Samstag, 17. Juni 2017

NUR UNFALL? DÄMM-WAHN MACHT HÄUSER ZUR FEUERHÖLLE: BEZUG LONDONs HOCHAUS-HORROR-BRAND MIT WOHL KNAPP 100 TOTEN. (HELIODA1)

UPDATE

Grenfell-Anwohner: "Ich glaube nicht, dass dies ein Unfall war"

[Bezug 9/11 wo drei Hochhäuser in NYC 2001 einstürzten, WTC-7 traf kein Flugkörper, stürzte mit kleinem Feuer merkwürdiger Weise dennoch ein, wie zuvor die Zwillings-Türme, die pulverisiert in sich zusammenbrachen!]
... von daher bin ich mir nicht sicher ob das einfach nur ein Unfall

Grenfeel-Anwohner: „Ich glaube nicht, dass dies ein Unfall war“ — Der BRD-Schwindel

von haunebu7

Was passierte nun wirklich am Grenfeel Tower? 

Geschah diese Verwüstung tatsächlich durch einen defekten Kühlschrank und schlechtes Dämm-Material? 

Mittlerweile werden nicht nur die ehemaligen Bewohner misstrauisch

„Trolls of Vienna“ ist ein freies Medienprojekt von Oliver Zumann.

über Grenfeel-Anwohner: „Ich glaube nicht, dass dies ein Unfall war“ — Der BRD-Schwindel

Ich kann es mir nicht einmal vorstellen, dass dies nur ein Unfall war!
Ich kann es mir nicht einmal vorstellen, dass dies nur ein Unfall war!
... Ich denke wir werden gefickt!

Grenfeel-Anwohner: „Ich glaube nicht, dass dies ein Unfall war“ — Der BRD-Schwindel
 Montag, Jun 19 2017 

 
 
 
 
 
 
Rate This


Was passierte nun wirklich am Grenfeel Tower? 

Geschah diese Verwüstung tatsächlich durch einen defekten Kühlschrank und schlechtes Dämm-Material? 

Mittlerweile werden nicht nur die ehemaligen Bewohner misstrauisch. 

„Trolls of Vienna“ ist ein freies Medienprojekt von Oliver Zumann.

über Grenfeel-Anwohner: „Ich glaube nicht, dass dies ein Unfall war“ — Der BRD-Schwindel




+++ Hochhausbrand in London im News-Ticker +++Polizei geht von 58 Todesopfern aus






  • E-Mail
FOCUS Online/Wochit"Sah ein brennendes Kind": Augenzeugen schildern Moment, als das Feuer ausbrach

Ein Hochhaus im Zentrum von London brannte am Mittwoch vollständig aus. 


Feuerwehr und Polizei waren fast 24 Stunden lang im Einsatz, um Überlebende zu retten. Mindestens 30 Menschen kamen in den Flammen um. 


Die Polizei geht allerdings davon aus, dass die bislang vermissten 58 Personen ebenfalls tot sind.


  • 24-stöckiges Hochhaus in London ausgebrannt
  • Londoner Feuerwehr rettet 65 Menschen aus den Flammen
  • 74 Verletzte, mindestens 30 Tote


Das Wichtigste in Kürze: Die Evakuierungsmaßnahmen in dem brennenden Hochhaus im Westen Londons sind unterbrochen worden, da die Ränder nicht sicher sind.


Londons Bürgermeister Sadiq Khan sprach von einem bedeutenden Vorfall. Die britischen Behörden bezeichnen ein Ereignis so, wenn die Lage die Umsetzung besonderer Vorkehrungen durch einen oder mehrere Rettungsdienste erfordert.





NACH HORROR-BRAND IN LONDON
Wut-Demo gegen
Theresa May



Dämm-Wahn macht Häuser zur Feuerhölle — MMnews

von haunebu7

Der tragische Hochhausbrand in London ist kein Einzelfall. 

Immer mehr Häuser gehen unkontrolliert in Flammen auf, weil sie gedämmt sind. Feuer breitet sich "wie an Weiterlesen...

