Freitag, 4. August 2017

WIE UND WARUM MAN DEUTSCHE - DIE INDUSTRIE VERNICHTET. (HELIODA1)




Wie und warum man deutsche die Industrie vernichtet — Morbus ignorantia – Krankheit Unwissen

von haunebu7

In den Medien geistert seit einiger Zeit das Thema „Dieselskandal“ herum. 

Das ganze „Drama“ fing vor ca. 3 Jahren in den VSA an. 

Dort wollte man Autos von den Deutschen geliefert bekommen, die am besten gar kein Abgas ausstoßen. Es ist schon witzig, wie uns die Amis kommen. Doch bevor zum Thema etwas gesagt wird, […]

über Wie und warum man deutsche die Industrie vernichtet — Morbus ignorantia - Krankheit Unwissen


Deutscher Erfindergeist, 

wie auch die finanziellen Grundlagen dafür wandern von Deutschland ab. 

VW, Audi, BMW und Mercedes wird fast nicht mehr gebraucht, weil die amerikanische Wirtschaftsspionage soweit vorgedrungen ist, daß man deutsches Know How in Amerika verarbeiten kann. 


Die deutsche Autoindustrie 

wird zerschlagen, 

weil sie so nur zur Gefahr für andere weltweit agierende westliche Auto-Konzerne wird.


Wieder einmal sind es unqualifizierte und vom Steuerzahler hoch bezahlte Deutsche, die uns selbst in den Abgrund stürzen. 


Bricht die Autoindustrie ein, wird eine Bezahlung der Invasoren unmöglich und damit auch die erkaufte Ruhe. 

Wer das jetzt immer noch nicht verstanden hat, dem kann voraussichtlich auch nicht mehr geholfen werden. 

Die Kriegsziele wären mit dieser Art Politik erreicht. 





[PRELUDE]



Merkels Deutschland: Zweigeteilt, dreigeteilt ? Wie Stiefmutti das Land und die Leute zerlegt Interview* mit Prof. Albrecht Goeschel**

 
 
 
 
 
 
5 Votes


Frage:

Herr Professor. Vor diesem Interview haben Sie uns einen Beitrag zum Lesen gegeben, den Sie zusammen mit Rudolf Martens im Online-Magazin Makroskop veröffentlicht haben. Titel: „Sozialstaat als Krisenkanal: Die Austerity-Effekte in den Regionen“. 

Ehrlich: Verstehen wir nicht so ganz, ist das etwas gefährliches ?

Der „Sozialstaat als Spaltkeil der Gesellschaft“ gehört

zum Grundkonzept des Merkel-Regimes.

Goe.:

Ja, das ist etwas gefährliches, weil es die Leute nicht wissen, weil es ihnen die Verantwortlichen wohlweislich verschweigen und weil der „Sozialstaat als Spaltkeil der Gesellschaft“ zum Grundkonzept des Merkel-Regimes gehört.


Frage:

Dann würden wir doch jetzt gerne hören, was der Sozialstaat als Krisenkanal in die Regionen“ tatsächlich für ein UFO ist .

Goe.:

Allora. Zuerst die Europa-Ebene: In der Vor-Krisen-EU hat es ein pluralistisches Neben- und Miteinander nationaler Sozialordnungen gegeben. Jede nationale Elite hat ihre Arbeitsleute nach Tradition und Gusto so weit ausgebeutet, wie diese sich das haben gefallen lassen. 

Unter dem Deckmantel der Krise und per Spardiktat des Merkel-Regimes wurden dann aber in den EU-Ländern „Sozial“-Staatsreformen erzwungen 

und nun herrscht in Europa eine einheitliche Klassengesellschaft der billigen Arbeit. Stichworte: 

Fiskalpakt, Macron-Reformen.

Außerdem hatten wir in der Vor-Krisen-EU eine polyzentrische europäische Raumordnung. Jede Elite konnte ihre Siedlungskultur, Naturschönheiten, Bodenschätze, Rohstoffe etc. soweit ausplündern und zerstören, wie es halt ging. 

Seit der Krise und kommandiert vom Merkel-Regime gibt es nun ein Kern-Europa als Zentrum und das Rest-Europa als Peripherie. 

Angeblichen Krisenländern diktiert das Zentrum nicht nur, dass sie ihre Infrastruktur, z.B. Seehäfen, Schienenwege, Flugplätze, Wasserwerke etc. privatisieren müssen. 

Das Zentrum will anderen Nachbarländern auch diktieren, dass sie Fremdbevölkerungen aufzunehmen haben. 

Stichworte: Griechenlandterror, Flüchtlingsquoten.

Vor allem das Berliner Spardiktat konnte unter Mithilfe der europäischen Quisling-Regime nur deshalb so rasch und wirksam realisiert werden, weil eben alle europäischen Gesellschaften und Volkswirtschaften zumindest rudimentäre „Sozial“-Sicherungssysteme haben, in und mit denen die jeweiligen Regierungen dann indirekte Lohnsenkung und direkte Daseinsvorsorgeverschlechterung subito exekutieren konnten und können. 

Der Exportterror der Weltkonzerne aus Deutschland und das angebliche Heilmittel Lohnsenkung und Sozialabbau in den Nachbarländern fressen sich als Familienverarmung und Jugendarbeitslosigkeit noch in die periphersten Regionen in Europa durch. 

Stichwort: Studiertenarbeitslosigkeit im EU-Süden.


Frage:

Das mit dem Sozialstaat als Krisenkanal, als „Sparknüppel“ haben wir jetzt kapiert: Die deutschen Vorbilder sind wohl „Hartz IV“ und die „Schuldenbremse“. Womit es noch hapert , ist die Sache mit der Raumordnung“.

Goe.:

Diese Angelegenheit ist auch tatsächlich schwieriger nachzuvollziehen und zu durchschauen. Sozialkürzungen werden coram publico dekretiert und individuale realisiert.

Sozialkürzungen kennen und merken die Leute. Verschlechterungen von Lebensverhältnissen, der Niedergang von Regionen werden nicht ausdrücklich beschlossen und umfassend durchgesetzt. 

Eine Ausnahme war die „Schuldenbremse“ von 2009.

In der Regel werden der Niedergang von Regionen als Schadfolgen von Sparpolitiken, Wirtschaftlichkeitsverbesserungen, Deregulierungen, Privatisierungen, Profitstreben etc. billigend in Kauf genommen oder durch Unterlassen von Gegenmaßnahmen herbeigeführt. 

