Montag, 12. Juni 2017

SATIRE - DIE TOP 10 "EUROPÄISCHEN WERTE". (HELIODA1)



Von Leo | 

Die Völker spielen nicht mehr mit bei „Teile und Herrsche“ | 11. Juni 2017 | www.kla.tv/10647

https://youtu.be/wtXAlIV5mnE

Die Umvolker und Rechtsbrecher an der Staatsspitze nutzen gelegentlich konservatives Vokabular, um ihrer Politik den Anschein der Seriösität und Rechtschaffenheit zu geben. 


So spricht die Hexe in Berlin immer wieder von „unseren Werten“, gern auch „unseren europäischen Werten“, denen sie sich angeblich verpflichtet fühlt. 

Welche „europäischen Werte“ konkret gemeint sind, blieb allerdings bislang ein Staatsgeheimnis. 


Die Top 10 „europäischen Werte“ | PI-NEWS

http://www.pi-news.net/die-top-10-europaeischen-werte/#comment-4118121


Aus einem Geheimbericht im Kanzleramt wurden PI nun exklusiv die Top 10 „europäischen Werte“ zugespielt. 


Hier sind sie:

1. Schwächlichkeit

Schwächlichkeit zählt zu den wichtigsten Werten der Europäer – jedenfalls der Westeuropäer. 

Die Osteuropäer wurden 1968 zum Glück von der Müsli-Ideologie der Hippies verschont und schauen dem gegenwärtigen Irrsinn im alten Westen nur kopfschüttelnd zu. 

Westeuropäer zelebrieren ihr verweichlichtes Müslitum als evolutionären Fortschritt, wollen aber im Grunde nur geschlagen werden. Sie lieben es, wenn man sie als Ausbeuter, Kolonisten, Rassisten oder Schweinefleischfresser beschimpft, weil sie sich dann in ihrer eigenen Weinerlichkeit suhlen können. 

Nichts macht sie glücklicher, als wenn man sie auf dem nächsten Weihnachstmarkt totfährt und sie schon am nächsten Tag für noch mehr Moslems im Land demonstrieren dürfen. Je Islam, desto Krieg, und je Krieg, desto mehr Schläge kriegen sie.


2. Duldsamkeit

Europäer – auch hier vor allem die müslifressenden Westeuropäer – sind duldsamer als jedes türkische Bauernschaf. 

Man kann sie herumschubsen, man kann ihnen den Boden unter den Füßen wegziehen, man kann ihnen ihr Land wegnehmen und sie tothauen. 

Sie halten immer wieder die andere Wange hin.


3. Unterwürfigkeit

Nichts lieben Europäer mehr als sich zu unterwerfen. 

Zu ihren beliebtesten Gesellschaftsspielen gehört es, die Tage zu zählen, bis sie endlich Minderheit im eigenen Land sind. 

Viele freuen sich bereits heute wie kleine Kinder auf die vielen muslimischen Parteien, die dann von der islamischen Mehrheit an die Macht gewählt werden und die den resteuropäischen und restdeutschen Minderheiten dann nicht nur in Paris vor Notre Dame zeigen werden, wo der Hammer hängt.


4. Speichelleckerei

Wer es sich heutzutage noch antut, aktuelle Bilder von Angela Merkel anzuschauen, dem fallen schnell die tief eingegrabenen Mundwinkel in ihrem Gesicht auf. 

Medizinisch gesehen handelt es sich hierbei um sogenannte „Speichelrinnen“, eine unschöne, aber praktische Verunstaltung der Gesichtszüge, die den Abfluss von zu viel Speichel erleichtern, den unsere Kanzlerin bei ihren ständigen Bittbesuchen beim Sultan in Ankara abzulecken hat. 

Merkels besondere Vorliebe für diesen auch von zahllosen anderen EU-Politikern hochgegeschätzten europäischen Wert, aufgeblasenen zwielichtigen Potentaten aus Drittweltländern um den Bart zu gehen, erklärt auch ihre berühmte, bislang aber nie erklärbare Handgeste: 

Merkels schalenförmige „Raute“ ist kein Zeichen von psychischer Verkrampftheit und mangelnder innerer Balance, sondern dient ganz einfach dem Zweck, den aus den beiden Speichelrinnen nach unten abtropfenden Speichel hygienisch einwandfrei in der zur Speichelpfanne gefalteten Raute ihrer Hände aufzufangen. 

So muss man nach ihren Besuchen in Ankara den Boden nicht wischen, und sie selbst braucht sich danach nur ihre schmutzigen Hände zu waschen.


5. Ehrlosigkeit

Selbst eine Straßendirne hat ihre Ehre – Europäer haben bekanntlich keine, vor allem nicht in Westeuropa. Man kann sie beleidigen, bespucken, jeden Tag in den Hintern treten und ihren Frauen nach Lust und Laune den Finger in die Vagina schieben, sie schlagen nie zurück. 

Ehrlosigkeit ist für die meisten Europäer heutzutage ein sogar noch höherer Wert als ihre übliche Afterkriecherei gegenüber dem Islamfaschismus, und das ist der mit Abstand höchste Wert, den sich heutige Europäer überhaupt vorstellen können. 


6. Rechtsbrecherei

„Politisch Verfolgte genießen Asylrecht. Auf diesen Satz kann sich nicht berufen, wer aus der EU einreist“ – so steht es bekanntlich im Grundgesetzartikel 16a. 

In der alltäglichen rechtlichen Praxis im heutigen Europa hat das geschriebene Recht natürlich keinerlei Bedeutung. 

Auch dieser wichtige europäische Wert der vorsätzlichen und mit maßlosem Fanatismus bis auf die Spitze getriebenen staatlichen Rechtsbrecherei wird in keinem anderen europäischen Land so hochgehalten wie in der Bunten Republik Deutschland.


7. Gesetzlosigkeit

„Anarchie ist machbar, Herr Nachbar.“ 

Diesem europäischen Wert einer allgemein gesetzlosen Gesellschaft ist man in Merkels Reich bereits recht nahe gekommen. 

