Mittwoch, 9. November 2016

HISTORISCHES DATUM 9. NOVEMBER - SYSTEMWECHSEL?: DER TRIUMPH TRUMPS IN USA. (HELIODA1)

The Future of Space: Top Issues Facing President-Elect Donald Trump
Republican president-elect Donald Trump delivers his acceptance speech during his election night event at the New York Hilton Midtown in the early morning hours of November 9, 2016 in New York City.
Credit: Chip Somodevilla/Getty Images

Ernst Wolff: „Establishment und Massenmedien haben die Kontrolle verloren“

10. November 2016









Der Wirtschaftsjournalist Ernst Wolff sprach mit RT Deutsch über Donald Trump Wahlsieg. 

Er betont die schwierigen Seiten des zukünftigen Präsidenten und warnt, dass er die Erwartungen seiner Wähler nicht erfüllen wird.

Anders als andere Analysten sieht er eine Abhängigkeit vom militärisch-industriellen Komplex und Wall Street.  Ernst Wolff erklärt, warum Donald Trump die kriegerischen Aktivitäten im Nahen Osten noch verschärfen könnte.


"Schicksalstag" 9. November

9. November

Wohl kein anderes Datum in der deutschen Geschichte des 20. Jahrhunderts hat derart die Emotionen geschürt und kontroverse Diskussionen hervorgerufen wie der 9. November. 

Der Fall der Berliner Mauer, 

die Reichspogromnacht, 

der Hitlerputsch und die Novemberrevolution: 

https://buergerstimme.com/Design2/2016/09/tag-der-deutschen-am-9-november-2016/


staatenlos.info3 hat NTV-Interview mit staatenlos.info - 09. November 2016 Reichstag Berlin hochgeladen.
NTV-Interview mit staatenlos.info - 09. November 2016 Reichstag Berlin
staatenlos.info3


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Simpsons Donald Trump 2000 vs Trump escalator entrance 2015
 Mittwoch, Nov 9 2016 


Der Schicksalstag 9. November symbolisiert die Hoffnungen der Deutschen, aber auch den Weg in die Verbrechen des Dritten Reiches.

Die Kultusministerkonferenz hat dazu aufgerufen, in jedem Jahr am 9. November einen Projekttag in Schulen durchzuführen.

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Donald Trump managed to keep things civil for the first tweet after his election victory.

Twitter

Schlappe für das Establishment?
 Donnerstag, Nov 10 2016 

Mark Passio – Der Kult des Ultimativen Bösen
 Mittwoch, Nov 9 2016 

trump_hofer














Der „unmögliche Kandidat“ hat also gewonnen. Noch dazu ziemlich klar gegen eine vom Establishment und den US-Qualitätsmedien gepushte Hillary Clinton. 

Auch die Meinungsforscher, die mit dieser Wahlnacht imagemäßig auf die Glaubwürdigkeit von Globuli-Vertreter im Shopping- TV reduziert worden sind, machten bei diesem Spiel mit: „The Donald“, der vulgäre, grapschende Ausländerhasser, hätte keine Chance gegen die geschniegelte Ex-Außenministerin.

Ein schwerer Irrtum, Donald Trump ist nämlich eins: authentisch, mit all seinen vielen Fehlern. Und er war trotz seiner recht widerlichen Überheblichkeit, trotz seiner vielen erschütternd dummen Sager noch immer für eins gut genug: nämlich für die Rache der breiten Masse, der Tausenden Truckfahrer, Verkäufer, Büroangestellten an „denen da oben“.

Der Wahlerfolg des schrägen US-Milliardärs sollte auch in Österreich bei den Regierungsparteien SPÖ und ÖVP die Alarmglocken laut schrillen lassen: Nach dem Brexit-Votum ist dies nun bereits der zweite große Fall binnen weniger Monate, in dem gegen eine offiziell verordnete Vernunft entschieden wird.

Dieser neue Mut einer bisher stillen, ganz „brav“ traditionell wählenden Masse (trotz aller Bedenken gegen einen vielleicht sogar gefährlichen Kandidaten), am Tag der nächsten Wahl die Gesellschaft umfassend ändern zu wollen, ist auch bei uns spürbar. Wie stark dieses Aufbegehren gegen eine viel zu platt befohlene „Political Correctness“ sein wird, zeigt vielleicht auch der 4. Dezember, der Tag der Hofburg- Wahl.

Diese Entwicklung sollte aber nicht nur den bereits etwas abgehobenen Silberrücken in der Bundesregierung und auch in der Stadt Wien eine Warnung sein, sondern auch all jenen Kommentatoren in diversen Qualitätsmedien, die uns allen ständig mit dem erhobenen Zeigefinger befehlen, was wir zu denken und was wir noch alles zu tolerieren hätten.

Liebe „neobiedermeierliche Moralapostel“ (c Fred_zwitschert): Die Mehrheit der Bevölkerung entscheidet, wer wie regiert. In den USA und bei uns. Das nennt sich Demokratie.


(Im Original erschienen in der Krone)



AUGENÖFFNER 
https://youtu.be/yQoX4C-UR0I

Is Donald Trump an Illuminati Agent ? -EIN AUGEN ÖFFNENDES VIDEO
Mittwoch, Nov 9 2016 


Ein freudiges Datum war der 9. November 1989 für die Deutschen. An diesem Tag fiel die Berliner Mauer, ein Jahr später war Deutschland wiedervereinigt. Der Fall der Mauer markiert das Ende der kommunistischen Diktaturen in Deutschland und Europa. 

Der 9. November 1938 gehört dagegen zu den dunkelsten Kapiteln der deutschen Geschichte. In der "Reichspogromnacht" brannten jüdische Geschäfte und Synagogen. Das Pogrom steht für den Antisemitismus in Deutschland und den Wandel hin zu einer Entwicklung, die in einer "Endlösung der Judenfrage" im Sinne der Ermordung der europäischen Juden im deutschen Machtbereich mündete.

Am 9. November 1923 scheiterte der "Hitlerputsch" in München, dessen Ziel die "nationale Revolution", d.h. die Absetzung der Bayerischen Regierung und der Reichregierung war.

Fünf Jahre zuvor rief Philipp Scheidemann am 9. November 1918 die erste Deutsche Republik aus. Die "Novemberrevolution" 1918 führte das Deutsche Reich von einer konstitutionellen Monarchie in eine parlamentarisch-demokratische Republik.



Die ausführliche Analyse zum Ausgang der US-Wahl steht Ihnen hier als PDF-Download zur Verfügung.

Oliver Postler über die Auswirkungen auf den Anleger.
Zur Online-Version


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[DAS TEILE-HERRSCHE SPIEL DER ELITEN FUNKTIONIERT]

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Im Münchner Stadtteil Neuperlach haben es Bürger nach einem zwei Jahre andauernden Rechtsstreit geschafft, dass die Stadt an dem geplanten Heim für 160 „minderjährige unbegleitete Flüchtlinge“ (MUFL) eine vier Meter hohe und 100 Meter lange Mauer bauen musste. 

Offizieller Grund: Lärmschutz (PI berichtete). 

