Donnerstag, 3. November 2016

TRUMP LIEGT IN VIELEN "SWING STATES" VOR CLINTON - SEINE PRÄSIDENTSCHAFT IST WAHRSCHEINLICH! HELIODA1)


US-Wahlen: Warum den Globalisten ein Präsident Trump mehr nutzt als eine Präsidentin Clinton – Ein etwas anderer Blick — www.konjunktion.info


Die meisten dachten bereits vor Monaten, dass Hillary Clinton so gut wie im Weißen Haus sitzt. 

Sowohl die Medien als auch Vertreter des politischen Systems aus beiden Lagern (Demokraten und Republikanern) waren sich so sicher, dass man fast das Gefühl hatte, dass die US-Wahlen eigentlich nicht mehr notwendig sind, weil der Sieger eh schon feststeht…

über US-Wahlen: Warum den Globalisten ein Präsident Trump mehr nutzt als eine Präsidentin Clinton – Ein etwas anderer Blick — www.konjunktion.info

Die Einzelfalle – Warum der Feminismus ständig die Straßenseite wechselt

Die nackte Wahrheit über US NATO EU Kriege - Kroatisches Parlament - Deutsch

https://youtu.be/firleJY1jQg



Wahrheitsbewegung hat Gegen-Putsch durch US Geheimdienste gegen Hillary Clinton und ihr System der Korruption - Deutsch hochgeladen.

Gegen-Putsch durch US Geheimdienste gegen Hillary Clinton und ihr System der Korruption - Deutsch

Wahrheitsbewegung 110 Aufrufe
ABONNIERT
Veröffentlicht am 03.11.2016http://www.Wahrheitsbewegung.TV - 
Der Autor Steve Pieczenik berichtet über einen leisen Gegenputsch durch die US Geheimdienste mittels Wikileaks, gegen Hillary Clintons Putschversuch an den USA. Leider ist die Website Pieczeniks aktuell nicht erreichbar. Siehe:http://StevePieczenik.com

Quelle: https://www.youtube.com/channel/UCTB0...
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[Nach umfassender Gesamtschau aller Positionen der Mainstream-Medien und der Alternativ-Medien prognostiziert W. Timm / Carl-Huter-Zentral-Archiv:

DONALD TRUMP WIRD DER KOMMENDE US-PRÄSIDENT!


[TRUMP LIVE]

LIVE Stream: Donald Trump Rally in Jacksonville, Florida 11/3/2016 Trump Live Jacksoneville Speech


JETZT LIVE 3.11.2016, 16:42h MEZ, TRUMP - DER KOMMENDE US-PRÄSIDENT, der wahre Cand. der ELITEN, möglicherweise als SÜNDENBOCK für GLOBALEN FINANZCRASH bestimmt!

https://youtu.be/lCsCgoQmVVo


LIVE Stream: Melania Trump Rally in Berwyn, Pennsylvania 11/3/2016 Melania Live Berwyn Speech - YouTube


https://m.youtube.com/watch?v=Nrb845DkHqs
3.11.2016 gegen 19h MEZ.

Von meinem iPad gesendet]



Guten Morgen Herr Timm,
Clinton








Hillary Clinton
 und ihr Team durchleben dramatische Stunden:

Der nach Wiederaufnahme der FBI-Investigation in Gang gekommene Abfluss politischer Energie setzt sich beschleunigt fort.


Viele schwarze Wähler haben sich von ihr abgewandt,

der Rückhalt in der weißen Unterschicht erodiert weiter,

in allen entscheidenden Swing States konnte Trump gestern zulegen.

Er besitzt jetzt einen Sechs-Prozentpunkte-Vorsprung in Nevada,

einen Fünf-Prozentpunkte-Vorsprung in Arizona,

und

in Florida und Pennsylvania konnte er seinen Abstand deutlich verringern. 

Trump
Nachdem die Wähler mit Obama im Guten versucht haben, einen Wechsel in Washington herbeizuführen, versuchen sie es offenbar mit Trump im Bösen.


Für alle, die radikale Veränderung wollen, ist er der Blitz, der in die bestehenden Verhältnisse fährt.


Er verspricht nichts Geringeres als „to turn Washington upside down“.

Diesmal könne man nicht nur einen Politiker austauschen, sagte er heute Nacht, sondern das System:

„You can beat the system“. 

FBI Logo
Deutlicher noch als in der Wahlfrage zeigt sich der Stimmungswandel beim sogenannten Charakter-Contest. 



Auf die Frage „Welchem Politiker vertrauen Sie mehr?

liegt der Poltergeist Trump, der Frauen beleidigt und jahrelang keine Steuern gezahlt hat, mittlerweile vor Clinton.


Die Vermischung von privaten und dienstlichen E-Mails,

die dubiosen Finanzpraktiken der Clinton-Stiftung

und

ihr durch Rede- und Buchhonorare angehäuftes Millionenvermögen haben im Scheinwerferlicht der FBI-Untersuchung ihr öffentliches Gesicht zur Fratze verzerrt. 


Noch ergeben diese tektonischen Verschiebungen keine Mehrheit im Wahlmännergremium, dem sogenannten Electoral College, das nach dem eigentlichen Wahltag den 45. Präsidenten der USA bestimmen wird.


Noch hält die "Blue Wall", wie die Summe der bevölkerungsreichen und traditionell demokratischen Bundesstaaten genannt wird,

darunter New York, New Jersey, Kalifornien, Illinois, Pennsylvania, Michigan, Washington State, Maryland und Massachusetts.


Aber die Fundamente eines möglichen Clinton-Wahlsieges sind ins Rutschen geraten.

Die blaue Wand zeigt Risse

Zeitraffer
Deshalb beschlossen wir nach intensiver Diskussion zwischen dem Washingtoner Handelsblatt Election Camp und der Düsseldorfer Zentrale, den geplanten Wochenendtitel über das deutsch-chinesische Verhältnis zu verschieben.



Ein Präsident Trump kann nicht mehr ausgeschlossen werden.


Fragen von großer Relevanz sind aufgeworfen: 

Wohin steuert er Amerika?
 

Was bedeutet das für die transatlantischen Beziehungen?

Welche Wirtschafts-, Sozial- und Währungspolitik wird er betreiben?


Unser morgiger Titel beschreibt, was passiert, wenn das Irreale real wird.

Oder

wie Oscar Wilde sich ausdrückte:

„Manchmal muss man tapfer sein, um die Welt in all ihrer Verdorbenheit zu lieben.“ 



Good morning Wolfgang,
These are dramatic hours for Hillary Clinton and her campaign team. The FBIprobe is sapping her momentum. She’s losing a lot of African-American voters, and her support among the white working class is eroding as well. Donald Trump made gains yesterday in all the battleground swing states. According to the latest polls, he has a six-point lead in Nevada, a five-point lead in Arizona and has significantly narrowed the gap in both Florida and PennsylvaniaREAD MORE 


With Barack Obama, voters chose the good cop to try to enforce change in the Washington. Now, it seems, many are ready to opt for the bad cop with Donald Trump. Americans clamoring for radical change see him as a bolt of lightning capable of shattering the status quo. He’s promising nothing less than “to turn Washington upside down.” Last night, he said voters had the opportunity to replace more than just the president, telling them: “You can beat the system.” READ MORE


The shift in the candidates’ character ratings is even more striking than the election polls. When voters are asked who they trust more, Trump is ahead: the poltergeist who offends women and has avoided paying taxes for years. In the glare of the FBI’s spotlight, Clinton’s email problems, the dubious financial practices of the Clinton foundation and the wealth she’s amassed with income from speeches and book royalties have distorted her public face into a grimace

As tectonic as these shifts may be, they still don’t add up to a majority in the Electoral College, which will elect the 45th president after Tuesday’s election. The Democrats’ “Blue Wall” is holding. These are populous states that traditionally vote Democrat, including New YorkNew JerseyCaliforniaIllinoisPennsylvaniaMichiganWashington StateMaryland and Massachusetts. But the foundations of a possible Clinton victory are crumbling. 

