Samstag, 1. Mai 2010

POLENs "9-11": SIMSALABIM, POLNISCHE ELITE WEG. KATYN-RELOADED. GAB ES ÜBERHAUPT ABSTURZ? (HELIODA1)














Comment by Medical-Manager W. Timm: Die letzte Woche habe ich mir mal die publizierten FOTOs angeblich abgestürzter Polen-"Airforce One" angeguckt und auf mich wirken lassen. MEINE WENIGKEIT KOMMT ZU FOLGENDEN FRAGEN:

FRAGE 1: LÄSST DIE PRÄSENTIERTE ABSTURZSTELLE IN SMOLENSK BEI KATYN ÜBERHAUPT AUF EINEN REGULÄREN FLUGZEUGABSTURZ SCHLIESSEN?
FRAGE 2: WARUM SIND KEINE LEICHEN/LEICHENTEILE UND DIE ÜBLICHEN ZAHLREICHEN GEBÄCKSTÜCKE AUF DEN PRÄSENTIERTEN FOTOS ZU SEHEN?
FRAGE 3: WARUM IST DIE PRÄSENTIERTE REKONSTRUKTION DER ZUSAMMENGEFÜGTEN WRACKTEILE TOTAL UNVOLLSTÄNDIG, UND ERGEBEN AUS DER LUFT BETRACHTET KEINE GANZE EINHEITLICHE TOPULEW-MASCHINE?
FRAGE 4: WARUM IST KEINE TYPISCHE BRANDSPUR ERKENNBAR, DIE EINEN TATSÄCHLICH STATTGEFUNDENEN ABSTURZ BESTÄTIGEN WÜRDE?
FRAGE 5: WARUM WURDE DER WELTÖFFENTLICHKEIT NICHT MITGETEILT, DASS ES EINEN ZWEITEN FLUGHAFEN IM SÜDEN VON SMOLENSK GIBT?
FRAGE 6: BESTEHT GRUNDSÄTZLICH DIE MÖGLICHKEIT, DASS IN WIRKLICHKEIT POLENs "AIRFORCE ONE" MIT DER POLNISCHEN ELITE INKLUSIVE IHRES PRÄSIDENTEN AN BORD ZUM FLUGLANDEPLATZ ZWEI IM SÜDEN VON SMOLENSK UMGELEITET WURDE?
FRAGE 6B: WENN JA, UNTER WELCHEM VORWAND WURDE GGF. DIESE UMLEITUNG VON POLENs "AIRFORCE ONE" TATSÄCHLICH GETÄTIGT?
FRAGE 7: IST ES MÖGLICH UND REAL VORSTELLBAR UND MACHBAR, DASS POLENs "AIRFORCE ONE" REGULÄR OHNE ABSTURZ AUF FLUGPLATZ ZWEI IN SMOLENSK GELANDET IST UND DANN DORT FÜR DIE WELTÖFFENTLICHKEIT VERBORGEN GEHALTEN WURDE BZW. UNSICHTBAR GEHALTEN WURDE?
FRAGE 8: IST ES VORSTELLBAR UND REAL DURCHFÜHRBAR, DASS ERST NACH DER LANDUNG ALLE AN BORD BEFINDLICHEN PERSONEN, ALSO DIE POLNISCHE ELITE UND IHR PRÄSIDENT GEZIELT GETÖTET, ERMORDET WURDEN?

Konklusion: Die gesamte der Weltöffentlichkeit präsentierte angebliche Absturzstelle bietet lediglich präparierte Wrackteile, die nicht identisch sind mit der realen Regierungs-Turpulew, die von Warschau nach Slomensk bei Katyn (zur 70 Jahres Gedenkfeier der Ermordung der gesamten Polnischen Elite im zweiten Weltkrieg durch die damalige Sowjetunion) auch frühmorgens den 10. April 2010 vom Hauptstadtflughafen Polens abhob. Es sei hierbei bemerkt, dass schon eine entsprechende offizielle Gedenkfeier mit Putin in Katyn stattgefunden hatte, nur wenige Tage vorher. LINK - Es wurden übrigens noch am Tag des Verschwindens der Polnischen Elite, entsprechende Privatwohnungen von den an Bord befindlichen sehr hohen polnischen Führern gewaltsam von Geheimdiensten aufgebrochen und entsprechendes Datenmaterial, PCs, etc. aus deren Privatbesitz mit angeblich brisanten Informationen geraubt, bzw. beschlagnahmt.

ES FOLGT DIE REPRÄSENTATIVE PUBLIKATION DER FOTOs (Source: PolskaWeb) UND die sehr interessante PUBLIKATION vom Verlag Kopp vom hervorragenden investigativen Journalisten GERHARD WISNEWSKI VOM 30. APRIL 2010 ALS ART FOKUSSIERTE GESAMTSCHAU DIESBEZÜGLICH. Es ist das große Verdienst von Herrn Wisnewski auch schon den angeblichen Unfalltod von Jörg Haider in Österreich (Hohe wirtschaftliche und politische Positionen in Österreich sind nur durch Logenmitgliedschaft in Geheimbünden, Freimaurer, etc. zu erlangen) eindeutig als ATTENTAT aufgedeckt und nachgewiesen zu haben!

