Donnerstag, 13. Mai 2010

THE TRINITY. MAY. 13. PAPST IN FATIMA. KARLSPREIS AN TUSK, POLEN. FATHER-DAY IN DEUTSCHLAND (HELIODA1)






Eilt! Großbritannien verbietet 500-Euro-Noten
Udo Ulfkotte

Die Londoner Regierung hat soeben den Handel mit 500-Euro-Noten untersagt.
Von sofort an dürfen in Großbritannien 500-Euro-Banknoten nicht mehr verbreitet, ausgegeben oder gehandelt werden. Man darf diese EU-Geldnoten, wenn man sie bei der Einreise mitbringt, nur noch bei britischen Banken in einem Depot lagern. Die Regierung begründete den ungewöhnlichen Schritt zunächst mit der angeblichen illegalen Nutzung der 500-Euro-Euro-Banknoten. Angeblich werden 500-Euro-Banknoten in Großbritannien fast ausschließlich von Kriminellen genutzt.
Donnerstag, 13.05.2010
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Balsam für die vom Missbrauchsskandal gebeutelte Papst-Seele: Benedikt XVI. ist am Mittwoch in dem portugiesischen Marienwallfahrtsort Fatima von zehntausenden Menschen begeistert empfangen worden. Das Oberhaupt der katholischen Kirche war am Nachmittag per Hubschrauber angekommen und mischte sich nach kurzer Fahrt im "Papamobil" sofort unter die Pilger. Vor der Marienstatue in der Erscheinungskapelle versank Benedikt im Gebet.




Pope Benedict XVI has read the REAL Third Secret
POPE BENEDICT XVI HAS READ THE REAL THIRD SECRET

John Paul II, "The Fatima Pope" Fatima, Portugal - including May 13th anniversary of both first apparition in 1917 and of JP2's assassination attempt 1981.

John Paul the Great is known as the Fatima Pope because he was shot on May 13th, anniversary of the first Fatima apparition, and because he gave credit to her intercession for his miraculous recovery. One year after his attempted assassination, he made a pilgrimage to Fatima to thank her for her intercession and to leave the bullet removed from his body and the damaged Papal ring that deflected the shot from damaging vital organs.

Throughout Poland, after the Pope was injured, Poles prayed Novenas to Fatima. When he recovered, churches were built in Thanksgiving.





























MUCHOS BESOS TO JORGE, SON OF WOLFGANG TIMM: LOVE TO U & BEST WISHES TO MADRID, YOUR PAPA











Selbst Goethe mußte bei einer geruhsamen Frühlingswanderung eingestehen, dass dieses junge Werden, das Millionen Quellen öffnet, ein geheimnisvolles Wunder sei. Eines aber ist uns klar: Nichts in der großen Natur besteht losgelöst für sich allein, alles umschließt ein wunderbares Band, alles wirkt miteinander und füreinander. Vergessen wir auch niemals, dass nichts, auf dieser Welt ewig und unwandelbar ist, dass im Grunde alles fließt! Unmittelbar erleben wir die Konstanz des Individuellen im steten Wandel auch an uns selbst. Keiner ist als Erwachsener, was er als Kind war. Zahlreiche Anlagen, Begabungen, Seelenstimmungen, Gefühle und Eigenschaften der Kindheit verschwinden aus unserem Wesen. Ununterbrochen sterben Teile unseres körperlichen und seelischen Organismus, und ständig wird Neues in uns geboren. Dennoch bleibt durch all die Veränderung hindurch etwas beständig, das wie ein Kristallkern alles Vergehen überdauert. Dies zeigt uns, welche Vollendungsweiten in der menschlichen Natur schlummern und was die Schöpfung mit dem Menschen vorhat. Langsam entringt sich der Geist dem versagenden Körper, bereitet sich vor zum Aufgehen in neue, beseeltere Stufen des Daseins.



Veilchen
Die Entwicklung drängt stets weiter, sie strebt ferneren, höheren Zielen zu. Und im Streben nach Vollendung, im Drang nach immer reicherer Gestaltung der Kräfte, nach Erweiterung über die Grenzen unseres irdischen Seins hinaus, lebt darum mehr als ein vergängliches Wünschen, als trügende Hoffnung oder Selbstüberschätzung. Was allen Angriffen und Rückfällen zum Trotz durch die Jahrtausende hindurch sich immer stärker entfaltet, hervorbricht aus der Tiefe unseres Wesens, dieses Sehnen nach einer unabsehbar sich fortsetzenden Vollendung, zu dem das irdische Dasein nur eine Stufe bildet, es kündet von Gesetzen, die tiefer gründen als in unserem Vergänglichen. Die Naturwissenschaft kann allein die Welträtsel nicht lösen und noch weniger das, was hinter der sichtbaren Welt steht, doch wo wir einzelne Zusammenhänge erkennen, da ist es uns nicht gänzlich verwehrt, uns vom Unzugänglichen ein Bild zu machen. Immer ergriffener erkennen und fühlen wir die innige Verflochtenheit von Himmel und Erde, von Mensch und Ewigkeit. Das Göttliche ist eine Sehnsucht, die tief im Herzen der Menschen wurzelt, es ist das erschauernde Ahnen, dass hinter den Rätseln ein großes geistiges Prinzip steht, das die Vollendung ist, das Gute und Ewige, dem alles Lebendige zustrebt.

