Montag, 12. Juni 2017

ZUNEHMENDE BARGELDVERBOTE BRINGEN AUCH EIN BARGOLDVERBOT MIT SICH. (HELIODA1)



Achtung! Zunehmende Bargeldverbote bringen auch ein Bargoldverbot mit sich

von Markus Miller

Sehr geehrte Damen und Herren,

unser Geldsystem muss und wird sich in naher Zukunft grundlegend verändern und weiterentwickeln. 

Die technologische Dynamik ist stark wie nie zuvor. 

Ein Wandel unseres bestehenden Geldsystems wird nach meiner Überzeugung nicht nur aufgrund der derzeitigen Giralgeldschöpfung (Buchgeldschöpfung) in Form massiver Geldmengenerhöhungen durch Kreditvergabe der Noten- und Geschäftsbanken, die rein schuldenbasiert sind, erfolgen, sondern wegen der stark steigenden Dynamik des technologischen Fortschritts.

Vollkommen unabhängig von den weiter zunehmenden staatlichen Bargeldverboten

Es ist letztendlich eine vollkommen plausibel zu prognostizierende Entwicklung, dass geprägte Metallmünzen sowie Papier- und Plastikgeld zunehmend verschwinden 

und 

ihre Zahlungsmittelfunktion dadurch verlieren werden.


SEPA ist eine Basis der Bargeldabschaffung 

Die Grundlagen für den bargeldlosen Zahlungsverkehr im Europäischen Wirtschaftsraum EWR wurden mit der Umsetzung der Single Euro Payments Area (SEPA) gelegt. 

Die derzeitigen Entwicklungen im Bereich der digitalen Währungen sind für mich vergleichbar mit den Anfängen des Internets. 

Aktuell werden die Grundlagen gelegt für das „Internet des Geldes“ in der Zukunft.


Unser Geld wird sich in Luft auflösen: 100 Prozent aller Papiergeldwährungssysteme sind gescheitert!


Von Henry Ford (1863 – 1947) stammt das Zitat: 

„Würden die Menschen das Geldsystem verstehen, hätten wir eine Revolution noch vor morgen früh“. 

Diese Feststellung stammt aus einer Zeit, in der unser Währungssystem noch ganz grundlegend in Ordnung schien.


Auch Prof. Max Otte hat bereits in seinem Zukunftsausblick für das Jahr 2016 die Aussage getroffen 

„Unser Geld könnte sich in Luft auflösen“. 


Ich teile diese Feststellung. 

Aufgrund des Scheiterns aller papiergeldbasierten Währungssysteme in der Vergangenheit. 

Von 599 Papiergeldsystemen, die in den letzten 1.000 Jahren eingeführt wurden, sind 100 Prozent gescheitert!


Die Wertaufbewahrungsfunktion des Geldes ist faktisch nicht mehr existent

Geld hat in Bezug auf seine Nutzungsmöglichkeiten drei wesentliche Grundeigenschaften: die Wertaufbewahrungs-, die Wertmessungs- und die Zahlungsmittelfunktion. 

Je stärker ein bestimmtes Gut diese drei Eigenschaften erfüllt, desto mehr wird es als Geld angesehen. 

Unser zunehmend digitaler Lebensstil wird in absehbarer Zeit zu einem anderen Geldsystem führen, basierend auf digitalen Währungen mit neuen Chancen, aber auch Risiken. 

Das größte Risiko derzeit ist, die Augen vor diesen Entwicklungen zu verschließen.



Wer Augen hat der möge sehen, wer Ohren hat der möge hören...

Insbesondere in D bevorzugt Obrigkeitshöriger Schlaf-Michel: Nichts sehen, nichts hören...

PS: Tja unsere Rauten-Tante MERKEL, gelernte FDJ-Lügnerin/Propaganda und Ihre LOGEN-BRÜDER in höchsten politischen Stellungen... 

Schlaf Michel schlaf!

***


Ist der Goldstandard die Lösung?

Zahlreiche Länder führten im 18. Jahrhundert den Goldstandard ein, darunter auch die USA als größte Wirtschaftsnation der Welt. 


Als Nachfolgesystem des Goldstandards wurde 1944 das Bretton-Woods-System ins Leben gerufen. 

Die Goldpreisbindung des Papiergeldes in den USA wurde erst unter Präsident Richard Nixon im Jahr 1971 endgültig aufgehoben.


Im Jahre 1976 empfahl der Internationale Währungsfonds allen Mitgliedern die Aufhebung des Goldstandards. 


Wäre nun eine Rückkehr zum Goldstandard die Lösung beziehungsweise ist der Kauf von physischem Gold eine Antwort auf die kommenden Bargeldbegrenzungen und Bargeldverbote? 

Nein!


Zunehmende Bargeldverbote bringen auch ein Bargoldverbot mit sich!

Ich kenne viele „Goldfans“, die sogenannten Goldbugs die das ganz anders sehen und rein auf physische Münzen oder Barren setzen und dabei auch die Zahlungsmittelfunktion im Auge haben. 

Für mich ist es allerdings ein Irrglaube anzunehmen, dass eines Tages in einer Systemkrise im Supermarkt mit kleinen Goldbarren oder Silbermünzen bezahlt werden kann. 

Das ist lediglich ein Marketingmythos, der von Edelmetallhändlern gefördert wird, um ihre Kleinbarren- und Münzen mit hohen Preisaufschlägen zu verkaufen.


Rein auf physische Goldmünzen oder Bargeld im Eigenbesitz zu setzen ist für mich keine intelligente und zukunftsfähige Strategie. 

Wenn nur noch kleine Transaktionen mit Bargeld gemacht werden dürfen, bekommen Sie auch Ihr Gold nicht mehr in den Umlauf. 


Es kommt praktisch wie faktisch zu einem Bargoldverbot.


Ich unterscheide mich von diesen Kritikern unseres derzeitigen Geldsystems vor allem dahingehend, dass ich die Vorteile der elektronischen Welt des bargeldlosen Zahlungsverkehrs mit den Vorteilen der physisch hinterlegten Welt der realen Werte – allen voran Gold und Silber – heute schon kombiniere. 

Nutzen Sie meine aktuellen Informationen und Empfehlungen!


Herzliche Grüße


Markus Miller

Chefanalyst
Kapitalschutz vertraulich



Herzlich willkommen im Staat
 Samstag, Apr 29 2017 

KILEZ MORE: DrohnenMassaker Stoppen! [Live & Unzensiert in Ramstein 2016]
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