Dienstag, 23. August 2016

ANGST - DIE FREQUENZ DER MANIPULATION. "ANGST ESSEN SEELE AUF". (HELIODA1)

Angst – Die Frequenz der Manipulation



Alles Schall und Rauch: 


Warum jetzt der Aufruf zur Notvorsorge?


Die Welt ist eine Illusion die uns vorgegaukelt wird um uns zu manipulieren und wie Schafe zu treiben. Schall und Rauch eben. 

Die Aufgabe dieses Blog ist es, was wirklich passiert zu beschreiben und im Zusammenhang zu erklären.

Quelle: Alles Schall und Rauch: Warum jetzt der Aufruf zur Notvorsorge?




Das lateinische Wort „Terror“ 

bedeutet „Angst und Schrecken“ 

und

 spätestens seit George W. Bushs Ausrufung des „War on Terror“ im Jahre 2001 scheint es so, 

als würde sich die Taktung ständig erhöhen, mit der wir mit Anschlägen gegen Zivilisten bombardiert werden, wie in Nizza und Ansbach.


http://www.pravda-tv.com/2016/08/angst-die-frequenz-der-manipulation/


Offenbar soll sich niemand mehr sicher fühlen, es kann jeden und überall treffen – 

die Gefahr kann nur minimiert werden, wenn die Freizügigkeit, die Bürgerrechte mehr und mehr außer Kraft gesetzt werden, so die Devise. 


„Die Freiheit stirbt mit Sicherheit“ 

lautete ein doppeldeutige Graffiti in einer Bahnunterführung.



Willst du die Freiheit der Menschen reduzieren, die sie unter normalen Umständen nie preisgeben würden, 

dann schaffe ein Problem (Terror), zu dessen Lösung (relative Sicherheit) du die bessere Überwachung der Bevölkerung, 

die Einschränkung der Bürgerrechte und den Einsatz des Militärs im Innern anbietest.



Zlypingwinzly Pingwinzly:
Achtung - das hier ist wichtig. Wer kann, bitte weiterreichen, um soviele Menschen wie möglich zu erreichen. 
Victor Orban hat verraten was er über die weitreichenden Pläne der EU zum Thema "Flüchtlinge" aus den Lippen der EU Komissare erfahren hatte. 
Das ist die reinste Horrorsicht der Zukunft. 
Wir müssen diesen Mann und sein Land nacht Kräften unterstützen. Und auch jedes andere europäische Land, welches sich gegen dieses wahnsinnige EU Diktat ausspricht. 
Wir müssen uns dafür einsetzen, dass jedes...
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Die Mainstream-Medien 

helfen bei der Umsetzung gern mit, ohne sie wäre diese Manipulation kaum zu schaffen.




Die Hirnforschung 

hat herausgefunden, dass, je stärker ein Mensch Angst empfindet, desto älter die angesprochenen Hirnareale sind, die arbeiten, weniger der präfrontale Cortex, mit dem wir normalerweise unser Handlungen mehr oder weniger bewusst planen.


Bei Panik allerdings greift der Mensch auf älteste Hirnareale zurück, dann sind seine Handlungen nur schwer vorauszusagen, weil nur noch Überlebens-Instinkte die Handlungen steuern. 


Das Ziel der Medien

 scheint also, uns immer auf einem „ausreichenden“ Angst-Niveau zu halten, 

sei es die Angst vor dem Terror, vor Arbeitslosigkeit, vor einem Banken-Crash oder gar vor einem Krieg.



Und ich gebe durchaus zu bedenken, 

ob sich gar manche „alternativen Medien“, die uns täglich mit neuen „Schweinereien der Mächtigen“ füttern, 

letztendlich, manche gezielt und andere, ohne es vielleicht zu wollen, in den Dienst der gleichen Sache stellen.


Wer also morgens sich als erstes oder zum Frühstück die neuesten Nachrichten reinzieht, der richtet sein Denken danach 

– deswegen heißen die Nach-richten ja so, 

gerichtetes Denken. 


Auch 

der Begriff „Information“ 

passt, 

denn es geht um ein gezieltes „In-Form-Bringen“ unsere Gedanken.


Haben Sie sich schon einmal gefragt, 

wer in der Welt eigentlich ein Geschehen zu einer „Information“ oder einer „Nachricht“ erhebt? 


Im Prinzip sind es einige wenige international agierende Nachrichten-Agenturen, deren Meldungen – zumeist ungeprüft – von den Medien übernommen werden.


Und jetzt mal ehrlich: 

Sind diese Informationen, die Sie da als gleichsam als „geistige Nahrung“ zum Müsli oder Brötchen aufnehmen, dazu angetan, Ihren Tag mit Zuversicht, Neugier und Freude zu beginnen? 


Wie wäre es mal mit einer Nachrichten-Diät, zumindest am Morgen und vor dem Zubettgehen?

 


Angst ist Enge

Das lateinische Verb „angustare“ 

bedeutet „einengen“, „beschränken“, wenn es uns beispielsweise den Hals zuschnürt, weil unsere Mandeln geschwollen sind, nennen wir das ‚Angina‘. 


Angst und Enge sind also praktisch synonym. 

