Freitag, 28. März 2008

WALTER ALISPACH - TEIL 1 (HELIODA1)














WALTER ALISPACH (1908-1998) TEIL 1

Walter Alispach widmete 65 Jahre seines Lebens der Verbreitung des praktischen Teiles der Huterschen Psycho-Physiognomik (Physiognomische Psychologie). Damit ist Walter Alispach der bedeutsamste Huter-Referent der Schweiz.

Walter Alispach tat dies in populärer, allgemein verständlicher und mitreißender Art; er tat es, ohne jemals zu ermüden während eines langen Lebens, von 1933 bis zu seinem Tod im Juli 1998.

In dieser Zeit machte er die Hutersche Psycho-Physiognomik (Physiognomische Psychologie) in der Schweiz und in vielen Teilen Europas, vor allem in Deutschland, Frankreich, Belgien, Luxemburg, England und Österreich, bekannt.

Walter Alispach hat dabei viele angeregt, sich mit der Huterschen Psycho-Physiognomik auseinander-zusetzen. Seine Verdienste sind daher unumstritten. Angesichts des Aufwandes, den er trieb, und angesichts der Ausdauer, die er entwickelte, fragt man sich: Was faszinierte Walter Alispach an der Huterschen Psycho-Physiognomik so sehr, dass er seine ganze Kraft in ihren Dienst stellte?

Walter Alispach war ohne Zweifel ein von den Huterschen Lehren Begeisterter. Mit seinem Gefühl erahnte er die weittragende Bedeutung der Psycho-Physiognomik (Physiognomische Psychologie) und der Kallisophie (Schönheitslehre).

Er spürte, dass es etwas Großes ist, sich für diese Sache zum Wohle der Menschheit einzusetzen. In diesem Bewusstsein hat er leicht und mit unverwüstlichem Humor alle Strapazen und manchen Ärger ertragen. Sich direkt an Menschen zu wenden und sich mit ihnen ausein-anderzusetzen, sie physiognomisch zu analysieren und zu verstehen, schien Walter Alispach ein immer neues Vergnügen zu sein.


BEGEISTERUNG FÜR DIE HUTERSCHEN LEHREN

Aus Begeisterung für die Huterschen Lehren wurde aus ihm ein physiognomischer Wanderprediger und Missionar. Das wurde seine auffälligste Wirksamkeit und darin fand er auch seine Erfüllung. Auch wenn er die Anerkennung des Publikums suchte, so war er doch kein gefallsüchtiger, von Egoismen und Eitelkeiten geleiteter Redner. Er verstand sein Wirken vielmehr als Dienst am Werk Carl Huters und damit als Dienst an der Menschheit, als ein Beitrag zu guten Entwicklung der Menschheit. Er war fest davon überzeugt, dass in den Huterschen Lehren etwas steckt, was für die Menschheit von der allergrößten Bedeutung ist. (ENDE TEIL 1)