Montag, 25. Januar 2010

SCHWEIZERISCHE NATIONALBANK. GOOD BYE EURO, HELLO GOLD (HELIODA1)






Über den Untergang des Euro + Trichets EZB

Neu 2010-01-25:
[9:30] Will den Job wirklich noch jemand haben? Kampf um Trichets Nachfolge spitzt sich zu

Das Gerangel um den Chefposten der Europäischen Zentralbank wird zur Machtprobe. Die Qualifikation der Kandidaten spielt dabei offenbar eine untergeordnete Rolle. Mitte Februar entscheiden die Staats- und Regierungschefs.

Der Nachfolger Trichets wird den Euro abwickeln müssen - falls der Euro nicht schon bis dorthin zerfallen ist. Aber nichts ist wichtiger als eine so hohe Position.

Neu 2010-01-24:
[16:00] Die bisherigen PIGS-Bailout funktionieren nicht mehr: EZB: Gigantische Transferzahlungen verschieben EWU-Zerreißprobe nur

Die festen Wechselkurse in der EWU könnten plötzlich platzen – ohne Vorwarnung. Es müssten keine Erschütterungen vor dem „großen Beben“ kommen. Die Investoren schmissen schon lange die Schulden der „ClubMed“-Länder und der anderen „todkranken Patienten“ in den Schoß der Europäischen Zentralbank (EZB), genannt „Repo-Aktionen“ – wertlose Schuldscheine der Länder würden gegen „harte“ Euro eingetauscht, in Billionensummen. Die EZB helfe den europäischen Ländern schon lange mit einer heimlichen Rettungsaktion aus der Krise; es werde aber alles vertuscht. Die Transferzahlungen seien gigantisch, aber dadurch werde die Zerreißprobe nur verschoben – es knirsche jetzt an allen Ecken und Enden.

Weil der Euro jetzt selbst vor dem Crash steht - das ist es.


Neu 2010-01-23:
[18:45] Jetzt ist es heraus: EU-Kommission warnt vor Euro-Absturz

Die EU-Kommission schlägt Alarm: Angesichts horrender Defizite fürchtet die Brüsseler Behörde um den Euro. Vor allem Krisenländer wie Spanien oder Irland sollen nun auf Sparkurs gehen. Nach SPIEGEL-Informationen wird dabei auch eine bescheidene Lohnpolitik nach deutschem Vorbild empfohlen.

Außerdem mahnen die Kommissionsbeamten mahnen zur Eile. Je später die Länder die Maßnahmen umsetzten, desto höher fielen die sozialen Kosten aus. Aus Sicht der Kommission haben die Euroländer keine Wahl: "Die Anpassungen sind überlebenswichtig für das langfristige Funktionieren der Währungsunion."

Unglaublich, aber wahr: niemand würde freiwillig vor dem Absturz der eigenen Währung warnen. Die Panik muss nicht nur im EZB-Turm gross sein, sondern auch in Brüssel. Nachdem die EU niemand zwingen kann, versucht sie es so. Die EU und der Euro sind wirklich nur ein Hühnerhaufen, der bei Gefahr in alle Richtungen davonflattert - das passiert jetzt. Für die Märkte bedeutet es: raus aus dem Euro.

Diese Warnung kann vermutlich auch so verstanden werden, dass der Euro nicht mehr lange gehalten werden kann!

Vermutlich waren die letzten Tage die letzte Gelegenheit, Rettungsboote billig einzukaufen. Der Goldpreis sollte jetzt hochfahren.

[16:45] Starke Worte aus dem EZB-Turm: Zentralbank verweigert Griechenland die Rettung

EZB-Chefvolkswirt Jürgen Stark lehnt eine Rettung Griechenlands ab. Das hoch verschuldete Land müsse sich selbst helfen. Zur Zinspolitik sagt Stark, die Zentralbank würde, wenn nötig, die Zinsen erhöhen. "Wir sind dafür da, den Bürgern in Europa stabile Preise zu garantieren."

Die Frage ist nur, ob diesen Worten auch Taten folgen. Griechenland ist dann verloren und muss aus dem Euro raus. Jetzt könnten nur mehr Deutschland und Frankreich helfen, die werden das aber aus innenpolitischen Gründen nicht können.

Die Panik im Turm dürfte jedenfalls gewaltig sein, man fürchtet einen Euro-Kollaps, der zum Ausstieg Deutschlands führen würde. Wird dort nicht schon eine "Notwährung" = neue D-Mark gedruckt? So löchrig wie im Artikel dargestellt ist der Euro wirklich schon.

