Samstag, 10. Juni 2017

KATAR-KRISE: WAS STECKT WIRKLICH DAHINTER? BEZUG NIKOLA TESLA. (HELIODA1)

Um es auf den Punkt zu bringen: Die Weltöffentlichkeit wird verarscht (sorry!)! 



Katar-Krise: Was steckt wirklich dahinter?

Was sich derzeit am Golf abspielt, ist eine von Nebelkerzen verseuchte, diplomatisch wohl einmalige Posse. Man könnte lachen, wenn es nicht todernst wäre und die Welt in einen weiteren Krieg stürzen könnte. 

Von Sascha Opel


Was sich derzeit auf der Arabischen Halbinsel mit der diplomatischen und politischen Isolation Katars durch Saudi-Arabien, Ägypten und den anderen Emiraten abspielt, ist eine von Nebelkerzen verseuchte, diplomatisch wohl einmalige Posse. 

Man könnte lachen, wenn es nicht todernst wäre und die Welt in einen weiteren Krieg stürzen könnte.

[Nikola Tesla]


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[SPEKULATION]

Bereitet Saudi Arabien Einmarsch in Katar vor? — Indexexpurgatorius’s Blog

von haunebu7

Auf der Arabischen Halbinsel gibt es zur Zeit interessante Entwicklungen: 

Saudi Arabien, Bahrain, die Vereinigten Arabischen Emiraten und Ägypten haben das reiche Katar isoliert und ihre Lufträume für katarische Verkehrsmaschinen gesperrt. 

Überraschenderweise hat der schiitische Iran seinen Luftraum für das sunnitische Katar geöffnet. Es gibt Spekulationen, wonach Saudi Arabien militärisch in Katar einmarschieren will. Katar […]

über Bereitet Saudi Arabien Einmarsch in Katar vor? — Indexexpurgatorius's Blog


Gabriel: Es droht Krieg am Golf
10.06.2017

Außenminister Sigmar Gabriel (SPD) hat davor gewarnt, dass die Isolation des Emirats Qatar durch Saudi-Arabien und seine Verbündeten zu einem Krieg am Golf führen könnte. „Es besteht die Gefahr, dass aus dieser Auseinandersetzung ein Krieg werden könnte“, sagte Gabriel der „Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung“ (F.A.S.).

Die Härte des Umgangs zwischen Brudernationen und Nachbarstaaten sei „dramatisch“, sagte der Minister. Saudi-Arabien, die Vereinigten Arabischen Emirate, Bahrein und Ägypten hatten Anfang der Woche die diplomatischen Beziehungen zu Doha abgebrochen und eine umfassende Blockade Qatars zu Land, Luft und See ausgerufen.

Offiziell wirft Riad dem Emirat die Finanzierung terroristischer Organisationen vor; es geht Saudi-Arabien aber nicht zuletzt darum, den Nachbarn in eine Front gegen den Erzfeind Iran zu zwingen.


Gabriel lobte den amerikanischen Außenminister Rex Tillerson, mit dem er am Freitag über die Krise telefoniert hatte. Tillerson zeige eine „sehr kluge und besonnene Haltung“, die viel zur Beruhigung des Konflikts beitrage.

„Seine klaren Stellungnahmen sind sehr hilfreich“, sagte Gabriel, der den amerikanischen Präsidenten Donald Trump nicht erwähnte. Tillerson hatte Saudi-Arabien und seine Verbündeten dazu aufgerufen, die Blockade zu lockern. Trump hingegen hatte seine Unterstützung für das Vorgehen Riads bekräftigt.

Gabriel hatte in dieser Woche persönliche Gespräche mit seinen Kollegen aus Saudi-Arabien, Qatar und der Türkei zu der Krise geführt und mit den Außenministern Irans und Kuweits telefoniert. „Nach meinen Gesprächen in dieser Woche weiß ich, wie ernst die Lage ist, aber ich glaube, dass es auch gute Chancen gibt, voranzukommen“, sagte Gabriel.