Die Münchner Abendzeitung veröffentlichte jetzt auf ihrer Titelseite eine Empörungskampagne mit zahlreichen „Promis“ wie Ex-Fußballer Paul Breitner und Links-Kabarettist Urban Priol. An dieser Mauer wurde heute in einem Wortspiel mit dem Checkpoint Charlie in Berlin der „Checkpoint Ali“ eröffnet. Damit will man wohl andeuten, dass die „Flüchtlinge“ genau wie die DDR-Bürger eingemauert und in ihrer Freiheit beschränkt werden, was aber unzutreffend ist. 

(Von Michael Stürzenberger)


Vielmehr werden die Bürger in der Nachbarschaft durch die Mauer geschützt. Die wohlhabenden Promis, die in ihren Rotweingürteln und Villenvierteln weit weg von den potentiellen Gefahren rund um die Flüchtlingsheime leben, wollen sich mit dieser Aktion wohl moralisch über die Neuperlacher erheben. 

Diesen Heuchlern fällt das leicht, denn sie müssen weder den Lärm noch die sonstigen durchaus nicht selten auftretenden Begleiterscheinungen wie Drogendealen, Raub, Körperverletzung und Belästigung bis hin zu Vergewaltigung ertragen. 

Breitner & Co würden, wenn sie auch nur eine Woche direkt bei einer solchen Unterkunft leben müssten, nach spätestens einer Woche wohl selber die Kelle in die Hand nehmen und eigenhändig eine Mauer hochziehen. Aber aus der sicheren Distanz der Wohlfühlzone lässt sich eben schön Moral predigen. 


Die Namen dieser scheinheiligen Obermoralisten sollte man sich merken: Der Sänger Willy Astor, die Musikgruppe Sportfreunde Stiller, die Ex-Fußballer Paul Breitner und Jimmy Hartwig, die Kabarettisten Urban Briol, Günter Grünwald, Helmut Schleich und Claus von Wagner, die Regisseurin Doris Dörrie und die Schauspielerin Brigitte Hobmeier.

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An der Neuperlacher Mauer hat ein toleranzverseuchter und linksverdrehter Gutbessermensch bereits den acht Meter breiten und ein Meter hohen Schriftzug „Rassismus pur“ hingesprüht, wo heute an dem „Checkpoint Ali“ ein „temporärer Grenzübergang“ geschaffen wurde. 

Mit Rotkäppchensekt stieß man darauf an, dass „die Grenze gefallen“ ist. 


Die Neuperlacher sollen freien Zugang zu den „Geflüchteten“ aus dem arabischen Raum bekommen, um sie „kennenzulernen“. Zu Weihnachten wollen die Links-Aktivisten einen Intershop aufmachen, damit darin Weihnachtsgeschenke für die „Flüchtlinge“ gekauft werden können. Initiatoren der Aktion sind Matthias Weinzierl und Till Hoffman, beide Vorstände von dem linken Verein „Bellevue di Monaco“, der schon im Jahr 2015 Demonstrationen gegen Bagida organisierte. 


Am vergangenen Wochenende hatte ich nach dem Besuch der Compact-Konferenz in Berlin Gelegenheit, mir das Original Checkpoint Charlie anzusehen, der jetzt für diese satirische Aktion in München als Vorbild dient:

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Die Reste der Mauer sind ein Mahnmal für das Unrecht, das von dem sozialistischen Unrechtsregime ausging und die Freiheit seiner Bürger drastisch einschränkte:

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Die Mauer in Neuperlach ist hingegen nur ein eng begrenzter Schutz gegen den Lärm und die Bedrohungen, die von Menschen aus dem fremd-feindlichen islamischen Kulturkreis potentiell ausgehen. 

Dies mit der DDR-Todesmauer zu vergleichen, kann nur einem linksverdrehten Hirn entspringen. 

Hoffentlich hat die Petition zum „Fall der Mauer“, die bis jetzt knapp 2300 Münchner unterschrieben, keinen Erfolg in dem Versuch, die Entscheidung des Verwaltungsgerichtes München zu revidieren. 


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[ZWEI KOMMENTARE ZUM MILLIARDÄR DONALD TRUMP]

LOVE WINS: We just defeated pure evil and put America back on the course of prosperity
Mike Adams

To all Natural News fans and readers:

Last night, America achieved a great victory for our collective future. Each of us had a role in achieving that victory. We made a difference, and I want to thank you all for your dedication, passion and love for America that helped achieve this great victory for our nation.

Continue reading to find out why LOVE WINS (and our future is brighter than ever).

Election of Donald Trump proves that the power of the people can overcome corruption and a 'rigged' system


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Trump for President! Wo war Superman? Wenn man ihn mal wirklich braucht!

Foto: Wikipedia - CC BY-SA 3.0 - Gage Skidmore(CIS-intern) – Ich war früher begeisterter Leser von Science Fiction Romanen. Das ist bestimmt 40 bis 45 Jahre her. In diesen Romanen gab es immer irgendwelche diktatorischen Herrscher, die zusammen mit einem grausamen Mitarbeiterstab alles regelten. Die ärmeren Schichten der Bevölkerung leideten Hunger, lebten unter Brücken, wer aufmuckte, kam ins Verlies oder wurde gleich ermordet. Nur die Bürger, die mit diesen Herrschern mitliefen, denen ging es supergut.
Egal ob nicht so reiche Bürger oder auch die ganz Wohlhabenden.

Foto: Wikipedia – CC BY-SA 3.0 – Gage Skidmore

Okay, das waren Romane und Filme. Im Laufe der Jahrzehnte veränderte sich aber sichtlich die echte Welt. Zunächst! Irgendwann fiel sogar die Mauer in Deutschland. Damals weinte ich vor Freude. Und auch in vielen anderen Ländern zeigte es sich, das die Menschen Frieden möchten. Dann aber kam 9/11. Die USA wurden “angegriffen”. Und die USA schlugen zurück. Afghanistan, Irak, aber später dann auch der Niedergang der Länder in Nahost, der umgehend nach den jeweiligen Protesten im sogenannten arabischen Frühling passierte.

Im Hintergrund waren in der Regel immer die Amerikaner, CIA, Armee, Politiker die Drahtzieher oder doch zumindestens mitverantwortlich. Mit ein Grund, warum sich auch der ISLAM radikalisierte und der IS geboren wurde. Jedenfalls, der Frieden auf dieser Welt war endgültig wieder beendet. Klar, das da auch Russland wieder Stärke zeigen wollte.

Die wirklichen Drahtzieher waren und sind aber auch schon immer die Bosse der Waffenindustrie, Öl-Riesen, Banken und andere Multis. Sie bestimmen die Politik und die Politiker ließen das auch immer mehr mit sich geschehen. Nur Geld, das auch Geld erwirtschaftet, ist für diese Menschen und ihre Investoren etwas wert.

Die wirklichen Drahtzieher waren und sind aber auch schon immer die Bosse der Waffenindustrie, Öl-Riesen, Banken und andere Multis. Sie bestimmen die Politik und die Politiker ließen das auch immer mehr mit sich geschehen. Nur Geld, das auch Geld erwirtschaftet, ist für diese Menschen und ihre Investoren etwas wert.


Immer mehr wird aber bei den normalen Bürgern gespart, weniger Geld für Bildung, für die Armen weltweit, für Rentner und nicht zuletzt immer weniger geld für die Arbeit. 

Und das weltweit zu Gunsten einiger weniger reichen Weltbürger.