Ich verweise für die lichtvolle Erhellung, was tatsächlich in SMOLENSK und dem Verschwinden der Polnischen Elite und seines Präsidenten geschah, was nur präparierte Illusions-Matrix FÜR DAS GRÖSSERE GESAMTBILD auch noch explizit auf DAS ÖFFENTLICHE MEGAVERBRECHEN IN DEUTSCHLAND, zum 5. Jahrestag des Madrid-Anschlages AM 11. MÄRZ 2009 hin (Terminator-Code 3-11, steht für 3.11 entsprechender kabbalistischer Zahlenspiele der Illuminati) gemeint das WINNENDEN-MASSAKER = billigende Inkaufnahme durch OMF-BRD-Cliquen-Sekten-Mitglieder, IWF-Köhler, Bilderberger Merkel & "Schwesterwelle", des gezielten rituellen ABSCHLACHTENZULASSENS VON DEUTSCHLANDs WERTVOLLSTEM ÜBERHAUPT, SEINE KINDER & JUGENDLICHE - real am 11.3.2009 in der Realschule Albertville in Winnenden bei Stuttgart wurden gezielt etliche Schüler brutal ermordet (auch einige Lehrer, etc.), mit entsprechend viel Medien-Lügen Tam Tam und Ablenkungen als AMOKLAUF eines ALLEIN-TÄTERs verkauft, definitiv jedoch nicht der Fall!








Meine Wenigkeit, Herr W. Timm, hatte dort in der Kleinstadt Winnenden einmal 1988-1990 für meine praktische externe Diplomarbeit an der Universität Heidelberg, dort mit Internats-Schülern im Berufsbildungswerk Winnenden bei Stuttgart eine Datenerhebung zur Selbstverantwortung getätigt. Die wichtigsten Ergebnisse wurden exakt auf den Monat genau 50 Jahre nach der letzten Publikation der bahnbrechenden 101 "Der gute Menschenkenner" nach der Original-Menschenkenntnis & Schönheitslehre vom Privatgelehrte Carl Huter (1861-1912), diese Grundlage ist allen bis heute praktizierten akademischen diesbezüglichen Medizin- und Psychologie-Systemen weit überlegen, im JUNI 1991 in HÖRGESCHÄDIGTEN PÄDAGOGIK, HEIDELBERG, publiziert. Stichwort vorläufiger Endpunkt (OMEGA) "DgM-101" im JUNI 1941. ES FOLGTE DIE TOTALVERNICHTUNG AUF ANORDNUNG VOM DAMALIGEN REICHSLÜGENMINISTER GOEBBELS DES GESAMTEN WERK-NACHLASSES IN NAZI-DEUTSCHLAND! - Und Neu-Anfangpunkt (ALPHA), EINE ART WIEDERAUFERSTEHUNG DER BEISPIELLOSEN BAHNBRECHENDEN PUBLIATIONSLEISTUNGEN DER ORIGINAL-MENSCHENKENNTNIS & KALLISOPHIE, kulluminiert auf meine Wenigkeit, Herr Medical-Manager Wolfgang Timm, Husum-Schobüll. DURCH MEINE EXTREM ZEITAUFWENDIGE KREATION DER REPRÄSENTATIVEN DIGITAL-PUBLIKATIONEN ALS GESAMTSCHAU-DIGITAL: CARL HUTERs MENSCHENKENNTIS IM AUFTRAG VON CARL-HUTER-ZENTRAL-ARCHIV, BIN ICH SOGAR INZWISCHEN IN DIESBEZÜGLICHEN KREISEN ANERKANNTER WELT-PUBLIZIST-DIGITAL NUMMER EINS DER ORIGINAL-MENSCHENKENNTNIS (Hauptseite unter www.chza.de) in Kooperation mit der sehr renommierten PHYSIOGNOMISCHE GESELLSCHAFT SCHWEIZ.

HELVETIA mit seinen wunderbaren Menschen war der RETTUNGSANKER FÜR CARL HUTERs ORIGINAL-MENSCHENKENNTNIS, die dieser als Nordeutscher bei Hannover/Hildesheim kreierte. Die bahnbrechenden sensationellen persönlichen Vorträge vom Großmeister Carl Huter in Tradition von Albrecht Duerer starteten übrigens in KIEL! (Meine Person wurde in Husum übrigens im März 1985 von einem Arbeiter, geboren in Kiel mit Carl Huter und seinen bahnbrechenden lichtvollen Forschungen als Privat-Gelehrter erstmals vertraut gemacht.) In der damaligen noch freien Presse konnten Carl Huters großmeisterhaften Vorträge in Deutschland auch als entsprechend hervorragend positives Presse-Echo noch bis zum Jahr 1913 korrekt publiziert (Entspechendes Medien-Echo ist zum 149. Geburtstag, als Digitale WELTERSTWIEDERPUBLIKATION komplett fertiggestellt. Das Original ist das von Huter-Freunden im Jahr 1911 herausgegebene Werk "Pinsel und Palette...Aus eigener Kraft".