Stichworte: Bahn- und Postprivatisierung, Schul- und Krankenhausreformen, Quelle- und Schlecker-Pleite, Opel-Bochumkrise etc. 


Regionalniedergang findet überwiegend

als Erosion statt, nicht als Eruption.


Regionalniedergang findet überwiegend als Erosion statt, nicht als Eruption. Die Leute merken es erst, wenn es längst passiert ist, ihr Haus immer weniger wert ist, die Geschäfte schließen, die Nachbarn wegziehen

Dann sind auch die Verantwortlichen, die man meist gar nicht kennt und für deren Taten man gar keine Bezeichnung hat, längst im vergoldeten Ruhestand. 

Kann sich heute noch jemand an den Postzerstörer Zumwinkel erinnern? Höchstens , dass er Steuern hinterzogen und sich eine Burg in Tenno am Gardasee gekauft hat.


Frage:

Und wie hängen jetzt der Sparknüppel „Sozialstaat“ und die Systemschande „Regionalniedergang“ zusammen ?

Goe.:

Erlauben Sie mir ein Beispiel: 

Zu den „wissenschaftlichen“ Vorkostern und Einflüsterern des Merkel-Regimes gehört auch eine Akademie für Irgendwas in Halle. 

Dort haben sich im vergangenen Jahr schon ein paar so genannte „Experten“ zusammen gerottet und ein Papier zusammen geschmiert, in dem sie aus Wirtschaftlichkeitsgründen „empfehlen“, 1600 der 1900 Allgemeinkrankenhäuser in Deutschland zu eliminieren. 

Das gäbe dann zwar einen enormen Einspareffekt für die Kassenkonzerne und eine regelrechte Gewinnexplosion für die Krankenhauskonzerne, in deren übrig gebliebenen 300 Kliniken dann die 20 Millionen Krankenhausfälle in Deutschland abbehandelt würden, die bisher in 1900 Krankenhäusern versorgt worden sind. 

Aber viele Regionen würden dabei ihren größten Arbeitgeber verlieren. 

Von den Qualen für die mindestens 2 Millionen Patientinnen und Patienten, die über 80 Jahre alt sind, ganz zu schweigen. 


Typisch für das Merkel-Regime wird sein, 

dass die nächste GroKo nach den Wahlen dann nicht 1600 Krankenhäuser, sondern vielleicht nur 1000 Krankenhäuser und das auf mehrere Jahre verteilt, liquidieren oder zu liquidieren versuchen wird. 

So zerstört man mit dem Sozialknüppel die Lebensverhältnisse in den Regionen. Ci siamo capiti ?

So zerstört man mit dem Sozialknüppel die

Lebensverhältnisse in den Regionen.


Frage:

Sie haben bei unserer Vorbesprechung angedeutet, dass sich einige Leute über den Beitrag in Makroskop aufgeregt haben. Wer und warum ?

Goe.:

Das sind seit den frühen 1980er Jahren immer die gleichen, z.T. sogar die selben Leute. Damals haben unser seinerzeitiges Institut* und ein paar weitere befreundete Institute begonnen, die Bedeutung der Sozialfinanzen und der Gesundheitsversorgung für die Regionen zu untersuchen

Vor allem die Forderungen der Sozialdemokratie nach Zentralisierung und Konzentration der Sozialversicherung, Zentralisierung der Gesundheitsversorgung etc. haben in diesen Jahren von uns schlechte Noten bekommen. 

Das haben schon damals die typischen Reform-Sozis, die sich an allen möglichen Universitäten etc. herumgetrieben haben, gar nicht leiden können. Einer der damaligen Lautsprecher hat sich auch jetzt wieder, beinahe posthum, über unseren Makroskop-Beitrag gegiftet. 

Er will einfach nicht, dass der von der GroKo, also SPD und CDU/CSU ausgekungelte Gesundheitsfonds“ als das dargestellt wird, was er ist: 

Ein Mechanismus, mit dem bürokratisch-geräuschlos die stärkeren Regionen auf Kosten der schwächeren Regionen noch stärker gemacht werden.


Gesundheitsfonds“

Ein Mechanismus, mit dem bürokratisch-geräuschlos 

die stärkeren Regionen auf Kosten der schwächeren Regionen

noch stärker gemacht werden.


Frage:

Wie macht dieser Gesundheitsfonds das ?

Goe.:

Ganz einfach. Die Kassenkonzerne, über denen der Gesunsdheitsfonds installiert ist, kassieren in allen Regionen einen einheitlichen Beitragssatz ab – ohne Rücksicht auf Unterschiede in Wirtschaftskraft, Arbeitsmarkt, Bevölkerungstruktur, Gesundheitswesen und Erkrankungslage. 

Umgekehrt erhalten aber die Regionen aus den abkassierten einheitlichen Kassenbeiträgen sehr unterschiedliche Kassenleistungen wieder zurück – je nach dem, wie viele Gesundheitsberufe und Gesundheitseinrichtungen in den Regionen vorhanden sind. 

Nachdem die schwächeren Regionen meist auch die wenigeren Ärzte, Apotheken, Krankenhäuser etc. haben als die stärkeren Regionen , 

fließen in die schwächeren Regionen proportional weniger Kassenfinanzen zurück, als aus diesen schwächeren Regionen abgeschöpft worden sind. 

Die Differenz kommt den stärkeren Regionen zu Gute.

*) Studiengruppe für Sozialforschung e.V. – http://www.studiengruppe.com/projekte

 

Umgekehrt treffen die mit der Krisen- und Sparpolitik diktierten Verschlechterungen der Gesundheitsversorgung die schwächeren Regionen besonders. 

Die Leute dort sind auf die Sozialleistungen auch in der Gesundheitsversorgung stärker angewiesen. 

Eine saubere Raumordnung“ ist das, in der die schwächeren Teilräume die stärkeren Teilräume subventionieren müssen.


Frage:

O.K. Das ist jetzt klar: 

Das Merkel-Regime zerlegt mit Hilfe von Sozialstaats-„Reformen“ Deutschland in seine Bestandteile. Ost gegen West, Abstiegsregionen gegen Aufstiegsregionen. 

„Marktgerechter Staat“ halt. 

Das hat aber doch nicht erst mit Merkel begonnen?

Marktgerechter Staat“

Goe.:

Da haben Sie recht. 

Merkel kann sich ihre Politik des obstinaten Schweigens und der dicken Backen vor allem auch deshalb mit Erfolg erlauben, 

weil die ewige Regierung Kohl 

und 

der Zigarren-Sozi Schröder schon vorgearbeitet haben. 

