Donnerstag, 3. August 2017

EU-STAATEN PLANEN PRIVATE BANKKONTEN EINZUFRIEREN. 1906 ET - SIGNAL. (HELIODA1)



»Bitte gehen Sie weiter, hier gibt es nichts zu sehen« (außer ''1906ET'')

»Bitte gehen Sie weiter, hier gibt es nichts zu sehen« (außer “1906ET“)


»Bitte gehen Sie weiter, hier gibt es nichts zu sehen« (außer “1906ET“) | N8Waechter.info

von haunebu7

Seit Wochen finden immer und immer wieder vereinzelte Bewegungen an den Märkten statt und die gelieferten “Erklärungen“ sind bestenfalls dünn. Ob es unerwartete schwere Einbrüche bei Kr…

Quelle: »Bitte gehen Sie weiter, hier gibt es nichts zu sehen« (außer “1906ET“) | N8Waechter.info


»Bitte gehen Sie weiter, hier gibt es nichts zu sehen« (außer ''1906ET'')

»Bitte gehen Sie weiter, hier gibt es nichts zu sehen« (außer “1906ET“)


EU will Bankkunden 20 (ZWANZIG) Tage lang VERBIETEN ihr eigenes Geld vom eigenen Konto abzuheben – AAA

von haunebu7

Tyrannei der EU Epoch Times: 

Darum will die EU unser Geld im Krisenfall einfrieren: 1 Billion Euro faule Kredite … planen die EU-Staaten derzeit Maßnahmen, um Bankkunden …  den Zugriff …

Quelle: EU will Bankkunden 20 (ZWANZIG) Tage lang VERBIETEN ihr eigenes Geld vom eigenen Konto abzuheben – AAA



Reuters: EU-Staaten planen private Bankkonten einzufrieren!

von Dimitri Speck


Liebe Leserin, lieber Leser,

laut einem Bericht der Nachrichtenagentur Reuters 

diskutieren EU-Staaten aktuell darüber, europaweit Privatanlegern den Zugriff auf ihre Bankkonten zu sperren

Diese Informationen stammen aus einem Dokument der EU-Ratspräsidentschaft, das kürzlich von Reuters untersucht wurde.


Bank-Run trug zum Kollaps der spanischen Banco Popular bei

Das Vorhaben soll Kreditgebern und Banken aus der Misere helfen, die kurz vor dem Bankrott stehen. Kritiker bemängeln allerdings, dass diese Maßnahme das Vertrauen in die Banken zerstören würde und einen Bank-Run nur noch beschleunigen könnte.

EU-Politiker arbeiten seit Anfang des Jahres an diesem Vorschlag. An die Öffentlichkeit geriet der Plan allerdings erst, nachdem ein Bank-Run zum Kollaps der spanischen Banco Popular beitrug.


Konten einzufrieren ist eine "machbare Option"

Laut einem Dokument der estnischen Ratspräsidentschaft der EU sei es eine "machbare Option" zeitweise Bankkonten einzufrieren. 

EU-Länder wie Deutschland, wo ein Zahlungsstopp auf nationaler Ebene längst gesetzlich erlaubt ist, unterstützen diesen Vorschlag.

Ein deutscher Regierungs-Insider sagte dazu: 

"Der Wunsch besteht darin, einen Bank-Run zu verhindern, damit eine Bank in einer Krisensituation nicht komplett untergeht."


Konten können bis zu 20 Tage lang eingefroren werden

Laut dem neuen EU-Plan sollen Bankauszahlungen fünf Arbeitstage lang verhindert werden können. In Sonderfällen soll der Auszahlungsstopp auf bis zu 20 Tage verlängert werden.

Außerdem steht der Plan in direktem Kontrast zu einem älteren Gesetzesentwurf der EU-Kommission von November 2016.

 Laut diesem Entwurf sollten Einlagen bis zu 100.000 Euro vom Auszahlungsstopp ausgenommen sein, wie es auch 2013 in Zypern der Fall war. 