Cracks are appearing in that Blue Wall



That’s why, after intensive discussions between the Handelsblatt Election Camp in Washington and our Düsseldorf headquarters, we’ve decided to postpone the planned weekend feature on German-Chinese relations to focus on the U.S elections instead.

Donald Trump has a realistic chance of becoming president.

That possibility raises big questions:

Where will he lead America?

What economic, monetary and social policies will he pursue?

And how will these impact trans-Atlantic relations?

We will examine what happens when the unreal becomes real.

Or to quote Oscar Wilde: “It takes great deal of courage to see the world in all its tainted glory, and still to love it.” 



***

Vorbereitungen auf Unruhen nach der US-Wahl — Der Honigmann sagt…

by haunebu7

Veröffentlicht von: N8Waechter 

Von Stefan Gleason 

Das Wahljahr 2016 fördert die schlimmsten Elemente der Gesellschaft zutage. 

Von Vandalismus über körperliche Angriffe, von großen Rassenunruhen bis Terrorbomben und Messerstechereien: 

soziale Unruhen sind zu einem prominenten Teil des Lebens in einem polarisierten Amerika geworden. 

Es ist für die Establishment-Medien einfach und politisch vorteilhaft Donald Trump für das […]

über Vorbereitungen auf Unruhen nach der US-Wahl — Der Honigmann sagt...



***


US-Wahlen: 


Warum den Globalisten ein Präsident Trump mehr nutzt als eine Präsidentin Clinton – 


Ein etwas anderer Blick 

Die meisten dachten bereits vor Monaten, dass Hillary Clinton so gut wie im 

Weißen Haus sitzt. 


Sowohl die Medien als auch Vertreter des politischen Systems aus beiden Lagern (Demokraten und Republikanern) waren sich so sicher, dass man fast das Gefühl hatte, dass die US-Wahlen eigentlich nicht mehr notwendig sind, weil der Sieger eh schon feststeht (was es paradoxerweise auch tut, aber eben aus einem anderen Grund heraus). 

Selbst Online-Wettseiten sahen in Clinton eine sichere Sache. 


Doch plötzlich ist alles anders. Plötzlich kam da der Mailverkehr eines 

gewissen Anthony Weiner und einer Huma Abedin daher.


Während viele von der Wiederaufnahme der FBI-Untersuchungen im Bezug auf den Email-Skandal (Nutzung eines eigenen privaten Mailservers) überrascht waren, 

passt es für mich genau ins gewünschte Drehbuch derjenigen, 

die (siehe Klammersetzung oben) die Fäden in den Händen halten. 


Hunderte von Zeitungen, TV-Stationen und Websites weltweit versuchen gerade die Wiederaufnahme als „Fehlverhalten“ des FBI darzustellen – 

anstatt als Sieg der Gerechtigkeit. 


Zahlreiche alternative Analysten wurden ebenfalls auf dem falschen Fuss erwischt 

und versuchen gerade „ihren Hintern zu retten“ und schreiben auf einmal, 

dass Trump doch eine Chance hat die Wahl zu gewinnen. 

Die verrückteste Wahl aller Zeiten in der Geschichte der USA wird immer undurchschaubarer.


Dabei gilt es, sich auf zwei Punkte zu konzentrieren, die dieses „Durcheinander“ auflösen helfen. 

Zum einen muss man den wahren Zweck hinter dieser Wahl beleuchten, 

was vielen Menschen sehr schwer fällt, da sie davon ausgehen, 

dass Clinton die Frau der Wahl für die Internationalisten/Globalisten/Eliten (IGE) ist. 


Und zum anderen muss man sich mit dem Timing von Enthüllungen, 

Untersuchungen und Berichterstattung beschäftigen.



In diesem Wahlkampf galt fast die ganze Zeit, dass Clinton gewinnen wird. 

Einige argumentierten, dass Trump nicht in der Lage sei mit den US-Medien, 

die gegen ihn eingestellt sind, zu konkurrieren. 


Andere dagegen verargumentierten, dass das ganze System – 

inklusive des republikanischen Establishments – sicherstellen würde, 

dass Trump „fallen“ würde. 


Und 

die alternativen Medien verwiesen hauptsächlich darauf, dass die Wahlen eh schon immer manipuliert werden oder dass die IGE eh beide Seiten kontrollieren oder dass dem Ergebnis notfalls durch Wahlmanipulation nachgeholfen wird. 


Alle nahmen an, dass die IGE Hillary Clinton als neue US-Präsidentin im 

Oval Office sehen wollen. In ihren Augen war die Wahl quasi schon entschieden.


Ich stimme dem letzten Satz im obigen Absatz zu, aber nicht der Begründung dafür. 


Natürlich werden die Wahlen bzw. die Ergebnisse seit Jahrzehnten kontrolliert – 

hauptsächlich durch den Anschein zweier Seiten der gleichen Medaille. 

Aber ich glaube nicht, dass Clinton die Wahl der IGE ist, was ich auch in mehreren Artikeln bereits geschrieben habe.


Als einstmals einsamer Rufer in der Wüste, bekommt diese Meinung, 

dass Donald Trump der neue US-Präsident wird, 

seit einigen Tagen immer mehr an Zulauf.


Ich denke nach wie vor, 

dass Trump die Wahl gewinnen und ins Weiße Haus einziehen soll – 

und das das auch so gewollt ist. 


Natürlich hat die Wahl noch nicht stattgefunden und sollte Clinton mit ihrer Anwesenheit das Oval Office noch mehr beschmutzen als es ihre Vorgänger getan haben, dann soll es so sein. 


Aber mein Bauchgefühl und all die offensichtlichen Zeichen sprechen 

eine für mich andere Sprache. 


Schauen wir einmal genauer hin:

Clinton ist die schlechteste Kandidatin, die die IGE auswählen könnten

Hillary Clinton - Bildquelle: Wikipedia / United States Department of State

Hillary Clinton – Bildquelle: Wikipedia / United States Department of State

Wenn man sich seit längerem mit den Methoden, dem Verhalten und den Aktivitäten der IGE beschäftigt, dann stellt man fest, dass die IGE alles andere als dumm sind. 

Natürlich gibt es in deren Reihen auch ein paar Durchgeknallte und sie sind sicherlich nicht „weise“, aber definitiv verschlagen und doppelzüngig. 

Sie wissen, wie man manipuliert. 

Sie wissen wie man beide Seiten gegeneinander ausspielt. 

Sie wissen, wie man betrügt, um das zu bekommen, was sie wollen, wenn es um Politik geht. 

Und 

sie wissen, wie man die Zustimmung von großen Teilen der Öffentlichkeit erreicht. Denn sie tun es seit sehr langer Zeit. 

Sie sind wahre Meister darin.


Meiner Meinung nach wäre es verrückt, wenn die IGE einen Kandidaten wie Clinton 

auswählen, 

WENN das gesamte „globalistische Imperium“ wirklich am seidenen Faden hängt 

(was es für mich aber nicht tut). 


Selbst die IGE könnten diese Frau den Menschen nicht als rein und 

unschuldig verkaufen. 


