Freitag, 3. Juni 2016

D VERKAUFT SEINE FRAUEN - EINE ANKLAGE. REFERENZ DgM-51: FRAUEN VON UND NACH CARL HUTER. (HELIODA1)

Deutschland verkauft seine Frauen – eine Anklage

(www.conservo.wordpress.com)

Von Reiner Schöne *)antanzen

Hinweis und Versprechen


Waffen bedeuten Zivilisation – Der BRD Schwindel


QuelleWaffen bedeuten Zivilisation – Der BRD Schwindel

Link: https://newstopaktuell.wordpress.com/2015/06/19/unverschamt-die-justizkriminellen-lugen-weiter/


WISSENSCHAFTS-HISTORISCHE REFERENZ

© April 1937, Nr. 51, Hrsg. Huter-Schüler Amandus Kupfer / Neuherausgeber-Digital Medical-Manager Wolfgang Timm, Husum.

https://helioda1.wordpress.com/tag/krankenphysiognomik/

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DIE GROSSEN

FRAUEN

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An den großen, charaktervollen, idealen Frauennaturen sind die großen Männer und Völker emporgewachsen, an den charakterlosen, lieblosen, sittenlosen zugrunde gegangen.

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Unser Zeichner Erich Mellerke bei der Arbeit.

 

Es kann wohl keine schönere Aufgabe geben, als das Leben großer Frauen zu schildern und zu würdigen.

Wir lernen sie aber erst so recht verstehen, wenn das Bildnis vor uns liegt und die psycho-physiognomische Kunst der Menschenkenntnis dabei in Betracht gezogen wird.

Das soll hier geschehen. –

Schriftleiter Amandus Kupfer, Schwaig bei Nürnberg

D.A. 4500. Druck: C. Brügel & Sohn AG. Ansbach.


Deutscher ISIS-Terrorist verkauft Sex-Sklavinnen auf Facebook – AWD News


Quelle: Deutscher ISIS-Terrorist verkauft Sex-Sklavinnen auf Facebook - AWD News


Wir die Verlierer – sie die Gewinner

Bei Kämpfen in früheren Zeiten gab es nicht nur die Verlierer und Gewinner eines Krieges. Der Verlierer wurde zusätzlich gedemütigt, und als Zeichen seiner Unterwürfigkeit wurden seine Städte und Dörfer geplündert, die Frauen und Kinder vergewaltigt, verschleppt und als Sklaven ins Siegerland mitgenommen. 

Auch nach dem zweiten Weltkrieg waren Frauen Ziel von Vergewaltigungen durch die, die als Siegermächte sich in Deutschland festsetzten.


Vergewaltigungen sind ein Zeichen, daß der Sieger sich frei bewegen kann und jedes Recht besitzt, machen zu können, was er möchte. Im Gegenzug waren die Vergewaltigungen für den Verliererstaat ein Zeichen der Unterwürfigkeit und der Beugung unter seine Gesetze.



Deutschland verkauft seine Frauen – eine Anklage | Conservo


(www.conservo.wordpress.com) Von Reiner Schöne *) Wir die Verlierer – sie die Gewinner Bei Kämpfen in früheren Zeiten gab es nicht nur die Verlierer und Gewinner eines Krieges. Der Verlierer wurde …

Quelle: Deutschland verkauft seine Frauen – eine Anklage | Conservo



Was ist heute anders? 

Millionen Menschen strömen nach Europa ein, die nach eigenen Aussagen Flüchtlinge eines Krieges sind, Flüchtlinge einer Gesellschaft, die ihnen nicht paßt.

Europa nimmt sie auf und schützt sie. Aber wie verhalten sich diese Flüchtlinge?

Sie benehmen sich wie Sieger über einen Kontinent, über ein Land. Wieso das so ist? Einfache Antwort:

Unterwürfige Willkommenskultur

Sie kommen nach Europa, vor allem nach Deutschland, die meisten ohne Papiere, ohne Pässe, ohne Ausbildungsnachweise oder sonstige Dokumente. Sie werden freundlich aufgenommen, es bildete sich sogar eine „Willkommenskultur“ in Deutschland. Man kann den Leuten der Erstaufnahmestellen erzählen, was man will, Hauptsache, es ist (etwas) glaubhaft. Man kann sie anlügen, Ihnen eine Geschichte erzählen von einer wilden Flucht aus ihrem Land, in dem sie gefoltert, eingesperrt oder sogar töten werden sollten. In aller Willkommenshysterie wird alles geglaubt, man bekommt sogar Befehle von ganz oben, alles zu glauben.

