Mittwoch, 26. Juli 2017

ATTENTAT VOM 20. JULI - WIE HITLER SICH AN DEN KINDERN DER VERSCHWÖRER RÄCHTE: SIPPENHAFT (HELIODA1)



Attentat vom 20. Juli
Wie Hitler sich an den Kindern der Verschwörer rächte
Claus Schenk Graf von Stauffenberg: Der Oberst im Generalstab hatte zuvor jahrelang Dienst in Hitlers Armee geleistet, dabei wuchs seine Ablehnung gegen die menschenverachtende Diktatur der Nationalsozialisten.
    Familie Stauffenberg:  Auch die Kinder Claus Schenk Graf von Stauffenbergs...
privat

Familie Stauffenberg: Auch die Kinder Claus Schenk Graf von Stauffenbergs kamen nach Bad Sachsa.

    Meldeschein:  Alle Insassen bekamen im Heim neue Identitäten. Die...
Stadtarchiv Bad Sachsa

Meldeschein: Alle Insassen bekamen im Heim neue Identitäten. Die Erinnerung an ihre Väter sollte so auf Wunsch der Nazis für alle Zeiten ausgelöscht werden. Ein Meldeschein belegt den Namenswechsel: aus "Stauffenberg" wurde "Meister".

    Isolierstation:  Ab Herbst 1944 entließ man die ersten Kinder wieder. Der...
privat

Isolierstation: Ab Herbst 1944 entließ man die ersten Kinder wieder. Der Nachwuchs der Familien von Stauffenberg und von Hofacker blieb allerdings in Haft und erlebte das Kriegsende in der Isolierstation des Heims. Erst im Juni 1945 kehrten auch diese Kinder nach Hause zurück.


Der Rachedurst der Nazis war kaum zu stillen: 

Nach dem Umsturzversuch am 20. Juli 1944 wurden die Täter hingerichtet - und ihre Kinder verschleppt. In einem Heim sollte ihr altes Leben ausgelöscht werden.

Von Hendrik Behrendt

Donnerstag, 20.07.2017   09:27 Uhr

Stauffenberg-Attentat auf Adolf Hitler am 20. Juli 1944: Was geschah mit den Kindern? - SPIEGEL ONLINE

http://www.spiegel.de/einestages/stauffenberg-attentat-auf-adolf-hitler-am-20-juli-1944-was-geschah-mit-den-kindern-a-1158495.html#ref=recom-outbrain
Verfolgte Angehörige der Hitler-Attentäter: Die Kinder des 20. Juli
Foto aus friedlicheren Zeiten: Ceasar von Hofackers Familie wurde von den Nationalsozialisten in Sippenhaft genommen. Alfred von Hofacker sollte seinen Vater nicht mehr lebend wiedersehen.

Der Familie entrissen: Alfred von Hofacker wurde 1944 im Alter von neun Jahren in ein Heim nach Bad Sachsa verschleppt. Grund für die Deportation war das Verhalten...



[PRELUDE]

MODUL Hitler Israel Huterfreunde warnten schon 1932 vor Adolf Hitler

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CHAIM WEIZMANN und Huter-Schüler AMANDUS KUPFER

Eine Beratung des Staatsgründers und ersten Staatspräsidenten von Israel beim Huter-Schüler und physiognomischen Schriftsteller Amandus Kupfer.

Damaliger Jüdischer Zionisten-Führer Chaim Weizmann besuchte in den 20er Jahren vergangenen 20. Jahrhunderts von einem jüdischen Zionisten-Kongress in Zürich kommend den bedeutsamsten Huter-Schüler Amandus Kupfer in seinem Domizil Schwaig bei Nürnberg.

Es ging damals ausdrücklich um die Frage Gründung eines neuen jüdischen Staates Israel.
Unser Huter-Schüler beschied dieses Ansinnen Chaim Weizmann positiv! Nach tatsächlicher Gründung des Staates Israel wurde Chaim Weizmann dessen erster Präsident.


KONKLUSION

Somit sind wir Huter-Freunde die wahren Freunde von Israel und seinen Menschen!





















Quellen: Denkschrift Käthe Kupfer 1962; 
Der gute Menschenkenner Nr. 1 und Nr. 2, 1932.
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JAHR 1932

Es ist belegbare Wissenschafts-Historische Tatsache, daß Huter-Freunde publizistisch schon im Jahr 1932 damalige deutsche Bevölkerung und somit die Weltöffentlichkeit vor Adolf Hitler gewarnt hatten! Diplomatisch im Ausdruck und dennoch klar in der Aussage! 