Im neuen EU-Plan ist das nicht mehr der Fall.


Laut dem neuen EU-Plan können auch Einlagen unter 100.000 Euro eingefroren werden!

Laut dem neuen EU-Vorschlag sollen erstmals Banken auch Spareinlagen unter 100.000 Euro einfrieren, um so einen Bankenkollaps zu verhindern

Diese Maßnahme hatte die EU-Kommission letztes Jahr noch abgelehnt, da dies "einen negativen Einfluss auf das Vertrauen in den Markt haben könnte." 

Zu dem neuen Vorhaben der estnischen Ratspräsidentschaft wollte die EU-Kommission sich nicht äußern.

Als Anleger sehen Sie es hier Schwarz auf Weiß...


Die EU arbeitet daran, die gesetzlichen Grundlagen für eine massive Enteignungswelle europäischer Bürger zu legen. 

Ihnen drohen als Anleger schon bald Enteignungsmaßnahmen wie zuletzt in Zypern 2013. 

Bitte nehmen Sie diese Warnung ernst!

Herzliche Grüße


Dimitri Speck

P.S. In den deutschen Mainstream-Massenmedien lesen Sie aktuell NICHTS über diesen handfesten Skandal. Dabei könnten Sie schon bald vor verschlossenen Türen stehen, wenn Sie Geld von Ihrem Bankkonto abheben möchten.



»Bitte gehen Sie weiter, hier gibt es nichts zu sehen« (außer ''1906ET'')

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VORSICHT: Erst Sturm, dann Schließung der Banken durch die EU?

In der EU droht bald ein Bankenzusammenbruch erster Klasse. Notleidende werden Sie sein. 

Private Kunden der Banken. Sie kommen im Zweifel nicht an Ihr Geld.

Daher versucht die EU auch schon seit längerem, Bargeldeinschränkungen und am Ende ein Bargeldverbot durchzusetzen. Wenn Sie Ihr Geld bar nicht mehr nutzen können, dann ist es als elektronisches Geld auf dem Konto. In der Sekunde kommen Sie im Fall eines Bankensturms mit anschließender Bankenschließung nicht mehr an Ihr Geld.


Ein Fall von totaler und sehr einfacher Enteignung.

Dabei sind die Vorbereitungen zum Bargeldverbot noch nicht endgültig getroffen. 

Dennoch wurde jetzt ein Papier bekannt, wonach die EU sich auf einen Bankrun vorbereitet. 

Ein Bankrun bedeutet, dass Kunden versuchen, an ihr Geld zu kommen und dies von zahllosen Bankkunden gleichzeitig angestrebt wird.


Ein Bankrun wäre dramatisch, da die Banken in der Regel kaum Geld vorhalten, das auf den Konten lagert. 

Vielmehr erzeugen sie in Form von Krediten neues Geld, das wiederum auf Konten gespeichert wird. 

Kunden nutzen den Geldbestand in aller Regel nicht vollständig, sodass ein großer Teil der Gutschriften wiederum weiterverliehen wird.


Wenn jetzt ein Großteil der Kunden das Geld abheben möchte, kommen die meisten zu spät. 

Panik bricht aus, die Bank wird rasch zahlungsunfähig. 

Es kann ein Flächenbrand entstehen, wenn dann auch die Kunden anderer Banken nervös und panisch werden. Dann wäre auch dort mit einem Bankrun zu rechnen - mit denselben Folgen.


EU blickt nach Spanien

Deshalb blickt die EU so sorgenvoll nach Spanien, wie "Reuters" aus einem Dokument berichtete (https://www.reuters.com/article/us-eu-banks-deposits-idUSKBN1AD1RS). 

Sie will angeschlagene Banken retten, die ohnehin Vertrauen eingebüßt hatten. Zuletzt hatte etwa die Banco Popular in Spanien solches Misstrauen erzeugt.

