Samstag, 3. Dezember 2016

UNI HEIDELBERG, PSYCHOLOGISCHES INSTITUT: ERSTE MASTERFEIER 2016 MIT TALAREN IN DER ALTEN AULA. (HELIODA1)



Masterfeier 2016 in der Alten Aula



D Crash Titel

Masterfeier 2014 mit Talar!


[Hei_Pi Uni Heidelberg "CODE-ORANGE" = NWO]
Alumnifeier 2014 in Hörsaal 2

Alumnifeier 2014 in Hörsaal 2

Unsere diesjährige Master- und Diplomfeier für die Absolventinnen und Absolventen des Jahrgangs 2014 fand am Freitag 12.12.14 um 17:00 in HS 2 statt. Das Besondere diesmal: Die Studierenden durften Talar und Barett tragen, um den Abschluß gemeinsam mit Lehrenden, Freunden und Verwandten feierlich zu begehen. Es war grossartig! Angefangen mit dem Umkleiden in ÜR B (ein Spiegel fehlte - wie konnten wir das vergessen….)

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Masterfeier 2016 in der Alten Aula


Zusammen mit Dr. Herbert Wettig habe ich im Jahr 1999 die “Alumni Psychologici” als erste eigenständige Sektion der “Gesellschaft der Freunde” gegründet (heute hat sich die Zahl der Sektionen deutlich vergrößert). 


Und schon im Jahr 2000 fand mit Unterstützung des Kollegen Manfred Amelang die erste Absolventenfeier am Psychologischen Institut im Hörsaal 2 statt. 

Damit wurde eine Tradition begründet, die bis heute anhält und neben den wiederkehrenden, ritualisierten Elementen (wie z.B. feierliche Zeugnisübergabe) auch immer wieder Neuerungen enthält. 


[DAS TRAGEN VON TALAREN MIT ORANGER SCHÄRPE]

Ein erst kürzlich eingeführtes Element, nämlich das Tragen von Talaren (übrigens: keiner muss das tragen, aber fast alle wollen das gerne!), hat sich gut bewährt!

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Masterfeier 2014 mit Talar!

Hei_Pi Uni Heidelberg "CODE-ORANGE" = NWO! 

[Hei_Pi Uni Heidelberg "CODE-ORANGE" = NWO]
Alumnifeier 2014 in Hörsaal 2

Alumnifeier 2014 in Hörsaal 2

Unsere diesjährige Master- und Diplomfeier für die Absolventinnen und Absolventen des Jahrgangs 2014 fand am Freitag 12.12.14 um 17:00 in HS 2 statt. Das Besondere diesmal: Die Studierenden durften Talar und Barett tragen, um den Abschluß gemeinsam mit Lehrenden, Freunden und Verwandten feierlich zu begehen.

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Alte Aula

Alte Aula

Foto: Atelier Altenkirch, Karlsruhe

Die Aula der Alten Universität

Die Alte Aula befindet sich im historischen Gebäude der Alten Universität. Sie ist der Haupt-Repräsentationsraum der Universität Heidelberg. Wie das gesamte Gebäude diente auch die Aula lange Zeit der akademischen Lehre. 

Ihre heutige Form verdankt sie Plänen von Josef Durm, nach denen die Aula anlässlich der Fünfhundertjahrfeier der Ruperto Carola im Jahr 1886 umgestaltet wurde. Seitdem werden in der Aula in Bildnissen und Büsten Gründer, Erneuerer und Förderer der Universität sowie ihre wichtigsten Gelehrten von den Anfängen bis ins 19. Jahrhundert geehrt.

Heute wird die Aula von der Universität überwiegend für akademische Feiern genutzt. Sie ist jedoch auch der Ort für Konzerte, Vorträge und ähnliche Feierlichkeiten, denen ihr ehrwürdiges Ambiente einen besonderen Glanz verleihen soll.


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Masterfeier 2016 in der Alten Aula



Die Masterfeier 2016, 

die am 2.12.2016 stattfand, hatte eine räumliche Neuerung: 

Zum allerersten Mal fand diese Veranstaltung in der Alten Aula als der “guten Stube” der Universität, statt 

(ein wunderschöner Band über die Alte Aula kann übrigens kostenlos als PDF bei Heidelberg University Publishing heruntergeladen werden). 


Welch ein schönes Ambiente für die Abschlussfeier! 

Unser Geschäftsführender Direktor Prof. Dr. Hans-Werner Wahl wies in seiner Begrüßungsrede darauf hin, 

dass die Psychologie in Heidelberg seit langem zu den Top-Instituten der BRD gehört 

und 

sich auch in der Qualität unserer Studierenden spiegele. In der Sprache der Winzer sprach er von einem “guten Gewächs 2016″.


Im Rahmen der Feierstunde wurde erneut der Franz E. Weinert-Preis für die beste Abschlußarbeit 2016 vergeben. 

Die Preisträgerin Anne-Louise Göhring erhielt für ihre Masterarbeit über die Wirkung von Metaphern in der politischen Sprache (Betreuer: Prof. Dr. Ursula Christmann und Prof. Dr. Norbert Groeben) die Urkunde aus der Hand des Kommissionsvorsitzenden Prof. Dr. Dirk Hagemann


Aufmerksamen Leserinnen und Lesern dieses Blogs wird der Name Anne-Louise Göhring schon begegnet sein: 

ich habe erst vor kurzem über ihre gemeinsam mit Frau Prof. Dr. Ursula Christmann verfasste Nature-Publikation geschrieben.


Die Absolventinnen und Absolventen des Jahrgangs 2016 erhielten dann aus der Hand des Prüfungsausschuss-Vorsitzenden Prof. Dr. Oliver Schilling ihre Urkunden. 


Der tradionelle, angezählte “Hütewurf” 

schloß diesen Teil des Abends (das “Kerngeschäft”, wie es von Oliver benannt wurde) mit großem “Yippie Yeah” ab.

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Masterfeier 2014 mit Talar!

Hei_Pi Uni Heidelberg "CODE-ORANGE" = NWO! 

[Hei_Pi Uni Heidelberg "CODE-ORANGE" = NWO]
Alumnifeier 2014 in Hörsaal 2

Alumnifeier 2014 in Hörsaal 2

Unsere diesjährige Master- und Diplomfeier für die Absolventinnen und Absolventen des Jahrgangs 2014 fand am Freitag 12.12.14 um 17:00 in HS 2 statt. Das Besondere diesmal: Die Studierenden durften Talar und Barett tragen, um den Abschluß gemeinsam mit Lehrenden, Freunden und Verwandten feierlich zu begehen.

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Schließlich durfte ich selbst wieder ein paar Schlußworte sprechen, emotional unterstützt von unserer Großsponsorin Anne-Marie De Jonghe, 

bevor es dann in der “Bel Etage” des Rektors mit Brot und Wasser (und noch Edlerem!) zu einem lebendigen Ausklang kam. 


Ich bin mit manchen Eltern ins Gespräch gekommen und habe mich gefreut, 

wie stolz sie auf ihre “Gewächse” waren - zu Recht!

