KLAUS FUSSMANN

:

Leitfigur der neuen Gegenständlichkeit

vom 18. Dezember 2017


Aus der Redaktion der Husumer Nachrichten

Björn Engholm eröffnet in der Husumer Galerie Peters eine Ausstellung mit 41 Arbeiten von Klaus Fußmann, den er in seiner Laudatio als führenden Vertreter der neuen Gegenständlichkeit bezeichnet.


– Quelle: https://www.shz.de/18602776©2017

von Rüdiger Otto von Brocken

erstellt am 18.Dez.2017 | 11:00 Uhr

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Zum zweiten Mal schon präsentiert Ocke Peters in seiner Galerie im Treibweg 41 Arbeiten von Prof. Dr. Klaus Fußmann. Für die feierliche Vernissage konnte der 78-jährige Peters den einstigen Ministerpräsidenten des Landes, Björn Engholm, als Redner gewinnen. „Berufsbedingt hatten wir immer wieder miteinander zu tun, und uns verbindet die gemeinsame Leidenschaft für Kunst“, sagte Peters in seiner Begrüßung. Engholm habe ihn erstmals auf Fußmann hingewiesen: „In Gelting ist einer, der macht richtig Kunst, den solltest du unbedingt treffen.“


Es sei zwar nicht gleich zu einer Zusammenkunft gekommen, doch „zur Eröffnung meiner Galerie konnte ich zumindest einige seiner Bilder präsentieren“, erklärte Peters. Jetzt, drei Jahre später steht Fußmann wieder im Mittelpunkt des Geschehens – mit 68 Bildern aus den vergangenen 40 Jahren. In seiner Laudatio ging Engholm auf „den bedeutenden zeitgenössischen Maler und Grafiker“ ein. Fußmann gehöre zu den herausragenden Vertretern der neuen Gegenständlichkeit. Von 1974 bis 2005 lehrte er als Professor an der Berliner Hochschule der Künste. 1938 in Velbert geboren sei Fußmann als Kind in die Natur hineingewachsen. Schon mit 14 Jahren habe er versucht, diese mit Pinsel und Stift in seinen Bildern einzufangen. 1970 entdeckte er dann Schleswig-Holstein – mit seinen einmaligen nordischen Farben. Danach entstand ein ganzer Bilder-Kosmos. „Durch Fußmanns Bilder können wir lernen, was die Natur uns schenkt.“ Trotz heftiger Diskussionen in der Kunstszene sei der Maler seiner Linie treu geblieben und habe das Konkrete im Bild nie aus den Augen verloren“, schloss Engholm.

– Quelle: https://www.shz.de/18602776©2017


PRELUDE

Auch in meiner zweiten Begegnung mit Björn Engholm (insgesamt dritte, erste war bei einem Bundesspaziergang in Berlin 1992 mit dem damaligen amtierenden Ministerpräsidenten und damaligen SPD-Vorsitzenden iu.a. auch mit den beiden Berliner Urgesteinen Momper und Thierse; eigentlich sollte Willy Brand dabei sein, dieser lag jedoch wohl schon im Sterben und war krankheitsbedingt verhindert; Foto mit Engholm füge ich nach) konnte ich dem sehr Kunstversierten Hauptredner und Kenner von Fußmann, meine positive Genugtuung gegenüber zum Ausdruck bringen, wie glücklich ich bin, daß ich im Jahr 1990/1991 ausdrücklich als direkter damaliger Nachbar mit meiner Adoptivmutter Gudrun Timm dem gigantischen Ausbauvorhaben des Schuppens vom Viehhändler N. Trotz aller Nachteile doch zugestimmt hatte.


Unser Galerist Ocke Peters ist doch mit seiner Galerie Peters im Treibweg 41 neben meinem damaligen Elternhaus Treibweg 39 eine wirklich tolle Bereicherung für das Kulturelle Leben und Miteinander in Husum!