Heute werden fast nur noch Lügen in der total seit 1913 gleichgeschalteten globalen Presse bis heute als Art INFORMATIONSKRIEG publiziert. DA DIE KRITISCHE MASSE VON MEHR ALS 5% SPIRITUELL ERWACHTEN MENSCHEN GLOBAL ERREICHT UND TATSÄCHLICH ÜBERSCHRITTEN WURDE (LASS DIE DAUERSCHLÄFER RUHIG BIS ZU IHREM BIOLOGISCHEN TOD SCHLAFEN), ENDET DEFINITIV IN NAHER ZUKUNFT DAS JAHRTAUSENDE ALTE BABYLONISCHE VERSKLAVUNGS-INSTRUMENT UND SATANISTISCHE SPIEL MIT DER MENSCHHEIT! ES FINDET EIN GLOBALER MACHTWECHSEL AUF DER ERDE STATT, DER SELBST VON DEN NOCH MÄCHTIGEN ILLUMINATI-CLIQUEN-SEKTEN-KREISEN MITTELS LETZTEM VERSCHIESSENS VON MASSIVEN ANGSTINDUKTIONEN UND SELBSTINSZENIERTEN KATASTROPHEN, NICHT MEHR AUFGEHALTEN WERDEN KANN. SO KÖNNEN DIESE KATASTROPHEN-ERZEUGUNGER, WOHL AUCH IM FALL DES VERSCHWINDENLASSENS DER GESAMTEN POLNISCHEN ELITE INKLUSIVE IHRES PRÄSIDENTEN AM 10. APRIL 2010, ALS DEFINITIV LETZTE ZUCKUNGEN ENTSPRECHENDER HINTERGRUNDMÄCHTE GELASSEN BETRACHTET WERDEN, DEREN AUCH MASSIVEN ANGSTINDUKTIONEN HALT ÜBERHAUPT DEFINITIV NICHT MEHR GREIFEN, DA DIE MENSCHEN KEINE ANGST MEHR HABEN, DA SIE SICH IHRER ENGELHAFTEN UND GÖTTLICHEN, ALSO HÖHEREN NATUR UND MULTI-DIMENSIONALITÄT BEWUSST WERDEN UND BEWUSST SIND. ES IST DAS GROSSE VERDIENST VOM PRIVATGELEHRTEN CARL HUTER DEN DIESBEZÜGLICH WELTERSTEN NATURWISSENSCHAFTLICHEN NACHWEIS VERIFIZIERT GEFÜHRT ZU HABEN: SEIN FOKUS WAR DIE LEBENDE ZELLE! UND SEINE GRÖSSTE ENTDECKUNG ZUM ENDE DES 19. JAHRHUNDERTS, NÄMLICH DIE ORIGINAL-ENTDECKUNG DER LEBENS-LICHT-LEITSTRAHLKRAFT IM ZENTROSOMA, GENANNT "HELIODA", NEBEN ALLEN ANDEREN KRÄFTEN, EINE ART INDIVIDUELLE KRÄFTE-MATRIX, GENANNT "KRAFTRICHTUNGSORDNUNG"!


Auch in Bezug auf die Landeshauptstadt KIEL von Schleswig-Holstein ist ein diesbezüglicher MARKER, ein Anfangspunkt (ALPHA) CARL HUTER startete hier seine bahnbrechende Vortragsreihe in Deutschland und mit der Ermordung (getarnt als Selbstmord in der Badewanne) in der Schweiz von Uwe Barschel (Ministerpräsident) um den Geburtstag herum von Carl Huter, Oktober 1987, auch diesbezüglich ein Endpunkt (OMEGA). DIE SCHWEIZ WAR DER RETTUNGSANKTER DER ORIGINAL-MENSCHENKENNTNIS, NICHT-AKADEMISCH, VOR DER TOTALVERNICHTUNG IM DAMALIGEN NAZI-DEUTSCHLAND!

NUN ZU DEN REPRÄSENTATIVEN FOTOS UND DEM ARTIKEL VON WISNEWSKI ALS ART FOKUSSIERTE GESAMTSCHAU, MÖGLICHST FREI VOM KLIMBIM DER ABLENKUNGEN UND VÖLLIG IRRELEVANTEN PSEUDO-INFORMATIONEN, DIE NUR VERWIRREN SOLLEN:




Smolensk-Absturz: Simsalabim, weg ist die polnische Elite
Gerhard Wisnewski

Der Fall des Absturzes des polnischen Präsidenten Lech Kaczynski nimmt eine ganz neue Wendung. Oder sollten wir sagen: »des angeblichen Absturzes«? Es ist nämlich so, dass an der »Absturzstelle« ein paar unwesentliche Dinge fehlen. Shanksville und Pentagon lassen grüßen.