Man müsse versuchen, eine weitere Eskalation zu verhindern. Gespräche zwischen den Widersachern seien dafür unverzichtbar. Dankbar sei Deutschland auch dem Emir von Kuweit, der in dem Konflikt vermittelt. Die Vermittlung ist bisher allerdings nicht erfolgreich, berichtet die F.A.S. unter Berufung auf diplomatische Kreise.

Nach Angaben des Auswärtigen Amtes sind viele deutsche Staatsangehörige von dem Konflikt massiv betroffen. So leben in Qatar rund 2000 Deutsche. „Auch die Verunsicherung in der Wirtschaft ist groß“, heißt es aus dem Auswärtigen Amt. Das Embargo betrifft nicht nur den Flugverkehr, sondern auch den gesamten Handel und die Investitionen in Qatar, berichtet die F.A.S.


Gabriel: Es droht Krieg am Golf — MMnews

von haunebu7

Außenminister nennt Lage am Golf „dramatisch“ / Lob für Tillerson / 2000 Deutsche in Qatar betroffen Weiterlesen...

über Gabriel: Es droht Krieg am Golf — MMnews


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Katar soll urplötzlich der alleinige (!) Terrorfinanzier sein, obwohl jedem klar ist, dass die Saudis hier seit Jahren eine führende Rolle spielen.

Die Krise entstand just nach dem Antrittsbesuch von Donald Trump in Saudi-Arabien. 

Seit Trump sind die USA wieder deutlich näher an Saudi-Arabien herangerückt, als sie es unter Obama je waren. Die Aussöhnung mit dem schiitischen Iran spielt keine Rolle mehr.

Es scheint, als ob sich die USA eindeutig auf die sunnitische Seite geschlagen haben (wohlgemerkt sind sowohl der Islamische Staat, als auch Saudi-Arabien sunnitische „Gottesstaaten“). 

Dass die Iraner im Syrischen Bürgerkrieg zur Verteidigung der von den IS-Kämpfern massenweise vertriebenen und massakrierten Schiiten auf der Seite Assads eingreifen, ist verständlich.



[USD-ÖL-STANDARD]

Die Chance auf einen Frieden in der Region schwindet, wenn sich die USA auf eine Seite schlagen. 

Warum man dies tut, ist für uns klar (USD-Öl-Standard), 

aber es fällt schwer, dies der Welt noch plausibel zu erklären, ohne dass man sich zu sehr in Widersprüche verheddert.


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Er erklärt: 

„Mit dem „Krieg gegen den Terror“ wird der Krieg gerechtfertigt, mit dem die USA (und ihre Gefolgsleute) die Völker der Welt überziehen.“ 


Das Ziel dabei ist: 

„die Erhaltung der Weltherrschaft der USA.“ 

Der lesenswerte Artikel von Bruder ist am 13. Mai im Rubikonpubliziert worden.

Zuerst erschienen auf: https://www.rubikon.news


Krieg gegen die eigene Bevölkerung

von crae´dor

Vorwort Friedensforscher Dr. Daniele Ganser auf Facebook Durch meine Forschung habe ich herausgefunden, dass der so genannte "Krieg gegen den Terror" mit Lügen durchsetzt ist. Daher lehne ich ihn ab. Er erzeugt nur noch mehr Gewalt und Leid. Er ist keine Lösung, sondern selber das Problem. 

Immer mehr Menschen durchschauen das üble Gemisch aus Lügen … Krieg gegen die eigene Bevölkerung weiterlesen

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Der „Krieg gegen den Terror“ dient der Disziplinierung durch Angst.


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Fakt ist: 

Saudi-Arabien hat sich nun die Gunst der USA und Donald Trumps erkauft, indem man den mit 110 Mrd. USD größten Waffendeal der Geschichte des nahen Ostens abgeschlossen hat. 

Wohin werden diese Waffen fließen, bzw. gegen wen werden sie eingesetzt?


Es ist zu befürchten, dass diese vornehmlich gegen den Iran gerichtet sind. 

