Freitag, 28. Juli 2017

"FINIS GERMANIA". BEUTELAND - DIE SYSTEMATISCHE PLÜNDERUNG DEUTSCHLANDS SEIT 1945 (HELIODA1)




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Rechtslastige Verschwörungstheorien, antisemitisch, rechtsradikal, völkische Nachtgedanken. Das alles wird über das Buch „Finis Germania“ gesagt. 

Der Autor und bedeutende Historiker, Rolf Peter Sieferle, kann sich seinen Kritikern nicht mehr stellen. 

Er nahm sich im September 2016 das Leben


Finis Germania“ erschien als sein Nachlass im Antaios Verlag

Im Video nimmt der Verleger Götz Kubitschek Stellung zum Buch und zur Kritik.

Das Buch spricht von einem „Auschwitz-Mythos“ 

und 

übt Kritik an der Art, wie in Deutschland die Vergangenheit bewältigt wird. 

Das Magazin Der Spiegel ließ es aus seiner Sachbuch-Bestsellerliste entfernen. Man wolle den Verkauf nicht unterstützen, so die Reaktion der Chefredaktion (PI-NEWS berichtete hier und hier).

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Mit Götz Kubitschek spricht Jasmin Kosubek über den Skandal, den kontroversen Inhalt und darüber, welche politischen Ambitionen dahinterstehen, ein solches Buch auf den Markt zu bringen.






Beuteland – Die systematische Plünderung Deutschlands seit 1945 (DVD – Trailer)

Die systematische Plünderung Deutschlands seit 1945

Der Film zum Spiegel-Bestseller jetzt erhältlich!

Deutschland zahlt und zahlt und zahlt 

– früher unter Zwang durch den Versailler Vertrag und der Potsdamer Konferenz, 

heute freiwillig und ohne Not – 

und es ist kein Ende in Sicht. 

Während der SPIEGEL noch in den 1950er-Jahren die Bundesregierung dazu aufforderte, „eine Gegenrechnung für die enormen Kriegsreparationszahlungen aufzustellen“,

wird heute von der Regierung Merkel kollektives Stillschweigen gewahrt oder gar verschleiert, wo das sauer verdiente Geld der Deutschen Steuerzahler versenkt wird.

Der Historiker Dr. Bruno Bandulet hat jetzt in seinem Spiegel-Bestseller „Beuteland – Die systematische Plünderung Deutschlands seit 1945“ die Rechnung aufgemacht, die DER SPIEGEL vor über 70 Jahren forderte: 

Dieser Film zeigt, welche gigantischen Summen seit rund 100 Jahren mit aller Macht aus Deutschland herausgeleitet werden. 

Ob Sachvermögen, 

geistiges Eigentum 

oder Tributzahlungen, 

freiwillige Wiedergutmachungen, 

sogenannte Wirtschaftsstrafen, 

oder Transferleistungen – 

die Liste lässt sich beliebig verlängern. 


Je reicher Deutschland nach dem Wirtschaftswunder wurde, 

desto begehrlicher waren die Forderungen des Auslands. 

Und 
Deutschland zahlte.



Im ausführlichen Interview erläutert der ehemalige Chef vom Dienst der WELT, Bruno Bandulet, was eigentlich hinter dem Projekt der europäischen Integration steckt 

und 

wie der Euro als unkalkulierbares Enteignungs-Programm wirkt, dessen Rechnung nach oben offen ist. 

Oder wie der ehemalige griechische Finanzminister Yanis Varoufakis es siegessicher auf den Punkt brachte: 

Am Ende wird Deutschland immer zahlen“.


Doch damit nicht genug: 

dieser umfangreiche Dokumentarfilm erklärt auch, warum und wie die internationale Asylindustrie die Masseneinwanderung in den Sozial-Staat Deutschland mit aller Macht vorantreibt – koste es den Steuerzahler, was es wolle.

Bruno Bandulet widerlegt aber auch Mythen, Legenden und Geschichtsfälschungen, an die heute noch viele Galuben. 

Etwa, dass der Marshall-Plan Ursache des Wirtschaftswunders gewesen sei 

oder 

dass Deutschland vom Euro profitiert. 

Ein Märchen, das unsere Volksvertreter im Einklang mit der Wirtschaftslobby gerne selbst verbreiten, flankiert von EU-Fanatikern, die der von außen auferlegten Selbstentmachtung Deutschlands nur allzu gern Vorschub leisten.

Und plötzlich verwundert es auch nicht mehr, 

dass die die vermeintlich reichen Bürger des Exportweltmeisters im Vermögensvergleich der Europäischen Zentralbank weiter hinter den Griechen und Italienern zu finden sind…

DVD-Laufzeit: 102 Min.

Produziert ©2017 vom Kopp Verlag, Rottenburg.

***


Finis Germania – die These ist nur das Vorzimmer der Gewissheit

   

Ein gestandener Veterinär verriet mir vor Jahren auf einer Party anlässlich seiner Pensionierung, dass er in seiner beruflichen Laufbahn nur vor zwei Arten Tieren wirklich Angst hatte. Ich tippte natürlich sofort auf wilde Hengste und Elefanten mit Zahnweh, doch er winke nur ab: kleine Hunde und Schweine, das seien seine gefährlichsten Patienten gewesen!