Noch immer redet sich die halbe Welt die Köpfe über den Absturz von Smolensk vom 10. April 2010 heiß, bei dem neben dem polnischen Präsidenten Lech Kaczynski große Teile der polnischen Elite ums Leben kamen: Herrschte denn nun Nebel oder nicht? Gab es Seitenwind oder nicht? Wurde der Pilot unter Druck gesetzt oder nicht? Wurde der Sprit abgelassen oder nicht? Gab es nun zwei, drei, vier oder gar fünf »Black Boxes«? Wurde die Maschine abgeschossen, oder hatte sie eine Bombe an Bord?

Eine schöne Beschäftigungstherapie. Alle Welt arbeitet sich an mehr oder weniger sinnlosen Bruchstücken ab und wird über dem unlösbaren Puzzle schier wahnsinnig. 50 Prozent der kolportierten Puzzleteile sind vermutlich wertlos oder sogar irreführend – aber welche 50 Prozent? Für die Veranstalter dieser »Tragödie« besitzt das den »Vorteil«, dass damit niemand zu einer Lösung kommen kann. Ein gelungenes Ablenkungsmanöver. Die Lösung selbst liegt ganz woanders und ist viel einfacher, als man angesichts der verwirrenden Puzzleteile annehmen könnte.


Wie immer muss man sich erstmal von der gesamten Propaganda frei machen, um zu plausiblen Lösungen des Rätsels zu gelangen. Mein Tipp: Das Ganze funktionierte nach der Methode WTC, Pentagon und Shanksville:

– Eine Maschine mit den Passagieren an Bord startet.
– In der Luft wird die Maschine zu einem anderen Flughafen umgeleitet, vielleicht wirklich unter dem Vorwand dichten Nebels am vorgesehenen Flughafen.
– Die Maschine landet auf dem anderen Flughafen, wo man die Insassen verschwinden lässt.
– Am vorgesehenen Flughafen hat man dagegen ein altes Wrack aufgebaut, das nun zum »Absturz« erklärt wird.

Simsalabim – weg ist der Präsident. Nur so lassen sich 100 Menschen sauber wegzaubern. Scheinidentitäten von Menschen und Gegenständen sind schließlich die wichtigste Zutat der Zauberei. Genau so arbeitet auch jeder David Copperfield. Und ginge es nicht um diese fast 100 Menschenleben, könnte man das fast »elegant« nennen. Nur dieses Verfahren besitzt den Vorteil der totalen Kontrolle über das Geschehen. Jedes andere Attentat (Abschuss, Manipulation der Landeeinrichtungen etc.) beinhaltet unkalkulierbare Risiken, zum Beispiel reale Spuren (etwa von Einschüssen) und Überlebende. Wirklich sicher ist nur das oben beschriebene Verfahren.

Eine »Verschwörungstheorie«? Wie ich schon früher sagte, ist eine Verschwörungstheorie eine Theorie ohne Fakten. Dies aber ist eine Theorie mit Fakten. Zum Beispiel kann das der Öffentlichkeit präsentierte Wrack niemals an diesen Ort geflogen sein.

Doch der Reihe nach:








1. Der zweite Flughafen

Komplett totgeschwiegen wurde bisher in den Medien, dass Smolensk nicht nur über einen, sondern über zwei Flughäfen verfügt. Neben dem Militärflughafen im Norden, wo angeblich Kaczynski abstürzte, gibt es noch einen zweiten Flugplatz im Süden. Ein Verwechslungsspiel zwischen diesen beiden Flughäfen anzuzetteln, wäre einfach. So hätte man Kaczynski zu dem zweiten Flughafen umleiten können, während man am ersten das Wrack präsentiert.

Der angebliche Unglücksflughafen, Smolensk Severny Airfield, IATA-Code XUBS, BILD LINKS VOM BETRACHTER

Der verschwiegene zweite Flughafen im Süden von Smolensk, Smolensk Yuzhny Airport, IATA-Code LNX, BILD RECHTS VOM BETRACHTER

Begeben wir uns gedanklich einen Moment zurück zum Morgen des 10. April 2010. Kurz vor neun fliegt die polnische Präsidentenmaschine Smolensk Nord (XUBS) an, wo man ihr allerdings erklärt, dass eine Landung unmöglich ist (vielleicht wegen angeblichen Nebels). In etwa einer Stunde soll aber die Gedenkveranstaltung in Katyn beginnen: Würde man nun nicht nach der nächstgelegenen Landemöglichkeit Ausschau halten? Oder würde man dem Flugzeug diese Alternative nicht sogar anbieten? Natürlich würde man das tun. Von der Lage her wäre das nur acht oder neun Kilometer entfernte Flugfeld von Smolensk Süd ideal. Dieser Flugplatz ist von Katyn genauso weit entfernt wie Smolensk Nord. Aus der Pilotenperspektive liegt der Flugplatz sogar gleich nebenan. Beide Landebahnen sind auch in derselben Himmelsrichtung ausgerichtet. Das heißt, die Maschine müsste lediglich um neun Kilometer versetzt anfliegen. Und das heißt: Der alte, nur noch wenig benutzte Yuzhny Airport (Smolensk Süd) wäre das »natürliche Nadelör«, durch das die Tupolew nun vielleicht kommen könnte. Die Piste dieses Airports erscheint mit 1,6 Kilometern Länge zwar etwas kurz. Allerdings lässt sich die normalerweise benötigte Landestrecke der Tupolew von angeblich 2,5 Kilometern bei vollem Einsatz von Schubumkehr und Bremsen erheblich verkürzen. Auf Komfort kommt es hier schließlich nicht an. Und zum Starten benötigt die Tupolew-154 nur etwa 1,2 Kilometer.