Wie schon immer in der Geschichte ist der Zustand der Hauptstadt zugleich ein Symbol für den Gesamtzustand des ganzen Landes: 

Das heutige Berlin mit seiner staatlich geförderten Gesetzlosigkeit im Görlitzer Park, seinen No-Go-Areas in Neukölln, seiner allgegenwärtigen Gewalt, dem ortsüblichen Straßenraub, seinen Einbrüchen und Diebstählen, den Totschlägereien am Alexanderplatz, der Jeder-darf-machen-was-er-will-Mentalität in Kreuzberg, seiner windelweichen Kuscheljustiz gegenüber der Ausländermafia und sonstigen hochkriminellen Schwerverbrechern – 

das ist die gelebte Anarchie der totalen Bunten Republik, das ist europäischer Wert pur! 


8. Idiotie

Zu den neuesten Idiotien einer idiotischen Kultur gehört die Spinnerei, dass die Schulbildung der Kinder zunimmt, wenn möglichst viele schwarzafrikanische Analphabeten, bildungsfeindliche Islamistenbälger, krankhaft Verhaltensgestörte und sogar geistig Behinderte am regulären Schulunterricht teilnehmen. 


Das Beispiel zeigt: 

Kein noch so abstruser, unsinniger und idotischer Gedanke ist im heutigen Westeuropa idiotisch genug, um es nicht bis zum unanfechtbaren europäischen Wert höchsten Ranges zu schaffen.


9. Verwahrlosung

Der europäische Wert der Verwahrlosung wird auf dem ganzen Kontinent gelebt. 

Dieser Wert beginnt im kleinen und mündet im großen: 

Wer keinen Wert mehr auf seine Kleidung legt, wer auf höfliche Umgangsformen verzichtet, 

wer keine Familien mehr gründet, weil er lieber unverbindlich bleibt, 

wer Ordnung, Selbstdisziplin, Leistungswillen und Fleiß für sekundäre Tugenden hält, 

wer seine eigene Geschichte nicht mehr kennt und seine eigene Kultur nicht mehr versteht, weil er auf die äußeren und inneren Formen seiner Kultur aus Nachlässigkeit verzichtet, 

dessen Gesellschaft verliert auch sonst an Form und Gestalt, dessen Staat verliert ebenfalls an innerem Halt, Verlässlichkeit und Verbindlichkeit.



10. Gottergebenheit

Der modernste aller europäischen Werte ist die Gottergebenheit – schließlich wird der Kontinent der Aufklärung und Vernunft dank Allah wieder mittelalterlich. 

Zu den beliebtesten Glaubensbekenntnissen moderner Europäer gehört daher 

der fatalistische Dreiklang 

„Da kann man sowieso nichts machen“, 

„Das kann man sowieso nicht mehr ändern“, 

„Das ist doch sowieso gelaufen“. 

Diese hühnerbrüstige Hingabe an die eigene Passivität, diese satte, träge Lust an der eigenen Selbstaufgabe einer einstmals tatkräftigen, entschlossenen, stets kämpferischen und durch nichts auf der Welt aufzuhaltenden Hochkultur ist der allahhöchste Wert überhaupt, er ist das entscheidende, zentrale Credo der europäischen Politik.





KOMMENTARE

  1. …und die aufgestaute Aggression und latente Unzufriedenheit bekommen dann am besten die „Populisten“ zu spüren, die eigenen Landsleute, die sich nicht an den 10-Punkte-Katalog halten!


    Da darf man draufhauen, darf Toleranz und Unterwürfigkeit getrost vergessen, denn das sind schließlich „Rechtsradikale“!

    • Ineptokratie – 


      eine Herrschaftsfom, worin die Unfähigsten von den Unproduktivsten gewählt werden, 


      wobei die Mitglieder der Gesellschaft, die sich selbst am wenigsten selber erhalten oder gar Erfolg haben können, mit Gütern und Dienstleistungen belohnt werden, 


      die aus konfiszierten Wohlstand einer schwindenden Anzahl der Werteschaffenden bezahlt werden.

  1. 11. Gleichgültigkeit


    Den Deutschstämmigen ist egal, was mit dem Land passiert.

    Gemäß Merkels Leitspruch:
    Ist mir egal, ob ich schuld bin …

    • Wenn´s nicht mehr geht, dann hauen wir feige ab, wandern aus u. überlassen Deutschland den Moslems u. Negern: Finca Dingsbums in Panama, Ungarn, Indien, Argentinien, Chile oder Paraguay.

      Denn der linke deutsche Michel unterscheidet nicht zwischen Europa u. EU, der rechte deutsche Michel nicht zwischen Deutschland u. Staat.

11. Fleiß und Konsumfreudigkeit
—————–
Du sollst morgens pünktlich zur Arbeit gehen -einer muß es ja machen, und wer, wenn nicht die Europäer?- abends zurückkehren und Geld ausgeben. Falls Du gar keine Zeit für den Einkaufsbummel mehr hast, gerne auch im Internet.





Wer Augen hat der möge sehen, wer Ohren hat der möge hören...

Insbesondere in D bevorzugt Obrigkeitshöriger Schlaf-Michel: Nichts sehen, nichts hören...

PS: Tja unsere Rauten-Tante MERKEL, gelernte FDJ-Lügnerin/Propaganda und Ihre LOGEN-BRÜDER in höchsten politischen Stellungen... 

Schlaf Michel schlaf!

***



ANLAGE 

Warum das Bildungsniveau in Kenia viel höher ist als in Deutschland! — Der BRD-Schwindel

von haunebu7

von Watergate 

Warum wird eigentlich kaum darüber gesprochen, dass unsere Gesellschaft mehr und mehr verdummt und dass unsere Kinder in der Schule offensichtlich mehr spielen und toben als dass ihnen sinnvolles Wissen angeeignet würde? 

Es scheint fast so, als würde durch die sogenannte Gender- und Wohlfühl-Kuschel-Pädagogik unser Bildungsstandard immer mehr verkommen. 