Ich äußerte noch gegenüber Herrn Engholm, daß seine damalige Formulierung „Landeshaus 2“ in Bezug zu seinem Freund Ocke Peters und seinem schier endlos erscheinenden Fundus von Kunstwerken mit Bezug Norddeutschland und Heimat doch ziemlich zutreffend ist.

Mit Herrn Gädicke kurz im Gespräch – sind wir uns beide einig, daß man trotz entschuldigendem Hinweis vom Galeristen persönlich – Bilder nicht mit provisorischen Plastikplanen der Öffentlichkeit präsentieren darf – ABSOLUTES NO GO – !!! Auch wenn Nordfriesland bäuerlich geprägt ist, so schäbig stellt man einzelne Bilde mit Plastikplane nicht aus! Diese kleine Kritik muss hiermit erlaubt sein.

Link:

MENS SANA – BJÖRN ENGHOLM ÜBER POLITISCHE VERNUNFT. KULTURFORUM PLÖN/SH. ANLAGE: GESPRÄCH B. ENGHOLM & W. TIMM IN HUSUM. (HELIODA1) – Reise und Tourismus Blog Empfehlen

http://www.blogempfehlen.info/article/4151176610/mens-sana-bjorn-engholm-uber-politische-vernunft-kulturforum-plon-sh-anlage-gesprach-b-engholm-w-timm-in-husum-helioda1-/

Fotos Wolfgang Timm / Carl-Huter-Zentral-Archiv, Husum.

Galerist Ocke H. Peters.

Bereits 2003, als er [Ocke Peters] über seinem Antiquitätengeschäft in Hattstedt eine Galerie eröffnete, waren es vier Norddeutsche Realisten, die die Besucher lockten. Und auch damals kam hoher Besuch, eröffnete doch keine Geringere als Ute Erdsieck-Rave – bis 2009 Bildungsministerin in Kiel – die Ausstellung.

Diesmal hat sich Ex-Ministerpräsident Björn Engholm angesagt.

[April 2014 zur Premiere der Galerie Peters war ehemaliger Ministerpräsident von unserem schönen Land Schleswig-Holstein Hauptredner, wie auch heute am 17. Dezember 2017!]

„Wir sind schon lange befreundet“, erzählt Peters.

„Kennengelernt haben wir uns, als er als junger Politiker nach Kiel kam und ich als Redakteur bei der Deutschen Presse-Agentur war.“

Berufsbedingt hatten beide immer wieder miteinander zu tun und entdeckten ihre gemeinsame Leidenschaft für die Kunst.

Vor [28] Jahren habe ihm Engholm mal gesagt: „Da in Gelting, da malt einer, den müsstest du dir merken.“ 

Er habe die Sache leider zunächst nicht weiter verfolgt. 

Und dann war es zu spät: 

Denn Engholm hatte von Klaus Fußmann gesprochen – damals noch ein junger, aufstrebender Künstler, heute ein bedeutender zeitgenössischer Maler und Grafiker, der von 1974 bis 2005 als Professor an der Berliner Hochschule der Künste auch einige der späteren Norddeutschen Realisten zu seinen Meisterschülern zählte.

– Quelle: https://www.shz.de/6367176©2017

Husum Kalender für 2018 von Ocke Peters, Husum

Diese historische Ansichtskarte hat eine „liebe Martha“ vor langer Zeit aus Husum erhalten, mit bestem Dank für ihren Gruß aus Bad Bernburg. Sie zeigt die Husumer Innenstadt, den Blick vom Markt aus nach Westen in die Großstraße. Fast menschenleer ist es dort, kein einziges Auto, nur ein Pferdefuhrwerk, vielleicht ein Bäcker auf Liefertour. Das war im Jahr 1903. Heute ist diese Karte das Titelblatt für den Husum-Kalender 2018.

13 Motive aus Husum, Rödemis und Schobüll hat der Galerist Ocke H. Peters wieder zu einem Rückblick auf längst vergangene Jahre zusammengestellt. Da gibt es viel zu entdecken, was selbst alte Husumer kaum noch kennen. Das alte Krankenhaus in der Parkstraße etwa, den Zentralen Omnibusbahnhof, den Badestrand vor der Schobüller Kirche, die längst verschwundene alte „Erholung“, die beiden Kräne am Binnenhafen und Bahnwaggons auf der Schiffbrücke. Erinnerungen an die sogenannte „gute alte Zeit“.

