Sonntag, 7. August 2016

ERSETZE GLAUBE DURCH WISSEN. UND WEM GLAUBST DU? (HELIODA1)

Und wem glaubst DU?



Und wem glaubst DU? 


4. der „ICH-Fernsprecher“, fälschlicherweise auch Schlauphon genannt – er macht abhängig, süchtig – „moderne“ junge Leute können keine zwei Minuten mehr ruhig sitzen, ohne hektisch nach dem Ding zu greifen.

Manche lassen kaum noch ein Auge davon, sogar beim Autofahren: 

das ist verbrecherisches Verhalten, liebe Leute!

Dagegen sind Alkoholiker nette Zeitgenossen…

Was hilft da vielleicht?

a) feste Zeiten einrichten, wann man das Ding benutzt.Wer ununterbrochen für andere erreichbar ist, der ist ein Sklave dieser anderen und lebt nicht selbstbestimmt, sondern fremdbestimmt.Also abends stets rechtzeitig ausschalten, früh erst einschalten, nachdem in Ruhe gefrühstückt wurde, bei Mahlzeiten immer aus lassen usw.

b) lernen, bei bestimmten Tätigkeiten, welche die GANZE Aufmerksamkeit erfordern, das Ding konsequent nicht zu beachten: Autofahren, Umgang mit Säuglingen und Kleinkindern, direkte Gespräche mit dem Lebens-Partner oder Freunden, Einkaufen usw. – überall wo verantwortungsbewußte Entscheidungen gefragt sind.

c) lernen, nicht immer gleich jede „Neue Meldung“ sofort ansehen zu müssen – alles, was nicht ein wenig Zeit hat, kann nicht wirklich wichtig sein – es gibt nur ganz ganz wenige dringende Angelegenheiten im Leben, die wirklich sofort erledigt werden müssen, auch in der heutigen schnellebigen Zeit.Dazu das akustische „Eingangssignal“ einfach ausschalten – schon sinkt die Abhängigkeit.

d) nur auf das Ding schauen, wenn es rundum wirklich nichts anderes Interessantes zu sehen und zu hören gibt, also ausschließlich in Ruhephasen, wenn man selbst einigermaßen ausgeglichen ist – das werden eure „Freunde“ und „Partner“ sofort merken und euch höher schätzen.Viele junge Menschen sind schon derart von der Natur entfernt, daß ihnen Vogelzwitschern nichts mehr bedeutet: Leute, das ist zur Gesunderhaltung sehr wichtig, daß man Naturgeräusche, wie Blätterrauschen und Vogelzwitschern, in ausreichendem Maße bewußt (!) in sich aufnimmt!Natürlich ist gerade in Großstädten die akustische Umweltverschmutzung enorm, vom Straßen-/Fahrzeuglärm bis zu den „modernen“ Bau-Maschinen – aber Hand aufs Herz: hört ihr als Alternative aus dem „Ich-Phone“ tatsächlich beruhigende klassische Musik oder Naturgeräusche?


Abschließend:

ein bewußter Umgang mit ALLEN Medien ist Grundvoraussetzung für ein selbstbestimmtes Leben.Genausowenig wie ich jedermanns Liebling sein kann, genausowenig will ich jedermanns Fußabtreter sein. 

Ich bin ich, so wie ich bin – ich bin einmalig und unverwechselbar.

Ohne mich würde das Universum unvollständig sein, denn ich bin ein wertvoller Teil desselben.Und genau dasselbe trifft für dich und jeden anderen Menschen zu…


Glaube also vor allem an dich selbst. Und an den Menschen neben Dir.


Und sonst: 

ersetze Glauben so weit es geht durch Wissen…

Quelle: Und wem glaubst DU? « bumi bahagia / Glückliche Erde




Wenn du eine Informationsquelle hast, von der du dich schon mehrfach überzeugen konntest, daß das meiste, was sie an Informationen liefert, verzerrt, halbwahr oder glatt gelogen ist: wie reagierst du darauf, wenn dir keine andere Quelle zur Verfügung steht?
Luckyhans, 7.8.004

————————-

Interessante Überlegung, nicht wahr?