Tatsächlich macht sich der…

über Warum das Bildungsniveau in Kenia viel höher ist als in Deutschland! — Der BRD-Schwindel


von Watergate

Warum wird eigentlich kaum darüber gesprochen, dass unsere Gesellschaft mehr und mehr verdummt und dass unsere Kinder in der Schule offensichtlich mehr spielen und toben als dass ihnen sinnvolles Wissen angeeignet würde? 

Es scheint fast so, als würde durch die sogenannte Gender- und Wohlfühl-Kuschel-Pädagogik unser Bildungsstandard immer mehr verkommen. Tatsächlich macht sich der Eindruck breit, dass anstatt der eigentlich so dringend benötigten Leistungsträger hier immer mehr verwöhnte und leistungsschwache Kinder herangezogen werden, die weder das Wissen noch das Durchhaltevermögen besitzen, um etwas kompliziertere Aufgaben lösen zu können.


Die schockierende Wahrheit ist, dass das Bildungsniveau sogar im Entwicklungsland Kenia viel höher ist als hier bei uns in Deutschland.

Während in Kenia schon im Kindergarten Lesen, Schreiben und Rechnen sowie zwei Fremdsprachen auf dem Programm stehen wird bei uns lediglich gespielt und getobt. Lernen tun die Kinder nichts was ihnen später in der Schule zugute kommen würde. Gewiss, der soziale Umgang untereinander ist ein wichtiger Punkt, der auch in unserem Kindergarten einen hohen Stellenwert einnimmt, doch insgesamt kann gesagt werden, dass sich die sozialen Umgangsformen auch dann lernen lassen, wenn der sonstige Anspruch entsprechend höher ist.

Doch warum ist die Situation bei uns so wie sie eben ist? Nun, es scheint als würden Politiker und Möchtegern-Pädagogen unser Bildungsniveau durch Lehrpläne, Schulbücher und Unterrichtskonzepte derart verändern und herabsetzen, dass die Schüler kaum mehr international mithalten können und regelrecht verdummen. Dabei wäre es ein einfaches, mit entsprechenden Plänen das Lernen unserer Kinder zu forcieren und voranzutreiben.

Aber nein, statt dessen vermitteln deutsche Schulen nur noch lächerliche 54 Prozent Bildungskompetenz in den Kernfächern und am schlimmsten steht es um Bremen. Auch Baden-Württemberg fällt aktuell ab, denn zum Unmut der Eltern wird dort eine Schulreform durchgesetzt, in der die Beschreibung von Bordell oder Analverkehr dem Lesen, Rechnen und Schreiben kostbare Lehrzeit raubt. Um die Multi-Kulti-Gender-Gesellschaft nach und nach zu etablieren wird offensichtlich der gesunde Menschenverstand vor die Tür gesetzt.

Politiker und Möchtegern-Pädagogen senken unser Bildungsniveau durch Lehrpläne, Schulbücher und Unterrichtskonzepte in fast schon krimineller Weise so herab, dass immer mehr Schüler – man kann es nicht anders ausdrücken: »verdummen«.

Ein Armutszeugnis ersten Grades: Deutsche Schulen vermitteln nur noch 54 (!) Prozent Bildungskompetenz in den Kernfächern. In Bremen, dem »Bildungsschlusslicht-Land« kann ein Drittel der Schüler nicht lesen!

Schlechtes Beispiel Baden-Württemberg: Das einstige »Musterländle« stürzt durch den Gender-Wahn der GRÜNEN mehr und mehr ab und verliert den Anschluss. Wilfried Kretschmanns grün-rote Regierung setzte GEGEN den Willen der Eltern eine Schulreform durch, die Gender-Lehrpläne hofiert, sodass 12-jährige jetzt lernen, wie ein Bordell, Analverkehr und andere Sexualpraktiken funktionieren, wie es ist, als Junge Mädchenkleider zu tragen, anstatt den Fokus auf Lesen, Rechnen und Schreiben zu setzen.

Es ist unfassbar, aber offensichtlich geplant, um die Multi-Kulti-Gender-Gesellschaft nach und nach zu etablieren und unsere Werte und unsere Moral zu sabotieren.


Das Bildungsniveau in Kenia ist viel höher! 

Hier der ungeschönte Vergleich zwischen Deutschland und dem Entwicklungsland Kenia (lt. www.didaktikreport.de):

Kindergarten:

DeutschlandKenia
Spielen, TobenRechnen, Schreiben, Lesen, zwei Fremdsprachen (Englisch + Kiswahili)

 

Grundschule:

DeutschlandKenia
Viel spielen, basteln und malen, toben, Erfahrungen und Erkundungen machenRechnen, Schreiben, Lesen, Fremdsprachen
Bilderbücher auf Kindergartenniveau
Wissensmenge und fachliches Niveau ist deutlich niedriger als in der Vergangenheit
Text- und Informationsteil: unter 5 %Text- und Informationsteil: 50 %
Informationsdichte (Text pro Seite): 10%Informationsdichte: 100 %
Bildungsniveau der deutschen Grundschule liegt unter dem Niveau des kenianischen Kindergartens
1.      Klasse (Niedersachsen): keine Tests2.      Klasse (Niedersachsen): 3 Tests

3.      Klasse (Niedersachsen): 4 Tests

1.      Klasse: 50 Tests (mit je 30-50 Aufgaben)2.      Klasse: 50 Tests

3.      Klasse: 50 Tests

 

Hauptschule:

DeutschlandKenia
40 Arbeitsblätter oder Seiten pro Jahr und Fach200-400 Seiten bereits im Kindergarten!
Seltene Kontrolle und KorrekturJede Seite, Aufgabe und Zeile wird kontrolliert
8. Klasse (Niedersachsen): max. 20 Lernerfolgskontrollen8. Klasse: rund 50 Tests (60-90 Aufgaben), rund 900 Testaufgaben pro Jahr

 

Gymnasium:

DeutschlandKenia
40-60 Arbeitsblätter pro Fach und Jahr1000-2000 Seiten pro Fach und Jahr

 

Fazit im Klartext:

Deutschlands Kinder sind viel »dümmer« als die kenianischen. Aber kein Politiker hierzulande redet darüber, keiner!