Feierlich umrahmt wurde die Veranstaltung am Steinway-Flügel von unserer Master-Studentin Julia Geller, 

die insgesamt drei wunderschöne Stücke spielte (Robert Schumann: Waldszenen, Op. 82; Franz Schubert: Impromptu in Ges-dur, D899; Wolfgang A. Mozart: Rondo in D-dur, K485) und die volle Aula in nachdenklich-freudige Stimmung versetzte. Klasse! Herzlichen Dank dafür!


Noch eine Neuerung: 

Im Vorraum der Aula stand zum ersten Mal eine “Foto-Box”, mit der alle Teilnehmenden Fotos von sich machen konnten. Mal sehen, wie sich das bewährt!


Ein großes “Danke-schön” an das Orga-Team in Person von Christiane Fauth, Ute Lorenz und - ganz wesentlich! -  meiner Sekretärin Edith von Wenserski; auch Anja Schilling als Sekretärin des GD, Michael Brünnich vom Prüfungsamt, Hausmeister Reiner Meßner und verschiedene Hilfskräfte haben mitgeholfen, dass die Veranstaltung am Ende so laufen konnte, wie sie denn stattfand. 


Und das trotz schwieriger Randbedingungen: 

es musste das gesamte Equipment und Catering vom PI in die Aula gebracht werden; der Weihnachtsmarkt vor der Eingangstüre machte den Transport nicht einfacher…


Insgesamt eine tolle Feier! 

Die Zeiten, in denen Abschlußurkunden nüchtern per Post zugestellt wurden, sind definitiv vorbei! 

Gemeinsam mit Eltern und Dozierenden feiern die Absolventinnen und Absolventen das Ende eines wichtigen Lebensabschnitts! 

Das ist gut so! 


Auch wenn die Zukunft viele Ungewißheiten enthält: 

dankbar zu sein für das bis jetzt Erreichte und sich darüber zu freuen, dass man es bis hierhin geschafft hat, ist klug und weise! 


Das hat für mich nichts mit “Amerikanisierungdes Hochschulbetriebs zu tun , sondern ist ein Akt der Würde und Menschlichkeit! 

Schön, dass ich das mit so vielen Menschen um mich herum teilen kann!

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Masterfeier 2014 mit Talar!

Hei_Pi Uni Heidelberg "CODE-ORANGE" = NWO! 

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Alumnifeier 2014 in Hörsaal 2

Alumnifeier 2014 in Hörsaal 2

Unsere diesjährige Master- und Diplomfeier für die Absolventinnen und Absolventen des Jahrgangs 2014 fand am Freitag 12.12.14 um 17:00 in HS 2 statt. Das Besondere diesmal: Die Studierenden durften Talar und Barett tragen, um den Abschluß gemeinsam mit Lehrenden, Freunden und Verwandten feierlich zu begehen.


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Masterfeier mit Talar?

Funke mit Talar & Barett

Funke mit Talar & Barett (es kommt noch eine orange Schärpe dazu)

Unter den Talaren – Muff von 1000 Jahren“ - 

das war ein beliebter Spruch zu Zeiten der Studentenrevolte in den 1970er Jahren (ich habe ihn damals als junger Student auf der Strasse selbst skandiert). 

Der damit verbundene Angriff auf undemokratische, autoritäre und elitäre Strukturen hat in den vergangenen 40 Jahren zu vielen überfälligen Veränderungen geführt. 

In Baden-Württemberg ist die Verfasste Studierendenschaft inzwischen wieder eingeführt worden. Studierende werden heute angehört und einbezogen - nicht nur symbolisch. 

Die Auswüchse alter Professorenherrlichkeit sind beschnitten. Können wir uns heute wieder mit dem Thema “Talar” beschäftigen, ohne durch diese Geschichte belastet zu sein?


Anlass für diese Überlegungen ist die Idee, unsere Masterfeier etwas festlicher zu gestalten und die Masterabsolventinnen und -absolventen zur Feier des Ereignisses mit Robe und Barett zu schmücken. 


Mit einem Zuschuss aus dem Spendentopf der “Alumni Psychologici” konnte ein Satz an Ausstattung beschafft werden, der für die nächsten Jahre vorhält (ein ganz herzlicher Dank von hier aus an die Groß-Spenderin Anne-Marie de Jonghe!).


Was spricht dagegen? 

Stimmt es wirklich, dass die Unis, die wissenschaftlich nicht viel zu bieten haben, umso mehr Wert auf Pomp und Getöse legen? 

Wir haben an dieser Stelle sicher nichts zu kompensieren, daher würde ich mir diesen Schuh nicht anziehen. Ist es eine Amerikanisierung unserer Kultur? 

Fragen Sie doch mal, von wem die Amerikaner diese Tradition übernommen haben :-) 


Ist es nicht falsche Gleichmacherei? 

Nun ja, es ist nur äußerlich - und auch nur für eine kurze Zeit. Also: Für mich sind die problematischen Aspekte erträglich.

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Masterfeier 2014 mit Talar!

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Alumnifeier 2014 in Hörsaal 2

Alumnifeier 2014 in Hörsaal 2

Unsere diesjährige Master- und Diplomfeier für die Absolventinnen und Absolventen des Jahrgangs 2014 fand am Freitag 12.12.14 um 17:00 in HS 2 statt. Das Besondere diesmal: Die Studierenden durften Talar und Barett tragen, um den Abschluß gemeinsam mit Lehrenden, Freunden und Verwandten feierlich zu begehen.

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Was spricht dafür? 

In meinen Augen erhöht es symbolisch die Bedeutung dieser biografischen Wendemarke “Master”: 

Für die meisten ist das Studium mit diesem Abschluss vorbei und der berufliche Gelderwerb rückt als Lebensthema nah heran; einige wenige werden als Doktorandinnen und Doktoranden weitermachen. Stolz über das Geschaffte, Feier des Moments, Spannung auf das neu Bevorstehende: 

Die Anwesenheit von Eltern und Freunden schafft eine Bühne für diesen Moment der Rückschau auf das Erreichte, dem Abschied von der akademischen Heimat, von den Dozierenden und von den Mitstudierenden. 

Und für einen Moment sind alle im positiven Sinn gleich - die Einheitstracht symbolisiert die Zugehörigkeit zur Gruppe der “Erleuchteten”.


Also: ein Talar ist ein Talar ist ein Talar :) (Danke, Sven, für Deine klaren Worte!) 

In heutiger Zeit hat er m.E. die kritikwürdige Symbolik verloren und ist einfach nur ein würdiges akademisches Kleidungsstück, mit dem ich nicht allzuviel Sonstiges verbinden würde. 

Und 

natürlich ist es jedem freigestellt die Kluft zu tragen oder nicht - 

es ist ein Angebot, mehr nicht!


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JAHR 1986
Wechsel Cand. Psych. Wolfgang Timm von Uni Mannheim an Universität Heidelberg erfolgte im großen Jubiläumsjahr 600 Jahre Uni Heidelberg, Oktober 1986!