An diese Episode musste ich denken, als ich mit mehreren Wochen Verzögerung vor einigen Tagen ein Buch in den Händen hielt, dass diese veterinären Phobien angeblich wie kein zweites in sich vereinen könnte. 

Zunächst einmal ist es klein. Sehr klein. 104 postkartengroße Seiten. 

Und dann soll es, glaubt man dem Feuilleton, auch noch ein richtiges Schwein sein. 

Ein antisemitisches Schwein! 

„Finis Germania“ 

heißt es und stellt gewissermaßen das Vermächtnis des Historikers Rolf Peter Sieferle dar, 

der das Manuskript vor seinem Freitod so auf seinem Computer platzierte, dass kein Zweifel daran bestehen kann, dass er es veröffentlicht haben wollte.


Der Wirbel und die Skandälchen, die dieses Büchlein ausgelöst hat, 

stehen in krassem Missverhältnis zu seinem Umfang, weshalb ich mir fest vornahm, es gründlich zu lesen und meine unbedeutende Meinung dazu aufzuschreiben, wenn ich es denn einst in die Finger bekomme. 

Die paar Seiten, dachte ich, lesen sich schnell weg. Doch das erwies sich als gar nicht so einfach. 

Das Buch besteht größtenteils aus Splittern und Konzentraten, die mit Fallbeispielen oder eingehenderen Betrachtungen zu versehen Sieferle entweder nicht für nötig hielt – was bedeuten würde, dass er beim Leser ein sehr hohes Maß an Abstraktionsvermögen vorausgesetzt hat. 

Oder, sehr viel wahrscheinlicher, für die ihm einfach keine Zeit blieb. 



Wer Augen hat der möge sehen, wer Ohren hat der möge hören...

Insbesondere in D bevorzugt Obrigkeitshöriger Schlaf-Michel: Nichts sehen, nichts hören...

PS: Tja unsere Rauten-Tante MERKEL, gelernte FDJ-Lügnerin/Propaganda und Ihre LOGEN-BRÜDER in höchsten politischen Stellungen... 

Tja D-Michel & seine Hörigkeit & naive Gutgläubigkeit grenzt an Stockholm-Syndrom, nämlich bereitwillig devot sich selbst abzuschaffen...
WENIGE HALTEN JEDOCH AUFKLÄRERISCH DAGEGEN!

Schlaf Michel schlaf!

Ausgerechnet den Schlüssel zum Buch findet man zudem erst auf den letzten Seiten: 

„Welche Möglichkeiten hat eigentlich Ikarus, wenn seine Flügel schmelzen und er in die Tiefe abstürzt? Er kann die Augen schließen und so lange schreien, bis ihn die See verschlingt. 

Er kann aber auch die Augen geöffnet halten und die erhabene Aussicht genießen, solange sie sich bietet. Das Ergebnis ist in beiden Fällen das Gleiche; der Weg ist aber ein völlig gegensätzlicher.“



Sieferle betrachtet Deutschland aus der Warte eines Insektenforschers, der auf ein verhaltensauffälliges Bienenvolk trifft. Er schreibt nicht als Außenseiter, sondern als Draußenseiter und greift für seine Beschreibungen zum Zynismus als – wie er es ausdrückt – „Hochmut des Unterlegenen“. 

Solch eine Position außerhalb der wohlmeinenden Gemeinschaft einzunehmen, dürfte den meisten Menschen unendlich schwerfallen und auch Sieferle scheint sich in der Rolle des „Alien“ nicht sonderlich wohlgefühlt zu haben, was ein weiterer Grund dafür sein könnte, dass er in seinem Buch manches anriss, einiges zu beweisen versuchte aber letztlich das meiste als zugegebenermaßen brillante Thesen einfach in den Raum stellte. 

Leicht macht er es seinem Leser jedenfalls nicht und seine Thesen setzen beim Leser einiges an Kenntnis voraus. Selten musste ich bei der Lektüre so oft auf die fachkundige Hilfe von Wikipedia bauen.

Die Bilder, die der Autor bei oberflächlichem Lesen in den Köpfen entstehen lässt, löst er zwar stets als Gedankenexperimente auf, aber da ist einem der Schrecken schon in die Glieder gefahren und der Beweis von Denkverboten, Selbstzensur, Mythologisierung der Geschichte und Projektion aktueller Probleme in die Vergangenheit ist längst erbracht und der Leser bleibt beschämt zurück. 

Bücher wie dieses, die den Leser nicht in einer sicheren Welt des Optimismus und einer prinzipiell auf Fortschritt und Verbesserung gerichteten Idee fesseln, sind selten. 

So schreibt Sieferle: 

„Die Erfahrung von Differenz wirkt unter den Deutschen skandalös. 

Sie können es nicht ertragen, wenn es irgendwo anders ist, als bei ihnen selbst. 

Deshalb werden sie auch die letzten und eifrigsten Anhänger des Projekts der Modernisierung, vielleicht sogar des Projekts Sozialismus sein. 