Die EU kämpft dabei nicht nur um die angeschlagenen Banken und das gesamte System, sondern auch um Feinde der Maßnahmen innerhalb der Union. Denn noch ist vielen Ländern und vor allem deren Bürgern nur zu gut in Erinnerung, wie leichtfertig die EU mit den Milliarden um sich geworfen hatte, als es 2008 zu einem Fast-Zusammenbruch kam. 

Noch heute sind Experten der Meinung, die Bankenwelt habe damals sehr kurz vor einem solchen Crash gestanden.


Bankkonten können gesperrt werden

Dennoch: 

In der Sache wird es spannend. Denn die EU hat in einem Papier festgestellt, es sei eine "denkbare Option", die Konten bei krisengeschüttelten Banken tatsächlich zu sperren. 


Demnach unterstützt auch Deutschland eine solche Möglichkeit.

Sinngemäß heißt es in dem Reuters-Bericht, dass es der Wunsch sei, solch einen Bankrun zu unterbinden, und deshalb eine solche Maßnahme für kritische Banken durchaus denkbar sei.


Der jetzt aus Estland vorgelegte Vorschlag wiederum sieht vor, dass die Sparer die Möglichkeit erhalten sollten, einen kleinen Mindestbestand ihrer Gelder auch in einem solchen Fall abzuziehen. Dies allerdings ist nach Meinung der Geschäftsbanken das Eingeständnis, es gäbe Probleme - die Sparer würden dann nicht mehr sparen.

Das Vorhaben aus Estland ist nach diesem Bericht am 13. Juli zum ersten Mal diskutiert worden. Eine Entscheidung steht noch aus.


Dennoch sollten Sie sich vorbereiten:

  1. Die sogenannte "gesetzliche Einlagensicherung" von 100.000 Euro in Deutschland und in anderen Ländern der EU ist nicht vom Staat "gedeckt", sondern gefordert. Ob das Geld dann tatsächlich zur Verfügung ist, steht auf einem anderen Blatt.
  2. Vor allem aber ist die sogenannte "freiwillige" Einlagensicherung der Banken darüberhinaus eigentlich ein halber Fake. Denn Sie haben als Kunde keinerlei Sicherheit, dass diese angeblichen Millionensicherheiten ausgezahlt werden.
  3. Ihr Geld ist also nicht sicher. Deshalb sollten Sie - auch - Bargeld bunkern. Schließfächer können konfisziert werden, sofern sich diese bei Banken befinden. Deshalb bunkern Sie am besten privat. In verschiedenen Währungen.


Fazit: 

Bereiten Sie sich vor. 

Die EU plant schon konkrete Maßnahmen für einen möglichen Bankensturm. Sie sollten diese Zeichen ernst nehmen - und Bargeld sowie anderes Sachvermögen besitzen.

Ihre
Watergate.tv Redaktion





»Bitte gehen Sie weiter, hier gibt es nichts zu sehen« (außer ''1906ET'')

»Bitte gehen Sie weiter, hier gibt es nichts zu sehen« (außer “1906ET“)

Seit Wochen finden immer und immer wieder vereinzelte Bewegungen an den Märkten statt und die gelieferten “Erklärungen“ sind bestenfalls dünn. Ob es unerwartete schwere Einbrüche bei Kryptowährungen waren, eine unbekannte Entität massive Mengen US-Dollar in irrsinnigster Manier abgestoßen hat, die Technologiebörse NASDAQ verrückt spielte oder es zu einem Flash-Crash bei Silber kam – alles kam »aus dem Nichts«. (Eine Zusammenfassung der sich häufenden Seltsamkeiten finden Sie hier.)

Gestern kam es erneut zu einer maßgeblichen Bewegung beim Silber, für die es einmal mehr an einer Erklärung mangelt. Auf einen Aspekt, welcher bislang unerkannt geblieben war, wird jedoch aktuell bei ZeroHedge hingewiesen:

Erst gestern betonten wir die “Seltsamkeit“ in dem Sinne, dass uns inzwischen nichts mehr verwundert, vielleicht einmal abgesehen von dem merkwürdigen Verhalten in den Edelmetall-Futuresmärkten.

