Sonntag, 22. Februar 2009

CARL HUTERs MENSCHENKENNTNIS: ORIGINAL-DREITYPENLEHRE UND PLAGIAT. Source: DgM Nr. 50, 1937, Hrsg. Kupfer - vor Totalvernichtung in Nazi-Deutschland


Im Strome unserer Zeit.

Dr. Konrad Dürre behandelte in Nr. 21, 22 und 23 der „Neuen Illustrierten Zeitung“, Berlin, Jahrgang 1937, die moderne Typenlehre.

Es handelt sich um die Grund- und Hauptformen des Lebens, die Carl Huter entdeckte, wonach er eine gänzlich neue Naturlehre begründete, die seit Linnés Zeiten das erste wirklich große Neue in der Naturerkenntnis darstellt.

Dr. Dürre nennt nicht den Entdecker dieser Typen, er benennt sie aber als Schmalwuchstypus, Rundwuchstypus und Athletiker oder Derbwuchstypus.

Beschrieben sind diese Typen mit kleinen Abweichungen in den Hauptpunkten nach Huter.

Dr. Dürre hebt im weiteren die Wichtigkeit dieser Typen für die medizinische Therapie hervor, die die allgemeine Menschenkenntnis, für die Eheschließung, betont, daß diese Typen auch in reiner Ausprägung vorhanden seien, obwohl die meisten Menschen Mischungen der biologischen Grundtypen darstellen, daß dieselben ferner von den Rassetypen [also ausdrücklich kontra Adolf Hitlers Rassenwahn!] zu unterscheiden sind.

Also vor genau 111 Jahren - rief der Begründer der Menschenkenntnis zu einer neuen Friedenspolitik auf, Jahr 1898 und kritisierte insbesondere Kaiser Wilhelm II. Hätte man bis heute auf die Besten der Besten und Weisesten in der Vergangenheit gehört, bzw. hätte man aus der Geschichte ernsthaft etwas gelernt - wir, die Menschheit, hätten keine zwei Weltkriege, erleiden müssen - und wären aufgrund unseres totalen Versagens und unserer totalen Ignoranz in Bezug auf unsere Mitmenschen (Millionen Kinder sterben lassen, dafür massenhaft Lebensmittel vernichten, damit die Preise stimmen) bis heute eben nicht in der größten menschengemachten Krise der neueren Geschichte. Jedoch, jede noch so große Krise ist als Chance zu begreifen. Näheres diesbezüglich zu Chancen, Warnungen und Aufklärung und ggf. Schutzempfehlungen auf diesem BLOG).

Der Leser erkennt daraus, daß es sich hier um ausgesprochene Grundlehren der Carl Huterschen Naturuellehre handelt, der die Grundformen zur Unterscheidung von den Rassetypen als Empfindungs-, Ernährung- und Bewegungs-Naturell bezeichnet.

Es ist leicht möglich, daß Dr. Dürre nicht bekannt ist, daß Huter diese Haupt- und Grundtypen des Lebens entdeckte, daß sie in sehr vielen Werken seit 1890 behandelt sind, und schon beim Tode Huters 1912 allgemein in Deutschland und teils im Ausland bekannt waren. Es mag sein, daß Dr. Dürre erst nach 1920 die medizinischen Abwandlungen dieser Typenlehre, welche Huter als Entdecker zumeist nicht nennen, kennen lernte. Man sieht aber, welche historischen Irrtümer mit der Zeit daraus entstanden.

Interessant ist, daß Dr. Dürre betont, daß neuerdings japanische Gelehrte die Typen auch in der mongolischen Rasse nachgewiesen hätten.

So begrüßenswert die Feststellung ist, mutet sie uns doch eigentümlich an. Sie ist nämlich selbstverständlich, allein schon aus dem Grund, weil diese Typenlehre die Keimblattentwicklung zur Grundlage hat, die natürlich in Japan genau so ist, wie bei uns.