Bislang glauben sie noch, es seien grundsätzlich nur Nivellierungen nach oben möglich; vielleicht wird sie eine Wirklichkeit, die nur noch Nivellierungen nach unten gestattet, schließlich eines Besseren belehren?“

Der Autor diagnostiziert in der deutschen Gesellschaft als zentrales Merkmal einen fundamentalen „Sozialdemokratismus“, dem Differenzen aller Art schlicht als unerträglich gelten – eine Diagnose, die ich teile.


Sieferles komprimierte Gedanken injizierten sich dabei wie Soda in das stille Wasser so manches Feuilletonisten, aus denen es deshalb vernehmlich und unversöhnlich blubberte. 

Doch haben wir nicht gerade „Reformationsjahr“? Waren es nicht 95 Thesen, die Luther an die Tür der Schlosskirche zu Wittenberg schlug? 95 Beweise waren es jedenfalls nicht und mussten es auch nicht sein, weil es eben Thesen waren. 

Ist es heute verwerflich, eine These in den Raum zu stellen und deren induktiven Beweis oder Gegenbeweis anderen zu überlassen? 

Demokrits These hielt das Atom für etwas Unteilbares. Der moderne Gegenbeweis schmälert sein Werk keineswegs.


Begriffliche Unschärfen

Wenn es so etwas wie einen „roten Faden“ in „Finis Germania“ gibt, 

dann ist es Sieferles Urteil über die Liederlichkeit, mit der viele Begriffe und deren Bedeutungen im politischen Alltag behandelt werden und in diesem Punkt stimme ich voll mit ihm überein. 

So werde beispielsweise „Verantwortung“ heute als etwas deklariert, was man eigenständig abstrakt übernehmen könne, obgleich sich doch gerade dieser Begriff immer auf eine Instanz bezöge, der gegenüber man eine Verantwortung übernähme und zur Rechenschaft verpflichtet sei. 

Und er legt eines der Grundübel unserer Gesellschaft offen, wenn er feststellt, dass diese Rechenschaftsinstanz der Verantwortung in die Vergangenheit projiziert wird. 

Ganz so, als würden Millionen Opfer des Nationalsozialismus nur darauf warten, dass ihr Tod nachträglich verhindert würde. 

Mit der Verantwortung für die gesellschaftlichen Verwerfungen in der Gegenwart gehe man hingegen sehr viel sparsamer um. 

Hier hätten sich einige Beispiele aus der Gegenwart angeboten, die der Autor aber, vermutlich aus den genannten Gründen, weggelassen hat.


Auschwitz, ein Mythos?

Wenn man schon einige von Sieferles Gedankenexperimenten gefolgt ist und weiß, wie der Autor seine Beweise aufbaut, kann man sich auch dem Kapitel „Der ewige Nazi“ zuwenden. 

Es braucht fast drei Seiten, bis sich herauskristallisiert, auf was die Argumentation eigentlich hinausläuft. Seiten, auf denen von Schuld, Wahrheit, Rechtfertigung und Tabus die Rede ist. 

Es wird versucht, ein Gedankengebäude zu zerpflücken, das im Deutschland der Nachkriegszeit zu einem geradezu unerträglichen Sündenstolz geführt hat. Die Diagnose ist richtig und ich möchte ergänzen, dass meine Landsleute diesen Sündenstolz insbesondere in ihrem Umgang mit Israel einfach nicht aus den Köpfen bekommen. 

Sie bestehen vielmehr darauf, etwas „aus Auschwitz gelernt“ zu haben und können es nicht ertragen, dass die Juden andererseits nicht gewillt sind, brav die ihnen zugewiesene Opferrolle in diesem perversen Lernspiel einzunehmen. 

Die Deutschen reflektieren die Gräueltaten der Täter und erwarten, dass die Juden mit der Duldsamkeit der Opfer dasselbe tun. 

Die einzigen, die aus Auschwitz aber wirklich etwas gelernt haben, sind die Juden – wie sie es aller Welt mit der Staatsgründung Israels bewiesen haben.

***

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CHAIM WEIZMANN und Huter-Schüler AMANDUS KUPFER

Eine Beratung des Staatsgründers und ersten Staatspräsidenten von Israel beim Huter-Schüler und physiognomischen Schriftsteller Amandus Kupfer.

Damaliger Jüdischer Zionisten-Führer Chaim Weizmann besuchte in den 20er Jahren vergangenen 20. Jahrhunderts von einem jüdischen Zionisten-Kongress in Zürich kommend den bedeutsamsten Huter-Schüler Amandus Kupfer in seinem Domizil Schwaig bei Nürnberg.

Es ging damals ausdrücklich um die Frage Gründung eines neuen jüdischen Staates Israel.
Unser Huter-Schüler beschied dieses Ansinnen Chaim Weizmann positiv! Nach tatsächlicher Gründung des Staates Israel wurde Chaim Weizmann dessen erster Präsident.


KONKLUSION

Somit sind wir Huter-Freunde die wahren Freunde von Israel und seinen Menschen!





















