Dienstag, 5. Juli 2016

DEUTSCH-SYRISCHER PROFESSOR: AUCH GÖTTINGEN IST UNERTRÄGLICH GEWORDEN, DANK ANGELA MERKEL! (HELIODA1)


Deutsch-syrischer Professor: Auch Göttingen ist unerträglich geworden, dank Angela Merkel !

Peter Bartels


VERWEIS:
Geldschöpfung aus dem Nichts - das globale Raubsystem


Wenn es mal wieder einen Grund gab, die Welt zu kaufen (und zu lesen), dann war das an diesem Montag der Fall. Seite 15, Überschrift: 

»Nur fünf bis zehn Prozent Moslems leben deutsch«. 

Interview mit Prof. Bassam Tibi (72), Bundesverdienstkreuz, 30 Bücher, Schöpfer der »Leitkultur«, der »Parallelgesellschaft«, von »Euro‑«- und »Scharia-Islam«. 

Er kam als 18-jähriger Syrer nach  Frankfurt, um seinen Doktor zu machen (und er machte ihn). Er lehrte 18 Jahre in Harvard, 36 Jahre in Göttingen. 

Und er sagt: 

Was sich in Deutschland abspielt » ... ist keine Einwanderung ... das ist eine demografische Lawine, die über uns schwappt. 

Und das verdanken wir Frau Merkel.«

 

Ein deutlich bis brutal deutliches Interview, eine »gute« Story, wie sie bei Stefan Aust früher garantiert vorher im Spiegel gestanden hätte. 

Zum Glück macht er heute wenigstens die Welt, und nicht mehr der unsägliche, welcome-affine Auflagen-Killer Jean Eric Peters.

 

Bassam Tibi stammt aus einer der 17 aristokratischen Familien in Damaskus, sein Vater war Unternehmer und Millionär. 

Er wollte, dass der Sohn in Deutschland studiert, damit Sohnemann die Sippe schneller besuchen kann (Bassam wollte eigentlich lieber in die USA).

 


Als 21-Jähriger lernte der Student (Sozialwissenschaft, Philosophie, Geschichte) in Frankfurt den Philosophen Ernst Bloch kennen, der ihn bei der ersten Begegnung gleich umarmte (»Sie sind aus dem Morgenland?!«). 

Heute sagt Bassam Tibi in der Welt: »Ich war nie Atheist, sondern zehn Jahre Marxist. Und ich liebe Bloch, denn er war jüdisch.« Und: »Ich kam als Judenhasser. So hat man mich in Damaskus erzogen. Für mich war Auschwitz kein Verbrechen. Und ich weiß auch: Die Syrer von heute sind Antisemiten.«

 


Der Professor erzählt, wie er als Student am Frankfurter Bahnhof Briefe sortieren musste, weil die Assad-Leute seine Familie vernichtet hatten. 

Und dass er in den letzten anderthalb Jahren mit mehreren Tausend Syrern gesprochen habe – in Göttingen, Frankfurt, Berlin, München. »Kein einziger Arzt ... kein Ingenieur«.

 

Der syrische Professor: »Letztens sprach ich eine Frau auf dem Markt in Göttingen an, fragte sie auf Syrisch, ob sie politischer Flüchtling wäre. Sie kannte das Wort überhaupt nicht ...« 

Und: »Ich kenne eine somalische Familie, die schon in Ohio gelebt hat. Der Vater beklagte sich, dass man in Amerika arbeiten müsse und wenig verdiene.«

 

Er habe es geschafft, den Deutschen zu »suggerieren«, er sei gerade aus Somalia geflohen. Der Professor sarkastisch: »Also hat er gelogen. 

Er hat (jetzt) eine Wohnung und die vier Kinder bringen ihm ... so viel Geld ein, wie ich als pensionierter Professor beziehe. Er ist schon drei Jahre hier und spricht kein Wort Deutsch. Das wird er auch nicht lernen.«

 

Auf die Frage, ob Muslime sich »weniger gut« integrieren als andere, erzählt er eine Anekdote: 

»Als ich das Bundesverdienstkreuz von Roman Herzog verliehen bekam, erklärte ich ihn scherzhaft zu meinem politischen Imam. ›Ich füge mich Ihnen‹, sagte ich und bräche damit ein muslimisches Gesetz ... Ein Muslim darf zwar vorübergehend in einer nichtislamischen Gesellschaft leben. Aber er darf sich nicht fügen.«

 

Der syrisch-deutsche Professor fordert seit Jahren auf Vorträgen, im Fernsehen, in seinen Büchern, der Islam müsse veränderbar sein ... Und das sei kein »Diktat der Europäer«, wie »dubiose Islamwissenschaftler« behaupten. (Aber) auch hier, wo Muslime sich frei fühlen können wie sonst nirgendwo, rede man nicht gerade fröhlich über Reformen. 