Daß die embryonale Keimblattlehre als Grundlage der Naturellehre Huters richtig ist, das beweisen die heute so vielfach besprochenen Keimentwicklungsexperimente an Molchen usw., wobei das Wachstum der verschiedenen Organsysteme willkürlich beeinflußt wird, so daß organische Mißbildungen entstehen.

Aus diesen und anderen Gründen wird bei uns jeder Mensch, der die Naturellehre wirklich kennt, die Typen in jeder Rasse festzustellen wissen.





Grundnaturelle nach Carl Huter am Beispiel von Japaner (Hinzugefügt, Source: DgM Nr. 9, 1933)
XX
Der Leser wird sich erinnern, daß in dieser Zeitschrift Nr. 9, Jahrgang 1933, drei Japaner als typische Vertreter der drei Grundtypen des Lebens abgebildet und beschrieben waren.

Nun der zweite Fall.

In Nr. 140 der „Neuen Baseler Zeitung“, Basel 1937, brachte Dr. med. F. Koepplin, Basel, eine größere sehr gute Abhandlung über die Bedeutung dieser Typenlehre für die medizinische Therapie.

Er führt als Quelle den deutschen Psychiater Kretschmer an und benennt die Typen entsprechend. [LINK: VERGLEICH KRETSCHMER UND CARL HUTER, RESULTAT: KRETSCHMER = PLAGIAT; HUTER = ORIGINAL].

Beschrieben sind aber wiederum mit kleinen Abweichungen diese Typen so, wie Huter sie gekennzeichnet hat, ebenso ist die Beziehung dieser Typen zu bestimmten Krankheitsformen in den von Huter vorbezeichneten Bahnen behandelt.

Dr. [med.] Koepplin hebt hervor, daß diese Typenlehre zur Diagnosestellung in der Sprechstunde des Arztes fast nicht mehr zu entbehren sei.

Das glauben wir gerne und freuen uns darüber, denn diese Typenlehre bildete für Huter und die Ärzte, die noch zu seinen Lebzeiten mit derselben bekannt wurden, die Grundlage zur Diagnosestellung und Therapie.

Bedauerlich und auch irreführend ist aber, daß bei der Weltbedeutung, die diese Typenlehre zweifellos hat, nur Teilstücke davon in der Medizin bekannt sind und nicht unter dem Namen ihres Entdeckers.

Daher wollen wir dafür eintreten, daß das Genie des Volkes auch bekannt und nicht verkannt wird. [Comment by Medical-Manager Wolfgang Timm: Carl Huter, der wissenschaftliche Begründer der Menschenkenntnis, nichtakademisch, ist sozusagen der Prototyp des kommenden Großhirnmenschen in naher Zukunft.

Das deutsche Naturtalent Carl Huter (1861-1912) vollendete in seiner Zeit der Universalen Wissenschaften, Ende 19. und Anfang 20. Jahrhunderts, Albrecht Dürers (1471-1526) Forschungsbemühungen zu den menschlichen Proportionen („Die vier Bücher“) großmeisterhaft. Analog dem Bau des Kölner Domes konnte das Werk erst 400 Jahre nach Forschungsbaubeginn von Dürer eben durch Huter abgeschlossen werden, seiner naturwissenschaftlichen und praktischen Menschenkenntnis.

In naher Zukunft schließt sich somit der Kreis des Aufkommens von damaligen Vorstellungen eines Goldenen Zeitalters und Vorstellungen vom Ende der Welt zu Zeiten Albrecht Dürers in der Epoche Renaissance mit bahnbrechenden Kunstwerken und dem tatsächlichen Durchschreiten der Menschheit durch das Tor des in die Wirklichkeit rückenden Goldenen Zeitalters, welches schon heute für jeden aufgeweckten Menschen zunehmend sichtbar ist].