Freiheit und Enge schließen aber einander aus.


Die Korridore unseres Handelns bei einem bestimmten Niveau von Angst sind eng und voraussagbar, ziemlich jedenfalls. 

Größtenteils denken wir dann auch in kindlichen Mustern, zum Beispiel bei der Angst, nicht dazuzugehören. 


Das (Klein-)Kind ist absolut auf die Zughörigkeit und den Schutz der Erwachsenen angewiesen, ohne diese besteht für ein Kind Todesgefahr.


Unser Wunsch nach Zughörigkeit also ist uralt, 

ja mit Sicherheit bereits Jahrmillionen alt in unserem Kollektiven Gedächtnis verankert. 


Wenn sich beispielsweise Menschen dazu entscheiden, sich und ihre Kinder nicht impfen zu lassen, dann setzen sie sich dem Vorwurf der Asozialität aus 

und erleben selbst in der Verwandtschaft Ausgrenzung. 

Hier bedarf es viel Mut, diesen Weg dennoch zu gehen und für sich und seine Überzeugung einzustehen.


Menschen, die sich nicht impfen lassen, sind also prima Beispiele für Menschen, die einen Riesenschritt aus der Frequenz der Angst gemacht haben, 

weil sie die Verantwortung für sich und ihr Leben wieder zu sich genommen haben, zu einhundert Prozent.


Sie sind sich bewusst, dass ihr Weg keine absolute Sicherheit für sie und ihre Kinder bietet, 

aber

 sie wissen einfach, dass ungeimpfte Menschen eine robustere Gesundheit haben 

und 

dass die sogenannten „Kinderkrankheiten“ in der Regel der geistig-seelischen Entwicklung der Kinder dienen, 

manche halten jede ‚Krankheit‘ als Chance zur Entwicklung eines Menschen, selbst oder gerade auch eine Krebserkrankung. 


Die Gespräche von „Neue Horizonte.TV“ wollen dazu beitragen, unser Bewusstsein von uns selbst zu weiten und Mut zur Selbstverantwortung machen.

 


Selbstverantwortung und Vertrauen – Die Feinde der Angst

Selbstverantwortliches Handeln setzt ein gewisses Maß an Vertrauen voraus, mit unangenehmen oder gefahrvollen Situationen im Leben umgehen zu können. 

Tatsächlich hilft es bei den ersten Schritten aus der Angst, die jeweiligen Ängste zu benennen und sie dann einmal zuende zu denken.


Habe ich beispielsweise im Bereich „Eigentum“ den schlimmsten Fall (Worst-Case-Szenario), 

nämlich den Verlust all meines Besitzes akzeptiert, dann kann mich dieser Gedanke nicht mehr schrecken. 

Neulich traf ich eine amerikanische Fotografin, deren Haus kürzlich abgebrannt war mitsamt vieler Kunstwerke. 

Als ich ihr erzählte, dass ich mich freier fühlte, als ich vor ein paar Jahren 98% meines Besitzes verschenkt und verkauft hatte bevor ich mit zwei Koffern, einem Laptop und einer Gitarre ins Ausland ging, 

konnte sie lächeln und war bereit, das schmerzhafte Geschehen aus einer anderen Perspektive anzuschauen. 

Sie schaute zurück und konnte erkennen, dass sich in ihrem Leben immer eine helfende Hand entgegenstreckte, wenn sie Hilfe brauchte, so auch in diesem Fall.


Daraus wuchs binnen kurzer Zeit Vertrauen in das Leben


Und was ist am Ende unseres Lebens auf der Erde? 

Wir lassen alles Materielle zurück, absolut alles, weil „das letzte Hemd keine Taschen hat!“


Vertrauen in das Leben? 

Das ist Gift für unser derzeitiges Gesellschaftssystem, das auf allen Ebenen die Angst schürt vor Verlust der Arbeit, der Gesundheit, der Sicherheit oder der Zughörigkeit. 


Das ganze Versicherungswesen lebt davon (wer Ihnen eine „Lebensversicherung“ verkauft, ist per se ein Lügner!), 


das sogenannte Gesundheitswesen, 

das sich nur von Krankheit und der Angst davor nährt, 

eine politische Kaste manipuliert uns mit Hilfe der Medien, um unsere Bürgerrechte im Namen der Sicherheit einzuschränken

 (ja, ich weiß, es gibt ernstzunehmende Stimmen, die sagen, dass wir schon lange keine Bürgerrechte mehr besitzen, uns das nur vorgegaukelt wird) 

und wiederum 

die Medien schlagen auf alles ein, was politisch unkorrekt ist.


Und doch gibt es immer mehr Menschen, die aus einem Grundvertrauen in das Leben aus dieser Frequenz der Angst aussteigen – 

und 

etliche unter diesen Menschen haben das durch die Beantwortung folgender Frage unterstützt: 

„Sind wir Menschen, die ab und zu spirituelle Erfahrungen machen 

oder sind wir primär geistige Wesen, die menschliche Erfahrungen machen wollen, 

weil eben nur ein dreidimensionaler materieller Körper fühlen kann?“

51Wmk9l+kIL 51xMhXqdKPL

Denken Sie einmal über diese Frage nach, die ist nicht ohne! 