Werden erneut Islamistische Kämpfer in den Besitz dieser Waffen gelangen und diese dann (auch) gegen andere Minderheiten (Christen, Jesiden, Kurden) richten?


Um es auf den Punkt zu bringen: Die Weltöffentlichkeit wird verarscht (sorry!)! 

In der staatlichen, katarischen Nachrichtenagentur hatte sich der Emir von Katar abfällig über Saudi-Arabien und Donald Trump geäußert, aber lobend und ausgleichend gegenüber dem Iran und Israel.

Doch Emir Tamim bin Hamad Al Thani sagte auf CNN-Nachfrage, diese Meldung sei ein „Fake“. Katar sei von „Hackern“ angegriffen worden, er habe diese Aussagen nie gemacht. Die Hacker seien für die „erfundene“ Meldung verantwortlich.


Katar der alleinige Terrorfinanzier? Blödsinn! 

Gleichzeitig ermittelt nun das FBI, ob Russland hinter dem möglichen Hacker-Angriff steht. Soll hier nur die Tür für Katar offengehalten werden, um zurück zur „Vernunft“ zu gelangen? Die FBI-Ermittlungen werden sicher von Erfolg sein, wenn Katar sich von Iran abwendet, wetten?

Saudi-Arabien, die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE), zu denen die sieben Emirate Abu Dhabi, Adschman, Dubai, Fudschaira, Ra’s al-Chaima, Schardscha und Umm al-Qaiwain gehören, sowie Ägypten hatten katarische Staatsbürger und Diplomaten aufgefordert, ihre Länder zu verlassen.

Diesmal sind die Maßnahmen und Disziplinierungsversuche dieser Staaten deutlich heftiger als vor drei Jahren. Damals, 2014, zogen diese Länder ihre Botschafter aus Doha für zehn Monate ab. Es gelang ihnen seinerzeit aber nicht, Katar von seinem Kurs abzubringen.

Nun wurden nicht nur diplomatische, sondern auch wirtschaftliche Beziehungen zu Katar unterbrochen. Fast alles Zugangswege von Land, übers Meer und die Luft sind geschlossen – auch die die Lebensmittelversorgung. Dazu muss man wissen, dass Katar hauptsächlich über den Landweg von Saudi Arabien versorgt wird. Dort stauen sich an den Grenzen die LKWs mit Lebensmitteln. Und dies mitten im Ramadan.


Um was geht es bei diesem Konflikt wirklich?

Ist Katar der alleine „böse Terrorfinanzier“, als den man das Land nun darstellt? Oder was steckt wirklich dahinter? 

Vorab: 

Es geht im Kern wieder mal um den US-Dollar-Öl-Standard. Und treue Leser wissen, dass jedes Land, welches aus diesem auszuscheren versucht, automatisch den Stempel „Terrorist“ aufgedrückt bekommt. So ist es auch dieses Mal!


Katar ist mittlerweile der größte Erdgasexporteur der Welt. Ein Stopp hätte unabsehbare Folgen für die komplette Weltwirtschaft. 

Es hat das bedeutendste LNG-Flüssiggasterminal der Welt, von welchen die Tanker in aller Welt aufbrechen.


Diese Tanker müssen durch die Straße von Hormus fahren, nur 60 Kilometer breit, zwischen Iran und dem Oman gelegen, das wichtigste Nadelöhr für den weltweiten Öl- und Gasexport. Circa 40 Prozent des Weltölverbrauchs wer- den hier hindurchgeschleust, vornehmlich durch iranische Hoheitsgewässer!


Kein Wunder, dass die USA seit vielen Jahren vorsichtshalber mit Flugzeugträgern in den Gewässern vor Ort sind. Zudem besitzt man in Katar die größte Militärbasis der arabischen Halbinsel. 

Seit Aufkommen der Frackingtechnologie hatte das Interesse am sicheren arabischen Öl von Seiten der USA nachgelassen.


Eine Abwendung Katars von Saudi-Arabien, ja auch nur eine neutrale Rolle (wie die Schweiz), die zwischen Iran und Saudi-Arabien als Mittler auftritt, wäre für die Saudis nicht akzeptabel.

