Sonntag, 2. Oktober 2016

UNI HEIDELBERG: ZPP IN NEUEN RÄUMEN. REFORM DES PSYCHOTHERAPEUTENGESETZES. (HELIODA1)


Hei_PI: Psychologisches Institut Heidelberg

Neues aus dem Innenleben des Heidelberger Psychologischen Instituts

ZPP in neuen Räumen







Am Freitag den 16.09.2016 wurde die offizielle Eröffnung des neuen ZPP-Standortes am Adenauerplatz 6 in Heidelberg gefeiert. 


ZPP steht für “Zentrum für Psychologische Psychotherapie Heidelberg” 

und 

ist als Teil des Psychologischen Instituts für die Aus- und Weiterbildung sowie die damit verbundene Psychotherapie-Ambulanz zuständig


Viele Kolleginnen und Kollegen folgten der Einladung des ZPP-Leiters Dr. Hinrich Bents in die topmodernen und großzügigen Räumlichkeiten im Herzen der Stadt, wo sich nun das Seminarzentrum für die Aus- und Weiterbildung von Psychotherapeuten und Ärzten sowie die Kinder- und Jugendlichenambulanz befinden.


In Grussworten der Kanzlerin der Universität, Frau Dr. Angela Kalous, und des Geschäftsführenden Direktors des Psychologischen Instituts, Prof. Dr. Hans-Werner Wahl (er betonte das Albert’sche Brückenprinzip: 

wir können das, aber wir sollten es auch), wurde die Einrichtung sehr gelobt.


Für den Festvortrag konnte Prof. Dr. Thomas Fydrich (Humboldt-Universität Berlin), Mitbegründer und ehemaliger Leiter des ZPP, gewonnen werden, der in launigen Worten die Geschichte des ZPP nachzeichnete und einen Ausblick auf die anstehenden Veränderungen des Studiums gab. 

Er betonte die wichtige Rolle der Universitäten bei der Professionalisierung der Psychotherapie. 


Die angewandten Fächer zeigten den Nutzen der Psychologie für die Gesellschaft, gute Psychotherapie brauche gute Grundlagenforschung

An 53 Psychologischen Instituten in der BRD gibt es Ambulanzen; 150 Ausbildungsinstitute stehen bereit, davon 33 an Universitäten. 

Alle warten nun auf den Referentenentwurf (unith-Link), der die Richtlinien vorgeben soll.


Das ZPP 

ist nicht nur flächenmäßig gewachsen: 

waren es im Jahr 2002 noch 150 qm im PI selbst (im Pavillon, wo heute FoF4 untergebracht ist), 

in 2006 schon 600 qm in Bergheim und am Neckarstaden, 

jetzt 1000 qm am Adenauerplatz


Es ist eine sich selbst finanzierende Abteilung unseres Instituts, 

eines der ersten Ausbildungsinstitute in der BRD 

und heute eines der größten Institute mit >1000 Patienten pro Jahr 

und 

über 150 Ausbildungstherapeuten. 


Weitere Highlights sind die zahlreichen Weiterbildungsangebote für Berufstätige, 

ein überregional bekanntes Sommercamp für ADHS-Patienten (dank einer Förderung der Hopp-Stiftung in Höhe von 350.000 Euro), 

eine enge Kooperation mit der Heidelberger Psychiatrie.


Für die Zukunft wird die Rolle des ZPP noch wichtiger werden: 

die Umstellung der Psychotherapieausbildung verlangt neue Strukturen des Studiums der Psychologie. 

Im polyvalenten Bachelor Psychologie werden zukünftig 48 Leistungspunkte für Grundlagen gefordert; 

im Master Psychologie wird es klare Schwerpunkte geben müssen! 

Da werden Institut und ZPP an einem Strang ziehen.

***

Gemeinsame Positionen von DGPPN, DGKJP, DGPs und FTPs zur Reform des Psychotherapeutengesetzes

28. Juni 2016

1. Die adäquate Versorgung von Menschen mit psychischen Erkrankungen aller Alters- gruppen setzt kompetent aus- und weitergebildete Psychologische und Ärztliche Psychotherapeuten voraus, die sich in der Weiterbildung auf die Altersgruppe der Kinder- und Jugendlichen oder des Er- wachsenenalters spezialisieren.Deshalb begrüßen die Unterzeichner Maßnahmen zur weiteren Pro- fessionalisierung von Aus- und Weiterbildungswegen im Bereich Psychotherapie.