Stiefmutti hat hier ein reiches Erbe übernommen.


Losgegangen ist das in der Kohl-Ära mit der scheinbar bequemen Finanzierung der Sozialkosten des DDR-Anschlusses an die BRD nicht aus den Steuermitteln des Staates, sondern aus den Beitragsmitteln der Sozialversicherungen. 

Die Folge war dann wegen der steil ansteigenden Sozialbeiträge im Westen eine Massenflucht in die beitragsminimalen Minijobs in den westlichen Bundesländern. 

Seitdem ist der so genannte „Arbeitsmarkt“ in Deutschland zweigeteilt: 

Hochlöhne und Minijobs im Westen, 

Dauerarbeitslosigkeit und Vollzeitjobs im Osten. 

Vor allem aber wurden die Minijobs ein paar Jahre später von „Rot-Grün“ nicht nur massiv gefördert , 

sondern als eine Art Vorübung für „Hartz IV“ benutzt.


Frage:

Wir wollten eh schon nachfragen, was denn zu den Schreibtischuntaten Riester- Rente“ und Hartz IV“ zu sagen ist. Das sind doch die bedeutendsten Erbstücke der Schröder-Episode.

Goe.:

Nach meiner Einschätzung hat Merkel von Riester-Rente und Hartz IV enorm profitiert.

Für die schlimmsten Sozialverrätereien braucht man sowieso die Sozialdemokraten. 

Konservative kriegen das nicht so hin, stoßen auf zu viel Widerstand. 

Merkel braucht also nur einfach so weitermachen wie Schröder. 

Mit der Riester-Rente ist die Angst vor der Altersarmut angeheizt worden – jetzt klammert sich die Sparbuch- und Eigenheim-Mitte ganz verzweifelt an Stiefmutti. Und wer nicht pariert, dem droht das System mit Einweisung ins „Hartz IV – Ghetto“. 

Lagerkommandeuse ist dort günstiger weise die Sozialdemokratin Nahles.


Die Riester-Rente hat zu einer Aufspaltung

der Zwangsgemeinschaft der Rentenversicherten geführt.


Die Riester-Rente hat zu einer Aufspaltung der Zwangsgemeinschaft der Rentenversicherten geführt: 

Die Mehrheit der Versicherten muss mit steigenden Beiträgen oder sinkenden Leistungen eine gut verdienende Minderheit von Versicherten dabei subventionieren, dass sich diese Gutverdiener eine zusätzliche private Kapitalrente aufbauen können. 

So bringt man Niedriglöhner und Besserverdiener auch außerhalb der Betriebe gegeneinander auf.


Die Hartz IV – Quote im deutschen Osten liegt weitaus höher

als im deutschen Westen, insbesondere höher als im deutschen Süden.

Über Hartz IV braucht man nicht viel zu sagen 

Jeder weiß, dass hier Millionen Menschen mittels des wundervollen Sozialstaats aus dem Sozialversicherungssystem in ein Fürsorgeguantanamo ausgegliedert worden sind 

und 

außerdem als Sündenböcke bzw. Angstmacher benutzt werden. 

Dabei kommt zur sozialen Spaltung noch eine regionale Spaltung: 

Die Hartz IV – Quote 

im deutschen Osten liegt weitaus höher als im deutschen Westen, 

insbesondere höher als im deutschen Süden.


Frage:

Merkel hat auch selber viel getan, um Land und Leute zu zerlegen – wie sehen Sie das?

Goe.:

Abgesehen von den paar lächerlichen Jahren mit der FDP-Komikertruppe (Brüderle, Rösler, Westerwelle etc.) hatte Merkel eine Traumpartnerin für die Zerstörung der Lebensverhältnisse durch Sozialreformen, 

für die Zerstörung der Raumordnung 

durch die „Sozial“-Sicherung: 

Die Sozialdemokratie, die alle Sozialsauereien sachkundig und eilfertig mitgestaltet hat.


Merkel hatte eine Traumpartnerin für die Zerstörung

der Lebensverhältnisse durch Sozialreformen: 

Die Sozialdemokratie.


Angefangen hat das gleich nach dem Wahlsieg der GroKo-Parteien mit der Erhöhung der „Mehrwertsteuer“ im Jahr 2006 von 16 auf 19 Prozent,die vor allem die Einkommenschwachen seitdem erheblich belastet. 

Kurz darauf ist dann 

der Gesundheitsfonds“ installiert worden, 

der die reichen Regionen noch reicher 

und 

der die armen Regionen noch ärmer macht. 


Typisch für Merkels Heimtücke 

war dann, wie sie die weltweite Finanzkrise benutzt hat, um 2009 eine Schuldenbremse“ in der Verfassung unterzubringen. 

Diese Schuldenbremse entzieht gerade den schwächeren Bundesländern und ihren Bevölkerungen die Finanzierungsbasis für die Daseinsvorsorge. 

Stichworte: Kitas, Schulen, Krankenhäuser, Wohnbauten, Freibäder, Wasserwerke, Straßen, Brücken etc. 


Mit der Schuldenbremse wurde Deutschland noch krasser in arme Bundesländer 

und 

in reiche Bundesländer zerlegt.

Und 

Merkel zerlegte weiter: 

2010 dekretierte ihr Regime ein „Sparpaket“, mit dem Sozialleistungen gestrichen wurden und das in Westdeutschland vor allem den abgestiegenen alten Industrieregionen Ruhrgebiet und Saarland und Ostdeutsch-land insgesamt Milliarden Sozialtransfers, d.h. Kaufkraft entzog. 

Die als Ausgleich versprochene „Finanztransaktionssteuer“ gibt es bis heute in Deutschland nicht.

Nach der Bundestagswahl machte sich Merkels zweite GroKo dann 2014 so gleich daran, ihre Vorzugsklientele finanziell ordentlich zu privilegieren: 

Stichworte „Mütter- Maut“ und „Facharbeiter-Rente 63“. 

Die Kosten für diese Wohltaten für die GroKo- Milieus müssen seitdem von allen Rentenversicherten getragen werden. Ein schöner Beitrag zur künftigen „Altersarmut“.


Frage:

Grauenvoll Geht das noch lange so weiter ?

Merkel fingerte ihren „Flüchtlingsputsch“ und zerlegte damit

die Leute in Deutschland in zwei Gesinnungslager:

Gutmenschen“ und „Fremdenfeinde“.

