Mittwoch, 10. März 2010

EURO-ZONE: WANN STIRBT DER EURO ENDLICH? (EURO = KUNST-WÄHRUNG, SOZUSAGEN SPIELGELD DER MEGAKORRUPTEN "ELITE"/ILLUMINATI (HELIODA1)


Nun endlich ist es so weit!

Du und ich, Deine Seele, wir sind wieder vereint. Dein Gefühl in Dir hat Dich hier her geführt, zu diesem Buch und dieses Buch wurde nur für Dich geschrieben.

Stellt es im Hier und Jetzt, Deiner Gegenwart direkt den Kontakt her zu mir Deiner Seele.

Nun endlich mein geliebter Seelenanteil ist es mir möglich direkt in Worten zu DIR zu sprechen, auf das nun Du erfüllt bist von meiner Liebe in DIR und Du all die Worte der Wahrheit direkt von mir hinein gelegt bekommst in Dein menschliches Herz.


Comment by Medical-Manger Wolfgang Timm: Einigen Bekannten hatte meine Wenigkeit schon ab Dezember 2002, ich absolvierte im September 2002 zuvor erfolgreich als Klassenbester eine Managementausbildung mit Fachärzten in München, wider Erwarten hatte keiner Ausicht auf Arbeit, obwohl noch ein Jahr zuvor eine Vermittlungsquote von um 80% der entsprechenden Teilnehmer garantiert war, prophezeit, DER EURO WIRD SICH NICHT LANGE HALTEN, DA EINE TOD-WÄHRUNG!

Euro-Crash-Ticker März 2010 (II)
Michael Grandt

Europas Staaten geraten immer mehr unter Druck. Dennoch werden die Politiker nicht müde, die Bürger mit scheinheiligen Argumenten zu beruhigen. Wie sich die Lage in Wirklichkeit darstellt, wird dieser Euro-Crash-Ticker in regelmäßigen Abständen veröffentlichen. Hier der fünfte Teil.


ALLGEMEINES

Die Sorge um den Euro hat nun auch hochrangige Ökonomen und Banker erreicht. Pier Carlo Padoan, der Chefvolkswirt der OECD, sagt: »Das Ende des Euro wäre eine Tragödie (…) Ein Austritt aus dem Euro würde ein solches Maß an finanziellen Turbulenzen auslösen, dass die Kosten den möglichen Nutzen weit übersteigen würden. Der einzige Nutzen ist sowieso die Chance, die neue Währung abzuwerten.« (1)

Jürgen Stark, Chefvolkswirt der EZB, sieht den Euro am Scheideweg und in einem möglichen Europäischen Währungsfonds keine Rettung, denn: »Es wäre der Start eines europäischen Finanzausgleichs, der sehr teuer werden könnte, die falschen Anreize setzt und letztlich Länder mit solideren öffentlichen Finanzen belasten würde. Länder mit finanzpolitischem Schlendrian würden ihr Verhalten nicht ändern. Die öffentliche Akzeptanz des Euros und der EU würde unterminiert werden.« Des Weiteren ist für Stark klar, dass »ein solcher Mechanismus nicht mit der Geschäftsgrundlage der Währungsunion vereinbar« wäre. (2)

Im Leitartikel des Handelsblatts ist zu lesen: »Mit dem Rücken zur Wand, das Messer an der Gurgel – so weit musste es mit den Griechen kommen, damit die Euro-Zone endlich aus dem Schlaf der Selbstgerechten erwacht (…) Die Brüsseler Kommission träumt anscheinend wieder einmal davon, sich Zugriff auf die nationale Wirtschaftspolitik zu verschaffen. Der Euro-Fonds käme wie ein trojanisches Pferd daher: Darin verborgen wäre eine zentrale Brüsseler Steuerung der nationalen Wirtschaftspolitik.« (3)

Allianz-Chefwirt Michael Heise orakelt: »Die Probleme werden nicht vor der Euro-Zone haltmachen, sondern auf andere Staaten übergreifen.« (4)

Jörg Eigendorf schreibt in der Kolumne der Welt am Sonntag: »Weil es weder klare Regeln noch einen verlässlichen Schiedsrichter gibt, müssen im schlimmsten Fall Steuerzahler ad hoc fremde Länder und damit auch Spekulanten retten – nur um noch größeren Schaden vom eigenen Land abzuwenden.« (5)

Seit Eintritt in die Euro-Zone haben die 16 Länder das Defizitkriterium, demzufolge die Nettoneuverschuldung nur drei Prozent des BIP betragen darf, 43 Mal durchbrochen. Das Gros der Verstöße fand in den letzten beiden Jahren statt. (6)

Harvard-Professor Martin Feldstein sagt die Auflösung der Währungsunion voraus. (7)

Diesbezüglich scheint Theo Waigel, ehemaliger Finanzminister und verantwortlich für die Einführung des Euro, in einem Interview eine ganz andere Wahrnehmung zu haben: »Ich will zunächst einmal betonen, dass der Euro ein Riesenerfolg ist (…) Die Stabilität ist gewährleistet.« (8)


3. März 2010
Griechenland:

– 93 Vertragsverletzungsverfahren der EU laufen derzeit gegen Griechenland – nur Italien hat mehr.