Wolfgang Timm, Abschluß Diplom in Psychologie 1990 an ältester Uni in D, Uni Heidelberg   

Alumni 1990 Diplom Timm, Wolfgang http://www.psychologie.uni-heidelberg.de/alumni/alumni1990.html&nbsp


KOMMENTAR ABSOVENT Hei_Pi Uni Heidelberg W. Timm 4.12.1990 / Carl-Huter-Zentral-Archiv:

D Crash Titel


Masterfeier 2014 mit Talar!

Alumnifeier 2014 in Hörsaal 2

Alumnifeier 2014 in Hörsaal 2

Unsere diesjährige Master- und Diplomfeier für die Absolventinnen und Absolventen des Jahrgangs 2014 fand am Freitag 12.12.14 um 17:00 in HS 2 statt. Das Besondere diesmal: Die Studierenden durften Talar und Barett tragen, um den Abschluß gemeinsam mit Lehrenden, Freunden und Verwandten feierlich zu begehen. Es war grossartig! Angefangen mit dem Umkleiden in ÜR B (ein Spiegel fehlte - wie konnten wir das vergessen….), der gemeinsame Einmarsch in den HS 2, begleitet von dezenten Gitarrenklängen, mit den Eltern, Freunden und Verwandten auf den hinteren Bankreihen und den Alumni in den vorderen Reihen: ein würdiger Moment! So hatten Dr. Herbert Wettig (=mein Stellvertreter im Vorsitz der Alumni Psychologici) und ich mir das vorgestellt!

Die Ansprache von unserem Geschäftsführenden Direktor Sven Barnow, der Sein und Haben im Sinne Ernst Fromms thematisierte, war passend und gab den richtigen Ton vor. Die fetzige Gitarrenmusik von Engin Devekiran (BSc Psychologie 3. Semester) setzte das Gesagte in gute Töne um.

Der Rückblick von Christina Keidel, MSc, war ein wunderschöner Beitrag in Form eines Journal Articles (mit den kanonischen Elementen: Einführung, Methode, Ergebnisse, Diskussion). Super vorgetragen! Mit einem grossen Blumenstrauß wurde Abschied genommen von Alexandra Hohneder (stehender Applaus!!), die unser Prüfungsamt seit Jahrzehnten exzellent organisiert hat und im kommenden Frühjahr leider in den vorgezogenen Ruhestand eintritt.

Bevor die Studiendekanin Birgit Spinath die Urkunden überreichte, berichtete Kollege Oliver Schilling als Vertreter der Weinert-Preis-Kommission über deren Arbeit und gab  bekannt, dass unter sechs Vorschlägen die Arbeit von Ivan Vasilev, M.Sc., über Optimismus herausgeragt habe und daher den diesjährigen Weinert-Preis erhalten hat. Gratulation!

Das letzte Wort hatte ich selbst als Vorsitzender der Alumni Psychologici - Stolz auf unsere Absolventen mischt sich mit Betrübnis über den Verlust vertrauter Gesichter, die nun als unsere Botschafter ausschwärmen! Mögen sie nicht vergessen, dass erworbenes Wissen zu einem humanen Umgang damit verpflichtet! Und dass Wissen up to dategehalten werden muss - liebe Alumni: kommt gelegentlich zurück in den Tempel des Wissens!

Zum Abschluss gab es wieder ein kleines Geschenk von mir, mit dem die Erinnerung an unser Institut erhalten bleiben sollte. Beim anschließenden Empfang durch die Alumni Psychologici in unserem Fakultätssaal konnten wir noch ein wenig miteinander reden, trinken und essen, bevor alle wieder zu ihren neuen Standorten aufbrachen.

Dank an alle, die diese Veranstaltung hinter den Kulissen mit vorbereitet haben - um ein paar Namen zu nennen: Christiane Fauth, Edith Hartmann, Alexandra Hohneder, Miriam Langeloh und die Hilfskräfte aus den verschiedenen Abteilungen! Ohne gute Vorbereitung, gute Begleitung und flottes Aufräumen wäre das nicht so glatt gelaufen! Toll, dass wir so ein gutes Team haben!

Ich bin nun gespannt darauf, wohin der weitere Weg unsere Absolventinnen und Absolventen führt. Ich freue mich auf ein Wiedersehen und hoffe, dass wir in Kontakt bleiben! [Facebook-Accounts: Joachim FunkeAlumni Psychologici bzw. DJ Funk]

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Hier folgt nun NICHTAKADEMISCHE PSYCHOLOGIE von und nach Privatgelehrten Carl Huter, DIE DEN KERN TRIFFT, allen akademischen Systemen diesbezüglich weit überlegen UND SEINER ZEIT um 200 JAHRE VORAUS!




SEELENGRÖSSE & SCHÖNHEIT


DgM 085

https://helioda1.wordpress.com/2009/12/page/2/


Nov. 30, 2009 — More than 500 years after Leonardo da Vinci painted The Last Supper, Leonardo3, a media company based out of Milan, has digitally reconstructed da Vinci’s masterpiece.

The team assembled the image based on hundreds of high-definition photographs of the original mural. They also looked at contemporary copies of The Last Supper, such as the one by Giampietrino, a painter influenced by da Vinci.


Although The Last Supper in its current form appears faded and cracked, this 21st century recreation features bright, vivid colors that simulate the mural’s original appearance.
Photo Credit: Courtesy of Leonardo3


IN MEMORIAM CARL HUTER, GEBOREN 9. OKTOBER 1861, GESTORBEN 4. DEZEMBER 1912 IN DRESDEN. GROSSMEISTER DER ORIGINAL-MENSCHENKENNTNIS UND VOLLENDER DER BESTREBUNGEN DES GRÖSSTEN DEUTSCHEN KÜNSTLERS, ALBRECHT DÜRER (1471-1528)

COMMENT BY MEDICAL-MANAGER WOLFGANG TIMM / CARL-HUTER-ZENTRAL-ARCHIV: 

NACH MEINEN PRIVAT-RECHERCHEN WURDE BARACK OBAMA IN KENYA, AFRIKA GEBOREN. DAS AMT DES U.S.-PRÄSIDENTEN WURDE SOMIT MIT EINER FUNDAMENTALEN LÜGE UND URKUNDENFÄLSCHUNG (ANGEBLICH IN HAWAII GEBOREN) ILLEGITIM ERSCHLICHEN – VOM ERSTEN FARBIGEN ÜBERHAUPT. AM GEBURTSTAG VOM GROSSMEISTER UND BEBRÜNDER DER ORIGINAL-MENSCHENKENNTNIS, CARL HUTER (*9. Oktober 1861 – 4. Dezember 1912), WURDE VÖLLIG ÜBERRASCHEND DER FRIEDENSNOBELPREIS AN DEN LÜGNER UND NICHT-AMERIKANER FÜR DAS WEISSE HAUS (GEBOREN IN AFRIKA) AN DEN KRIEGSPRÄSIDENTEN BARACK OBAMA VERLIEHEN.