Goe.:

Ja, das geht noch so weiter, weil Hinterhältigkeit und Heimtücke ja nicht befriedigen, sondern unstillbaren Machthunger erzeugen. 

Und so kam es, wie es kommen musste: 

Merkel fingerte ihren „Flüchtlingsputsch“ 

und 

zerlegte damit die Leute in Deutschland in zwei Gesinnungslager: 

„Gutmenschen“ und „Fremdenfeinde“. 

Merkel hat damit 

den linken Sektor moralisch-politisch erfolgreich paralysiert 

und 

den rechtskonservativen Sektor als rassistisch-neofaschistisch diskriminiert.

Sie gibt nun allein die Antworten auf die Fragen, die auch nur allein sie gestellt hat.


Frage:

Damit endlich mit diesem Interview Schluss gemacht werden kann: Welche Gegenmaßnahmen empfehlen Sie ?

Goe.: 

Zunächst ist es ganz wichtig, den Leuten klarzumachen, dass der „Sozial“-Staat gerade unter dem Merkel-Regime eine Illusion, ein Täuschungsmanöver ist. 

Dass er die Arbeitnehmer auf dem Schleichweg der Beiträge ausplündert und die Besserverdiener unter ihnen privilegiert 

und 

den Hocheinkommen, Großvermögen, Weltkonzernen und der Finanzindustrie Steuern spart.


Sodann ist es wichtig, in den Abstiegsregionen klar zu machen, dass sie dafür sorgen müssen, dass die Verwendung und die Verteilung von derzeit ca. 900 Milliarden Euro Sozialbudget viel entscheidender für ihren weiteren Abstieg oder ihre Erholung sind, als die lächerlichen paar Milliarden Finanzausgleich. 

Regionalpolitik muss sich in die Sozialpolitik einmischen. 

Die Zerstörung der Raumordnung durch die Sozialsicherung muss unterbunden werden.

Zuletzt sollte man sich die so genannte gesellschaftliche „Mitte“ einmal genauer ansehen. 

Im Kapitalismus ist das jeweils der Rest, der übrig bleibt zwischen der Minderheit der Superreichen und Großprofiteure einerseits und der ausgegrenzten und käfiggehaltenen Reservearmee für den nationalen, europäischen und internationalen Konkurrenzkampf andererseits. 

Die „Mitte“, das sind jeweils wechselnde Arbeitnehmer- und Erwerbstätigengruppen, die man im Geschäftsmodell Deutschland gerade vorrangig braucht und die man so viel verdienen lässt, dass aus ihrem „Brutto“ die Niedriglöhne ihrer Konkurrenten und Konkurrentinnen aufgestockt werden können.

 

Merke:

Wenn Merkel der „Mitte“ schmeichelt, 

dann will sie, als verkleidete Stiefmutter, dieser „Mitte“, wie dem doofen Schneewittchen, einen Giftapfel andrehen.


Frage:

War das der Schlusssatz ?

Goe.:

Das war der Schlusssatz.

Danke für dieses Gespräch !

Zum Abdruck mit unverändertem Inhalt frei !

*

Das Interview führte eine Autorengemeinschaft der Accademia ed Istituto per la Ricwrca Sociale Verona.

Der vollständige Interviewtext liegt in der Verantwortung von Prof. Albrecht Goeschel i.S.d. Pressegesetzes.

Mail: mail@prof-goeschel.com

**

Prof. (Gast) Albrecht Goeschel

Staatliche Universität Rostov

Präsidiusmitglied derAccademia ed Istituto per la Ricerca Sociale.

Alle Rechte bei:

Accademia ed Istituto per la Ricerca Sociale Verona 2017

Mail: mail@accademiaistituto.com

Danke an : Akademie und Institut für Sozialforschung e.V. Verona

Gruß an die Klardenker



[HAUPTTEIL]

Wie und warum man deutsche die Industrie vernichtet

1

4. August 2017 von UBasser

 
 
 
 
 
 
3 Votes


In den Medien geistert seit einiger Zeit das Thema „Dieselskandal“ herum. 

Das ganze „Drama“ fing vor ca. 3 Jahren in den VSA an. Dort wollte man Autos von den Deutschen geliefert bekommen, die am besten gar kein Abgas ausstoßen. Es ist schon witzig, wie uns die Amis kommen. 


Doch bevor zum Thema etwas gesagt wird, sollten wie uns dieses Sprichwort im Hinterkopf behalten: 

„Der Bauer weiß, wann er die Kuh nicht mehr melken kann!“


Können Sie sich noch erinnern, was die Kriegsziele der Alliierten im zweiten Weltkrieg waren? 

Jetzt werden Sie sich fragen: Was hat das mit dem Dieselskandal zu tun! Viel, werde ich Ihnen sagen. Die Kriegsziele der Feinde Deutschlands sind die Zerstörung des Landes mit all seiner Industrie und die Vernichtung des deutschen Volkes. Es sollte ein kleiner unbedeutender Agrarstaat entstehen. So weit im groben die Kriegsziele.


Der Dieselskandal hat bereits solche Ausmaße angenommen, daß weite Teile der deutschen Industrie gefährdet sind. 

Man bauscht auf, lügt und verdreht. 


Napoleon soll einmal gesagt haben: 

„Keine Lüge kann grob genug ersonnen werden: die Deutschen glauben sie. 

Um eine Parole, die man ihnen gab, verfolgten sie ihre Landsleute mit größerer Erbitterung als ihre wirklichen Feinde.“ … 


Genau durch diese Parolen, die man in den jüdisch-zionistischen Massenmedien ausgibt, 

verfolgt der Deutsche den Deutschen – und sei es sogar zum Nachteil aller! 


Wie alles begann:

MMNews:

„Hören Sie etwas ? Nein ? Ich auch nicht. 

Riechen Sie etwas? Ja? Ich auch! 

Ich rieche das uns da gerade ein ungeheures Hollywood-Schmierentheater vorgespielt wird, 

dass nichts Geringeres zum Ziele hat, 

als die Zerschlagung des zweitgrößten Automobilherstellers der Welt.


Worum es geht wissen Sie längst. 

VW-America hatte bei der Zulassung seiner Dieselfahrzeuge in den USA bei der Messung der Abgaswerte durch einen Trick des Bordcomputers geschummelt. 

Den weltbesten Ingenieuren des Automobilgiganten war es zuvor unmöglich gewesen, die von den US-Behörden geforderten (fast) Nullemissionen für Dieselmotoren zu erfüllen.