über Dämm-Wahn macht Häuser zur Feuerhölle — MMnews


Seit Jahren wird zur Dämmung von Fassaden vor allem Material aus Polystyrol eingesetzt. Der als Styropor bekannte Kunststoff wird aus Erdöl hergestellt. 

Tests in der Vergangenheit haben gezeigt, dass er Feuer fangen kann.

***


Die Wut kocht über! Zwei Tage nach dem Hochhaus-Brand in London kam es zu heftigen Demonstrationen vor einem Bezirksrathaus.

„Wir wollen Gerechtigkeit!“, „Schämt Euch!“ und „Mörder!“, brüllten die aufgebrachten Menschen. Und stürmten dann das Rathaus in Kensington. 

Sie wollen Antworten für den Hochhaus-Brand. Demonstranten stürmen das Bezirksrathaus in Kensington. Die Polizei kann sie nur mit Mühe zurückhalten
Sie wollen Antworten für den Hochhaus-Brand. Demonstranten stürmen das Bezirksrathaus in Kensington. Die Polizei kann sie nur mit Mühe zurückhaltenFoto: Tim Ireland / AP Photo / dpa

► Für die Leute sind die Schuldigen für das Feuer-Inferno klar: Die Behörden bzw. die Regierung. Denn: Es war seit Jahren bekannt, dass das 27-stöckige Gebäude über keinen ausreichenden Brandschutz verfügt. Daher brannte es komplett aus.


***


Hochausbrand in London, was die Medien verschweigen — volksbetrug.net

von haunebu7

Ursprünglich veröffentlicht auf Indexexpurgatorius's Blog: Einen Tag nach dem verheerenden Brand in einem Londoner Hochhaus ist der Verursacher der Katastrophe bekannt. Das Feuer ist in der Wohnung eines Taxifahrers aus Äthiopien in der Küche ausgebrochen und von dort schnell auf andere Teile des Hauses übergegangen. Der 44- jährige Behailu Kebede reagierte aber…

über Hochausbrand in London, was die Medien verschweigen — volksbetrug.net




Der tragische Hochhausbrand in London ist kein Einzelfall. 

Immer mehr Häuser gehen unkontrolliert in Flammen auf, 

weil sie gedämmt sind. 


Feuer breitet sich "wie an einer Zündschnur" rasend schnell an der Fassade aus. 

Gebäude werden zur tödlichen Falle. 

 

London - Dämmung an Außenfassade brennt. Hochaus wird tödliche Falle:

 

 

von Dirk Maxeiner


Der Klimaschutz nimmt immer unverantwortlichere Formen an. 

Diese Woche hat er in London zu einer Katastrophe mit vielen Toten geführt. Ursache: Wärmedämmung an der Außenfassade. 

Doch London ist kein Einzelfall. 

Auch Deutschlands Fassaden werden mit sogenannten Wärmeverbundsystemen bepflastert, egal ob das nun was bringt oder nicht.

 

Die Energie-Einsparungen sind oft erheblich geringer als versprochen, 

es blüht der Schimmel 

und die Bewohner hüsteln. 


Der Mensch ist halt nicht unbedingt geeignet um in einer Plastiktüte zu wohnen. 


***


Hunderte Demonstranten marschierten auf, um zu zeigen, dass sie den Hochhaus-Brand nicht einfach so hinnehmen werden
Hunderte Demonstranten marschierten auf, um zu zeigen, dass sie den Hochhaus-Brand nicht einfach so hinnehmen werdenFoto: Tim Ireland / AP Photo / dpa

Auch auf Premierministerin Theresa May richtet sich deshalb die Wut. Zahlreiche Demonstranten forderten ihren Rücktritt: „Wir haben genug!“

Die Regierungschefin hatte zudem Kritik einstecken müssen, weil sie am Donnerstag bei ihrem Besuch am Hochhaus keine Anwohner getroffen hatte.