2. Das Wrack ist nicht vollständig

Bereits früher habe ich den angeblichen Absturz von Smolensk mit anderen, vergleichbaren Abstürzen verglichen. Dabei kam heraus, dass bei anderen Bruchlandungen im Wald große Teile des Flugzeugrumpfes erhalten blieben und fast alle Passagiere überlebten. Nicht aber in Smolensk. Inzwischen sind zahlreiche Videos und Fotos der Absturzstelle aufgetaucht. Auf den bisher bekannten Aufnahmen fehlt eigentlich alles, was zu einer derartigen Bruchlandung aus geringer Höhe im Wald gehören würde:

– große Wrackteile, insbesondere große Rumpfteile
– der vordere Rumpf
– die etwa 150 Sitze
– schwarze Brandspuren am Wrack
– Brandspuren/Asche an Waldboden und Bäumen


Wo ist der schwarze Brandfleck?: Das Trümmerfeld von oben gesehen

Oder anders gesagt: Wenn Wrackteile fehlen, müssen sie irgendwo hingekommen sein. Bei einem Flugzeugabsturz im Wald können sie – wenn sie nicht da sind – nur verbrannt sein. Wenn sie nicht verbrannt sind, weil es keinen nennenswerten Brand oder eine Explosion gegeben hat, müssen sie da sein. Wenn sie aber nicht da sind, kann das nur heißen, dass hier nie ein vollständiges Flugzeug vorhanden war. Und der fehlende Brand kann umstandslos auch dadurch erklärt werden, dass hier eben nie ein betanktes Flugzeug abgestürzt ist.






3. Die Wrackteile sind zu klein

Schon einige Beobachter haben sich darüber gewundert, dass die Maschine nur in Kleinteilen vorliegt und kein größeres Teil erhalten blieb. Betrachtet man das folgende Bild der eingesammelten Wrackteile, erkennt man, dass große Teile des Flugzeuges fehlen, vor allem vom vorderen Rumpf. Die vorhandenen Teile sind dagegen gerade so groß, dass sie noch auf einen Tieflader oder Lkw passen. Die Frage ist nur: Wurden sie für den Abstransport so zerkleinert – oder bereits für den Transport zur »Absturzstelle«?


Das »rekonstruierte« Wrack auf dem Flugfeld von Smolensk

Nachdem die Einzelteile des Wracks provisorisch auf dem Flugfeld zusammengestellt wurden, erkennt man, dass das Wrack an einigen Stellen sauber durchtrennt wurde. Wie man sieht, sind die beiden Tragflächen genau in der Mitte durchgeschnitten worden. Da das nicht durch einen chaotischen Absturz passiert sein kann, muss es »künstlich« gemacht worden sein. Auch die beiden Höhenleitwerke erscheinen säuberlich vom Heck getrennt. Aber wo wurde das gemacht? Soetwas erfordert lange Schweiß- oder Trennarbeiten. Nach dem »Absturz« hat man solche Bilder nicht gesehen. Und außerdem sieht man auch auf dem Luftbild vom Absturz keine größeren, zusammenhängenden Trümmerteile.


4. Die Wrackteile sind zu alt
Betrachtet man die Fotos von dem Wrack genauer, stellt man fest, dass einige Teile schon eine deutliche Patina angesetzt haben. Zum Beispiel das runde Teil, das von einigen Medien als »Cockpit« bezeichnet wurde. Dieses Teil war zweifellos schon länger der Witterung ausgesetzt. Der Lack ist deutlich korrodiert. Es ist mit dunklen Punkten übersät, an der unteren Vorderseite hat sich eine moosartige Patina gebildet. So sieht zum Beispiel auch ein Auto aus, das man zehn Jahre im Garten herumstehen läßt. Zweifellos lag dieses Teil schon viele Monate irgendwo auf einem Flugzeugschrottplatz herum.




Wrackteile mit Patina: Hatten sie schon seit Jahren auf dem Schrottplatz gelegen?