Die Verblödung unserer Kinder scheint Methodik zu sein, um sich einen Staatsbürger heranzuzüchten, der nicht mehr in der Lage ist, selbstständig zu denken.



***


Kriminelle NGO´s machen ein riesen Geschäft mit der widerrechtlichen und absolut unsinnigen Flutung Europas mit  quasi künstlich erzeugten Flüchtlingsströmen und bezahlen mafiöse Schlepper-Mafia dafür.  

Libyscher Oberstleutnant der Küstenwache packt aus. 
Das alles liegt in der Verantwortung der aktuellen "Politik" / "Regierungen" insbesondere der EU. Und Ihr geht noch wählen ?  

Artikel zu den Fakten: 
http://www.epochtimes.de/politik/europa/450-dollar-ngos-bezahlen-fuer-zuwanderer-die-sich-eine-ueberfahrt-nach-europa-nicht-leisten-koennen-a2140164.html

http://www.volldraht.de/index.php/politik/politik-eu/500-offizier-der-libyschen-kuestenwache-packt-aus-450-dollar-pro-migrant-ngos-bezahlen-schlepper

https://jungefreiheit.de/politik/ausland/2017/libyen-hilfsorganisationen-bezahlen-schlepper-fuer-einwanderer/

https://jungefreiheit.de/politik/ausland/2017/libyen-hilfsorganisationen-bezahlen-schlepper-fuer-einwanderer/

Video von Martin Sellner
https://videos.files.wordpress.com/lQNK0Su6/video_2017-06-11_14-49-47_dvd.mp4

Mehr zur Aktion von DEFEND EUROPE hier im Artikel: https://www.facebook.com/mario.vonau/posts/1366234313445723

Büchertipps zum Thema: 

Die Asylindustrie -von Udo Ulfkotte
https://www.kopp-verlag.de/cgi/wsaffil/wsaffil.cgi?act=callshop&shopid=kopp-verlag&subshopid=01-aa&idx=dynamic&affid=1261&prod_index=946400

Massenmigration als Waffe - von Kelly M. Greenhill
https://www.kopp-verlag.de/cgi/wsaffil/wsaffil.cgi?act=callshop&shopid=kopp-verlag&subshopid=01-aa&idx=dynamic&affid=1261&prod_index=949700

DVD: Europa - Grenzenlos von Christian Jung & Torsten Groß
https://www.kopp-verlag.de/cgi/wsaffil/wsaffil.cgi?act=callshop&shopid=kopp-verlag&subshopid=01-aa&idx=dynamic&affid=1261&prod_index=946500

Video : https://youtu.be/PiS19ym_tog  :                                                                                                                                          In diesem kurzen Video haben wir eine Kolumne - aus der Krone Bunte von dem Bestsellerautor, Kolumnist & Rechtsanwalt Dr. Tassilo Wallentin aus Österreich - mit einer interessanten Zeitraffer-Aufnahme von gefira.org kombiniert, die über zwei Monate lang die Bewegung von Schiffen der NGO's analysiert, die sich auf "Flüchtlingshilfe" spezialisiert haben. Es wurde hierzu marinetraffic.com benutzt, um die Routen zu verfolgen, bzw. darzustellen. Hier wurden die täglichen Ankünfte von mutmaßlich afrikanischen Migranten in Italien aufgezeichnet und welche Schiffe sie über das Mittelmeer bringen, bzw. sie dort abholen. Die Ersteller sind dabei Zeugen von einem ungeheuerlichen Betrug und einer massiven Gesetzesverletzung geworden. Dies alles läßt den dringenden Vedacht zu, daß NGO's mit Schmugglern, der Mafia, italienischer Küstenwache und den Vertretern der Europäischen Union eng zusammenarbeiten, um 'zigtausende Afrikaner nach Italien und damit in die EU einzuschleusen/zu verbringen. Das Ganze läuft unter dem Deckmantel der "Rettung von Flüchtlingen", dabei handelt es sich in Wirklichkeit eher um illegalen Menschenhandel und EU-Siedlungspolitik.

#Asyl #Migration #Massenmigration #Asylindustrie #NGO #Gesetzesbruch #Rechtsbeugung #Flüchtlinge #Flüchtlingsströme


***


Jeden Tag verüben Merkels Gäste mindestens einen Mord

 
 
 
 
 
 
4 Votes


Posted by 

Seit nunmehr 2 Jahren berichte ich nicht nur auf den Social Media Plattformen vk.com, oder auch Google Plus von der unglaublichen Gewaltwelle, die wir Deutschen der kriminellen Migrationspolitik einer selbstermächtigten Bundeskanzlerin zu verdanken haben.

Es vergeht kein Tag, seit die deutschen Grenzen für die muslimischen Invasoren offen stehen, wo nicht nur Deutsche vergewaltigt, ermordet oder beraubt werden.

Aber auch in den Asylunterkünften selbst, herrscht das blanke Chaos. Organsierte Gewaltkriminalität, die selbst vor Kindern in den Unterkünften nicht halt macht und sie der Prostitution zuführt, sind die Regel und keine Einzelfälle. Sören Kern vom New Yorker Gatestone Institut fasst hier nur die Messerverbrechen in Deutschland zusammen, die unter dem englischen Begriff „stabbing“ selbst Kindern auf der Straße bereits ein geläufiger Begriff ist.

Von Sören Kern

  • Nicht nur nimmt die Messergewalt zu, auch sind Täter und Opfer solcher Verbrechen immer jünger, und immer häufiger sind auch Frauen darunter.
  • Deutschlands Problem mit der Messerkriminalität wird noch verschärft durch seine milde Justiz, die selbst bei schweren Verbrechen die Täter nur zu relativ milden Strafen verurteilt. In vielen Fällen werden Personen, die wegen mit Messern verübter Straftaten verhaftet werden, gleich nach der Befragung durch die Polizei wieder auf freien Fuß gesetzt. Diese Praxis erlaubt es Strafverdächtigen, weiterhin so gut wie ungeschoren Verbrechen zu verüben.
  • Mehr als 1.600 mit Messern verübte Straftaten wurden allein in den ersten fünf Monaten von 2017 angezeigt – ein Durchschnitt von 300 solcher Verbrechen in jedem Monat oder zehn pro Tag.

