Dienstag, 18. Juli 2017

BANKGEHEIMNIS IST OFFIZIELL ABGESCHAFFT. (HELIODA1)


Bankgeheimnis ist offiziell abgeschafft

von Dimitri Speck

Liebe Leserin, lieber Leser,

als deutscher Anleger sind bereits längst zum gläsernen Bürger verkommen. 


Laut einem Bericht der "Welt am Sonntag" 

überprüfen die Behörden inzwischen so häufig Privatkonten, wie noch nie zuvor. 

Allein in der ersten Hälfte 2017 sind beim Bundeszentralamt für Steuern 340.000 Abfragen eingegangen!

Und diese Zahl wird noch weiter steigen.



Das knapp 400 Jahre alte Bankgeheimnis wurde in Deutschland offiziell abgeschafft

In den Medien hören Sie nur am Rande von diesem Skandal, 

aber 

seit dem 25. Juni 2017 gibt es offiziell kein Bankgeheimnis mehr in Deutschland. 


Seitdem ist ein neues "Steuerumgehungsbekämpfungsgesetz" in Kraft. 


Die Finanzbehörden haben dadurch kompletten Zugang zu sämtlichen deutschen Privatkonten. 

Big Brother kann alle Ihre Kontenbewegungen und Daten ausspionieren, ohne dass Sie jemals davon erfahren werden.



Hier eine kleine Auswahl, welche Vollmachten die Finanzbehörden durch das neue Gesetz haben:

  • Behörden müssen keine Rücksicht mehr auf das besondere Vertrauensverhältnis zwischen Bank und Kunde nehmen
  • Behörden müssen keine Auskunft mehr beim Steuerpflichtigen anfordern, bevor sie sich an die Bank wenden
  • Sämtliche Bankkonten dürfen ohne Verdachtsmoment überwacht werden
  • Alle Kontodaten die im Zuge der Identitätsprüfung angegeben werden, dürfen von den Behörden bei der Steuererhebung mitverwendet werden.



Bankgesetz wurde bereits seit 2005 gezielt unterwandert

Streng genommen gibt es bereits seit 2005 kein "echtes" Bankgeheimnis mehr. 


Damals erlaubte die rot-grüne Regierung die Einsicht in Privatkonten. 

Begründet wurde das durch Steuerhinterziehung und den Kampf gegen den Terrorismus. 

Das Abfragen von Bankkonten sollte damals jedoch noch eine Ausnahme bleiben.

Dabei ist es natürlich nicht geblieben! 



[KOMPLETTES ÜBERWACHUNGSSYSTEM]

Inzwischen dürfen die Behörden routinemäßig sämtliche Kontenbewegungen in Deutschland überwachen. 

Ihre Privatsphäre als Anleger wurde offiziell abgeschafft. Deutschland ist damit wieder einen Schritt weiter zum kompletten Überwachungsstaat.


Selbstverständlich geht es hier NICHT um den Kampf gegen Terror oder Steuerhinterziehung

Terroristen nutzen längst Kryptowährungen und sogar Amazon-Geschenkgutscheine für ihre Machenschaften. 

Und 

Steuerflüchtlinge haben ihre Vermögen in sicheren Steueroasen geparkt, auf die der Staat niemals Zugriff hat.


Der wahre Grund ist, 

dass man Ihnen sämtliche Fluchtwege aus dem Bankensystem abschneiden will. 


Die EU-Regierung braucht Geld und bereitet sich auf die totale Enteignung sämtlicher Bürger vor. Das Bankgeheimnis ist da nur ein störendes Hindernis - das jetzt offiziell abgeschafft wurde.

Die Zeichen sind überdeutlich, in welche Richtung sich die EU entwickelt

Ich rate Ihnen DRINGEND, Ihr Geld nicht im EU-Banksystem aufzubewahren. Dort haben Sie ab sofort keinerlei Privatsphäre mehr - und Sie sind staatlicher Enteignung und Willkür der Behörden schutzlos ausgeliefert.

Investieren Sie Ihr Geld statt dessen in sichere Wert wie Gold und diese drei krisensicheren Investments. Klicken Sie hier!

Herzliche Grüße

Dimitri Speck



***


AUFGEDECKT: Bargeldabschaffung wieder einen SCHRITT weiter

Die Gelddruckmaschinen für den EURO laufen auf höchster Stufe. 60 Mrd. € werden für Anleihenkäufe monatlich in den Markt geblasen. Ein Kreditkarteninstitut leistet nebenher schon ganze Arbeit, um Bargeld abzuschaffen.

Wer diese alarmierenden Schritte übersieht, könnte schneller als geahnt um sein Eigentum gebracht werden. Während Kryptowährungen verlieren, ist GOLD womöglich die letzte Rettung.

Fakt: BARGELD SOLL JETZT In den USA und Großbritannien weg

Das Kreditkarteninstitut VISA hat nunmehr bekanntgegeben, es wolle sowohl in den USA als auch in Großbritannien "Bargeld aus dem Geschäft drängen" (vgl. z. B. http://www.computerwelt.at/news/detail/artikel/121530-usa-und-england-visa-erklaert-bargeld-den-krieg/). Das Unternehmen will laut seinem Pressesprecher Gerlt dem Bargeld sogar den Krieg erklären. Die Anzeichen sind alarmierend.