Sie werden es schon geahnt haben, tatsächlich bin ich der Überzeugung, 

dass wir Bewusstsein sind, 

das den menschlichen Körper nutzt, um die ganze Amplitude menschlicher Gefühle und Möglichkeiten kennenzulernen.


Berichte von Menschen, die sich selbst außerhalb ihres Körpers wahrgenommen haben, während sie von Rettungskräften oder OP-Personal reanimiert wurden, untermauern diese meine Überzeugung ebenso,

 wie die täglich erfahrene Realität von Telepathie und Intuition.


In jedem Menschen steckt ein unermesslicher Schatz an Kreativität und individueller Ausdruckskraft, 

die durch die Gedanken-Frequenz der Angst überlagert werden. 


Jeder noch so scheinbar kleine Schritt eines Menschen aus einem Gedanken der Angst schafft Grundlagen für eine neue Gesellschaft, die sich radikal (radix=die Wurzel) von der jetzigen unterscheiden wird.


Hilfreich ist dabei der Aufruf des Komikers Heinz Erhardt: 

Glauben Sie nicht alles, was Sie denken!“


Literatur:

Die universelle Ordnung des Kosmos

Hellsichtigkeit – die Kraft der Intuition (mit Martin Zoller)

Artesanos – Ein Film über das Leben (OmU)

Quellen: PublicDomain/home.nuoviso.tv am 16.07.2016

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MONTAG, 22. AUGUST 2016

Warum jetzt der Aufruf zur Notvorsorge?

Seit Sonntag ist die grosse Panik am laufen, denn ich werde mit Mails meiner Leser zugeschüttet, ich soll doch über den Aufruf der deutschen Bundesregierung etwas schreiben, einen Notvorrat anzulegen. 

Hier ein Beispiel so einer Leserzuschrift: "Seit heute dem 21.08.2016 wird in jeder Zeitung und jedem Nachrichtensender in Deutschland berichtet und aufgefordert erstmals seit dem Kalten Krieg Lebensmittelvorräte für zehn Tage pro Person an zu legen. 

Könntest du vielleicht darüber einen Artikel schreiben was wirklich an der Sache dran ist, wie ernst man das ganze nehmen sollte 

und im welchen Zusammenhang sie stehen könnte?"


Ich muss darüber schmunzeln, 

denn 

es zeigt wieder das typisch deutsche Verhalten. 

Erst wenn offiziell von oben die Warnung und die Aufforderung kommt, macht man sich Sorgen. 

Dabei habe ich schon 2008 dazu geraten, Vorsorge zu treffen. 

Nur damals hat man mich ausgelacht und als Panikmacher hingestellt. 

Siehe meine Artikel zu diesem Thema:

Der persönliche Notfallplan
Schweiz - Notvorrat soll wieder Pflicht werden
Schweizer Armeechef empfiehlt Notvorräte anzulegen

Also seit dem Mauerfall 1989 hat die Bundesregierung zum ersten Mal die Bürger aktuell wieder zur Vorratshaltung animiert. 

"Die Bevölkerung wird angehalten, einen individuellen Vorrat an Lebensmitteln von zehn Tagen vorzuhalten“, 

heisst es in der "Konzeption zivile Verteidigung", die am kommenden Mittwoch vom Kabinett beschlossen werden soll.


Neben einem angemessenen Vorrat an Trinkwasser, rund 10 Liter pro Person, sollen auch Lebensmittel, Energie und Bargeld bereitgehalten werden.


Ich beantworte gerne die Frage, 

warum diese Aufforderung jetzt kommt und was sie zu bedeuten hat:

- Es muss jedem klar sein, 

das deutsche Regime in Berlin gibt damit offen zu, jeder Bürger ist im Notfall auf sich alleine gestellt. 

ALLEINE!!! 

Erwartet keine Hilfe vom Staat. 

Es wird niemand kommen und euch mit Essen und Trinken zu versorgen. 

Wer also keinen eigenen Vorrat hat wird verdursten und verhungern ... oder zu einem Plünderer werden.

- Im Notfall wird nichts mehr funktionieren, kein Strom, kein Wasser und kein Gas. 

Keine Geschäfte offen und die Regale leer sein, 

die Tanke zu 

und kein Pizzakurier der liefert. 

Geld aus dem Automat gibt es nicht. 

Wer nur einen Joghurtbecher und eine Flasche Cola im Kühlschrank hat, 

kein Bargeld in der Tasche, wird alt aussehen. 


Die heutige völlige Abhängigkeit der Menschen vom täglichen Gang zum Supermarkt und von der Plastikkarte ist schlimm, denn existenzbedrohend. 

- Obwohl das Regime in Berlin einen Angriff auf das Territorium der Bundesrepublik, der eine konventionelle Verteidigung erfordere, als unwahrscheinlich bezeichnet, 

befürchtet man genau das. 


Die Finanzelite will einen Krieg mit Russland 

und 

Deutschland ist bei einem russischen Gegenschlag Ziel Nummer 1 ... 

weil hier die Amerikaner ihre Kommandozentralen, Lager mit Atomwaffen und Militärbasen haben.