Nun sitzen Katar und der Iran zufällig auf dem größten Erdgasfeld der Welt, welches man von beiden Seiten anzapfen möchte. 

Wären wir Verschwörungstheoretiker, könnte man annehmen, dass sich Katar und der Iran schon im Vorfeld einmal über die Vermarktung dieses Schatzes verständigen.


Würde man weiter annehmen, dass man diese Vermarktung gemeinsam angehen will und dabei an Möglichkeiten gedacht hat, dieses Gas über diverse, alternative Wege zu verkaufen (unter anderem natürlich auch Abrechnungen in anderen Währungen zu akzeptieren), dann wäre es nicht verwunderlich, wenn es zur aktuellen Situation gekommen wäre!


Die Schutzmacht der Saudis, die USA, 

sitzt nun zufällig in Katar, da man sie aus „religiösen Gründen“ nicht mehr in großer Anzahl im Lande der „heiligen Moscheen“ haben wollte. 

Die Saudis wissen, dass die Amerikaner in der Vergangenheit schon des Öfteren die Seiten gewechselt haben.


Sie haben nicht vergessen, 

dass man zuerst Saddam und den Irak im Kampf gegen den Iran hochrüstete, um ihn später zu bekämpfen. Sie haben nicht vergessen, dass man die Mudjahedin/Taliban in Afghanistan gegen die Russen massiv unterstützte, um diese später zu bekämpfen.


Katar darf nicht aus dem US-Dollar-Öl-Standard ausschwenken und eigene Interessen verfolgen.


Was wir aktuell gerade live erleben, ist der erneuerte Schwur zur Aufrechterhaltung und Vertiefung des US-Dollar-Öl-Standards. Notfalls mit Krieg.


Die Saudis erkaufen sich die Gunst der USA durch massive Investitionen in den USA („Jobs, Jobs, Jobs“, die Trump versprochen hatte) und sorgen als Regionalmacht Nummer 1 dafür, dass auch kein anderes Öl-Emirat inklusive Katar Geschäfte mit Ländern macht, die diesen Petrodollar-Standard unterlaufen – wie Iran oder Russland. 


Zur Erinnerung: 

Sobald Öl nicht mehr in USD abgerechnet wird, fällt das komplette US-Schuldensystem in sich zusammen – und damit die komplette, westlich geprägte Weltwirtschaft.

Eine „friedliche“ Lösung kann für die USA und Saudi-Arabien daher nur so aussehen, dass sich bedeutende Öl-Länder wie der Iran diesem Diktat unterwerfen. 

Wer bilaterale Abnahmeverträge (wie beispielsweise Russland und der Iran sie mit China unterhalten, indem über Yuan und andere Währungen abgerechnet wird) aushandelt, ist „böse“.


Wie geht es weiter?

Es ist anzunehmen, dass sich Katar dem Druck beugt und sich wieder einbinden lässt. 

Es bleibt Ihnen nichts anderes übrig. Katar besitzt keine eigene Armee, die auch nur 5 Minuten gegen Saudi-Arabien und den USA bestehen könnte. Die aktuelle Isolierung trifft das Land hart und man könnte es sogar „aushungern“ lassen.


Die Besorgnis einiger Börsianer der letzten Tage, dass Katar womöglich eine Anteile an der Deutschen Bank oder Volkswagen verkaufen müsste, sind Unsinn. 

Diese sind eine Art „Lebensversicherung“ für das Emirat und dürften noch nicht einmal verkauft werden, wenn man den Emir ins Exil schickt. Und wenn solche Pakete verkauft werden, dann geschieht dies natürlich außerbörslich.


Keine Beeinträchtigung erwarten wir auch für das Öl– und Gas-Exportgeschäft in der Region. 

Japans Erdgas-Gesellschaft hat mitgeteilt, dass Qatargas versichert habe, die Lieferungen an LNG seien von der Krise am Golf nicht betroffen.


Logisch, wären von einem Boykott doch auch die Interessen der Saudis und der andere VAE betroffen. Niemand will, dass Japan und andere Großabnehmer sich Alternativen suchen. 