AM 97. TODESTAG, 4. DEZEMBER 2009 VON CARL HUTER, PRIVATGELEHRTER UND WAHRHEITSFORSCHER, MUSSTE DER EX-VIZE-PRÄSIDENT AL GORE UNTER CLINTON, BEIDE SATANISTEN UND IM VERBUND MIT DEM ENGLISCHEN KÖNIGSHAUS,INSBESONDERE CHARLES (LIESS SEINE GESCHIEDENE FRAU DIANA ALS UNFALL GETARNT IN PARIS UMBRINGEN, HANDSCHRIFT MOSSAD, CIA, MI5 & MI6) 

UND SEIN LÜGENBARON AL GORE, ANGEBLICHE KLIMA-KATASTROPHE VERURSACHT DURCH DEN MENSCHEN, WEIL DIESER SCHLICHT ATMET UND DABEI CO2 AUSSTÖSST UM SCHLICHT ZU LBEN, SAGTE DIESER SATANIST UND OBER-LÜGNER AL GORE SEINE TEILNAHME AM MEGA-LÜGEN-GIPFEL IN KOPENHAGEN (DÄNEMARK IST ÄLSTESTES KÖNIGSHAUS IN EUROPAS) ZUR KLIMA-LÜGE, GRÖSSTE LÜGE NACH „911“, DEFNITIV AB! 

MEDLUNGEN SCHLUGEN VOR ALLEM AM TODESTAG VON CARL HUTER WIE EINE BOMBE IN DIE ÖFFENTLICHKEIT EIN 

(Rückzug von Al Gore war am 3. Dezember 2009).

DAS MAINSTREAM-PROPAGANDA-PROGRAMM FÜR DIE VERLEIHUNG DES FRIEDENOBELPREISES AN OBAMA, MIT VORHERIGEM BESUCH IN KOPENHAGEN AUF DIESEM KLIMA-LÜGEN-GIPFEL AM 9. DEZEMBER 2009, WURDE SCHON DRASTISCH ZUSAMMENGESTRICHEN – NUN IST ALLES MÖGLICH SELBST DIE TATSÄCHLICHE NICHTVERLEIHUNG DES FRIEDENSNOBELPREISES AN DIESEN FARBIGEN „YES WE CAN“-MANN AUS AFRIKA.

CARL-HUTER-ZENTRAL-ARCHIV, HERR MEDICAL-MANAGER WOLFGANG TIMM, FORDERT HIERMIT ZUM SCHUTZ DER MENSCHHEIT UND SICHERUNG SEINER HÖCHSTEN IDEALE:

1. ABERKENNUNG DES AN BARACK OBAMA VERKÜNDETEN FRIEDENSNOBELPREISES UND DIE AUSSETZUNG DER VERLEIHUNG AN DIESEN FARBIGEN AUS AFRIKA AM 10. DEZEMBER 2009 IN SCHWEDEN.

2. AMTSENTHEBUNGSVERFAHREN VON BARACK OBAMA, WEGEN ILLEGITIMEN ERSCHLEICHENS DES OBERBEFEHLSHABER UND U.S.-PRÄSIDENTEN-AMTES !

3. AUFFORDERUNG AN DIE U.S.-TRUPPEN UND DIE ANDERER NATIONEN, BEFEHLE VOM GEGENWÄRTIGEN OBERBEFEHLSHABER UND KRIEGSTREIBER BARACK OBAMA, DAS BLA BLA VON OBAMA INTERESSIERT HIER NICHT, ZU IGNORIEREN, DA DIESER NICHT LEGITIM BEFUGT IST, DIESES AMT AUSZUÜBEN. EIN SOLDAT HATTE SCHON VOR MONATEN BEISPIELHAFT DIES ÖFFENTLICH GETÄTIGT, UND DEN FALSCHEN U.S.-PRÄSIDENTEN NICHT ANERKANNT.

4. DEM LÜGEN-BARON AL GORE IST SOFORT DER VERLIEHENE NOBELPREIS UND DER VERLIEHENE OSKAR FÜR SEIN LÜGEN-PROPAGANDA-FILM, „EINE UNBEQUEME WAHRHEIT“ OFFIZIELL ABZUERKENNEN.


FAZIT: 

DIE PSEUDO-ELITE DER SELBST-VERBLENDETEN UND MÖCHTEGERNVERSKLAVER DER GESAMTEN MENSCHHEIT HABEN IHREN KAMPF DEFINITIV SCHON HEUTE VERLOREN UND SIE WISSEN DIES AUCH! 

DIESER VORGANG IST UNUMKEHRBAR! 


DIE WAHRHEIT IST EIN GROSSE MACHT UND SIEGT!. 


SOMIT GILT CARL HUTERs LEIT-LEBENS-MOTTO: 

DER WAHRHEIT UND DER SCHÖNHEIT DAS GANZE SEIN – 

SCHICKT DIE WENIGEN MEGALÜGNER AUF DEN MOND DORT IST JA NOCH PLATZ, WASSER GIBT ES DORT AUCH – SO DASS SICH DORT WEIT WEG VON DER SCHÖNEN ERDE WOHL LEBENSLANGE KERKERHAFT MIT WASSER UND BROT FÜR DIESE MEGA-SOZIOPATHEN DER GLOBALEN MÖCHTE-GERN-WELTREGIERUNG, TOTALER WELTFASCHISMUS, ALSO DIE NWO, NEW-WORLD-ORDER“ ORGANISIEREN LASSEN!
Am Morgen eines ungeheuren Schlafes!“

Friedrich Nietzsche

Mit der Wiederbegründung des Heiligen Deutschen Reichs findet die Wiedergeburt von Atlantis und seiner ganzheitlich-kosmo-philosophischen (kosmoterischen) Spiritualität statt 

– mit der Gründung des „vierten“ Deutschen Reichs beginnt auch der Aufstieg des vierten Atlantischen Reichs, 

des Heiligen Atlantischen Reichs Europäischer Völker.

DIE LEBENSSTRAHLKRAFT,
DIE HÖHERE GEISTIGE NATUR IM MENSCHEN
Der liebende Gedanke, die Lebenskraftsteigerung,
die Formbildung- und geistige Wachstumskraft.

LEBENSSCHÖNHEITS- UND
LEBENS-LIEBESGESTALTEN

Das positiv-männliche und das negativ
Weibliche Schöpfungselement und
das jugendlich Werdende, das dritte
Entwicklungselement

WIE DAS GUTE EINES MENSCHEN
sich offenbart -, und wie seine nachteiligen,
fehlerhaften Seiten in Form und Ausdruck
zu erkennen sind.


