Sonntag, 6. August 2017

HINTERFRAGENDER - HEIMLICH WERDEN MASSEN AN SCHWARZEN, ERITREA, etc., NACH EUROPA GESCHLEUST. (HELIODA1)



LINK:

© Peter Imanuelsen
Peter Imanuelsen vor der Triton, dem Schiff der schwedischen Küstenwache. Während seiner Reise wurde der Schwede von der Polizei aus zwei verschiedenen Häfen verwiesen. Er musste seine Aufnahmen löschen, als er dokumentieren wollte, wie NGO-Schiffe gefüllt mit afrikanischen Männern in Europa ankommen.

Peter Sweden berichtet vom Asylchaos auf Sizilien: 

"Hier wird Europas Bevölkerung ausgetauscht – 

in aller Heimlichkeit"

05.08.2017 - 14:09 Uhr

AUSLAND. 

Die Flüchtlingskrise ist eine Lüge. 

In Wirklichkeit findet hier eine Verschiebung von Menschenmassen aus Afrika nach Europa statt – 

organisiert von den europäischen Regierungen. 


Das schreibt Peter Imanuelsen, besser bekannt unter dem Twitter-Pseudonym "Peter Sweden". 

Ende Juli hat er Sizilien besucht, um herauszufinden, wer die treibenden Kräfte hinter dem Asylchaos sind.




[PRELUDE]


DIE MEGA-ABLENKUNG - POLITISCH: DISKURS UNERWÜNSCHT!

Politik und Medien treiben brutal die Dieselsau durch unsere Großstädte. 

Die Hatz auf den Diesel ist von langer Hand geplant. 

Es geht dabei um Wertschöpfung und nicht um Umweltschutz. 

Erfindungen wie die von Twintec-Baumot sind zwar umweltfreundlich, fahren aber zu wenig Gewinne ein. 

Würde die BRD/EU auf einen besseren Umweltschutz bestehen, dann ständen keine Windräder…

über Der Skandal beim Dieselgate — Aktive Patrioten


>>>   Burger Lo    <<<                                                                                         Aktuell sind die Massenmedien voll mit Dieselskandal, Diesel-Gipfel, Kartellbetrug, Fahrverboten usw.. Das ist ein Thema, das natürlich jeden berührt und leidenschaftlich diskutieren lässt. 

Genau das dürfte auch so gewollt sein, denn dann diskutieren die Menschen nicht über andere Dinge, wie beispielsweise die Gefahr, dass man in seinem Supermarkt erstochen oder vor seiner Disco erschossen wird. 

Letztendlich ist sachlich gesehen dieser ganze Abgas-“Skandal“ eine einzige Farce, die primär von einem EU-Grenzwert bestimmt wird. 

Dieser Grenzwert für Stickoxide in Innenstädten ist über zwanzig Mal niedriger, als derjenige für Ihren Arbeitsplatz. Noch Fragen?



  1. Haltet die Daumen, dass keine Stadtsperre für Diesel kommt. Denn dann haben wir echte 20 Mio Arbeitslose! 10 Mio, die wir z.Zt. haben und dann noch einmal 10 Mio an AN der Handwerksbetriebe, die dann Konkurs gehen.
    Denn alle Handwerker haben Dieselautos. Die können dann nicht mehr arbeiten und müssen die Betriebe schließen. Dazu kommen die AN, die nicht mehr mit Bussen, Zügen zur Arbeit können…..


So sieht der neue Tesla aus. Foto: Elon Musk




***

Peter Sweden berichtet vom Asylchaos auf Sizilien: "Hier wird Europas Bevölkerung ausgetauscht – in aller Heimlichkeit" | Freie Zeiten

http://www.freiezeiten.net/peter-sweden-berichtet-vom-asylchaos-auf-sizilien?_utm_source=1-2-2


Ich hörte die Medienberichte über verzweifelte Kriegsflüchtlinge – Frauen und Kinder, die auf der Flucht nach Europa im Mittelmeer ertrinken. 

Deshalb bin ich nach Sizilien gereist – der Insel, wo viele Einwanderer erstmals europäischen Boden betreten. 

Ich wollte die Wahrheit über die sogenannte Flüchtlingskrise erfahren. 


Vor Ort schien zunächst alles ruhig zu sein: 
Man sah nicht viele Einwanderer. Es fühlte sich so an, als wäre man an einem schönen Urlaubsort am Mittelmeer. 

Wenn man aber genauer hinschaute, dann merkte man, dass etwas nicht stimmt. 

Was ich im weiteren Verlauf auf Sizilien erlebte, 

war eine organisierte und großangelegte Operation. 

Sogenannte Nichtregierungsorganisationen (NGOs), darunter 

Oxfam, 

Jugend Rettet, 

Ärzte ohne Grenzen, 

arbeiten mit den Regierungen der verschiedenen EU-Länder zusammen, 

um eine neue Bevölkerung nach Europa zu importieren. 


Und das Erschreckendste daran ist: 

Es geschieht im Verborgenen. 