5. Die Umgebung des Wracks
»Zerplatzt« eine Maschine mit so vielen Passagieren beim Absturz derartig, wie angeblich die Tupolew in Smolensk, bietet sich dem Betrachter normalerweise ein grauenvolles Schlachtfeld. Leichen, Schuhe, Hüte, Kleidung, Papiere und Gepäck liegen nicht nur wild am Boden vertreut herum, sondern hängen (was besonders grauenvoll ist) vor allem auch in den Bäumen. Stattdessen sieht man in Smolensk nur große und kleine Schrottteile, die – wie gesagt – kein vollständiges Flugzeug ergeben.


Ja, der Absturzort sieht viel »ärmlicher« aus, als jene Katastrophenübung, die ich vor einigen Jahren einmal in Bayern beobachten durfte. Dabei wurde ein Flugzeugabsturz simuliert – u.a. mit etwa 50 zerfetzten Schaufensterpuppen, Koffern, Taschen, Handtaschen, Schuhen usw. usf. Kein Detail wurde vergessen.

In Smolensk dagegen fehlen all diese typischen Zutaten eines Flugzeugabsturzes.

Das bestätigen auch Zeugen, die unmittelbar nach dem »Crash« an der Absturzstelle waren, zum Beispiel der polnische Journalist Slawomir Wisniewski, der der polnischen Tageszeitung Rzeczpospolita (RZ) drei Tage nach dem »Crash« ein Interview gab. Wisniewski gehörte zu den Journalisten, die den Kaczynski-Besuch in Katyn bei Smolensk beobachten wollten. Stattdessen beobachtete er den Absturz. Das heißt, nach seinen eigenen Worten sah er auch diesen nicht, sondern »konnte schon nicht mehr das komplette Flugzeug erkennen, ich sah nur ein Fragment des Rumpfes und die linke Tragfläche, die ziemlich stark nach links gekippt war und ein Kennzeichen darauf. Dies waren Bruchteile von Sekunden. Dann brauste die Luft und ich sah eine kleine Feuersäule.«

Diese Reihenfolge ist sehr interessant. Das heißt:

– Dieser »Absturzzeuge« sah nie ein vollständiges Flugzeug abstürzen.
– Er sah bereits nur noch »ein Fragment des Rumpfes und die linke Tragfläche«.
– Erst anschließend »brauste die Luft« und eine »kleine Feuersäule« tauchte auf.

Umgekehrt wird also ein Schuh draus: Erst sah der Zeuge Wrackteile, dann erst ein Feuer und interpretierte das Geschehen trotz des falschen Ablaufs als Absturz. Die von Russia Today unmittelbar nach dem »Absturz« präsentierten Augenzeugen halte ich inzwischen für präpariert, insbesondere die drei schwarz gekleideten Knaben, die unter der Aufsicht von russischen Militärs darüber berichteten, wie sich gerade über ihnen ein riesiger Jet in den Bäumen zerlegt habe und wie sie soeben durch Blut und Leichenteile gewatet seien (die auf keinem Bild zu sehen sind). Einer von ihnen (rechts) gähnt während der Schilderung sogar (ca. 0:44).




Ein wenig zu gelangweilt: »Augenzeugen« berichten, wie sie durch Leichenteile und Blut wateten

Die kleinen Feuer hat man auch noch auf den Videos der Absturzstelle brennen sehen, wobei sie mehr wie Teil einer Feuerwehrübung wirkten. Tatsächlich ist es eine bewährte Methode, Attentate unter dem Deckmantel einer Übung durchzuführen. Stellen Sie sich einen Moment lang den Absturz und das Wack als Teil einer Feuerwehrübung vor – ergibt das nicht mehr Sinn als ein »echter« Absturz? Laut Wisniewski gab es »keinerlei Anzeichen dafür, dass fast 100 Menschen bei dem Absturz getötet worden waren ... Es gab keine Sitze, Koffer, Taschen, einfach nichts und vor allen Dingen keinerlei menschliche Überreste, und vor Ort herrschte eine schreckliche Stille.«

Auf den Aufnahmen, die teilweise unter dramatischen Umständen direkt »nach dem Crash« gedreht wurden, fehlen weitere Beweise für einen Flugzeugabsturz mit Passagieren an Bord:
– Leichen
– Leichenteile
– Kleidungsstücke (Schuhe, Mäntel, Hüte, Jacken etc.)
– Accessoires (Schirme, Taschen, Koffer, Aktenkoffer, Laptops, Telefone etc.)
– Papiere (Zeitungen, Zeitschriften, Dokumente etc.)


Absturzstelle: Die üblichen Spuren eines Crashs fehlen ...


6. Nach dem Absturz
Normalerweise wird bei einem derartigen Ereignis Katastrophenalarm ausgelöst. Nach einem Flugzeugabsturz mit so vielen Betroffenen sieht man zum Beispiel:
– lange Reihen von Krankenwagen
– lange Reihen von Leichenwagen
– zahlreiche Rettungshubschrauber
– Helfer mit Tragen und Bahren
– abgedeckte Leichen auf dem Boden oder auf Bahren
– einen Hangar, eine Halle oder ein Zelt als vorläufige Sammel- und Identifizierungsstelle für Leichen
– eine Reihe abgedeckter Leichen
– Interviews mit Rettern, Ärzten und Obduzenten

Alle diese typischen Bilder fehlen merkwürdigerweise in Smolensk. Kurz: Die gesamte Infrastruktur und Logistik zur »Aufbereitung« von 100 Leichen war demnach nicht vorhanden.