DAS BUCH VON 1941
in Gefahr und Not vor der GESTAPO unter Lebensgefahr von Huter-Schüler Amandus Kupfer -sozusagen im Untergrund geschrieben:

DAS FASCHISTISCHE NAZI-VERBRECHERSYSTEM ist anhand seiner FÜHRENDEN OBERSTEN MACHTHABER direkt charakterlich dokumentiert. 

Digital-Wieder-veröffentlicht von Carl-Huter-Zentral-Archiv durch Mensch wolfgangvonbraunschweig auf Hauptseite Carl-Huter-Zentral-Archiv www.chza.de:

Amandus Kupfer: Das Buch von 1941 - Part 13                                
Amandus Kupfer: Das Buch von 1941 - Part 12                                
Amandus Kupfer: Das Buch von 1941 - Part 11                                
Amandus Kupfer: Das Buch von 1941 - Part 10                                
Amandus Kupfer: Das Buch von 1941 - Part 9                                
Amandus Kupfer: Das Buch von 1941 - Part 8                                
Amandus Kupfer: Das Buch von 1941 - Part 7                                
Amandus Kupfer: Das Buch von 1941 - Part 6                                
Amandus Kupfer: Das Buch von 1941 - Part 5                                
Amandus Kupfer: Das Buch von 1941 - Part 4                                
Amandus Kupfer: Das Buch von 1941 - Part 3                                
Amandus Kupfer: Das Buch von 1941 - Part 2                                
Amandus Kupfer: Das Buch von 1941 - Part 1                                

In der Erstausgabe "Der gute Menschenkenner" August 1932 wurde die natürliche Rangordnung auf der Grundlage der Original-Menschenkenntnis von unserem Privatgelehrten Carl Huter aus Norddeutschland den Leserinnen und Lesern vorgestellt.

In Zeitung Nr. 2 September 1932 wurde ADOLF HITLER an Hand seines Bildes, siehe Bild eben nach dieser einzigartigen Menschenkenntnis, insbesondere KRAFTRICHTUNGSORDNUNG, dezidiert dargelegt.



ERGEBNIS 1932: 

NAZI-ADOLF IST ALS OBERSTER POLITISCHER LEITER VON DEUTSCHLAND CHARAKTERLICH NICHT GEEIGNET!!! 

Publiziert im Jahr 1932 bevor Januar 1933 wohlgemerkt!

In der Denkschrift 1962 von der Frau von Amandus Kupfer, Käthe Kupfer, AmKupfer verstarb 1952, beschreibt diese, daß ein psychologischer Kunstgriff getätigt wurde bei der publizierten Beschreibung von ADOLF HITLER in Nr. 2 von 101 Zeitungen. Die direkten Beschreibungen über Cromwell bezogen sich in Wahrheit auf Adolf Hitler, deshalb oben die entsprechende Zusammenführung Text und Bild von ADOLF HITLER zur Verdeutlichung. Im damaligen Wahlkampf der Nazipartei 1932 / 1933 empfahl sich ja ADOLF HITLER seinen Wählern im damaligen Deutschen Reich / DEUTSCHLAND bräuche eine Cromwell Natur, um niederliegendes Deutschland wieder nach vorne zu bringen.




JAHR 1933


Herausgeber und Publizisten, die 1932 / 1933 ADOLF HITLER undiplomatisch und direkt publizistisch angriffen, beispielsweise ein Herausgeber Gerlich in München, "Hat Hitler Mongolenblut", wurden noch im Jahr 1933 der Machtübergabe an ADOLF HITLER im damaligen NAZI-DEUTSCHLAND ermordet!

***


[SIPPENHAFT]

Etwas zögerlich setzt Alfred von Hofacker seinen Fuß über die Schwelle der Eingangstür. Für ihn ist es nicht nur ein Schritt in den Flur des kargen Holzhauses, sondern auch in die eigene Vergangenheit. 

Vor über sieben Jahrzehnten wurde von Hofacker im Alter von neun Jahren in den Harz verschleppt und vor den Toren Bad Sachsas interniert. 

"Meine Erinnerungen an dieses Haus sind geprägt von Heimweh, Alleinsein und dem sehnsüchtigen Blick aus dem Fenster", sagt der heute 82-Jährige. 

Ort des Schreckens: Mehr als sieben Jahrzehnte nach seiner Internierung von 1944 bis 1945 kehrte Alfred von Hofacker 2017 nach Bad Sachsa zurück. Über zehn Monate war er als Kind hier eingesperrt.


Es war Mitte August 1944, als er nachts gemeinsam mit zwei Geschwistern von der Gestapo aus seiner Heimat im bayerischen Krottenmühl gerissen und in den Harz gebracht wurde. Im Heim angekommen, wurden die Kinder in verschiedenen Gebäuden des Komplexes eingesperrt, ohne jeden Kontakt zueinander. 