Im niedersächsischen Oldenburg hat ein syrischer Migrant einen anderen Syrer erstochen, offenbar weil dieser während des Ramadan Eiscreme gegessen hatte. Der Täter, ein 22-jähriger Asylbewerber, war der Polizei bereits wegen eines „guten Dutzends“ zum Teil schwerer Straftaten bekannt.

Dieser Mord – der sich am helllichten Tag in einem sehr belebten Teil der Fußgängerzone ereignete und in der Oldenburger Bevölkerung für großes Entsetzen gesorgt hat – ist nicht nur das jüngste Beispiel dafür, wie das Schariarecht auf deutschen Straßen durchgesetzt wird; das Verbrechen wirft auch ein Licht auf die anschwellende Epidemie von mit Messern verübter Gewalttaten in Deutschland.


Messer, Äxte und Macheten sind zur bevorzugten Waffe für Kriminelle in Deutschland geworden, 

das zu den Ländern mit den strengsten Schusswaffengesetzen in Europa zählt. Messer werden nicht nur dazu benutzt, dschihadistische Anschläge durchzuführen, sondern mehr und mehr auch für andere Morde, Raubüberfälle, Einbrüche, sexuelle Überfälle, Ehrenmorde und viele weitere Arten von Gewaltkriminalität.


Jeden Tag verüben Merkels Gäste mindestens einen Mord — das Erwachen der Valkyrjar

von haunebu7

Posted by Gaby Kraal Seit nunmehr 2 Jahren berichte ich nicht nur auf den Social Media Plattformen vk.com, oder auch Google Plus von der unglaublichen Gewaltwelle, die wir Deutschen der kriminellen Migrationspolitik einer selbstermächtigten Bundeskanzlerin zu verdanken haben. Es vergeht kein Tag, seit die deutschen Grenzen für die muslimischen Invasoren offen stehen, wo nicht nur […]

über Jeden Tag verüben Merkels Gäste mindestens einen Mord — das Erwachen der Valkyrjar


Verlässliche Statistiken über Messergewalt in Deutschland existieren nicht

Eine Suche in Polizeiberichten zeigt jedoch, dass die Zahl von Straftaten, bei denen Messer zum Einsatz kamen, im Lauf der letzten zehn Jahre um 1.200 Prozent zugenommen hat. Etwa 4.000 solcher Verbrechen wurden der Polizei 2016 angezeigt, gegenüber nur 300 im Jahr 2007.

Es ist auch unmöglich, festzustellen, an wie vielen dieser Messerverbrechen Migranten beteiligt waren. Eine verstärkte Zensur durch die Polizei und die Medien, die darauf zielt, die Stimmung gegen Einwanderung einzudämmen, hindert die Öffentlichkeit daran, die Namen und Staatsangehörigkeiten von Tätern und Opfern zu erfahren.

Das Anschwellen der Stichwaffengewalt in Deutschland fällt aber zusammen mit der Entscheidung von Bundeskanzlerin Angela Merkel, rund zwei Millionen Migranten aus Afrika, Asien und dem Nahen Osten ins Land zu lassen. Die Zahl der angezeigten Messerstraftaten ist in Deutschland in den letzten vier Jahren um 600 Prozent in die Höhe geschnellt – von rund 550 im Jahr 2013 auf fast 4.000 im Jahr 2016.

Polizeiberichte zeigen, dass für die wachsende Messerkriminalität in Deutschland sowohl Migranten als auch Nichtmigranten verantwortlich sind. Merkels Politik der offenen Tür scheint einen Teufelskreis der Gewalt in Gang gesetzt zu haben: Immer mehr Menschen tragen in der Öffentlichkeit Messer mit sich – darunter sind auch einige, die dies zur Selbstverteidigung tun. Merkels Politik scheint zu mehr und mehr Messerstechereien zu führen, vor allem dann, wenn Alkohol im Spiel ist.

Nicht nur nimmt die Messergewalt zu, auch sind die Täter und Opfer solcher Verbrechen immer jünger, und immer häufiger sind auch Frauen darunter.

20170610_204443
Photo by Eric Hood / OC Weekly
  • In Bochum sticht eine 19-jährige Frau auf zwei Jungen im Alter von 12 und 13 Jahren ein. Die Polizei sagt, die drei hätten sich gestritten, als die Frau ein Messer zog. Die Jungen rannten weg und versuchten, sich in einer Tiefgarage zu verstecken, doch die Frau verfolgte und attackierte sie.
  • In Soest sticht ein 16-jähriger Junge einem 17-jährigen Klassenkameraden siebenmal in die Brust, im Streit um ein Mädchen. Das Opfer kommt mit lebensbedrohlichen Verletzungen am Herzen ins Krankenhaus. Der Angreifer wird auf freien Fuß gesetzt, nachdem ein Psychologe die Staatsanwaltschaft davon überzeugt hat, dass er für seine Tat nicht zur Verantwortung gezogen werden könne, da er „im Affekt“ gehandelt habe.
  • In Essen ziehen zwei Jungen im Alter von 11 und 13 ein Messer gegenüber einer 20-jährigen Frau, mit dem Ziel, ihr Mobiltelefon zu rauben. Sie leistet Widerstand und ruft die Polizei, die die Angreifer in Gewahrsam nimmt.
  • In Wuppertal sticht ein Mann mit „südländischem Erscheinungsbild“ auf einen 13-Jährigen ein, nachdem dieser ihn offenbar „falsch angeguckt“ hatte („Was guckst du?“)
  • In Kirchdorf zieht ein Mann mit „südländischer Erscheinung“ ein Messer gegenüber einem 12-jährigen Mädchen.
  • In Nachrodt-Wiblingwerde, zieht eine Gruppe Teenager ein Messer gegenüber einem 17-jährigen Mädchen, nachdem dieses sie „provoziert“ hatte.
  • In Berlin-Neukölln sticht ein 32-Jähriger in einem Streit auf einen 16-jährigen Jungen ein.
  • In Neumünster sticht ein 15-Jähriger auf einen 19-Jährigen ein, nachdem zwei Gruppen von Teenagern in Streit geraten waren.
  • In Gevelsberg sticht ein „dunkelhäutiger“ Mann in der Nähe des Bahnhofs auf ein 14-jähriges Mädchen ein, das sich auf dem Nachhauseweg befindet.