Das war so etwa der Zustand unserer Vorfahren vor der massenhaften Verbreitung des Rundfunks. Die Menschen hatten nur eine Info-Quelle – die Tageszeitungen, die auch damals bereits zum großen Teil angefüllt waren mit interessengesteuerten Halb-, Viertel- und Un-Wahrheiten, mit ausgedachten Geschichten und ungeprüften „Meldungen“ (daher stammt der Begriff „Zeitungsente“ – nämlich von der Abkürzung „n.t.“ = „non testatum“ = „nicht geprüft“, die damals einfach unter ungeprüfte Artikel gesetzt wurde und womit man sich von der Verantwortung für den Inhalt „freisprach“).


Ja, was tut nun unser Ururgroßvater, wenn er sieht, daß die Wirklichkeit sich in den Zeitungsmeldungen nur zu einem geringen Teil widerspiegelt?


Er glaubt erstmal nur das, was er selbst überprüfen kann – das naheliegende. 


Alles andere läuft bei ihm unter der Überschrift: „kann sein, muß aber nicht“, und er wird sich nur mit der Überprüfung jener Dinge beschäftigen, die ihn wirklich interessieren, sei es daß er sie für sein Leben benötigt, sei es, weil es ihn einfach „berührt“, also aus einem „inneren Drang heraus“.



Was ergibt sich für uns daraus?
Zeitungen jener Zeit sind mit Vorsicht zu genießen.

Gibt es zuverlässige Info-Quellen aus jener Zeit?


Klar:

 Lexika

Damals wurden sie noch sehr sorgfältig erstellt, waren sehr aktuell und sie boten ein Maximum gesicherter Informationen, zumindest was die Zeit der Ausgabe und die vorhergehenden 20 – 40 Jahre (älteres dann mit abnehmender Tendenz) betrifft.

Wer also ein Lexikon aus der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts oder von Anfang des 20. Jahrhunderts besitzt, der kann sich auf die dortigen Daten betreffs der 2 – 4 Jahrzehnte davor recht gut verlassen und diese als einigermaßen „gesichert“ annehmen.


Wie ging es nun weiter mit der Verbreitung des Rundfunks? Sonderbarerweise sorgten erst die bösen „totalitären“ Diktaturen für die massenhafte Verbreitung des Rundfunks – in Deutschland mit dem billigen Reichsrundfunkempfänger (der Form wegen im Volksmund später „Goebbelsschnauze“ genannt) und in Rußland durch den öffenlichen Lautsprecherfunk in allen Städten und vielen Dörfern.


Da jedoch bereits im Jahre 1928 das Standardwerk der Manipulation (Edward Bernays‘ „Propaganda“, auch in deutsch kürzlich neu aufgelegt und sehr zu empfehlen) erschienen ist, kann mit absoluter Sicherheit davon ausgegangen werden, daß von den Anfängen andie modernen (nicht interaktiven) Massenmedien (Tonfilm, Rundfunk und später Farbfilm und Fernsehen) bereits vor allem zur Massenbeeinflussung entwickelt und benutzt wurden und werden.


Hier wird das Info-Problem unserer Ur-Großeltern und Großeltern deutlich: 

sie hatten von diesen Hintergründen keinerlei Ahnung und nahmen die Informationen, die ihnen da präsentiert wurden, anfangs als weitgehend „wahr“ auf – bis sie im täglichen Leben mit Widersprüchen konfrontiert wurden.

Deshalb war eine der wichtigsten Manipulationsaufgaben in den Anfängen der Massenmedien damals, die täglichen „kleinen“ (und von vielen überprüfbaren) Meldungen so wahrheitsnah wie möglich zu gestalten – dafür konnte man bei den „anderen“, nicht so leicht überprüfbaren Meldungen um so „großzügiger“ mit der Wahrheit umgehen – es wurde trotzdem fast alles geglaubt.


Je weiter der „technische Fortschritt“ (was ist das eigentlich?) voranschritt (?), desto deutlicher wurden die Unterschiede: das Bildungsbürgertum wußte in den 30er/40er Jahren über die Praxis der Manipulation weitgehend bescheid, das einfache Volk dagegen kaum.