Der Professor resignierend: »Wir (sind) auf dem Weg zu noch größeren Parallelgesellschaften.«


 

Auf die Frage, ob den Deutschen die Identität fehle, 

antwortet er: »Ich war Berater der US-Armee vor dem Irak-Krieg, wohnte auf dem Campus in der Nähe von Washington. Dort erlebte ich geborene Sudanesen, Perser. Sie sangen am Morgen hochemotional die Hymne und sagten: ›Ich würde für Amerika sterben.‹ Können Sie sich einen Türken vorstellen, der so etwas unter einer deutschen Flagge sagt?«

 

Dann sagt er, was nicht nur die grüne Bundestags-Vizepräsidentin Claudia Roth (»Schweine-Deutschland«) nie begreifen wird:

 »Deutsche Identität ist ... nicht nur Nazi-Identität, deutsche Identität auf Hitler zu reduzieren, ist Gewalt gegen die Deutschen.« 

Und: 

»Die Diskussion ist schon lange kontaminiert (vergiftet). ›Leitkultur‹ wird als Deutschtum abgetan, als Sauerkraut und Spießertum. 


Meine ›Leitkultur‹ ist das Grundgesetz: ›Die Würde des Menschen ist unantastbar.‹ Welch ein magischer Satz.«

 

Neulich hielt der Professor an der American University of Cairo eine Vorlesung. 


Sein Fazit: 

»Es gibt dort keine Demokratie. Die Polizei sagt, wo es langgeht. Wenn diese Menschen hier herkommen und freundliche Polizisten erleben, meinen sie, das sei kein Polizist, sondern eine Witzfigur.«

 

Er habe in Frankfurt unter Deutschen gelebt. Er habe deutsche Sitten und Gebräuche unter anständigen deutschen Linken beim SDS (Sozialistischer Deutscher Studentenbund) erlebt. Aber auch dies habe er damals erlebt: »Arabische Freunde kamen an die Uni und sagten empört, meine Freundin säße da mit anderen Männern zusammen. Ich antwortete, das seien ihre Kommilitonen und es sei schließlich eine Mensa (Studenten-Kantine). Sie fragten, ob ich keine Ehre hätte ... Eine Frau war (?) bei denen entweder Mutter oder Sexualobjekt.«

 

Und: »Ich kenne libanesische Parallelgesellschaften in Berlin ... viele Kriminelle. Die türkischen sind zwar besser, die Menschen leben aber auch oft so, als seien sie noch in der Türkei. Und wenn sie sehen, welchen Einfluss Erdoğan über die türkischen Verbände auf die türkischstämmigen Deutschen auszuüben versucht, dann hören sie die Nachtigall trapsen.«

 

Nur fünf bis zehn Prozent der Muslime lebten europäisch, meist sogenannte Mittelständler. Aber selbst das schütze nicht. Er kenne syrische und iranische Ärzte in Göttingen, die unter sich leben. Und wenn Deutsche dazu kämen, fühlten die sich fremd. Die Welt-Redakteurin hält dem syrisch-deutschen Professor vor, er würde Angela Merkels »Politik des Versagens« vorwerfen, sie sei ein undemokratisches Diktat, und fragt: »Ist dies nicht rassistisch?«

 

Der Professor: »Ich studierte bei Carlo Schmid (SPD), dem Mitverfasser des Grundgesetzes ... Die DDR-Menschen sind nicht in diesem Geiste erzogen worden. Und mit Merkels Entscheidung, eineinhalb Millionen Menschen ins Land zu lassen, verändert sich Deutschland ... Das sehen Sie schon an Göttingen. Die Stadt war früher studentisch, eine verträumte, idyllische Stadt. Heute sieht sie aus wie ein Flüchtlingslager. Da laufen die Gangs, ob afghanisch oder eritreisch, durch die Straßen, und man bekommt es mit der Angst. Das Göttinger Gemeinwesen ist erschüttert. Und über all das keine Sitzung oder Debatte des Bundestages. Alles im Alleingang einer Frau.« (Merkel.)