Nur böswillige Geister sahen schon damals 

die amerikanische Konkurrenz am Werke, 

weil es weder GM, noch Ford oder gar Chrysler gelungen war, neben den 20-30 Liter Superbenzin fressenden SUV´s einen spritarmen Diesel zu bauen. 


Hinzu kam, dass man in Detroit und anderswo in der Neuen Welt erleben musste, dass der verbrauchsgeringe Dieselmotor in Europa seit zwanzig Jahren auf dem Vormarsch ist und inzwischen 50% des europäischen Automarktes ausmacht. 


VW hätte also, bei einem geradezu marginalen Marktanteil von Dieselfahrzeugen in den USA (2-3%) mit seinem „Clean Diesel“ langfristig große Verkaufserfolge einfahren können.

 Das ist der Hintergrund, liebe Leser, 

der mit Umwelt- und Klimabewusstsein nichts zu tun hat.


Nur zum Vergleich

Nachdem wegen eines defekten Zündschlosses (Wegfahrsperre rastete während der Fahrt ein) über 120 Amerikaner tödlich verunglückt waren (über 1000 Verletzte), versuchte der Konzern fast zehn Jahre lang, seine Verantwortung zu leugnen. Schlussendlich wurde er zu einer Vergleichszahlung von 900 Mio. Dollar verurteilt, nachdem festgestellt worden war, dass bei über 15 Mio. Fahrzeugen entweder die Zündschlösser, die Airbags oder die Elektronik defekt war und GM die Autos in die Werkstatt rufen musste.

Die Strafzahlung war die bisher höchste, die gegen einen Autokonzern verhängt wurde. 


Selbst wenn Volkswagen schlussendlich „nur“ ca. 18 Mrd. Dollar zahlen müsste, steht dies in keiner Relation zu den Vorfällen bei GM. 

Denn an lächerlich erhöhten Abgaswerten (wir reden selbst bei der dreißigfachen Überschreitung von Gesamtbelastungen im 1% Bereich

ist weder in den USA noch im dieselstarken Europa je ein Mensch gestorbenweiterlesen….


Um es nochmals zu verdeutlichen, 

es geht hierbei um Werte welche im Null Komma-Bereich liegen! 


Auch hier in Deutschland! 

Dieselfahrzeuge von VW, Audi, Skoda und Seat waren Europaweit auf dem Vormarsch. 

Bereits 50 Prozent der Neuwagenzulassungen waren Dieselfahrzeuge! 


Die mächtigeren Konzerne brauchen also einen Skandal für die deutsche Autoindustrie.


Compact-Magazin:

Chronik einer Affäre

Das erste Brodeln der Affäre vernimmt man Anfang 2014. 

Da deckt das International Council on Clean Transportation (ICCT) – eine nach eigenen Angaben gemeinnützige Umweltbehörde mit Hauptsitz in Washington, die vor allem vom US-Großkonzern Hewlett Packard finanziert wird – erhöhte Abgaswerte bei VW-Modellen auf. 

Nach starkem Beschuss von allen Seiten wagt der damalige VW-Vorstandschef Martin Winterkorn Anfang 2015 die Flucht nach vorn und startet eine Rückrufaktion. 

Noch ist nicht von einem großen Skandal die Rede, doch es zeichnet sich ab, dass allein auf dem amerikanischen Markt fast eine halbe Million Fahrzeuge betroffen sind.


Die Untersuchungen laufen weiter, bis die US-Umweltbehörde EPA und das sogenannte Air Resources Board Mitte September 2015 ihre Anschuldigungen in einem dreiseitigen Schreiben an den VW-Vorstand in den USA öffentlich machen. 

Schon kurz darauf knickt Volkswagen ein. 

«Wir haben Mist gebaut», erklärt VWs Amerika-Chef plakativ.


Der zerknirscht wirkende VW-Boss Winterkorn, der am 23. September 2015 seinen Posten räumen muss und durch den ehemaligen Porsche-Chef Matthias Müller ersetzt wird, erklärt der Welt: 

«Es tut mir unendlich leid.» 

Die VW-Aktie bricht innerhalb weniger Stunden um über 30 Prozent ein. 

Nach Gewinnwarnungen an alle Aktionäre ist im Vorstand Land unter.


Auch in der Schweiz, in Italien, Belgien und Frankreich stoppt man den Verkauf der betroffenen Motorentypen mit der Kennung EA 189, die nicht nur in VW-Modellen, sondern auch bei Skoda und Audi verbaut sind. 

Über sechs Milliarden Euro werden zur Krisenbewältigung zurückgelegt. 


Doch schon bald ist klar: 

Reichen wird das nicht. 


Mitte Oktober 2015 kommt es dann ganz dick. 

Als das Kraftfahrtbundesamt VW zum Rückruf von rund 2,5 Millionen Pkw zwingt, setzt man in Wolfsburg – freiwillig – noch einen drauf, weitet die Retour-Aktion europaweit auf über acht Millionen Fahrzeuge aus.

Die Ankläger in den USA treten mehrfach kräftig nach. 

Den Anfang macht das renommierte Massachusetts Institute of Technology Ende Oktober 2015 mit einer Studie: 

In den USA würden 59 Personen wegen der von VW verursachten erhöhten Schadstoffbelastungen vorzeitig sterben – keine Tatsache, sondern eine Prognose


Die zu erwartenden Rückstellungen schätzt man auf 450 Millionen US-Dollar. 

Bei VW werden Notmaßnahmen ergriffen, Leiharbeiter entlassen. Kurzarbeit soll Engpässe überbrücken.

Zeitweise stehen die Bänder in manchen Werken komplett still. 

Das dicke Ende: 

«Volkswagen will in den kommenden neun Jahren Jobs streichen: 

Unter dem Druck des Dieselskandals und milliardenhoher Investitionen sollen laut dem Betriebsrat bis zu 23.000 Stellen bei seiner Kernmarke VW in Deutschland abgebaut werden»

schreibt die Rheinische Post Ende November 2016.


Die Massenmedien spielen bei der Skandalisierung der Affäre die Hauptrolle: 

Das Recherche-Konglomerat aus NDR, WDR und Süddeutscher Zeitung produziert immer neue Berichte, die fragen, wer wie manipuliert und vertuscht, wer wann was gewusst hat oder haben könnte und warum von wem auch immer nicht früher und gründlicher aufgeklärt wurde.


Kräftig mischt auch die Deutsche Umwelthilfe (DUH) mit. 