Alle diese typischen Bilder fehlen merkwürdigerweise in Smolensk. Kurz: Die gesamte Infrastruktur und Logistik zur »Aufbereitung« von 100 Leichen war demnach nicht vorhanden.

Und was ist mit dem Video von den Schüssen? Nun, die Schüsse gab es wirklich. Nur zielten sie nicht auf Überlebende, sondern eher auf unbequeme Mitwisser des Schwindels. Vielleicht müssen wir in Sachen Absturz des polnischen Präsidenten Lech Kaczynski am 10. April 2010 bei Smolensk also wirklich vollständig umdenken. Möglicherweise haben auch hier – wie schon in Shanksville und am Pentagon – die Illusionisten tief in ihre Trickkiste gegriffen.

Freitag, 30.04.2010
© Das Copyright dieser Seite liegt bei Gerhard Wisnewski


ANNÄHERUNG ÜBER GRÄBERN
07.04.2010, 19:17
Von Thomas Urban
Russland und Polen gedenken in Katyn der Opfer des Stalin-Terrors. Von russischer Schuld ist nicht die Rede - Putin spricht von den Opfern eines "totalitären Regimes".

Der russische Regierungschef Wladimir Putin und sein polnischer Kollege Donald Tusk haben am Donnerstag auf dem Gräberfeld in der Nähe des russischen Dorfes Katyn der Opfer des Stalin-Terrors gedacht. Anlass war der 70. Jahrestag der Exekution von mehr als 4000 polnischen Reserveoffizieren durch den sowjetischen Geheimdienst NKWD im Zweiten Weltkrieg.

18.000 weitere Polen waren an anderen Orten in der Sowjetunion ermordet worden. Es war nun das erste Mal, dass ein russischer Regierungschef nach Katyn kam. Das Verbrechen, das die kommunistische Propaganda stets den deutschen Besatzern zugeschrieben hatte, gilt in Warschau als Symbol für die Unterdrückung der Polen durch die russischen Nachbarn.
MIT DEM EINTRITT DER U.S.A. IN DEN ZWEITEN WELTKRIEG WAR DIE NIEDERLAGE VON NAZI-DEUTSCHLAND GARANTIERT. DIE OFFIZIELLE GESCHICHTE IN DEN LEHRBÜCHERN IST SICHER FALSCH UND ABSOLUT UNVOLLSTÄNDIG IN BEZUG AUF OFFEN GELEGTE QUELLEN, DIE DEN WAHREN URSACHENKOMPLEX, DER ZUM ZWEITEN WELTKRIEG GEFÜHRT HATTE, WAHRHEITSGEMÄSS KLARLEGEN!

DURCHGESICKERTE GEHEIMPLÄNE IN LONDON (FORCIERT VOM DAMALIGEN FREIMAURER & UK-PREMIERE CHURCHILL) BOTEN DIPLOMATISCH UND KRIEGERISCH GEGENÜBER DAMALIGEM NAZI-DEUTSCHLAND UND SEINEN NAZI-FÜHRER ALLES AUF, WAS AN TÄUSCHUNG UND IRREFÜHRUNG ÜBERHAUPT MÖGLICH WAR - UM LETZTENDLICH EINEN WELTBRAND, WELTKRIEG ZWEI VOR GENAU 70 JAHREN ZU ERZWINGEN.
NACH MEINEN UMFANGREICHEN PRIVAT-RECHERCHEN WAR SCHON VOR DEM ZWEITEN WELTKRIEG GEPLANT, DEUTSCHLAND DIE ALLEIN-SCHULD ZU GEBEN UND ANSCHLIESSEND IM KALTEN KRIEG MITTELS PSYCHO-KRIEG, GERHIRNWÄSCHE, ETC. DEN DEUTSCHEN EINE KOLLEKTIVSCHULD EINZUREDEN, DIE NATÜRLICH BLÖDSINN IST (SCHULD IST IMMER INDIVIDUELL!), ABER DENNOCH BEI VIELEN DEUTSCHEN ZU EINEM SCHULDKOMPLEX ÜBER GENERATIONEN HINWEG GEFÜHRT HATTE, WIE BEABSICHTIGT.