Kein Wunder also, das rechts-konservative Parteien und ihre Verantwortlichen Partei-Mitglieder in vielen Ländern dieser Welt immer mehr Aufwind bekommen. 

Genau das ist nun mit der Wahl Donald Trumps auch in den USA geschehen. Die Bürger wählen sich damit meiner Meinung nach aber ihre Schlachter selber.


Wenn die gemäßigten Parteien in allen Ländern dieser Welt nicht sofort umdenken und endlich wieder Politik für die nicht so reichen Schichten der Bevölkerung machen, dann tritt wohl weltweit wirklich das ein, was ich in meiner Einleitung hier oben zitiert habe.

Allerdings weiß ich auch nicht so recht, welche Politiker den Mut haben, und das kann auch ein Land alleine nicht schaffen, endlich den Superreichen, die diese Welt regieren, das Maul zumindestens zu stopfen. Einen Superman haben wir ja leider doch nicht!


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Donald Trump has returned to Twitter with his first tweet after winning the US presidential election.

"Such a beautiful and important evening!" Trump tweeted. "The forgotten man and woman will never be forgotten again. We will all come together as never before".

The tweet has already been retweeted more than 30,000 times.

Trump's Twitter account was a key weapon in his election campaign. 

Even before running for office, the divisive real-estate mogul and reality TV star has long used Twitter 

to fire off incendiary messages,

 railing against "haters and losers" in the media and in his own Republican party.


Democratic nominee Hillary Clinton has yet to tweet since conceding the contest to Trump.



***


[DER KOMMENTAR ZUR WEGLASSEN-PRESSE IN D & EUROPA]

  1. #3  lfroggi   (09. Nov 2016 17:08)   

    Gibt es etwas schöneres , als zu sehen wie die Lügenpresse am Ende ist ,


    Ihr Lügenkartenhaus ist zusammen gebrochen ,keiner glaubt ihr mehr !


    FEST STEHT SIE SIND ZU BLÖD EINE EINIGERMASSEN SICHERER PROGNOSE ABZUGEBEN !


    LASST DIE ZEITUNGEN IN DEN REGALEN LIEGEN


    DANN LASSEN WIR DIE PRESSE PLEITE GEHEN !


    Wir brauchen sie nicht !


Björn Höcke am 9.11.2016 zum Ausgang der Präsidentschaftswahl in den USA: 

„Die Wahl von Donald Trump zum amerikanischen Präsidenten ist eine gute Wahl. 

Eine gute Wahl für alle Patrioten in Deutschland, in Europa 

und 

natürlich auch in den USA. 


Die Wahl von Donald Trump macht Hoffnung!“

Tag der Deutschen am 9. November 2016

Wir sind das Volk



Wir hatten ja bereits vor einigen Tagen auf die historische Bedeutung des 9. Novembers hingewiesen. Ebenso auch auf die Gründe, warum dieses System, in dem wir leben, nicht für das deutsche Volk arbeitet, sondern vehement dagegen.

Rainer Hill

Wir hatten dazu auch einige Stichpunkte angebracht, die wir heute nun auch mit Zahlen untermauern werden.

Altersarmut
Im März 2015 arbeiteten bundesweit knapp 904.000 Senioren in Minijobs. Damit ist fast jeder 20. Rentner geringfügig beschäftigt. Im Jahre 2013 bekam rund eine halbe Million älterer Menschen diese existenzielle Mindestversorgung. Dabei muss man auch berücksichtigen, dass nicht jeder, der Anspruch hätte, aus Scham und/oder Stolz diese Leistungen tatsächlich in Anspruch nimmt. Die Dunkelziffer der Armutsrentner liegt also wesentlich höher… Tendenz steigend.

Kinderarmut

In Deutschland sind im letzten Jahr fast zwei Millionen Kinder und Jugendliche in Armut aufgewachsen. Als arm gelten sie, wenn ihre Eltern auf staatliche Leistungen nach dem zweiten Sozialgesetzbuch (SGB II), landläufig Hartz IV genannt, angewiesen sind.


Nachwuchsmangel

Damit ist nicht etwa der berufliche Nachwuchs gemeint, sondern die leider immer noch viel zu geringe Anzahl an Geburten! Danke, liebe Bundesregierung. Zwar ist die Geburtenrate seit 2011 wieder leicht am Steigen, sie reicht aber bei weitem nicht aus, um das Überleben eines Volkes zu sichern. So schön es auch ist, dass in Deutschland wieder mehr Kinder in die Welt gesetzt werden, so darf man dabei nicht vergessen, dass mehr als ein Drittel der Neugeborenen einen Migrationshintergrund hat. Auch hier ist die Tendenz steigend.


Arbeitslosigkeit

Was soll man dazu groß sagen, was nicht bereits bekannt ist? Traue keiner Statistik, die du nicht selbst gefälscht hast. Nach offiziellen Angaben gab es im August 2016 sage und schreibe „nur“ 2.684.000 Arbeitslose. Na, wenn das kein Grund zum Feiern ist – wären da eben nicht all jene, die aus dieser Statistik herausfallen, weil sie entweder in irgendwelche unsinnigen Maßnahmen gesteckt wurden, ins Heer der Minijobber und Aufstocker eingetreten sind, krank oder in Urlaub waren.


Rüstungsexporte

„Wie der Branchendienst Jane’s in seinem jährlichen Rüstungsbericht feststellt, verkauften deutsche Unternehmen 2015 Rüstungsgüter im Wert von rund 4,78 Milliarden US-Dollar (4,2 Mrd. Euro) ins Ausland – Kleinwaffen und Munition nicht mitgerechnet.“

Hatte der SPD-Chef und Wirtschaftsminister Sigmar „Pack“ Gabriel nicht vor einiger Zeit großspurig verkündet, dass er diese Exporte verringern wollte? Stattdessen verkauft dieses System den Tod, Krankheit und Gebrechen in aller Herren Länder, und natürlich auch an Krisen- und Kriegsländer. Deutschland ist weltweit drittgrößter Lieferant des Todes!


Wer Krieg sät, wird Flüchtlinge ernten!

Flüchtlingsströme

Wir hatten bereits letztens nachgerechnet, dass allein bis Ende letzten Jahres entgegen der offiziellen Verlautbarungen von rund 1,2 Millionen Flüchtlingen annähernd doppelt so viele, also rund 2,3 bis 2,5 Millionen, nach Deutschland eingereist sind, legal und illegal. 2016 wird wieder eine weitere Million Menschen dazustoßen, wenn die nicht schon hier sind.


Russland-Sanktionen

Bereits im Juni letzten Jahres verkündete das Medium Die Welt: Russland-Krise kostet Europa bis zu 100 Milliarden Euro.

Noch Fragen?


Vorbereitungen für einen Angriffskrieg auf Russland

Nun, wer die „Nachrichten“ der letzten Monate verfolgt hat, konnte nicht umhin zu bemerken, dass Uschi von der Leyen, die SPD, die Grünen und die Rautenkanzlerin sehr wohl dabei sind, sich auf einen Angriffskrieg gegen Russland einzulassen.


