Montag, 28. August 2017

KURZMELDUNG: ROTHSCHILD VERKAUFTE SOEBEN US-VERMÖGENSWERTE IN ENORMEM UMFANG. (HELIODA1)

KURZMELDUNG: Rothschild verkaufte soeben US-Vermögenswerte in enormem Umfang

 
 
 
 
 
 
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Jacob Rothschild hat einen Bericht veröffentlicht, der eine enorme Veränderung in den Vermögenswerten beschreibt, die sich deutlich vom US-Dollar auf Britische Pfund und den Euro verlagern.


In dem Bericht von Rothschilds Investment-treuhandgesellschaft RITCAP erklärte er: 

„Wir glauben nicht, dass dies eine angemessene Zeit ist, um das Risiko zu erhöhen“, und dass wir in einer Zeit sind, in der „Wirtschaftswachstum keineswegs gewiss ist“.


Dieses Video gibt einen detaillierten Überblick über einige der möglichen Auswirkungen dessen für die USA und die Weltwirtschaft.

 

Verweise:

Übersetzt aus dem Englischen von  http://anonymous-news.com/breaking-rothschild-just-sold-massive-amounts-u-s-assets/

Quelle: http://derwaechter.net/kurzmeldung-rothschild-verkaufte-soeben-us-vermoegenswerte-in-enormem-umfang

Gruß an die Erkennenden

TA KI






KURZMELDUNG: Rothschild verkaufte soeben US-Vermögenswerte in enormem Umfang — das Erwachen der Valkyrjar

von haunebu7

Jacob Rothschild 

hat einen Bericht veröffentlicht, der eine enorme Veränderung in den Vermögenswerten beschreibt, die sich deutlich vom US-Dollar auf Britische Pfund und den Euro verlagern. 

In dem Bericht von Rothschilds Investment-treuhandgesellschaft RITCAP erklärte er: 

„Wir glauben nicht, dass dies eine angemessene Zeit ist, um das Risiko zu erhöhen“, und dass wir in einer Zeit […]

über KURZMELDUNG: Rothschild verkaufte soeben US-Vermögenswerte in enormem Umfang — das Erwachen der Valkyrjar



ANLAGE 

Awamiya – Wenn Saudi-Arabiens Despotie Krieg gegen die eigene Bevölkerung führt, schweigt die deutsche Lügenpresse — Die Propagandaschau

von haunebu7

Saudi-Arabien führt, unterstützt von seinen westlichen Verbündeten – darunter die deutschen Bundesregierung -, gleich mehrere offene und verdeckte Kriege zur Ausbreitung und Sicherung seines faschistoiden Islamismus wahhabitischer Prägung. In Syrien wurden Terroristen und militante Kämpfer mit Geld, Waffen und Logistik unterstützt, um die säkulare und schiitisch dominierte Regierung Assad zu stürzen. Im Nachbarland Jemen führt […]

über Awamiya – Wenn Saudi-Arabiens Despotie Krieg gegen die eigene Bevölkerung führt, schweigt die deutsche Lügenpresse — Die Propagandaschau



Israel droht Syrien, USA und Russland — volksbetrug.net

von haunebu7

von einparteibuch 

So langsam scheinen einige Details zum jüngsten Besuch von Netanjahu bei Putin in Russland durchzusickern, den er kurzfristig unternommen hatte, nachdem er und ein Team des Mossad bei Trump und McMaster mit der Forderung abgeblitzt waren, den US-geführten Militäreinsatz gegen ISIS in Syrien in einen Krieg gegen Iran umzuwandeln. Wie die dem […]

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Wirbel vor TV-Duell: Ex-ZDF-Chefredakteur wirft Merkel „Erpressung“ vor — Der Wächter

von haunebu7

Am 3. September wird das einzige TV-Duell von Kanzlerin Angela Merkel (CDU) und ihrem Herausforderer Martin Schulz (SPD) stattfinden. Ab 20.15 Uhr wird es live übertragen von ARD, ZDF, RTL und Sat.1. Nun erhob der Ex-Chefredakteur des ZDF, Nikolaus Brender, schwere Vorwürfe gegen Angela Merkel: Sie habe durch massiven Druck ihrer Vertrauten die Rahmenbedingungen der…

über Wirbel vor TV-Duell: Ex-ZDF-Chefredakteur wirft Merkel „Erpressung“ vor — Der Wächter



Netanjahu:”Iran baut Raketen-Fabrik in Syrien. Krieg, wenn rote Linie überschritten” – schon passiert: Iran an Golan-Grenze. Es geht um Rothschilds Öl in Golan, 2-mal Saudi-Reserven. — Der Honigmann sagt…

von haunebu7

Posted by Anders 

Israel hat Probleme bei seinen Grenzen: 

Der Iran und seine Hisbollah-Söldner bewegen sich drohend nahe an die israelische Golan-Grenze. 

