Donnerstag, 14. September 2017

THEODOR STORM, DER HEUTE VOR 200 JAHREN GEBOREN WURDE. (HELIODA1)

THEODOR STORM, DER HEUTE VOR 200 JAHREN GEBOREN WURDE.

THEODOR STORM, DER HEUTE VOR 200 JAHREN GEBOREN WURDE.

So feiert Husum Theodor Storms 200. Geburtstag am 14. September

Ministerpräsident Günther würdigt Theodor Storm

HUSUM Zum 200. Geburtstag von Theodor Storm (1817-1888) hat Ministerpräsident Daniel Günther an den weltbekannten Heimatdichter aus Schleswig-Holstein erinnert. „Schleswig-Holstein ist stolz auf seinen Heimatchronisten“, sagte der Ministerpräsident gestern in Husum bei einem Festakt zum 200. Geburtstag von Theodor Storm. Seine wichtigste Novelle „Der Schimmelreiter“ werde weit über Schleswig-Holsteins und Deutschlands Grenzen hinaus gelesen und sei sogar ins Chinesische und Japanische übersetzt worden.

„An fast jeder Ecke begegnen uns in Husum Orte aus Gedichten und Erzählungen des großen Schriftstellers“, sagte Günther weiter. Seine Heimat habe Theodor Storm inspiriert und damit seine Entwicklung entscheidend geprägt. In seinen Werken sei es ihm oft darum gegangen, die richtige Balance zwischen Tradition und Moderne zu finden. „Vor dieser kniffligen Aufgabe stehen wir heute auch immer noch. Vielleicht ist genau das der Grund für den großen Erfolg des Schimmelreiters“, so Günther.

Der Ministerpräsident dankte der Theodor-Storm-Gesellschaft dafür, dass sie die Werke des Dichters lebendig halte. Besonders im Storm-Haus in Husum sei das sichtbar. epd

Für die 200-Jahr-Feier Theodor Storms am 14. September sind bereits zahlreiche Aktivitäten in Husum geplant.THEODOR STORM, DER HEUTE VOR 200 JAHREN GEBOREN WURDE. (HELIODA1)

Im Garten des Storm-Hauses in der Wasserreihe wird morgens eine Sonderpostfiliale eingerichtet, wo ein Sonderpoststempel und eine Gedenkganzache erhältlich sind.

Nachmittags um 16 Uhr präsentiert die Berliner Malerin Koki van Trotten (Foto, links) in Storms Geburtshaus (Markt 9) eine Schaufenster-Ausstellung beim Juwelier Jensen.

Um 18 Uhr beginnt im Ratssaal der Stadt Husum ein Festakt. Das Grußwort spricht der Ministerpräsident des Landes Schleswig-Holstein, Daniel Günther. 

Anschließend wird der Sprecher Henning Westphal (Berlin) eine von Tilman Spreckelsen (FAZ) eingerichtete Lesung darbieten. Für die musikalische Begleitung sorgt »Theodor Storms Chor von 1843«.

Außerdem wollen Schüler der Theodor-Storm-Schule unter Leitung von Barbara Carstensen und Claudia Mehnert am Grab Storms und in der Stadt mit verschiedenen Aktionen überraschen.

Sonderprägung in Silber und Gold zum Festjahr

Zum Jubiläum »200. Geburtstag Theodor Storm« gibt die Euromint GmbH in Kooperation mit dem Theodor-Storm-Haus und der Nord-Ostsee Sparkasse eine offizielle Sonderprägung in Feinsilber und Feingold heraus. 

Ab dem 13.4. sind die Medaillen erhältlich in der Filiale der NOSPA in der Großstraße 7-11 in Husum.

Neu im Storm-Haus: das Schimmelreiter-Zimmer

Am 17. März wurde die Festjahressaison »200 Jahre Storm« im Beisein der Finanzministerin des Landes Schleswig-Holstein, Monika Heinold, feierlich eröffnet. Seitdem gibt es im Storm-Haus ein neu eingerichtetes Schimmelreiter-Zimmer mit Hörstation zu besichtigen.