Clinton hat auf gut deutsch zu viel Dreck am Stecken: 

Sei es ihre Jahrzehnte lange Tätigkeit bei der Anwaltskanzlei Rose Law Firm

wo man auch gern einmal Dokumente „verlegte“

oder das Einmischen ihrerseits bei den Untersuchungen zu Bill „Slick Willy“ 

Clintons „sexuellen Praktiken“


Bis hin zu ihren Lügen zu Benghasi, dem sorglosen Umgang mit 

klassifizierten Dokumenten als US-Außenministerin und nicht zu vergessen 

die „Spenden“ an die Clinton Foundation von zahlreichen Firmen und Staaten, 

die als Gegenleistung irgendwelche Zusagen, Zugeständnisse oder ähnliches 

durch das damalige Regierungsmitglied bekamen. Es ist schier unmöglich 

Clinton – trotz der geballten Medienmacht – den Massen zu verkaufen. 


Die geringe Besucheranzahl bei den Wahlkampfveranstaltungen Clintons 

sind ein gutes Indiz dafür.


Oben auf kommt die absolut wahnsinnige Rhetorik Clintons, wenn es um Russland 

geht – auch etwas das so gewollt ist. 


Viele in den alternativen Medien denken, dass ein Sieg Clintons mit dem Dritten Weltkrieg gleichzusetzen ist. 

Sie vergessen aber dabei, dass die Durchschnittsperson nicht den gleichen Informationsstand besitzt wie sie selbst. 

Was aber nicht impliziert, dass diese Menschen Ignoranten sind. 


Clintons ständige Verweise auf russische Hackerangriffe und einen 

möglichen Krieg mit Russland stoßen selbst die Liberalen ab – 

von einem daraus erwachsenden Vertrauen in Clinton ganz zu schweigen.


Für mich ist Clinton die schlechteste Wahl aus den Kandidaten, 

die den IGE zur Verfügung stehen, wenn es darum geht, 

dass ihre Interessen im Weißen Haus vertreten werden. 


Selbst wenn der Plan der ist, dass man die Wahl so manipuliert, dass Clinton gewinnt, 

würde sie ab dem Zeitpunkt ihres Amtseides eine „lahme Ente“ im Oval Office sein 


und 

ihre alleinige Präsenz im Weißen Haus würde die Konservativen zu einem 

Massenaufstand bewegen.


Das ist aber gewöhnlich nicht die Art und Weise wie die IGE das Spiel spielen…

 Sie ziehen der direkten Konfrontation eine Kooptierung vor.


Welcher Präsident ist für die IGE besser, wenn es zu einem ökonomischen Zusammenbruch kommt?

Wenn man nun bedenkt, dass Clinton NICHT die „Auserwählte“ der IGE ist 

und 

die Wahl nur ein ganz großes Theater ist, 

dann ändert sich die Lage drastisch.


Diejenigen, die die zugrunde liegenden wirtschaftlichen Daten verfolgen, 

die der Mainstream ignoriert, 

wissen, dass das globale Finanzsystem am Kipppunkt steht. 


Das europäische Bankensystem steht kurz vor einem Lehman-Ereignis

die OPEC-Vereinbarung festgesetzter Fördermengen kann jederzeit platzen 

und 

die Federal Reserve droht damit die Zinsen im Dezember inmitten einer Rezession 

zu erhöhen. 


Unser bereits schwankendes Finanzsystem nähert sich einer weiteren 

ausgewachsenen Krise an.


Und hier kommt meine oftmals gestellt Frage wieder hoch: 

Wen würden die IGE im Oval Office bevorzugen, 

wenn diese Krise letztlich eintritt? 


Wenn Clinton im Weißen Haus sitzt, wird man die IGE für den Wirtschaftscrash 

verantwortlich machen. 


Wenn aber Trump dort sitzt, dann wird man der konservativen Bewegung 

den Schwarzen Peter zuschieben. 


Es reicht ein Blick auf die Reaktionen der Märkte, wenn wieder ein neuer Clinton-Skandal hochkommt oder wenn Trump in den Umfragen Boden gut gemacht hatte. 


Das Narrativ wird bereits vorbereitet – ein Sieg Trumps wird von den Medien 

mit einem Marktzusammenbruch gleichgesetzt.


Diejenigen die denken, dass es unmöglich ist der Öffentlichkeit weiszumachen, 

dass Trump und die Konservativen für die ökonomische Krise verantwortlich ist, 

sollten daran denken, dass das Eigentum vielen Menschen über alles geht. 


Zudem werden die Menschen irrational, wenn der finanzielle Ruin möglich scheint. 


Wir wissen, dass die Geschichte von den Siegern geschrieben wird. 

Und 

die IGE planen siegreich zu sein, wenn es um die Demontage der USA geht 

und 

um die Schleifung der US-amerikanischen Gründerprinzipien. 


Ob sie dabei erfolgreich sein werden, hängt nicht von Trump ab, 

sondern von den Konservativen und Freiheitsliebenden da draußen.



Das FBI bereitet den Weg für Trump

Clinton und die Demokraten verargumentieren, 

dass die Bekanntgabe des FBI-Direktors James Comey die Untersuchungen 

wieder aufzunehmen, politisch motiviert ist. 


Und natürlich liegen sie da irgendwie richtig. 


Die wahre Motivation liegt für mich darin, dass Clinton von Anfang an 

niemals die Wahlen gewinnen sollte 

und 

dass die IGEwollen, dass Trump im Oval Office sitzt, wenn es 

zum großen Knall kommt. 


Die Demokraten schreien lauthals, dass Comey „mit Putin zusammenarbeitet“

Der ruchlose Harry Reid verdächtigt das FBI sogar, dass es Verbindungen 

Trumps nach Russland verheimlicht und somit gegen den Hatch Act verstößt.


Der Großteil dieser Empörung dürfte sogar echt sein, 

da für mich die Angriffe des Mainstreams gegen Trump aus einer Ecke kommen, 

wo viele wirklich daran glauben, sie müssten einen Propagandakrieg gegen 

Trump führen damit Clinton gewählt wird. 


Was aber nicht gleichzeitig impliziert, dass die IGE planen Clinton als 

neue Präsidentin zu installieren.


Viel werden meine Meinung als verrückt beurteilen. 

Verständlich. 


Aber genauso verrückt sind für mich die Argumentationsversuche einiger 

der rationalsten Menschen, wenn es um die Enthüllungen Comeys geht. 


Ein Beispiel hierfür ist das Argument, dass die ganze Wiederaufnahme der 

Untersuchungen ein komplexer Trick ist, eingefädelt vom Establishment um 

die Aufmerksamkeit weg von den WikiLeaks-Mails zu lenken. 


Das macht aber keinen Sinn. 


Wenn überhaupt, schafft die Wiederaufnahme MEHR Aufmerksamkeit was 

die WikiLeaks-Mails anbelangt, nicht WENIGER. Wenn die IGE gehofft 

hatten Ablenkung zu kreieren, dann sind sie gnadenlos gescheitert.


Die Bekanntgabe des FBI schädigt NUR die Clinton-Kampagne. 

Punkt. 


Selbst wenn sie versandet und das FBIbekannt geben muss, 

dass nichts gefunden wurde, setzen die Untersuchungen, die die Medien 

so kurz vor dem Wahltag unvorbereitet trafen, den Fokus der ganzen 

Öffentlichkeit auf die Korruptheit und die Machenschaften einer Hillary Clinton. 


Der Gedanke, dass die IGE hofften das ganze so einsetzen zu können, 

dass es Clinton hilft, ist gelinde gesagt Unsinn.


Das Argument, dass Comey so handelt, um seinen eigenen Hintern zu retten, 

ist genauso absurd. 


Vor Monaten war der Konsens unter den alternativen Analysten, dass Comey 

(übrigens von Obama ernannt) ein Betrüger und das FBIeine „Marionetteneinrichtung“ 

des Establishment ist. Und jetzt soll Comey plötzlich besorgt über einen 

möglichen Trump-Sieg sein und macht genau das Benötigte, damit die 

Prophezeiungen sich selbst erfüllen können?