Flüchtlingskosten

Vor irgendwelchen Instituten, welche sich mit Wirtschaft beschäftigen, sei ja grundsätzlich gewarnt, aber hier mal eine „Studie“ zu diesem Thema, welche besagt, dass sich die Kosten bis 2022 auf jährlich 55 Milliarden Euro belaufen könnten. Dass da überwiegend auch keine Facharbeiter oder sonstwie hochqualifizierten Menschen in unser Land kommen, mussten mittlerweile auch diverse Großunternehmer wie Daimler zugeben. Also werden die Kosten der Asylpolitik wohl eher steigen, als sinken.


Straftaten durch „Migranten“

Hier irgendwelche „offiziellen“ Zahlen wiedergeben zu wollen, wäre eine Verhöhnung der Opfer.

Angeblich sei der Anteil migrationshintergründiger Straftaten nicht so hoch, wie allgemein angenommen, heißt es. Die Wahrheit ist aber, dass Polizei und Medien permanent Straftaten herunterspielen, nicht weiterverfolgen, und und und. Auch die Justiz urteilt bei Flüchtlingen und Migranten gerne mal eher zu Gunsten des Angeklagten, anstatt dem Opfer zu Gerechtigkeit und dem Gesetz zu Gültigkeit zu verhelfen.


Deshalb hier noch einmal der bereits genannte Aufruf zum Ungehorsam:

Am 9. November 2016 kann diesem System ein Ende gemacht werden, wenn das Volk zusammensteht! Am 9. November können wir erneut Geschichte schreiben!


Legt für zehn Tage die Arbeit nieder! Bleibt zu Hause oder versammelt euch vor den Landtagen, den Rathäusern, den Gemeindeämtern, oder fahrt zum Bundestag nach Berlin. Es reicht, dieses derzeitige System ist für uns, das Volk, nicht gesund. 

Lasst die Regierung Merkel die letzte sein, die gegen das eigene Volk regiert.


Wir sind der Souverän! Wir sind Deutschland!


***




Donald J. Trump– 

@realDonaldTrump
President-elect of the United States
New York, NY
·

Tweets von Donald J. Trump

Such a beautiful and important evening! The forgotten man and woman will never be forgotten again. We will all come together as never before

Donald J. Trump hat retweetet

Such a surreal moment to vote for my father for President of the United States! Make your voice heard and vote! #Election2016 #MAGA #Voted





US-WahlWorauf sich Merkel gefasst machen muss

Viel ist nicht bekannt über Trumps außenpolitische Agenda. Was man weiß, macht Angst. Deshalb belässt es Kanzlerin Merkel nicht bei der diplomatischen Gratulation.

    Analyse von Thorsten Denkler, Berlin


    Darauf war in Brüssel und Berlin niemand vorbereitet: 

    Donald Trump ist der gewählte Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika. 

    Und 

    nicht Hillary Clinton, auf die die deutsche Außenpolitik gesetzt hatte. 

    Deutschland und ganz Europa müssen sich jetzt auf einen US-Präsidenten einstellen, der auf keiner Ebene die gemeinsamen Werte zu teilen scheint, die das deutsch-amerikanische und amerikanisch-europäische Verhältnis in den Jahrzehnten seit dem Ende des Zweiten Weltkrieges ausmachten. 


    Die USA waren der große Bruder, die Schutzmacht Europas und besonders Deutschlands.


    Was genau Trump jetzt will, welche Werte er überhaupt vertritt - niemand weiß es. 

    Konkrete Pläne hat er nicht formuliert, lediglich hier und dort angedeutet, wohin die Reise gehen könnte. 

    [Kommentar W. Timm / Carl-Huter-Zentral-Archiv: Stimmt so nicht ganz, Cand. Trump konkretisierte schon während des US-Wahlkampfes Einiges! 

    Europa und insbesondere BRD-Systemlinge und Merkel-A***kriecher dämonisierten Trump und glaubten wohl selbst zu sehr ihrer eigenen Lügen-Propaganda! NUN OFFENBART SICH MIT DER VON CHZA AM 3. NOVEMBER 2016 KORREKT PROGNOSTIZIERTEN UND PUBLIZIERTEN FESTSTELLUNG, 45. US-PRÄSIDENT WIRD DONALD TRUMP. TRUMP IST GEWÄHLTER 45. PRÄSIDENT DER VEREINIGTEN STAATEN VON AMERIKA!]



    "America First" ist seine Devise. Und wie es scheint, wird das wohl auch das neue Paradigma der US-Außenpolitik sein.

    Hinzu kommt: 

    Niemand, wahrscheinlich nicht einmal Trump selbst, hat im Moment eine Ahnung, mit welchen Personen er sein Kabinett bestücken wird. 

    Er wird sich nicht verpflichtet fühlen, das republikanische Establishment mit Jobs zu versorgen. 

    Das wollte ihn nicht als Kandidaten, hat ihn zum Teil offen abgelehnt. 

    Und: 

    Er dürfte auch in Personalfragen seinem Ruf als Mann des Anti-Establishments gerecht werden wollen. 


    Vermutlich werden sich die deutschen Außenpolitiker auf völlig unbekannte Personen einstellen müssen.

    "Ich will Präsident aller Amerikaner sein"

    Seine Rede im O-Ton. mehr ...

    Trump wird sich nicht von einem bösen Blick beindrucken lassen

    Das erste Zusammentreffen mit Bundeskanzlerin Angela Merkel wird spannend. 

    Merkel mag Typen wie ihn nicht. Wie wird sie mit ihm umgehen? 

    Den russischen Präsidenten Putin versuchte sie, mit einem strengen Blick zu beeindrucken. Er hat inzwischen immerhin Respekt vor ihr. 


    Aber Trump? 

    Er ist jetzt Regierungschef des wichtigsten Partners der Bundesrepublik Deutschland. 

    Er wird sich nicht von einem bösen Blick beindrucken lassen.


    Merkel ist Realpolitikerin genug, um einen US-Präsidenten Trump nicht einfach abzulehnen. 

    Sie hat ihm bereits diplomatisch korrekt zum Sieg gratulieren. 


    Aber sie hat es auch für notwendig gehalten, ihn auf die Basis hinzuweisen, auf der sie ihm eine enge Zusammenarbeit nur anbieten kann: "Demokratie, Freiheit, den Respekt vor dem Recht und der Würde des Menschen, unabhängig von Herkunft Hautfarbe, Religion, Geschlecht, sexueller Orientierung oder politischer Einstellung."

    [KOMMENTAR W. Timm / CHZA: Belehrendes von dieser Merkel ist unangebracht - typisch D-Michel deutsch! DIE PEILEN IN D GARNICHTS, KÖNNEN BEFINDLICHKEITEN VON MENSCHEN, hier MENSCHEN in USA NICHT EINSCHÄTZEN, da politisch zu borniert und engsichtig, halt TYPISCHES MITTELMASS IN HOHEN BRD-POSITIONEN, was nun mit TRUMP nicht mehr reichen wird!]


    Leserdiskussion Was bedeutet Trumps Wahlsieg für die Weltpolitik?

    Was bedeutet Trumps Wahlsieg für die Weltpolitik?

    Die Wahl von Donald Trump zum neuen US-Präsidenten verändert die internationalen Beziehungen. Putin und Politiker aus dem rechten Spektrum jubeln, andere sind schockiert. Trumps Prinzip bedeutet eine Abkehr von der US-Haltung seit 1945. Diskutieren Sie mit uns. mehr ...