 

Auf die Unterstellung, er rede wie die AfD, kontert der Professor kühl: »Wenn man etwas Kritisches sagt, kommt gleich die AfD-Keule.« Und noch mal zu Göttingen: »Die Lage (ist) unerträglich. Da kommen Menschen, keine Ausbildung, wenig Geld. Und sie erleben eine prosperierende Gesellschaft. All das ist hart erarbeitet. Das kann man nicht einfach verschenken. Mit der Zeit werden aus den Gruppen Gangs, die sich das dann holen.«

 

Schließlich sagt er voraus: »Göttingen wird in einem Jahr eine Stadt voller Kriminalität. Und das verdanken wir Frau Merkel. Das hier ist keine Einwanderung, wie in Amerika, wo man sich die qualifizierten Migranten aussucht. Das hier ist eine demografische Lawine, die über uns schwappt ... Mehrere Millionen warten darauf, zu kommen ... Ich war zehn Jahre nicht in Ägypten, heute gibt es 15 Millionen Menschen mehr seither. Alle wollen herkommen, einschließlich der Universitätsprofessoren.« Kamerun, Senegal, Nigeria, es gebe keine einzige Demokratie in Schwarzafrika. »Die Armut wächst.« Über Libyen werden Millionen kommen ... Der (deutsche) Pass bedeute Wohlstand, Sicherheit.

 

Auf die Reportage-Frage für das Poesiealbum: »Man nennt Sie immer noch einen Syrer mit deutschem Pass«, antwortete der Professor: Als Adorno (Philosoph) 1950 zurückkehrte, wurde er gefragt »warum«? Er habe geantwortet: »Wegen der Sprache.« Professor Tibi wörtlich: »Ich spreche viele Sprachen, Deutsch ist meine Lieblingssprache.« Aber immer, wenn er aus dem Ausland zurückkam, sagte er: »Ich gehe zu Ulla zurück! Ulla ist seit 40 Jahren meine Frau. Die deutsche Sprache, in der ich 30 Bücher verfasst habe, und Ulla sind meine Heimat.«

 

Die Dame von (der) Welt: »Das ist doch wunderbar! Was wollen Sie denn noch mehr?« Da war es wieder, das deutsche Wesen: Dümmer geht‘s immer, arroganter nimmer ...

 





ANLAGE 

Griechische Fischer behaupten: Flüchtlingen wurden in der Türkei die Organe ausgeweidet und die Körper in neutrale Gewässer entsorgt 

Darja Aslamowa ist im Lager der Migranten auf der Insel Lesbos gewesen und fand heraus, wer und wie aus der menschlichen Tragödie Gewinn zieht

Von Darja Aslamowa, Quelle: www.kp.ru, Übersetzung: fit4Russland


Sie schwimmen in den klaren Schichten des Mittelmeers, kleine Menschen mit fest zusammengepressten Lippen und wachsfarbenen Gesichtern. Die Wellen schütteln sie wie in einer blauer Wiege. Salz zerfrisst ihre Haut und die Fische fressen ihr Fleisch. Die starke Strömung wirft kleine Wasserleichen an den griechischen Inseln direkt auf die nackten Steine.


Die vergangenen Herbst und Winter des letzten Jahres sind zu einem Alptraum für die Bewohner der Insel Lesbos geworden. Von hier bis zur türkischen Küste sind es nur sechseinhalb Kilometer. 

Die Leichen der Flüchtlinge, Kinder und Erwachsenen, es war nirgends Platz, sie zu begraben. Auf der Insel gibt es einfach keine Plätze auf den Friedhöfen wegen des Mangels an Land, und die Gräber sind teuer. Einmal stand der Container mit 120 Leichen fast zwei Wochen in der Hitze. Schließlich wurde in den Bergen der alte verlassene Friedhof gefunden, zu dem bereits der Durchgang zugewachsen war. Dorthin wurden sie in anonyme Gräber unter Nummern gelegt. Weder Namen noch Nationalitäten. Vielleicht wird ihnen einmal jemand ein Denkmal setzen: "Für Diejenigen, die ihr Ziel nicht erreicht haben".


Aber die griechischen Tavernen sind voll von schrecklichen Gerüchten. 