2. Fachkompetente Psychotherapeuten des Kindes-, Jugend- und Erwachsenenbereichs müssen im Rahmen ihrer Aus-und Weiterbildung sowohl die notwendigen wissenschaftlichen als auch die praktischen Kompetenzen zu einer fachlich notwendigen und verantwortungsvollen Aus- übung ihres Berufs erwerben. 

Sie erreichen dabei für die wesentlichen Krankheitsbilder des Indikati- onsgebietes sowohl die notwendigen diagnostischen Kompetenzen als auch Kompetenzen in der Anwendung wissenschaftlich anerkannter Behandlungsverfahren oder -methoden. 

Sie machen im Rahmen ihrer Aus- und Weiterbildung praktische Erfahrungen mit den wesentlichen Krankheitsbildern, mit unterschiedlichen Schweregraden und in unterschiedlichen Behandlungssettings (stationär und ambulant), die für den Indikationsbereich „Psychotherapie“ relevant sind. 

Hierbei ist auf das Erreichen einer ausreichenden Qualifikation für die Behandlung von Personen mit schweren psychischen Störungen zu achten. 

Im Sinne des biopsychosozialen Modells psychischer Erkrankungen sind immer psychologische und medizinische Kompetenzen erforderlich, um eine umfassende Diagnostik, Differentialdiagnostik und Therapie von Menschen mit psychischen Erkrankungen sicher zu stellen. 

Die Etablierung vernetzter Versorgungsstrukturen ist anzustreben.


3. Der Weg zu kompetent aus- und weitergebildeten Psychologischen und Ärztlichen Psychotherapeuten des Kindes-, Jugend- und Erwachsenenbereichs soll auch in Zukunft weiterhin sowohl über das Studium der Psychologie als auch über das Studium der Medizin möglich sein, denen eine fachspezifische Weiterbildung folgt. 

Beide Gruppen von Fachvertretern respektieren die Autonomie bezüglich der spezifischen Kompetenzen und notwendigen Regulierungen der jeweiligen Fächer. 

Zusätzlich sollen jedoch Wege einer Kooperation der Fächer mit dem Ziel der Verbesserung der Versorgung von Menschen mit psychischen Erkrankungen im Rahmen der Forschung sowie in der Aus- und Weiterbildung gefördert und ermöglicht werden (z. B. Modellprojekte zur Kooperation von Psychologie und Medizin in der Aus- und Weiterbildung).


Im Studium zur Approbation muss dabei gewährleistet sein, dass Ätiologie, Diagnostik und Therapie psychi- scher Störungen von Beginn an über alle Altersbereiche – also Kindes-, Jugend- und Erwachsenenalter – gleich- berechtigt in Theorie und Praxis gelehrt werden. 

Eine Spezialisierung auf einen Altersbereich erfolgt erst im Anschluss an das Studium mit Abschluss Approbation in eigenständigen, parallel aufgebauten Weiterbildungs- strukturen. 


4. Psychotherapie ist ein Fach, das sowohl durch eine aktive wissenschaftliche Weiterentwicklung zur Psychotherapie und ihren Indikationsgebieten, aber auch durch praktische Erfahrungen gespeist wird. 

Ein gut fundiertes und an den entsprechenden zu erwerbenden Kompetenzen orientiertes Studium zur Approbation setzt deshalb eine universitäre Ausbildung mit einer Mindestdauer von fünf Jahren voraus (Abschluss auf EQR-7). 

Das Studium muss in ausreichendem Umfang neben den wissenschaftlichen Grundlagen auch die Vermittlung von praktischen Kompetenzen und Erfahrungen im direkten Patientenkontakt beinhalten. 

Eine Approbation direkt nach dem Studium erlaubt keine sozialrechtliche Zulassung. 

Hierfür muss eine entsprechende Weiterbildung absolviert werden. 

Forschung zur Weiterentwicklung und Evaluation von Psychotherapie und ihren Indikations- gebieten findet fast ausschließlich an universitären Instituten der Medizin und Psychologie statt (siehe z. B. Statistiken zur Psychotherapieforschung, Portal GEPRIS der DFG). 