    Auch 

    Außenminister Frank-Walter Steinmeier, der vor der Wahl noch über Trump gefrotzelt und ihn einen "Hassprediger" genannt hatte, wird sich solche Ausfälle künftig sparen. 


    Beide werden ahnen: 

    Die Zeiten mit Trump, die werden hart genug. 

    Der Umgang mit ihm dürfte schwierig, wenn nicht eisig werden. 

    Schließlich sah Merkel sich sogar genötigt, ausgerechnet den nächsten Präsidenten der USA darauf hinzuweisen, dass seine Heimat eine "alte und ehrwürdige Demokratie" sei.


    Einstellen kann sich die Kanzlerin konkret schon mal auf intensive Verhandlungen in der Nato


    Die 27 Nato-Staaten sind angehalten, zwei Prozent ihres Bruttoinlandsproduktes für das Militär auszugeben. 

    Die USA leisten bisher fast 3,5 Prozent

    Nur vier weitere Staaten halten die Grenze ein. 

    Deutschland liegt mit seinen 1,3 Prozent irgendwo im Mittelfeld.

    Trump hat angekündigt, wenn sich nicht alle an die Zwei-Prozent-Abmachung halten, würden die USA im Nato-Bündnisfall nicht helfen. 


    Das klingt nach dem Anfang vom Ende der Nato. 


    Schon in Deutschland wäre eine Steigerung der Militärausgaben um 0,7 Prozentpunkte kaum durchzusetzen.


    ***



    [DIE LETZTEN VERGEBLICHEN SYSTEM-BRD MEDIALEN ZUCKUNGEN GEGEN INTERNET UND ALTERNATIVE MEDIEN]

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    In der ZDF-Sendung „zoom“ geht es heute von 22:45 -23:15 Uhr um die Frage „Alles nur Lüge?“. 

    Der Untertitel „Wie im Netz getäuscht wird“ zeigt, wo der Wind herweht. 

    Dem Ankündigungstrailer nach zu urteilen (Screenshot oben) wird das zweite zwangsgebührenfinanzierte Staatsfernsehen in dieser halben Stunde versuchen, Pegida, PI, AfD und alle anderen politisch Inkorrekten der angeblichen Täuschung bei ihren Netzauftritten zu bezichtigen. 



    Das Imperium der „Lügenpresse“ schlägt zurück – 

    oder versucht es zumindest. 



    Die sogenannten Qualitätsjournalisten greifen nach dem letzten Strohhalm: 

    Um die mehrheitlich ablehnende Stimmung der Bevölkerung bei den Themen Islam, Asylmissbrauch und „Flüchtlings“-Invasion als „getürkt“ darstellen zu können, 

    bringen sie nun das Instrument der „Social Bots“ in Stellung.

    (Von Michael Stürzenberger)



    Die Sendungsankündigung:

    Ein Unternehmen aus Hamburg beispielsweise vermittelt Likes, Kommentare und Klicks. Wer viel zahlt, kriegt auch viel künstliche Resonanz. Wenn es besonders schnell gehen soll, werden auch Social Bots eingesetzt.

    Ein Bot, ein digitaler Roboter, täuscht vor, ein menschlicher Nutzer in den Sozialen Medien zu sein. Simon Hegelich, Professor für politische Datenwissenschaft an der TU München, untersucht im Auftrag von „ZDFzoom“ 30 Millionen Facebook-Aktivitäten und fünf Millionen Twitter-Nachrichten. Kann er beweisen, dass die Flüchtlingsdebatte in den Sozialen Medien manipuliert ist? Es startet eine Spurensuche, um herauszufinden, wer dahinter steckt. Sind da auch Social Bots am Werk? Wer könnte ein Interesse daran haben, mit Flüchtlingsthemen Stimmung zu machen?

    Die Flüchtlingsdebatte spaltet Deutschland. Sie wird zusätzlich befeuert durch Hasskommentare bei Facebook und Twitter. Nicht nur die AfD und die Pegida-Bewegung wissen, wie wichtig Stimmungsmache für den Erfolg ist. Werden Meinungen in den sozialen Medien manipuliert? Und – kann man Informationen aus den Sozialen Netzwerken überhaupt noch trauen?

    „ZDFzoom“ zeigt, welche Wirkung Bots in den Sozialen Medien bereits entfalten und wie sie auf die Flüchtlingsdebatte einwirken.



    Alles klar? 

    Es soll also dargestellt werden, dass die Mehrheit der deutschen Bürger unmündig ist 


    und 

    sich von solchen digitalen Robotern in den sozialen Medien – sofern sie überhaupt nennenswert im Einsatz sind – massenhaft beeinflussen lässt. 


    Der Trailer zur Sendung enthält jedenfalls viel Pegida:

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    Unter der folgenden email-Adresse kann man dem ZDF mitteilen, wer hier lügt und wer faktengestützt die Wahrheit sagt:

    » info@zdf.de



    ***


    Quelle: Handelsblatt.

    „Wir müssen die Hand ausstrecken“

    Der ehemalige US-Verteidigungsminister über einen Neustart mit Wladimir Putin nach der US-Wahl, eine tragfähige Lösung für Syrien und eine neue Weltordnung.


    Auf dem Schreibtisch in Chuck Hagels Büro stapelt sich die Lektüre: 

    Bücher über den chinesischen Internetkonzern Alibaba ebenso wie Zeitschriften über politische Geschichte. Der ehemalige Senator und Verteidigungsminister hat die Welt weiter im Blick - als nächstes steht ein Besuch in Iran an. Mit dem Handelsbatt hat er darüber gesprochen, was jetzt, nach der US-Wahl, wichtiger denn je wird.


    Mister Secretary, ein Bürgerkrieg in Syrien ohne Aussicht auf Lösung, Flüchtlingsströme Richtung Europa, ein ungeklärter Konflikt mit Russland in der Ukraine. Warum ist die Welt gerade jetzt in einer solchen Unordnung?

    In dieser frühen Zeit des 21. Jahrhunderts wird gerade eine neue Weltordnung definiert und aufgebaut. Die letzten 70 Jahre waren ein Produkt der Ordnung nach dem Zweiten Weltkrieg, aufgebaut auf dem Prinzip gemeinsamen Interesses – ob Vereinte Nationen, gemeinsame Verteidigung mit der Nato, die Weltbank, das Welthandelsabkommen WTO und die vielen multilateralen Entwicklungsbanken. 

    Der Fokus war: 
    Wir werden verschiedener Meinung sein, wir haben Probleme miteinander, aber lass uns dort starten, wo wir uns einig sind. 70 Jahre lang hat diese Ordnung die Welt recht gut zusammengehalten, auch wenn sie nicht makellos war. Es gab keinen dritten Weltkrieg, dafür eine
     historisch einmalige Verbreitung von Wirtschaftskraft.


    Und warum funktioniert diese Ordnung jetzt nicht mehr?

    Die größten Probleme der Welt spielen heute in Gebieten, die zurückgelassen wurden, die nicht prosperierten. Die Welt ändert sich zudem. Staaten werden unabhängiger, Japan oder Südkorea etwa. Für die USA, die die dominante Weltmacht seit dem Zweiten Weltkrieg waren, ist es hart, sich da anzupassen.