Der Kalender ist ab sofort im Buchhandel und in der Galerie Peters, Treibweg 41, Husum, erhältlich. Foto: Privat

AUSKLANG in eigener Angelegenheit Wolfgang Thomas [Timm]

Alt-Ministerpräsident LAND SH Björn Engholm mit seinem Freund Galerist Ocke Peters, Treibweg 41. Foto: W. Timm Copyright 2014. Hinweis: Treibweg 39 war 1980-1995 Elterliches Zuhause von W. Timm.

Husumer Cliquen-Sekten waren bestens darüber informiert, daß ich mit Ex-Ministerpräsidenten Björn Engholm und seinem Freund Ocke Peters bei der Eröffnung von Galerie Peters in Treibweg 41 am 27. April 2014 ins Gespräch kam und darauf hinwies und festhielt, daß ohne meine damalige erforderliche Zustimmung um 1990 an Fiete Hagemann (verstarb 1994) als damaliger direkter Nachbar-„Junge“ in Treibweg 39 ES ÜBERHAUPT KEINE GALLERIE PETERS MIT ERÖFFNUNGSREDE Alt-MP, Land SH, ENGHOLM, der übertreibend von Landesmuseum 2 sprach, das begonnene Irre Unternehmen Ausbau des ehemaligen riesigen Viehstalles von Nickelson gegeben hätte. Baugenehmigungsrechtlich bedurfte damaliger Ausbaues des riesigen Viehstalles unserer nachbarschaftlichen Zustimmung. 

In Angelegenheiten, unmittelbar das elterliche Haus Treibweg 39 betreffend, entschied meine alleinstehende Adoptiv-Mutter G. Timm NICHTS ohne meine explizite Engebundnheit und expliziten Zustimmung, so auch Begehren damaligen Investors Hagemann, der den Viehstall 1988 käuflich erwarb.

WOLFGANG TIMM / CARL-HUTER-ZENTRAL-ARCHIV: Gegen meine Person fand Kripo-Aktion am 22. Oktober 2013 statt, um mich, als erfolgreichen Initiator von GESAMTSCHAU-DIGITAL: CARL HUTERs ORIGINAL MENSCHENKENNTNIS & ETHISCHE SCHÖNHEIT im Verlag Carl-Huter-Zentral-Archiv, Husum, mundtot zu machen:

Hier diabolisch politisch indiziert vom heutigen sehr jungen Fraktionsvorsitzenden und Politik-Novizen Torge Schmidt im Kieler Landtag mit entsprechender boshafter und wahrheitswidriger politisch motivierten Verbreitung der Lüge und somit klarem Machtmißbrauch, Timm / Verlag Carl-Huter-Zentral-Archiv hätten angeblich in diesem BLOG HELIODA1 den Holocaust geleugnet/relativiert.

FAKTUM: Meine Wenigkeit publizierte seit 9 Jahren seit 2004 ohne jegliche Beanstandung, da ich mich an Gesetze halte –  bis zur Hausdurchsuchung am 22.10.2013 und Konfiszierung gesamter Telekommunikation und PC-Anlage, also zunächst beabsichtigte vorsätzliche materielle EXISTENZVERNICHTUNG, überhaupt technisch publizieren zu können, meine beschlagnahmten Geräte, hier iPad Mini, iPhone 4 und PC Mini Mac habe ich inzwischen zurück erhalten. Verfahren gegen W. Timm aufgrund von „ALLES LÜGE“ wurde eingestellt!

Am 17.01.2012 wurde damaliger 22 jähriger Torge Schmidt als Spitzen-Cand. der Piratenpartei in Land Schläfrig-Holstein von Kommission 146 durch Vermittlung meiner Wenigkeit in seiner Heimatstadt Rendsburg persönlich kontaktiert.

