Montag, 24. Oktober 2016

WARUM DEUTSCHLAND DIGITAL IMMER WEITER ZURÜCKFÄLLT. (HELIODA1)


Warum Deutschland digital #immmr weiter zurückfällt

[Deutschland, Deine Innovationskultur ist ein Trauerspiel!]

https://www.linkedin.com/pulse/warum-deutschland-digital-immmr-weiter-zurückfällt-michael-kroker?trk=eml-b2_content_ecosystem_digest-recommended_articles-78-null&midToken=AQFX47zU9WzRjg&fromEmail=fromEmail&ut=0IKrA_yWwOITs1

Mein neues RAM – Rant am Morgen: 

Statt die eigene Kreativität auszuleben und sich auf eigene Stärken zu konzentrieren, 

kupfern deutsche Konzerne für viel Geld bei US-Vorbildern ab.

Das kommt also heraus, wenn ein deutscher Großkonzern ein 70-köpfiges Team zwei Jahre lang für geschätzt mindestens 10 Millionen Euro im Verborgenen tüfteln lässt, auf der Suche nach „dem nächsten großen Ding“: 

Eine mobile Messaging-App von der Deutschen Telekom namens Immmr(mit drei „m“).

Ein Messenger, ein Angriff auf WhatsApp, Skype & Co. – und das im Jahr 2016, wohlgemerkt! 


Zur Einordnung: 

Als Facebook-Chef Mark Zuckerberg sich WhatsApp Anfang 2014 für 19 Milliarden Dollar unter den Nagel riss, war der Messenger etwas mehr als vier Jahre alt – und hatte gerade mal 50 Mitarbeiter. Dennoch erreichte WhatsApp seinerzeit schon gut 450 Millionen Nutzer weltweit.

Der WhatsApp-Klon der Telekom soll dagegen starten in – Trommelwirbel – der Slowakei. 

„Immer, eine Totgeburt powered by Deutsche Telekom“ hat der geschätzte Ex-Kollege Thomas Knüwer seinen gestrigen Rant lakonisch überschrieben. 

Dem stimme ich vorbehaltlos zu – und dem ist eigentlich auch nicht viel hinzuzufügen.


Außer dem folgenden: 

Wenn die Geschichte nicht so traurig wäre, wäre sie eigentlich zum Lachen. Ist sie aber nicht. 

Nicht nur, dass sich der jüngste Telekom-Vorstoß sich einreiht in eine lange Reihe von digitalen Flopps aus Deutschland – von den Messengern Joyn über SIMSme bis zur vermeintlich sicheren deutschen E-Mail De-Mail.

Vielmehr wirft der Digital-Knaller dieser Woche ein geradezu gleißendes Schlaglicht darauf, warum Deutschland digital #immmr weiter zurückfällt: 

Statt die eigene Kreativität auszuleben und sich auf eigene Stärken zu konzentrieren, kupfern deutsche Konzerne für viel Geld bei den US-Vorbildern ab.

Das gilt für Großunternehmen wie die Telekom und viele andere. 

Aber auch 

ein Blick in die vielgerühmte Startup-Szene Berlins zeigt: 

Der wirklich große Zampano dort heißt Oliver Samwer – selbsterklärter Kopierer von bereits funktionierenden Geschäftsideen in den USA, ob sie nun Zappos bei Zalando oder Airbnb bei Wimdu heißen, um nur zwei Beispiele zu nennen.

Wie da eine deutsche Digitalwirtschaft entstehen soll, die diesen Namen auch verdient, steht in den Sternen. 

Deutschland, Deine Innovationskultur ist ein Trauerspiel!

[Quelle: Kroker's Look @ IT]

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Das erste Opfer des Krieges ist die Wahrheit! 


JUBILÄUM 25 JAHRE DIPLOM IN PSYCHOLOGIE AN UNI HEIDELBERG, 4. DEZEMBER 1990 - WOLFGANG TIMM, HUSUM; 4. DEZEMBER = TODESTAG VON CARL HUTER, BEGRÜNDER DER ORIGINAL-MENSCHENKENNTNIS, NICHTAKADEMISCH.

 

JAHR 1986
Wechsel Cand. Psych. Wolfgang Timm von Uni Mannheim an Universität Heidelberg erfolgte im großen Jubiläumsjahr 600 Jahre Uni Heidelberg, Oktober 1986!

Wolfgang Timm, Abschluß Diplom in Psychologie 1990 an ältester Uni in D, Uni Heidelberg   

Alumni 1990 Diplom Timm, Wolfgang http://www.psychologie.uni-heidelberg.de/alumni/alumni1990.html&nbsp 

http://helioda.macbay.de/Qualifikation.html http://helioda.macbay.

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[Bearbeitung Wolfgang Timm, Husum]