Quellen: Denkschrift Käthe Kupfer 1962; 
Der gute Menschenkenner Nr. 1 und Nr. 2, 1932.
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JAHR 1932

Es ist belegbare Wissenschafts-Historische Tatsache, daß Huter-Freunde publizistisch schon im Jahr 1932 damalige deutsche Bevölkerung und somit die Weltöffentlichkeit vor Adolf Hitler gewarnt hatten! Diplomatisch im Ausdruck und dennoch klar in der Aussage! 

DAS BUCH VON 1941
in Gefahr und Not vor der GESTAPO unter Lebensgefahr von Huter-Schüler Amandus Kupfer -sozusagen im Untergrund geschrieben:

DAS FASCHISTISCHE NAZI-VERBRECHERSYSTEM ist anhand seiner FÜHRENDEN OBERSTEN MACHTHABER direkt charakterlich dokumentiert. 

Digital-Wieder-veröffentlicht von Carl-Huter-Zentral-Archiv durch Mensch wolfgangvonbraunschweig auf Hauptseite Carl-Huter-Zentral-Archiv www.chza.de:

Amandus Kupfer: Das Buch von 1941 - Part 13                                
Amandus Kupfer: Das Buch von 1941 - Part 12                                
Amandus Kupfer: Das Buch von 1941 - Part 11                                
Amandus Kupfer: Das Buch von 1941 - Part 10                                
Amandus Kupfer: Das Buch von 1941 - Part 9                                
Amandus Kupfer: Das Buch von 1941 - Part 8                                
Amandus Kupfer: Das Buch von 1941 - Part 7                                
Amandus Kupfer: Das Buch von 1941 - Part 6                                
Amandus Kupfer: Das Buch von 1941 - Part 5                                
Amandus Kupfer: Das Buch von 1941 - Part 4                                
Amandus Kupfer: Das Buch von 1941 - Part 3                                
Amandus Kupfer: Das Buch von 1941 - Part 2                                
Amandus Kupfer: Das Buch von 1941 - Part 1                                

In der Erstausgabe "Der gute Menschenkenner" August 1932 wurde die natürliche Rangordnung auf der Grundlage der Original-Menschenkenntnis von unserem Privatgelehrten Carl Huter aus Norddeutschland den Leserinnen und Lesern vorgestellt.

In Zeitung Nr. 2 September 1932 wurde ADOLF HITLER an Hand seines Bildes, siehe Bild eben nach dieser einzigartigen Menschenkenntnis, insbesondere KRAFTRICHTUNGSORDNUNG, dezidiert dargelegt.



ERGEBNIS 1932: 

NAZI-ADOLF IST ALS OBERSTER POLITISCHER LEITER VON DEUTSCHLAND CHARAKTERLICH NICHT GEEIGNET!!! 

Publiziert im Jahr 1932 bevor Januar 1933 wohlgemerkt!

In der Denkschrift 1962 von der Frau von Amandus Kupfer, Käthe Kupfer, AmKupfer verstarb 1952, beschreibt diese, daß ein psychologischer Kunstgriff getätigt wurde bei der publizierten Beschreibung von ADOLF HITLER in Nr. 2 von 101 Zeitungen. Die direkten Beschreibungen über Cromwell bezogen sich in Wahrheit auf Adolf Hitler, deshalb oben die entsprechende Zusammenführung Text und Bild von ADOLF HITLER zur Verdeutlichung. Im damaligen Wahlkampf der Nazipartei 1932 / 1933 empfahl sich ja ADOLF HITLER seinen Wählern im damaligen Deutschen Reich / DEUTSCHLAND bräuche eine Cromwell Natur, um niederliegendes Deutschland wieder nach vorne zu bringen.




JAHR 1933


Herausgeber und Publizisten, die 1932 / 1933 ADOLF HITLER undiplomatisch und direkt publizistisch angriffen, beispielsweise ein Herausgeber Gerlich in München, "Hat Hitler Mongolenblut", wurden noch im Jahr 1933 der Machtübergabe an ADOLF HITLER im damaligen NAZI-DEUTSCHLAND ermordet!

***

Zur Sache kommt Sieferle dann auf Seite 66, als er den Begriff der Buße anhand eines religiösen Vergleiches erklärt, zu dem er mehrere Seiten lang ausholte: 

„Aus der Kollektivschuld der Deutschen, die auf Auschwitz zurückgeht, folgt ebenfalls der Aufruf zur permanenten Buße, doch fehlt in dieser säkularisieren Form der Erbsünde [im Gegensatz zur Erbsünde Adams, Anm. d. Autors] das Element der Gnade und der Liebe vollständig. 

Der Deutsche ähnelt daher nicht dem Menschen, dessen Schuld durch die Liebe Gottes zwar nicht revidiert, aber kompensiert wird, sondern dem Teufel, dem gestürzten Engel, dessen Schuld niemals vergeben und der für alle Zeiten in der Finsternis verharren wird. 