Ministerpräsident Netanjahu und seine Minister drohen immer wieder diesen Kräften Krieg an. 

William Engdahl zitiert von der russischen Sputnik 25 Aug. 2017: Mit russischer Unterstützung revidiert die syrische Regierung ihre souveränen Grenzen mit Jordanien […]

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Merkel-Wahlkampf verkommt zum Spießrutenlauf: Massive Proteste bei allen bisherigen Auftritten — anonymousnews.ru

von haunebu7

Zehn Mal hat Merkel bisher einen Wahlkampfauftritt vor echten Menschen unter freiem Himmel absolviert (und nicht vor bezahlten »Jubelpersern« wie in der Dortmunder Westfalenhalle); 

zehn Mal geriet der Auftritt zu einem absoluten Desaster. Die Veranstaltung im westthüringischen Vacha an der Landesgrenze zu Hessen machte da keine Ausnahme. 

Trotz symbolträchtigem Überqueren der ehemaligen deutsch-deutschen Demarkationslinie über…

über Merkel-Wahlkampf verkommt zum Spießrutenlauf: Massive Proteste bei allen bisherigen Auftritten — anonymousnews.ru


Wer Augen hat der möge sehen, wer Ohren hat der möge hören...

Insbesondere in D bevorzugt Obrigkeitshöriger Schlaf-Michel: Nichts sehen, nichts hören...

PS: Tja unsere Rauten-Tante MERKEL, gelernte FDJ-Lügnerin/Propaganda und Ihre LOGEN-BRÜDER in höchsten politischen Stellungen... 

Tja D-Michel & seine Hörigkeit & naive Gutgläubigkeit grenzt an Stockholm-Syndrom, nämlich bereitwillig devot sich selbst abzuschaffen...
WENIGE HALTEN JEDOCH AUFKLÄRERISCH DAGEGEN!

Schlaf Michel schlaf!

§ 169 StGB Personenstandsfälschung - dejure.org

https://dejure.org/gesetze/StGB/169.html



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28. August 2017 von UBasser

 
 
 
 
 
 
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Vorwort von Dieter (krisenfrei)

Eine schöne Zusammenfassung zum Kapitalismus, der in der jetzigen Form dem Untergang geweiht ist. 

Unendliches Wachstum gibt es nicht. 

Der Kapitalismus ist an seine Grenzen angekommen. 

Und nun? 


Im folgenden Aufsatz wird darauf hingewiesen.  

Wer immer noch glaubt, dass er mit der Abgabe seiner Stimme an politische Parteien etwas ändern kann, der sollte den Aufsatz unbedingt lesen.

——-

von Heinz Sauren (freigeistblog)

Seit nunmehr fünf Jahren schwappt die kapitalistische Systemkrise, in immer neuen Schüben und neuen Etiketten über den Globus. Finanz-, Währungs-, Wirtschafts- und Staatsschuldenkrise waren die wechselnden medialen Erklärungen, für eine Symptomatik, die so ungeheuer scheint, dass niemand sie bei ihrem Namen nennen will. 

Den Betroffenen, zumeist weniger gut betuchten Menschen, ist die wechselnde Deklarierung längst egal geworden. Bei ihnen kommt eine immer gleiche Wirkung an und offenbart wirkungsvoll, 

das eigentliche Wesen der wirtschaftlichen Verwerfungen.


Entgegen allen Verlautbarungen, handelt es sich jedoch nicht um eine Krise. 

Schon die Verwendung des Begriffs Krise, darf getrost als Manipulationsversuch der maßgeblich beteiligten Protagonisten gesehen werden. 

Eine Krise, so denn der Begriff korrekt verwendet würde, suggeriert ein zeitlich begrenztes Phänomen, das zu überwinden wäre. 

Auch wenn dies zu Beginn, gerne von der Politik selbst so geglaubt wurde, ist doch allen Beteiligten längst klar geworden, dass dieses Phänomen nicht überwindbar ist, also kein wirtschaftlicher Ausnahmezustand herrscht, sondern wir leidtragende Zeugen eines Normalzustands sind. Des Normalzustands des sterbenden globalen Kapitalsystems, dass an den Ansprüchen seiner eigenen Erfüllung zerbrach.


Wissentlich unwahr ist die wirtschaftliche und politische Suggestion, dass diese global auftretenden Wirtschaftseinbrüche ohne jeglichen Zusammenhang sein und überwindbar wären. 