Betrunkene Fischer schlagen mit den Fäusten auf die Holztische und schwören: "Ja, ja! Wir sahen es mit eigenen Augen! Kinder und Erwachsene mit notdürftig vernähten Bäuchen!". Ihnen wurden die Organe ausgeweidet.

Dort, in der Türkei. Dann warfen die Hehler die Leichen in neutrale Gewässer, in der Hoffnung, dass die Fische und Salz Handwerkerarbeit unerkennbar machen.

"Warum hat die Polizei hier, auf Lesbos, die Untersuchungen nicht begonnen?", fragte ich skeptisch.

"Ach, was weißt du?", schreit der Hafenarbeiter (die Leute hier sind sehr emotional) namens Stavros. 

"Du hast keine Ahnung, was hier vorging. 

Mit dem Ende des Sommers sind an der Küste täglich Tausende von Menschen angelandet. Ein Teil von ihnen waren Kranke und Verletzte. 

Bei uns auf der Insel gibt es nicht einmal genug Ärzte für uns selbst und dann so eine Invasion! 

Keiner war darauf vorbereitet. Die Behörden mussten über die Lebenden nachdenken und nicht über Wasserleichen oder über jene, die erst auf der Insel starben. Es herrschte eine höllische Hitze, die die Leichen zersetzte. 

Keine Untersuchungen. 

Schnell in die Erde und vergessen. 

Aber ich kann einfach nicht vergessen. 

Bei einem Jungen waren die Augen herausgeschnitten. Ausgeschnitten. 

Man sagte mir: Fische hätten sie gefressen. Ha! Ich gehe an jedem Wochenende seit dreißig Jahren zum Angeln. Ein Fisch ist doch kein Chirurg. Was glaubst du, wofür braucht man Augen? 

Für Hornhaut-Transplantationen. Ich wusste es vorher nicht. Das Kind steht mir immer noch vor Augen".


Das profitabelste Business

Im vergangenen Dezember haben die türkischen Behörden den Bürger Israels (ursprünglich aus der Ukraine), Boris Walker (früher Wolfman) festgenommen, der bei syrischen Flüchtlingen Organe aufkaufte. Die Entnahme von Organen geschah in privaten türkischen Kliniken. Es stellte sich heraus, dass Walker/Wolfman längst von Interpol gesucht war und nicht nur wegen des Handels mit Organen, sondern auch für die Organisation illegaler Organ- Transplantationen im Kosovo, in Aserbaidschan und Sri Lanka in den Jahren 2008-2014. Dieses schwarze Doppelgeschäft brachte ihm eine großartige Rendite: 70 bis 100 Tausend Euro für eine Organtransplantation und -beschaffung!


Vor kurzem nannte die amerikanische "Newsweek" eine schreckliche Zahl: 18 000 syrische Flüchtlinge in der Türkei und im Libanon verkauften ihre Nieren, um nach Europa gehen zu können. Und das sind nur die offiziellen Daten!


Informationen über Erwachsene gibt es, aber über die Kinder nicht. Kinder-Organe sind die teuersten. Alle liebenden Eltern werden alles verkaufen und alles geben, um das Leben Ihres Kindes zu retten.


"Der illegale Handel mit Organen ist ein Teufelskreis", erklärte mir ein griechisches Arzt, Dimitris Xenakis. "Alle sind am Schweigen interessiert. 

Der verstorbene Spender kann schon nichts mehr erzählen. Schweigen werden auch die Ärzte-Schlächter, die Vermittler und die Empfänger, die überhaupt nichts wissen wollen.


Früher war der Handel mit Organen nur in Ländern der Dritten Welt möglich. Z. B. hatte sich Indien schon seit langem zu einem Land verwandelt, wo der "Organ-Tourismus" boomt. Das Schlimmste ist, dass dieses Geschäft nicht ohne Protektion von hohen "Eliten" möglich ist. Ich spreche hier nicht über die lokalen Regierungen. Die herausgeschnittene Niere überlebt nur ganze 48 Stunden, die Leber und die Bauchspeicheldrüse noch weniger. Das heißt, nach der Abnahme bis hin zur Transplantation geht es um Stundenfrist. Wer ist in der Lage, Organe mit dem Flugzeug zu schmuggeln, zum Beispiel aus Somalia oder Kenia? Ohne Zollkontrolle zu einem beliebigen Punkt der Erdkugel?"