    Sie erwarten nicht, dass die Vereinigten Staaten eine Weltmacht bleiben?
    Das habe ich nicht gesagt. Ich glaube, es gibt hier in den USA ein Missverständnis, dass wir irgendwie schwächer oder weniger relevant geworden sind. Das ist nicht wahr. Was passiert ist, ist, dass andere Teile der Welt als Mächte aufsteigen. Ich halte das nicht für schlecht, sondern für ermutigend. War das nicht das Nachkriegsideal? 

    Mehr Länder werden wohlhabender, mehr Frieden durch Handel und andere Möglichkeiten? Nun, das hat nicht perfekt funktioniert – wir steckten in Konflikten und tun es immer noch. Ich denke auch nicht, dass das bald endet. Aber es wäre falsch zu sagen, dass die USA nicht immer noch die dominierende Weltmacht wären und bleiben – ob militärisch, wirtschaftlich, egal nach welchem Maßstab. Nur müssen wir den Aufstieg Chinas, Indiens und anderer Länder anerkennen.


    Sie sprechen über eine multipolare Welt. Diese muss mit vielen Konflikten klarkommen. 

    In Syrien etwa. Wie könnte eine Lösung aussehen? Sollten die USA mit Russland kooperieren und in Kauf nehmen, dass Bashar al-Assad an der Macht bleibt, oder ist das nicht verhandelbar?


    Das Problem ist nicht nur Syrien, es ist die ganze Region. 

    Und bis wir es nicht als regionales Problem sehen, wird es nicht gelöst. Wir brauchen zunächst einen funktionierenden Waffenstillstand. Vorher können wir uns mit der Zukunft Syriens und seiner Führung, speziell der Assads, nicht konstruktiv befassen. Das kann nicht in einem Vakuum passieren und sicherlich nicht, wenn Russland und die USA in Syrien einen Stellvertreterkrieg führen.

    Wir stecken mitten in einem Stellvertreterkrieg zwischen Russland und den USA?
    Natürlich haben Sie Stellvertreterkriege, nicht nur in Syrien, auch im Irak und im Jemen. 

    Der Unterschied in Syrien: 
    Die Russen sind in Syrien, die USA sind in Syrien, Sie haben türkische Kräfte, europäische Alliierte in der Luft, Golfstaaten, Stellvertreter Irans wie die Hisbollah und schiitische Milizen. Das ist brandgefährlich. Solange das nicht gelöst ist, wird es keine Zukunft geben in Syrien.


    Was ist Russlands größte Motivation in Syrien?

    Ich glaube nicht, dass Herr Putin sich persönlich für Assad interessiert. Russland war 40 Jahre lang aus dem Nahen Osten ausgesperrt. Jetzt sind sie dort – und sie werden nicht fortgehen. Es geht aber nicht nur um Assad, sondern um die Zukunft der gesamten Region. Wenn wir eines durch Irak und Afghanistan schmerzhaft gelernt haben, dann, dass es nicht ausreicht, einfach einen brutalen Diktator aus dem Amt zu jagen. 

    Was passiert, wenn ein Saddam Hussein nicht mehr da ist, wenn die Taliban nicht mehr da sind? Wer regiert, wer baut das Land wieder auf, was wollen die Menschen?


    Es gibt in den USA ein Missverständnis, dass wir irgendwie schwächer geworden sind. 

    Haben Sie einen Weg vor Augen, wie die verfahrene Lage in Syrien gelöst werden kann? Der Krieg dauert schon mehr als fünf Jahre…

    Sie brauchen erst einen Waffenstillstand, eine Initiative, die das Niedermetzeln und Leiden beendet, ausreichend Sicherheit, um zumindest zu versuchen, die großen Probleme zu lösen. Die USA haben gesagt, Assad muss gehen, aber sie haben nichts getan, um ihn zu entfernen.


    War Präsidents Obama berühmte „rote Linie”, die er Assad dann doch überschreiten ließ, als dieser Chemiewaffen einsetzte, ein Fehler?

    Sie können als Präsident der Vereinigten Staaten nicht eine Position wie die seine einnehmen und sie dann nicht durchsetzen. Ich habe aber als Verteidigungsminister und auch danach nicht gedacht, dass es klug gewesen wäre, in Syrien einzumarschieren. Der Präsident war hier weise.


    Was genau sollte denn jetzt geschehen?

    Ich würde es begrüßen, wenn der neue Präsident der Vereinigten Staaten hier die Hand ausstrecken und versuchen würde, einen Weg zu finden, die systematische Zerstörung Syriens zu beenden – mit den Russen, mit den Iranern, mit den Türken. 

    Es würde bedeuten, einmal mehr auf dem aufzubauen, was die Führer nach dem Zweiten Weltkrieg leitete: gemeinsames Interesse. Der IS und al-Qaida sind gemeinsame Bedrohungen.


    Können die USA wirklich mit Russland eine Verhandlungslösung finden für Syrien?

    Ich weiß, dass die Menschen in den USA glauben, dass würde Schwäche gegenüber Russland zeigen, aber lasst uns mal realistisch sein: Glauben Sie, die Russen oder Iraner würden sich zurückziehen? Die Alternative ist, dass das Gemetzel, das Leiden und der Druck auf Europa weitergehen. Ich glaube, auch der Brexit war zum Teil eine Antwort auf das syrische Flüchtlingsproblem.


    Sie glauben an einen großen Deal zwischen den USA und Russland, der Syrien und die Ukraine abdeckt? An ein neues Niveau der Kooperation?

    Ich glaube nicht, dass Sie mit den Russen nur über den Nahen Osten verhandeln können. Eine der Prioritäten für den neuen Präsidenten wird sein müssen, die Beziehungen zu Russland neu zu starten. Das muss alle Punkte umfassen, und es muss von Präsident zu Präsident geschehen.


    Kann der neue US-Präsident das seinem Volk verkaufen?

    Der Präsident ist der Präsident. 

    Wenn er sich bei seinen Führungsentscheidungen von Beliebtheit steuern lässt, wird das lähmen. Ich weiß, wie schwierig das ist. 

    Die Anti-Russland-Stimmung in den USA sitzt tief, auch unter den Kongressabgeordneten, die Anti-Amerika-Stimmung in Russland ebenso, so schlimm war es auf beiden Seiten seit dem Zweiten Weltkrieg nicht mehr. Ich glaube, der nächste Präsident hat keine andere Wahl. 

    Das ist kein Zeichen von Schwäche. 

    Großmächte sprechen miteinander. Miteinander sprechen heißt nicht, zu beschwichtigen oder sich zu unterwerfen. 

    Der neue Präsident muss mit schnellen Besuchen in Europa und Asien die Hand in Richtung unserer Verbündeten ausstrecken und danach das richtige Forum mit Präsident Putin finden. 

    Dafür ist eine klare Agenda nötig. Ich sehe keinen anderen Weg, weil wir auf einem sehr gefährlichen Konfrontationskurs sind.


    Russland schafft gerade Tatsachen in Syrien, warum sollte Wladimir Putin interessiert sein, an den Verhandlungstisch zu kommen?

