Mittwoch, 2. August 2017

SOLLTE DER ISIS-HINTERGRUND DES ATTENTÄTERS IN HAMBURG VERSCHWIEGEN WERDEN? KRIEGSERKLÄRUNG GEGEN DEN WESTEN! (HELIODA1)




Hamburg – Es ist der nächste Behördenskandal um Attentäter Ahmad Alhaw (26), der einen Menschen mit dem Messer tötete und sieben zum Teil schwer verletzte.

Im Spind des Attentäters in der Hamburger Flüchtlingsunterkunft fand die Polizei nach BILD-Informationen noch in der Nacht nach der Tat einen Papier-Ausdruck eines Logos mit ISIS-Schriftzug und dem so genannten „Siegel des Propheten“.

Doch am Tag nach dem Anschlag war bei der Pressekonferenz des Hamburger Polizei-Präsidenten von diesem ISIS-Logo keine Rede. BILD erfuhr aus Ermittlerkreisen, dass der Polizeipräsident nicht einmal Kenntnis vom Fund des ISIS-Logos hatte! Auch Innensenator Andy Grote war ahnungslos.

Angeblich hatte die Spurensicherung den Fund des ISIS-Emblems nicht gemeldet – aber ist das glaubwürdig? Oder sollte der ISIS-Hintergrund des Attentäters verschwiegen werden? Fakt ist: Noch immer wird der Attentäter von den Behörden nicht wie ein ISIS-Terrorist behandelt.

►Kurz bevor er zustach, brüllte Alhaw „Allahu Akbar“ („Gott ist groß“).












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KRIEGSERKLÄRUNG AN DEN WESTEN

Moslems fordern Steinigung on Vimeo

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