Die Griechen sollten mit Druck einer neuen Drachme und der Umstellung der Bankcomputer beginnen. Dauert einige Monate. Spanier und Portugiesen auch.


GOLDVERKAUF DANK GOLDGEWINN

Die Schweizerische Nationalbank vermeldet einen Rekordgewinn von zehn Milliarden Franken. Grund zur Freude?
Zunächst ist festzuhalten: Ein Teil des Nationalbankgewinns geht zurück auf die Übernahme von maroden Papieren durch die Nationalbank im Umfang von rund 45 Milliarden Franken mit dem Ziel, damit die UBS vor dem Kollaps zu bewahren. Ein Teildieser maroden Papiere hat inzwischen an Wert wieder zugelegt. Daraus resultiert Gewinn, der allerdings die 2008 eingegangene Verpflichtung noch längst nicht ausgleicht.

WOHER GEWINNE?
Eine Nationalbank, Währungshüterin des Landes, betreibt nicht gewinnträchtige Geschäfte. Woher resultieren dennoch Nationalbankgewinne?
In den letzten Jahren war ein Faktor dafür ausschlaggebend: Der stete Anstieg des Goldpreises. Dieser schlug sich Jahr für Jahr in markanten Buchgewinnen in der Nationalbank-Bilanz nieder. Die Nationalbank hat einen Grossteil ihrer Gewinne den Kantonen und dem Bund auszuschütten.
Damit stellt sich die Frage: Wovon kann die Nationalbank Ausschüttungen vornehmen, wenn die Gewinne vor allem Buchgewinne sind?
Die Antwort weckt Erstaunen: Damit die Nationalbank aus den mit der Aufwertung des Goldes resultierenden Gewinnen Ausschüttungen an Bund und Kantone vornehmen kann, muss sie Gold verkaufen.


GOLDVERKÄUFE FÜR DIE GEWINNAUSSCHÜTTUNG
Weil Gold als Folge der Währungsturbulenzen im Wert steigt, muss die für die Stabilität unserer Währung verantwortliche Nationalbank ausgerechnet von den wertvollsten Währungsreserven, vom Gold Verkäufe vornehmen. Den Verkaufserlös muss sie Bund und Kantonen zuleiten, die ihn dann einfach verbrauchen. Mit anderen Worten: Das Wertvolle wird «verbraten», weil mit dem Wertvollen Gewinn erzielt worden ist.

IMMER WENIGER GOLD
Bis Mitte der Neunzigerjahre besass die Nationalbank rund 2600 Tonnen Gold. Nach der sog. Holocaust-Krise wurden – zu Gunsten von AHV, Kantonen und Bund – 1300 Tonnen verkauft. Dies ausgerechnet dann, als der Goldpreis auf historischem Tief war. Dieser Goldverkauf zu schlechtestdenkbarem Preis war ein Schildbürgerstreich, wie man ihn sich unsinniger kaum denken kann. Weil die Nationalbank jährlich Gewinne ausschütten muss, sanken die physischen Goldreserven seit Jahren weiter – auf heute nur noch knapp über 1000 Tonnen.
Ein unsinniger Vorgang, der unsere Währung in unsicherer Zeit ohne äussere Not schwächt. Die Bürgeraktion «Gesunde Währung» hat Vorstösse lanciert, die den allem Sicherheitsdenken widersprechenden Mechanismus «Gewinn – Ausschüttungen – Goldverkäufe» stoppt: Durch Ausgliederung der Goldreserven aus der Nationalbank-Bilanz.
Dringend wäre, dass auch öffentlicher Druck gegen die unsinnigen Goldverkäufe entfaltet würde.
Ulrich Schlüer













DIE ORIGINAL-MENSCHENKENNTNIS & KALLSIOPHIE UNSERES GROSSMEISTERS CARL HUTER (1861-1912) IST SOZUSAGEN DAS "MASTERPROGRAM" ZUR SELBSTVERDELEUNG. DIE INTENSIVE REDLICHE BESCHÄFTIGUNG MIT DEN GRUNDLAGEN UND ENTDECKUNGEN DER BAHNBRECHENDEN PHYSIOGNOMISCHEN PSYCHOLOGIE & KALLISOPHIE STÄRKT DIE LEBENSLICHTLEITSTRAHLKRAFT, HELIODA, IN UNSEREN BILLIONEN LEBENDEN ZELLEN. DIESE HAUPTLEITSTRAHLKRAFT VEREDELT DIE FORMEN UND GEWEBE UNSERES KÖRPERS, IST DIE KRAFT FÜR DIE NATÜRLICHE SCHÖNHEIT.





Edited by Medical-Manager Wolfgang Timm, Husum-Schobüll