Ebenso wie falsche Annahme, es gäbe einen Weg zurück in eine vergangene wirtschaftliche Glückseeligkeit. Längst ist offensichtlich, dass in Politik und Wirtschaft nur noch wenige an dieses Ziel glauben, alle aber dieses Ziel zur ultima ratio erklärt haben.


Jedes wirtschaftliche System, ist die gesellschaftliche Antwort auf tatsächliche politische und makroökonomische Umstände und es funktioniert nur solange, wie es diesen entspricht. 

So verhält es sich auch mit dem Kapitalismus, der systemisch bedingt solange expandierte, bis er seine natürliche Grenze erreichte und auch im Weiteren den systemischen Gesetzmäßigkeiten folgen muss und kollabiert. 


Die Grenze des Kapitalismus 

ist sein zinsbedingter Wachstumszwang, 

der an der Unmöglichkeit des Wachstums seines wichtigsten Treibstoffs, den Ressourcen scheitert. 

Im Grunde ist die Zwangsläufigkeit dieses Mechanismus allen Ökonomen klar. 


Der Untergang eines Wirtschaftsystems ist kein Endzeitszenario, sondern historisch belegte und immer wiederkehrende Normalität. 

Fatal für alle Leidtragenden ist nur, dass sie in einer Epoche leben, die sie zu Zeitzeugen macht.


Es wird Politik betrieben. 

Die Menschen verlieren, durch den Glauben an eine Krise und eine Rückkehr in die beschauliche Gemütlichkeit der achtziger Jahre, 

den Blick für die ihnen drohende Zukunft. 


Eine Zukunft die mit großer Wahrscheinlichkeit so dunkel werden wird, dass kein Politiker oder Wirtschaftsboss es wagt die Realität zu benennen. 


Es wäre sein, vielleicht nicht nur politischer und wirtschaftlicher, Freitod

Auch wenn sie schweigen, handeln sie wie Menschen denen in vollem Umfang bewusst ist, dass dieses Wirtschaftssystem nicht mehr zu retten ist. 

So ist es konsequent, wenn sie versuchen möglichst viele Gewinne in möglichst kurzer Zeit abzuschöpfen, um in einem erwartenden neuen Wirtschaftssystem die bestmögliche Startposition zu erhalten. 


Die Politik einer nachhaltigen Wirtschaft wäre ein gegenteiliges Indiz. 

Nachhaltig bedeutet nicht, wie viele gerne glauben, die Verlängerung von Produktionszyklen. 

Nachhaltig bedeutet keine Expansion und damit null Wachstum. Der Kapitalismus hat uns lange begleitet. Er war zu keiner Zeit, das gerechteste denkbare Wirtschaftsystem und doch er agierte zu keiner Zeit so exzessiv fahrlässig, dass er sich seiner eigenen Grundlage beraubte. 

Bis heute. 


Es ist eine Tatsache, dass der Kapitalismus, seit Beginn der Globalisierung auch in den letzten Winkel dieser Erde vorgedrungen ist, jedwedes Leben und jede Ressource zu einem Produktionsmittel machte und nach den Gesetzen des Kapitalismus auch irgendwann daraus Gewinn erwartet. Offensichtlich für jedermann, gesehen von wenigen. 

Diese Welt bietet keine neuen Ressourcen mehr. 

Sie aber sind der unverzichtbare Brennstoff des Zinsmotors, werden sie nicht kontinuierlich hinein gepumpt, entwertet der Zins alles. 


Auch 

der Finanzmarkt ist keine Lösung zum Erhalt des Wirtschaftsystems. 


Der Handel mit Geld oder Wertpapieren beruht auf dem Glauben an den Wert des gehandelten Papiers und der erhöht sich, wenn ein höherer Sachwert hinter dem Papier steht. 

Seit nahezu einem Jahrzehnt sind die Gewinne auf den Finanzmärkten geradezu explodiert. 

Gleichzeitig konnten immer weniger neue Ressourcen als Sachwerte dem Wirtschaftssystem zugefügt werden. 


Die Folgen ist heute

das weniger als ein Prozent des Nennwertes von Wertpapieren als Sachwert dahinter steht 

und 

nur drei Prozent des Buchgeldes auch tatsächlich gedruckt wurde. 


Tatsächliche Werte, 

also Sachwerte 

werden an den Börsen nicht mehr gehandelt 

und 

imaginäre Werte bescheren imaginäre Gewinne und imaginäres Geld, welches nicht mehr tatsächlichen Werten folgt, sondern der Politik, 

die die gigantische Luftblase nicht zerstört. 