Katar muss nur gezwungen werden, im eigenen System weiter mitzuspielen.

Denn in die anderen Emirate fließt Erdgas aus Katar durch Pipelines, die auch Eigentümern im Nachbaremirates Abu Dhabi gehören. 

Dass Pipelines geschlossen werden könnten, davon war und wird auch nie die Rede sein, davon können Sie ausgehen!


Kurzum: 

Die Katar-Krise wird für die Märkte nur dann (kurzfristig) relevant, wenn der Emir sich den Erpressungen der Saudis nicht unterwirft. 

Diese Erpressung sieht vor, dass Katar keine „neutrale“ Rolle in der Region aufgrund seiner eigenen Interessen (Entwicklung des größten Erdgasfeldes zusammen mit dem Iran) einnehmen darf!

Diesem Druck wird Katar wahrscheinlich nachgeben, obwohl es auch weiterhin mit dem Iran zur Entwicklung des Gasfeldes gute Beziehungen halten muss. 

Macht der Emir dies nicht oder wird sogar gestürzt, könnte dies aufgrund der Unsicherheit für kurzfristige Ausschläge am Öl– und Gasmarkt sorgen.


Für diesen Fall würde danach sicher eine Pro-Saudische Regierung in Katar installiert werden, die auch den USD-Öl- Standard durch Kontakte zum Iran und deren mögliche Alternativpläne zur Vermarktung nicht unterwandert.

http://www.mmnews.de/index.php/politik/116566-katar-krise



Um es auf den Punkt zu bringen: Die Weltöffentlichkeit wird verarscht (sorry!)



ANLAGE 


 
 
 
 
 
 
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Marion Maréchal Le Pen

„Wenn wir den Islamismus nicht töten, wird er uns töten. 

Wenn wir jetzt nicht reagieren, werden diese Szenen des Grauens zu unsem täglichen Leben gehören. Wir gewöhnen uns an diesen Schrecken, und dieser Gewohnheit opfern wir unsere Freiheit. […] 

Wenn uns ein Feind den Krieg erklärt, gibt es keine Neutralität mehr. 

Entweder seid ihr mit uns gegen den Islamismus, oder ihre seid gegen uns und für den Islamismus. Diejenigen, die den Status quo und die Immobilität wählen, werden de facto zu Komplizen unserer Feinde. […] 

Die von Nicolas Sarkozy eingerichtete Union der Islamischen Organisationen Frankreichs (UOIF) ist ein Ableger der Moslembruderschaft, einer Organisation, die von mehreren Ländern als terroristisch eingestuft wird, darunter Ägypten. 

Die UOIF ist in Frankreich eine der Triebkräfte des islamischen Fundamentalismus und des Dschihadismus, welche in den Moscheen und einzelnen Verbänden praktiziert werden. 

Die UOIF sollte ebenso verboten werden wie die Finanzierung [ihrer Projekte] 

durch Katar 

oder Saudi-Arabien.“

Video:

https://t.co/btMlyk1RIg


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[Nikola Tesla]

Nikola Tesla’s 5 „verloren gegangene“ Erfindungen, welche die globale Elite bedrohten

von haunebu7

von cosmicus 

Die meisten großen Erfindungen verändern die Gesellschaft grundlegend, in der sie existieren. 

Da die Menschen an der Spitze der sozialen Struktur mehr zu gewinnen haben, indem sie den Status quo verstärken, unterdrücken sie revolutionäre Technologien, die zwar für die Welt günstig sind, aber gefährlich für ihre Existenz. 

Ingenieurgenie Nikola Tesla war keine Ausnahme.…

über Nikola Tesla’s 5 „verloren gegangene“ Erfindungen, welche die globale Elite bedrohten — Der BRD-Schwindel




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CHAIM WEIZMANN und Huter-Schüler AMANDUS KUPFER

Eine Beratung des Staatsgründers und ersten Staatspräsidenten von Israel beim Huter-Schüler und physiognomischen Schriftsteller Amandus Kupfer.