Mein Schimmelreiter

Eine literarische Annäherung an den großen norddeutschen Schriftsteller Theodor Storm, der heute vor 200 Jahren geboren wurde

Mein Schimmelreiter

http://www.storm-gesellschaft.de/

Am Ende eines schön dahinfließenden Spätsommertages fuhr ich den Fahrradweg am Deich des Hauke Haien Kooges entlang.

Ein Nordwest schob mich und gab mir gute Fahrt. Schafe lagen im Gras, atmeten schnell und käuten wieder. Zur Rechten hatte ich das schwarzblauschwarze Nordseewatt.

Ich sah den Strand von Wyk auf Föhr – weiß wie die Kreidefelsen von Dover, so stand es in einem Urlaubsprospekt. Amrum war nur ein Strich in der Seelandschaft – einsame Insel im Biosphärenreservat, so las ich in einem anderen.

Weit vor mir in der Ferne hatte eine gewaltige Luftspiegelung das langgestreckte Wirtshaus auf der Hamburger Hallig zwei Strich über den Horizont gehoben. Da willst du hin, das Leben ist schön, dachte ich. Zunächst würde ich dort durch das Watt waten, danach im Biergarten Bier trinken, dann Lamm-Frikadellen essen, dann Zeitung lesen, und so verirrte ich mich in meinen Gedanken und vergaß die Verabredung.

Dann aber wurde ich doch wieder auf den rechten Weg gebracht. Ich hatte gerade die Stelle passiert, wo jeden Winter – Minusgrade vorausgesetzt – unbeirrte Natur- und Tierschützer die Kuh vom Eis holen.

Hier etwa, auf dem Nordseeküsten-Radweg am südlichen Zipfel des Hauke Haien Koogs, kam mir ein hochbeiniger, hagerer Schimmel samt Reiter entgegen.

Ich hatte Glück, wich mit einem heftigen Schlenker aus; Reiter und Pferd waren ohne Vorwarnung wie an mir vorbeigeflogen.

Schemenhaft sah ich ein weißes, hin- und herschaukelndes Gebilde, wohl etwas vom Schimmel und etwas vom Reiter. Gesagt wird, der reite hier schon seit zweihundert Jahren über die Deiche, wenn nicht länger.

Wer ihm begegne, so heißt es weiter gesagt, könne von Glück sagen, erfahre er doch ein Stück alter Geschichte, dürfe mit gut verknüpftem Gedankengut einen Blick in die Zukunft werfen. Die leuchte ihm dann besser ein als jedem anderen, der nicht das Glück dieses Erlebnisses gehabt habe.

Ja, Glück gehabt, denn schon radelte ich am Schöpfwerk vorbei und dort, hart am Deich, lag bereits die große Wehle, und dahinter sah ich den Schimmelreiterkrug. Mein Drahtesel rollte jetzt in aller Ruhe seinen Weg, ich stellte ihn in den Fahrradständer vor das Gaststubenfenster und betrat das Wirtshaus.

Man wartet schon, begrüßte mich der Wirt.

Christian Brückner liest: Die Stadt

Live-Mitschnitt von der Storm-Tagung, 8. September 2013

Illustrationen: Regina Kehn, aus: Das literarische Kaleidoskop

Mehr »Storm für die Ohren« finden Sie hier

Da saßen meine beiden Stammtisch-Kollegen auf der Ofenbank: Samuel Wiebe, der alte Schulmeister und Hans Siemsen, der Freund aus der Zeit unserer gemeinsamen Fliegerei. Keiner kannte unseren Dichter besser als der alte Schulmeister. 

Kein anderer konnte so wie Siemsen Auskunft geben über Geschichte und Geschichten von Deichbau und Sturmflut.