- Auch wenn es Dank der besonderen Zurückhaltung und Besonnenheit von Präsident Putin zu keinem Krieg kommt, 

es bahnen sich andere Konflikte in Europa an. 


Zivile Unruhen 

wegen dem Zusammenbruch des Finanzsystems, der EU und des Euros. 

Diese Konstrukte sind nicht mehr zu halten. 

Oder wegen 

der Flut von Millionen an Flüchtlingen und Migranten, die eine gewaltsame Auseinandersetzung auslösen wird.


Der Staat kann seine Bürger nicht vor Terroranschlägen schützen, 

welche schon passiert sind 

und weitere jederzeit erwartet werden. 



Merkel hat die Terroristen rein gelassen 

und 

jetzt können sie nach Belieben wüten. 

Stellt euch vor, die greifen die Stromversorgung an, sprengen die Hochspannungsleitungen oder jagen ein Atomkraftwerk in die Luft, dann gute Nacht.  


Warum fordert das Bundesregime, die zivile Unterstützung der Streitkräfte soll wieder zu einer Priorität werden? 

Dazu gehört 

der Einsatz der Bundeswehr im Inneren 

und Eingriffe in die Verkehrslenkung, wenn die Bundeswehr Kampfverbände verlegen muss. 


Wird mit einem bewaffneten Konflikt innerhalb Deutschlands gerechnet? Sieht so aus.

Laut Bundesregime gilt es, sich auf eine "nicht grundsätzlich auszuschliessende existenzbedrohende Entwicklung angemessen vorzubereiten.

Dabei ist die Aufforderung, für 10 Tage einen Notvorrat anzulegen, gut aber bei weitem nicht ausreichend. 

Es muss mindestens für einen Monat genug vorhanden sein. 

Ich selber habe für SECHS Monate vorgesorgt.


Diese "Versicherung" kann auch wegen Naturkatastrophen sein, die jeden treffen können. 

Überschwemmungen, Orkane, Schneechaos oder Erdbeben. 


Wenn die Infrastruktur zerstört wurde und man von der Aussenwelt abgeschnitten ist, dann muss man eine Weile selber sich versorgen. 


Wichtig dabei ist, 

vorher schon mit den Nachbarn eine Gemeinschaft zum gegenseitigen Schutz und gegenseitigen Hilfe aufzubauen.


Die aktuelle Krise in der deutschen Automobilindustrie zeigt 

(VW muss die Produktion wegen dem Lieferstopp der Zulieferer einstellen), 

wie kritisch und fragil unsere Just-In-Time-Logistik für die Gesellschaft geworden ist. 


Kein Supermarkt hat ein Lager, um die Regale aufzufüllen, 

sondern erwartet jeden Tag einen Lastwagen der alles bringt. 


Wenn aber die Räder nicht mehr rollen und wenn der Strom ausfällt, dann läuft absolut nichts mehr. 

NICHTS!!! 

Dann sitzt man im Dunkeln in der kalten Bude, friert sich einen ab und verhungert. 

Niemand wird kommen und helfen, ganz bestimmt nicht der Staat, 

der offensichtlich etwas weiss und deshalb diese Aufforderung zur Vorsorge jetzt verkündet hat.


Jeder sollte sich Gedanken machen über "was wäre wenn" und einen Notfallplan ausarbeiten. 

Interessant ist, jeder versteht was eine Versicherung ist. 

Mann sorgt vor in der Hoffnung, diese nie benötigen zu müssen. 

Alles wird versichert, 

nur nicht die eigenen Existenz im Notfall. 

Darüber wird gelacht. 

Dabei ist ein Notvorrat an Essen und Wasser auch nur eine Versicherung. 


Wenn nichts passiert, na und? 

Man nutzt die eingelagerten Lebensmittel und füllt sie wieder auf. 

Es wird nichts verschwendet. 

Lieber Vorsorge treffen, die man nie braucht, als kein Essen und Wasser zu haben und dann mit Hunger und Durst zu verrecken. 


Eine Tasche mit den wichtigsten Dokumenten (wenigstens Kopien) und tragbaren Wertsachen (Tauschhandel) plus Bargeld sollte auch immer parat sein, 

um schnell flüchten zu können.


Interessant ist das Thema, der Selbstschutz der staatlichen Organe. 

"Für den Fall der Aufgabe des Dienstsitzes sind Vorkehrungen zu treffen, um die Aufgabenwahrnehmung einer Behörde an einen anderen, geschützteren Platz (Ausweichsitz) verlagern zu können", 

heisst es in dem Konzept der Bundesregierung.

Das trifft auch privat zu. 

Wer kann sollte einen Fluchtort sich vorbereiten, einen weit von der "Schusslinie" entfernt. 

Dabei muss man bedenken, wie kommt man hin, wenn der Notstand und das Kriegsrecht ausgerufen wird und es Ausgangsverbot und Strassensperren gibt. 

Dieser Ort sollte wenn möglich zur Selbstversorgung ausgerichtet sein.


Wie ich bereits berichtet habe, 

kann die Polizei die Sicherheit der Bevölkerung in Deutschland nicht mehr garantieren. 

Die Kriminalität wird nicht mehr bekämpft sondern nur noch verwaltet. 