Der Kapitalismus ist ein gieriger alter kranker Mann, den Krücke und Tropf kaum auf den Beinen halten. 

Das gesamte Ökosystem und die Menschheit selber, können es sich nicht leisten, seiner Gier nach immer mehr, noch mal zu folgen. 

Sein letztes Aufbäumen nun, offenbart das Ausmaß, der zerstörerischen Möglichkeiten eines kapitalistischen Gesellschaftskonzepts. 


Nicht erst jetzt fordert es seine Opfer, 

sie werden nur offensichtlicher, da ihre Anzahl größer wird. 

Er hinterlässt eine Gesellschaft, die geprägt ist von dem Verlust an bürgerlichen Freiheitsrechten und der Bedrohung ihrer wirtschaftlichen Existenz


Ein Blick auf die sozialen und rechtlichen Zustände in Griechenland, Spanien oder Portugal, 

ist der düstere Ausblick in eine Zukunft, 

die voraussichtlich in wenigen Jahren, gesamteuropäische Realität sein wird.


Das Bild, sich im Zerfall befindlicher gesellschaftlicher Sozialsysteme und einer Wirtschaft die weit mehr Verlierer als Gewinner produziert, 

birgt genügend gesellschaftlichen Sprengstoff, 

um Forderungen nach einer anderen, einer neuen Politik laut werden zu lassen. 


So ist es nicht verwunderlich, 

das alle etablierten Parteien kein Interesse an der Verbreitung dieses Bildes haben. 

Zum einen weil es in einem Wahljahr, sicher geglaubte politische Mehrheiten gefährdet 

und 

zum anderen, weil alle Parteien an der Erreichung dieses Zustandes maßgeblich mitgewirkt haben 

und 

keine über ein alternatives Konzept verfügt. 


Aus Sicht der Politik kommt der Turnus gemäße, Armuts- und Wohlstandsbericht der Bundesregierung zur Unzeit. 

Zwar war es die Bundesregierung, die den Bericht schönte, aber auch alle anderen in den Machtstrukturen eingebundenen politischen Kräfte, orakeln aus diesem Bericht die Legitimation ihrer Wahlprogramme. 


Die absoluten Zahlen des Berichts, werden als Beweis politischer Transparenz veröffentlicht, wohl wissend, dass sie zwar erschrecken, aber auch vom eigentlichen Inhalt ablenken. 


Das Desaster offenbart sich nicht in den absoluten Zahlen, sondern in die Tendenzen die die Vorgänge verdeutlichen. 


Die Hälfte des Volksvermögens konzentriert sich in den Händen von nur wenigen Prozent der Bevölkerung, 

mit steigender Tendenz. 


Dieser Trend ist historisch gesehen nicht neu und schon aus der Zeit der Industrialisierung und Kolonialisierung bekannt, der Zeit in dem dieses Wirtschaftsystem etabliert wurde 

und 

er steht in krassem Widerspruch zu einer freiheitlichen und sozialen Gesellschaftsordnung. 

Die wirtschaftlichen und politischen Entscheidungsträger sind machtlos gegen die systemischen Gesetzmäßigkeiten des sterbenden Kapitalismus 

und 

versuchen ihren Hals, mit Schönfärbereien 

und 

inhaltslosen Beruhigungsfloskeln, 

aus der Schlinge der Verantwortung zu ziehen.


Während in den meisten Ländern der Welt, bereits die Sicherung der nackten Existenz der einzelnen Menschen und der Gesellschaften selbst, der einzig verbliebene Posten auf der politischen Agenda geworden ist, 

geht es in der westlichen Industriewelt noch um die finale Besitzstandsverteilung durch rücksichtslose Gewinnoptimierung 

und 

Verschleierung der tatsächlichen Zustände


Statistiken werden bedeutungsgeschwängert und in ihrer Lesart so definiert, dass sie dem Volk zu erklären, alles was ihm widerfährt, sei nur eine zeitlich begrenzte Irritation. 


Zynismus 

scheint das letzte Mittel einer verzweifelten Politik zu sein 

und 

mit diesem Wesen erklärte der Vize-Kanzler und Wirtschaftsminister einer staunenden Bevölkerung, das es ihr doch nie besser ging als heute.


Der Armuts- und Wohlstandsbericht der Bundesregierung 

ist eine rein statistische Auswertung 

und 

spiegelt nicht den Zustand dieser Gesellschaft wieder. 


Statistisch gesehen ist das Durchschnittseinkommen nicht gesunken, wusste die Bundesregierung freudig zu berichten und verbarg. 


