Samstag, 26. August 2017

ES GEHT NICHT UM DIE UMWELT. ES GEHT EINZIG UND ALLEIN GEGEN DIE DEUTSCHEN AUTOMOBILHERSTELLER. (HELIODA1)



Es geht nicht um die Umwelt. Es geht einzig und allein gegen die Deutschen Automobilhersteller! — Der Honigmann sagt…

von haunebu7

von XERXES

 EcoTest: Importeure mit massivem Stickoxid-Problem https://www.adac.de/infotestrat/adac-im-einsatz/motorwelt/ecotest_euro6diesel.aspx

Daraus: „So liegt beispielsweise der durchschnittliche NOx-Ausstoß der getesteten Fahrzeuge des Renault-Konzerns fast fünfmal so hoch wie bei Modellen von BMW. 

Ein Renault Grand Scénic 160 dCi etwa stößt innerorts genauso viel Stickoxide aus wie rund 240 Fahrzeuge des Typs BMW 520d, nämlich 1.674 Milligramm pro Kilometer.“ […]

über Es geht nicht um die Umwelt. Es geht einzig und allein gegen die Deutschen Automobilhersteller! — Der Honigmann sagt...


Politisch korrekt sein: morbidem Schwachsinn und der Selbstzerstörung eine Stimme verleihen. (c) Dirk von Rheinsberg

Gelungene Indoktrination.

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Özdemir: Ende des Verbrennungsmotors Koalitionsbedingung — MMnews

von haunebu7

Als Reaktion auf die jüngsten Äußerungen von CSU-Chef Horst Seehofer zur Zukunft des Verbrennungsmotors haben die Grünen eine klare Bedingung für eine Regierungsbeteiligung nach der Weiterlesen...

über Özdemir: Ende des Verbrennungsmotors Koalitionsbedingung — MMnews

Özdemir: Ende des Verbrennungsmotors Koalitionsbedingung
27.08.2017

Als Reaktion auf die jüngsten Äußerungen von CSU-Chef Horst Seehofer zur Zukunft des Verbrennungsmotors haben die Grünen eine klare Bedingung für eine Regierungsbeteiligung nach der Bundestagswahl gestellt. 

"Grüne gehen in keine Koalition, die nicht das Ende der Ära des fossilen Verbrennungsmotors einleitet und den Einstieg in den abgasfreien Verkehr schafft", 

sagte Grünen-Spitzenkandidat Cem Özdemir den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Montagsausgaben).


Zuvor 

hatte Seehofer das Festhalten am Verbrennungsmotor als Voraussetzung für eine Regierungsbeteiligung der CSU genannt.


"Ein Verbot des Verbrennungsmotors legt die Axt an die Wurzel unseres Wohlstands", sagte der bayerische Ministerpräsident den Funke-Zeitungen."

Das ist in Koalitionsgesprächen für die CSU genauso wenig verhandelbar wie Steuererhöhungen, eine Erleichterung der Zuwanderung und eine Lockerung der Sicherheitspolitik." 

Verbote passten "zu einer Planwirtschaft und nicht zu einer Marktwirtschaft".


Özdemir entgegnete

damit sei die Aufstellung für den Wahlkampf klar. 

"Wer den Auto-Standort Deutschland erhalten, die Luft sauber bekommen und das Klima schützen möchte, muss Grün wählen. 

Wer das deutsche Auto künftig im Museum besichtigen will und sich eine schwarz-gelbe Retro-Koalition wünscht, die Deutschlands Zukunft schadet, findet bei der CSU das bessere Angebot", sagte der Grünen-Chef.


"Wer sich nur auf den Erfolgen von gestern ausruht und die Veränderung zum automatisierten, vernetzten und emissionsfreien Auto verschläft, gefährdet hunderttausende Jobs in unserer Automobilindustrie." 

Özdemir machte zugleich deutlich, dass er Seehofers Vorgaben nicht ernst nimmt. 

"Selbst die Kanzlerin hält das Ende des Verbrennungsmotors für den richtigen Ansatz", sagte er.

von XERXES

EcoTest: Importeure mit massivem Stickoxid-Problem

https://www.adac.de/infotestrat/adac-im-einsatz/motorwelt/ecotest_euro6diesel.aspx

Daraus:

„So liegt beispielsweise der durchschnittliche NOx-Ausstoß der getesteten Fahrzeuge des Renault-Konzerns fast fünfmal so hoch wie bei Modellen von BMW. 


Ein Renault Grand Scénic 160 dCi etwa stößt innerorts genauso viel Stickoxide aus wie rund 240 Fahrzeuge des Typs BMW 520d, nämlich 1.674 Milligramm pro Kilometer.“


Verbannte man also alle Importdiesel aus den Deutschen Städten, es gäbe keine NOX-Diskussion mehr!

So ganz nebenbei heute morgen im Frühstücksfernsehen erfahren. 

Ebenso, dass wohl schon vor Monaten Klagen in Italien und Frankreich eingereicht wurden, was die hiesigen Medien unter den Teppich gekehrt wurde.


Absurderweise stehen in Deutschland aber einzig und allein die mit Abstand saubersten „Stinker“ am Pranger. [[wut]]



    Quod erat demonstrandum - Es geht nicht um die Umwelt. Es geht einzig und allein gegen die Deutschen Automobilhersteller!

    verfasst von XERXES E-Mail, 23.08.2017, 09:30

    EcoTest: Importeure mit massivem Stickoxid-Problem

    https://www.adac.de/infotestrat/adac-im-einsatz/motorwelt/ecotest_euro6diesel.aspx

    Daraus:

    "So liegt beispielsweise der durchschnittliche NOx-Ausstoß der getesteten Fahrzeuge des Renault-Konzerns fast fünfmal so hoch wie bei Modellen von BMW. Ein Renault Grand Scénic 160 dCi etwa stößt innerorts genauso viel Stickoxide aus wie rund 240 Fahrzeuge des Typs BMW 520d, nämlich 1.674 Milligramm pro Kilometer."