„Blut an ihren Händen“ – steht auf einem großen Plakat der Demonstranten. Gemeint sind die Behörden und auch Premierministerin Theresa May
„Blut an ihren Händen“ – steht auf einem großen Plakat der Demonstranten. Gemeint sind die Behörden und auch Premierministerin Theresa MayFoto: Tim Ireland / AP Photo / dpa

May hatte eine „umfassende Untersuchung“ der Katastrophe angekündigt. Schon nach den Terroranschlägen von Manchester und London gab es für ihren Umgang allerdings viele böse Worte. 

Premierministerin Theresa May traf sich nach dem Horror-Brand in London nicht mit Anwohnern vor Ort. Dafür wurde sie heftig kritisiert
Premierministerin Theresa May (r.) traf sich nach dem Horror-Brand in London nicht mit Anwohnern vor Ort. Dafür wurde sie heftig kritisiertFoto: PETER NICHOLLS / Reuters

Auch Sängerin Lilly Allen nahm an der Demo gegen May und die Behörden teil.  „Ohne Gerechtigkeit kein Frieden“, skandierte die Menge. „Das Haus war eine Todesfalle und sie wussten das“, rief ein Mann.

Die Polizei musste das Rathaus vor den wütenden Demonstranten schützen
Die Polizei musste das Rathaus vor den wütenden Demonstranten schützenFoto: David Mirzoeff / dpa


***


Aber das ist noch nicht alles: 

Immer öfter endet der Dämmwahn für die Betroffenen tödlich, weil sich Feuer rasend schnell an der Fassade ausdehnen.

 

Letztes Jahr starben im Duisburger Stadtteil Meiderich bei einem Wohnungsbrand eine 33-jährige Mutter und ihre beiden Söhne (8 und 14 Jahre). 

27 Menschen haben bei dem Brand Verletzungen erlitten, 

ein Kind schwebt weiter in Lebensgefahr. 

Der Brand hatte sich vom Erdgeschoss ausgehend über die Außenfassade bis ins Dach des viergeschossigen Hauses ausgebreitet, 

"wie an einer Zündschnur"

sagt Feuerwehr-Chef Oliver Tittmann: 

„Es war ein dramatischer Einsatz.

“Live und beklemmend konnte man so ein Feuerwerk schon zu Silvester 2016 an einer Hochhausfassade in Dubai beobachten.

 

Luxushotel "The Address" - Dubai: Außenfassade brennt in drei Minuten

 

 

 Seit Jahren wird zur Dämmung von Fassaden vor allem Material aus Polystyrol eingesetzt. Der als Styropor bekannte Kunststoff wird aus Erdöl hergestellt. 


Tests in der Vergangenheit haben gezeigt, dass er Feuer fangen kann.


Gerät etwa eine Mülltonne in Brand, die nah an einer Fassade steht, können die Flammen leicht auf die Kunststoffmatten an der Hauswand übergehen. 

Das passierte 2011 in Delmenhorst, nachdem Jugendliche dort Abfall ansteckten - fünf Häuser standen am Ende in Flammen.

 

Die Zahl solcher gefährlicher Brände dürften mittlerweile alleine in Deutschland in die Hunderte gehen, eine Statistik zu den Vorfällen gibt es aber nicht, 

auch 

keine Zahl über die dabei schwer Verletzten oder umgekommenen Menschen.

 


[TÖDLICHE "POLITICAL CORRECTNESS"]

Wenn es nicht um den heiligen Gral Klimaschutz ginge, hätten die Behörden diesem Spuk mit Sicherheit längst ein Ende gesetzt. 

Die Feuerwehren wissen bescheid, hängen es aber nicht an die große Glocke - die üblich politisch korrekte Beißhemmung. 

In einem Land, in dem Bauvorschriften selbst die Neigung der Dachziegel festlegen, müssten die Behörden diesem Spuk eigentlich sofort ein Ende setzen. 

Tun sie aber nicht.



[GESCHÄFTSMODELL BEKLEBUNG DER FASADEN MIT BRANDBESCHLEUNIGER]


Nur zur Information: 

Im Jahre 2015 wurden in Deutschland 36,3 Millionen Quadratmeter solcher Dämmsysteme an die Fassaden geklebt. 

Bei einem vorsichtig geschätzten Preis von 120 Euro pro Quadratmeter ergibt dies einen Umsatz von über 4 Milliarden Euro.