    Putin hält hier nicht alle Trumpfkarten in der Hand: 

    Seine Wirtschaft steckt im Chaos, ich sehe nicht, dass der Ölpreis in absehbarer Zeit auf das Niveau steigt, das er braucht. Die Menschen sind unzufrieden. Er muss mit den Sanktionen klarkommen, hat Investitionsprobleme, der Rubel ist auf einem Langzeittief. Die Wirtschaft treibt die Stärke einer Nation, nicht das Militär. Putin ist ein sehr kluger Mann, ein geopolitischer Stratege. Er hat etwas angefangen, was nur sehr schwer aufrechtzuerhalten ist.


    Was wäre da die Rolle Europas?

    Europa ist zentral und muss Teil des Ganzen sein, wie bei dem Atomabkommen mit dem Iran. 

    Die großen Blöcke – die noch 28 Staaten der EU, die 28 Mitglieder der Nato – müssen zusammenhalten. 

    Das ist meine Sorge für die Zukunft: 
    Wenn solche Allianzen beginnen zu zerfasern, finden wir uns in einer Welt wieder wie vor dem Zweiten Weltkrieg: 

    jedes Land für sich selbst, Handel miteinander nicht wirklich wichtig. 

    Diese Art von Welt wollen wir nicht. Handel ist eine Chance, auch für ein besseres gegenseitiges Verständnis. 

    Der Brexit ist hier ein Warnzeichen, und wir müssen die Gründe dafür adressieren.



    Während Ihrer Zeit im Senat und im Kabinett Obamas galten Sie immer als unabhängiger Denker. 
    Ist ein solcher Pragmatismus in diesen konfrontativen Zeiten in den USA noch möglich?

    Ich hoffe sehr, denn es ist die einzige Möglichkeit, den unverantwortlichen Unsinn, der unsere Politik vor allem auf dieser Seite des Atlantiks gefangen genommen hat, zu überwinden. 

    Eine Fortsetzung dieses verantwortungslosen Ansatzes von Parteipolitik würde Amerika weiter isolieren, würde auch andere Länder voneinander isolieren.


    Sie haben sich im US-Wahlkampf nicht öffentlich positioniert…

    Nein, ich sehe bei beiden Kandidaten kritische Punkte. Ich glaube, sie beide haben unser System entwertet. Wir werden auf der Welt verspottet oder gefürchtet. 

    Wenn Sie ein instabiles Amerika haben, macht das die Welt nicht sicherer. Unser Land ist besser als das, was im Wahlkampf ablief. Ich lasse mich in diesen Unsinn nicht verwickeln, sondern spare mir meine Energie für Wichtiges auf.



    Normalerweise konzentriert sich der neue Präsident erst einmal auf die Innenpolitik, wird der Außenpolitik genügend Priorität eingeräumt?

    Der neue Präsident wird keine andere Wahl haben. Am 20. Januar wird alles auf ihn einströmen. 

    Deswegen habe ich vorgeschlagen, dass der neue Präsident unverzüglich eine externe Expertenkommission aufstellt, die detaillierte Vorschläge zu Syrien, dem Nahen Osten und Russland erarbeitet – unbehelligt von Regierungsbildung und anderen Projekten. Ein neuer Präsident ist immer eine Chance für ein neues Denken, neue Menschen, neue Möglichkeiten. Es ist eine gefährliche Zeit. 

    Der neue Präsident muss diese Frische einfach nutzen.

    Herr Hagel, wir danken für das Interview.



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    Donald Trump und Hillary Clinton

    usa-1439915_1280Zwei Figuren einer entgleisten Welt. Wo ist der Ausweg?

    Quelle: Dieter Huhm auf http://terranovavoice.tamera.org




    Donald Trump und Hillary Clinton: 

    zwei echte Vertreter einer entgleisten Welt. Beide haben der bestehenden Gesellschaft einen Spiegel vorgehalten. Die eine vertrat das Establishment, der andere vertrat die wütende Volksseele gegen das Establishment. Die Wut hat gewonnen. 

    Beide aber vertraten genau dasselbe System, nur von verschiedenen Seiten. 


    Dass Donald Trump sich mit seinen ungeheuerlichen Aufrufen durchsetzen konnte, zeigt, in was für einer aufgewühlten Revolte sich ein großer Teil der amerikanischen Bevölkerung befindet.

    Es ist die Revolte von Menschen, die sich von einem undurchschaubaren System betrogen fühlen und wieder einmal nach dem starken Führer rufen. 

    Und dann kommt der hemmungslose Demagoge, er ruft nach nationalem Zusammenhalt, nach Schutz und Einheit und gemeinsamem Kampf gegen alle, welche die Einheit stören könnten. 


    Was hier zusammenkommt, haben wir – Verzeihung – schon einmal erlebt, damals in dem deutschen Massenwahn unter Adolf Hitler. Aber es wird jetzt nicht mehr so weit kommen, denn hinter der Gewalttätigkeit der Worte steht kein Konzept und keine politische Vision. 

    Durch den grotesken Wahlsieg eines größenwahnsinnigen Spielers könnte in Amerika eine Freiheitsbewegung entstehen, die jenseits der vorgegebenen Parteien neue Ziele anstrebt. Außerdem erheben sich überall auf unserem Planeten positive Gegenkräfte, welche dem Verlauf eine neue Richtung geben werden.


    Beide Wege, der von Trump und der von Clinton, führen in eine tief inhumane Welt, 

    denn beide erzeugen unsägliche Opfer. 


    Der emotionelle Untergrund, der durch Donald Trump aktiviert wird, richtet sich gegen alle, die eine andere Hautfarbe, eine andere Religion, eine andere sexuelle Identität haben. 

    Es ist der Selbstschutz durch die Vernichtung anderer. 


    Die Politik von Hillary Clinton ist die Politik der politischen Klasse, der berechnenden Globalisierung, der Kooperation mit der internationalen Diktatur des Geldes – und hat seine Opfer in allen Regionen der Erde, die dieser Globalisierung zum Opfer fallen. 

    Es ist der Selbstschutz des herrschenden Systems durch Marktstrategie und Militär.


    Donald Trump hat die Seele seiner Zuhörer erleichtert, indem er ihnen das erlaubt hat, was sie insgeheim ohnehin gedacht haben. Es ist ein Grundzug der bisherigen Geschichte, dass Menschen an die Macht kommen, die in der Lage sind, die unterschwellige “Massenpsychologie des Faschismus” (Wilhelm Reich) zu mobilisieren: 

    diesen Hunger nach Einheit unter einem starken Führer. Diese Geschichte wiederholt sich seit Jahrtausenden, bis wir ihr ein Ende setzen.


    Donald Trump und Hillary Clinton

    by oceane999

    Zwei Figuren einer entgleisten Welt. Wo ist der Ausweg? 

    Quelle: Dieter Huhm auf http://terranovavoice.tamera.org 


    Donald Trump und Hillary Clinton: zwei echte Vertreter einer entgleisten Welt. Beide haben der bestehenden Gesellschaft einen Spiegel vorgehalten. Die eine vertrat das Establishment, der andere vertrat die wütende Volksseele gegen das Establishment. Die Wut hat gewonnen. Beide aber vertraten genau […]

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    Das Leben auf der Erde braucht eine andere Lebensordnung mit einem anderen Bild von Führung und Einheit. 

    Wir meinen keine äußere Führung, sondern eine innere. 