Dem unerbittlichen Gesetz des Werdens und Vergehens ist alles im Kreise der Natur unterworfen, und alles Leben strebt nach Vollendung und im Ziel aller Tage nach dem Einswerden mit dem Göttlichen. Unsere Aufgabe ist es, dem fernen Strahl des Lichts zu folgen, der aus dem Himmel über uns und aus den Tiefen in uns mit Macht hervorbricht.


Schwefelanemone
Immer sollten wir auch daran denken, dass die Liebe zum Mitmenschen das Höchste ist und bleibt. Liebe erzeugt Liebe! Ein Herz haben für des Mitmenschen größeren oder kleineren Leid, ein freundliches Wort oder auch einmal eine freundliche Tat, denn noch leidet der Mensch am Menschen. Ein Lob auch den kleinen Freuden, denn das Große im Leben eines Menschen ist sehr selten, sowohl der große Schmerz wie die große Freude. Es sind die unzähligen kleinen Schmerzen, die uns zermürben, und es sind die kleinen Freuden, die uns erheitern und die uns sagen lassen, dass das Leben trotz allem wunderschön ist. Die große Kunst besteht nur darin, diese kleinen Freuden überhaupt zu sehen, zu finden und zu empfinden.

So ähnlich wie das Frühlingserwachen auf die tief empfindenden Menschen einwirkt, so bringt auch eine allumfassende Weltanschauung Licht und Hoffnung in unser Dasein. Wir Menschen sind Kinder dieser Erde, und erst nach der Harmonie mit dem Irdischen kann die Harmonie mit dem Göttlichen folgen. Daher lernen wir zuerst Menschenkenntnis, um uns selbst, um unsere eigene Natur zu erkennen, besser zu verstehen und um danach zu handeln. Die Geistes-, Jenseits- und Gotteserkenntnis kann nur auf diesen realen, uns zugänglichen, nachprüfbaren und erfaßbaren Tatsachen aufbauen und gestaltet werden. Auf diese Weise werden wir im Geiste und in der Tat zu Kallisophen, leben nach der Wahrheits- und Schönheitslehre, zu der Carl Huter durch seine Forschungen und Entdeckungen kam und in der die Entdeckung des Empfindungsvermögens der Materie eine zentrale Rolle spielt.

Eine Weltanschauung, welche die Empfindungsfähigkeit und die Beseeltheit der Materie anerkennt, die mit dem Höherstreben der Natur in Einklang steht, führt zu innerem Glück, zur Harmonie mit sich selbst und der Umwelt. Möge deshalb die Harmonie und Schönheit in unseren Herzen stets einen Platz finden und uns so Anteil nehmen lassen an der tief empfundenen, Liebe und Schönheit schaffenden Natur, denn durch Ehrfurcht vor ihr erschließt sich unser ganzes Sein und Werden.






Die Sprache der Augen
DIE SPRACHE DER AUGEN

Schematische Darstellung des Seh-Vorgangs, der mit der Licht- oder Farbenreizregistratur einen sehr komplizierten Prozess beschreibt, an dem chemische Vorgänge genauso teilhaben wie physiologische und psychische.
Licht ist im psycho-somatischen Sinne noch gar nicht ausreichend definiert und nach Erkenntnis Carl Huters ist der Licht-Anteil, den das Individuum aus dem Universum zu seiner Lebensentfaltung braucht, sehr eng verbunden mit dem konzentrierten Lichtanteil, den es selbst in jeder Zelle im Centrosoma aktivieren kann und das besonders in Erscheinung tritt, wenn geistige Bewußtseinsabläufe zu bemerken sind.


Wie die Natur im Auge Geist und Leben offenbart.
WIE DIE NATUR IM AUGE GEIST UND LEBEN OFFENBART.

In den Augen strahlt der innere Lebens-, Licht- Strahlkraftanteil konzentriert aus. Aufnahme durch die Pupille, Rückstrahlung durch die Iris.
Im Iris- Diagnose- Bereich ist das verdeutlicht.