Dank Merkel versagt der Staat auf allen Ebenen. 

Deshalb hat der Vorsitzende der Polizeigewerkschaft gesagt, 

er verstünde es, wenn sich die Bürger bewaffnen und selber schützen. 

Die Selbstverteidigung gehört zur Notfallplanung auch dazu.


Wir sehen, es gibt einiges zu tun, was man schon längst hätte tun sollen. 

Wenigstens hat die offizielle Aufforderung zur Notvorsorge jetzt das Bewusstsein drüber geweckt. 

Dunkle Wolken ziehen auf und da braut sich was zusammen, deshalb wurdet ihr gewarnt. 

Lest euch den "persönlichen Notfallplan" durch und handelt entsprechend klug und vorausschauend.

Kommentare:

  1. Schönen Morgen liebe leser. Wie schön, dass die Politik die Landwirte unterstützt.

    Den Vorrat kann man sich ja bei Landwirt organisieren. Dort ist die Ware unverpackt
    viel länger haltbar und Kartoffel, karotten, und viel anderes Obst halten länger wie
    10 Tage. 

    Wenn sie auf Fleisch verzichten überleben sie auch. 

    Oder sie machen ein 
    Hoch beet mit Gemüse. 

    Panikmache 

    ist Wirschaftsörderung und macht keinen Sinn wenn
    fast 30% der lebensmittel weggeschmissen werden. 

    Lg Euer Krisenfester Freund

    Antworten
  2. Freeman halte uns Bitte weiter auf dem laufenden!!!

    Das etwas nicht mehr stimmt ist mir (uns) schon länger bewusst.

    Unserer Regierung zu vertrauen hab ich schon lange aufgegeben.

    Ich bin mir einigermaßen sicher das es zu einem wirtschaftskoller kommen kann - kommen wird. 

    Der Markt ist gesättigt der Euro war nie das was versprochen wurde. 

    Jetzt so wie es aussieht stehen wir wohl vor einem Crash. 

    Sollte eine Wirtschaftskrise eintreten -
    Notvorräte anzulegen haben mir meine Eltern beigebracht dafür bin ich ihnen auch heute noch dankbar.

    Es gilt Ruhe zu bewahren man kann nur abwarten was passieren kann oder passieren wird
    Krieg kann ich mit nicht vorstellen!!

    Solange Putin in Russland Präsident ist

    Jedoch gibt es noch andere Kräfte die nur darauf warten das Deutschland den Bach runtergeht.

    Die Regierungen wissen hierüber bestens bescheid ganz besonders Amerika und Deutschland.

    Immer geht Schulden zu machen für noch mehr Wachstum das 
    hält kein Staat auf Dauer aus.

    Das was ich hierüber weiss das kann man alles nachlesen jedoch die meisten interessieren sich ja nur für materielle Dinge und das ist schade.

    Abwarten was jetzt passiert! 


    Antworten
  3. Mir fallen da noch Medikamente ein, die man für den Notfall haben sollte.

    Strophathin,DMSO,MSM,kolloidales Silber und Galvanischer Feinstrom (=Gerät).

    Haben übrigens nicht die Nebenwirkungen wie der Pharmadreck.

    Antworten
  4. Das Motto ist: 

    "Seinen Brunnen sollte man bauen, bevor man durstig wird".

    Tips gibt es hierzu jede Menge, und jeder möge sich rechtzeitig vorbereiten und entsprechend eindecken.

    Nur selten wird daran erinnert, dass man sich auch körperlich absolut fitt hält, denn 

    nur die geistig und körperlich gesunden Menschen werden nach den "Darwinschen Gesetzen" alles überstehen.

    Es ist wichtig zu erkennen. 

    Alle Gesetze sind von Leuten gemacht worden, die dabei stets mit dem Hintergedanken spielten, die eigenen Regel bei Bedarf auch arglistig umgehen zu können. 

    Antworten
  5. Vorsorge und Vorsicht fallen in der Tat in den Bereich der Selbstverantwortung

    Das Thema sehe ich selber übrigens ebenfalls sehr gelassen.

    Nachdrücklich unterstreichen muss ich die Empfehlung bezüglich der Befähigung zur Selbstverteidigung - 

    aufgrund der Aussetzung der Wehrpflicht sind viele Männer eingerostet:

    1. Haltet euch selber körperlich fit; d.h. ihr solltet mindestens 15 km am Stück ohne Pause laufen können. 

    2. Grundtechniken im Nahkampf gegen eine oder mehrere Personen: 

    Besucht Verteidigungskurse. 

    Empfehlenswert ist sowohl Jiu-Jutsu als auch Krav Maga. 

    Genügen kann aber auch Wing-Tsun oder Aikido. 

    Im übrigen trainiert dies ebenfalls euren Körper hinsichtlich Kraft und Balancierfähigkeit - dank sitzender Tätigkeit sind hier ebenfalls viele Personen eingerostet.

    3. Kein Übermaß an Selbstüberschätzung: Erfolgreiche Flucht vor übertriebener Kampfeslust!

    Und im Tenor: 

    Ein Freiheitsliebender Mensch lebt Selbstverantwortung 

    und ist dementsprechend immun gegenüber Panikmache

    Antworten
  6. Ich bin eher der Meinung, dass es allerhöchste Zeit wurde, dass die BR das seit 2012 in Arbeit befindliche Papier nun doch endlich mal fertig bekommen hat. 