In Catania traf ich einen jungen Einwanderer namens Mohari. 

Er war erst vor ein paar Tagen an Land gegangen. Seine Reise begann in Eritrea und ging weiter bis nach Libyen. 

Dort angekommen, bezahlte er den Menschenschmuggler. Dieser schickte ihn mit den anderen Einwanderern in kleinen Gummibooten aufs Meer. 

Nach sechs misslungen Versuchen wurde Mohari schließlich von einem Schiff von Jugend Rettet aufgesammelt, nur wenige Kilometer vor Libyens Küste. 

Nach internationalem Recht muss eine Person in Seenot gerettet und in den nächsten sicheren Hafen gebracht werden. Nun könnte man denken, es gebe viele sichere Länder in der Umgebung von Libyen, die näher liegen als Italien. 

Aber dem ist nicht so – jeder einzelne Einwanderer vor der libyschen Küste wird direkt nach Europa gebracht. 

Viele kommen zunächst in Sizilien an. Dort erklärt man ihnen, wie sie nach Nordeuropa kommen. 

Es ist nichts anderes als ein Taxidienst. 

Mohari sagte mir, er wolle entweder nach Schweden oder nach England

Viele andere wollen nach Deutschland. 

Ich habe ihn gefragt, warum gerade nach Norden. 

"Money", antwortete er. 


Bild:

© Peter Imanuelsen"Money", antwortete Mohari auf die Frage, warum er weiter nach Norden reisen will.

Bild: Im Flüchtlingslager Cara Mineo leben die Afrikaner komfortabler als die Lokalbevölkerung.

© Peter ImanuelsenIm Flüchtlingslager Cara Mineo leben die Afrikaner komfortabler als die Lokalbevölkerung. 

Bild: Dieses Foto aus dem Hafen von Augusto konnte Peter Imanuelsen auf Twitter hochladen, bevor er alle seine Aufnahmen löschen musste.

© Peter ImanuelsenDieses Foto aus dem Hafen von Augusto konnte Peter Imanuelsen auf Twitter hochladen, bevor er alle seine Aufnahmen löschen musste.
















































Im Mittelmeer gibt es dutzende Transportschiffe für die Einwanderer – bereitgestellt von den NGOs und den Küstenwachen verschiedener EU-Länder. 

In Catania traf ich die Besatzung der Triton, ein schwedisches Küstenwachen-Schiff. 

Sie arbeiten hier im Auftrag der EU. Formal handelt es sich um eine Küstenwache, in Wirklichkeit gibt es – was ich mitbekommen habe – eine Kooperation mit den NGO-Schiffen. Sie sammeln die Einwanderer vor Libyens Küste auf und bringen sie nach Europa. 


Man könnte meinen, die schwedische Küstenwache bewache Schwedens Küsten – stattdessen sammelt sie jedoch Afrikaner im Mittelmeer auf. Das alles geschieht auf Kosten der schwedischen Steuerzahler. Die sogenannte EU-Grenzschutzagentur Frontex koordiniert dabei den Einsatz der verschiedenen europäischen Küstenwachen.



Was passiert also, wenn die NGO-Schiffe mit den Einwanderern in Europa angekommen? Dieser Sache wollte ich auf den Grund gehen. Nach einer Stunde Autofahrt durch Sizilien habe ich Pozzallo erreicht, eine schöne Hafenstadt im Süden Siziliens. Hier sollte am Vormittag die Aquarius angekommen, das Schiff von Ärzte ohne Grenzen. Sie hatten zuvor etwa 420 Einwanderer vor der libyschen Küste aufgesammelt.

Ich war rechtzeitig da, bevor das Schiff ankam. Am Hafen herrschte rege Betriebsamkeit. Alle bereiteten sich vor, Europas neue Bürger zu empfangen: Das Rote Kreuz, die Polizei, das italienische Innenministerium und weitere Organisationen. Dann kam endlich das Schiff. An Bord waren nur junge afrikanische Männer. Frauen und Kinder konnte ich nicht erkennen. 

Doch plötzlich kam die italienische Polizei auf mich zu und forderte meinen Pass. Ich müsse den Hafen umgehend verlassen, sagten sie mir. Die Regierung möchte offenbar keine alternativen Medien vor Ort. Es soll nicht an die Öffentlichkeit, was hier wirklich geschieht. Ich begab mich also weiter nach hinten. Ich wollte mit meiner Kamera dokumentieren, was gerade geschehen war. Auf einmal merkte ich, dass Zivilpolizisten mich beschatteten. 

Man wundert sich wirklich, was hier verborgen werden soll. 

Später am gleichen Tag sollte ein weiteres Schiff ankommen. Die Phoenix von der Organisation MOAS erreichte den Hafen in Augusto mit zirka 300 Einwanderern an Bord. Auch hier waren es fast ausschließlich junge afrikanische Männer. Keine Kriegsflüchtlinge aus Syrien, von denen man in den Mainstream-Medien liest. 