Comey tut nur das, was man ihm aufträgt. Das FBI wird von den IGE gesteuert. 


Wenn das Narrativ über das FBIwahr ist und Comey tatsächlich gerade versucht 

sich in Deckung zu bringen, dann nur deswegen weil er etwas weiß, 

was der Rest von uns noch nicht weiß. Würde Clinton ins Oval Office einziehen, 

dann würde er wegen seiner Entscheidung für eine Wiederaufnahme schneller gegrillt 

werden als er „Sorry“ sagen kann. Comey verschafft sich nur dann einen Vorteil, 

wenn Trump gewinnt.


Trump kennt/kennt nicht diesen Plan

Donald Trump - Wikipedia / Michael Vadon

Donald Trump – Wikipedia / Michael Vadon

Wenn man die Beweise und Hinweise der Einflussnahme der IGE auf die US-Wahlen berücksichtigt, dann steht unter dem Strich, 

dass die IGE wollen, dass Trump gewinnt. 


Die Wiederaufnahme der Untersuchungen des FBI und das daraufhin ausgelöste „Medienecho“ in den letzten Tagen unterstützt in meinen Augen diese Sicht darauf. 

Und 

wir haben noch ein paar Tage, damit „weitere Ekligkeiten Clintons enthüllt werden können“


Ich gehe davon aus, dass bei einem Wahlsieg Trumps die Reaktionen der Konservativen 

und der Freiheitsbewegung ähnlich wie beim Brexit ausfallen werden. 


Ein „Wunder“, ein schockierendes Ergebnis – gegen das Establishment gerichtet. 


Ich bleibe dabei, dass die Konservativen und die Verfechter der Souveränität in Europa 

und in den USA gerade als Sündenböcke platziert werden, 

die dann als Verantwortliche für die kommende globale Destabilisierung herhalten 

müssen – und nicht die eigentlichen Verursacher aus Hochfinanz und Notenbanken.


Ich nehme diese Position nicht nur ein, um ein Gegenpol zu sein. 

Wenn ich ehrlich darüber nachdenke, ist meine Position, die eines Verlierers. 


Wenn ich falsch liege und Clinton gewinnt am 8. November, dann wird mir das wohl 

immer wieder vorgehalten werden. 

Aber das ist ein Risiko, das ich gerne eingehe, da ich diesen Zug auf dem 

Schachbrett der IGE anders beurteile als andere. 

Wenn ich also falsch liege, dann ist es eben so.


Aber selbst wenn ich richtig liege und Trump gewinnt, dann bin ich immer noch ein Verlierer. 

Denn dann werden die Unterstützer Trumps und die halbe Freiheitsbewegung so vom Sieg besoffen sein, dass sie wahrscheinlich das größere Bild dahinter ignorieren werden: 

das Trump der Kandidat ist, denn die IGE die ganze Zeit wollten.


Auch wenn ich recht haben sollte, kann ich dennoch nicht die Frage beantworten, 

ob Trump sich seines „Sündenbock-Status für die IGE bewusst ist. 


Wenn Trump gewinnt, dann kann ich fast garantieren, dass die Fed im Dezember eine Erhöhung der Zinsen vornehmen wird. 


Stellen Sie sich einmal einen bewusst gewollten „Krieg zwischen der Fed und Trump“ vor 

und 

was dieser mit dem US-Dollar machen wird. 


Welch Wegbereitung für die Zerstörung des US-Dollars als Weltleitwährung 

und 

für die Sonderziehungsrechte des IWF als dessen Nachfolger. 


Zudem ist davon auszugehen, dass es zu bereits jetzt geplanten Unruhen 

verschiedener sozialer Gruppierungen kommen wird – 

eine perfekte Entschuldigung um das Kriegsrecht einzuführen.


Der Punkt ist der, dass wir es uns unter einem Präsidenten Trump nicht zu bequem 

machen sollten. 


Die „Party“ geht dann erst los und unsere Wachsamkeit muss dann noch größer sein, 

wenn ein Konservativer ins Weiße Haus einzieht. 


Denn alles was Trump tun wird, wird auf die Konservativen und 

die Freiheitsbewegung zurückfallen. 


Wenn Sie glauben, dass die US-Wahlen bislang chaotisch und verwirrend waren, 

dann warten Sie erst mal ab, wie es sich danach darstellen wird.


Quellen:

Why The U.S. Presidential Election Has The Entire World Confused
Bookmaker calls race for Clinton, pays out $1 million in bets
Brexit: Welche Folgen wird der Brexit für uns alle haben? Der Versuch eines Blicks hinter die Denkweise der Globalisten
Brexit: Welche Strategie verfolgen die Globalisten mit dem Referendum?
Finanzkollaps: Eliten werden uns als Schuldige ausmachen oder Was haben Trump und der Brexit gemeinsam?
Harry Reid accuses Comey of sitting on proof of Trump-Russia ties, possible Hatch Act violation


Ein Artikel bildet zwangsweise die Meinung eines Einzelnen ab. In Zeiten der Propaganda und Gegenpropaganda ist es daher umso wichtiger sich mit allen Informationen kritisch auseinander zu setzen. 

Dies gilt auch für die hier aufbereiteten Artikel, die nach besten Wissen und Gewissen verfasst sind. 

Um die Nachvollziehbarkeit der Informationen zu gewährleisten, werden alle Quellen, die in den Artikeln verwendet werden, am Ende aufgeführt. 

Es ist jeder eingeladen diese zu besuchen und sich ein eigenes Bild mit anderen Schlussfolgerungen zu machen.

***


Mann mit Momentum

Wenige Tage vor der Wahl wird das Rennen um das Weiße Haus wieder knapp: 

In mehreren hart umkämpften Staaten holt Trump auf, Clinton hält mit gezielter Werbung um Minderheiten dagegen. Ihre Strategien könnten nicht unterschiedlicher sein.

Die amerikanische Nationalhymne verklingt gerade, als Donald Trump mit einem Strahlen auf dem Gesicht das Podium in Orlando erreicht. 

In sechs Tagen gewinnen wir den großartigen Staat Florida und wir gewinnen das Weiße Haus zurück.

 Das wird passieren.“ 

Die Rede, die er danach hält, ist für Trumps Verhältnisse geradezu enthusiastisch: 

Kein Wort über angeblichen Wahlbetrug, stattdessen spricht Trump über steigende Kosten wegen Obamas Gesundheitsreform – als läge das tatsächlich bald in seiner Verantwortung. 

Als er zu Hillary Clintons E-Mail-Affäre kommt, beginnen einige in der Menge „Sperrt Sie ein“ zu rufen. Schnell werden sie aber vom neuen, zivileren Slogans der Trump-Kampagne übertönt: „Trocknet den Sumpf aus.“

In weniger als einer Woche wählen die USA einen neuen Präsidenten – und auf den letzten Metern holt der Mann, der lange als chancenloser Außenseiter galt, gehörig auf: Auf der Wahlkarte der Umfrageseite „Real Clear Politics“ verschwindet fast täglich ein blauer Staat. Virginia, New Hampshire, Colorado: Wo eben noch „Vorteil Clinton“ galt, ist für die Wahlforscher jetzt wieder alles offen.

Die FBI-Ermittlungen wegen ihrer E-Mails, der fehlende Enthusiasmus schwarzer Wähler für Clinton, die immer knapperen Umfragen: Wer derzeit zwischen San Francisco und New York den Fernseher einschaltet, hört vor allem Hiobsbotschaften für die Demokratin.