    Das war ja alleine schon eine Reaktion auf sowas, wie den 11. September, die ganzen Hochwasser oder auch wie der eine Ort in Deutschland, wo ne Oberleitung gekappt war und die Anwohner auch nen paar Tage ohne Strom dasaßen. 

    Da hat man ja auch schon gesehen, dass nen guter Anteil auf so einen Fall schlicht nicht vorbereitet ist.

    Es gab ohnehin ja schon öfters auch in Zeitungen mal hin und wieder Artikel, die sich (wenn auch ungenügend) mit solchen Themen auseinander gesetzt haben

    "Wer sich auf eine Zombieapokalypse vorbereitet, ist auch für alles andere vorbereitet" klang ein solche Artikel z.B.
    Zuletzt, der Großteil der Bevölkerung heutzutage ist derart unselbständig, denen MUSS man sowas sagen.

    Will aber nicht abstreiten, dass mir bei sowas doch eher mulmig ist. 

    Kann bisher ohnehin all die Leute nicht verstehen, die so geil darauf sind, dass der Status Quo zusammenbricht, die werden schnell merken, es kann noch viel schlimmer kommen...

    Antworten
  7. Naja was soll man davon halten. 

    Ich halte es mittlerweile für selbstverständlich, dass jeder ein wenig pro-aktiv vorsorgen sollte. 

    Denn wenn es erstmal hart auf hart kommt, ist jeder auf sich alleine gestellt. 

    Ich verlasse mich lieber nicht darauf, dass "Vater Staat" kommt und mich rettet :-P 

    Wenn Gauck schon gesagt hat "die Eliten sind nicht das Problem, sondern die Bevölkerung"...

    leider wird die Bevölkerung von den "Eliten" heutzutage mehr als "Zahnrad und Lohnsklave" im System gesehen welche man auch mal über die Klippe springen lässt (siehe 9/11). 

    Das alles macht mich so unsagbar traurig und ich hoffe dass die Menscheit noch die Kurve bekommt. 

    Wer ein wenig vorsorgen will, dem ich empfehle ich diese Seite:
    http://www.fluchtrucksack-kaufen.de/

    Ebenso gibt es dort interessante Videos und Meinungen, die ähnlich kritisch sind wie die großartige Arbeit von Freeman hier!

    Da wir uns im Informationskrieg befinden und das Netz (noch) relativ frei ist, sollten wir dir Zeit klug nutzen und uns weiterbilden

    Abschließend kann ich sagen, dass ich diesen Aufruf zur Notvorsroge der Bundesregierung noch nicht 100 % zuordnen kann, 

    mir mein Bauchgefühl aber sagt, dass sie schon mit mehr Unruhen in nächster Zeit rechnen werden. 

    Ich wünsche uns alles viel Glück, hoffen wir mal dass es noch ein wenig dauert bis der "Crash" kommt.

    Antworten
  8. Ich hatte da einen ganz bösen Gedanken: 

    Der Politik wäre es doch ziemlich egal, wenn die Deutschen verhungerten, 

    aber die islamischen Übermenschen, die Neubürger für die Umvolkung sollen nicht verhungern.

    Jetzt überlegt doch mal: 

    Wenn es zu einer Krise kommt, dann werden die Regale in den Kaufhäusern binnen Stunden leergeräumt sein, das geht extrem schnell, wenn eine Panik ausbricht.

    Aber wovon sollen sich die von der Politik so heiss geliebten Migranten dann ernähren? 

    Natürlich klauen die wie der Teufel, aber was sollen sie denn klauen, wenn es nichts mehr zu klauen gibt?

    Die Politik weiss, dass die meisten Ausländer hier bis an die Zähne bewaffnet sind, 

    und 

    es ist ganz leicht in einer No-Go-Zone an Waffen zu kommen, und gleichzeitig hat man die Waffengesetze für gesetzestreue Deutsche verschärft. 

    Wenn die Bundesregierung sich wirklich Sorgen machte um die Einheimischen, 

    dann hätte man sie doch nicht entwaffnet. 

    Folglich macht man sich keine Sorgen um das Überleben der Einheimischen, aber warum weist man sie dann dazu an Vorräte einzulagern? 

    Wie soll man sich diesen eklatanten Widerspruch nun erklären?

    Ganz einfach: 

    Wenn die von IM-Erika innig geliebten Migranten nichts mehr in den Kaufhäusern klauen können, weil nichts mehr da ist, dann werden sie sich zu Rudeln zusammenschliessen und in die Häuser der Deutschen eindringen, um sie auszuplündern.

    Da hat sich die Politik gedacht: 

    Wie sollen unsere Lieblinge denn das verdammte deutsche Pack ausplündern, wenn das deutsche Gesindel selbst nichts zu fressen hat? 

    Ganz einfach, wir animieren die Deutschen dazu sich Lebensmittel zu Hause einzulagern, 

    damit es für unsere Neubürger auch reichlich Nahrung zu plündern gibt.