KRIMINALISIERUNG & PSYCHIATRISIERUNG kritisch selbständig Denkender & autonom Handelnder 

Man fährt gegen Wolfgang Timm / Carl-Huter-Zentral-Archiv erstens die KRIMINALISIERUNGS-Schiene, verschärften Gummiparagraphen Volksverhetzung und trotz dezidierten Strafanzeigen als Reaktion gegen zuständigen Staatsanwalt Truknus, Flensburg, sowie Richterschaft in Husum und Strafanzeigen gegen Landesvorstand Piratenpartei sowie gegen gesamte Fraktion Piratenpartei im Kieler Landtag und per diktatorischen Beschluß vom strafangezeigten „Richter“ Veckenstedt, auch wegen Befangenheit von mir schriftlich abgelehnt darüber hinaus – die PSYCHIATRISIERUNGS-Schiene:

22. Mai 2014 sollte Diplom Psychologe W. Timm von einem Psychiater-Kollegen auf Zurechnungsfähigkeit begutachtet werden.

Am Vortag hatte ich telefonisch am 21.05.2014 mit diesem Dr. Med. Psychiater aus Mildstedt bei Husum dieses perfide Vorgehen der PSYCHIATRISIERUNG vom psychisch gesunden Wolfgang Timm kollegial unterbunden.

Kollegial Übereinkunft von Diplom Psychologe Timm & Psychiater-Kollegen: BEGUTACHTUNG findet nicht statt! 

Hinweis falscher Rechtsauskunft von Staatsanwaltschaft Flensburg, angeblich könnte nur via Rechtsanwalt AKTENEINSICHT erfolgen.

In Theodor Storm Stadt Husum sind alle Rechtsanwaltkanzleien LOGENGESTEUERT, also FREIMAURERisch beherrscht. 

Oberste Grade sind de facto Satanisten und somit Menschenfeinde!

Ich hatte in diversen Rechtsangelegenheiten seit 1980 fast alle diesbezüglichen Husumer Rechtsverdreher-Kanzleien und deren Vertreter persönlich erleben können:

aus meiner Sicht sind Mandanten-Verrat an der Tagesordnung, Hauptsache man kassiert ordentlich ab – Stichwort örtliche Husumer Schurken Cliquen Sekten.

Bei ethisch nicht entsprechend charakterlich gereiften Menschen in Machtpositionen ist gerade in Bundesrepublik Deutschland ja willkürlicher MACHTMISSBRAUCH an der Tagesordnung zu Lasten des eigentlichen Souveräns das deutsche Volk!

Viele von diesen Menschen in entsprechenden  BRD Schurken Cliquen Seilschaften, gehören meiner Ansicht vor zukünftiges NÜRNBERGER TRIBUNAL 2.0 gestellt und militärisch abgeurteilt wegen Hochverrat und Verbrechen gegen die Menschlichkeit, Kriegstreiberei, etc.

Alt-Ministerpräsident LAND SH Björn Engholm mit seinem Freund Galerist Ocke Peters, Treibweg 41. 

Foto: W. Timm Copyright 2014.

Hinweis: Treibweg 39 war 1980-1995 Elterliches Zuhause von W. Timm. 

Der o.g. Kollege Psychiater mit Praxis in Mildstedt war auch bestens darüber informiert, daß ich mit Ex-Ministerpräsidenten Björn Engholm und seinem Freund Ocke Peters bei der Eröffnung von Galerie Peters in Treibweg 41 am 27. April 2014 ins Gespräch kam und darauf hinwies und festhielt, daß ohne meine damalige erforderliche Zustimmung um 1990 an Fiete Hagemann (verstarb 1994) als damaliger direkter Nachbar-„Junge“ in Treibweg 39 ES ÜBERHAUPT KEINE GALLERIE PETERS MIT ERÖFFNUNGSREDE Alt-MP, Land SH, ENGHOLM, der übertreibend von Landesmuseum 2 sprach, das begonnene Irre Unternehmen Ausbau des ehemaligen riesigen Viehstalles von Nickelson gegeben hätte.