Clinton rackert sich ab

Noch liegt Clinton bei der Zahl der Wahlmänner, die über den Präsidenten entscheiden, vorne, doch der Trend läuft zu Gunsten Trumps. Mitte Oktober noch gab der renommierte Datenjournalist Nate Silver dem Republikaner auf Basis aggregierter Umfragen aus den umkämpften Swing States eine gut zehnprozentige Chance aufs Weiße Haus, inzwischen liegt Trumps Wert bei 30 Prozent. Auch das klingt nicht nach viel, doch ein hoher Berater der US-Regierung formuliert es für europäische Ohren so: „Beim Elfmeterschießen verschießen rund 25 Prozent der Spieler. 

Das heißt: Normalerweise trifft der Schütze, aber Sie würden wohl nicht ihr Haus darauf setzen.“ 

Eine Trump-Präsidentschaft wird zur echten Option.


In Florida, mit 29 Wahlmännern drittwichtigster Staat dieser Wahl, führt Trump im Durchschnitt der Umfragen mit 46 zu 45 Prozent vor Clinton. Das weckt im Demokraten-Lager böse Erinnerungen, der „Sunshine State“ ist ihr Waterloo: 

Bei der Wahl 2000 siegte George W. Bush dort über Al Gore wegen ein paar hundert zweifelhaft ausgezählter Stimmen und erreichte so die für den Sieg nötigen Wahlmännerstimmen – eine mehr als nötig. Die Demokraten konnten es nicht fassen: 

Bush, der vermeintliche Dummkopf aus Texas, bezwang den hochintelligenten, politisch erfahrenen Vizepräsidenten Gore. 

Wiederholt sich die Geschichte?


Clinton rackert sich ab, um den Trend wieder umzudrehen: 

Am Dienstag machte sie gleich zweimal in Florida Halt. Auf welche Wähler sie dort setzt, ist deutlich: Hispanics und Frauen, die von Donald Trumps abfälligen Bemerkungen über sie angewidert sind. Im Touristenörtchen Dade City tritt an Clintons Seite Alicia Machado auf. Die gebürtige Venezolanerin gewann einst den von Trump organisierten „Miss Universe“-Wettbewerb, später mokierte sich der Milliardär über ihr Gewicht und beleidigte sie wegen ihrer Herkunft als „Frau Haushalt“. Als Clinton die Schönheitskönigin in der ersten TV-Debatte erwähnte, brachte sie Trump damit tagelang aus der Fassung – Machado wurde Clintons effektivste Wahlhelferin.


Wir gewinnen das Weiße Haus zurück. Das wird passieren. 

In Dade City steht Alicia Machado am Dienstag auf einer provisorischen Bühne, umringt von den hellblauen „Stronger Together“-Bannern der Clinton-Kampagne. Sie sei inzwischen US-Bürgerin, habe aber noch nie gewählt, sagt sie vor einer Hundertschaft von Clinton-Fans. 

„Ich könnte nicht stolzer sein, bei meiner ersten Präsidentschaftswahl für Hillary Clinton abzustimmen.“ Dann wird Machado ernster, spricht über die „grausamen“ Kommentare des Republikaner-Kandidaten und über die Essstörungen, unter denen sie gelitten habe, nachdem Trump sie als „Mrs. Piggy“ bezeichnete. Dann wechselt sie ins Spanische: „Unsere Stimme ist unsere Macht. Deshalb müssen wir alle frühzeitig abstimmen.“


Trump muss Florida gewinnen

Donald Trump spricht vier Autostunden weiter südlich, auf seinem Golf-Resort in Doral, ebenfalls in Florida. Der Unternehmer wendet sich an seine Angestellten: „80 Prozent sind Hispanics“, Köche, Putzfrauen, Gärtner. „We love you“, rufen sie ihm zu.“ Sag lieber etwas Freundliches, sonst bis du gefeuert”, ruft Trump breit lachend einem der Anwesenden zu, der nicht spontan mitgejubelt hat. Als er später in Miami redet, verspricht er, sich als Präsident besonders um die „afro-amerikanischen und Latino-Gemeinden zu kümmern“. Doch auch viele Republikaner stöhnen beim Namen Trump auf, wie Ernesto Gil: Er werde den Konservativen Marco Rubio wählen, der gegen Trump bei den Vorwahlen gescheitert war, nun aber wieder für Florida in den Senat strebt. „Aber eben nicht Trump“, sagt Gil, der wie so viele hier aus Kuba stammt.


Trump muss Florida gewinnen, um eine Chance aufs Weiße Haus zu haben. 

Trotzdem fragen sich selbst seine eigenen Berater, ob Ansprachen vor den eigenen Untergebenen und halbherziges Werben um bereits vergrätzte Wählergruppen eine Woche vor der Wahl der sinnvollste Einsatz seiner Zeit sind. Clintons Jagd nach unentschiedenen Wählern wirkt professioneller und gezielter als Trumps Operation. Trotzdem hat der Milliardär sie in Florida überholt. Warum?

Wenn euch meine Präsidentschaft wirklich etwas bedeutet, dann geht ihr wählen.
Trump hat eine völlig andere Strategie als Clinton: Während die Demokratin neue Wähler anziehen und die Wahlbeteiligung unter Hispanics und Schwarzen nach oben treiben will, zielt der Republikaner fast ausschließlich auf seine eigene Basis: weiße Männer ohne Hochschulabschluss. Freihandels- und Globalisierungsverlierer, die Trumps rassistischen und sexistischen Ausbrüche ganz witzig finden. Deshalb tourt er durch Arbeiterstaaten wie Michigan und Wisconsin, die Republikaner seit 1988 nicht mehr gewonnen haben. Diesmal gelten beide als „Battleground States“, als hart umkämpfte Staaten.


Der Enthusiasmus der Schwarzen für Clinton bröckelt

Die zweite Säule von Trumps Operation Weißes Haus: Demokraten-Wähler von den Urnen fernhalten. „Wir führen gerade drei große Operationen aus, die Wahlbeteiligung zu drücken“, erzählte ein führender Wahlkampfmanager Trumps kürzlich dem Magazin „Bloomberg Businessweek“. 

In der überwiegend schwarzen Nachbarschaft „Little Haiti“ in Miami etwa versuchen Trumps Leute, das Engagement der wohltätigen Clinton Foundation nach dem Erdbeben in Haiti 2010 in Zweifel zu ziehen.

Ein Werbespot mit einer alten Aussage Clintons über schwarze „Extremräuber“ wird direkt auf den Facebook-Seiten junger, schwarzer Wähler platziert. 

In Trumps Wahlkampfteam macht man sich keine Illusionen, dass Afro-Amerikaner deshalb in ihr Camp überlaufen. Aber wenn nur ein paar deshalb zuhause bleiben, ist für Trump viel gewonnen.


Im ebenfalls hart umkämpften North Carolina gelingt das offenbar. Der Enthusiasmus der Schwarzen für Clinton bröckelt. „Der Trend ändert sich gerade“, 

sagt Wahlforscher Michael Bitzer vom Catawba College. 

„Im Vergleich zur letzten Wahl 2012 ist die Beteiligung der Afro-Amerikaner bei der frühen Stimmabgabe diesmal deutlich geringer.“ 

Clinton falle es schwerer, die schwarzen Wähler zu mobilisieren, die 2008 und 2012 noch Barack Obama gewählt haben.

Das Hochgefühl für viele Afro-Amerikaner, den ersten schwarzen Präsidenten ins Weiße Haus zu wählen, kann Clinton nur schwer toppen – selbst mit Unterstützung eben dieses Mannes: 

Bei einer Rede in Chapel Hill, einer liberalen Universitätsstadt im Norden des Staates, fährt Barack Obama großes Geschütz auf: 

„Wenn euch meine Präsidentschaft wirklich etwas bedeutet, dann geht ihr wählen“, fleht der Präsident seine Zuhörer an. 