Auf der Webseite der Organisation heißt es reißerisch: 

«Ein Jahr Diesel-Gate: 

Autohersteller produzieren weiterhin Dieselstinker mit aktiven Abschalteinrichtungen.» 


DUH-Chef Jürgen Resch: 

«Der Diesel-Abgasskandal zeigt Züge einer organisierten Kriminalität.» 

Und weiter: 

«Die Autokonzernbosse betreiben vorsätzliche Körperverletzung mit Todesfolge in vielen tausend Fällen.» 

So wird die Negativberichterstattung bis heute warmgehalten…

lesen bei: Compactmagazin…


Umwelthilfe hetzt weiter gegen Diesel

Die selbsternannte „Deutsche Umwelthilfe“ (DUH) hält den Dieselgipfel für „grandios gescheitert“.

„Einmal mehr hat sich die Deutsche Automobilindustrie eindrucksvoll gegen die Spitzenpolitiker der Bundesregierung und die Landeschefs durchgesetzt“, sagte DUH-Bundesgeschäftsführer Jürgen Resch nach dem Gipfel am Mittwoch. 

Das Angebot der Autohersteller für eine Nachrüstung von gut fünf Millionen Pkw habe „nur das Potential, die NOx-Emissionen der Pkw-Flotte um zwei bis maximal drei Prozent zu senken“.


Weniger als 20 Prozent der 15 Millionen deutschen Diesel-Pkw erhielten ein Software-Update – und das reduziere auch nur im Sommer die Abgase um 25 Prozent. 


„Daher werden die von der DUH in 16 Städten betriebenen Klagen unverändert fortgesetzt und die in mehreren Städten beschlossenen Diesel-Fahrverbote durchgesetzt“, 

kündigte Resch an.


An dem Treffen hatten unter anderem Vertreter der Autobauer VW, Audi, Porsche, Daimler, BMW, Ford Deutschland und Opel sowie die Ministerpräsidenten von Bundesländern mit Standorten der Automobilindustrie teilgenommen.

lesen bei: MMNews


Hier noch eine Grafik, die beeindruckend zeigt, 

das die am meisten gefahrenen PKW-Marken und Modelle von VW, Audi, Skoda 

die geringsten Abweichungen gegenüber den Forderungen durch die Umweltbehörden haben.

Zum vergrößern, darauf klicken


Der sogenannte „Dieselgipfel“ war also ein Mißerfolg, so Jürgen Resch, 

und 

droht gleich damit, in den großen Städten Fahrverbote für Dieselfahrzeuge zu errichten. 

Wenn Großstädte auf die Menschen verzichten können, wird es ihnen gut gehen, oder? Auch die Supermärkte und Ladenbesitzer sollten dann die auf Parkplätzen vor der Stadt abgestellte Ware abholen… 

Interessant, dieser Resch! Hier ein kleiner Fund über diesen Herrn Resch:

[…]

Zu Herrn Jürgen Resch ist in der Süddeutschen Zeitung zu lesen: 

„Resch, der ein Studium der Verwaltungswissenschaften abbrach“. 

Nun, da ist man doch gleich beruhigt, dass die Industrienation Deutschland, 

dessen Lebensstandard sich vor allem auf den Mittelstand stützt, 

von einem solch ausgewiesenen Fachmann, der noch nicht einmal in der Lage war, ein Studium oder eine Ausbildung zu Ende zu bringen, 

in Existenzfragen vertreten wird, bzw. sich anstellt, als habe er dazu die Legitimation.

[…]  weiterlesen bei Eike…


Jetzt wissen Sie auch, welch dubiose NGO diese „Deutsche Umwelthilfe“ (DUH) im eigentlichen Sinne ist.


Statt dessen will man Elektrofahrzeuge auf deutschen Straßen sehen. 

Man redet von Millionen bis zum Jahre 2020

Im ersten Moment ist ein Elektrofahrzeug eine „saubere“ Sache, genau wie Solarpaneele oder Windkraftanlagen. 

Doch zeigt sich danach immer der Nachteil für die Natur. 

Sind es bei den Windkraftanlagen die Frequenzen, welche sich nachhaltig auf die Gesundheit der nahen Bewohner auswirken oder wenn die Anlagen in den Flugrouten der Vögel stehen. 

Solarpaneele wandeln zwar die Sonnenenergie emissionsfrei um, aber niemand schaut auf deren umweltgefährdende Herstellung, bei der Unmengen an Energie verbraucht werden, so daß sie erst nach ca. 3 Jahren Stromlieferung bei optimalen Einsatz ihre Erzeugerenergie „abgezahlt“ haben


Bei den Elektroautos 

ist in erster Linie der Einsatz von Batterien der primäre schadende Umweltfaktor, 

der sekundäre ist die Ladung des Fahrzeugen


Sicher, der Strom kommt aus der Steckdose und macht keinen Schmutz, 

doch wie sieht es mit der Herstellung und der verlustreichen Übertragung von elektrischen Strom aus? 

Sicher, in Großstädten macht es Sinn Elektrofahrzeuge zu nutzen, doch wäre es nicht besser einen effektiven und weit billigeren Nahverkehr zu erschaffen, wo eine Fahr nicht 2,50 Euro kostest, sondern 10 Cent? 

Mit solcher Förderung würden viele Städter ihre Fahrzeuge stehen lassen und den Nahverkehr nutzen. 

Statt dessen verpulvert man Millionen bis Milliarde an Euro´s für dümmliche „grüne Projekte“ die nur dem Steuerzahler das Geld aus der Tasche ziehen. 

Wieso haben diese merkwürdigen NGO´s ein Mitspracherecht, wenn sich darunter noch nicht mal Fachleute befinden? 


Ist man denn in dieser BRD bereits total verblödet? 

Warum erkennt der Bauer, ab wann er seine Kuh nicht mehr melken sollte? 


Die Kriegsziele gegenüber Deutschlands habe ich oben kurz angerissen. 

Der Plan war die totale Zerstörung der deutschen Industrie und des deutschen Volkes. 

Doch mit dem Marshall-Plan erkannte man, daß es doch besser wäre, wenn man die Deutschen schuften lassen sollte, um noch an ihrem erneuten Aufschwung fett zu verdienen. 


Durch die Umerziehung 

und 

die Auslagerung von vielen, vielen Industriearbeitsplätzen ins Ausland verlor Deutschland immer weiter an Kraft. 


Die einzige Kraft die blieb, war die Autoindustrie. 