– Der griechische Ministerpräsident sagt vor seiner Fraktion im Parlament: »Wenn wir nicht die notwendigen Maßnahmen treffen, können wir die Renten nicht mehr bezahlen.«

Großbritannien:

– Investoren stoßen so viele britische Staatsanleihen ab, wie seit neun Monaten nicht mehr.



5. März 2010
– Die meisten Börsianer sind weiterhin der Ansicht, dass die Schuldenkrise noch längst nicht ausgestanden ist.

Deutschland:

– Fast die Hälfte aller Deutschen hat nach der Finanzkrise das Vertrauen in die Banken verloren, wie aus einer Umfrage der GfK hervorgeht.

– Zum ersten Mal seit Gründung der Bundesrepublik im Jahr 1949 sind die Bruttolöhne gesunken.

Griechenland:

– Die rund fünf Milliarden schwere griechische Anleihe ist mit Erfolg platziert worden. Die hohen Zinsen überzeugen viele Anleger. Als Käufer sind vor allem ausländische Banken, Versicherer und Hedge-Fonds aufgetreten. Damit holen sich Banken und Versicherer also wieder neue Risiken in ihre Bücher.

– Die Griechen verschaffen sich damit aber lediglich eine Atempause, denn schon bald brauchen sie mehr Geld: Im April und Mai sind Anleihen über 22 Milliarden Euro fällig.

– Griechische Demonstranten besetzen vorübergehend das Finanzministerium. (9)



7. März 2010
Griechenland:

– Die Welt am Sonntag schreibt: »Angst vor der Ansteckung: Längst ist die Schuldenkrise kein griechisches Problem mehr (…) Ein Lehman auf Staatsebene, da sind sich die Ökonomen einig, ist der größte anzunehmende Unfall.«

Großbritannien:

– Pimco-Manager Bill Gross warnt: »Anleger sollten Großbritannien meiden. Die Schuldtitel liegen auf einem Pulverfass.«

Spanien:

– Das Haushaltsdefizit hat mit einem Minus von knapp zehn Prozent fast schon griechische Dimensionen erreicht. Sollten sich die Spekulanten auf Spanien einschießen, hätte die Euro-Zone ein kaum lösbares Problem. Ein Bankrott in dieser Dimension würde die EU in ihren Grundfesten erschüttern, der Euro verlöre stark an Wert und am Ende stünde sogar die gemeinsame Währung auf der Kippe. (10)


8. März 2010
Frankreich:

– Präsident Nicolas Sarkozy sagt: »Ein Euro-Land darf nicht untergehen. Ansonsten hätte es keinen Sinn gehabt, den Euro einzuführen.« Griechenland müsse in seinen Bemühungen unterstützt werden, sonst werde es keine europäische Gemeinschaftswährung mehr geben.

Irland:

– Anleihe-Gläubiger der maroden HRE-Tochter Depfa-Bank müssen weiter auf eine Ausschüttung verzichten. Die jährlich anstehende Zahlung aus Schuldtiteln in Gesamthöhe von 500 Millionen Euro wird nicht geleistet, weil es dafür keine Rücklagen gibt.

Slowakei:

– Das Land ist seit fünf Jahren Mitglied der EU und hat den Euro als Zahlungsmittel eingeführt. Das Parlament verabschiedete nun das sogenannte »Heimatliebe«-Gesetz: Bei jeder öffentlichen Parlamentssitzung bis hinunter auf die Gemeindeebene muss künftig zu Beginn die Nationalhymne gesungen werden. Das gilt auch für alle größeren Sportveranstaltungen. In jeder Schulklasse müssen künftig Staatswappen, Fahne und die Texte von Hymne und Verfassungspräambel ausgehängt werden.

Griechenland:

– Hans-Günter Redeker, der Chefstratege in der Devisenabteilung der französischen Großbank BNP Paribas, prognostiziert dem Land und seinen Nachbarn einen Schock. (11)

– »Griechische Schulden sind deutsche Schulden« schreibt Der Spiegel in weiser Voraussicht. (12)

Deutschland:

– Die Wirtschaftswoche titelt: »Allein gegen die Inflation – Kann Bundesbankpräsident Axel Weber unser Geld noch retten?«

– Der Spiegel titelt: »Die Euro-Lüge«.