GRUNDLEGENDE ENTDECKUNGEN

für die wissenschaftliche [Physiognomische Psychologie] 

und ethische Schönheits-Religion 

und 

mein Kampf um die Wahrheit und um die höchsten Menschheits-Ideale 

von CARL HUTER (1910) Fortsetzung

So finden wir mit unserm Volk im neuen Jahr den Weg so fest und sicher wie immerdar. So wollen wir unsere Pflicht nach jeder Richtung tun und auch im neuen Jahr die besten Naturkenntnisse, die aus dem Volke kommen, unseren Lesern in Wort und Bild aus Kunst und Leben zur Anschauung bringen.


SCHÖPFER GROSSER GEISTESWERKE
Johann Sebastian Bach (1685-1750)

Größter Orgelvirtuose der Welt und einer der hervorragendsten Vertreter der Musikwissenschaft und der genialste Künstler in der Harmonie- und Kontrapunktlehre und Komposition.

Huter schreibt: „Sebastian Bach, der Meister der Musikwissenschaft, des Kontrapunktes und der Tonharmonie, zeigt wieder das gerundete Musikerauge und die plastischen Ecken der unteren seitlichen Stirn, in welchen der Tonsinn lokalisiert liegt.

CARL HUTER STARB AM 4. DEZEMBER 1912 IN DRESDEN UND HINTERLIESS DER NACHWELT SEINE PHYSIOGNOMISCHE PSYCHOLOGIE – SEINE ORIGINAL-MENSCHENKENNTNIS, DIE DIESBEZÜGLICH ALLES BIS HEUTE WEIT IN DEN SCHATTEN STELLT. 

ES IST DAS PSYCHOLOGISCH-MEDIZINISCHE WISSENSFUNDAMENT FÜR EINE GOLDENE ZUKUNFT!

Der gute Menschenkenner
nach Carl Huters Psycho-Physiognomik
© Februar 1940, Nr. 85

SEELENGRÖSSE
UND SCHÖNHEIT

und die Überwindung des Schmerzes
in der größten Tragik des Körpers
und der Seele


WAS LEHRT UNS DIE LAOKOONGRUPPE UND
DAS ABENDMAHL LEONARDO DA VINCIS?

Physionomische Studien
an den größten Meisterwerken
der Plastik und Malerei

AUGEN, GESICHT, GESTALT, MIMIK UND
AUSDRUCK ALS WERTGESTALTER ALLES
INNEREN, SCHEINBAR VERBORGENEN
GEISTIGEN LEBENS.

WILHELMINE SCHRÖDER-DEVRIENT.
80. Todestag am 20. Januar 1940.

Diese große deutsche Frau und hervorragende Darstellerin und Sängerin hat mit ihrer Kunst einst einen nachhaltigen Eindruck auf Richard Wagner hinterlassen.

Die rollen des Adriano im „Rienzi“ und der Venus im „Tannhäuser“ sind auf sie zurückzuführen.

Wir erkennen sogleich in den zarten, sehr ausgeglichenen, edlen Formen, dem kleinen Gesicht, dem zarten Hals und der hohen klassischen Stirn das ideale Empfindungs-Naturell mit Harmonie.

Das große, seelenvolle Auge, die warm belebten Wangen, die fein gebildete, lange und gerade Nasenform zeigen die vorzügliche Darstellungsgabe, das große schauspielerische Talent, das sich mit einem seltenen Gefühlsreichtum verbindet.

Der fein geschwungene Mund mit der kräftigen Muskulatur offenbart die ganze Schönheit und Fülle ihrer Gefühlswelt und ihres Gesanges.

Das kleine, aber kräftige Kinn läßt nicht nur die Würde, sondern auch den energischen Willen und regen Impuls deutlich werden. Die hervorragende Linie und schöne Plastik der Büste läßt den ganzen Liebreiz, die Anmut und Schönheit ihrer Darstellungskunst und den Lebensadel ahnen.

Sie war ganz erfüllt von der hohen Aufgabe ihrer Kunst, von hochherziger und wohltätiger Gesinnung und großer Bescheidenheit. Sie liebte ihr Vaterland mit heißem Herzen und kein Ruhm vermochte sie darin zu erschüttern.

MATHILDE WESENDONK.

Auch dieses Bildnis zeigt uns eine hervorragende edle Frauennatur.

Mathilde Wesendenk war es, die auf dem Grünen Hügel bei Zürich, das Genie Richard Wagner erkennend, ihm – unterstützt durch ihren Gemahl – zur rechten Zeit mit freigebiger Hand ein schönes Heim bereitete.

Wenn man den hochgebildeten Scheitel dieser hochherzigen Schweizer Frau betrachtet, die reine und hohe Stirnbildung, diese wohlgebildeten Gesichtsformen und den freundlichen und wohlwollenden Ausdruck an Augen und Gesicht, so kann man das Geschick gütig preisen, das Richard Wagner diese Förderin und noch viele andere edle kunstsinnige Menschen finden ließ.

GRUNDLEGENDE ENTDECKUNGEN

für die wissenschaftliche [Physiognomische Psychologie] und ethische Schönheits-Religion und mein Kampf um die Wahrheit und um die höchsten Menschheits-Ideale von CARL HUTER (1910) Fortsetzung

III. Die wissenschaftliche [Physiognomische Psychologie]

Der Unterschied zwischen meiner neuen [Physiognomischen Psychologie] und den alten physiognomischen Systemen besteht vornehmlich in der wissenschaftlichen Begründung jedes Lehrsatzes derselben. 

Im Gegensatz dazu bieten die alten Gefühlsphysiognomiesysteme meist weiter keine sicheren, wissenschaftlichen Anhaltspunkte als einige gute Erfahrungstatsachen, die aber meist keine psycho-physiologische Erklärung in dem System selbst gefunden haben.


Physiognomische Psychologie [Hinzugefügt]

Immerhin bleiben diese angesammelten Erfahrungen fein beobachtender und feinfühlender Forscher von großem Werte auch für die wissenschaftliche [Physiognomische Psychologie], denn auch diese mußte sich zunächst auf Erfahrungen stützen, bevor sie an deren Erklärung herantreten konnte.

Die alten Griechen hatten schon ein vortreffliches System der Körperformen- und Seelenkunde, das aber in den Einzelheiten verlorengegangen ist.

Der Leser betrachte die oben stehende

LAOKOON-GRUPPE,

das größte Meisterwerk der griechischen Plastik.

Bei Überwindung der schwierigsten Technik ist in Körperform, Bewegung und Ausdruck all das vollendet wiedergegeben, was der Sage nach dieser erhabenen Tragödie zugrunde liegt.

Laokoon 

war der Priester des Apollo in der von den Griechen belagerten Stadt Troja. 

Er warnte seine Landsleute vor dem hölzernen Pferd der Griechen, – daß es eine Kriegslist sei und in seinem Rumpf Feinde verberge.


Trojanisches Pferd [Hinzugefügt]

Aber man glaubte ihm nicht und brachte das Pferd in die belagerte Stadt. 

In der Nacht entstiegen aus dessen Rumpf die Krieger, die dem Feinde die Tore der Stadt öffneten.

Laokoon durfte seine Landsleute vor der Gefahr nicht warnen; er zog sich, da er es tat, den Zorn der Götter zu. – Eine riesige Schlange entstieg dem Meere, erfaßte und tötete den Laokoon mit seinen zwei Söhnen.