Dies änderte sich erst mit der echten allgemeinen Volksbildung ab den 1950er Jahren, als tatsächlich breite Schichten des Volkes Zugang zu (einer allerdings zu jener Zeit schon nur noch beschränkten) Bildung bekamen. 


Für kurze Zeit (wenige Jahre) war für geistig rege Menschen ein „Info-Fenster“ offen, so daß sich ein allgemein hohes Niveau an Informiertheit einstellen konnte.

Dies betraf allerdings ausschließlich die technischen Bereiche – in der Politik lief damals die Umerziehung (re-education) gemäß dem Hooton-Plan schon auf vollen Touren.


Unter dem Deckmantel der ideologischen Auseinandersetzung („Kalter Krieg“) wurde dann die allgemeine Manipulation so richtig „gesellschaftsfähig“: man fand nichts mehr dabei, die Wahrheit kräftig zu verbiegen, „wenn es nur den eigenen Zielen nützte“ – Bahn frei für die Beliebigkeit im Umgang mit der Wahrheit – seitdem praktisch ungebrochen, denn der „Kalte Krieg“ um die Köpfe der Menschen hat zu keinem Zeitpunkt auch nur ein wenig nachgelassen…



Was haben wir also heute von Seiten der monodirektionalen Medien (Film, Funk, Fernsehen, Teile des Weltnetzes) zu erwarten?



Wir wissen alle, 

daß die Propaganda – heute euphemistisch zu PR = „public relations“ umbenannt – seit Bernays Zeiten stetig weiterentwickelt wurde,

 mit immer feineren Methoden und immer perfekterer Technik.

So vergeht in diesen Medien heute keine Sekunde mehr, in der nicht irgendwie „geformt“ wird: unser Inneres beeinflußt wird im Sinne der Mächtigen.


Selbiges trifft natürlich auch für die Printmedien zu, in denen schon seit Jahrzehnten kaum noch Information, sondern fast nur noch Manipulation stattfindet – man nehme sich einmal die Zeit und lese „seine“ Tageszeitung oder das Wochenblatt mal probeweise in Ruhe Artikel für Artikel durch, und analysiere dabei, was davon Information, was Interpretation, was oktroyierte Meinung und was glatte unbewiesene Behauptung ist:

 staunen ist garantiert.


Genauso ist es auch sinnvoll für eine beliebige Nachrichtensendung in Rundfunk oder Fernsehen: aufzeichnen 

und dann Wort für Wort und Satz für Satz analysieren, nach Information, Interpretation, aufgedrängter Meinung, unbewiesener Behauptung, Abseitigem usw.


Bei mir persönlich war es ein neuer Videorecorder, mit dem ich probeweise, um dessen nicht ganz einfache Bedienung zu erlernen, an einem Urlaubstag „zur Entspannung“ mehrere Nachrichtensendungen der sog. „Öffentlich-Rechtlichen“ (die weder das eine, noch das andere wirklich sind) über den Tag verteilt aufgenommen habe, und dann später mal „aus Langeweile“ 

und 

weil in „neueren“ Meldungen so gänzlich andere „Nach-richten“ präsentiert wurden, das Band nochmals angehört und dann wie eben beschrieben genauer analysiert habe, wodurch bei mir der Groschen endlich fiel und ich seitdem monodirektionale Medien nur noch sehr ausgewählt konsumiere.


Seit damals gehen bei mir alle „Nach-richt-en-Sendungen“, die man mir im Supermarkt oder anderswo aufdrängt, konsequent zum einen Ohr rein und zum anderen Ohr wieder raus, ohne meine Gedanken „nachzurichten“…😉


Wichtig ist vor allem, daraus die Schlußfolgerungen zu ziehen.
Wenn man also einmal sich die Arbeit gemacht hat und dabei erkannt hat, in welch hohem Maße wir da geistig verbogen werden – und das Tag für Tag und überall – dann ist es sehr klug, 

sein Verhalten dementsprechend zu ändern.