Es werden auf der Flucht Frauen und Kinder Gefahren ausgesetzt, die mit dem Tod enden können, manchmal sogar gewollt. Denn in den Augen der sogenannten Flüchtlinge sind Frauen minderwertige Menschen, und als Opfer machen sie sich in Europa sehr gut. Es werden Rettungswesten ausgegeben, mit der sich Männer eindecken und so Kinder und Frauen noch größere Gefahren auszusetzen. Warum machen die Flüchtlinge so etwas?

Da die Europäer „Tote auf den Tod nicht leiden können“ und schon gar nicht tote Kinder und Frauen, so werden diese Personengruppen gezielt eingesetzt, um das Risiko zu senken, in den Wunschländern nicht aufgenommen zu werden. Die Flucht, die keine war. Aber sie waren in Sicherheit, sie waren sicher in einem Land angekommen, das Auffanglager, Verpflegung und Schutz bot.


Waffen bedeuten Zivilisation – Der BRD Schwindel


Quelle: Waffen bedeuten Zivilisation – Der BRD Schwindel

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Immer mehr fordern

Was ihnen aber nicht reichte, sie wollten mehr.

Angekommen im Land ihrer Träume, wird den Flüchtlingen, wovon 80 % Männer sind, alles ins Rektum geschoben, was man zur Verfügung hat. Ihnen wird jede Geschichte geglaubt, die sie erzählen, und alles gewährt, was sie verlangen.

Diese Männerspezies, die plötzlich merken, hier in Deutschland haben sie „Narrenfreiheiten“, die sie selbst in ihren Heimatländern nie gehabt hätten, wollen nun jeden Tag mehr. Es wird gefordert, und man gewährt es ihnen. Konsequenzen für evtl. anfängliche Fehltritte gibt es nicht. Selbst wenn sie hier wegen einer Straftat vor Gericht gestellt werden, kommt das ihnen eher lachhaft vor und ist für sie mit einem Kinderspiel zu vergleichen. Gerichtsurteile sind nicht zu erwarten, eher Streiks der linken Bevölkerung, die der Meinung ist, es sei ungerecht, diese Männer zu verurteilen.

© April 1937, Nr. 51

https://helioda1.wordpress.com/tag/krankenphysiognomik/

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DIE GROSSEN

FRAUEN

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An den großen, charaktervollen, idealen Frauennaturen sind die großen Männer und Völker emporgewachsen, an den charakterlosen, lieblosen, sittenlosen zugrunde gegangen.

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Unser Zeichner Erich Mellerke bei der Arbeit.

 

Es kann wohl keine schönere Aufgabe geben, als das Leben großer Frauen zu schildern und zu würdigen.

Wir lernen sie aber erst so recht verstehen, wenn das Bildnis vor uns liegt und die psycho-physiognomische Kunst der Menschenkenntnis dabei in Betracht gezogen wird.

Das soll hier geschehen. –

Schriftleiter Amandus Kupfer, Schwaig bei Nürnberg

D.A. 4500. Druck: C. Brügel & Sohn AG. Ansbach.



Frauen – nur Lustobjekte?

Diese Einstellung bestärken diese Männer noch, sie sind freier als frei. Sie sind in einem Land, wo sie tun und lassen können, was sie wollen. Sie können in Läden mitnehmen, was sie brauchen, bekommen alles kostenlos, ob Bus fahren oder Lebensmittel, und so auch die Frauen. Unsere Frauen, die Mütter unserer Kinder. Für diese Männer wirklich ein Land, wo Milch und Honig fließt, für Männer aus Staaten, in denen Männer die dominierende Spezies ist, und hier haben sie jetzt das absolute das Schlaraffenland gefunden.