Alfred landete in Haus Nummer zwei, in dem Jungen seines Alters untergebracht waren. Er erinnert sich: 

"Besonders hart war, dass uns niemand sagte, warum wir eigentlich hier waren und wie es jetzt für uns weitergehen würde."

Der Grund für ihre Unfreiheit war das Schicksal ihrer Väter. Am 20. Juli 1944 hatte eine Gruppe von Männern um Claus Schenk Graf von Stauffenberg versucht, Hitler zu töten und die Macht im Staat zu übernehmen. 

Unter ihnen war auch Alfreds Vater, Caesar von Hofacker, ein Cousin Graf Stauffenbergs. Von Hofacker war in Paris stationiert und trieb den Putsch in der französischen Hauptstadt voran. 

Doch wie überall in Deutschland und dem besetzten Europa scheiterte der Umsturzversuch auch hier.

...seines Vaters Caesar von Hofacker, ein Offizier der Luftwaffe. Der Cousin Claus Schenk Graf von Stauffenbergs war am Umsturzversuch des 20. Juli 1944 beteiligt. Er wurde verhaftet und zum Tode verurteilt.


Erbitterte Rache an Unbeteiligten

Hitler überlebte das Attentat und schwor Rache. 

Als er sich in der Nacht vom 20. auf den 21. Juli im Rundfunk an das Volk wandte, betonte er, dass die Verschwörer "unbarmherzig ausgerottet werden".


Wer nicht wie Stauffenberg sofort exekutiert wurde, 

wurde aus der Wehrmacht ausgestoßen und in Schauprozessen unter dem Vorsitz von Roland Freisler vor dem Volksgerichtshof zum Tode verurteilt. Man vollstreckte die Urteile in der Regel wenige Stunden nach ihrer Verkündung im Strafgefängnis Berlin-Plötzensee durch den Strang. 


Foto aus friedlicheren Zeiten: Ceasar von Hofackers Familie wurde von den Nationalsozialisten in Sippenhaft genommen. Alfred von Hofacker sollte seinen Vater nicht mehr lebend wiedersehen.


[SIPPENHAFT]

Das Stauffenberg-Attentat: Am 20. Juli 1944 soll ein Anschlag das Leben Adolf Hitlers beenden. Das Foto zeigt Hitler zwei Tage zuvor im Gespärch mit Kurt Zeitzler, Generalstabschef des Heeres. Im Hintergrund, ganz rechts, ist Generalfeldmarschall Wilhelm Keitel und in der Mitte hinter Hitler der Reichsminister für Bewaffnung und Munition zu sehen, Albert Speer.


Doch Hitlers Wunsch nach Vergeltung war damit nicht gestillt. 

Mit SS-Reichsführer Heinrich Himmler und dem Chef des Oberkommandos der Wehrmacht Generalfeldmarschall Wilhelm Keitel beriet er über weitere Maßnahmen. 

Sie griffen zu einer besonders perfiden Form der Vergeltung: 

die Festnahme unbeteiligter Familienangehöriger, die sogenannte Sippenhaft. 

"Das erste Motiv dafür, dass Verwandte in Haft genommen worden sind, ist ganz eindeutig Rache

Es ist schwer zu erklären, welcher Hass sich dort Bahn brach"sagt Prof. Dr. Johannes Tuchel, Leiter der Gedenkstätte Deutscher Widerstand.

Missglückter Umsturzversuch: Hermann Göring (helle Uniform) und der Chef der "Kanzlei des Führers", Martin Bormann (l.), begutachten die Zerstörung im Raum der Lagebaracke im Führerhauptquartier Rastenburg, wo Oberst Claus von Stauffenberg am 20. Juli 1944 eine Sprengladung zündete, um Hitler zu töten.


    Hitler nach dem Attentat:  Hitler überlebte das Attentat in der...
Bildagentur für Kunst, Kultur und Geschichte / Geheimes Staatsarchiv, SPK

Hitler nach dem Attentat: Hitler überlebte das Attentat in der Wolfsschanze und nahm blutige Rache an den Putschisten und ihren Familien. Hier besucht Hitler den durch das Attentat vom 20. Juli 1944 verwundeten Generalleutnant Rudolf Schmundt im Lazarett in Rastenburg.


    xxx:  Auch Generalleutnant Paul von Hase (links hinter Goebbels) beteiligte...
Scherl/SZ Photo

xxx: Auch Generalleutnant Paul von Hase (links hinter Goebbels) beteiligte sich am Umsturzversuch. Als Stadtkommandant Berlins sollte er während des Umsturzversuches das Regierungsviertel mit Soldaten abriegeln. Das Foto zeigt Reichspropagandaminister Goebbels bei der Betrachtung von Kriegszeichungen.