Damaliger Jüdischer Zionisten-Führer Chaim Weizmann besuchte in den 20er Jahren vergangenen 20. Jahrhunderts von einem jüdischen Zionisten-Kongress in Zürich kommend den bedeutsamsten Huter-Schüler Amandus Kupfer in seinem Domizil Schwaig bei Nürnberg.

Es ging damals ausdrücklich um die Frage Gründung eines neuen jüdischen Staates Israel.
Unser Huter-Schüler beschied dieses Ansinnen Chaim Weizmann positiv! Nach tatsächlicher Gründung des Staates Israel wurde Chaim Weizmann dessen erster Präsident.


KONKLUSION

Somit sind wir Huter-Freunde die wahren Freunde von Israel und seinen Menschen!





















Quellen: Denkschrift Käthe Kupfer 1962; 
Der gute Menschenkenner Nr. 1 und Nr. 2, 1932.
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JAHR 1932

Es ist belegbare Wissenschafts-Historische Tatsache, daß Huter-Freunde publizistisch schon im Jahr 1932 damalige deutsche Bevölkerung und somit die Weltöffentlichkeit vor Adolf Hitler gewarnt hatten! Diplomatisch im Ausdruck und dennoch klar in der Aussage! 

DAS BUCH VON 1941
in Gefahr und Not vor der GESTAPO unter Lebensgefahr von Huter-Schüler Amandus Kupfer -sozusagen im Untergrund geschrieben:

DAS FASCHISTISCHE NAZI-VERBRECHERSYSTEM ist anhand seiner FÜHRENDEN OBERSTEN MACHTHABER direkt charakterlich dokumentiert. 

Digital-Wieder-veröffentlicht von Carl-Huter-Zentral-Archiv durch Mensch wolfgangvonbraunschweig auf Hauptseite Carl-Huter-Zentral-Archiv www.chza.de:

Amandus Kupfer: Das Buch von 1941 - Part 13                                
Amandus Kupfer: Das Buch von 1941 - Part 12                                
Amandus Kupfer: Das Buch von 1941 - Part 11                                
Amandus Kupfer: Das Buch von 1941 - Part 10                                
Amandus Kupfer: Das Buch von 1941 - Part 9                                
Amandus Kupfer: Das Buch von 1941 - Part 8                                
Amandus Kupfer: Das Buch von 1941 - Part 7                                
Amandus Kupfer: Das Buch von 1941 - Part 6                                
Amandus Kupfer: Das Buch von 1941 - Part 5                                
Amandus Kupfer: Das Buch von 1941 - Part 4                                
Amandus Kupfer: Das Buch von 1941 - Part 3                                
Amandus Kupfer: Das Buch von 1941 - Part 2                                
Amandus Kupfer: Das Buch von 1941 - Part 1                                

In der Erstausgabe "Der gute Menschenkenner" August 1932 wurde die natürliche Rangordnung auf der Grundlage der Original-Menschenkenntnis von unserem Privatgelehrten Carl Huter aus Norddeutschland den Leserinnen und Lesern vorgestellt.

In Zeitung Nr. 2 September 1932 wurde ADOLF HITLER an Hand seines Bildes, siehe Bild eben nach dieser einzigartigen Menschenkenntnis, insbesondere KRAFTRICHTUNGSORDNUNG, dezidiert dargelegt.



ERGEBNIS 1932: 

NAZI-ADOLF IST ALS OBERSTER POLITISCHER LEITER VON DEUTSCHLAND CHARAKTERLICH NICHT GEEIGNET!!! 

Publiziert im Jahr 1932 bevor Januar 1933 wohlgemerkt!