Ausdrucksareale der Augenumgebung
AUSDRUCKSAREALE DER AUGENUMGEBUNG
1. Motorische Nervenkraft, Korrespondenz mit dem Kleinhirn.
2. Blase
3. Niere Uro- Genital- System
4. Keimanlagen Nervengeflecht des Unterleibes
5. Sensibilität der Nerven, Korrespondenz mit dem Großhirn.
6. Gehirnsäftezustand, Reservekraft zur Gehirnleistung.
7. Ausdruck für die Fähigkeit, das Wort in Rede und Schrift, die Sprache zu verinnerlichen.


Auge um Auge
AUGE UM AUGE

Der Wahrheit ins Auge sehen….
Schuppen von den Augen fallen….
Balken im eigenen Auge….
Die Metaphern über das Auge sind zahlreich.
Die Augenfarben sind nicht konstant. In den ersten Lebensmonaten entwickelt sich die Grundfarbe der Augen, die aber im Laufe des Lebens langsame Veränderung zeigen wird.
Farben: Blau, grau, braun, schwarz, grün, rot bei Albinos, bersteingelb, haben viele Varianten und sicher auch Schwingungsgehalt durch die Farbe, der bisher unerforscht ist. Der Volksmund hat zwar seine Bezeichnungen, aber sie sind -fragwürdig.

Das Lebendige, das Lebenslicht strahlt aus den Augen, Freude strahlt und Glück. Leid und Krankheit trüben den Blick, Hass und Lieblosigkeit tun es auch.
Glanz bei Fieber, bei Nervosität, glitzern bei Aggressivität, bei Mordlust. Das Auge spiegelt den Gedanken und die Gefühlsart der Seele, es zeigt den Ausdruck der geistigen Gesinnung.
Das Auge zeigt geistiges Wachstum, denn so lebhaft, wie das Auge blickt, so lebhaft ist der Geist.
Am Auge erkennt man, wie umfassend die Anteilnahme am Leben ist. Pflichttreue und Treue seiner Selbst zeigt der Blick, aber nicht die Augenfarbe an.


Die Stirn das Bewusstseinsinstrument
DIE STIRN DAS BEWUSSTSEINSINSTRUMENT
Die Kraft mit der wir denken
DIE KRAFT MIT DER WIR DENKEN

Aus der Sicht der alten griechischen Philosophen ist der Kopf der Sitz der Seele, oder zumindest eines Teils der Seele. Meist ist hier die Denkseele gemeint, die in ihrer Eigenschaft Bewusstseinsleistungen vollzieht. Eine Bewusstseins-Reflektions-Zentrale.

Der Kopf wurde damit eine Schnittstelle zwischen Seele/Geist und dem Körper. Die Gehirnforschung zeigt uns immer deutlicher, welche Areale bei welcher Denkleistung aktiv sind und wie hochkompliziert die seelischen Bewusstseinsleistungen auf hirnphysiologischer Ebene ablaufen. Über das Limbische System, die hormonproduzierenden Strukturen (wie z.B. dem Hypothalamus) und die Stammhirnvernetzung wird die Seelenerlebnisfähigkeit an den Körper weitergeleitet und körperlich über das Erleben der Gefühle erfahren. Es verbindet die Bewusstwerdung mit körperlicher Reaktion, wozu auch über die Hirnnerven und vegetative Steuerung die Durchblutung des Gesichtes, die Mimik, die Organausdruckszonen gehören.
Wenn sich aus der Empfindung von etwas zunächst Unbekanntem, das Gefühl in der Beziehung zum Unbekannten verstärkt und bündelt, leistet irgendwann der Auftrag des Reizleitungssystems Erregung des limbischen Systems. Alle Sinnesorgane, einschließlich Haut, sind zu dieser Lebenssteuerungszentrale orientiert und diese gibt den Impuls, das denkfähige Großhirn zur Klärung der angekommenen Gefühlserregung zu bringen.
Aus unserer Erfahrung wissen wir, dass wir nicht gleichmäßig Denkkraft verfügbar haben, sondern ermatten, Konzentrationsanstrengungen leisten müssen. Da dies ein Energiefaktor ist, sehen wir diesen an den Augen und an der Zone zwischen ihnen, an der Nasenwurzel.
Entscheidend aber für das Denken und die Interpretation des Denkvermögens ist die Energie, die dieses ermöglicht. Neben der elektromagnetischen Energie sind es die Biophotonen, die den Prozess des Denkens begleiten.
Der Erklärungsversuch, das "Helle Hautareal" als Energiesammelzentrum zu sehen, geht, wie alle energetischen Entsprechungen in der Psycho-Physiognomik auf die Kraft-Richtungs-Ordnung zurück. Die Kraft des Geistes durchstrahlt das ganze Gesicht. Das Gesicht steht über dem Limbischen System mit seinen Sinnesorganen und hier besonders mit seinem Gefühls- und Lebensbezug mit allen Hirnanteilen in einer Korrespondenz, die keine Einbahnstrasse bedeutet.
Das Großhirn ist ein Entwicklungsprodukt der Evolution, welches sich auch heute weiter entwickelt und differenziert. Ebenso wie die Schädelentwicklung über die Jahrtausende in der Evolution eine Entwicklung vollzog und vollzieht. Die Physiognomik betrachtet diese Schädelentwicklung und sieht mit der Schädelkapsel der Frühmenschen bis hin zu der eines idealisierten Zukunftsmenschen eine Anpassung an die Lebensanforderungen, eine lebenswichtige Spezialisierung mit entsprechenden Schwerpunkten in der Veranlagung.