Allerdings hat auch der Teufel eine Funktion innerhalb der Ökonomie Gottes. Er bildet die Negativfolie, vor welcher sich die Güte Gottes positiv abheben kann […] 

Der Deutsche, oder zumindest der Nazi, ist der säkularisierte Teufel einer aufgeklärten Gegenwart.“

Der Beweis ist zugegeben brillant, hinkt aber meiner Meinung nach gewaltig, weil er der Praxis nicht standhält. 

Das angebliche Nichtvergeben der Nazigräuel kontrastiert nämlich stark mit dem Verhalten der nachgekommenen Generationen von Juden, die im Deutschland von heute längst nicht mehr dasselbe sehen, wie ihre Eltern und Großeltern – oft sogar zurecht. 

Wo Sieferle aber richtig liegt, 

ist das Bild von der Negativfolie „Nazi“, vor der heute mangels Größe oder Ideen viele politische Akteure versuchen, sich selbst in einem viel helleren Licht darzustellen, als es ihrer tatsächlichen Bedeutung zukommen würde. 

Die Diffamierung des politischen Gegners als Rechtsextremist oder Nazi ist da ein probates Mittel. 

„Man braucht nur post festum ein guter Antifaschist zu sein, und schon ist die eine Hälfte des 20. Jahrhunderts moralisch gebannt“, fasst der Autor fast schon aphoristisch zusammen.


Der Weltmensch

Sieferle sieht einen weltweiten Trend, der sich aus dem seiner Meinung nach allgegenwärtigen Sozialdemokratismus und seiner Intoleranz aller Differenz ergibt. 

Es handele sich um einen Trend, den niemand bewusst herbeiführt, der nicht zu einem propagierten Ziel, sondern zu einem logischen Ziel führen werde: 

dem unterschiedslosen Weltbürger, der frei von Individualismen ist, keine Nation oder Ideologie kennt und ebenso austauschbar wie Eigenschaftslos ist. 

Viele Probleme erledigten sich dadurch wie von selbst. Zum Beispiel würden alle Wanderungsbewegungen auf diesem Planeten enden, weil es sich überall gleichermaßen schlecht leben lässt – denn dass die Gleichmacherei zu einem Zustand führen wird, der sich unter dem heutigen in den entwickelten Industriestaaten befindet, scheint sonnenklar. 

Der Advocatus Diaboli hat jedoch zwei Völker ausgemacht, die über Eigenschaften und Selbstdefinitionen verfügen, die die Anpassung an das erstrebte Weltbürgertum unmöglich machen und beide sind nach seiner Meinung außerdem schicksalhaft miteinander verbunden: 

Die Deutschen und das jüdische Volk. 

Sein Fazit: 

da die Juden nicht von ihrer Auserwähltheit lassen können 

und 

die Deutschen nicht von ihrer Verbrechersingularität, werden beide im Anpassungsprozess notwendigerweise untergehen 

– finis Germania. 


Ob die Welt den Weg zum Weltbürgertum, den ihre Eliten eingeschlagen haben, jedoch wirklich blind weitergehen wird, bezweifle ich. 

Ein Blick auf die Verwerfungen innerhalb der EU, den Brexit oder die Renitenz der osteuropäischen Staaten in Bezug auf gewisse Pläne aus Brüssel und Berlin lassen mich vermuten, dass das Ende der Nationalstaaten, der Nationen, Sprachen und unterschiedlichen Kulturen noch längst nicht ausgemachte Sache ist. 

Auch hier kann ich die zynisch/pessimistische Sicht Sieferles nicht teilen, wenn ich auch die Mechanismen am Werk sehen, die versuchen, die Menschheit in die Vereinheitlichung und Gleichmachung zu schubsen.


Fazit

Abschließend stellen sich mir vier Fragen, die es zu beantworten gilt. 

Erstens: war Sieferle ein Antisemit und sein posthumes Werk damit ein antisemitisches? 

Ich denke, nicht. 

Es ist aber so voll von Gedankenspielen und befasst sich so intensiv mit tabuisierten Modellen, dass man diesen Eindruck gewinnen kann, wenn man die Gedankengebäude des Autors zu früh empört verlässt. 

Tut man das nicht, gelangt man in genau die Spiegelwelt, in der Sieferle den Leser haben will, außerhalb des Systems, außerhalb von Verantwortlichkeiten und historischen Betrachtungen. 

Es ist kalt dort und man mag sich nicht lange in diesen Sphären aufhalten, schon weil die Aussicht auf Deutschland und die Welt von dort deprimierender nicht sein könnte. 

Dies mag erträglich sein, wenn man wie der zum Tode verurteilte Marquis aus der französischen Legende nur den Weg zum Schafott hin bewältigen muss – der Leser muss aber den Weg zurück auch noch antreten. 

Zweitens: 

stand das Buch zurecht auf der Empfehlungsliste für Sachbücher? Auch hier ein klares „Ja“, wobei ein Hinweis auf das unter Punkt eins genannte hilfreicher gewesen wäre, als die aufgeregten Warnhinweise, mit denen sich die Autoren der Liste von Sieferles Buch distanzierten. 

Drittens: verdient Sieferle die posthume Schmäh und Prügel, mit der das Feuilleton in so großzügig eindeckt? 