Also ein paar Anregungen dazu: 

1. abbestellen aller Lizenz-Printmedien – auch der lokalen „Dorfzeitung“, die stets ebenfalls nur ein Abklatsch einer größeren regionalen Tageszeitung ist, die ihrerseits von denselben großen „Agenturen“ (wessen Agenten da wohl sitzen? 

und wer hat die Lizenzen ausgegeben?) mit „Meldungen“ versorgt werden, die ungeprüft einfach nachgedruckt werden.


2. ausgeschaltet lassen des großen „Volks-Verblödungs-Vierecks“ (früher TV genannt), solange es geht – seinen Bedarf an Neuigkeiten kann man heutzutage leicht im Internet decken, wobei ich dort selbst entscheide, was ich lesen will, und mir nicht von anderen vorschreiben lassen muß, wofür ich mich zu interessieren habe.


3. „lieber radio-aktiv als fernsehgeil“?
lieber nicht, 

denn auch der Rundfunk ist von Anfang an ein Propagandamedium – ja, auch und vor allem mit der gespielten Musik – über die Wirkungen der Musik auf den Menschen ein andermal, das ist allein ein abendfüllendes Thema, dazu bitte selbst mal schlaumachen.


Ist dir denn schon mal aufgefallen, wie schwach die Klassik-Sender im Radio einfallen?

Wo bleibt da der kulturelle „Bildungsauftrag“ der ÖRM?
Und wie stark dagegen die „U-Musik“-Sender? (U-Musik = „Unterhaltungs-Musik“, wobei „Unterhaltung“ so verdächtig nach „unten halten“ klingt…)


Die Unten-halte-Sender, die praktisch gar keine „E-Musik“ mehr senden?


E-Musik = „ernste Musik“ – für viele Stücke, Tänze, ganze Operetten, Jazz (wird auch dazu gerechnet – warum wohl?) oder Volkslieder eine völlig unzutreffende und diskriminierende Bezeichnung.

Und 

ist dir schon mal aufgefallen, wie überwiegend groß der Anteil der englisch-sprachigen Titel hier in den BRiD-Sendern ist?

Deren Texte meist kaum verständlich sind? (oft zum Glück, denn sie zeichnen sich extrem selten durch geistige Tiefe und Fülle aus – Ausnahmen bestätigen diese Regel…)

Wo bleibt da der sprachlich-kulturelle „Bildungsauftrag“ der ÖRM?


Daher: 

Klassik-Radio einschalten, und bei Nachrichtensendungen ausmachen.


Die sog. Klassische Musik hat nachgewiesenermaßen einen positiven Einfluß auf Stimmung, Hörapparat und Gehirn.


Und vor allem, 

liebe junge Leute: 

die sog. In-Ohr-Hörer bloß raus aus den Ohren – sie sorgen dafür, daß ihr (wie ich) im Alter nur noch ein sehr eingeschränktes Hörvermögen haben werdet, vor allem im natürlich wichtigen oberen Frequenzbereich.

Ich habe mein Gehör durch die laute Band-Musik in jungen Jahren (zwischen 15 und 24) soweit ruiniert, daß ich die hohen Frequenzen (Grillenzirpen!) heute mit 60 gar nicht mehr wahrnehme…


4. der „ICH-Fernsprecher“, fälschlicherweise auch Schlauphon genannt – er macht abhängig, süchtig – „moderne“ junge Leute können keine zwei Minuten mehr ruhig sitzen, ohne hektisch nach dem Ding zu greifen.

Manche lassen kaum noch ein Auge davon, sogar beim Autofahren: 

das ist verbrecherisches Verhalten, liebe Leute!

Dagegen sind Alkoholiker nette Zeitgenossen…


Was hilft da vielleicht?

a) feste Zeiten einrichten, wann man das Ding benutzt.

Wer ununterbrochen für andere erreichbar ist, der ist ein Sklave dieser anderen und lebt nicht selbstbestimmt, sondern fremdbestimmt.


