Montag, 7. August 2017

LIECHTENSTEIN IST EINE STABILITÄTSOASE FÜR IHR GELD. (HELIODA1)



Liechtenstein ist eine Stabilitätsoase für Ihr Geld!

von Markus Miller


Sehr geehrte Damen und Herren,

das Fürstentum Liechtenstein ist für mich eine Stabilitätsoase inmitten eines fragilen EU-Europas. 


Mein Finanzplatz Nr. 1 in Europa 

der aufgrund seiner EWR-Mitgliedschaft alle Vorteile der EU in Anspruch nehmen kann, 

die Nachteile der Europäischen Haftungsgemeinschaft und des Europäischen Umverteilungsverbundes auf Basis des ESM und der EU-Bankenunion aber nicht.


Die Liechtensteiner Banken und Versicherungen zeichnen sich seit jeher durch stabile Geschäftsmodelle und eine sehr solide Eigenmittelausstattung aus. 

Der Staat selbst ist schuldenfrei, als eines der letzten Länder dieser Welt, die aus den finanziellen Fugen geraten ist und vor dem Geldinfarkt steht.


Liechtenstein hat das was Großbritannien gerne hätte

Das sind genau die Rahmenbedingungen, die Großbritannien nach dem Brexit gerne haben würde. 

In Liechtenstein gibt es diese vorteilhaften Grundlagen hingegen heute schon. 


Das Fürstentum verfügt traditionell über einen sehr hohen Schutz der Eigentumsrechte und Privatsphäre.


Die Basis dafür bildet eine stabile Sozial-, Rechts- und Wirtschaftsordnung sowie ein hohes Maß an politischer und rechtlicher Kontinuität und Stabilität, verbunden mit einer liberalen Wirtschaftspolitik und einem liberalen Gesellschaftsrecht. 


Das Fürstentum Liechtenstein hat sich längst gewandelt von einer reinen Steueroase zu einer Stabilitätsoase.


Der Finanzsektor in Liechtenstein macht lediglich 24% der Wirtschaftsleistung aus 

Ich bekomme immer wieder einmal kritische Zuschriften von Lesern, die scheinbar nach wie vor davon ausgehen, dass Liechtenstein aus volkswirtschaftlicher Sicht überwiegend ein Finanzplatz ist. Sollte es in diesem Sektor zu Problemen kommen, wäre das ein großes Klumpenrisiko für das Land und seine Stabilität. 

Diese Annahme ist als Mythos offensichtlich sehr hartnäckig in den Köpfen vieler Anleger verankert.


Das Fürstentum ist in vielen Bereichen einzigartig. 

In Liechtenstein gibt es genauso viele Arbeitsplätze, wie das Land Einwohner hat. 

Daher pendeln rund 20.000 Menschen täglich zur Arbeit ins Land. 

Im Land gibt es nur 14 Banken. 

Hingegen aber 584 Unternehmen, die in der Industrie und im warenproduzierenden Gewerbe tätig sind.


Der Schwerpunkt liegt dabei im Maschinen- und Fahrzeugbau sowie bei Medizinprodukten

Falls Sie Heimwerker sind, kennen Sie sicherlich den bekannten Werkzeughersteller, die Hilti AG

Der Industrieanteil der Volkswirtschaft im Fürstentum Liechtenstein beträgt somit heute 40%. 

28% liegen im Dienstleistungsgewerbe.


Der Anteil des Finanzsektors ist zwar relativ hoch, liegt aber dennoch bei lediglich 24%

Die Landwirtschaft kommt auf 8%. 


Der Finanzsektor in Liechtenstein ist also eine wichtige Stütze der Volkswirtschaft, stellt aber auf Basis dieser Daten sicherlich kein Klumpenrisiko da. 

Die Eigenkapitalquote der 14 im liechtensteinischen Bankenverband vertretenen Banken beträgt darüber hinaus solide 21,4%.


Liechtenstein hat die niedrigste Staatsquote aller europäischen Länder!

Die Staatsausgaben betragen im Fürstentum 24,2 % des Bruttoinlandsproduktes

Die Staatsquote (Staatsausgaben zum Bruttoinlandsprodukt) liegt 

in Deutschland trotz guter Konjunktur bei 44,3%

in Österreich bei 51,1% und 

in Frankreich sogar bei 56,2%

Die Schweiz hingegen hat ebenfalls eine relativ niedrige Staatsquote von 33,5%.


Deswegen rate ich Ihnen zur gezielten Diversifikation und Nutzung von Banken, Vermögensverwaltern, Versicherungen, Edelmetallverwahrungen und Kapitalanlagen im Fürstentum Liechtenstein.

Herzliche Grüße


Markus Miller

Chefanalyst
Kapitalschutz vertraulich