Kleinere Geschäfte wie Restaurants sollen in einer ersten Aktion einen Investitionsbonus - offenbar keinen Kredit - für neue Technologien erhalten. Dafür sollten sie Bargeldzahlungen in den eigenen Häusern verbieten. Anfangs geht es neben Restaurants lediglich um solche Unternehmen, die unter anderem auch Nahrungsmittel anbieten.

Auch in Großbritannien ist es bald so weit. Dies berichtet der "Daily Telegraph" nunmehr. Dabei sollen die beteiligten Unternehmen, wie es heißt, tausende von Pfund erhalten. VISA selbst geht es natürlich in erster Linie scheinbar um das eigene Geschäft. Das elektronische Zahlen sei demnach nur eine Hilfe, um möglichst effektiv zu handeln.

In New York belaufen sich die Erwartungen für die Unternehmen demnach auf Mehreinnahmen in Höhe von 6,8 Mrd. US-Dollar. Zusätzlich sollten annähernd 200 Millionen Arbeitsstunden entfallen, weil alles so einfach abgewickelt werden kann.

Laut Bericht habe VISA zudem inzwischen angedeutet, dass die Aktion international ebenfalls angeboten werden soll(vgl. ebd., http://www.computerwelt.at/news/detail/artikel/121530-usa-und-england-visa-erklaert-bargeld-den-krieg/).

In Deutschland rechtlich noch nicht möglich

Damit wird es auch für uns sofort spannend. Noch können wir darauf vertrauen, dass es eine solche Aktion nicht unmittelbar geben wird. Nur: wie lange noch? Bargeld ist bei uns Zahlungsmittel. Im übrigen das einzige gesetzliche Zahlungsmittel. Andere Zahlungsmittel gelten als "Erfüllung" an Leistungsstatt. Damit sind sie nur Ersatz.

Aber sehen wir uns in Europa um. So ist es beispielsweise schon heute in Schweden ohne weiteres möglich, in diversen Geschäften und bei Banken auf Bargeld zu verzichten. Der Staat gestattet oder fördert das "Verbot" bereits.

Staatliche Zahlstellen, also Behörden, bestehen in aller Regel ebenfalls darauf, dass Sie das einzige gesetzliche Zahlungsmittel nicht verwenden. So können Sie Ihre einfache Stromrechnung in aller Regel nur unbar bezahlen.

Es ist kein großer Schritt mehr, um das Bargeld als einziges "gesetzliches Zahlungsmittel" faktisch abzuschaffen, indem ausdrücklich bestimmte Ersatzzahlungsmittel zugelassen werden. Dann könnte ein Unternehmen wie VISA schnell den Vorreiter spielen und auch in Deutschland Unternehmen dazu animieren, Bargeld abzuschaffen.Technisch ginge dies gerade mit den angebotenen "Investitionszulagen" oder "Boni" schnell.

Mit anderen Worten: Die Bargeldabschaffung ist technisch und politisch nicht mehr sonderlich weit von uns entfernt. Die USA machen es vor.

Kryptowährung: Ersatz?

So setzen heute schon viele Menschen bei uns auf Bitcoin oder andere Kryptowährungen. Nur: Die Sicherheit scheint nicht allzu groß zu sein. Technisch können Nutzer die handelnden Personen am Ende identifizieren. Ein Störfaktor ist damit bereits gesetzt. Schlimmer jedoch erscheint vielen Menschen, dass die Unsicherheit doch größer ist als gedacht.

Denn der Bitcoin verlor in den vergangenen Wochen über 15 % an Wert. Dies hätte angesichts der Schwächen am Papiergeldmarkt eigentlich nicht passieren sollen. Kryptowährungen sind keine besonders gute Alternative, wenn sich auch Spekulanten schon daran versuchen können, damit reich zu werden.

Gold: Noch immer günstig

Deshalb rückt Gold immer stärker in den Fokus - auch in unseren Fokus von watergate.TV. Noch ist das gelbe Edelmetall günstig, weil die Kurse offenbar nach unten manipuliert werden. Darüber hatten wir an dieser Stelle bereits berichtet.

Der Goldpreis hat aber ungeheures Potenzial, das dann gehoben wird, wenn die Papiergeldwährungen weiter schwächer werden. Derzeit laufen in den USA die Zinserhöhungs-Diskussionen.Das ist offenbar nur ein Fake. Denn die Zinsen müssen bald wieder sinken. Die Konjunktur in den USA ist bei weitem nicht so stark, wie es viele Volkswirte gerne hätten. Oder wie die Medien gerne berichten, wenn das Bild wieder rosafarben gemalt werden soll.

Die Industrie produziert bei weitem nicht so viele Autos, wie es eine starke Konjunktur vermuten ließe (vgl. etwa http://www.goldseiten.de/artikel/339501--Die-Gelddruckmaschinen-leisten-ganze-Arbeit.html). Das bedeutet, die USA könnten schneller in eine Rezession zurückrutschen, als ihnen lieb ist. Spätestens im Februar dann könnte es eng werden für den Dollar. Die aktuelle Präsidentin der Fed, der Zentralbank, Yellen, hat keinen Vertrag mehr. Sie ist diejenige, die derzeit die Zinsen anheben lässt.

Dann allerdings kann es schnell wieder nach unten gehen für die Zinsen - um die Konjunktur scheinbar zu beleben. Spätestens dann ist der Zeitpunkt gekommen, an dem private Haushalte schon Gold besitzen sollten. Denn es droht ein Wettlauf um schwächere Währungen. Ob dann noch hinreichend Gold am Markt ist, dürften Sie mit Fug und Recht bezweifeln.

Ihre
Watergate.tv Redaktion






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