Es gab eine rasante Steigerung der Anzahl von Einkommensmillionären 

und jeder von diesen, 

kompensiert statistisch eintausend Arme, 

die er damit über die Armutsgrenze der Statistik schiebt. 


Ebenfalls ein statistischer Grundsatz in der Armutsberechnung ist. 


Armut wird nicht durch die Steigerung von Einkommen beseitigt, sondern durch die Senkung des Durchschnittseinkommens und zwar soweit, das Armutseinkommen dem Durchschnittseinkommen nahe kommt. 

Arm ist schließlich statistisch nur der, der über weniger als 60% des Durchschnittseinkommens verfügt. 

Ein Widerspruch? 

Ja aber ein bewährter, 

mit einer zuverlässigen „das kann doch nicht sein“ Abwehrreaktion, auf die sich schon das Politbüro der ehemaligen DDR gerne und lange verlassen konnte.


Stolz verkündet die Bundesregierung im Weiteren, als Zeichen steigenden Wohlstands, dass noch nie so viele Menschen in Arbeit sein wie heute 

und 

offenbart damit Arbeit als Selbstzweck einer Wirtschaft, 

die sich nunmehr auf die Ausbeutung der Ressource Mensch konzentriert hat. 


Arbeit die Menschen nicht ernährt ist volkswirtschaftlich wertlos 

und 

eine humanistische Phrase. 


Die Profiteure dieser Arbeit sind ausschließlich die Arbeitgeber 

die nicht existenzfähige Löhne zahlen 

und 

dadurch ihren Gewinn optimieren. 


Der Staat subventioniert diese Ausbeutung der Ressource Mensch durch aufstockende Leistungen, 

um statistische Erfolge und sprudelnde Einnahmen aus den Sozialkassen verbuchen zu können.


Es gibt Armut in diesem Land. 

Genau so bitter und Existenz bedrohend, wie Armut überall auf dieser Welt. 


Es ist ein politischer Offenbarungseid, 

wenn gewählte Volksvertreter diese Armut bagatellisieren, 

in dem sie Vergleiche mit einem Leben in noch größerem Hunger, in noch größerer Not, irgendwo auf diesem Globus heran ziehen 

und 

den Armen ein Klagen auf hohem Niveau attestieren. 


Armut ist in den westlichen Industrienationen 

ausschließlich eine Folge, der willkürlichen und ungerechtfertigten Verteilung von Besitztümern. 

Sie ist 

Folge des Kapitalismus, 

der Armut braucht um Reichtum zu generieren. 


Eine zwangsläufige Folge aus der Begrenzheit der Ressourcen, die nur einmal verteilt werden können. 

Es ist eine alt bekannte Weisheit, die besagt. 

Nur weil viele arm sind, können wenige reich sein. 


Armut ist in der westlichen Welt kein unvermeidbares Übel, 

sondern eine systemrelevante Bedingung des Kapitalismus. 


Armut und Reichtum steigen in sich bedingendem und gleichem Maße an. 


Notwendig für die Aufrechterhaltung des Gesellschafts- und Wirtschaftssystems wäre, ein ausgewogenes Verhältnis der Besitzstände und eine tatsächlich nachhaltige, also nicht expandierende Wirtschaft. 


Dies aber widerspricht schon grundsätzlich den Strukturen und Antrieben des Kapitalismus und ist in ihm nicht realisierbar. 


Der Kapitalismus 

konnte zu keinem Zeitpunkt die Armut beseitigen, 

er verschob sie nur oder hob ihre Bemessungsgröße. 

Er kann es nicht weil er die Armut der Menschen braucht. 

Nur sie liefert billige Arbeitskräfte und lässt Entmündigung ungestraft.


Das der Kapitalismus seinem Ende entgegen geht, kann jedem bewusst werden, 

der seine Sichtweise auf ihn, 

nicht durch Besitztümer oder ideologische Abwehrhaltungen vernebelt. 


Alle wirtschaftlichen Randdaten, sprechen eine deutliche Sprache, 

auch wenn vieles einen anderen Anschein hat. 

Ein solcher falscher Anschein ist der aktuelle Börseboom, der mit seinem DAX Index die maßgebliche Wohlstandsskala zu sein scheint. 

Es wird die Ansicht verbreitet, dass das unaufhörliche Steigen der Börsenindexe ein zuverlässiger Indikator für eine boomende Wirtschaft sei. 


Die Börsianer agieren jedoch anders. 

Wer ihr handeln beobachtet, erkennt, das es sich bei dem Börsenboom um eine Kapitalflucht aus der realen Wirtschaft und dem Banksektor handelt, die keine Gewinne mehr versprechen und die Börse das frei werdende Kapital an sich zieht, als letzter Markt auf dem zumindest noch imaginäre Gewinne möglich sind. 