Die Trias von Forschung, Lehre und praktischer Versorgung wird somit nur von Universitäten und gleichstehenden Hochschulen geleistet. 

Eine akademische Ausbildung, die zu den genannten Ausbildungszielen und Kompetenzen führt, kann entsprechend nur an Hochschuleinrichtungen erfolgen, die

(a) selbst aktiv in der Forschung im Bereich der psychischen Erkrankungen sind,

(b) mit dem Ziel der praxisnahen Ausbildung eine ambulante Behandlungseinrichtung für den Be- reich psychischer Erkrankungen haben, die der Forschung und Lehre dient, und

(c) die strukturellen Voraussetzungen für die Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses erfüllen (Promotionsrecht, Habilitationsmöglichkeiten, Qualifikationsstellen, wissenschaftlicher Mittel- bau).


Zur Approbation führende Studiengänge sind zusätzlich zur wissenschaftlichen Akkreditierung von den Landesbehörden anzuerkennen und mit einem Staatsexamen abzuschließen.


5Die Weiterbildung in Psychotherapie stellt ebenso wie das Studium eine gesellschaftliche Aufgabe dar. 

Diese Aufgabe kann nur dadurch bewältigt werden, dass in ausreichendem Maße Weiterbildungsmöglichkeiten im Rahmen von Assistenzstellen sowohl für den stationären als auch ambulanten Kinder-, Jugendlichen- als auch Erwachsenenbereich geschaffen werden, die entsprechend des vorliegenden akademischen Niveaus entlohnt werden und deren zusätzliche Finanzierung gewährleistet sein muss. 

Für die Ärztlichen und Psychologischen Psychotherapeuten des Kindes-, Jugend- und Erwachsenenbereichs müssen alle als notwendig erachteten Teile der Weiterbildung (u. a. die Vermittlung theoretischer Inhalte, Supervision, Selbsterfahrung) strukturell und finanziell gesi- chert sein.


6. Die beteiligten Gruppen setzen sich dafür ein und unterstützen sich in dem Ansinnen, dass die Verankerung von Psychotherapie im Gesundheitswesen weiter verbessert wird, Psy- chotherapieforschung gefördert wird und der Transfer dieser Erkenntnisse in die Versorgungspraxis ermöglicht wird. 

Die Attraktivität psychosozialer Fächer in der Aus-und Weiterbildung sowohl in der Medizin als auch in der Psychologie wird als wichtiges Anliegen der Nachwuchssicherung gesehen, und die Kooperation der unterschiedlichen an der psychosozialen Versorgung beteiligten Berufs- gruppen soll verbessert werden.


7. Soweit die wissenschaftliche Beurteilung der empirischen Evidenz psychotherapeutischer Interventionsansätze Voraussetzung für die Entscheidung zuständiger Behörden und Kammern ist bzw. soweit sie für Fragen der Aus- und Weiterbildung sowie der psychotherapeutischen Versorgung von Relevanz ist, sollen die Entscheidungen auf der Grundlage von Gutachten eines „Wissen- schaftlichen Beirates Psychotherapie“ getroffen werden. 

Die Besetzung erfolgt paritätisch durch die Fakultätentage sowie die Bundesärztekammer und die Bundespsychotherapeutenkammer, im Ein- vernehmen mit den für diese psychotherapeutischen Heilberufe relevanten wissenschaftlichen Fachgesellschaften.


Dr. Iris Hauth | Präsidentin DGPPN

Prof.Dr. Andrea Abele-Brehm | Präsidentin DGPs

Prof. Dr. Tobias Banaschewski | Präsident DGKJP 



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Informationen zur Reform des Psychotherapeutengesetzes

Auf dieser Seite möchten wir einen Überblick über die wesentlichen bisher diskutierten Ansätze zur Reform der Psychotherapieausbildung und über die aktuellen Entwicklungen und Diskussionen geben. 

Ob, wann und in welcher konkreten Weise diese Reform umgesetzt werden wird, ist derzeit (Juli 2014) nicht klar.


Frequently asked questions:

Antworten

Welche Reformmodell werden aktuell diskutiert und welche Konsequenzen könnten sich aus den jeweiligen Modellen ergeben?

Zu den wesentlichen bisher diskutierten Ansätzen zur Reform der Psychotherapieausbildung zählen drei Ansätze, die sich unter den Bezeichnungen  "Postgraduale Ausbildung", "basale Direktausbildung" und "duale Direktausbildung" geführt werden. 