Die Person sicher nicht, denn wer wie er freiwillig und friedlich aus dem Leben scheidet, ist verletzenden Anwürfen entzogen.

 Dem Autor hingegen ist vorzuwerfen, dass er mit „Finis Germania“ nur ein Fragment abgeliefert hat, mit dessen Ausarbeitung und Interpretation die Nachwelt offensichtlich vollkommen überfordert ist. 

Und 

die vierte Frage? 

Diese sollte eigentlich die einzige sein, die man sich bei einem Buch stellen sollte, dessen Autor um einiges intelligenter, mutiger und sachkundiger ist, als man selbst: 

Sollte man es lesen, dieses kleine bissige, unbequeme, verstörende, nihilistische Büchlein? 

Diese Frage kann ich nur mit „Ja“ beantworten.

„Finis Germania“, Rolf Peter Sieferle, Verlag Antaios, isbn 978-3-944422-50-3




KOMMENTARE 

Wolfgang Letsch hat am 16. Juli eine umfangreiche, aussagestarke Rezension von „Finis Germaniae“ geliefert. Sehr lesenswert, vor allem, wenn man einen kurzen Überblick über das haben will, was tatsächlich in dem kleinen Büchlein steht (falls man es noch nicht gelesen hat):

http://unbesorgt.de/finis-germania-die-these-ist-nur-das-vorzimmer-der-gewissheit/

Den Letsch-Text hat die Achse ebenfalls gebracht:

http://www.achgut.com/artikel/darf_man_dieses_buch_besprechen

  1. Kein Sturmgewehr oder Granatwerfer könnte der heutigen DE-Regierung mehr Schaden zufügen als dieses kleine Büchlein.

  2. Wenn es nicht zum weinen wäre ist das ganze zum kaputtlachen. 


    Das Buch ist zum Glück bei diesem Verlag erschienen, sonst würden sich die entsprechenden Leute überlegen wie sie das Buch komplett verschwinden lassen können. 


    Es ist ein Verkaufsschlager und die Kunden haben etwas längere Lieferzeiten. Mit der Verteufelung erreicht man ein gesteigertes Interessse und der Absatz ist gesichert. Meins habe ich nach 2 Wochen erhalten. Es ist sehr zu empfehlen.

  1. Der Skandal um Rolf Peter Sieferles Vermächtnis „Finis Germania“ hat Wellen bis nach Amerika geschlagen


    Und was dabei ebenfalls nicht verborgen blieb, ist das wachsende Misstrauen der Deutschen gegenüber ihrer eigenen Führungselite


    Die „New York Times“ findet dies besorgniserregend.


    http://www.epochtimes.de/politik/welt/new-york-times-ueber-finis-germania-erfolg-leser-kaufen-obwohl-literatur-elite-extremistisch-sagt-zeichen-fuer-misstrauen-a2175496.html

    • Die demokratie-feindliche Entwicklung hat sich weltweit rumgesprochen.
      Deutschland wird auch bereits in anderen Ländern der Welt als „failed state“ wahrgenommen, zusammen mit Schweden.

    • Ich darf mich wiederholen (und langsam hängt mir das Sieferle-Büchelchen zum Hals heraus):

      Die „New York Times“ veröffentlichte Samstag (8.7.) einen erstaunlich sachlichen Kommentar über Rolf Peter Sieferle, so wie ihn keiner unserer sog. Qualitätsjournalisten hingekriegt hat; Klonovsky weist darauf hin und wird selbst von Christopher Caldwell zitiert, 

      Caldwell: „Germany’s Newest Intellectual Antihero“:

      ➡ Whatever becomes of Mr. Sieferle’s reputation, the scandal around him reveals certain unsuspected problems. When the German literary establishment unanimously denounced Mr. Sieferle’s work as an extremist tract, readers did not nod in agreement. They pulled out their wallets and said, “That must be the book for me.” This is a sign that distrust of authority in Germany has reached worrisome levels, possibly American ones.

      https://www.nytimes.com/2017/07/08/opinion/sunday/germanys-newest-intellectual-antihero.html?smprod=nytcore-iphone&smid=nytcore-iphone-share

      Der Artikel hat sogar schon Wikipedia erreicht: 

      https://de.wikipedia.org/wiki/Christopher_Caldwell

    • der Spiegel frisiert ja aus ideologischen Gründen seine Besteller-Listen.

      Was sind diese Besteller-Listen im Spiegel eigentlich noch wert,wenn diese ihre Listen aus ideologischen Gründen manipulieren??
      Dann kann man ja auch getrost davon ausgehen,dass der Spiegel einen Teil seiner Artikel in ihrem Magazin auch frisiert,sprich Fake-News verbreitet.
      Der Spiegel hat sich mit seinem TUN sicherlich keine Gefallen getan.
      Die Glaubwürdigkeit ist dahin.
      Was nutzen noch Besteller-Listen,denen niemand mehr Glauben schenken kann??