Durch die Umerziehung brauchte man die deutschen Genies nicht mehr entführen, 

sondern sie kamen freiwillig in die Feindstaaten und besetzen dort wichtige Stellen in Wirtschaft und Forschung. 


Der eingeleitete Krieg durch Invasion von Menschenmassen aus den Armutsgebieten und unterentwickelten Ländern der Welt zeigt für die Zukunft Deutschlands ein düsteres Szenarium. 

Unter diesen Invasoren wird man kaum oder nie Genies finden, es sei denn, es ist die Kriminalität gemeint. 


Deutscher Erfindergeist, 

wie auch die finanziellen Grundlagen dafür wandern von Deutschland ab. 

VW, Audi, BMW und Mercedes wird fast nicht mehr gebraucht, weil die amerikanische Wirtschaftsspionage soweit vorgedrungen ist, daß man deutsches Know How in Amerika verarbeiten kann. 


Die deutsche Autoindustrie 

wird zerschlagen, 

weil sie so nur zur Gefahr für andere weltweit agierende westliche Auto-Konzerne wird.


Wieder einmal sind es unqualifizierte und vom Steuerzahler hoch bezahlte Deutsche, die uns selbst in den Abgrund stürzen. 


Bricht die Autoindustrie ein, wird eine Bezahlung der Invasoren unmöglich und damit auch die erkaufte Ruhe. 

Wer das jetzt immer noch nicht verstanden hat, dem kann voraussichtlich auch nicht mehr geholfen werden. 

Die Kriegsziele wären mit dieser Art Politik erreicht. 

..

Ubasser

PS: Das war nur eine geraffte Version, wer sich weiter informieren möchte, sollte unbedingt selbst recherchieren… 

und 

Dieselfahrzeuge, oder Verbrennungsmotoren im Allgemeinen sind auf keinen Fall umweltschädlicher als Elektrofahrzeuge! 


Hinterfragen ist wieder angesagt! 


[CUI BONO?]

Wem nutzt dieses ganze Kaperletheater? 

[Kasperle-Theater von BUND = Nützliche Idioten zur Zerstörung der Autoindustrie in D]]




ANLAGE 

Die Sprache der Macht — Die Propagandaschau

von haunebu7

Die Sprache der Macht 

Der Begriff „Verschwörungstheorie“ wird als Waffe im Kampf gegen freies Denken benutzt. von Peter Frey 

Verschwörungstheorien umgarnen uns als Begrifflichkeit über die Leitmedien. Aber nicht, um unsere Neugier zu wecken, sondern uns zu warnen. 

Man warnt uns vor den dahinter stehenden Gedanken wie den Menschen, die solche Gedanken vertreten. Und man […]

über Die Sprache der Macht — Die Propagandaschau

Die Sprache der Macht

Der Begriff "Verschwörungstheorie" wird als Waffe im Kampf gegen freies Denken benutzt.

Es ist ja nicht nur der Mainstream – auch Kommunikations- und Informationsplattformen weit weg von diesem verorten den Begriff „Verschwörungstheorie“ (VT, [a1]) unterschwellig als etwas Negatives und versuchen sich, manchmal geradezu ungelenk, von „Verschwörungstheoretikern" zu distanzieren. Niemand will falsch verstanden und dann womöglich mit in die Ecke dieser vermeintlich verschrobenen, esoterisch eifernden Gilde gestellt werden.

Selbst im allgemeinen privaten Umfeld haben die meisten Menschen ein Gefühl, dass sogenannte VT und ihre Vertreter zumindest krude und weltfremd sind und bedenken sie mit einer Mischung aus Belächeln und Herablassung. 

Dahinter steckt allerdings neben einer diffusen Angst vor dem Fremden auch ein gehöriges Maß Überhebung. Wir grenzen uns (wenn auch nur unterbewusst) von diesen Menschen ab, weil wir vor ihren Gedanken Angst haben. Doch woraus resultiert dieses Verhalten?

VT und Verschwörungstheoretiker wurden Dysphemismen, Worte, die ständig mit negativen emotionalen Wertungen benutzt werden und so „automatisch" negative Assoziationen wecken.

Dysphemismen entstehen in der Regel nicht zufällig, sie sind Mittel der Manipulation – wie ihr Gegenstück, Euphemismen. 

Dysphemismen und Euphemismen sind Konnotationen, zusätzliche, emotional aufgeladene Strukturen in der Semantik des Begriffs und als solche Machtinstrumente!

Ein kleines Beispiel aus der deutschen Wikipedia:

Ein Dysphemismus zu Syrien:

„Zudem ist das politische System weitgehend auf den Präsidenten fokussiert. Üblicherweise wird die syrische Regierung deshalb als Diktatur angesehen.“ [1]

Ein Euphemismus zu Saudi-Arabien:

„Obwohl das Königreich keine Theokratie ist, sind laut Grundordnung Staat und Religion nicht getrennt.“ [2]

WER bestimmt, was „üblich“ ist? Es ist also so, weil es alle sagen? WARUM sagen es alle?

Im Wikipedia-Artikel zu Saudi-Arabien kommt der Dysphemismus Diktatur (böse) nicht ein einziges Mal vor, obwohl das dort herrschende System natürlich ohne Frage eine Diktatur verkörpert – ungleich radikaler und demokratieferner als die syrische Gesellschaft. Das ist ein klassisches Beispiel für Manipulation – in Wikipedia. Zurück zu VT haben sich also in der öffentlichen Meinungsbildung über das Ansprechen des Unterbewussten folgende Assoziationen herausgebildet – und wer will schon mit solchen Attributen belegt werden:

Verschwörungstheorie > unglaubwürdig, spinnig, weltfremd, esoterisch.

Veschwörungstheoretiker > Eiferer, Lügner, Dogmatiker, Spinner, Esoteriker.

Diese Konnotation hängt von Zeit, Umständen und Akteuren ab. Diktaturen wurden durchaus in der Geschichte auch schon positiv konnotiert. Die Ideologie des Marxismus-Leninismus sprach z.B. von der „Diktatur des Proletariats", einer Herrschaft der Mehrheit über die Minderheit als erstrebenswertem und ethisch vornehmem Ziel.

Es ist erstaunlich, wie unkritisch wir mit Begriffen hantieren, um sie dann auch noch wertend zu verwenden. Die ungemein kraftvolle und so präzise deutsche Muttersprache wird vernachlässigt. Das hindert uns auch, das Wort „Verschwörungstheorie“ tatsächlich zu be- und so dann auch sinnvoll zu ergreifen.