Wir möchten Sie für weitere Informationen auf die Webseite des Deutschen Fachverbands für Verhaltenstherapie e.V. (DVT) verweisen. 

Hier finden sowohl weiterführende definierende Erläuterungen als auch eine differenzierte Gegenüberstellugn dieser drei Reformmodelle.

 


Was beinhaltet der Reformvorschlag der Bundespsychotherapeutenkammer?

Auf Grundlage der auf dem 16. Deutschen Psychotherapeutentag (DPT) am 8. Mai 2010 gefassten Beschlüsse beauftragte die Bundesdelegiertenversammlung den Vorstand der Bundespsychotherapeutenkammer (BPtK) unter Mitwirkung von Berufs- und Fachverbänden, Hochschulvertretern, Ausbildungsstätten sowie Vertretern von Ausbildungsteilnehmerinnen und –teilnehmern einen Entwurf zu den Details einer Novellierung des Psychotherapeutengesetzes und der Ausbildungs- und Prüfungsordnung für Psychologische Psychotherapeuten und Kinder- und Jugendpsychotherapeuten zu entwerfen. 


Hintergrund hierfür war, dass eine Anpassung der gesetzlichen Grundlagen auf die neue Bachelor-/Masterstruktur erfolgen und diverse Konstruktionsfehler und Umsetzungsprobleme des aktuellen Psychotherapeutengesetzes (z.B. Vergütung von Ausbildungskandidaten) behoben werden sollten. 


Der Entwurf, dem auf dem 17. DPT im November 2010 mehrheitlich zugestimmt worden ist, wurde von der BPtK in einen Gesetzesentwurf überführt (Stand: 8. Dezember 2010) und dem Bundesministerium für Gesundheit (BMG) übermittelt. 


Wesentliche Neuerungen der Gesetzesinitiative sind:

1) „Ein-Beruf-Model“: Einer der grundlegenden Kernpunkte des Entwurfs ist das „Ein-Beruf-Model“. 

Demnach soll es keine getrennten Approbationen für Psychologische Psychotherapie sowie Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie mehr geben. 

Es wird eine einheitliche Approbation vorgeschlagen, die berufsrechtlich dazu befugt, Patienten aller Altersgruppen zu behandeln. 

Hierzu wird die Psychotherapieausbildung einen so genannten „Common Trunk“ beinhalten, in dem die theoretischen und praxisrelevanten Grundlagen für therapeutisches Handeln vermittelt werden und der die Ausbildungskandidaten für die Behandlung aller Altersgruppen berufsrechtlich qualifiziert. 

Durch eine darauf aufbauende Schwerpunktsetzung erwerben die Ausbildungskandidaten die sozialrechtliche Anerkennung (Fachkunde) für die Behandlung entweder von Kindern und Jugendlichen oder Erwachsenen. 

Neu ist hierbei, dass durch Weiterbildung die Fachkunde für den jeweils anderen Altersbereich erworben werden kann. Aktuell haben Kinder- und Jugendpsychotherapeuten diese Möglichkeit nicht.


2) Masterabschluss sowie Inhalte und Umfang der Eingangsvoraussetzungen: 

Eine weitere Notwendigkeit stellt die Definition von Inhalten und Umfang der Eingangsqualifikationen für die Psychotherapieausbildung dar, die an Hochschulen erbracht werden müssen. 

Die Definition eines solchen Anforderungskataloges wurde notwendig, da zukünftig keine Einschränkung auf konsekutive (additive) Bachelor-/ Masterprogramme vorgenommen werden soll. 

Zugangsvoraussetzung für die postgraduale Psychotherapieausbildung ist entsprechend des Gesetzesentwurfs ein an einer Hochschule abgeschlossenes Bachelor- und Masterstudienprogramm (oder gleichwertige Studienprogramme), in denen die für die Psychotherapieausbildung erforderlichen wissenschaftlichen Kompetenzen vermittelt wurden. 

Ein Vorschlag für einen Katalog mit Inhalten und Umfang der erforderlichen wissenschaftlichen Kenntnisse und Kompetenzen wurde gemeinsam mit dem Gesetzesentwurf vorgelegt. 