Einige Messerattacken scheinen einen politischen oder religiösen Hintergrund zu haben:

  • In Hannover sticht ein 16-jähriges deutsch-marokkanisches Mädchen einem Polizisten mit einem Küchenmesser in den Hals. Die Polizei sagt, der Vorfall, der sich am Hauptbahnhof ereignet hat, sei der erste dschihadistische Anschlag in Deutschland, der vom Islamischen Staat inspiriert wurde. „Die Täterin zeigte keine Gefühlsregung“, sagt ein Sprecher der Polizei. „Ihre einzige Sorge galt ihrem Kopftuch. Es war ihr wichtig, dass das Kopftuch nach der Festnahme wieder säuberlich aufgesetzt wird. Ob der Polizist überlebt, war ihr egal.“
  • In Prien am Chiemsee ersticht ein Afghane eine afghanische Frau, die zum Christentum konvertiert war. Der Täter lauert der Frau auf und tötet sie, als sie mit zweien ihrer Kinder einen Supermarkt verlässt.
  • In München schreit ein Mann an einem Bahnhof „Allahu Akbar“ sowie „Ungläubige müssen sterben“ und ersticht dabei eine Person und verletzt drei weitere.
  • In Würzburg schreit ein afghanischer Asylbewerber in einem Zug „Allahu Akbar“ und attackiert fünf Menschen mit einer Axt.
  • In Oberhausen schreit ein Mann „Allahu Akhbar“ und sticht auf eine 66-jährige und eine 57-jährige Frau ein, die ein Picknick machen.

Messerattacken sind auch bei Schlägereien zwischen rivalisierenden ethnischen Gruppen an der Tagesordnung:

  • In Gelsenkirchen liefern sich Banden syrischer und libanesischer Jugendlicher einen Massenmesserkampf in der Innenstadt. Die Polizei sagt, das Maß an Gewalt sei „brutal“ gewesen.
  • In Mülheim beginnen etwa 80 Mitglieder zweier rivalisierender libanesischer Clans einen Messerkampf in der Innenstadt. Hunderte mit Maschinenpistolen bewaffnete Polizisten, Polizeihunde und Hubschrauber sind nötig, um nach mehr als drei Stunden die Ordnung wiederherzustellen.
  • In Hannover liefern sich Mitglieder rivalisierender kurdischer Clans einen Messerkampf vor dem Hauptbahnhof.
  • In Mainz-Gonsenheim erleiden zahlreiche Menschen Stichwunden während einer Massenschlägerei zwischen Syrern und Iranern.
  • In Dortmund gibt es eine große Schlägerei, nachdem ein Mitglied „einer Volksgruppe“ gegenüber dem Mitglied „einer anderen Volksgruppe“ (so der Polizeibericht) ein Messer gezogen hatte.
  • In Neumünster sticht ein 15-Jähriger auf einen 19-Jährigen ein, nachdem zwei Teenagergruppen verfeindeter ethnischer Gruppen in Streit geraten waren.
  • In Gütersloh erleiden zwei Männer bei einem Kampf zwischen zwei rivalisierenden Gruppen schwere Stichwunden.
  • In Leipzig erleidet ein Iraker schwere Stichverletzungen bei einer großen Schlägerei vor einem Dönerimbiss. Als die Polizei versucht, einzugreifen, attackiert der Mob sie mit Flaschen und Schuhen.
  • In Hamm-Herringen erleiden zwei Männer schwere Stichverletzungen bei einem Kampf zwischen rivalisierenden ethnischen Gruppen.

Andere Messerangriffe scheinen völlig zufälliger Natur zu sein:

  • In Hamburg spazieren ein 16-jähriger Junge und seine 15-jährige Freundin an der Alster, als ein Fremder sie aus dem Hinterhalt überfällt und dem Jungen ein Messer in den Rücken stößt. Der Angreifer wirft das Mädchen dann ins Wasser und rennt weg. Das Mädchen überlebt, doch der Junge stirbt. Der Verdächtige, ein Mann mit „südländischer Erscheinung“ Anfang zwanzig, bleibt flüchtig. Nach Polizeiangaben seien die Opfer nicht beraubt worden und es gebe kein ersichtliches Motiv für das Verbrechen: Der Täter habe den Jungen offenbar wahllos erstochen, weil ihm gerade danach war.
  • In Bremen wird ein 29-Jähriger wahllos mit einem Messer schwer verletzt. Die Tat ereignet sich am Einkaufszentrum Waterfront. Die gesamte Einrichtung wird nach der Tat geschlossen.
  • In Dessau-Roßlau stechen zwei syrische Asylbewerber wahllos auf zwei deutsche Passantinnen ein, am helllichten Tag in der Fußgängerzone.
  • In Düsseldorf-Kalkum schwingt ein Mann eine Machete und verletzt wahllos einen 80-Jährigen.
  • In Wrohm sticht ein Eritreer wahllos auf eine 51 Jahre alte Frau ein.

Messervorfälle werden auch an Bahnhöfen und in öffentlichen Verkehrsmitteln immer häufiger:

  • In Hamburg-Billstedt erleiden zwei Brüder Messerstiche während eines Raubüberfalls in der U-Bahn-Station Legienstraße.
  • In Frankfurt schwingen zwei Männer, „mutmaßlich Osteuropäer“, Messer, und attackieren damit Pendler in der U-Bahn-Station Bonames Mitte.
  • In Dortmund-Bochum geraten zwei rivalisierende ethnische Gruppen in einen Messerkampf in der Linie S-1.
  • In Dresden wird ein Mann mit einem 20 cm langen Messer am Hauptbahnhof verhaftet.
  • Am Flughafen Berlin-Schönefeld zieht ein Mann wahllos ein Messer gegenüber einem Reisenden. Es bleibt unklar, wie der Mann das Messer durch die Sicherheitskontrollen schmuggeln konnte.
  • In Baden-Baden schwingt ein Mann ein Messer und bedroht damit Zugpassagiere.