    Exekution:  Nach dem Scheitern der Pläne verurteilte der Volksgerichtshof...
imago/ZUMA/Keystone

Exekution: Nach dem Scheitern der Pläne verurteilte der Volksgerichtshof Paul von Hase zum Tode. Er starb Anfang August 1944 im Strafgefängnis Berlin-Plötzensee durch den Strick.


    Bestrafung Unbeteiligter:  Kurz nach dem Umsturzversuch fiel der Entschluss...
privat

Bestrafung Unbeteiligter: Kurz nach dem Umsturzversuch fiel der Entschluss zur Sippenhaft für Angehörige der Widerstandskämpfer. Auch die Familie Paul von Hases bekam das zu spüren. Seine Ehefrau Margarete und zwei seiner älteren Kinder landeten im Gefängnis.




Wer Augen hat der möge sehen, wer Ohren hat der möge hören...

Insbesondere in D bevorzugt Obrigkeitshöriger Schlaf-Michel: Nichts sehen, nichts hören...

PS: Tja unsere Rauten-Tante MERKEL, gelernte FDJ-Lügnerin/Propaganda und Ihre LOGEN-BRÜDER in höchsten politischen Stellungen... 

Tja D-Michel & seine Hörigkeit & naive Gutgläubigkeit grenzt an Stockholm-Syndrom, nämlich bereitwillig devot sich selbst abzuschaffen...
WENIGE HALTEN JEDOCH AUFKLÄRERISCH DAGEGEN!

Schlaf Michel schlaf!

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    Eingesperrt:  Paul von Hases Sohn Friedrich-Wilhelm wurde im Alter von...
privat

Eingesperrt: Paul von Hases Sohn Friedrich-Wilhelm wurde im Alter von sieben Jahren ins Heim nach Bad Sachsa verschleppt.


    Memoiren:  Später verarbeitete Friedrich-Wilhelm von Hase die Erinnerungen...
SPTV

Memoiren: Später verarbeitete Friedrich-Wilhelm von Hase die Erinnerungen an die Verschleppung in seinem Buch "Hitlers Rache".


    Kinderheim Bad Sachsa:  Vor den Toren Bad Sachsas betrieb die...
Gedenkstätte Deutscher Widerstand

Kinderheim Bad Sachsa: Vor den Toren Bad Sachsas betrieb die Nationalsozialistische Volkssolidarität seit 1938 ein Kinderheim, das im Spätsommer 1944 zügig geräumt wurde, um Platz für eine Sonderbelegung zu schaffen.


    Schlafsaal:  Mehr als 40 Kinder von Widerstandskämpfern waren zu Hochzeiten...
Stadtarchiv Bad Sachsa 

Schlafsaal: Mehr als 40 Kinder von Widerstandskämpfern waren zu Hochzeiten in dem Heim interniert. Die Kinder wurden nach Alter und Geschlecht getrennt und in verschiedenen Häusern eingesperrt.


    Speisesaal:  Isolation und Langeweile charakterisierten den Alltag im Heim....
privat

Speisesaal: Isolation und Langeweile charakterisierten den Alltag im Heim. Nur einmal täglich durften die Kinder die Häuser gemeinsam verlassen.


    Widerstand:  General Walther von Seydlitz-Kurzbach kapitulierte in der...
ullstein bild

Widerstand: General Walther von Seydlitz-Kurzbach kapitulierte in der Schlacht um Stalingrad und ging in sowjetische Kriegsgefangenschaft. 1943 gründete er dort mit anderen Offizieren und Generälen auf Drängen der Sowjets den Bund Deutscher Offiziere, kurz BDO, der sich für ein Ende der NS-Diktatur aussprach. Das Foto zeigt von Seydlitz in seinem Befehlswagen an der Ostfront im September 1941.


    "Verräterkind":  Die Nationalsozialisten verurteilten Walther von...
privat

"Verräterkind": Die Nationalsozialisten verurteilten Walther von Seydlitz-Kurzbach in Abwesenheit zum Tod. Seine Tochter Ingrid wurde im Alter von zehn Jahren nach Bad Sachsa verschleppt.


    Ingrid von Seydlitz, 2016:  Auch nach dem Ende ihrer Internierung in Bad...
SPTV

Ingrid von Seydlitz, 2016: Auch nach dem Ende ihrer Internierung in Bad Sachsa sahen sich viele der Kinder mit Ablehnung und Vorurteilen konfrontiert. Ingrid von Seydlitz, Tochter des Generals Walther von Seydlitz-Kurzbach, wurde von Mitschülern als "Verräterkind" beschimpft.