Nach kurzem Verpusten, nach kurzer Begrüßung, nach Bestellung eines eiskalten Nordfriesen-Tees saßen wir in unserer vertrauten Dreierrunde: zwei Experten und ein Liebhaber der Künste, das war ich.

Da habe sich wohl einiges verschoben und gespiegelt, als ich fast vom Weg abgekommen sei, meinte der Schulmeister, hinter dessen flink umhersuchenden blauen Augen ein gusseisernes Gedächtnis sowie eine staunenswerte Bildung und Beredtheit lauerten. Mit meiner Vorliebe für Mätzchen und Späßchen antwortete ich: So muss es gewesen sein, mein Schulmeister, du mit deiner nicht unspitzen Nase.

Samuel Wiebe lachte freundlich in sich hinein, Siemsen tat, als habe er nichts gehört. Der Schulmeister setzte sich zurecht, zog seine Schnupftabakdose mit der linken Hand aus der Jackentasche, öffnete die Dose, beklopfte sie seitlich, griff mit Daumen und Zeigefinger der rechten Hand hinein, nahm eine gute Prise und streute sie auf den Handrücken. Dann führte er die Prise zur Nase und schnupfte, ohne die Miene zu verziehen. Dann ließ er es niesen und husten, dann sagte er: Nun fangen wir an.

Diese Schimmelreiter-Geschichte müsse immer wieder aufpoliert werden, man könne sie nicht zu Ende erzählen, sei sie doch hochaktuell, handele sie doch von Machthunger und Geldgier und so weiter.

Da müsse man sich ja nur umsehen draußen im Lande, mir fehlen bloß die Worte, sagte ich.

Auch noch in weiteren 200 Jahren, wenn wir drei als die Altvordern dastünden, werde diese Geschichte unseren Nachkommen noch etwas zu sagen haben, bemerkte Siemsen.

Das ist doch klar, warf ich ein, wenn sie zweihundert Jahre gehalten hat, dann hält sie auch noch weitere zweihundert.

Mit seinem schulmeisterlichen Blick gebot Samuel Wiebe Schweigen, und wir lauschten einmal wieder mit unseren abgenutzten Fliegerohren, welchen vom Schicksal vorgezeichneten Weg der Hauptdarsteller dieser Geschichte, Hauke Haien, gehen musste.

Ein hochbegabtes Kind wuchs da heran. Ein Autodidakt, so einen hatte man in Nordfriesland noch nicht gesehen.

Wurde seinem Vater über mit seinem geistigen Tüdelkram, sagte ich.

Schon früh kannte er seinen Euklid, sagte Siemsen.

Den alten Griechen? Diese Frage warf ich ein.

Siemsen winkte ab. Der Schulmeister referierte weiter: Die Lektionen, die Hauke Haien zu lernen hatte, brachte er sich selber bei. Ich will nicht lange von Deich- und Wasserbau erzählen, hat Siemsen doch dazu ausführlich Stellung genommen und in einschlägigen Fachzeitschriften veröffentlicht, zuletzt seinen großen Artikel „Klimaschutz geht vor Küstenschutz“.

Hab ich gelesen, hat die Fachwelt ordentlich durcheinander gewirbelt, sagte ich.

Schön, sagte der Schulmeister mit einem zufriedenen Lächeln.

Hauke Haiens Lebensweg ohne seine große Liebe Elke Volkerts – der Deichgraf wäre bei ihm nicht drin gewesen.

Hat Elke doch das Kapital ihm in den Schoß gelegt, das einer haben musste, wenn er Deichgraf werden wollte, pflichtete Siemsen bei.

Sonst wurde er kein Deichgraf?, fragte ich in die Runde.

Ja, sagten Schulmeister und Siemsen wie aus einem Munde, das war ungeschriebenes Gesetz.

Und dann hatten sie das behinderte Kind, sagte ich.

Ja, antwortete der Schulmeister, die Wienke. Wie unser Dichter mit diesem Thema umgegangen ist, das war für seine Zeit sehr ungewöhnlich … Auch da war Storm seiner Zeit weit voraus, unterbrach ihn Siemsen.