Menschenansammlungen sind ein gutes Mittel, um Frauen sexuell zu belästigen, sie anzufassen an Stellen, die in Deutschland tabu und allenfalls nur deren Ehemännern und Liebhabern vorbehalten sind. Frauen, die in Europa einen zusätzlichen Schutz genießen, werden jetzt als Objekte einer Männergruppe betrachtet, die Sieger sind in diesem Land. Eine Siegerrunde von Männern die eine gefährliche Überfahrt gemeistert und Frauen und Kinder zum Teil geopfert haben, statt ihnen helfen, Sieger bei den Lügen, die sie hier auftischen, Sieger in einer Gesellschaft, die sie hofiert und gegen jegliche Repressalien schützt, Sieger wenn es darum geht, ihre Vormachtstellung durchzusetzen in einem Land, das diese besondere Stellung schon vor Jahrhunderte abgeschafft hat.



„Übergriffe kaum zu verhindern“

Jetzt sind sie hier, und Polizei und Justiz sind sich sicher, die Übergriffe und Vergewaltigungen gehen weiter und nehmen noch zu.

„Solche Sex-Attacken wie jetzt in Darmstadt werden sich auch weiter häufen“, sagt der Polizeigewerkschafter Rainer Wendt im Gespräch mit der „Huffington Post“.

Er ist Vorsitzender der Deutsche Polizeigewerkschaft (DPolG) und sagt weiter, solche Übergriffe bei Großveranstaltungen seien für die Polizei auch „künftig kaum zu verhindern“, und „oft seien Migranten, nicht selten Asylsuchende, die Täter gewesen“, so Wendt. Asylbewerber, die für Gewalt- oder Sex-Delikte verurteilt werden, sollten bis zum Ausgang ihrer Asylverfahren in „Abschiebehaft genommen werden“, fordert er.“ (http://www.focus.de/politik/deutschland/uebergriffe-auf-oeffentlichem-fest-polizeigewerkschaft-warnt-sex-attacken-wie-in-darmstadt-werden-sich-weiter-haeufen_id_5587650.html)

All diese Übergriffe, diese Vergewaltigungen kann man nicht mehr mit irgendwelchen Ausreden „schönreden“, sondern muß es so nehmen, wie es wirklich ist.



Mißachtung unseres Rechtssystems

Eine Mißachtung unseres Rechtssystems, eine Mißachtung unserer Frauen, eine Mißachtung unserer Gesellschaft. Sie sind die Sieger in unserem Land, Sieger in jeder Beziehung, sie stehen außerhalb des Rechts und somit ebenso unserer Gesellschaft.

Der Beweis: „Zunächst hatten zum Ende des viertägigen Schlossgrabenfestes mit etwa 400.000 Besuchern drei Frauen in der Nacht zum Sonntag die Polizei darüber informiert, von mehreren Männern unsittlich angefasst worden zu sein. Die Beamten nahmen kurz darauf drei verdächtige Männer aus Pakistan im Alter von 28 bis 31 Jahren fest. Diese sind inzwischen wieder auf freiem Fuß.“

Wie immer wird hier in solchen Fällen mit zweierlei Maß gemessen, die Polizei tut ihr Möglichstes, die Justiz läßt sie laufen, und unsere Frauen und Kinder müssen damit leben

Warum?


© April 1937, Nr. 51

https://helioda1.wordpress.com/tag/krankenphysiognomik/

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DIE GROSSEN

FRAUEN

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An den großen, charaktervollen, idealen Frauennaturen sind die großen Männer und Völker emporgewachsen, an den charakterlosen, lieblosen, sittenlosen zugrunde gegangen.

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Unser Zeichner Erich Mellerke bei der Arbeit.

 

Es kann wohl keine schönere Aufgabe geben, als das Leben großer Frauen zu schildern und zu würdigen.

Wir lernen sie aber erst so recht verstehen, wenn das Bildnis vor uns liegt und die psycho-physiognomische Kunst der Menschenkenntnis dabei in Betracht gezogen wird.

Das soll hier geschehen. –

Schriftleiter Amandus Kupfer, Schwaig bei Nürnberg

D.A. 4500. Druck: C. Brügel & Sohn AG. Ansbach.