Baugenehmigungsrechtlich bedurfte damaliger Ausbaues des riesigen Viehstalles unserer nachbarschaftlichen Zustimmung.

In Angelegenheiten, unmittelbar das elterliche Haus Treibweg 39 betreffend, entschied meine alleinstehende Adoptiv-Mutter G. Timm NICHTS ohne meine explizite Engebundnheit und expliziten Zustimmung, so auch Begehren damaligen Investors Hagemann, der den Viehstall 1988 käuflich erwarb.

Meiner damals psychiatrisch erkrankten Adoptivmutter, Oberstudienrätin Gudrun Timm, wurde 1995 in örtlicher Abwesenheit ihres einzigen Alleinerbes und Adoptiv-Sohnes Wolfgang Timm, das von 1980 bis 1992 bestens saniertes altes Haus in mündlich vertraglicher Vereinbarung Mutter & Sohn – W. Timm als Alterssicherung dienen) von o.g. Husumer Schurken Cliquen Sekte dieses an sich UNVERÄUSSERLICHE ALLEINERBE weit unter Wert GERAUBT – es gilt Straftat Raub & Betrug zu Lasten Dritter, hier W. Timm, ohne jegliche Rücksprache mit mir!

Haus galt seit Erwerb 1980 und seiner extrem kostenintensiven Sanierung als UNVERÄUSSERLICH, hier sollte Weltzentrum für Carl Huters Menschenkenntnis & ethische Schönheit entstehen! 

Psychisch Defekte Mutter Timm (biologisch vorbelastet von manisch-depressiven Vater Willy Timm) brach einfach, während langjähriger psychiatrischer Erkrankung & ärztlicher psychiatrischer Behandlung den vor ihrer Erkrankung sehr guten und innigen Kontakt zu Sohn ab und verschwand nach Hamburg.

Schiedsmann-Alt, Herr Peter Becker, ist Nutznießer und räuberischer Betrüger mit exzellenten Seilschaften zur „Husum-Mafia“ und bewohnt dieses von mir und meiner Mutter aufgebaute alte Haus, welches dieser 1995 unredlich erwarb – nämlich via Raub mittels damaliger Neu-Nachbarin Witwe Hagemann, die 2001 Björn Engholms Freund Peters heiratete und sich sogar 1995 beim Raub zu Lasten von W. Timm als Maklerin ausgab und meine damals de facto nicht geschäftsfähige Adoptiv-Mutter mit fingierten Maklerkosten abzockte. 

Hiervon erfuhr ich vollumfänglich erst 2006 bei zwei einzigen Begegnungen mit meiner Adoptiv-Mutter in Hamburg.

Warum erst mit 75 Jahren Herr Peters in seinem letzten Lebensabschnitt als Galerist startete, (hatte zu Amtszeiten von Ministerpräsidenten Engholm redaktionelle berufliche Kontakte zu diesem) erschließt sich mir jedoch nicht ganz.

Abschließend: 

Geraubtes Haus Treibweg 39 von Familie Timm fungierte jahrelang offiziell sogar als Stadtanschrift für damals amtierenden Schiedsmann Peter Becker. 

Meine räuberische Heimat-Stadt Husum ist mir somit schadensersatzpflichtig!

Husum verliert durch dieses Unrecht an Wolfgang Thomas [Timm] MATERIALISIERTES WELTZENTRUM FÜR ORIGINAL-MENSCHENKENNTNIS & ETHISCHE SCHÖNHEIT, entsprechende Blaupause steht und kann an jedem Ort der Welt seine materielle Vollendung finden.

Husum / Nordfriesland hat es leider versäumt einen HOCHSCHULSTANDORT an der Westküste-Nordsee zu etablieren. Immerhin ist es dem südlichen Nachbarkreis Dithmarschen geglückt, einen solchen in ihrer Kreisstadt Heide zu etablieren!

ENDE

FÜR JORGE, MADRID.

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