- Deutschland lehnt finanzielle Hilfe für Griechenland ab, will aber politische Hilfe gewähren.


9. März 2010
Großbritannien:

– Devisenexperte Marc Burgheim sieht deutliche Abwärtsrisiken für das britische Pfund, das seit Jahresbeginn deutlich an Wert verloren hat.

Bulgarien:

– Die Ratingagentur Moody’s senkt den Daumen für Bulgariens Banken und gibt ihnen einen »negativen Ausblick«, weil sich die Wirtschaftskrise ungünstig auf Kreditqualität und Nettogewinne der Finanzinstitute auswirkt.

Rumänien:

– Die staatliche Eisenbahngesellschaft CFR hat 4.000 ihrer 78.000 Beschäftigten entlassen; weitere 6.300 müssen im April gehen. Die CFR ist hoch verschuldet und auf staatliche Subventionen angewiesen, zudem ist der Güterverkehr auf Schienen im Jahr 2009 um rund 50 Prozent geschrumpft.



Portugal:

– Das Griechenland-Syndrom: Aus Angst vor einem Vertrauensverlust an den Anleihemärkten schwenkt die portugiesische Regierung jetzt schon auf einen Sparkurs um: Sie friert die Beamtengehälter ein, erhöht die Steuern für Spitzenverdiener, will die Verlängerung des Arbeitslosengeldes wieder abschaffen und kündigt Privatisierungen an.

Deutschland:

– Nordrhein-Westfalen stockt den WestLB-Risikofonds um weitere 300 Millionen Euro auf. Das Land hat damit in den vergangenen beiden Jahren insgesamt fast 1,6 Milliarden Euro zur Vorsorge für Risiken der NRW-Landesbank bereitgestellt.

–Mit rund 10,7 Milliarden Euro Staatshilfen aus dem »Deutschlandfonds« sind nach Angaben der Bundesregierung bisher vor allem im Mittelstand Hunderttausende Jobs gesichert worden.

– Die Bauwirtschaft erlebt einen Einbruch wie seit 13 Jahren nicht mehr.

– Weiß Angela Merkel noch, was sie Tage zuvor gesagt hat? Auf der einen Seite dementiert sie gebetsmühlenartig eine finanzielle Hilfe für die Griechen, andererseits aber lässt sie verlauten, dass man auf neue Herausforderungen »notfalls mit Vertragsänderungen« reagieren muss. Wie das Handelsblatt berichtet, peilt das Finanzministerium an, einem an den Rand des Bankrotts geratenen Euro-Mitglied Hilfen zur Refinanzierung der Altschulden zu gewähren. Deshalb soll es auch ein Insolvenzverfahren für überschuldete Staaten geben. (13) Zum Schluss müssten also wieder die Steuerzahler helfen.





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(1) Handelsblatt vom 09.03.2010

(2) Ebd.

(3) Ebd.

(4) Welt am Sonntag vom 07.03.2010

(5) Ebd.

(6) Der Spiegel, 10/2010, S. 75

(7) Ebd.

(8) Handelsblatt vom 08.03.2010

(9) Quelle für den Abschnitt: Handelsblatt vom 05.03.2010

(10) Quelle dieses Abschnitts: Welt am Sonntag vom 07.03.2010

(11) Der Spiegel, 10/2010, S. 66

(12) Ebd.

(13) Quellen für den Absatz wenn nicht anders angegeben: Handelsblatt vom 09.03.2010

Mittwoch, 10.03.2010
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GRUND-FAZIT BY Medical-Manager W. TIMM: DEFINITIVES NICHT UNUMKERHBARES ENDE DES "TEILE UND HERRSCHE PRINZIPS". ALLE DIESBEZÜGLICH VERHAFTETE SEELEN HABEN ALLEN GRUND SELBST NUN IN PANIK ZU SEIN, DA IHR "STATUS QUAO" DEFINITIV FALLEN MUSS UND FALLEN WIRD. DIE WAHRHEIT MACHT UNS SEELEN HIER AUF DEM PLANETEN ERDE NACHHALTIG FREI. GOLDIGE ZEITEN FÜR ALLE SEELEN AUF DEM PLANETEN ERDE, VEREINIGT FÜR JEDEN! WAHRHEIT, FREIHEIT UND BEDINGUNGSLOSE LIEBE SIND NUN REALITÄT!


Edited by Medical-Manager Wolfgang Timm, Husum-Schobüll