"Wen meinst du?"

Mein Gesprächspartner lächelt sanft: "Ich will nicht die Lizenz verlieren und in Gerichtsprozesse verstrickt werden. Suchen Sie selbst".

Wo sind die vermissten Kinder?

Am 31. Januar dieses Jahres verblüffte Interpol die Welt mit einer monströsen Zahl: In Europa sind 10 000 Flüchtlingskinder verloren gegangen. Nach ein paar Monaten korrigierte Interpol diese Zahl auf 12 000.Es handelte sich nur um Registrierte (!) Kindern. Und das ist nur die Spitze des Eisbergs.









IHR SCHWEINE !!! Die Ausgeburt der Faschisten !!!

Wo sind die vermissten Kinder?

Wo ist das "Internationale Rote Kreuz", wo ist die UNO, wo sind die "Ärzte ohne Grenzen"? Wo sind alle diese Organisationen, die milliardenschwere Subventionen vom Staat und Spenden von privaten Sponsoren bekommen?

Am 31. Januar dieses Jahres verblüffte Interpol die Welt mit einer monströsen Zahl: In Europa sind 10 000 Flüchtlingskinder verloren gegangen. Nach ein paar Monaten korrigierte Interpol diese Zahl auf 12 000. 
Es handelte sich nur um Registrierte (!) Kinder. Und das ist nur die Spitze des Eisbergs.


Von Juli bis September war ich als Reporterin mit Flüchtlingen unterwegs auf vielen Straßen. Ich habe mit eigenen Augen gesehen, wie Tausende junger aggressiver Männer die Grenzübergänge stürmten oder einfach nur durch den Wald gingen. 

Viele von ihnen trugen auf den Händen kleine Kinder, die vor Angst und Müdigkeit direkt vor Fernsehkameras weinten. Viele Flüchtlinge hatten keine Pässe, die wären angeblich während der Bombenangriffe verbrannt worden und natürlich hatte keiner von ihnen Dokumente für die Kinder.

In den ersten verrückten Monaten registrierte niemand weder die erwachsenen Flüchtlinge, noch die Kinder. Angesichts dieser Tatsache kann man mit hoher Wahrscheinlichkeit davon ausgehen, dass die Zahl der vermissten Kinder nicht weniger als 25-30 Tausend beträgt! Allein im gut funktionierenden und disziplinierten Schweden sind 1000 registrierte(!) Kinder verloren gegangen.Niemand sucht sie. Ich schickte eine Anfrage an Interpol mit der Bitte, mir als Journalistin mitzuteilen, mit welchem von den Ermittlern ich Kontakt aufnehmen könnte. Als Antwort habe ich nur dröhnendes Schweigen bekommen.


"Ein kleines Kind: das ist so etwas wie ein Visum und Schutz", 

erzählte mir die mazedonische Journalistin Milena, mit der wir uns im Lager für Flüchtlinge Idomeni trafen. "Ich arbeite oft an der griechisch-mazedonischen Grenze und sah, wie sich die Männer mit den Kindern im Arm auf die Polizisten stürzten, wohl wissend, dass keiner es wagen würde, ein Kind zu schlagen.

Und ich bin mir absolut sicher, dass es nicht ihre Kinder waren. Ich rede nicht einmal über die auffällig ungleichen äußeren Aussehen: Dunkelhäutige, junge Kerle mit blauäugigen und hellhäutigen Jungen. Ich rede über etwas Anderes. 

Kein Elternteil wird sein Kind ins Tränengas schicken und wird nicht eilen, sich in wogende Menschenmasse hineinzudrängen. Damit zugleich riskieren, dass sein Kind schlimmstenfalls zertreten werden könnte!

Als die Balkan-Route noch funktionierte, fanden serbische Polizisten im Wald ein paar kranke, kleine Kindern, die Angst hatten und nicht imstande waren, ihren eigenen Namen zu nennen. Wahrscheinlich wurden sie zurückgelassen, weil sie erkrankt und zu einer Belastung für die angeblichen Väter geworden waren. 

Für einen Flüchtling ist ein starkes, gesundes Kind ein Kapital. Wenn es gut aussieht, ist es in ein Bordell verkaufbar. 

Wenn nicht, so wird es, wie ein Schweinchen in der Metzgerei, wegen seiner Organe ausgeweidet. 