Solche Verhaltenmuster der Anleger 

sind ein sicheres Indiz, 

für einen mangelnden Glauben an die Wirtschaft 

und 

prognostizieren einen bevorstehenden Crash, 

der dann nichts mehr ist, als ein weiterer kollektiver Abzug von Kapital, wenn auch dort keine Gewinnmöglichkeit mehr besteht. 


Als Folge wird das Kapital dann in statische und vermeintlich sichere Werte investiert, wie z.B. Gold oder Grundbesitz, 

entzieht sich damit dem Geldkreislauf 

und 

wird aus marktwirtschaftlicher Sicht zu totem Kapital. 


Es kann den Motor des Kapitalismus, den Zins nicht mehr befriedigen 

und zwingt die Staaten neues Geld zu genieren in dem sie die Notenpressen anwerfen. 


Die Folge ist die Entwertung von Sachwerten 

und 

eine Inflation, 

der Kollaps des Wirtschaftssystems. 


Das geschah auch schon in der Vergangenheit und so bemühen sich die Wirtschaftsweisen dieses Szenario als systemisch bedingten Reset darzustellen, 

nach dem alles wieder, mit den gleichen alten Gesetzmäßigkeiten des Marktes beginnt. 


Sie verschweigen jedoch eine Tatsache, die nach vergangenen Wirtschaftszusammenbrüchen die Grundbedingung für einen Neubeginn war. 

Neue, noch nicht vom System entwertete Ressourcen als Basis einer Wertstabilität und Rohstoff neuer Gewinne. 

Keine Ressoucen bedeutet keine Gewinne und ohne Gewinne keine Marktwirtschaft.


Der wirtschaftliche und sozialgesellschaftliche Verfall wird in diesem Wahljahr bestimmend sein. 

Die Menschen spüren bereits deutlich die ersten Auswirkungen des Zusammenbruchs des Wirtschaftsystems. 

Nur die wenigsten sind noch nicht von den Einschnitten betroffen. 


Die Zahl der Arbeitslosen stieg rückbereinigt auf 8 Millionen Menschen. 


3,5 Millionen Hartz IV Empfänger, 

ca. 1,5 Millionen resignierte nicht mehr gemeldete Erwerbslose 

und 

3 Millionen offiziell nicht Erwerbstätige also ALG I Empfänger. 

[= 8 Mio]

Eine Zahl die wir auch schon mal in der Weimarer Republik der 1930er Jahre hatten 

und 

wie damals nutzen wir die gleichen marktwirtschaftlichen Instrumente. 


Wenn wir nun auch noch die gleichen Ergebnisse erhalten wie damals, 

dann wird die Bundeskanzlerin von einem Reichskanzler abgelöst werden.


Alle politischen Parteien geben angestammte politische Positionen auf um möglichst glaubwürdig die soziale Gerechtigkeit vertreten zu können. 


Es entfaltet sich ein Gerechtigkeitswahlkampf, 

geschuldet dem Druck eines steigenden Ungerechtigkeitsempfindens. 


Die Ungerechtigkeit ist offenbar geworden und die Menschen beginnen ein Gefühl zu entwickeln, zu dem was mit ihnen geschieht. 


Die Welt der sicher geglaubten Werte, entwertet sich. 


Verunsicherung greift um sich und Gerechtigkeit verspricht Sicherheit. 


Dieser Wahlkampf wird nicht um den Inhalt der Gerechtigkeit geführt werden, 

sondern 

um die Deutungshoheit, was überhaupt Gerechtigkeit sein kann und darf. 


Es wird weiterhin ein Wahlkampf der Wahlaufrufe werden. 

Möglichst viele Wähler sollen eine möglichst große Legitimation schaffen, 

für die unpopulären schmerzlichen Einschnitte, 

die nach der Wahl folgen werden. 


Eine neue Wahlkampfpartei wird für sich werben. 

Die aktiven Nichtwähler, aktiv ihre Überzeugung vertretend und nicht bereit noch irgend etwas in der Politik zu legitimieren.


Alle Fakten liegen offen und sind in der Informationsgesellschaft leicht verfügbar. 

Dennoch liegen keinerlei Konzepte für eine Zeit nach dem Kapitalismus vor. 

Die Politik kopiert der Kanzlerin wesenseigene Unverbindlichkeit, die Wirtschaft beschwört den Status Quo 

und 

die Medien verbreiten Endzeitszenarien.


Doch wer sich traut das Offensichtliche öffentlich auszusprechen, wird bestenfalls belächelt.