Weil den Menschen immer mehr die Fähigkeit abhandengekommen ist, grundsätzlich zu hinterfragen und stattdessen nicht nur Güter, sondern auch Botschaften einfach nur noch konsumiert werden, konnte auch der Begriff Verschwörungstheorie eine Orwellsche Umdeutung erfahren. 

Damit steht er keinesfalls allein. „Humanitäre Interventionen" und „humanitäre Korridore", „Flugverbotszonen", „Arbeitsagentur", „Jobcenter", „Verteidigungsministerium" und „Verteidigungshaushalt", „Hilfspakete" und „Rettungspakete", „Arbeitsmarktreform" und und und. Gehen Sie selbst auf die Suche.

Das Problem ist: Wir sind tatsächlich in unserem geistigen Wesen das, was sich im Laufe des Lebens in unseren Köpfen manifestierte - und was wir nun in Worten ausdrücken. Martin Heidegger hat es auf den Punkt gebracht:

„Die Sprache ist das Haus des Seins." [3]

Alle diese Umdeutungen von Begriffen lassen Ihren Kopf seinerseits Umdeutungen durchführen und Fehlschlüsse ziehen. Denn die Umdeutungen sprechen Ihr tiefstes Inneres an, Ihre Emotionen, die Sie nicht so einfach beeinflussen können. Am Beispiel der Verschwörungstheorie(n?) möchte ich Ihnen das näher bringen.

Die Wurzeln des Kampfbegriffes

Richtig bekannt wurde der Begriff VT in den USA erst im Jahre 1965, als die Arbeit des dort populären (zweimal mit dem Pulitzer-Preis ausgezeichneten und dem Laissez-faire-Kapitalismus anhängenden) Historikers Richard Hofstaedter erschien, betitelt mit “The paranoid style in American Politics”, womit auch der nachvollziehbare Anlass für die Schrift genannt ist. Hofstaedter erkannte sehr wohl den Zusammenhang zwischen (Konzentration von) Macht und Verschwörungen. 

Doch deutete er VT als Vielzahl von Hypothesen, die entstanden seien als Produkt einer gefühlten Bedrohung von Volkssouveränität und Demokratie durch die ungeheure Konzentration wirtschaftlicher Macht. Und er sah dies durch die Art und Weise imperialer US-Politik begründet: ”[…] also contended that conspiracy theories arise from the mass sentiment that popular sovereignty and republican principles are threatened by concentrated economic powers and the exercise of American imperial power in world affairs.“ [4] [5]

Ist es ein Zufall, dass sich wenig später der US-Geheimdienst CIA dieses Begriffs annahm, um ihn zukünftig als Kampfbegriff zu nutzen? Einerseits verknüpfte die CIA VT mit kommunistischer Propaganda und wies des Weiteren ihre Mitarbeiter in der Direktive 1035-960 (Concerning of the Warren Report) an, Kritiker und Forschende des Kennedy-Mordes, die nicht auf der Linie des Warren-Reports mitliefen, nun mit dem Begriff „Verschwörungstheoretiker“, verbunden mit Charaktereigenschaften wie Geldgier und Geltungssucht, zu diffamieren und so unglaubwürdig zu machen. [b1]

Bild

Natürlich hat der US-Geheimdienst das Wort nicht erfunden. [6] [a2] Die CIA schuf jedoch eine neue Bedeutung (Hermeneutik) des Wortes Verschwörungstheorie und löste es damit aus seiner inneren Logik (wie wir noch w.u. sehen werden). [b2]

Bild

Ist es schlussfolgernd eine Überraschung, das VT in seiner neuen Bedeutung nachfolgend auf geheimnisvolle Weise auch in Deutschland auftauchte? Am 3. April 1967 sandte die CIA besagte Direktive an ihre Außenstellen und im gleichen Monat erschien der verändert kontextuierte Begriff VT in einem (ansonsten insgesamt sachlichen und kritischen) Artikel des Spiegel zum Warren-Report. [7]

In seinem Buch „Conspiracy theory in America“ begründet Lance DeHaven-Smith – Professor an der Universität von Texas –, dass die Begriffe VT und Verschwörungstheoretiker gezielt von der CIA (eben mittels Direktive 1035-960) eingesetzt wurden [8], um die aufkommenden Zweifel an der offiziellen Version der Warren-Kommission zur Ermordung John F. Kennedy´s im Jahre 1963 [9] zu bekämpfen:

„Die CIA-Kampagne, welche zum Ziel hatte, den Begriff Verschwörungstheorie populär zu machen und zugleich in Misskredit zu bringen, muss unglücklicherweise als eine der erfolgreichsten Propagandainitiativen der Geschichte bezeichnet werden.“ [10]

Besonders widerwärtig ist die Tatsache, dass hier ein Mechanismus zur Ausgrenzung Andersdenkender entwickelt wurde. Hierzu sagten die Professoren Ginna Husting und Martin Orr im 2007 erschienenen Artikel „Dangerous Machinery: Conspiracy Theorist´s as a Transpersonal Strategy of Exclusion“ [11]:

„Wenn ich sie einen Verschwörungstheoretiker nennen würde, macht es nur wenig Unterschied, ob sie nun behaupten, dass eine Verschwörung existiert oder ob sie ein Thema angeschnitten haben, was ich lieber vermeiden möchte … Indem ich sie mit diesem Begriff versehe, schließe ich sie strategisch von der Sphäre der öffentlichen Rede, Debatte und des Konflikts aus.“ [12]

Und James F. Tracy (Professor für Medienwissenschaften an der Universität Atlanta) meint:

„Heutzutage sind Moderatoren der Nachrichtenkanäle und -sendungen sowie Kommentatoren mehr denn je in der Lage, gegen jeden, der es wagt, die offiziellen Darstellungen und Narrative umstrittener und in ihrer Bedeutung oft wenig verstandener Ereignisse infrage zu stellen, Propagandaaktivitäten zu entfalten, die sehr an die Methoden erinnern, wie sie in dem Dokument 1035-960 dargelegt wurden. Und da die Beweggründe und Vorgehensweisen, wie sie dort dargelegt werden, offenbar von vielen Intellektuellen verinnerlicht und von bestimmten Medien fast bis zur Perfektion ausgestaltet wurden, ist die fast widerstandslose Akzeptanz der Öffentlichkeit gegenüber der offiziellen Darstellung unaufgeklärter Ereignisse [gegeben].“ [13]

Exakt diesem System haben sich die Menschen unterworfen – und genau das zu beenden, ist das Anliegen dieses Artikels.