Messer sind offenbar die bevorzugte Waffe bei sogenannten Ehrenmorden:

  • In Kiel ersticht ein Deutsch-Türke seine von ihm getrennt lebende Frau vor einer Kindertagesstätte.
  • In Bocholt ersticht ein Marokkaner seine marokkanische Frau, die Mutter seiner drei Kinder, weil er glaubt, dass sie sich von ihm scheiden lassen will.
  • In Scheeßel ersticht ein 42-jähriger Iraker seine 52 Jahre alte Frau, die ebenfalls aus dem Irak stammt. Die Polizei nennt die Tat einen Ehrenmord.
  • In Ahaus ersticht ein 27-jähriger nigerianischer Asylbewerber eine Hindu-Frau, nachdem diese offenbar seine Ehre verletzt hatte, indem sie seine romantischen Avancen zurückgewiesen hatte. Die Frau war in der Asylunterkunft angestellt, in der der Angreifer wohnte.
  • In Hannover-Mühlenberg sticht ein 21-jähriger Serbe mit einem Messer auf seine Exfreundin ein, nachdem sie die Beziehung beendet und einen anderen Mann kennengelernt hatte.
  • In Berlin ersticht ein 32-jähriger Bosnier seine Exfreundin, nachdem sie die gewalttätige Beziehung zu ihm beendet hatte.
  • In Hanau ersticht ein syrischer Flüchtling seine 30 Jahre alter Schwester, die in der 23. Woche schwanger und bezichtigt worden war, Schande über ihre Familie gebracht zu haben. Ihr ungeborenes Kind stirbt ebenfalls.
  • In Freiburg ersticht ein 33-jähriger syrischer Asylbewerber seine 24 Jahre alte Frau, eine kurdische Christin, die aus der Wohnung des Paares ausgezogen, doch zurückgekommen war, um ihre Habseligkeiten abzuholen.
  • In Köln-Buchheim ermordet ein 44-jähriger Iraker seine 19 Jahre alte Tochter, weil er deren Freund nicht billigt. Der Mann wird vielleicht nie der Gerechtigkeit zugeführt werden; man nimmt an, dass er in den Irak geflohen ist.
  • In Bonn schwingt ein Palästinenser ein „Rambomesser“, ruft „Allahu Akbar“ und versucht, einen Arzt zu enthaupten. Der 19-jährige Sohn des Angreifers hatte sich darüber beschwert, wie der Arzt sein gebrochenes Bein behandelt hatte. Während der Mann den Kopf des Arztes zu Boden drückt, sagt er: „Entschuldige dich bei meinem Sohn, geh auf die Knie und küsse seine Hand!“

Deutschlands Problem mit der Messerkriminalität wird noch verschärft durch seine milde Justiz, die selbst bei schweren Verbrechen die Täter nur zu relativ milden Strafen verurteilt. In vielen Fällen werden Personen, die wegen mit Messern verübter Straftaten verhaftet werden, gleich nach der Befragung durch die Polizei wieder auf freien Fuß gesetzt. Diese Praxis erlaubt es Strafverdächtigen, weiterhin so gut wie ungeschoren Verbrechen zu verüben.

In Berlin etwa wurde ein Migrant, der einen anderen Migranten mit einem Messer schwer verletzt hatte, weil dieser sich geweigert hatte, ihm Alkohol und Drogen zu geben, wieder freigelassen und erhielt sogar eine finanzielle Entschädigung, weil keine Zeugen für die Tat gefunden werden konnten.

Ebenfalls in der Bundeshauptstadt fanden Ermittler heraus, dass Anis Amri, der 24-jährige Verdächtige des Berliner Terroranschlags vom Dezember 2016, bei dem 12 Menschen getötet wurden, im Juli 2016 in einen Messerkampf in Berlin-Neukölln involviert war, die Polizei ihn aber nicht verhaftet hatte. Wäre Amri abgeschoben worden, wie er hätte sollen, wäre der Anschlag in Berlin womöglich verhindert worden.

Laut Arnold Plickert, dem stellvertretenden Bundesvorsitzenden der Gewerkschaft der Polizei (GdP), kann ein großer Teil der mit Messern verübten Gewalt in Deutschland auf bestimmte Teile der Gesellschaft zurückgeführt werden, die nach ihren eigenen Regeln leben, nicht nach denen des deutschen Staates. In einem Interview mit knife-blog.com, einem deutschen Forum für Messer-Enthusiasten, sagte er:

„Wir beobachten eine gewisse Zielgruppe, in der vor allem junge Männer zu finden sind, die sich im Alltag bewaffnen und sich grundsätzlich bewaffnet in Konfrontationen begeben. Das sehen wir insbesondere bei arabischen Großfamilien, libanesischen Großfamilien, da scheinen Messer mittlerweile zur Standardausrüstung zu gehören. Auch bei Jugendgangs und jugendlichen Intensivtätern gehören Messer und Schlagwerkzeuge zur Ausstattung.“

Plickert weist auch auf die Veränderungen in der deutschen Gesellschaft hin, wie etwa eine wachsende Respektlosigkeit gegenüber der Polizei und Rettungskräften: „Aus meiner Sicht kann ich sagen, die Hemmschwelle, Gewalt anzuwenden, ist deutlich gesunken.“

Unterdessen wurden in Deutschland allein in den ersten fünf Monaten von 2017 mehr als 1.600 mit Messern verübte Straftaten angezeigt – ein Durchschnitt von 300 solcher Verbrechen in jedem Monat oder zehn pro Tag. Unter den Vorfällen mit Einsatz von Messern im Monat Mai ragen u.a. die folgenden heraus:

In Freiburg sticht ein Türke auf einen anderen Türken ein, der auf dem Beifahrersitz eines Autos sitzt, das an einer roten Ampel steht. In Karlsruhe sticht ein somalischer Asylbewerber auf einen anderen somalischen Asylbewerber ein. Die Polizei sagt, es handle sich um einen Racheakt: Das Opfer des Messerstechers habe diesen kürzlich selbst mit einem Messer verletzt. In Aachen zieht ein Nordafrikaner ein Messer gegenüber dem Wachmann eines Supermarkts, nachdem dieser ihn beim Ladendiebstahl erwischt hat.