Um 1906ET [19:06 Uhr Ostküstenzeit] flash-smashten [*] die Silberfutures nach oben und lösten die hohen Tagesstopps aus, bevor sie wieder auf den Boden zurückfielen. [*das Gegenteil von “Flash-Crash“, sprich: ein rasanter Kursanstieg]

Alleinstehend ist dies gewiss ungewöhnlich, aber insgesamt eher kaum von Relevanz. Ein Rückblick auf den Flash-Crash beim Silber am 6. Juli 2017 lässt den aufmerksamen Beobachter jedoch verwundert die Stirn kratzen, wie auch ZeroHedge mit Bezug auf den Flash-Smash von gestern betont:

Normalerweise würde man dies einfach als ein weiteres Beispiel für die völlig Farce abtun, zu der die weltweiten Kapitalmärkte verkommen sind. Bei einem Blick zurück in die jüngste Geschichte zum letzten Chaos-Moment an den Silbermärkten, dem 6. Juli, ist eine ’seltsame‘ Angelegenheit jedoch nicht zu übersehen!

Welche “Seltsamkeit“ ist es diesmal? Nun, schauen Sie selbst:

Um genau 19:06 Uhr Ostküstenzeit, “1906ET“ und damit im nachbörslichen, normalerweise eher ruhigen Handel, ereignete sich im Juli der von Algorithmen gestoppte Flash-Crash und zu der exakt selben Uhrzeit kam es gestern zum rasanten Anstieg des Silberkurses, dem Flash-Smash, welcher erneut durch Algorithmen gestoppt wurde.

Das plötzliche Überangebot am 6. Juli ließ den Kurs steil abstürzen und die plötzliche Übernachfrage von gestern sorgte für das genaue Gegenteil. Für beides waren erhebliche Mengen an “Geld“ erforderlich und es gibt nur eine begrenzte Zahl an Entitäten, welche diese Marktbewegungen überhaupt verursachen können.

Dennoch stehen die Marktbeobachter vor einem Rätsel – seinerzeit wie auch heute. 1906ET …??? Nun, es wird sich gewiss “jemand“ etwas dabei gedacht haben.

Alles läuft nach Plan …

Der Nachtwächter

***

Übersetzungen aus dem Englischen vom Nachtwächter


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swissmanblog 

N8chtwächter, genau das habe ich auch beobachtet. 

Solche Ausschläge aus ‚verschieden Grünen‘ 🙂 gibt es mehr und mehr. Entweder die Software der NY Börse spinnt oder wird ‚gesponnen‘ oder ‚Jemand‘ greift von aussen ein. 

Die Kadenzen dieser ‚Zufälle‘ scheinen sich zu verdichten! Man könnte fast von strategischer Vorübung sprechen. 

Es braucht nun nur noch eine Fokussierung und eine massiertes Zusammentreffen von ‚Ereignissen‘ und dann ist es via die Finanzen soweit.

Alles läuft nach Plan  🙂 🙂



LKr2 

Alle Aktienmärkte – Börsen weltweit werden von Supercomputern gesteuert, ganz wie es den Mächtigen beliebt.

http://1nselpresse.blogspot.co.at/2017/03/warum-die-markte-nie-zusammenbrechen.html




Larry 

Die Finanzmärkte werden bekanntlich nur noch durch höchst manipulative Eingriffe am Leben gehalten. Ansonsten wäre es schon längst zum großen Zusammenbruch gekommen. Da (fast) alle Marktteilnehmer zum System gehören, war es natürlich lange Zeit möglich, diese daran zu hindern auszuscheren und sie anzuhalten, weiter gute Miene zum bösen Spiel zu machen. 