Dann tauchte schon wieder die Polizei auf. Die Beamten erklärten mir, ich müsse alle meine Bilder und Videos löschen – sonst würden sie mich festnehmen. Danach wurde ich von der Polizei aus dem Hafen begleitet.



Jetzt fing es an, wirklich seltsam zu werden. Wurde ich tatsächlich gerade gezwungen, unter Androhung der Verhaftung alle meine Bilder und Videoaufnahmen zu löschen? Warum will die Regierung nicht, dass die Öffentlichkeit von dem Treiben hier erfährt? Was ist mit der Pressefreiheit? 

Ich setzte meine Reise fort: Mich interessierte, wohin die Einwanderer kommen, wenn sie europäisches Festland erreicht haben. Am Hafen standen aneinandergereihte Busse bereit, um die Einwanderer weiter zu transportieren. Viele landen in Migrantenlagern. Eines davon ist Cara Mineo. Was mich wunderte, war der hohe Lebensstandard des Migrantenlagers – im Vergleich zur Situation der eher ärmlichen Lokalbevölkerung. Das Lager bestand aus neugebauten Häusern. Es gab Spielplätze, Fußballfelder, Basketballplätze und vieles mehr. 

Ein Einheimischer berichtete mir, die Einwanderer bekämen alles, was sie brauchten. Handys, Zigaretten, kostenlose Gesundheitsversorgung, kostenlose Rechtsberatung. Wieder schien es mir, als sollte hier vieles im Verborgenen bleiben. Cara Mineo ist eine ehemalige Militärbasis. Noch immer sind Soldaten hier und bewachen alles. Ich wurde zwar nicht des Lagers verwiesen, durfte jedoch nicht alles fotografieren. 

Am Bahnhof von Catania hat die Organisation Oxfam ihre Zelte aufgestellt. Darin sitzen Übersetzer, die den Einwanderern erklären, was sie tun müssen, um Asyl zu suchen und wie sie nach Nordeuropa kommen. Es werden sogar Flugblätter mit dem Titel #OPENEUROPE Guide To Rights ausgeteilt. Darauf findet man viele nützliche Informationen, wie man am besten nach Norden kommt und wie viel das kostet. Man erfährt auch seine Rechte (wie den Zugang zu einem Telefon und Internet). Auf den einschlägigen Webseiten gibt es detaillierte Anweisungen, was man als Einwanderer tun muss, damit man in Europa bleiben kann. 

Eine Helferin von Oxfam erklärte mir, die Einwanderer erhielten hier alle notwendigen Informationen. Die Organisation verschenke zudem Rucksäcke, gefüllt mit Zahnbürste, Schuhen, Handtücher, Papier und Stift. Im Anschluss würden die Einwanderer gebeten, den erhaltenen Service über die Oxfam-App zu bewerten. 

Meine Reise in Sizilien ging nun dem Ende entgegen – aber ich habe genug erlebt, um zu verstehen, was hier abläuft. 

Alles hier ist sorgfältig organisiert. Die Einwanderer an Libyens Küste werden von den NGOs in Zusammenarbeit mit der Küstenwache aufgesammelt und ans Festland gebracht. Man erklärt ihnen, wie sie Asyl in Europa beantragen. Alles was sie brauchen, bekommen sie auf dem Silbertablett serviert. Das ist kein "normaler" Vorgang, sondern mit hunderten Millionen Euro finanziert. An dieser Stelle sei erwähnt: Viele der afrikanischen Einwanderer sind nette Menschen – es ist nicht ihre Schuld. Sie werden von den europäischen Regierungen und den NGOs angelockt. 

Aber es ist einfach nicht zumutbar, Afrikas gesamte Bevölkerung nach Europa zu verschieben. Multikulti ist das Gegenteil von Vielfalt. Die einzigartige europäische Kultur wird zerstört, genau wie die afrikanische. Alle verlieren dadurch. 

Die Flüchtlingskrise ist eine Lüge. In Wirklichkeit findet hier eine Verschiebung von Menschenmassen aus Afrika nach Europa statt – organisiert von den europäischen Regierungen. Nichtregierungsorganisation wie Jugend Rettet, Ärzte ohne Grenzen, Oxfam, werden an die Front geschickt, um die Drecksarbeit für die Regierungen zu machen. Das Schlimmste an allem ist die Heimlichtuerei bei der Durchführung. Wenn Vertreter alternativer Medien berichten wollen, werden sie vom Staat verfolgt. Man wird gezwungen, Bilder zu löschen. Man wird von der Polizei beschattet und aus den Häfen verwiesen. Es wird alles getan, damit die Wahrheit nicht ans Licht kommt. 


Deswegen ist es umso wichtiger, dass jeder Einzelne diese Informationen weiterverbreitet. Ich bin mir sicher: Wenn die Leute wüssten, was es mit der sogenannten Flüchtlingskrise tatsächlich auf sich hat, würde diese Situation nicht länger geduldet werden.


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