Wir können Herrn Dr. [med.] Koepplin gegenüber feststellen, daß in der deutschsprachigen Schweiz, auch in Basel und selbst in kleinen Orten, diese Typenlehre im Volk nicht nur bekannt, sondern auch vielen Menschen fast unentbehrlich im praktischen Leben geworden ist. 

[Comment by Medical-Manager Wolfgang Timm: Mit Hilfe der Schweiz und dessen aufrichtigen und treuen Huterfreunden wurde die Menschenkenntnis vor der Totalzerstörung in Nazi-Deutschland gerettet. Wenige Jahre nach Publikation und Verfassung dieser 55. Ausgabe des Menschenkenner aus dem Jahr 1937 vom bedeutsamsten Schüler Carl Huters, nämlich Amandus Kupfer (1879-1912), sollte in wenigen Jahren (ab 1941) dessen Verbot und Einstellung und dessen Totalzerstörung (auf persönliche Anordnung vom damaligen Reichslügenminister Goebbels) aller Werke von Carl Huters Menschenkenntnis folgen. Somit halten heute Deutschland und die Schweiz mit dieser erfolgreichen Rettungsaktion im Zweiten Weltkrieg dieser bahnbrechenden Original-Menschenkenntnis von und nach Carl Huter den Schlüssel der Zukunft für die Menschheit zur tatsächlichen friedlichen Vereinigung aller Menschen zu Brüdern, wie dies musikalisch schon von Ludwig van Beethoven in seiner Neunten Symphonie meisterhaft zum Ausdruck kommt, in den Händen. Seitdem wissen die Feinde von Wahrheit und Menschenkenntnis, Feinde der Menschheit (schwarz-magische okkulte Irregeführte extrem materialistisch gebundene Psychopathen, „Illuminati/Elite-Establishment der 300“), daß direkt aktiv zerstörerisch gegen Carl Huters Menschenkenntnis überhaupt nicht vorgegangen werden kann! Vierziger/Fünfziger Jahre versuchte dann der Rockefeller-Clan (Teil des „Illuminati/Elite-Establishment der 300“), mittels Wissenschaftsfälschungen und dem Promoten mittels enormer Geldmengen von zersetzenden Plagiat-Menschenkenntnis-Systemen, beispielsweise Sheldon, US-Amerikaner, schlicht von der Original-Menschenkenntnis abzulenken. Alles vergeblich!]

Denn diese Typenlehre greift weit über das medizinische Interesse hinaus, sie hat nicht nur große Bedeutung für die Anatomie, Physiologie und Biologie, sondern vor allen Dingen auch zunächst für die allgemeine Entwicklungslehre der Tier- und Pflanzenwelt, dann für das Verständnis der Sprachen und allgemeinen Völkergeschichte, im weiteren auch für fast alle Zweige des praktischen Lebens des Einzelmenschen, wie für alle Völker der Erde und die verschiedensten Wissensfächer.
Hausblatt "Der Angriff" von Nazi-Reichslügenminister Goebbels agitiert zunächst noch verbal gegen den Herausgeber von "Der gute Menschenkenner" - später Verbot, dann Totalvernichtung der gesamten Werke von Carl Huters Menschenkenntnis in Nazi-Deutschland. Mit Glück überlebt der damalige Herausgeber. Jedoch Rettung über Schweiz.

Hat diese Lehre schon in kurzer Zeit in einzelnen Punkten Weltrum erhalten, so wird dieser sich zwangsläufig erweitern und am Ende wird man sich fragen: Woher stammt denn eigentlich diese neue Naturlehre, die eine Wissenschaft für sich ist?! Früher oder später wird diese Frage geklärt werden.

Noch 1930 hat der „Völkische Beobachter“ aus Anlaß der Besprechung meiner kleinen Schrift „Die Dreitypenlehre Huter-Kretschmer“, betont, daß die Priorität gegenüber den Franzosen und Kretschmer auf Seiten Huters liege!