In Schwerin zieht ein Syrer ein Messer gegenüber einem anderen Syrer im Streit um ein 15-jähriges Mädchen, das nicht aus Syrien stammt. In Gelsenkirchen zieht ein 20-Jähriger ein Messer gegenüber einem 46-Jährigen; Anlass ist ein Vorfall im Straßenverkehr. In Bad Oldesloe bedrohen vier Teenager einen 61-Jährigen und rauben ihn aus. In Wiesbaden zieht ein „südländisch aussehender“ Mann auf einem Sportplatz ein Messer und versucht, einen Mann zu berauben. In Hofheim zieht ein Mann mit „osteuropäischem Akzent“ ein Messer und versucht, einen Laden auszurauben.

In Peine sticht ein Asylbewerber aus dem Sudan auf einen Asylbewerber von der Elfenbeinküste ein und verletzt ihn schwer. In Kassel sticht ein syrischer Migrant in einem Streit um Geld auf einen Türken ein. In Bad Reichenhall sticht ein Mann während eines Kneipenstreits einen anderen Mann in den Hals. In Bühl verletzt ein Mann in einem Schwimmbad mehrere Menschen mit einem Messer. In Wiesbaden wird ein Mann bei einem Streit im Stadtpark mit einem Messer schwer verletzt.

In Augsburg werden bei einem Grillfest zwei Männer wahllos mit einem Messer verletzt. In Hamburg sticht ein unbekannter Angreifer auf einen Migranten aus Guinea-Bissau ein. In Rheine bedrohen zwei Männer, die Deutsch mit französischem Akzent sprechen, eine Frau mit einem Messer und rauben sie aus.

In Berlin sticht ein Mann bei einem Streit in einem Restaurant in Waidmannslust auf seine Exfreundin und deren neuen Partner ein und verletzt beide schwer.

In Duisburg bedroht ein Mann eine Supermarktkassiererin mit einem Messer. In Salzgitter sticht ein Mann in einem Restaurant auf einen Gast ein. In Freiburg sticht ein Mann, der als „osteuropäisch“ beschrieben wird, während eines Streits in einem Restaurant auf einen 15-jährigen Jungen ein.

In Danndorf erleiden bei einem Streit über Drogen drei Männer Stichverletzungen. In Mölln sticht ein Mann einem Arbeitskollegen in den Rücken. In Michelstadt sticht ein Mann während eines Streits auf einen anderen ein. In Essen bedroht ein Mann am Hauptbahnhof seine Freu mit einem Messer. In Karlsruhe wird ein Mann von dem früheren Freund seiner Freundin mit einem Messer verletzt. In Köln-Ostheim bedroht ein 16-jähriger Schüler seinen Lehrer und seine Mitschüler mit einem Messer.

In Neuenburg werden zwei Männer bei einem Streit in einem Restaurant mit dem Messer verletzt. In Kassel wird einem Mann bei einem Streit in einem Café ein Messer in den Hals gestochen. In Dortmund wird ein Mann am zentralen Busbahnhof mit vorgehaltenem Messer ausgeraubt.

In Cottbus stechen Mitglieder einer syrischen Bande auf fünf Deutsche ein. In Lich erleidet ein Mann Stichwunden während eines Streits. In Kassel sticht ein Mann mit „südländischem Aussehen“ auf einen anderen ein und verletzt ihn lebensgefährlich. In Preetz bedroht ein Mann mit einem Messer Kunden in einem Supermarkt. In Dortmund erleiden zwei Männer bei einer Messerstecherei während eines Streits in der Innenstadt schwere Verletzungen. In Frankfurt-Schwanheim raubt ein Mann mit einem Messer das örtliche Postamt aus.

In Pforzheim ersticht ein 53-jähriger Tadschike seine 50 Jahre alte Ehefrau an deren Arbeitsplatz, einer christlichen Kindertagesstätte. Ob die Frau zum Christentum konvertiert war, ist unbekannt. In Wardenburg ersticht ein 37-jähriger Iraker seine 37 Jahre alte Frau und Mutter seiner fünf Kinder im Schlaf.

In Tübingen fügt ein mit einem Messer bewaffneter Mann bei einem Streit am Hauptbahnhof einem anderen schwere Verletzungen zu. In Hamburg-St. Georgwerden zwei Männer in der Nähe des Hauptbahnhofs mit einem Messer angegriffen und schwer verletzt. In Berlin-Wedding werden zwei Brüder in einem Dönerimbiss bei einem Streit mit einem anderen Mann mit dem Messer schwer verletzt. In Kreuztal erleidet ein 53-Jähriger bei einem Streit in seiner Wohnung schwere Messerverletzungen.

In Lübeck wird ein 21 Jahre alter Mann in der Nähe des zentralen Busbahnhofs bei einem Streit zwischen zwei Gruppen mit dem Messer schwer verletzt. In Diez sticht eine Frau einem Mann ein Messer in den Rücken. In Ründeroth wird ein 17-Jähriger auf einem Dorffest mit einem Messer schwer verletzt. In Neuendettelsau sticht ein äthiopischer Asylbewerber seiner Freundin ein Messer in den Bauch, nachdem sie ihn angeblich „provoziert“ hatte. Die Frau war im sechsten Monat schwanger, das Baby stirbt bei dem Angriff.

Soeren Kern ist ein Senior Fellow des New Yorker Gatestone Institute. Übersetzung: Stefan Frank

Quelle: https://schluesselkindblog.wordpress.com/2017/06/10/jeden-tag-verueben-merkels-gaeste-mindestens-einen-mord/

Gefunden bei: https://rsvdr.wordpress.com/2017/06/12/jeden-tag-verueben-merkels-gaeste-mindestens-einen-mord/