    Natürlich könnten sie auch unser Geld plündern, aber was sollen sie mit Geld anfangen, wenn die Lebensmittelgeschäfte alle leergeräumt sind?

    Ansonsten müssten sie zum Kannibalismus übergehen, und deutsche Schweinefleischfresser zu verspeisen ist wohl nicht ganz halal, das könnte den Gaumen unserer islamischen Übermenschen beleidigen.


    Was nützen denn Vorräte, wenn man keine Waffe hat und diese Vorräte folglich auch nicht verteidigen kann? 

    Die Politmafia will also, dass wir uns Vorräte zulegen, 

    aber weil sie uns entwaffnet hat, will sie offenbar nicht, dass wir diese Vorräte auch verteidigen können. 

    Warum nicht? 

    Weil sie nicht wollen, dass den migrantischen Plünderungen Widerstand entgegengebracht wird.

    Dazu passt dann auch, 

    dass der illegale Waffenhandel in den No-Go-Zonen noch nie von der Politik thematisiert worden ist. 

    Seltsam, nicht wahr? 

    Obwohl doch gerade von illegalen Waffen in den Händen islamischer Extremisten die grösste Gefahr ausgeht.

    Das ist natürlich nur eine Hypothese, 

    aber beim hochgradig niederträchtigen Gesindel von dem wir regiert werden, kann eine Hypothese eigentlich gar nicht pessimistisch genug sein, heutzutage.

    Antworten
  9. Kauft euch Teelichter

    Die erhellen und man kann Wasser erhitzen. 

    Habe 5 hunderter Tüten im Keller + Wasser + Konserven.

    Und die Notfall-Fluchttasche steht auch bereit - schon alleine dafür, falls man mal unerwartet ins Krankenhaus muß.

    Habe gelesen, sollte sich Erdogan komplett auf Putins Seite schlagen 

    und gar noch die Nato verlassen, ist zu befürchten 

    dass die Amis komplett durchdrehen -> Krieg

    Antworten
  10. Wiedermal nur Terrormanagment. 

    Die Bundesregierung soll den Zusammenbruch verhindern und nicht vor ihrer eigenen Politik warnen. 

    Reiner Zynismus. 


    Ich finde ,wir diskutieren viel zu wenig über Vollgeld. 

    Der Zusammenbruch und dass der kommt, wissen wir längst ,aber warum bricht alles zusammen und wer will das??? 

    Die NWO -Krake steuern einige wenige und alle anderen sind Marionetten und installierte Volksvernichter wie Merkel und Erdogan oder andere feige Terroristen wie IWF- Legarde . 

    Solange wir kein neues Geldsystem haben,ist ein Zusammenbruch vorprogrammiert. 

    Billionengelder wabern freischwebend und verhindern das Funktionieren der Gesellschaften. 

    Der Zusammenbruch ist ein Symptom und der Notfallplan sicherlich notwendig,

    aber die Lösung kann nur ein Vollgeld sein und eine kooperativ agierende Gesellschaft,die die Beelzebuben politische Ideologie ,Geldsystem und ideologischen Materialismus benennt.

    Antworten
  11. Ich finde diesen Aufruf der Bundesregierung eine Lachnummer, wieder so ein typisch bundesdeutscher Spiessbürgerstreich. 

    Welcher vernünftige Mensch hält sich denn nicht Vorräte für 10 Tage in der Vorratskammer? 10 Tage, das ist nicht viel, das ist im Notfall ratzfatz aufgegessen. 

    Ich erinnere mich noch an Zeiten nach dem II. Weltkrieg, als meine Oma einen ganzen Keller voll von Vorräten hatte: 

    eingemachte Gurken, Zwiebeln, Tomaten; Marmaladengläser füllten die Regale vom Boden bis zur Decke; Kartoffeln in der Kippe, Äpfel auf Papier gelagert. 

    Sie waren zwar runzelig, aber schmeckten auch nach vielen Wochen der Lagerung immer noch süss und gut.

    Sich Bargeld zu halten für mindestens mehrere Wochen ist doch auch normal - oder? 

    Welcher Mensch läuft denn ohne Bargeld in der Tasche herum? Ich jedenfalls nicht.

    Und übrigens: 

    wenn die "bösen Russen" die BRD bombardieren, nützen weder Bargeld noch Vorräte. 

    Das braucht man dann alles nicht mehr. Man braucht noch nicht mal ein Plätzchen auf dem Friedhof, wenn der Körper pulverisiert ist.

    Antworten
  12. Das hier in Deutschland irgendwer einmaschiert halte ich für relativ Unwahrscheinlich. 

    Wahrscheinlicher ist eher das es Terroristische Anschläge auf Umspannwerke oder wichtige Stromtrassen geben wird und die Masten gesprengt werden können. 

    Dann sitzt du da Tagelange oder Wochen ohne Strom. 

    Antworten
  13. Bananen Republik 

    Wollen wir hoffen das es nicht dazu kommt

    Mit Bürgerkriegsähnlichen Zuständen jedoch kann (muss) man rechnen

    Mehr als 8 Millionen Ausländer leben bei uns 

    Wenn die mal aufstehen sollten dann haben wir ein Problem

    Keine Regierung denke ich mal fordert ihr Volk freiwillig auf Vorräte anzulegen

    Irgend was ist im Busch
    Augen und Ohren offen halten 

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  14. Es ist schon sehr interessant. 