    Verbannte man also alle Importdiesel aus den Deutschen Städten, es gäbe keine NOX-Diskussion mehr!

    So ganz nebenbei heute morgen im Frühstücksfernsehen erfahren. Ebenso, dass wohl schon vor Monaten Klagen in Italien und Frankreich eingereicht wurden, was die hiesigen Medien unter den Teppich gekehrt wurde.
    Absurder weise stehen in Deutschland aber einzig und allein die mit Abstand saubersten "Stinker" am Pranger. [[wut]]

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    Ideologie ist Ordnung auf Kosten des Weiterdenkens.

    Friedrich Dürrenmatt





ANLAGE 

EcoTest: Importeure mit massivem Stickoxid-Problem

20.08.2017

BMW_530d

Der durchschnittliche NOx-Ausstoß der getesteten Autos des Renault-Konzerns liegt fast fünfmal so hoch wie bei Modellen von BMW.

Wir haben Euro-6-Diesel nach Konzernen ausgewertet. Der Renault-Konzern, Fiat-Chrysler, Ford und die Hyundai-Gruppe haben die höchsten Schadstoffwerte. Wir fordern verbindliche Hardware-Nachrüstungen.


Die Abgasreinigungen der meisten Hersteller von Dieselfahrzeugen versagen im Praxistest. Das zeigt eine aktuelle Auswertung der Stickoxid-Emissionen (NOx) von Euro-6-Dieseln im realitätsnahen ADAC EcoTest. Bei den 188 Modellen, die wir seit 2013 untersucht haben, haben insbesondere ausländische Autobauer erhebliches Verbesserungspotenzial.


So liegt beispielsweise der durchschnittliche NOx-Ausstoß der getesteten Fahrzeuge des Renault-Konzerns fast fünfmal so hoch wie bei Modellen von BMW. Ein Renault Grand Scénic 160 dCi etwa stößt innerorts genauso viel Stickoxide aus wie rund 240 Fahrzeuge des Typs BMW 520d, nämlich 1.674 Milligramm pro Kilometer. Die detaillierten Testergebnisse finden Sie hier.


Verbindliche Hardware-Nachrüstungen 


"Der ADAC EcoTest zeigt, dass so gut wie alle Hersteller ein massives Emissions-Problem bei ihren Dieselfahrzeugen haben. Wir sehen aber auch: Für die vornehme Zurückhaltung der Importeure nach dem ersten Dieselgipfel gibt es keinen Grund", so Thomas Burkhardt, ADAC Vizepräsident für Technik. "Im Gegenteil: Wenn Politik und Industrie Fahrverbote für Dieselfahrer tatsächlich verhindern möchten, muss die Politik jetzt alle Hersteller auf verbindliche Hardware-Nachrüstungen ihrer Autos verpflichten. Die angekündigten Software-Updates bringen mit Blick auf die Umweltbelastung zu wenig Wirkung."

 

Stickoxid-Emissionen nach Hersteller

Klicken Sie auf die Tabelle, um sie zu vergrößern


In der aktuellen Auswertung haben wir die durchschnittlichen Stickoxid-Emissionen der Autokonzerne für die getesteten Euro-6-Dieselmodelle erhoben. Die deutschen Hersteller erreichen dabei das niedrigste Schadstoff-Niveau im Flottenvergleich. Fahrzeuge der BMW-Gruppe (BMW, Mini) schnitten demnach am besten ab, gefolgt von Fahrzeugen des Volkswagen-Konzerns (u.a. VW, Audi, Skoda), Mercedes und Opel. 


Besonders hohe Schadstoffausstöße waren neben dem Renault-Konzern (Renault, Dacia) bei Fiat-Chrysler (u.a. Fiat, Alfa Romeo, Jeep), Ford, der Hyundai-Gruppe (u.a. Hyundai, Kia), Volvo und dem PSA-Konzern (u.a. Peugeot, Citroen) zu verzeichnen. Anders als die großen deutschen Hersteller hatten es die Importeure beim nationalen Dieselforum Anfang August abgelehnt, ihre Dieselmodelle nachzubessern.


Stickoxid-Emissionen im Durchschnitt nach Hersteller

Klicken Sie auf die Tabelle, um sie zu vergrößern


In der Auswertung wurden die getesteten Modelle unabhängig von Kooperationen und gemeinsamen Motorplattformen ihrem jeweiligen Mutterkonzern zugeordnet. So könnte beispielsweise Mercedes noch besser abschneiden, hätten die Stuttgarter nicht auch Fahrzeuge mit Renault-Motoren im Programm. Im ADAC EcoTest stammt das schlechteste Ergebnis eines Daimler-Fahrzeugs von einem 1,6-l-Renault-Dieselmotor mit Speicherkat. Dieser stößt fast 15-mal so viel NOx aus wie die neuen Mercedes-eigenen Dieselmotoren.


Toyota ist in der Auswertung nicht berücksichtigt, weil der Konzern vergleichsweise wenige Dieselfahrzeuge in Deutschland verkauft hat. Daher konnten zu wenige Modelle in den vergangenen vier Jahren geprüft werden, um einen repräsentativen Durchschnitt zu bilden. Gleiches gilt für Nissan, Subaru und SsangYong.


Die detaillierten Ergebnisse