Am Ende seiner Amtszeit muss der einstige Kandidat der Hoffnung gegen seinen größten Albtraum kämpfen: Dass sein Nachfolger im Weißen Haus Donald Trump heißen könnte.


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ANHANG 

DEMOCRATIC GOVERNMENT or OLIGARCHY ? Who Controls America!?

Donnerstag, Nov 3 2016 

 
 
 
 
 
 
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Holger Strohm hat Der Super-Crash naht hochgeladen.
Der Super-Crash naht
Holger Strohm


***

Vorbereitungen auf Unruhen nach der US-Wahl

Vorbereitungen auf Unruhen nach der US-Wahl

Von Stefan Gleason

stefan-gleasonDas Wahljahr 2016 fördert die schlimmsten Elemente der Gesellschaft zutage. 

Von Vandalismus über körperliche Angriffe, von großen Rassenunruhen bis Terrorbomben und Messerstechereien: 

soziale Unruhen sind zu einem prominenten Teil des Lebens in einem polarisierten Amerika geworden.


Es ist für die Establishment-Medien einfach und politisch vorteilhaft Donald Trump für das Aufflammen der politischen Spaltung verantwortlich zu machen. 

In Wahrheit sind Trump-Unterstützer weit öfter die Opfer, als dass sie Anstifter politischer Gewalt wären.


Davon abgesehen wurden die treibenden Kräfte hinter den sozialen Unruhen über Jahre aufgebaut. 

Und sie werden von Organisationen am äußersten linken Rand angespornt und bezahlt. 

Die zügellose “Black Lives Matter“-Bewegung hat von linken Stiftungen mehr als $ 100 Millionen erhalten, unter anderem vom Open Society Institute des George Soros.


Umfragen zeigen, dass der überwiegende Anteil an Amerikanern – darunter Republikaner und Demokraten, Schwarze und Weiße – übereinstimmen, dass sich die Rassen-Beziehungen untereinander während Präsident Obamas Amtszeit verschlechtert haben. 

Der erste halbafrikanische Präsident der Nation hat wiederholt Partei für Rassenagitatoren bezogen und sich geweigert Ausschreitungen gegen die Polizei zu verurteilen. Seine Generalstaatsanwältin Loretta Lynch hat brutalen Rassen-Narrativen Legitimität verliehen, welche tatsächlich wenig bis gar keine Basis haben.


Die auslaufende Obama-Administration wird Amerika – neben den frischen neuen Rassenwunden im Land – mit einer Verdopplung der nationalen Schulden auf annähernd $ 20 Billionen hinterlassen. 

Dazu mit einer historisch niedrigen Erwerbsquote, 20 Millionen zusätzlichen Menschen auf Lebensmittelmarken und einem schrumpfenden Mittelstand, dessen Einkommen mit den rasant steigenden Kosten von Dingen wie Krankenversicherungen nicht Schritt halten können.


Die Menschen sind frustriert, rastlos und wütend. 

Und offiziell befinden wir bisher nicht einmal in einer Rezession. Offiziell liegt die Inflationsrate bei unter 2 %. Was passiert, wenn die Wirtschaft und der Aktienmarkt erst in die Knie gehen? 

Oder wenn die Kosten für Treibstoff, Nahrungsmittel und andere Konsumgüter beginnen zu steigen?


Bereiten Sie sich vor

Sie wollen nicht auf dem falschen Fuß erwischt werden, wenn die Abscheulichkeiten beginnen. 

Jetzt ist die Zeit, sich und seine Familie auf wirtschaftliche, politische und soziale Unruhen vorzubereiten. 

Ob es Ausschreitungen sind, ein Terroranschlag oder eine Naturkatastrophe welche das Stromnetz lahmlegt, Vorbereitungen auf den Notfall können den Unterschied zwischen Leben und Tod bedeuten.


Beginnen Sie mit den wichtigsten Dingen. 

Sorgen Sie dafür, dass Sie Wasser in Flaschen und haltbare Lebensmittel für den Notfall vorrätig haben. 

Falls der Ausnahmezustand verhängt wird oder die Straßen zu gefährlich werden, können Sie so gut versorgt für eine gewisse Zeit über die Runden kommen.


Stellen Sie sicher, dass Sie sich und Ihre Familie verteidigen können. 

Bereiten Sie sich darauf vor falls nötig tödliche Gewalt anzuwenden. Dies bedeutet, dass Sie eine Schusswaffe besitzen müssen und in ihrer Handhabung geübt sind. 

Und Sie benötigen zu jedem Zeitpunkt ausreichende Mengen an Munition.


Edelmetalle

Stellen Sie sicher, dass Sie auf finanzielle Notfälle vorbereitet sind. 

Das Bankensystem ist fragil und verletzlich. Es ist von vielen Seiten bedroht, darunter von der Derivateblase und Cyber-Angriffen. Wenn die Banken schließen und die Geldautomaten nicht mehr funktionieren werden Sie froh sein, dass Sie einen Notfallvorrat an Bargeld haben.


Setzen Sie aber nicht ausschließlich auf die Federal Reserve-Banknoten (oder irgendwelche andere Fiat-Währungen). 

Diese werden mit der Zeit zunehmend ihren Wert verlieren und könnten eines Tages aufgrund eines massiven Vertrauensverlustes vollends wertlos werden.


Das ultimative Geld im Falle einer Krise ist und bleibt physisches Edelmetall. 

Wenn Sie Gold und Silber zum Tauschen benötigen, dann ist es sinnvoll zur maximalen Flexibilität eine Auswahl verschiedener Größen zu besitzen. Goldunzen eignen sich hervorragend für die Sicherung größerer Vermögen, aber sie sind nicht notwendigerweise ideal für den Kauf von Produkten im lokalen Hofladen. Viertelunzen, Zehntelunzen, selbst 1 Gramm-Stücke eröffnen Ihnen mehr Möglichkeiten.


Silber ist natürlich für kleinere Transaktionen das praktischere Metall und werden sich als sehr nützlich erweisen. Für kleinere Transaktionen und als Wechselgeld ist es folglich sinnvoll kleinere Silbermünzen zu besitzen.


Während einer wirtschaftlichen Panik oder bei Silber-Engpässen könnten die Preise für Silbermünzen, wie Vierteldollar und Zehncentstücke von vor 1965, stark steigen. 

Es ist sinnvoll diese historischen und nicht mehr geprägten Münzen anzuschaffen, solange die Preise so günstig sind, wie es jetzt noch der Fall ist.

***

>>> zum englischsprachigen Original-Beitrag

Übersetzung aus dem Englischen vom Nachtwächter

http://n8waechter.info/2016/10/vorbereitungen-auf-unruhen-nach-der-us-wahl/

.

Gruß an die Wähler

Der Honigmann


***

Die Welt-Revolution gegen die [ELITEN / Zionisten] hat begonnen, 

die Zeichen sind unübersehbar!

 QuelleDie Welt-Revolution gegen die Judenheit hat begonnen, die Zeichen sind unübersehbar! — volksbetrug.net

 

Der Widerstand gegen die Lügen der „Mitleids-Industrie“, 

also 

gegen das zionistische Welt-Vernichtungsprogramm, „Flüchtlings- hilfe und Asylschutz“, wird zum Macht-Orkan der neuen Nationalen Weltordnung. 

Als das Widerstands-Amerika, die weiße Machtelite innerhalb des FBI, der CIA sowie der Militärführung den unausweichlichen Untergang der USA durch den zionischen Welt-Wahnsinn begriffen hatten, 

kam Donald Trump, der eng mit diesen entschlossenen Leuten verbunden ist, 

ins Spiel. 

Was dieser Mann in seinen Reden und Programmschriften als kommende politische Ziele nennt, 

ist für die gehirnverfaulten System-Politiker noch gar nicht richtig begreifbar. 