    Wir meinen auch nicht die Einheit, die man auf Wahlplakate und Fahnen schreibt, sondern die innere Einheit von Menschen, die im Vertrauen miteinander leben, um den Mitgeschöpfen zu helfen und der Erde zu dienen. 

    Wir meinen die Einheit in der natürlichen Verbundenheit mit der großen Familie des Lebens, in der natürlichen Anteilnahme, Liebe und Solidarität, die sofort entsteht, wo wir wieder auf den Grund des Vertrauens, der wechselseitigen Akzeptanz und der Wahrheit kommen. 

    Hier liegt die Basis für ein Leben in Liebe, Kraft und Gesundheit. 

    Hier erhebt sich eine andere Gesellschaft, sie basiert nicht mehr auf Macht und Kapital, sondern auf der Wahrheit menschlicher Beziehungen. 

    Und 

    wenn wir richtig sehen, hat diese Gesellschaft die Macht einer Kettenreaktion im Sinne einer morphogenetischen Weltbewegung, denn sie stimmt mit jener höheren Lebensordnung überein, die wir die “Heilige Matrix” nennen. 

    Aus dieser Bewegung werden viele neue Zentren hervorgehen, Keimzellen einer neuen planetarischen Gemeinschaft.


    Da müssen wir hinkommen, denn sonst geben wir uns mit Ersatzlösungen zufrieden, die regelmäßig zur Katastrophe führen. 

    Wir Menschen haben eine lange Zeit mit diesen Ersatzlösungen gearbeitet, haben ideologische, politische, religiöse, moralische Systeme entworfen, welche uns ein erfülltes Leben sichern sollten – und stehen jetzt am kollektiven Abgrund. Das Zeitalter der Ersatzlösungen ist vorbei. 


    Der Faschismus war eine Ersatzlösung, der Kapitalismus war eine Ersatzlösung, die Gedanken von Macht und Gefolgschaft, von Autokratie oder Demokratie waren eine Ersatzlösung, die katholische Kirche war eine Ersatzlösung, die mystischen Wege bis zum Nirwana waren eine Ersatzlösung. 

    Das auserwählte Volk, alle kleinen oder großen Imperien, alle Götter waren eine Ersatzlösung – und es war auch eine Ersatzlösung, als wir anfingen, auf alle Götter zu verzichten und einen materialistischen Nihilismus zu lehren. 


    Wir brauchen heute eine andere Lösung auf einer anderen menschlichen, zwischenmenschlichen, ethischen und spirituellen Grundlage. Wir brauchen die Lösung auf der Ebene der Wahrheit zwischen realen Menschen, vor allem zwischen den beiden Geschlechtern Mann und Frau, denn hier hatte die historische Gewalt der patriarchalen Welt am grausamsten zugeschlagen.


    Mit anderen Worten: 

    Wenn wir das globale Unrecht und das unsägliche Leiden von Mensch und Tier beenden wollen, müssen wir die ganze Zivilisation unseres Planeten auf eine andere Grundlage stellen. 


    Da hilft kein Trump und keine Clinton, da hilft nur eine Basiskorrektur unserer Zivilisation und eine neue Vision für die Besiedelung unseres Planeten. 

    Das klingt abgehoben und unrealistisch, ist aber unabwendbar und eindeutig realisierbar. Wenn es die Vision eines humanen Lebens auf der Erde gibt, dann ist sie auch machbar. 

    Alle Menschen sind aus demselben Stoff. 

    Es ist keine Träumerei, wenn wir in uns und allen Bürgern dieser Erde das EINE sehen, das in allen dasselbe ist. 

    Wir alle kommen aus demselben Universum, wir alle werden von derselben Sonne beschienen, wir allen kamen zwischen den gewaltigen Schenkeln unserer Großen Mutter zur Welt. Wir alle haben dieselbe Sehnsucht nach Frieden und Liebe. 

    Wir alle freuen uns über Freundlichkeiten des vermeintlichen Gegners – und wir alle wären in der Lage, diese Freundlichkeit zu einem Leitbild zu erheben, wenn wir in uns selbst von den alten Negativkräften ablassen könnten. 


    Es ist doch klar, dass zum Beispiel in Kolumbien auf beiden Konfliktparteien dieselben Seelen, dieselben jungen Leute, dieselben Hoffnungen und Ziele stehen. 

    Es ist doch klar, dass hinter dieser grausamen Feindschaft eine potentielle Freundschaft steht. 

    Es ist doch klar, dass hinter den heftigsten Krisen einer Liebesbeziehung eine Urliebe steht, welche die beiden Partner einmal zueinander geführt hat. 

    Und so steht hinter dem ganzen Massaker der gegenwärtigen Welt eine andere Lebensmöglichkeit, die wir erkennen, wenn wir nicht mitten im Konflikt stehen. 


    Wir können erkennen, was Liebe ist, wie ihre Regeln befolgt werden können und wie eine globale Liebesgemeinschaft gemeint sein könnte. 

    Wir können auch erkennen, was die sozialen, die ökologischen und die ethischen Voraussetzungen sind, um sie zu verwirklichen. Sie ergeben zusammen das Konzept eines neuen Zusammenlebens zwischen den Menschen wie auch zwischen Mensch und Tier, Mensch und Natur.

     Wir nennen es das “Projekt der globalen Heilungsbiotope”, welches sich langsam auf der Erde ausbreitet. Hier entsteht ein Feld, welches stärker ist als alle Gewalt. 

    Wir dulden keine Grausamkeit auf unserem Planeten. Im Namen der Liebe für alle Kreatur.



    Wissenschaftliche Referenz Gesamtschau-Digital: CARL HUTERs ORIGINAL-MENSCHENKENNTNIS & ETHISCHE SCHÖNHEITSLEHRE auf Hauptseite http://www.chza.de
     

    Für alle auf “HELIODA1 BLOG” veröffentlichten Inhalte, Kommentare, Meinungen und Blogs sind ausschließlich ihre Autoren verantwortlich. Diese Beiträge stellen nicht die Meinung der Redaktion dar.   

    Das erste Opfer des Krieges ist die Wahrheit! 


    JUBILÄUM 25 JAHRE DIPLOM IN PSYCHOLOGIE AN UNI HEIDELBERG, 4. DEZEMBER 1990 - WOLFGANG TIMM, HUSUM; 4. DEZEMBER = TODESTAG VON CARL HUTER, BEGRÜNDER DER ORIGINAL-MENSCHENKENNTNIS, NICHTAKADEMISCH.

     

    JAHR 1986
    Wechsel Cand. Psych. Wolfgang Timm von Uni Mannheim an Universität Heidelberg erfolgte im großen Jubiläumsjahr 600 Jahre Uni Heidelberg, Oktober 1986!

    Wolfgang Timm, Abschluß Diplom in Psychologie 1990 an ältester Uni in D, Uni Heidelberg   

    Alumni 1990 Diplom Timm, Wolfgang http://www.psychologie.uni-heidelberg.de/alumni/alumni1990.html&nbsp 

    http://helioda.macbay.de/Qualifikation.html http://helioda.macbay.

    LINK:

    http://helioda1.blogspot.de/2015/12/jubilaum-25-jahre-diplom-in-psychologie.html

    [Bearbeitung Wolfgang Timm, Husum]