Manchmal gehen halt doch mit dem einen oder anderen die Nerven durch und wir erleben Merkwürdigkeiten, die dann mit viel Mühe wieder glatt gebügelt werden müssen. 

Hinzu kommt, daß auch hier ein weiterer, verdeckter Mitspieler am Tisch sitzt, den viele (noch) gar nicht auf dem Schirm haben. Ich spreche von der reichsdeutschen Absetzbewegung. 

Es wäre falsch zu glauben, daß man dort außer Flugscheiben nichts zu bieten hat. Schon längst ist man dazu übergegangen, sich auf Einsatzfeldern zu betätigen, die ehedem ausschließliche Domäne des Weltenfeindes waren. 

Der Zeitpunkt 19:06 h ist schon merkwürdig, weil er in der Quersumme 16 ergibt, was ja nichts anderes als 8 + 8 bedeutet. Auch unsere Kameraden lieben manchmal Zahlenspielchen und bestimmt bereitet es Freude, die Nervosität des Gegners noch weiter zu steigern.



swissmanblog 

Larry,

so deutlich bin ich oben nicht geworden, aber haargenau so ist es. Die ‚Absetzer‘ haben das Spiel auf ganzer Breite im Griff und das nicht erst seit 9/11 und zwar so geschickt, dass sie das Viele kaum vorsellen können. Tja, Technik fliegt nicht nur aussen rum, sondern auch in Miniatur…….. 🙂

Es läuft nach Plan  🙂



N8Waechter 

Larry, Quersumme aus 1906:

1+9+0+6=16
1+6=7

Der Zeitpunkt ist sicher kein Zufall, ob die Bildung der Quersumme jedoch des Rätsels Lösung ist, sein einmal dahingestellt. Nebenbei: 19-6 ist 13. 😉



Icke... 

wichtig bei den Zahlenspielreien ist im Gurnde immer nur die Quersumme, wie N8Wächter aufgezeigt hat … 

13 ist zum Beispiel eine Zahl mit der die Absetzbewegung agiert, glaube ich 😉

Primzahlen sind halt energetisch interressant, warum da hab ich aber kein Plan, vielleicht kann das einer kurz erklären?!

ich denke auch, dass die Absetzbewegung mittlerweile überall vertreten ist, nur so kann man ein weltweit gespanntes Netzwerk auflösen und anschließend neu stricken.

Grüße



Jagahiasl 

Operation Counter Coup??

Grüße vom Untersberg!



swissmanblog 

„Warum die Deutschen Idioten sind…“
Aus den „Israel-Nachrichten“ (Tel Aviv)
„Die Deutschen sind dumm. Dumm ist nicht einmal genug. Sie sind idiotisch!

Dieses Zitat stammt aus der führenden israelischen Tageszeitung „Israel-Nachrichten“, die in Tel Aviv erscheint und ein Sprachrohr von Juden aus Deutschland ist. Veröffentlicht wurde der Beitrag mit den anklagenden Worten schon am 13. November 1992.

Warum aber werden die Deutschen von der jüdischen Zeitung „dumm“ und „idiotisch“ genannt? Die Begründungen, die das Blatt gibt, werden viele überraschen. Die Deutschen seien dumm und idiotisch, weil:

• sie es zulassen, daß sie von jenen beschimpft werden, denen sie helfen und beistehen,
• sie sich in die Hand beißen lassen, die das Futter reicht,
• sie den Völkern, denen blühende deutsche Provinzen zugesprochen wurden, Milliarden und Abermilliarden ohne Bedingungen oder Gegenleistungen freiwillig geben.


„Was ist ein guter Deutscher?“ Fragen die „Israel-Nachrichten provokativ.