In der Denkschrift 1962 von der Frau von Amandus Kupfer, Käthe Kupfer, AmKupfer verstarb 1952, beschreibt diese, daß ein psychologischer Kunstgriff getätigt wurde bei der publizierten Beschreibung von ADOLF HITLER in Nr. 2 von 101 Zeitungen. Die direkten Beschreibungen über Cromwell bezogen sich in Wahrheit auf Adolf Hitler, deshalb oben die entsprechende Zusammenführung Text und Bild von ADOLF HITLER zur Verdeutlichung. Im damaligen Wahlkampf der Nazipartei 1932 / 1933 empfahl sich ja ADOLF HITLER seinen Wählern im damaligen Deutschen Reich / DEUTSCHLAND bräuche eine Cromwell Natur, um niederliegendes Deutschland wieder nach vorne zu bringen.




JAHR 1933


Herausgeber und Publizisten, die 1932 / 1933 ADOLF HITLER undiplomatisch und direkt publizistisch angriffen, beispielsweise ein Herausgeber Gerlich in München, "Hat Hitler Mongolenblut", wurden noch im Jahr 1933 der Machtübergabe an ADOLF HITLER im damaligen NAZI-DEUTSCHLAND ermordet!



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[Nikola Tesla]

Nikola Tesla’s 5 „verloren gegangene“ Erfindungen, welche die globale Elite bedrohten

Die meisten großen Erfindungen verändern die Gesellschaft grundlegend, in der sie existieren. Da die Menschen an der Spitze der sozialen Struktur mehr zu gewinnen haben, indem sie den Status quo verstärken, unterdrücken sie revolutionäre Technologien, die zwar für die Welt günstig sind, aber gefährlich für ihre Existenz. Ingenieurgenie Nikola Tesla war keine Ausnahme. Hier sind einige dieser Technologien, von denen ’sie‘ nicht wollen, dass Sie das über Nikola Tesla wissen:

Todesstrahl

Nikola Tesla behauptete, einen „Todesstrahl“ erfunden zu haben, den er in den 1930’er Jahren Teleforce nannte. 

Das Gerät war in der Lage, einen intensiven, zielgerichteten Energiestrahl zu erzeugen, „der verwendet werden könnte, um feindliche Kampfflugzeuge, ausländische Armeen oder irgendetwas anderes zu entsorgen, das man lieber nicht in der Welt hätte“. 

Der sogenannte „Todesstrahl“ wurde niemals gebaut, weil er glaubte, dass er es für Länder zu einfach machen würde, sich gegenseitig zu zerstören. 

Tesla glaubte, eine Nation könne „alles zerstören, was sich innerhalb von 200 Meilen nähert… 

und eine Mauer der Macht erzeugen“, um „jedes Land, groß oder klein, durch Armeen, Flugzeuge und andere Angriffsmittel unbezwingbar zu machen“. 

Er sagte, dass Anstrengungen unternommen worden seien, um die Erfindung zu stehlen. 

In sein Zimmer sei eingebrochen worden, und seine Papiere seien untersucht worden, aber die Diebe oder Spione seien mit leeren Händen gegangen.

Tesla’s Oszillator

Im Jahre 1898 behauptete Tesla, er habe eine kleine oszillierende Vorrichtung gebaut und eingesetzt, die, wenn er sie in seinem Büro anschloss und betrieb, fast das Gebäude und alles um ihn herum schüttelte. 

Mit anderen Worten, das Gerät könnte angeblich Erdbeben simulieren. Als er die potenziellen Schrecken zu erkennen begann, die ein solches Gerät schaffen könnte“, sagte Tesla, er habe einen Hammer genommen, um den Oszillator zu deaktivieren und habe seine Mitarbeiter angewiesen, sich über die Ursache des Bebens unwissend zu geben, wenn sie befragt würden.“ 

Einige Theoretiker glauben, dass die US-Regierung weiterhin Tesla’s Forschungsergebnisse an Orten wie der HAARP-Anlage (ein Hochfrequenz-Forschungsprojekt in der Ionosphäre) in Alaska verwendet.

System für kostenlose elektrische Energie

Mit Finanzierung von JP Morgan entwarf und baute Tesla in den Jahren 1901-1902 in New York den Wardenclyffe Tower, eine riesige drahtlose Sendestation

Morgan dachte, der Wardenclyffe Tower könnte drahtlose Kommunikation auf der ganzen Welt leisten. Allerdings hatte Tesla andere Pläne.