Nebenan ist der Kosovo und Albanien mit großer Erfahrung in solchen Operationen seit der Bombardierung Jugoslawiens. 

Und niemand wird dieses Kind suchen, es hat auch keine Papiere".

weiterlesen:
http://www.fit4russland.com/wirtschaft/1716-griechische-fischer-behaupten-fluechtlingen-wurden-in-der-tuerkei-die-organe-ausgeweidet-und-die-koerper-in-neutrale-gewaesser-entsorgt
IHR SCHWEINE !!! Die Ausgeburt der Faschisten !!!    ses Jahres verblüffte Interpol die Welt mit einer monströsen Zahl: In Europa sind 10 000 Flüchtlingskinder verloren gegangen. Nach ein paar Monaten korrigierte Interpol diese Zahl auf 12 000. Es handelte sich nur um Registrierte (!) Kindern. Und das ist nur die Spitze des Eisbergs.Dr




Neuer Rohrkrepierer der ARD gegen COMPACT — Elsässers Blog


Zur ARD-Doku “Spiel im Schatten – Putins unerklärter Krieg gegen den Westen” von gestern Abend. Offener Brief an die Intendanten von ARD und MDR Von Jürgen Elsässer, Chefredakteur COMPACT-Magazin

über Neuer Rohrkrepierer der ARD gegen COMPACT — Elsässers Blog





NaturalNobility hat Alex über Nicolaas van Rensburg und der Dritte Weltkrieg hochgeladen.
Alex über Nicolaas van Rensburg und der Dritte Weltkrieg
NaturalNobility




Benjamin Fulford July 4th 2016

Dienstag, Jul 5 2016 

 
 
 
 
 
 
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Termin fix: Österreich wiederholt Präsidentenwahl am 2. Oktober


Österreichs Stichwahl des Bundespräsidenten wird am 2. Oktober wiederholt. 

Dies gab heute die Regierung in Wien bekannt.

Quelle: Termin fix: Österreich wiederholt Präsidentenwahl am 2. Oktober





Abschließend 

BRD = KRIMINELLE VEREINIGUNG!

Dezidierte Begründung rechtswidrigen Vorgehens von BRD-PRIVATHAFTENDEN, hier "Amts"-Gericht in Sachsen

http://www.fruehwald.selbstverwaltung-deutschland.de/geschwindigkeit.pdf






 

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Das erste Opfer des Krieges ist die Wahrheit! 

Ende der Täuschung
 Samstag, Mai 7 2016 

 
 
 
 
 
 
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Wissenschaftliche Referenz Gesamtschau-Digital: CARL HUTERs ORIGINAL-MENSCHENKENNTNIS & ETHISCHE SCHÖNHEITSLEHRE auf Hauptseite http://www.chza.de

  
Wer bin ich? Was bin ich? Der Mensch ist der Gestalter unserer Zukunft   

https://helioda1.wordpress.com/wer-bin-ich-was-bin-ich-der-mensch-ist-gestalter-unserer-zukunft-paul-scharer-pgs-april-2015/

http://helioda1.blogspot.de/2015/11/wer-bin-ich-was-bin-ich-der-mensch-ist.html

   





JUBILÄUM 25 JAHRE DIPLOM IN PSYCHOLOGIE AN UNI HEIDELBERG, 4. DEZEMBER 1990 - WOLFGANG TIMM, HUSUM; 4. DEZEMBER = TODESTAG VON CARL HUTER, BEGRÜNDER DER ORIGINAL-MENSCHENKENNTNIS, NICHTAKADEMISCH.

 

JAHR 1986
Wechsel Cand. Psych. Wolfgang Timm von Uni Mannheim an Universität Heidelberg erfolgte im großen Jubiläumsjahr 600 Jahre Uni Heidelberg, Oktober 1986!

Wolfgang Timm, Abschluß Diplom in Psychologie 1990 an ältester Uni in D, Uni Heidelberg   

Alumni 1990 Diplom Timm, Wolfgang http://www.psychologie.uni-heidelberg.de/alumni/alumni1990.html&nbsp 

http://helioda.macbay.de/Qualifikation.html http://helioda.macbay.

LINK:

http://helioda1.blogspot.de/2015/12/jubilaum-25-jahre-diplom-in-psychologie.html

[Bearbeitung Wolfgang Timm, Husum]