• Ist das einer, der dem hemmungslosen Zuzug von Ausländern nach Deutschland freudig bewegt zuschaut?
• Ist das einer, dem es egal ist, wie es in Deutschland ausschaut?
• Ist das einer, der selbstlos einen großen Teil seines erarbeiteten Einkommens für Fremde hergibt, die uneingeladen als Dauergäste einreisen?
• Ist das jemand, der bedenkenlos seine Kinder in Schulen schickt, wo Deutsche Kinder in der Minderheit sind?
• Ist das jemand, den die wachsende Unsicherheit in seiner Heimat und die zunehmende Kriminalität nicht im geringsten stört?“

Das jüdische Blatt fährt fort: „Milliarden hart erarbeiteter D-Mark zahlen die Deutschen jährlich für ihre Zukömmlinge. Sie fühlen sich mehr und mehr als Fremde im eigenen Haus.

Wer in Hamburg, Berlin oder Frankfurt am Main mit der Untergrundbahn fährt, kommt sich vor wie im Ausland. Den Ton geben die Zuwanderer an. Und der Ton ist laut.

• Ist nur der ein guter Deutscher, der gedanken- und bedenkenlos zusieht, wie immer mehr Ausländer aus sehr entfernten Kulturkreisen nach Deutschland strömen?

Ein Wort des Dankes würden die Deutschen selten hören.

• Die Deutschen sollen zahlen. Basta! Wenn die Entwicklung aber so weitergehe wie bisher, werden die Deutschen nicht mehr zahlen können, mahnen die „Israel- Nachrichten“.

Zuviel ist zuviel!“ meint die Tageszeitung in Tel Aviv. „Alles hat seine Grenzen.“

Man beachte: das war November 1992!!!



»Bitte gehen Sie weiter, hier gibt es nichts zu sehen« (außer ''1906ET'')

»Bitte gehen Sie weiter, hier gibt es nichts zu sehen« (außer “1906ET“)



Enthüllt: Die NEUE BILLIONENLÜGE in Europa

Das Bundesverfassungsgericht hat die Europäische Zentralbank gefragt, wie hoch die Haftung Deutschlands für die Anleihen ist, die von der EZB aufgekauft werden. 

95 Mrd. €, lautet die Antwort. 


"Die Euro-Rettung könnte Deutschland bis zu 95 Milliarden kosten" textet daraus der "Tagesspiegel" (http://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/ezb-informiert-bundesverfassungsgericht-euro-rettung-koennte-deutschland-bis-zu-95-milliarden-kosten/19866414.html). 

Tatsächlich aber sind die Kosten, die auf uns alle zukommen, um ein Vielfaches höher.

Rechnen Sie nach dieser Milliarden-Lüge damit, dass es nicht Milliarden, sondern eine Billion € kosten kann, wenn die Euro-Zone kracht. Wenn Sie einmal kurz nachrechnen wollen: Bei unserer Einwohnerzahl von gut 80 Millionen sind dies pro Person ungefähr 12.000 € Bealastung. Nur für die neuen Verbindlichkeiten innerhalb der Euro-Zone.

Nun leben wir nicht alle allein, sondern oft in Haushalten. Durchschnittlich ungefähr mit 2,3 Personen zusammen. Das sind also 27.000 € pro Haushalt. Nicht alle Haushalte aber sind zahlungsfähig, wie wir wissen.

Unfassbare Zahlen

Kinder können nicht haften. Nicht-Arbeitende ebenfalls nicht, oder jedenfalls wahrscheinlich nicht. Sagen wir, die Hälfte aller Haushalte könnte es sich leisten, die Verantwortung zu übernehmen und sei zahlungsfähig. Für jeden zahlungsfähigen Haushalt in Deutschland also würde die Belastung auf 54.000 € anwachsen. Wir sind Opfer in diesem grausamen Spiel.

Hat Ihnen dies schon mal jemand vorgerechnet? Das ist natürlich bei weitem nicht alles. Wenn Deutschland selbst jetzt noch Staatsschulden in Höhe von 2,1 Billionen € hat (vgl. dazu http://www.haushaltssteuerung.de/schuldenuhr-deutschland.html), dann sind das pro Person zunächst 26.000 €.