Also abends stets rechtzeitig ausschalten, früh erst einschalten, nachdem in Ruhe gefrühstückt wurde, bei Mahlzeiten immer aus lassen usw.


b) lernen, bei bestimmten Tätigkeiten, welche die GANZE Aufmerksamkeit erfordern, das Ding konsequent nicht zu beachten: 

Autofahren, Umgang mit Säuglingen und Kleinkindern, direkte Gespräche mit dem Lebens-Partner oder Freunden, Einkaufen usw. – überall wo verantwortungsbewußte Entscheidungen gefragt sind.


c) lernen, nicht immer gleich jede „Neue Meldung“ sofort ansehen zu müssen – alles, was nicht ein wenig Zeit hat, kann nicht wirklich wichtig sein – es gibt nur ganz ganz wenige dringende Angelegenheiten im Leben, die wirklich sofort erledigt werden müssen, auch in der heutigen schnellebigen Zeit.


Dazu das akustische „Eingangssignal“ einfach ausschalten – schon sinkt die Abhängigkeit.


d) nur auf das Ding schauen, wenn es rundum wirklich nichts anderes Interessantes zu sehen und zu hören gibt, also ausschließlich in Ruhephasen, wenn man selbst einigermaßen ausgeglichen ist – das werden eure „Freunde“ und „Partner“ sofort merken und euch höher schätzen.


Viele junge Menschen sind schon derart von der Natur entfernt, daß ihnen Vogelzwitschern nichts mehr bedeutet: liebe Leute, das ist zur Gesunderhaltung sehr wichtig, daß man Naturgeräusche, wie Blätterrauschen und Vogelzwitschern, in ausreichendem Maße bewußt (!) in sich aufnimmt!


Natürlich ist gerade in Großstädten die akustische Umweltverschmutzung enorm, vom Straßen-/Fahrzeuglärm bis zu den „modernen“ Bau-Maschinen – aber Hand aufs Herz: hört ihr als Alternative aus dem „Ich-Phone“ tatsächlich beruhigende klassische Musik oder Naturgeräusche?



Abschließend:

ein bewußter Umgang mit ALLEN Medien ist Grundvoraussetzung für ein selbstbestimmtes Leben.


Genausowenig wie ich jedermanns Liebling sein kann, genausowenig will ich jedermanns Fußabtreter sein. Ich bin ich, so wie ich bin – ich bin einmalig und unverwechselbar.

Ohne mich würde das Universum unvollständig sein, denn ich bin ein wertvoller Teil desselben.


Und genau dasselbe trifft für dich und jeden anderen Menschen zu…😉



Glaube also vor allem an dich selbst. Und an den Menschen neben Dir.


Und sonst: 

ersetze Glauben so weit es geht durch Wissen…😉




V







 

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Das erste Opfer des Krieges ist die Wahrheit! 

Ende der Täuschung
 Samstag, Mai 7 2016 

 
 
 
 
 
 
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Wissenschaftliche Referenz Gesamtschau-Digital: CARL HUTERs ORIGINAL-MENSCHENKENNTNIS & ETHISCHE SCHÖNHEITSLEHRE auf Hauptseite http://www.chza.de

  
Wer bin ich? Was bin ich? Der Mensch ist der Gestalter unserer Zukunft   

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JUBILÄUM 25 JAHRE DIPLOM IN PSYCHOLOGIE AN UNI HEIDELBERG, 4. DEZEMBER 1990 - WOLFGANG TIMM, HUSUM; 4. DEZEMBER = TODESTAG VON CARL HUTER, BEGRÜNDER DER ORIGINAL-MENSCHENKENNTNIS, NICHTAKADEMISCH.

 

JAHR 1986
Wechsel Cand. Psych. Wolfgang Timm von Uni Mannheim an Universität Heidelberg erfolgte im großen Jubiläumsjahr 600 Jahre Uni Heidelberg, Oktober 1986!

Wolfgang Timm, Abschluß Diplom in Psychologie 1990 an ältester Uni in D, Uni Heidelberg   

Alumni 1990 Diplom Timm, Wolfgang http://www.psychologie.uni-heidelberg.de/alumni/alumni1990.html&nbsp 

http://helioda.macbay.de/Qualifikation.html http://helioda.macbay.

LINK:

http://helioda1.blogspot.de/2015/12/jubilaum-25-jahre-diplom-in-psychologie.html

[Bearbeitung Wolfgang Timm, Husum]