70 Jahre Holocaust-Lügen-Seuche haben nämlich eine Gehirn-Fäulnis erzeugt, wie sie in der Menschheitsgeschichte noch nicht vorgekommen ist. 

Doch die kosmische Ordnung scheint jetzt zurückzuschlagen.

FBI-Direktor, General James Comey, 

gestützt von wichtigen Militärs, 

zog die Notbremse 

und 

nahm die strafrechtlichen Ermittlungen gegen Hillary Clinton wegen ihrer Email-Affäre wieder auf, 

womit Donald Trump in der Wählergunst noch mehr an Boden gut machte. 


Aus diesen Emails des privaten Clintons Servers im Außenministerium geht hervor, 

von wem sie mit wieviel Geld gekauft ist 

und 

welche Kriegsverbrechen (Giftgas-Einsatz in Syrien, Libyen usw.) sie organisierte. 


Russische Spezialisten schafften es offenbar, die bestgeschützten US-Systeme zu hacken 

und 

gaben über Umwege die Dokumente der Weltverbrechen an WikiLeaks weiter. 


Zum ersten Mal in der Menschheitsgeschichte 

beginnt sich die Welt durch die Veröffentlichung der Wahrheit anders zu drehen.

Besonders pikant ist, dass 560.000 dieser brisanten Emails vom FBI auf dem Laptop des Sexisten-[Zionisten] Anthony Weiner gefunden wurden. 

Weiner ist der Noch-Ehemann von Clintons bester Freundin und engster Beraterin, 

Huma Abedin. 

Aber was bedeutet es, dass 560.000 Emails aus dem Außenministerium auf dem privaten Computer eines Sex-Verbrechers liegen, 

wie kamen sie dahin? 

Nun, 

seine Frau Huma, die beste Freundin von Hillary Clinton, hatte wohl alles kopiert und Weiner gegeben. 

Dieser hoffte offenbar, dass er für den Fall, wenn er als Kinderschänder angeklagt würde, er damit Clinton erpressen könne, ihn herauszuhauen

Das FBI durchkreuzte den Plan. 


Wenn Trump doch gewinnt, 

trotz der gewaltigen Wahlfälschungen, 

Millionen von Toten haben bereits für Clinton gewählt (kein Witz), 

wird es ernst. 

Dann muss Hillary Clinton hinter Gitter kommen….


Quelle Text und weiter: http://concept-veritas.com/nj/schlagzeilen/schlagzeilen_heute.pdf

Video: (https://youtu.be/pHZGKCfdrGY)

https://terragermania.com/2016/11/03/die-welt-revolution-gegen-die-judenheit-hat-begonnen-die-zeichen-sind-unuebersehbar/


***


[DAS UNDENKBARE SICH VORSTELLEN]

Türkendemo am 10.4.16 in Nürnberg




















Wie damals bei der Rückeroberung von Mossul beginnt in diesen Tagen die Rückeroberung der seit zwei Jahren vom IS besetzten Stadt Nürnberg. 

Die Bundeswehr hat 30.000 Mann aufgeboten, russische Bomber unterstützen den Kampf von der Luft aus, Tschechien steht mit zwei Divisionen bereit. 


Der IS hatte Nürnberg damals mit nur 800 Mann einer türkischen Rockergruppe aus der Südstadt im Handstreich eingenommen. 

Schon nach den ersten Schüssen waren die deutschen Polizisten geflohen, mit ihnen fast die gesamte deutsche Bevölkerung. 

(Von Achim)


Die islamischen Bewohner Nürnbergs – überwiegend Gastarbeiter und Asylanten aus Nahost – hatten den IS zunächst als Befreier gefeiert. 

Wie aus der Stadt heute zu hören ist, habe man inzwischen aber genug Menschen gesehen, die vor dem Nürnberger Rathaus geköpft, lebendig verbrannt und in der Pegnitz in Käfigen ertränkt wurden. 

Auch der Anblick von christlichen deutschen Frauen, die als Sklavinnen in Eisenketten durch Nürnberg getrieben werden, würde nicht immer auf Zustimmung stoßen. Da man bereits für die Zeit nach dem IS plane, seien nur islamische Soldaten der Bundeswehr an der Befreiung Nürnbergs beteiligt, erklärte das Verteidigungsministerium in Berlin.


Das oben geschilderte Szenario mag schockierend klingen: 

eine deutsche Stadt in der Hand islamischer Faschisten, die heute so friedlichen Gastarbeiter und Asylanten als gewaltsame Landnehmer mitten in Deutschland? 

Vielen mag dieses Szenario zu abwegig erscheinen: 

Kann man, darf man, soll man sich so etwas überhaupt vorstellen?


Vor zwanzig Jahren hätte man sich auch im irakischen Mossul nicht vorstellen können, dass diese damals so moderne Millionenstadt in ein paar Jahren von islamischen Meuchelmördern beherrscht sein wird. 

In Mossul gehörte es noch in den 90er Jahren zum Alltagsbild, arabische Frauen ohne Zwangskopftuch auf der Straße zu sehen. 


Angesichts der Islamisierung Westeuropas lehrt uns das Beispiel Mossuls deshalb auch in Deutschland: 

Zivilisation ist keine Selbstverständlichkeit. 

Die Zivilisation ist an jedem Ort der Welt immer in Gefahr, sie muss deshalb jeden Tag gegen die Barbarei verteidigt werden. Denn jedes noch so kleine Zurückweichen der Zivilisation ist immer ein Machtgewinn der Barbarei.

Und 

die Zivilisation weicht schnell, wie wir ebenfalls in Mossul gelernt haben: 

Nur 800 Mann einer islamfaschistischen Mörderbande haben genügt, um eine Millionenstadt in ihre Gewalt zu bringen. 

Und 

wie eilfertig haben sich die Menschen in Mossul, obwohl seit Jahrzehnten an eine relativ moderne Lebensführung gewöhnt, in die Barbarei der Steinzeit zurückbegeben! 

Wie leicht hat man sich in Mossul mit der Barbarei arrangiert! 

Mossul lehrt uns deshalb auch, wie schnell der Mensch bereit ist, die Zivilisation aufzugeben, wenn die Barbarei am längeren Drücker ist.

Niemand soll glauben, dass diese Entwicklungen, würde man sie auf Deutschland übertragen, anders verlaufen würden. 

Eine libanesische „Großfamilie“, eine türkische „Rockergruppe“, ein islamischer „Kulturclub“: 

800 Mann lassen sich im schmuddeligen Milieu der Gastarbeiter- und Asylantenszene in Deutschland schneller als man gucken kann zusammentrommeln. 


Und 

der Waffenschmuggel in die Bundesrepublik blüht unter Angela Merkel nicht weniger als der Drogen- und Menschenschmuggel – 

alles gleichermaßen gern geduldet von unserer Regierung.


Stellen wir uns also einmal vor, irgendein selbsternannter Kalif würde das schmuddelige Milieu der Nürnberger Südstadt aufstacheln. 

Schwere Waffen, Maschinengewehre, ins Merkeldeutschland des Kontrollverlusts problemlos eingeführt aus dem Kosovo, sind dort vermutlich schon heute zur Genüge vorhanden. 

Stellen wir uns also vor, es käme zum islamischen Sturm auf die Stadt, zu einem richtigen, ernsten Straßenkrieg – wir haben ja jüngst in München erlebt, was für ein Chaos ein einziger bewaffneter Mann anrichten kann. 

Würden sich die deutschen Polizisten in Nürnberg in einer solchen Lage anders verhalten als die irakischen Polizisten in Mossul? 

Würden sie im Kugelhagel, anders als in Mossul, standhaft auf ihren Posten bleiben? 


Ganz sicher nicht. 