  2. Wolfgang Letsch hat am 16. Juli eine umfangreiche, aussagestarke Rezension von „Finis Germaniae“ geliefert. Sehr lesenswert, vor allem, wenn man einen kurzen Überblick über das haben will, was tatsächlich in dem kleinen Büchlein steht (falls man es noch nicht gelesen hat):

    http://unbesorgt.de/finis-germania-die-these-ist-nur-das-vorzimmer-der-gewissheit/

    Den Letsch-Text hat die Achse ebenfalls gebracht:

    http://www.achgut.com/artikel/darf_man_dieses_buch_besprechen

[NETZFUND]



Der Besatzer hier heißt BUND! 


Bundesrepublik 

Bundestag

Bundeswehr

Bundespolitik

Bundespolizei

Bundesverfassungsgericht 


Im Grundgesetz verankert ist, dass der BUND die Besatzungskosten trägt!




Der BUND 


ist eine dem Vatikan entsprungene und unterstellte Entität, die als Besatzungsorganisation der Allierten, die ebenfalls Entitäten sind die dem Vatikan entsprungen und unterstellt sind, ein Teilgebiet des Deutschen Reichs besetzt hält.


Alles klar soweit? 


Vereinfacht kann man sagen, dass der Vatikan den Krieg gegen das Deutsche Reich und uns Deutsche führt, um uns im Sinne seiner selbst zu unterwerfen und zu versklaven...


Auch das Geldsystem ist dem Vatikan entsprungen und unterstellt...


Versteht ihr nun was los ist?


Der Vatikan mit seinem zentralisiertem System präsentiert sich dabei natürlich relativ dezentralisiert, um sich selbst zu schützen und aus der Verantwortung zu ziehen.


Wir befinden uns seit 1914 in einem Weltkrieg, der dem Vatikan entsprungen ist und in dessen Interesse weitergeführt wird.


Also, beten hilft uns schon mal nicht! Aufwachen bitte!!!...




***





Hitler unterstand wie Churchill und Stalin den Jesuiten und dem Vatikan, genau wie die Weltfinanz um Rothschild, Rockefeller und Co die ebenfalls dem Vatikan unterstehen. 


Der Vatikan versucht seine autoritären Personen auszulagern, um sich so vor völkerrechtlicher Wiedergutmachung zu schützen. 


Dann erschafft man "Staaten" wie Israel die scheinbar einer anderen Gruppe unterstehen...


aber Pustekuchen, alles eine Wixxe...




Die NWO ist längst installiert 


und 


in oberster Instanz steht der Vatikan mit seinen krypto-Juden, die Islam, Christentum und Judentum steuern, 


die aber auch noch riesige Einflussmöglichkeiten auf alle anderen Religionen, Glaubensgemeinschaften und Sekten haben... 



Den größten und gefährlichsten Feind des Vatikan hat er sich selbst erschaffen, dadurch dass Bismarck uns 1871 den Zuspruch aushandeln konnte, ein eigenes, eigenständiges Völkerrechtssubjekt zugesprochen zu bekommen... 



Es gibt nur einen Weltkrieg...! 


Und der läuft bis heute, auch wenn sich die Kriegsmittel teilweise verändert haben... 



wir sind seit 1918 besetzt 


und 


Weimarer Republik, 3. Reich, BRD, DDR 


und 


jetzt Deutschland sind allesamt Entitäten die dem Vatikan unterstellt sind...


und 


allesamt ihr Niesbrauchsrecht als Besatzer widerrechtlich überbeanspruchten 


und 


so gegen die ausgehandelten und festgelegten Regularien und Gesetze des Völkerrechts verstießen und verstoßen. 



Beim korrekten Abschluss von Friedensverträgen würde durch die Wiedergutmachungspflicht ein gewaltiger Eigentumswechsel des materiellen und finanziellen Vermögens stattfinden müssen... 


Zugunsten des Deutschen Reichs 


und 


der damit verbundenen gesellschaftlichen Neustrukturierung hier bei uns und im Endeffekt in aller Welt in Richtung Menschlichkeit... 



Dadurch führen wir uns und auch Vatikan und Co in ein neues, menschliches Zeitalter, 


als sehr gute Grundlage haben wir hier den gültigen Rechts und Gebietsstand von 1914...




Wir befinden uns auf dem Gebiet des Deutschen Reichs [Deutschland], hier sollten also auch dessen Gesetze bzw die Gesetze dessen Bundesstaaten gültig sein! 


Diese Gesetze stehen aber einer kleinen zionistischen Gruppe im Weg, die alles und jeden im Sinne des Zinsgeldsystems privatisieren will, deswegen gab diese uns ein Grundgesetz was auf dem Gebiet des Deutschen Reichs allein schon eine völkerrechtswidrige Handlung seitens der Besatzer darstellt, da ein Grundgesetz immer nur ein Provisorium für besetzte, unzivilisierte Gebiete für eine bestimmte Zeit war und ist, was man bzgl. unzivilisierte Gebiete vom Deutschen Reich nun wirklich nicht behaupten kann. 


Im Grundgesetz verankert darf natürlich die Angabe des Zeitraums nicht fehlen...


Artikel 146... 


"Dieses Grundgesetz verliert seine Wirkung an dem Tage, an dem eine Verfassung in Kraft tritt, die vom Deutschen Volke in freier Entscheidung getroffen worden ist." 