Die Plastik zeigt die großartige Gestalt des Laokoon mit seinen Söhnen in tiefstem körperlichem und seelischem Schmerz.

Dennoch ist in der größten Tragik die Schönheit gewahrt, 

Laokoon ist nicht schreiend und gestikulierend, 

sondern abwehrend, 

den Schmerz und das Schicksal würdig tragend dargestellt.


In aller Bewegung der Gruppe ist Ruhe und die Würde einer großen Seele gewahrt. 

Der Künstler schildert eine göttliche Seele, – siehe den Ausdruck im mittleren Gesicht des Laokoon, – die dem vergänglichen Körper noch im höchsten Schmerz und im Untergang diesen Adel verleiht.

Der Künstler hat die Stärke dieses Geistes in sich selbst gefühlt, denn sonst hätte er ihn seinem Marmor nicht einhauchen können, 

den Untergang des Vaters mit seinen Söhnen nacherlebt.


Bei den alten Griechen war die Schönheit das höchste Gesetz der bildenden Kunst.

Von diesen Grundlagen geht die [Physiognomische Psychologie] zum Studium der Natur über und sucht zu erforschen, wie die Natur selbst bildende Künstlerin ist und in ihren Gebilden Leben und Seele offenbart.

Durch dieses in den Einzelheiten verlorengegangene System der Körperformen- und Seelenkunde wurde die ganze Kunst, Literatur, Philsophie, Naturforschung, Kultur und Relgion des Altertums beeinflußt.

Von den Griechen haben die Römer und von diesen die christlichen Religionsforscher später viel gelernt, – und die alten Meister der christlichen Kunst waren Physiognomen großen Stils. 

Ihre Werke sprechen mehr als Bände von Lebenswahrheit und Lebensoffenbarungsreligion.

Daher wird auch dieser Teil der christlichen Religionskultur, nämlich ihre bildenden Kunstwerke, mit dem andern Teil, ihren Liebeswerken, als Grundbestandteil in die neue Weltreligion und Kultur augenommen werden.

Ein Meister der Psycho-Physiognomik war LEONARDO DA VINCI, 

denn in seiner größten Schöpfung, dem Abendmahl, hat er nicht nur als Maler, sondern auch als Charakterologe ein Meisterwerk geschaffen und damit sein psychologisches Wissen und seine physiognomischen Kenntnisse als auf der Höhe stehend bewiesen.


Das Geschehen und Erleben, das diesem Werk zugrunde liegt, ist in den Bewegungen, in den Formen, in den Gesichtern der einzelnen dargestellten Personen, meisterhaft geschildert.


Wir bringen auf der Rückseite das bedeutendste Meisterwerk der Malerei, Leonardo da Vincis „Abendmahl“, 

und jeder kann sich überzeugen, daß hier in bezug auf das psycho-physiognomische Können in der Darstellung seelischer Affekte und Charakteranlagen in Körper- und Gesichtsformen, in Mimik, Haltung und Bewegung der einzelnen Personen Vollendetes geleistet ist.

Jesus hat zu seinen jüngern die bedeutungsvollen Worte gesagt: 

„Eine von Euch wird mich verraten.“ 

Das Bild zeigt die dramatische Bewegung, die diese Worte unter den Jüngern ausgelöst haben. Doch bei Jesus ist Ruhe, Gottergebenheit und völlige Abgeklärtheit.

(Es sind im ganzen 13 Personen versammelt. Nach einer Berechnung soll an der Zahl der nach einem Jahr noch lebenden Menschen der Dreizehnte fehlen.

Merkwürdig ist auch, daß mancher Mensch für die Zahl 13 einen besonderen Gefühlssinn zu haben scheint; denn die Tatsache ist unleugbar, daß solche Menschen, ohne an ein Zählen zu denken es mit Bestimmtheit im Moment sagen können, wenn 13 Gegenstände, Pflanzen, Tiere, Menschen usw. beieinander sind.

Bekannt ist auch die große Bedeutung, welche die Zahl 13 im Leben Richard Wagners gehabt hat. 

Damit ist widerlegt, daß die Zahl 13 etwa eine Unglückszahl im landläufigen Sinn sei; sie bringt sogar, sofern der Mensch sich einer geistigen Höherentwicklung befleißigt, größtes geistiges Glück mit sich.

Jedenfalls zeigt das Bildwerk 13 Personen und man könnte sich die dramatische Wirkung desselben mit mehr oder mit weniger Personen nicht in gleicher Weise denken.


Jesus 

ist dargestellt mit einem so wunderbar leichtes aufnahmefähigen Gewebe, daß er gewiß allein schon durch das Gefühl die feinen Strahlungen der Gedanken aufnehmen kann. Im Verhältnis zum feinst gebildeten Gesicht mit den großen sanften Augenlidern und der edlen Nasenbildung ist die Stirn hoch und breit.

Der dritte Jünger links von Jesus ist Judas-Ischarioth, 

er ist mit niedriger und häßlicher Stirn, hart gebogener Nase, rohem Gewebe und eckigen Formen dargestellt. Es ist der Verräter.

Ideales Naturell und Verbrecher-Naturell [Hinzugefügt]

Die ganze große moderne Wissenschaft hat diese Unterscheidungen, wie sie der geniale Beobachter und Maler hier vor Augen führt, weder wissenschaftlich fundamentiert, noch praktisch ausgewertet.


Gall und Da Vinci [Hinzugefügt]

Nur Dr. med. Franz Jos. Gall, der größte Gehirnanatom aller Zeiten, hat die Wahrheit über die Bedeutung der Schädelform durch den Faserverlauf des Gehirns zu begründen versucht, wofür man ihn allerdings bis in unsere Zeit hinein verächtlich zu machen suchte. 

Man muß sich auch fragen, wer war nun bedeutender in der Erkenntnis des Lebensgeistes, Gall oder da Vinci? 

Beide sind große Meister gewesen. 

Gall in seinem Spezialfach, der Phrenologie, 

und 

da Vinic in der gesamten Lebensausdruckskunde.


3. Der erste Jünger rechts von Jesus breitet beide Arme aus, sein Angesicht ist so offen und frei, seine edle Stirn so hoheitsvoll und rein, daß man sieht, er ist keiner solchen Verratshandlung fähig, – er würde lieber sterben. 

Die edle Feinheit im Gesicht und der hohe Scheitel zeigen eine solche Verbindlichkeit gegenüber Gott, Ideal und Menschen, daß er nicht einmal unedle Gedanken zu fassen imstande ist.

4. Der Jünger dahinter, welcher die Hand erhebt und mit dem Finger warnt, ist sehr betrübt, aber auch nachdenklich; der Zug an Nasenform und Augen und die hochgezogenen Augenbrauen zeigen, daß er den Juden als Verräter vermutet und vor ihm warnen möchte. 

Sorgenvoll ist sein Antlitz, – als sage er: das darf nicht sein.