Ausführliche Informationen über die Novellierung des Psychotherapeutengesetzes finden Sie hier.

Wir weisen darauf hin, dass der Gesetzesvorschlag bisher keine Rechtskraft hat. 

Eine Garantie für die genauen Zugangsvoraussetzungen kann es daher derzeit nicht geben. 

Mit einer Reform des Psychotherapeutengesetzes ist frühestens zum Ende der Legislaturperiode im Jahr 2013 zu rechnen.

 


Welche aktuellen Entwicklungen und Diskussionen gibt es im Zusammenhang mit der Reform des Psychotherapeutengesetzes?

Aktuell wird in und zwischen den Fach- und Berufsverbänden "Psychotherapie" sowie in der (Fach-)Öffentlichkeit rege über den Vorschlag zur Novellierung des Psychotherapeutengesetzes diskutiert. 


Einen Aspekt stellt hierbei die Etablierung alternativer Ausbildungsmodelle dar. 

Im BPtK-Entwurf wird durch eine Erprobungsklausel im Rahmen von Modellstudiengängen die Möglichkeit der Einrichtung alternativer Ausbildungsmodelle gegeben. 

In diesem Zusammenhang wird – analog zum Medizinstudium - die Möglichkeit einer „Direktausbildung“ diskutiert. 

Das würde bedeuten, dass durch ein Studium der Psychologie mit Schwerpunkt Psychotherapie oder einem grundständigen Psychotherapiestudium - in der Regel in etwa fünf Jahren - die Voraussetzungen für ein Staatsexamen und die Erlangung einer Approbation gegeben wären. 

Nach der aktuellen Diskussion würde sich daran eine Weiterbildung in einem Psychotherapieverfahren (in der Regel Tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie, Psychoanalyse oder Verhaltenstherapie) mit Schwerpunktsetzung auf die Therapie von entweder Kindern und Jugendlichen oder Erwachsenen anschließen. 


Solch ein Ausbildungsmodell wird vom Bundesministerium für Gesundheit favorisiert und sowohl die Bundes- als auch die Landespsychotherapeutenkammern sprechen sich grundsätzlich für die Einrichtung von Modellstudiengänge aus und sind aktuell damit beschäftigt, Kriterien für die Zulassung von Modellstudiengängen „Direktausbildung Psychotherapie“ zu erarbeiten.


Die Kommission „Psychologie und Psychotherapie“ der Deutschen Gesellschaft für Psychologie hat einen Diskussionsvorschlag für eine Modellprojekt zur Direktausbildung „Psychotherapie“ erarbeitet, der hier eingesehen werden kann.



Wissenschaftliche Referenz Gesamtschau-Digital: CARL HUTERs ORIGINAL-MENSCHENKENNTNIS & ETHISCHE SCHÖNHEITSLEHRE auf Hauptseite http://www.chza.de
 

Für alle auf “HELIODA1 BLOG” veröffentlichten Inhalte, Kommentare, Meinungen und Blogs sind ausschließlich ihre Autoren verantwortlich. Diese Beiträge stellen nicht die Meinung der Redaktion dar.   

Das erste Opfer des Krieges ist die Wahrheit! 


JUBILÄUM 25 JAHRE DIPLOM IN PSYCHOLOGIE AN UNI HEIDELBERG, 4. DEZEMBER 1990 - WOLFGANG TIMM, HUSUM; 4. DEZEMBER = TODESTAG VON CARL HUTER, BEGRÜNDER DER ORIGINAL-MENSCHENKENNTNIS, NICHTAKADEMISCH.

 

JAHR 1986
Wechsel Cand. Psych. Wolfgang Timm von Uni Mannheim an Universität Heidelberg erfolgte im großen Jubiläumsjahr 600 Jahre Uni Heidelberg, Oktober 1986!

Wolfgang Timm, Abschluß Diplom in Psychologie 1990 an ältester Uni in D, Uni Heidelberg   

Alumni 1990 Diplom Timm, Wolfgang http://www.psychologie.uni-heidelberg.de/alumni/alumni1990.html&nbsp 

http://helioda.macbay.de/Qualifikation.html http://helioda.macbay.

LINK:

http://helioda1.blogspot.de/2015/12/jubilaum-25-jahre-diplom-in-psychologie.html

[Bearbeitung Wolfgang Timm, Husum]