Ich empfehle mich in diesem Sinne

Heinz Sauren

***********


Quelle: Krisenfrei.de 

Bemerkung

Die Zusammenfassung von Heinz Sauren bringt es auf den Punkt. 

Doch scheint es notwendig sich mit dem Thema Kapitalismus und Marktwirtschaft intensiver zu beschäftigen. 


Die Ursache der Verarmung der Massen in den Industrieländern 

liegt nicht an den Arbeitgebern der Klein- und Mittelständischen Betriebe, sondern an der Last der exzessiven Abgaben jedes Unternehmens, 

welche daraufhin nur meistens kleine Löhne zahlen. 


Richtig ist, daß der Staat diese Niedriglöhne subventioniert…  

Es wurde mit der Einführung vom sogenannten Hartz IV, also dem ALG II eine Spirale in Gang gesetzt, 

die man heute ohne Abschaffung dieses Verarmungsprogramms nicht anhalten kann. 


Die staatliche Subventionierung 

spielt heute in fast jedem Haushalt eine Rolle, sei es durch Kindergeld, Ermäßigung der Betreuungskosten, durch Wohngeld oder Aufstockung der Löhne….etc. 

Im Großen und Ganzen ist dies zu begrüßen, 

doch 

ist es nicht die Lösung des Armutsproblems, sondern der Katalysator dafür. 

Und 

daß sich die Spirale der Verarmung immer schneller dreht, dafür sorgt der Zins und der Zinseszins. 

Auf ein Produkt bezahlt man heute außer Steuern bereits ca. 60 Prozent Zinsen, die vom Entwurf eines Produktes bis zum Verkauf an den Endkunden anfallen. 


Wenn heute der eigentliche Wert eines Produktes real um 10 Prozent liegt, 

so sind der Rest Zinsen und Abgaben und staatliche Steuern. 


Die Armut der Vielen ist der Reichtum der Wenigen. 

Ohne die Masse kann das System kein Geld generieren. 


Ressourcen

wie sie Heinz Sauren beschreibt, sind doch vorhanden. 

Doch reden wir hier aber nur über die Human Ressource, dem Human-Kapital. 

Alles andere haben sich die Börsenhyänen bereits aufgeteilt. 


Jetzt ist die Human-Ressource dran! 

Je mehr Humankapital ein Staat hat, umso mehr Geld kann er generieren…

damit ist die Perfidität der Masseneinwanderung in die Industrieländer schnell erklärt. 

Daher stammeln die Politiker der Altparteien alle vom Einwanderungsland BRD. 


Marktwirtschaft und Sozialstaat sind nicht gegensätzlich, solange es ausgewogen zugeht, der Staat keine Arbeit subventioniert und die Nichtarbeit in Arbeitslohnhöhe vergütet. 


Selbst ein bedingungsloses Grundeinkommen, 

wie es bereits diskutiert wurde, 

kann nur eine Schieflage der Arbeitslöhne zur Folge haben. 


Der Sozialstaat 

soll und darf nur dort zum tragen kommen, 

wo eine soziale Notlage vorhanden ist 

und 

die Behebung der Notlage darf nicht dem Arbeitslohn Konkurrenz machen. 


Doch diese Grundsätze sind in der Realpolitik gänzlich verschwunden. 

Eine Regulierung dieser, kann nur durch einen Zusammenbruch des Existierenden bedeuten. 


…und? 

Wollen Sie immer noch wählen?


Politisch korrekt sein: morbidem Schwachsinn und der Selbstzerstörung eine Stimme verleihen. (c) Dirk von Rheinsberg

Gelungene Indoktrination.

*************



Deutschland ging es noch nie so gut — Morbus ignorantia – Krankheit Unwissen

von haunebu7

Vorwort von Dieter (krisenfrei) 

Eine schöne Zusammenfassung zum Kapitalismus, der in der jetzigen Form dem Untergang geweiht ist. 

Unendliches Wachstum gibt es nicht. 

Der Kapitalismus ist an seine Grenzen angekommen. 

Und nun? 

Im folgenden Aufsatz wird darauf hingewiesen. 

Wer immer noch glaubt, dass er mit der Abgabe seiner Stimme an politische Parteien etwas ändern kann, […]

über Deutschland ging es noch nie so gut — Morbus ignorantia - Krankheit Unwissen




Pressemitteilung vom 28.08.2017

Lieber Wolfgang Timm, 

hier meine aktuelle Pressemitteilung

Es geht um den Verlust der Eigentumsrechte. 