Zum Verlierer gestempelt

Weil unser Staat es befiehlt, weil es die EU befiehlt. Wir wurden mit der sogenannten Flüchtlingskrise zum Verlierer gestempelt, Verlierer in einem Lügenkampf von Flüchtlingen (nicht aller, wohlgemerkt). Wir haben uns selbst zum Verlierer gemacht, indem wir Flüchtlinge (vor allem muslimischen Glaubens) nicht als das sahen, was sie waren – in Europa sind sie keine Flüchtlinge mehr, sondern Weitereisende – es sind muslimische Männer, die eine Hierarchie mitbrachten, die lautet: Als erstes kommen Männer, dann eine ganze Zeit nichts, dann wieder Männer und erst dann Frauen und Kinder.

Wir Europäer lassen zu, daß solche Menschen Europa verändern, wir lassen zu, daß sie sich wie Sieger geben und unsere Frauen mißbrauchen, was allein schon Zeichen der Unterwürfigkeit ist, wir lassen zu, daß diese Männer Kinder heiraten, wir lassen zu, daß diese Männer immer die Schwächsten unserer Gesellschaft aussuchen, sie ausrauben, vergewaltigen und plündern.

Ob Kinderheirat, 700 Millionen weltweit (Unicef) oder andere Verbrechen, es wird immer nach einer Entschuldigung gesucht. Sie wären traumatisiert, sie müßten sich erst in Europa zurechtfinden, sie kennten unsere Gesetze nicht, so die Entschuldigungen unserer Regierung und Verantwortlichen.


Ohne Konsequenzen

Wie sollen sie es lernen, wenn man allen „ Freifahrtscheine für alles“ ausdruckt, wie sollen sie es lernen, wenn man immer wieder nachgibt, wenn es keine Bestrafungen gibt? Wie sollen Konsequenzen gelernt werden, wenn es für alles keine Konsequenzen gibt?

Jetzt wird eine neue Entschuldigung öffentlich gemacht, „sie tun dies alles, um nicht abgeschoben zu werden“. „Der Minister sprach über straffällige Ausländer aus den Maghrebstaaten, die kurz vor der Abschiebung neue Straftaten begangen hätten. Der Staatsanwalt habe die Abschiebung daraufhin abgelehnt, so de Maizière: „Mit der vertretbaren Begründung: Der Mensch muss erst mal in Deutschland bestraft werden.“ (http://www.focus.de/politik/videos/innenminister-empoert-de-maiziere-manche-begehen-straftaten-weil-sie-dann-nicht-abgeschoben-werden_id_5587054.html)


Abschiebungen?

Abschiebung, das Reizwort unserer Regierung! Wieviele wurden denn abgeschoben?

„Deutschland hat im vergangenen Jahr fast 21.000 Menschen abgeschoben, das sind doppelt so viele wie 2014. Knapp 40.000 Ausländer sind freiwillig ausgereist.“ (http://www.zeit.de/politik/deutschland/2016-01/abschiebungen-asylbewerber-nordrhein-westfalen-bayern)

Das ist ja mal eine Zahl, von 1,1 Millionen im Jahr 2015 wurden sage und schreibe 21 000 abgeschoben, 1.9%, obwohl 50,2 % keine Erlaubnis haben, hier zu sein, entweder weil der Antrag abgelehnt wurde oder die „formelle Entscheidung“ aussteht, das heißt sie kamen aus Drittländern und sollen zurückgeführt werden.

Jeder, der eine Straftat begeht, hat sein Recht auf den Flüchtlingsstatus verloren, jeder der eine Straftat begeht, sollte sofort in Haft und dann abgeschoben werden.

Zerbrecht endlich den Männerstatus dieser eingebildeten besseren Menschen, zerbrecht das Vorherrschaftsgefühl dieser Menschen und gliedert sie, auch mit härteren Mitteln wie Sanktionen, in die Gesellschaft ein oder schiebt sie so schnell wie möglich ab!

*) Reiner Schöne ist Unternehmer im Gesundheitssektor und regelmäßig Kolumnist bei conservo
www.conservo.wordpress.com   3. Juni 2016


 

"An alle Brüder, die darüber nachdenken, sich eine Sklavin zu kaufen. Diese hier kostet 8000 US-Dollar“. 