 

Das in Europa verankerte Vorsorge-Prinzip heißt laut grüner Auslegung: 

Dinge schon dann verbieten, wenn ein Riskio nicht ausgeschlossen werden kann. 


Die Realität heißt: 

Ein Risiko auch dann ignorieren, wenn es Tote gibt.


Folgendes Video Brand zeigt die Ausbreitung eines Brandes in Frankreich:

 

achgut.com







Der britische Politiker Jeremy Corbyn schlägt nach dem verheerenden Hochhausbrand in London mit mindestens 17 Todesopfern [wohl knapp 100] vor, leere Milliardärswohnungen für die nun Wohnungslosen zur Verfügung zu stellen. 

Im noblen Stadtteil Kensington stünden viele solcher ungenutzen Wohnungen, die man nun den Opfern des Grenfell Towers zur Verfügung stellen müsse, so der Chef der Labour-Partei. 



Corbyn sprach davon, "sehr wütend" über die Lage in Kensington zu sein: 

Das Viertel sei einerseits sehr wohlhabend, andererseits lebten dort auch extrem arme Menschen wie in dem Grenfell Tower.



Kommentare

17.06.2017 21:58 Uhr von DonChapo
 
 
+2 | -2
 
ANZEIGEN
Das ist eine sehr gute Idee. Europaweit stehen 11 Millionen Häuser und Wohnungen leer!
https://www.heise.de/...
Kommentar ansehen
18.06.2017 00:06 Uhr von AL2000
 
 
+1 | -1
 
ANZEIGEN
Und ich möchte , das es Konsequnezen für die Styrophorlobby und den beteiligten Politikern hat! 
Auch in Deutschland, wo es auch schon Brände gegeben hat sogar mit Toten!

Milliardenverdienste rechtfertigen anscheinend alles ! Selbst die DIN-NORM die dem Baumaterial schwere Entflammbarkeit bescheinigt ist durch einen Test belegt, der völlig ungeeignet ist , und von der Industrie entwickelt und bezahlt. 
Die Politiker wissen bescheit, wollen davon aber nicht hören!

[ nachträglich editiert von AL2000 ]
Kommentar ansehen
18.06.2017 09:46 Uhr von det_var_icke_mig
 
 
+1 | -0
 
ANZEIGEN
hast du zu deiner Aussage zur DIN-Norm noch etwas mehr?



Die Folgen des Horror-Brands sind schrecklich: 

Die Zahl der Toten stieg auf mindestens 30. „Leider wird die Zahl noch steigen“, sagte Polizeisprecher Stuart Cundy. Verzweifelte Angehörige und Freunde hofften weiterhin auf ein Lebenszeichen der Vermissten.

Mehr als 70 vermisste Personen

► Mehr als 70 Menschen werden Medienberichten zufolge noch vermisst. Ob einige von ihnen unter den bereits geborgenen Toten waren, war unklar. Die Polizei warnte, dass manche Leichen möglicherweise nie identifiziert werden könnten.

Nach Angaben von Polizeisprecher Cundy wurden 24 Überlebende in Krankenhäusern behandelt, zwölf von ihnen schwebten in Lebensgefahr.

Alle Brandnester seien inzwischen gelöscht. Die Feuerwehr suchte mit Drohnen und Suchhunden nach weiteren Opfern in dem vollkommen zerstörten Hochhaus. Bislang gebe es keine Hinweise auf eine mögliche Brandstiftung, sagte Cundy.

DAS FLAMMEN-INFERNO IN LONDON

Verzweifelte Angehörige und Freunde machten mit Fotos rings um die Brandruine auf Vermisste aufmerksam. „Ich bete, dass sie in einem Krankenhaus sind“, sagte eine Frau namens Choucair, die auf ein Lebenszeichen ihrer Mutter und der Familie ihrer Schwester hoffte. Sie habe in der Nacht des Brandes kurz mit ihrer Schwester telefoniert. „Ich hörte Menschen schreien und rufen. Ich weiß nicht, wo sie sind.“




V