Storm hat die Tiefen der menschlichen Psyche erkundet wie kaum einer, sagte der Schulmeister, schnupfte noch einmal und dozierte:

Der Dichter Storm spricht durch die Blume so: Du wirst nicht als behindertes Wesen geboren, sondern du wirst nur so bezeichnet.

Siemsen malte weiter aus: Erst die Umwelt drückt den Stempel auf.

Man sieht’s doch an den vielen Behindertenparkplätzen, wo man als Normaler nicht parken darf, sagte ich.

Der Schulmeister rückte meine schiefe Perspektive wieder gerade und sagte: Storm habe das Problem schon erkannt, als es noch keine Behindertenparkplätze gab. Diese kleine Wienke, dieses – der Schulmeister schrieb zwei Anführungszeichen in die Luft – aus unserer behinderten Sicht behinderte Wesen. Storm schildere hier ein Menschenkind, das Liebe verstrahle und den Eltern ein Glück gewesen sei.

Ich muss das noch mal nachlesen, sagte ich. Aber können wir das Thema nicht den Fachleuten überlassen, wir wollen es doch schön haben und nicht so von unangenehmen Dingen berührt werden.

Da zeigte Siemsen mit dem Zeigefinger auf mich und sah den Schulmeister an: Er konnte das schon früher nicht ab. Vom Fliegen wurde ihm nicht übel, aber wenn es auf dieses Thema kam, dann sagte er: Hört auf damit, sonst hau ich ab.

Das ist auch heute noch so, beichtete ich.

Mach dir keine Sorgen, du fliegst deswegen nicht vom Stammtisch, sagte Siemsen.

Der Schulmeister blickte uns an und holte mit seiner Schreibhand aus, als wollte er uns noch alles, aber auch alles bis zum tragischen Schimmelreiter-Schluss erzählen und damit für die Zukunft nachdenklich stimmen.

Siemsen aber sah auf die Uhr. Der Schulmeister sah ebenfalls auf die Uhr, steckte die Schnupftabakdose wieder ein und sagte: Nun denn.

Alles umsonst gewesen, sagte ich mit schlechtem Gewissen.

Übrigens der zentrale Satz unseres Dichters, sagte der Schulmeister.

Und was machen wir jetzt mit dem Geburtstag?, fragte ich.

Da sind wir kein Stück weiter gekommen, meinte Siemsen.

Kein Stück weiter?, entrüstete sich der Schulmeister. Dann befahl er: Morgen, noch vor Sonnenaufgang, fahren wir nach Husum. An Storms Grab legen wir Blumen nieder.

Ich besorge die Rosen, sagte Siemsen.

Ich hole euch ab mit meinem alten Diesel und übernehme die Fahrtkosten, sagte ich.

Der Schulmeister zahlte die Zeche aus unserer Freud- und Leidkasse, der Wirt wünschte einen guten Abend, ich nahm mir mein Fahrrad, schob es über den Deich und fuhr den Weg, den ich gekommen war. Wieder einmal ein schöner Abend, sagte ich noch laut in die von Septembersternenlicht erfüllte Luft.

Jochen Missfeldt

»Sturm und Stille«. Jochen Missfeldts neuer Roman über Theodor Storm und Doris Jensen

Kurz nachdem Theodor Storm seine Verlobte Constanze Esmarch 1846 geheiratet hat, geht er eine leidenschaftliche Liebesbeziehung mit der achtzehnjährigen Doris Jensen ein.

Erst im Jahr 1848, Constanze ist im dritten Monat schwanger, verlässt Doris – wahrscheinlich auf Druck der Familienoberen – Husum.

Für sie beginnt eine fünfzehn Jahre währende Odyssee, eine Zeit des Lernens und der Selbstbehauptung. Doch das Liebesverhältnis dauert an, und als Constanze nach der Geburt ihres siebten Kindes überraschend stirbt, finden die beiden endlich zueinander.