Tesla beabsichtigte, Nachrichten, Telefonie und sogar Faksimile-Bilder über den Atlantik nach England und zu Schiffen auf See zu übertragen. basierend auf seinen Theorien, die Erde zu benutzen, um die Signale zu leiten. 

Wenn das Projekt funktioniert, könnte jeder Strom haben, indem er einfach einen Anker in den Boden steckt. Leider ist kostenloser Strom jedoch nicht rentabel. 

Und dieses System könnte für die globale Elite unglaublich gefährlich sein, weil es die Energiewirtschaft möglichweise zutiefst verändern könnte. 

Stellen Sie sich vor, wie unterschiedlich die Welt wäre, wenn die Gesellschaft kein Öl und keine Kohle bräuchte, um zu funktionieren? 

Könnten die großen Weltmächte die Kontrolle behalten? 

Morgan weigerte sich, die Änderungen zu finanzieren. Das Projekt wurde 1906 aufgegeben und letztlich niemals in Betrieb genommen.


Die Fliegende Untertasse

1911 sagte Nikola Tesla gegenüber dem New York Herald, dass er an einer schwerkraftlosen „fliegenden Maschine“ arbeite.

„Meine fliegende Maschine hat weder Flügel noch Propeller. Sie können sie auf dem Boden stehen sehen und würden niemals  erraten, dass es eine fliegende Maschine ist. 


Dennoch wird sie in der Lage sein, sich nach Belieben durch die Luft zu bewegen, in jede Richtung mit vollkommener Sicherheit und mit höheren Geschwindigkeiten als jemals zuvor erreicht wurden, unabhängig vom Wetter, von „Luftlöchern“ oder von Abwärtsströmungen. 


Sie wird auf solchen Strömen sogar aufsteigen, wenn es gewünscht wird. Sie kann absolut stationär in der Luft bleiben, selbst im Wind und über längere Zeit. 


Ihre Hebekraft hängt nicht etwa von solchen zarten Elementen ab, wie ein Vogel benötigt, um fliegen zu können, sondern vielmehr von positiver mechanischer Aktion. „

Tesla’s fliegende Untertasse wurde von einem kostenfreien Energiesystem zu einer Zeit angetrieben, als die junge Luftfahrt- und Automobilindustrie von Öl und Petroleum abhing. 

Seine Erfindung fand das gleiche Schicksal wie sein kostenfreies Energiesystem.


 Verbesserte Luftschiffe

Tesla hatte vor, dass elektrisch betriebene Luftschiffe die Passagiere von New York nach London in drei Stunden transportieren würden, acht Meilen über dem Boden fliegend. 

Er stellte sich auch vor, dass Luftschiffe ihre Kraft aus der Atmosphäre beziehen könnten und somit niemals zum Tanken anhalten müssten. 

Unbemannte Luftschiffe könnten sogar benutzt werden, um Passagiere zu einem vorgewählten Ziel zu befördern oder für einen Luftangriff aus der Fernen. Er wurde niemals für seine Erfindung anerkannt. 

Allerdings haben wir heute tatsächlich unbemannte Drohnen, die Angriffe fliegen, Überschall-Flugzeuge, die mit erstaunlichen Geschwindigkeiten unterwegs sind, und Raumfähre-Technologie, welche die Erde in der oberen Atmosphäre umkreisen kann.

Es wurde lange vermutet, dass das FBI Nikola Tesla’s gesamte Arbeit, Forschung und Erfindungen buchstäblich gestohlen hat, die er in seinem Besitz hatte, als er starb. 

Dieses Gerücht wurde nun durch die jüngsten, stark bearbeiteten Informationen bestätigt, die das FBI auf Anfragen gemäß dem Freedom of Information Act (US-Informationsfreiheitsgesetz) hin freigegeben hat.


Verweise:

Übersetzt aus dem Englischen von  AnonHQ.com.  http://anonhq.com/nikola-teslas-5-lost-inventions-that-threatened-the-global-elite/