5. Der nächste Jünger erhebt sich, wendet beide Hände seiner Brust zu und bringt zum Ausdruck: das kann ich nicht sein! 

Mit unendlicher Liebe und Ergebenheit ruht sein Blick auf Jesus, wobei Milde, bitteres Leid und Seelengröße aus den weichen, edlen Formen seines Antlitzes sprechen.


6. Der vierte Jünger erhebt sich spontan, wendet beide Arme und Hände Jesu zu, wendet sich offen und kühn nach rechts den beiden älteren Jüngern zu und gibt kund, was Jesus gesprochen hat. 

Sein Wesen ist so frei, sein Gesicht so offen und edel, daß man die heftige Bestürzung schon in seiner Bewegung erkennt.


7. Der fünfte Jünger, ein Patriarch, wie auch der folgende, ist entsetzt; die Verachtung und der Abscheu gegen einen möglichen Verrat des Jesu stehen deutlich in seinem Gesicht geschrieben. 

Wie ein Sturmwind haben ihn die Worte Jesu erfaßt, die Erschütterung steht in Aug`und Mimik und die innere Bewegung teilt sich selbst dem Haar noch mit.


8. Der letzte Jünger weiß sich keinen Rat, – beide Hände streckt er aus und die Züge seines Gesichts sind im Moment wie verfallen. 

Allein die Worte Jesu haben eine solche Erschütterung in ihm ausgelöst, daß ein Verfall der Lebenskraft zu beobachten ist.

Beide Jünger haben die sehr hohe Vorderstirnbildung, den starken Mitfühlsinn, den starken Glauben an das Gute, daß sie einen Verrat gegenüber Jesus fast nicht zu fassen vermögen.

In den Formen lebt der Geist [Hinzugefügt]

Das ist die reale Wirklichkeit; – diese Jünger bauen felsenfest auf das Gute und Gerechte in der Welt, 

sie haben ohne Kenntnis von dem Lebensausdruck den Verräter in ihren Reihen weder geahnt, noch erkannt. 

Daher ihre Bestürzung. 

Das ist bittere Wahrheit; Blindheit gegenüber der Sprache der lebendigen Formen.


Jesus und Verräter

Nur Jesus allein hat es dem Judas an Augen und Gesicht abgesehen, was für eine böse Tat er vor hat, – im Auge sah er den Gedanken der Habgier und des Verrats und im Gesicht den Willen und die Tatdurchführung. 

Jesus allein war hier der geadelte und geniale Beobachter und sagte das Kommende voraus, noch ehe es seine Jünger geahnt hatten oder kommen sehen.


9. Der erste Jünger links von Jesus ist so tief erschüttert, daß er seine Augen verschließt, den Kopf seitwärts neigt, die Hände faltet und betet.

Das edle, feine, kleine und zarte Gesicht zeigt das ideale Empfindungs-Naturell, das rein und tief empfindet, keines bösen oder auch nur unedlen Gedankens fähig ist, – 

das durch die Worte Jesus völlig tatenlos wird und in sich wie gebrochen erscheint.


MM & Jesus?

Es wäre aber besser, die Augen weit zu öffnen und die Tat bereitzuhalten; – denn der Jesus soll herrschen und leben 

und 

nicht dem Verbrecher und Verräter zum Opfer fallen.

10. Der zweite Jünger ist tief erschüttert, fast verzweifelt und voller Trauer schaut er Jesus an; 

selbst seine Hand ist momentan wie kraftlos und muß sich auf die Schulter des anderen Jüngers stützen; – aber physiognomisch war auch er so gut wie blind und hat den Judas neben sich nicht erkannt.


11. Der vierte Jünger ist voller Abscheu, Entsetzen und Abwehr; er hebt beide Hände, um das Unglück fern von sich und Jesus zu halten. 

Die Mundpartie zieht sich zusammen. Bart und Kinn drängen hervor, – das Wohlwollen und die Liebe in dem hohen Vorderbau der Stirn sind stärkstens erschüttert und verletzt.


12. Auch dem fünften Jünger steht der augenblicklich tiefe Gram deutlich am Auge und im Gesicht geschrieben; er muß sich stützen, seine edlen Züge verlieren die Spannkraft und sind tief bekümmert.

13. Der letzte Jünger hat sich aufgerichtet und stützt sich mit den Händen auf den Tisch, als ob seine Kraft versage. 

Das edle Gesicht und das in sich gekehrte Auge zeigen deutlich, daß er den Verrat an Jesus nicht zu fassen, zu begreifen und zu verstehen vermag.


Ja, so ist der gute Mensch,

 er kann den Verbrecher und Verächter des Guten und die materielle Habsucht weder aus sich selbst verstehen, noch begreifen; – 

und derweil geschieht das Unheil, und es geschieht immer wieder, 

bis durch unendlich viel Leid doch noch einmal die Erkenntnis wachgerufen wird, 

daß mit einem Schlag sich alles ganz glücklich wendet, 

wenn die Lebensausdruckskunde erfaßt und begriffen wird.


Golden Age – Goldenes Zeitalter [Hinzugefügt]

Welche philosophischen und wissenschaftlichen Werte die großen bildenden Künstler in ihren Meisterwerken geschaffen haben, das wird noch einmal erkannt werden und Begeisterung und höchste Tatentfaltung wachrufen. 

Damit wird sich Jesu Wort erfüllen, daß man dereinst die Gerechten erkennen und von den Ungerechten trennen wird, 

– die Harmonie des Lebens von der Disharmonie; 

– daß man den ersteren volles Vertrauen schenken wird, um sie mit Liebe, Leib, Gut und Leben zu schützen und zu fördern.

Leonardo Da Vinci: LAST SUPPER

Man kann sagen, was Beethoven unter den Musikern und Goethe unter den Dichtern, das ist Leonardo da Vinci unter den Malern. 

Er war ein Meister in der Erkenntnis der menschlichen Charaktere und ein Virtuos in der Erkenntnis der physiognomischen Zeichen und Äußerungen und daher auch ein großer Künstler in der Wiedergabe derselben.

Raphael und Leonardo waren wie Schiller und GoetheMozart und Beethoven mehr Schönheitsgestalter, mehr empfindende Menschen für das Edle und Erhabene, für das wahrhaft Göttliche in der Natur und im Menschen und schaffen so aus ihrem Innern heraus ihre großen Werke.


Physiognomische Psychologie

Aber auch diese Werke atmen den Geist der psycho-physiognomischen Wissenschaft und Erkenntnis.

Im 16. Jahrhundert gab della Porta, ein Verwandter von dem großen Architekten Porta, dem Miterbauer der Peterskirche in Rom, ein Werk über vergleichende Tier- und Menschenstudien heraus, das die gesamte Kunst und das Kunstgewerbe seiner Zeit beeinflußt hat.


Dann trat Johann Caspar Lavater in Zürich mit seinem gewaltigen Sammelwerk „Physiognomische Fragmente“ 1774 bis 1778 an die Öffentlichkeit; 

durch ihn wurde die Physiognomik ganz besonders populär gemacht.