FESTZUHALTEN IST: DER ZWEITE WELTKRIEG HAT VIELE VÄTER. In diesem Zusammenhang sei noch auf den England-Flug vom damaligen stellvertretenden Führer, Hess, 1941, hingewiesen und dessen Ermordung im sehr hohen Greisenalter im Gefängnis Spandau, als die Glasnost-Politik von Gorbatschov, seine Freilassung nach Jahrzehnten überraschend ermöglichte und somit die Offenlegung von Geheimnissen, die die Öffentlichkeit auf keinen Fall erfahren soll, um nicht die wirklichen Drahtzieher der beiden Weltkriege und Folgekriege zu entlarven. Insiderkreise waren damals alarmiert inklusive der tatsächlich auf der Welt existierenden Globalen Schattenregierung (Invisible Empire) und exekutierten als Selbstmord getarnt unverzüglich den hochgradig wissenden Zeitzeugen aus der Nazi-Zeit, Hess. Es wird mit dieser Feststellung in keinster Weise die Unmenschlichkeit der Nazi-Deutschland-Episode von 12 Jahren und auch der verbrecherische Charakter von Hess verharmlost.

Carl-Huter-Zentral-Archiv und meine Wenigkeit, Herr W. Timm sind es leid, permanent nur mit Lügen zu gemüllt zu werden. Zum Glück finden sich immer mehr Menschen zusammen, die den einzig beglückenden Weg für sich jeder individuell bestreiten, nämlich sein Leben einzig und allein konsequent auf die WAHRHEIT UND DIE SCHÖNHEIT zu konzentieren, damit Krieg in Zukunft prinzipiell ausgeschlossen wird! Comment by Medical-Manager Wolfgang Timm, Deutschland.














POLITIK GLOBAL, DER HERAUSGEBER MIT SEINEM VERSTECKSPIEL-NAMEN "RUMPELSTILZ" SCHREIBT ZU DEN AUF POLSKAWEG PUBLIZIERTEN BILDERN DER PRÄPARIERTEN WRACKTEILE UND ZAHLREICHEN UNSTIMMIGKEITEN DES AUSSCHALTENS VON UM DIE 100 PERSONEN DER POLNISCHEN ELITE INKLUSIVE IHRES PRÄSIDENTEN AUF BOULEVARD BILD NIVEAU:
"POLSKAWEB VERSCHWÖRUNGSTHEORETIKER ?
Wie bastele ich eine VerschwörungsTHEORIE ?
Im Internet geistern die abstrusesten Theorien über den Hergang des Absturzes herum. Dabei beteiligen sich eifrig auch deutsche Internetseiten und fallen dabei tatsächlich auf von PolskaWeb zur Verfügung gestellte Fotos herein. Erst eine Gegenüberstellung von Luftaufnahmen zeigt , daß da etwas nicht stimmt. Aber das mögen die Leser von Politik-Global hier nachstehend selbst beurteilen – nur daß eben die Aufnahmen nicht in der üblichen Tagespresse erscheinen."

Comment by Medical-Manager W. Timm: Hier muß ich doch den Herausgeber an seinen ersten Artikel zum unfassbaren schockierenden Ereignis insbesondere für Polen und sein Volk, erinnern, indem dieser selbst abstruse Irreführungen dezidiert seinen zahlenden Abonnementen glaubte präsentieren zu müssen, und sehr abwegig von einem Palvaver angeblichen Streit zwischen Präsident und Piloten sich total spekulativ äußerte und auch zu den nie stattgefundenen angeblichen mehreren Landeversuchen glaubte irreführend Stellung wohl mehr zur Desinformation nehmen zu müssen. Übrigens ist meine Wenigkeit auch Vater von einem erwachsenen spanischen Sohn, der als echter Pilot (nicht Hobby-Pilot wie Herausgeber von POLITIKGLOBAL behauptet, teils auch praktische Pilotenausbildung in U.S.A. / Florida genoss) in Madrid am Flughafen arbeitet.

Abschließend im freien Teil für nicht zahlende Leserschaft schreibt POLITIKGLOBAL weiter:
"Die ebenfalls von deutschen Internetseiten angeführte Angabe, daß die üblichen an der Absturzstelle verstreuten geborstenen Gepäckstücke fehlen und daß keine Leichen in den Bäumen hängen, ist schon makaber. Aber auf einem Kurzstreckenflug zu einem Tagesereignis nimmt man eben keine Koffer mit und ein Crash aus allerniedrigster Höhe – quasi einer Notlandung gleich – fliegen auch keine Leichen durch die Luft. Entscheidend dafür ist der Aufprallwinkel (sehr flach) bei hoher Geschwindigkeit."
Frage by W. Timm, Husum-Schobüll: Wo sind denn überhaupt die ca. 150 Sitze und die über 100 angeblichen Toten durch einen angeblichen Absturz? Also ein solches Boulevard BILD Niveau derzeit von POLITIKGLOBAL verbitte ich mir kategorisch. So einfach kann man es sich nicht machen! DAS TUT SCHON DIE SEIT 1913 TOTAL GLOBAL ZENSIERTE LÜGEN-MAINSTREAM-PRESSE, HIERFÜR BEDARF ES NICHT AUCH NOCH EINES LÜGEN-POLITIKGLOBAL ARTIKELS.










Edited by Medical-Manager Wolfgang Timm, Husum-Schobüll