Das Denken
DAS DENKEN
Das Oberhaupt
DAS OBERHAUPT
Auf die Frage, was Urvertrauen ist, hat der Maler, Hans Thoma, in seinen Versen eine feine Erklärung gefunden:

Ich komm, weiß nicht woher,
ich bin und weiß nicht wer,
ich leb`, weiß nicht, wie lang,
ich sterb`, und weiß nicht wann,
ich fahr`, weiß nicht wohin:
mich wundert`s, dass ich so fröhlich bin.

Da mir das Sein so unbekannt,
geb` ich mich ganz in Gottes Hand –
die führt es wohl, so her wie hin.
Mich wundert`s, wenn ich noch traurig bin.


Goethe hat in seinem „Faust“ die vielfältige Leistung des strebenden Menschen teilweise ganz offen, teilweise ganz symbolisiert zum Verständnis bringen wollen.
Dabei ist es ihm gelungen mit der Kraft, die er im hohen Maße besaß und die jeder Mensch entwickeln muss, wenn er in die Tiefe der inneren Welt eindringen will, mit der Helioda, die in der Interpretation durch Integrationskraft deutlich wird, eine Zusammenschau der Kraftanstrengungen zu schaffen.
Alle inneren, geistigen Antriebe kommen am Oberkopf physiognomisch zum Ausdruck. In der Evolution hat der Frühmensch die geistigen Verarbeitungszentren der Unterstirn zum Überleben gebraucht. Er hat die Natur beobachtet und die gewonnenen Einsichten genutzt, um die Wende der Lebensnot, die „Notwendigkeit“ zu finden. Alles, was ihm die große, geheimnisvolle Schöpferkraft noch nicht offenbarte, hat der Frühmensch mit Verehrung betrachtet und daraus Impulskräfte freisetzen können, die aus dem unbewußten Gefühlsgehirn das Wachstum des Großhirns ermöglichten, das wiederum Bewusstseinserweiterung leisten konnte.
Nach mehr als 500 Jahrtausenden menschlicher Existenz haben wir die Leistung zur „Notwende“ ganz anders zu erbringen, aber – so scheint es – es sind immer noch die gleichen Antriebskräfte, in uns und mit uns tätig, nämlich:
Kenntnis zur Erkenntnis,
Beobachtung zur Vorstellung,
Lebenskraft zur Schöpferkraft umzugestalten = Außen- und Innenwelt in den Einklang zu bringen.
Das Denken haben wir als das Ordnen von Vorstellungsbildern begriffen und das, was sich in der Scheitelregion des Menschen vollzieht, ist für die Vorstellungsbilder, die sich fein und differenziert bilden, aus den sensibelsten, inneren Anstößen des Gemüts, des Gefühls, gewachsen.
Die Zusammenhänge werden durch die Leistungen des Mittelhirns deutlich.
In der Scheitelzone sind die Aktivitäten des Gehirns, die mit den dort bezeichneten Arealen übereinstimmen.
Ein Mensch also, der ein feines, hochgewölbtes Oberhaupt hat, dessen höchste Höhe in der Scheitelzone liegt, der dazu noch einen entsprechenden Augenausdruck hat und eine feine Haut, ist immer wieder mit der Klärung der Fragen nach Gott und der Welt befasst und begreift sich als ein damit befasstes Wesen.
Wie kann man das verstehen ?
Die Fragen nach dem Sinn des Daseins werden hier erwogen und führen bei einer entsprechenden Ausprägung des Oberkopfes zum Urvertrauen in das Dasein.
Es wird erkannt, dass das Universum nicht selbstverständlich ist, sondern einen Grund hat, einen Quell des Daseins und Lebens, aus dem alles hervorgeht, eine Kraft, die alles durchwaltet und die hoffen und glauben lässt, dass das Ganze letztlich einen Sinn hat. Daraus wächst das Urvertrauen zum Dasein und zum Gang der Geschichte, in dem sich das Individuum eingebunden erfährt.









Edited by Medical-Manager Wolfgang Timm, Husum-Schobüll