Er hatte die bedeutendsten Maler, Schriftsteller, Philosophen und Naturforscher als Freunde für die Sache gewonnen. Dieses erweckte bald den Neid niedriger und gemeiner Naturen, deren Hauttalent gewöhnlich darin besteht, alles Schaffen großer Männer, das sie nur halb verstehen, dem sie aber nichts Ebenbürtiges an die Seite zu stellen vermögen, herabzusetzen, in den Schmutz zu ziehen und zu entstellen.


So fand auch Lavater in dem Zyniker Lichtenberg einen gemeinen Gegner und siehe da, nach dem Grundsatz „Gleich und Gleich gesellt sich gern“, schlug sich die größere Masse derer, die Lavaters Arbeiten unverstehend gegenüberstanden, in Verbindung mit noch anderen Neidern und Ignoranten – auf Lichtbergs Seite und Lavaters Arbeit fand nur noch liebevolles Studium bei den Verständigen. 

Heute stellt Lavater bei den praktischen Amerikanern, die neuerdings für jedes Lavatersche Originalwerk einen Preis von 1000 Dollar zahlen, in hohem Ansehen.

Mancher Zurückgebliebene in der alten Welt, bei dem die Suggestionen des verlogenen, geistigen Verbrechers Lichtenberg, noch heute mehr gelten als die edlen Arbeiten des wunderbaren Höhenmenschen Lavater, läßt sich auch in diesem Punkte von dem klugen Amerikaner überholen.

Lavater war aber nur Sammler und Gefühlsphysiognomiker und in diesem Sinne müssen auch seine Werke gelesen und verstanden werden.

Lavater hat keine wissenschaftliche [Physiognomische Psychologie]
begründen wollen, das hat er seither immer und immer wieder betont, 

er wollte nur durch Wort und Bild das Interesse für diese werdende Wissenschaft wecken, er wollte anregen und fördern und das hat er im hohen Maße getan.


Daher bleibt er der edelste und beste Vorkämpfer der guten Sache, einer natürlichen Psychologie, die ich vertrete.

Fortsetzung folgt.

Und wir werden damit auch anderen, einschränkenden Weltbildern Adieu sagen, 

wir werden auch die mechanischen Lösungen und Betrachtungen verlassen, die zweitweise noch in der Physik herrschen, 

entdeckt wurde schon lange dass die Unterscheidung von organischer und anorganischer Chemie und sogar lebender und toter Materie hinfällig ist! 


Messdaten und Entdeckungen, die darauf hindeuten, dass wir einem Evolutionssprung entgegengehen, gibt es in Hülle und Fülle. 

Und wir werden vielleicht tatsächlich Schulen haben, an denen dann diese Dinge gelehrt und unverfälscht erklärt werden, die uns Menschen zu vollständigeren Wesen machen. 


Identität ist Orientierung, 

wer falsche Identitäten versucht zu leben, wird zwangsläufig in die Irre gehen.


Und deswegen sind wir alle aufgerufen uns in unserem INNEREN, damit auseinanderzusetzen. 

Nur durch Bewusstmachung solcher Vorgänge, können wir sie auch unbeschadet bewältigen. 

Wir werden – ob wir das wollen oder nicht – wobei ich persönlich es begrüssen werde, diese Zeitalter der Finsternis verlassen, ein Narr der sich schwer davon trennt. Ja, oder Fernseher geschädigt!

Das bedeutet harte Zeiten für Verleugner, harte Zeiten für Betrüger und für Versklaver. 

Dieser Prozess ist unumkehrbar .


Kampf um Macht [Hinzugefügt]

Die eifersüchtige Bewachung und die Verharrung auf alten Irrtümern ist kein Beweis von hervorragender Intelligenz. 


Die Wissenschaftlichkeit 

hängt in letzter Linie nicht vom Beibehalten irriger Anschauungen ab, sondern vom Fortschreiten in der Erkenntnis der Wahrheit. 

Jede echte Wissenschaft und ihre Anhänger sind verpflichtet, neue Tatsachen zu prüfen und den Wahrheitsbringer zu fördern und zu schützen. 

Solche tüchtigen Vertreter echter Naturforschung fand ich viele, aber die Fanatiker der Gegenpartei ereiferten sich darüber um so mehr, und so kam ich ohne Schuld in den Kampf wissenschaftlicher Meinungen und Irrungen und damit in den Kampf um die Weltanschauung – nur weil ich einige Tatsachen nachgewiesen hatte.

Der Wahrheit und der Schönheit das ganze Sein

Dieser Kampf Huters 

ist ein Beispiel dafür, daß es zwischen dem harmonisch guten und dem bösen Prinzip keine Versöhnung gibt. 

Es gibt nur einen Kampf für das Gute, die Wahrheit und Schönheit bis zur völligen Überwindung alles Häßlichen und Bösen.

Daher wird auch der gute Mensch lernen müssen aus seiner Reserve und Tatenlosigkeit herauszutreten, 

d.h. er wird durch immer neues Ungemach und Unglück dazu veranlaßt, 


er wird zum Kämpfer für Wahrheit, Recht und Schönheit werden müssen, 

weil es keinen andern Weg der Höherentwicklung 

und 

zur endlichen Erreichung des Menschenglückes gibt.




Wissenschaftliche Referenz Gesamtschau-Digital: CARL HUTERs ORIGINAL-MENSCHENKENNTNIS & ETHISCHE SCHÖNHEITSLEHRE auf Hauptseite http://www.chza.de
 

Für alle auf “HELIODA1 BLOG” veröffentlichten Inhalte, Kommentare, Meinungen und Blogs sind ausschließlich ihre Autoren verantwortlich. Diese Beiträge stellen nicht die Meinung der Redaktion dar.   

Das erste Opfer des Krieges ist die Wahrheit! 


JUBILÄUM 25 JAHRE DIPLOM IN PSYCHOLOGIE AN UNI HEIDELBERG, 4. DEZEMBER 1990 - WOLFGANG TIMM, HUSUM; 4. DEZEMBER = TODESTAG VON CARL HUTER, BEGRÜNDER DER ORIGINAL-MENSCHENKENNTNIS, NICHTAKADEMISCH.

 

JAHR 1986
Wechsel Cand. Psych. Wolfgang Timm von Uni Mannheim an Universität Heidelberg erfolgte im großen Jubiläumsjahr 600 Jahre Uni Heidelberg, Oktober 1986!

Wolfgang Timm, Abschluß Diplom in Psychologie 1990 an ältester Uni in D, Uni Heidelberg   

Alumni 1990 Diplom Timm, Wolfgang http://www.psychologie.uni-heidelberg.de/alumni/alumni1990.html&nbsp 

http://helioda.macbay.de/Qualifikation.html http://helioda.macbay.

LINK:

http://helioda1.blogspot.de/2015/12/jubilaum-25-jahre-diplom-in-psychologie.html

[Bearbeitung Wolfgang Timm, Husum]