Um diese bewegende Geschichte eines Frauenlebens im 19. Jahrhundert zu erzählen, stützt sich Jochen Missfeldt auf sein Wissen als Storm-Biograph – auf Briefe, Novellen und Gedichte, auf Zeitungsmeldungen, Lebenszeugnisse, historische Quellen überhaupt.

Aber noch mehr beruht auf Erfindung, Nachempfindung, Phantasie. So ist Missfeldt hier beides: faktengetreu und unverwechselbarer Romancier.

Landschaft, Wetter und Meer, die er meisterlich beschreibt, grundieren das Ganze, verleihen ihm Sinnlichkeit und Poesie. Sturm und Stille ist die Geschichte einer Liebe – und das Porträt einer Frau, die allen gesellschaftlichen Konventionen zum Trotz ihre eigenen Wege geht.

Alumni 1990 Abschluss Wolfgang Timm, Husum

http://www.psychologie.uni-heidelberg.de/alumni/alumni1990.html

http://www.chza.de/

Bestimme mit 7 Fragen, ob du wirklich ein Mensch bist! Legitim.ch

https://www.legitim.ch/single-post/2017/08/28/Bestimme-mit-7-Fragen-ob-du-wirklich-ein-Mensch-bist

Karl Ernst Laage ist gestorben

Aufgenommen am 20. Dezember 2016 im Hotel Altes Gymnasium. Foto: Max Brüchmann.

Am 11. Juli 2017 ist der Ehrenpräsident der Theodor-Storm-Gesellschaft, Prof. Karl Ernst Laage, im Alter von 97 Jahren gestorben. 

Bis zuletzt hat er an den Veranstaltungen und dem Leben der Gesellschaft, die ihm so viel verdankt, mit unermüdlich wachem Interesse teilgenommen.

Laage, der 1956 mit einer Dissertation zum Thema »Der Friedensgedanke in der augusteischen Dichtung« promoviert wurde, war von 1965 bis 1991 Sekretär und wissenschaftlicher Leiter der Storm-Gesellschaft.

Von 1991 bis 2003 leitete er die Gesellschaft als Präsident, seit 2003 ist er ihr Ehrenpräsident. Zu seinen zahlreichen Verdiensten um den Dichter Theodor Storm gehört der Aufbau des Husumer Storm-Museums sowie des heutigen Storm-Zentrums. Ganz maßgeblich hat Laage die moderne Storm-Forschung initiiert, nicht zuletzt durch die von ihm und Dieter Lohmeier herausgegebene kommentierte vierbändige Ausgabe von Storms Werken.

Die Storm-Gesellschaft ist sehr traurig über seinen Tod, der sie kurz vor Theodor Storms 200. Geburtstag am 14. September ganz besonders trifft.

Sie ist zugleich dankbar für die Lebensleistung Karl Ernst Laages und wird sein Andenken in Ehren halten.

Für die Theodor-Storm-Gesellschaft:

Prof. Dr. Philipp Theisohn, Präsident der Theodor-Storm-Gesellschaft.

Dr. Christian Demandt, Sekretär der Theodor-Storm-Gesellschaft.

Theodor Storm zum 200. Geburtstag

Er gilt weltweit als Initiator der modernen Storm-Forschung.

Mit der Gründung und Eröffnung des Storm-Hauses 1972 setzte er für Husum einen Meilenstein.

Von 1991 bis 2003 war er Präsident der Storm-Gesellschaft, seitdem ist er ihr Ehrenpräsident.

Zum Storm-Jahr legt Karl Ernst Laage nun ein neues Buch vor, das Aufsätze, Untersuchungen und Dokumente aus seiner 50-jährigen Forschertätigkeit versammelt, die bisher an wenig bekannten Publikationsorten erschienen sind.

Anlass genug für Christian Demandt, sich mit ihm zu einem Gespräch im Hotel Altes Gymnasium zu treffen.

Zum Gespräch…