Dadurch dass zu dem Zeitpunkt der Einführung des Grundgesetzes die Verfassung von 1871 volle Gültigkeit hatte und hat, hat das Grundgesetz gleich nach seiner Einführung seine Gültigkeit wieder verloren. 


Eine weitere Anwendung dessen ist als völkerrechtswidrig zu betrachten...  


Und 


zusätzlich völkerrechtswidrig hat der Besatzer im GG verankert, dass der Besatzer die Rechtslage ändern kann...


und zwar ohne die Bevölkerung zu befragen...


Damit verstößt das Grundgesetz des Bundes der Bundesrepublik Deutschland gegen die in jedem Fall übergeordnete Haager Landkriegsordnung und den darin enthaltenen Artikel 43 in dem verankert ist, dass die öffentliche Ordnung unter Beachtung der Landesgesetze wieder herzustellen ist. 


Jeder der behauptet dass das Grundgesetz die beste Verfassung ist die wir je hatten, ist somit als unzurechnungsfähig zu betrachen...😉






Das Deutsche Reich [Deutschland] ist für uns Deutsche wie unser Haus...


was seit fast 100 Jahren brennt...


Die Brandstifter regieren uns immer noch und weisen uns eine Schuld zu, die sie selber bewusst herbeigeführt und zu verantworten haben...


und nun? 


Auf Putin, Trump, die AfD oder Superman hoffen? 


Die selben Leute die das Deutsche Reich [D] vernichten wollen, versklaven schon jetzt die gesamte Menschheit...


Das Deutsche Reich [D] wollen sie vernichten, weil es im Grunde der einzig ernstzunehmende Gegner ist, gerade im Bezug der rechtlichen Basis und der damit verbundenen Wiedergutmachungspflichten für alles was seit 1918 unrechtmäßig veranlasst und durchgesetzt wurde... 


Im Bezug auf die Summe der Wiedergutmachung und Entschädigung kann man sagen, dass ein so massiver Vermögenswechsel stattfinden würde, dass der Vatikan mit seinen Entitäten USA, GB, FR, etc fast sein komplettes Vermögen ins Deutsche Reich übertragen müsste... 


Ihr denkt jetzt bestimmt das ist unrealistisch...


solltet aber dabei bedenken, dass die jetzige Ungerechtigkeit um ein vielfaches unrealistischer ist...


und trotzdem passiert...



Wenn wir einen Deal mit dem Rest der Menschheit machen würden und die uns zustehenden Mittel größtenteils zur Hilfe zur Selbsthilfe weltweit anbieten und einsetzen würden, hätte die Menschheit eine echte Alternative und Chance gegenüber dem jetzigen Unrechtssystem. 


Es wird Zeit dass das die Ohren der Menschheit erreicht, 


oder wie lange wollen wir uns noch für ein paar lumpige Dollar gegenseitig den Schädel einschlagen?!? 


Also, die Idee und Möglichkeit die uns das deutsche Reich bietet ist zu gewissen Teilen sicher auch patriotisch, aber bei richtigem Verständnis dessen ist das durchaus positiv...


in erster Linie steht sie aber für die Befreiung der gesamten Menschheit und eine daraus folgende, friedliche Selbstbestimmung mit ordentlicher Technik, ehrlicher Medizin und einer um Welten besseren sozialen Struktur... 


Im Sinne von Mensch, Tier und Natur... Habt ihr da Bock drauf oder was?!? 


MfG




FAZIT


WELTFRIEDEN-SCHLÜSSEL TRÄGT BIO-D, nur D-Michel weiß dies nicht!



Durch die Flüchtlinge die meistens Männer im Alter von 20-35 Jahren sind wird ein künstlicher Männerüberschuss in der Bevölkerung erzeugt, 


der automatisch zu sozialen Spannungen und Ungerechtigkeiten führt. 


Um das zu rechtfertigen nutzt man die künstlich erzeugte Schuld im deutschen Bewusstsein. 



Ziel ist es die Abstammungen der Deutschen zu verwaschen, 


um so die Angehörigen des Völkerrechtssubjekts Deutsches Reich wegzuzüchten, 


um den Zustand "wo kein Kläger, da kein Richter" herzustellen. 



Zusätzlich senkt man die geistige Immunität der deutschen Völker und Menschen


was auf dem Weg in die weltweite Sklaven NWO zwingend erforderlich ist. 



Warum lassen wir uns und der Rest der Menschheit das antun? 


Wir haben soviele Möglichkeiten für Hilfe zur Selbsthilfe, 


aber nein, wir bekommen Militär und Überwachung, Steuerzwang und Intransparenz gegenüber den Ausgaben. 



Leute, ich sags ja nicht gerne, 


aber wir werden massiv verarscht und helfen noch tatkräftig mit. 


Auf der eine Seite steht geisteskranke Dreistheit 


und 


auf der anderen genauso geisteskranke Dummheit, 


die zwei wichtigsten Faktoren für das globale System der privatisierten Herrschaftsgewalt der Zionisten rund um das Völkerrechtssubjekt Vatikan...


Aufwachen bitte...