    Gerade in den Tagesthemen wird darauf hingewiesen, dass es keine akute Bedrohung gibt und man sich im Grunde keine Sorgen machen muss. 

    Das heute genutzte Konzept zum Katastrophenfall wäre von 1989 und kann eben nicht mehr auf die heutige Zeit angewendet werden. 

    Daher ist eine Anpassung an die Gegenwart nötig und auch schon länger geplant. 
    Also, keine Panik !

    Soweit, so gut. Hört sich ja auch ganz plausibel an, für den „Normalbürger“ , 

    aber heute Nachmittag hatte ich ein Telefonat mit einer Person aus Polen. 

    Und nun wird es interessant. 

    In den dortigen Medien wird nämlich ebenfalls darüber berichtet. 

    NICHT darüber, dass es hier in Deutschland von der Regierung geäußert wird, sondern die polnische Regierung ihrerseits verkündet Ähnliches gegenüber dem polnischem Volk. 

    Ein konkretes Beispiel wurde auch genannt. 
    Es könnte das Trinkwassersystem angegriffen werden und verseuchtes Wasser in die Haushalte gelangen.

    Was für ein Zufall, in beiden Ländern denkt man gleichzeitig darüber nach. 

    Beiden fällt auf, dass das Konzept zur Katastrophenbewältigung dringend überarbeitet werden muss.

    Mich würde wirklich mal interessieren ob es in anderen Ländern, hier in Europa, ebenfalls zu solchen Überlegungen oder Meldungen gekommen ist ? 

    Wenn jemand darüber etwas wissen sollte, wäre es echt nett mal darüber zu berichten.

    …und das Alles wieder direkt nach einem großem Sportereignis. 

    Nach der EM kamen ja die ganzen „Terroranschläge“.
    (Nizza,AXT im Zug, München etc) 

    Das Volk muss ja schließlich mit Zuckerbrot und Peitsche behandelt werden. 

    Erst schön freuen lassen (bei den Sportfesten) und dann der Angstmacher hintendran. 

    Hoch und runter wie auf einer Achterbahn. 

    Ob es nur zufällig kurz nach dem Nato-Gipfel in Polen ist, 

    oder hat man sich da vielleicht schon auf ein kommendes Ereignis abgestimmt und daher die Maßnahmen ?

    Daher wäre es wirklich wichtig Informationen aus anderen Ländern zu bekommen. Rumänien z.B. wäre sehr interessant.

    Es muss ja auch nicht unbedingt eine militärische Bedrohung sein, kann ja auch mit dem Bankensektor oder einem Bürgeraufstand etc. zusammenhängen.

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  15. Nun kommt halt 

    die Quittung für die von den BRD-Machthaber und ihren unterwürfigen Gutmenschen erschaffene Multikulti-Islam-Gesellschaft: 

    Jahrzehntelang die Masseneinwanderung aus Muselstaaten wie Türkei fördern 

    und 

    gleichzeitig zulassen dass überall in den Grossstädten sich soziale Brennpunkte mit integrationsunwilligen islamistischen Parallelgesellschaften bilden konnten, 

    von denen der grösste Teil dabei schamlos auf Kosten des Steuerzahler lebt, konnte auf Dauer halt nicht gut gehen - 

    mit der zusätzlichen Einwanderung von Millionen koranhörigen, dem westliche Lebenstil feindlich gesinnte Invasoren aus dem Orient sind die Grenzen des Ertragbaren erreicht und der Sozialstaat endgültig an seine Grenzen angelangt. 

    Da ist dann nur noch eine Frage der Zeit bis dieses demographische Pulverfass zwangsläufig explodieren wird - 

    spätestens dann wenn der Staat Bankrott geht und im Schlaraffenland Deutschland Honig und Milch ausgehen. 

    Wem in DE sein Leben und das der Familie lieb ist, 

    der sollte so schnell wie möglich die Grossstädte verlassen und aufs Land ziehen - 

    jedenfalls dorthin wo die Grünlinken und Gutmenschen die gewachsene soziale Strukturen noch nicht durch massenhafte Ansiedlung von Asylbetrüger und Scheinflüchtlingen zerstören konnten - 

    denn was nützen Vorräte, wenn dereinst ein Mob von Meuchelmoslems sich einfach plündernderweise wird bedienen können?

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Das erste Opfer des Krieges ist die Wahrheit! 

Ende der Täuschung
 Samstag, Mai 7 2016 

 
 
 
 
 
 
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JAHR 1986
Wechsel Cand. Psych. Wolfgang Timm von Uni Mannheim an Universität Heidelberg erfolgte im großen Jubiläumsjahr 600 Jahre Uni Heidelberg, Oktober 1986!

Wolfgang Timm, Abschluß Diplom in Psychologie 1990 an ältester Uni in D, Uni Heidelberg   

Alumni 1990 Diplom Timm, Wolfgang http://www.psychologie.uni-heidelberg.de/alumni/alumni1990.html&nbsp 

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[Bearbeitung Wolfgang Timm, Husum]