In meiner Heimat, der Stadt Melle

hat der sogenannte Bürgermeister Reinhold Scholz von mir im Oktober 2016 ein Schreiben erhalten, dass ihn in den nächsten Wochen entsprechend BGB in die Haftung setzt, sollte er den Menschen in der Gemeinde nicht öffentlich bekennen, dass er nur Geschäftsführer eines Unternehmens ist und keinesfalls befugt über das Gemeindevermögen zu entscheiden. 

Dies zu veräußern oder zu verändern, es zu nutzen oder dem Unternehmensvermögen zuzufügen. 

Ich darf darauf aufmerksam machen, dass trotz Hetzpresse mir gegenüber keine rechtlichen Schritte veranlasst wurden. Auch die Drohung den Verfassungsschutz zu beauftragen war eine leere Drohung. 

Und 

eigentlich kann die echte Verfassung immer nur die Gemeindeordnung vor 1914 sein. 

Darauf beziehen wir uns bei der Aktivierung der Bodenrechte

Hier wurden mit dem Burgfrieden auch die Kataster und Polizeiordnungen eingefroren.


Aber lies selbst:

Berlin, 28.08.2017 (lifePR) 

Inhaftungssetzung bei Verlust des Gemeindevermögens!


Sicherung der Eigentumsrechte der Bürger!
Seerecht unterliegt der Willkür und Gesetzeslosigkeit!

https://www.lifepr.de/pressemitteilung/verein-deutsche-voelker-und-staemme/Sicherung-der-Eigentumsrechte-der-Buerger/boxid/669106

Diesem öffentlicher Brief an den sogenannten Der Bürgermeister oder jüngst auch Herr Bürgermeister der Fa. Stadt Melle
Geschäftsführer Reinhard Scholz vom 04. Oktober 2016 folgte gegenüber den Bürgern keine Richtigstellung der rein handelsrechtlichen Stellung des Meller sogenannten Bürgermeisters. 


Hier haftet ab spätestens Oktober 2017 der Geschäftsführer des Unternehmens Stadt Melle entsprechend BGB § 124 (1) privat voll umfänglich gegenüber den Indigenatsträgern der aktivierten Gebietskörperschaft Melle für das verlustig gegangene Gemeindevermögen. 

Als Grundlage dient die Eröffnungsbilanz, welche von den, in Unternehmen gewandelte Gebietskörperschaften in 2005--2007 durch Aufruf des Vereins EU öffentlich einsehbar, den Bürgern zur Verfügung steht. 

Hier werden seit 2011 die Unternehmensgemeinden verpflichtet über Doppikom ihren Haushalt zu führen und die Jahresresource zu erstellen. 

In der Eröffnungsbilanz sind die "Der Bürgermeister" meist haftungsfrei gestellt. 

Diese Haftungsfreistellung erfolgt durch Sicherung der GmbH in Höhe von mindestens 25 Tsd Euro wie üblich. Das heißt jedoch nicht, dass die Geschäftsführer der Unternehmen zum Beispiel der "Stadt Melle" oder auch mit kreativen Namensnennungen wie im Falle Bonn, hinterlegt mit einer Bildmarke FREUDE.JOY.JOIE.BONN. gegenüber den Indigenatsträgern haftungsfrei gestellt sind. 

Immer dann, wenn ein Rechtskreis von den Bürgern erwirkt wurde, der über dem Seehandel steht, wie im Falle der Gemeindebildung über der im Vatikan ansässigen Glaubensgemeinden der Juden oder der moslemischen Glaubensformen, 

oder im besten Fall der Aktivierung der Gebietskörperschaften durch berechtigte Inwohner im höchsten, dem Lehnsrechten des Vatikans überstehenden Brandenburger Erstbesiedelungsrechten, 

sind die sogenannten Bürgermeister im Falle des Verlustes von Gemeindeeigentum vollumfänglich haftbar. 


Diese Haftung ist im höchsten Rechtskreis auch auf deren Sippen zu übertragen, 

was bedeutet, der sogenannte Bürgermeister von Melle steht ab Oktober 2017 gegenüber den Indigenatsträgern in der Sippenhaftung.


Hierzu öffentlich vermittelte Details aus dem im Oktober 2016 gesandten umfangreichen Exposé zur Sicherung der Eigentumsrechte der Bürger, denn das Seerecht unterliegt der Willkür und Gesetzeslosigkeit!:

:Heike :Werding

 


 

 

 

 





Sei der Wandel und erhebe dich!

http://www.chza.de/

1000 GESTALTEN / G 20 Hamburg Summit

Nikola Tesla Erfinder und Visionär German - YouTube

https://m.youtube.com/watch?feature=youtu.be&v=aMAEflC1LZI

Alex über Ätherphysik und Nikola Tesla