Die Rechnung geht wie oben weiter. Pro Haushalt sind das dann etwa 60.000 €. Wenn nur jeder zweite Haushalt zahlungsfähig ist, wächst die Gesamtsumme auf 120.000 € pro zahlungsfähigem Haushalt. Plus 54.000 €, die wir oben errechnet haben. Das sind dann in Summe 174.000 €.

So hoch ist die Rechnung, die man Ihnen aktuell ausstellt. Vielen Dank, Herr Draghi, Herr Schäuble, Frau Merkel.

Bewiesen: EZB selbst gibt das Dilemma zu

Das sind keine fiktiven Werte, das ist die Wahrheit, wie sie auch die EZB einräumt. Die EZB hat das Risiko angegeben, dass die Rettung des Euro Deutschland mit maximal 95 Milliarden Euro belasten würde. Das passiert genau dann, wenn die Anleihen, die die EZB kauft, allesamt nicht bezahlt werden.

Jene Anleihen, die die EZB derzeit am Markt aufnimmt. Die Summe ist natürlich unfassbar hoch und falsch. Nicht alle Anleihen werden ausfallen, sodass Sie offiziell keine Angst haben müssen. Nur: Das ist noch nicht alles.

Bis Ende dieses Jahres wird die EZB ungefähr 2,3 Billionen € Anleihen aufgekauft haben. Tatsächlich rechnen wir damit, dass die Deutsche Bundesbank mehr als 95 Mrd. € Haftung übernommen hat, sondern am Ende davon ungefähr 400 Mrd. €.

Die Deutsche Bundesbank haftet zudem für einen Teil der sogenannten Target 2 "Salden". Das ist grob gesagt eine Art von Leistungsbilanz untereinander.

Die Forderungen, die unsere Zentralbank derzeit an die anderen Zentralbanken in Europa hat, belaufen sich auf 820 Mrd. €. Stellen Sie sich vor, die Forderungen würden nicht erfüllt. Einige andere der europäischen Länder stehen jetzt schon vor dem Kollaps. Das betrifft nicht nur Griechenland, sondern etwa Italien.

Dann ist dieses Geld weg. Das sind dann in Summe etwa 1,2 Billionen €, genau die Summe, die Sie oben lesen.

Was bedeutet das für Sie? Der Staat muss das Geld finanzieren.

Wundern Sie sich nicht, wenn plötzlich beispielsweise Zwangsanleihen von Ihnen erhoben werden. Dann "leihen" Sie dem Staat Geld. Ob Sie wollen oder nicht.

Wundern Sie sich nicht, wenn Sie beispielsweise auf Ihre Immobilie sogenannte Zwangshypotheken bei Ihrer Bank abschließen müssen. Dieses Geld dann müssten Sie als "Vermögender" an den Staat überweisen. Solidarbeitrag könnte dies heißen.

Sie haften. Mit Ihrem sogenannten Eigentum, das am Ende auch dem Allgemeinwohl dienen soll.

Die nächsten Schritte dürften übrigens, wenn nichts mehr geht, Währungseinschnitte sein. Dann ist der Staat seine Schulden am schnellsten los. Das geschieht übrigens auch über Nacht. Die Frage ist nicht, ob dies so oder ähnlich geschieht.

Angesichts der Zahlen, die Sie oben lesen, ist die Frage, wann dies sein wird.

Die Antwort der EZB auf die Anfrage des Bundesverfassungsgerichts ist also an sich schon erschreckend. 95 Milliarden € beträgt das Risiko Deutschlands. Die Medien haben dies nun bereits aufgegriffen. Tatsächlich aber ist das Risiko um ein Vielfaches(!) höher.

Ihre
Watergate.tv Redaktion




Sei der Wandel und erhebe dich!

1000 GESTALTEN / G 20 Hamburg Summit

Nikola Tesla Erfinder und Visionär German - YouTube

https://m.youtube.com/watch?feature=youtu.be&v=aMAEflC1LZI

Alex über Ätherphysik und Nikola Tesla