Die Nürnberger Polizei wird ja schon seit 50 Jahren – verraten von der korrupten Justiz unserer „Bunten Republik“ – 

nicht einmal mit der Handvoll Drogendealer am Hauptbahnhof fertig. 


Die Nürnberger Polizei würde deshalb Nürnberg im Ernstfall genauso ruckzuck räumen wie die Polizei in Mossul. 



[D WEHRLOS HALTEN]

Und auch 

die seit Jahrzehnten vor sich hingammelnde Bundeswehr – erfolglos in Afghanistan wie überall auf der Welt – ist ganz sicher nicht besser motiviert und trainiert als die irakische Armee von Mossul im Jahr 2014.


Nürnberg – oder Duisburg oder Mannheim oder Pforzheim oder irgendeine andere Stadt, in der Gastarbeiter und Asylanten de facto das Sagen haben – 

würde also innerhalb weniger Stunden fallen, genau wie Mossul. 


Und danach würde es ebenfalls genauso weitergehen wie im Irak: 

Die nichtislamischen Bewohner würden Hals über Kopf aus Nürnberg fliehen, die letzten Deutschen würden die Stadt noch am selben Tag verlassen. 

Wir würden einen gigantischen deutschen Treck aus Nürnberg im Fernsehen zu sehen bekommen. 

Bilder, wie wir sie bislang nur aus Ostpreußen und Schlesien kennen – allein mit dem Unterschied, dass die Deutschen statt auf Pferdewagen in Autos aus ihrer Heimat fortziehen würden.


Wer nicht rechtzeitig seine Koffer packen und als Angehöriger einer nichtislamischen deutschen Minderheit in Nürnberg bleiben würde, 

dem erginge es anschließend genauso wie den Christen und Jesiden in Mossul: 

Sie würden am nächsten Tag ein handgemaltes Zeichen „Christ“ an ihrer Hauswand finden und dann abgeholt, als Männer erschossen, 

als Frauen vergewaltigt oder als Sklavinnen zur Nutznießung durch die islamischen Barbaren in Ketten gelegt. 


Man kann sich leicht vorstellen, dass es unter der traditionell stark türkisch-nationalistisch bzw. arabisch-islamfaschistisch ausgerichteten Gastarbeiter- und Asylantenbevölkerung in Deutschland jede Menge Personen gibt, die sich unter solchen Umständen mit Freude an den Deutschen „rächen“ würden. Genau wie Mossul würde sich auch Nürnberg innerhalb weniger Tage in einen Hort der Barbarei verwandeln. 

Der Mensch ist ein Untier, und wenn man es nicht an der kurzen Leine hält, dann beißt es.


Und Mossul lehrt uns noch mehr: 

Die Stadt zeigt auch, welch enormer Aufwand erforderlich ist, eine große Stadt von einer selbst relativ kleinen Truppe verschworener Killer zu befreien. 

30.000 Mann, so liest man, sind aktuell im direkten Kampf eingesetzt, unterstützt von Bombardements aus der Luft. 

In Deutschland wäre der Aufwand zur Befreiung Nürnbergs vermutlich noch höher, weil Bombardements politisch nicht möglich wären und unsere Regierung die eigenen Soldaten lieber in einem langen Häuserkampf niedermetzeln lassen würde – 

sofern eine Befreiung Nürnbergs überhaupt gewollt wäre. 


Denn 

gerade die Grünen (und mit ihnen die grünierte CDU, SPD, SED/Linke) als einflussreichste innenpolitische Kraft der Bundesrepublik 

haben historisch schon immer den Schulterschluss mit jeder Form von Anti-Zivilisation gesucht. 


Folgerichtig hat auch während der aktuellen Besetzung Mossuls durch den IS keine einzige grüne Frauenrechtlerin wirklich glaubhaft gegen die Versklavung der Christinnen protestiert,

 bei einer Versklavung von Christinnen in Nürnberg wäre das nicht anders. 



Ein großer Teil des politischen Establishments in Deutschland 

würde sich das Köpfen, 

Handabhacken, 

Auspeitschen, 

Verbrennen und Ertränken in Nürnberg 

vermutlich achselzuckend anschauen 

und 

irgendwie mit „andere Kultur“ entschuldigen. 


[EINSCHUB]


















Die von Angela Merkel eingeladenen „Flüchtlinge“ machen zunehmend von sich reden. 

Hin und wieder gehen sie sogar freiwillig zurück in ihre Heimat, wobei sie allerdings auch gerne mal Kühlschränke und Heizkörper mitnehmen. 

Die von der Noch-Bundeskanzlerin ganz besonders herzlich eingeladenen „syrischen Flüchtlinge“ verhalten sich besonders auffällig. 

Unter ihnen entpuppen sich immer öfter Terrorverdächtige wie Al-Bakr oder der gerade in Berlin festgenommene terrorverdächtige Syrer

Sie zeigen uns auch, wie man in ihren Kulturkreisen mit Frauen und Kinder umgeht, wenn diese sich im neuen Gastland anpassen wollen 

und 

nicht mehr das gewohnte Rollenbild akzeptieren. 

(Von Alster) [mehr]



Mossul ist daher ein warnendes Beispiel: 

Was in Mossul geschehen ist, ist machtstrukturell bereits heute auch in Deutschland vorstellbar – selbst wenn man es sich nicht vorstellen mag. 


Schlimmer noch als in Mossul könnte die Eroberung deutscher Städte durch die Barbarei sogar von Dauer sein, 

weil es im Establishment keinen konsequenten politischen Willen zur Zivilisation mehr gibt 

und 

schon heute – Stichwort Kinderehe – jede staatliche Machtdemonstration gegenüber der Barbarei aufgrund der damit stets verbundenen ethnischen Problematik vermieden wird. 


Mossul ist deshalb Warnung und Mahnung zugleich: 

Das Böse niemals ins Land zu lassen 

und 

die Zivilisation jederzeit mit aller Kraft und Entschlossenheit – wie man so sagt: 

„bis aufs Blut“ – zu verteidigen.


(Foto oben: Türkendemo am 10.4.2016 in Nürnberg)




Wissenschaftliche Referenz Gesamtschau-Digital: CARL HUTERs ORIGINAL-MENSCHENKENNTNIS & ETHISCHE SCHÖNHEITSLEHRE auf Hauptseite http://www.chza.de
 

Für alle auf “HELIODA1 BLOG” veröffentlichten Inhalte, Kommentare, Meinungen und Blogs sind ausschließlich ihre Autoren verantwortlich. Diese Beiträge stellen nicht die Meinung der Redaktion dar.   

Das erste Opfer des Krieges ist die Wahrheit! 


JUBILÄUM 25 JAHRE DIPLOM IN PSYCHOLOGIE AN UNI HEIDELBERG, 4. DEZEMBER 1990 - WOLFGANG TIMM, HUSUM; 4. DEZEMBER = TODESTAG VON CARL HUTER, BEGRÜNDER DER ORIGINAL-MENSCHENKENNTNIS, NICHTAKADEMISCH.

 

JAHR 1986
Wechsel Cand. Psych. Wolfgang Timm von Uni Mannheim an Universität Heidelberg erfolgte im großen Jubiläumsjahr 600 Jahre Uni Heidelberg, Oktober 1986!

Wolfgang Timm, Abschluß Diplom in Psychologie 1990 an ältester Uni in D, Uni Heidelberg   

Alumni 1990 Diplom Timm, Wolfgang http://www.psychologie.uni-heidelberg.de/alumni/alumni1990.html&nbsp 

http://helioda.macbay.de/Qualifikation.html http://helioda.macbay.

LINK:

http://helioda1.blogspot.de/2015/12/jubilaum-25-jahre-diplom-in-psychologie.html

[Bearbeitung Wolfgang Timm, Husum]