Die Terrormiliz ISIS  geht weiterhin brutal gegen Gegner des Regimes vor. Vor allem Minderheiten, insbesondere Jesiden, werden von den Jihadisten auf  grausame Weise behandelt. Frauen gelten bei den Dschihadisten gemeinhin als Waren. Sie werden verkauft und gehandelt wie ein Stück Vieh. Wehren sich die Frauen, droht ihnen der Tod. Vor einem Jahr wurde bekannt, dass 19 jesidische Frauen exekutiert wurden, weil sie sich geweigert hatten, Sex mit ISIS-Kämpfern zu haben.

Frauen um 1 Euro
Nach wie vor handelt die Terror-Milizauch mit Sex-Sklavinnen. Tausende Frauen werden von den ISIS-Terroristen gefangen gehalten und auf „Mädchenmärkten“ verkauft. Wie die „Iraqi News“ berichten, werden die Frauen dabei um spotthafte Preise gehandelt. Wie die Menschenrechtsaktivistin Risala Shirkani der Zeitung berichtet, werden jesidische Frauen teilweise bereits um rund 1 Euro verkauft. Zum Ende des Ramadan sollen ISIS-Kämpfer sogar eine Sex-Sklavin geschenkt bekommen haben.

Deutscher ISIS-Terrorist steckt dahinter
Jetzt hat die Terrormiliz offenbar auch Facebook als Marktplatz für sich entdeckt. Ein ISIS-Terrorist (vermutlich aus Deutschland) mit dem Kampfnamen Abu Assa Almani stellte auf seiner Facebook-Seite Fotos von jesidischen Frauen online, die er offen zum Verkauf anbot. „An alle Brüder, die darüber nachdenken, sich eine Sklavin zu kaufen. Diese hier kostet 8000 US-Dollar“, schreibt der ISIS-Terrorist auf Facebook. Doch sie ist nicht die einzige, die er im Netz feilbot: „Eine weitere Sabiyah (Sklavin), auch für 8000 US-Dollar. Ja oder nein?“

Experten schockiert
Steven Stalinsky vom „Middle East Media Research Institute“ ist erschüttert über die Skrupellosigkeit der ISIS-Schergen: „Wir haben viel Brutales gesehen, aber die Inhalte, die ISIS seit zwei Jahren verbreitet, übertreffen in ihrer Grausamkeit alles. Frauen und Mädchen als Sklavinnen in den sozialen Netzwerken zu verkaufen, ist nur ein weiteres Beispiel dafür.“

 

 

Quelle: BasNews/IraqiNews/NileNews/dpa



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© April 1937, Nr. 51, Hrsg. Huter-Schüler Amandus Kupfer / Neuherausgeber-Digital Medical-Manager Wolfgang Timm, Husum.

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© April 1937, Nr. 51

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DIE GROSSEN

FRAUEN

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An den großen, charaktervollen, idealen Frauennaturen sind die großen Männer und Völker emporgewachsen, an den charakterlosen, lieblosen, sittenlosen zugrunde gegangen.

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Unser Zeichner Erich Mellerke bei der Arbeit.

 

Es kann wohl keine schönere Aufgabe geben, als das Leben großer Frauen zu schildern und zu würdigen.

Wir lernen sie aber erst so recht verstehen, wenn das Bildnis vor uns liegt und die psycho-physiognomische Kunst der Menschenkenntnis dabei in Betracht gezogen wird.

Das soll hier geschehen. –


Schriftleiter Amandus Kupfer, Schwaig bei Nürnberg

D.A. 4500. Druck: C. Brügel & Sohn AG. Ansbach.



Gerade die Schweiz, dieses schöne Land mit seinen urwüchsigen Bewohnern, und besonders die deutschsprachige Schweiz ist uns stamm- und artverwandt, und von jeher hat besonders zwischen Baden- und Würtemberg diesseits und den Schweizer Kantonen jenseits des Rheines ein reger Verkehr stattgefunden.

Wer wie ich im Laufe der letzten Jahrzehnte so viel Gutes durch die Schweiz erfahren hat und die Schweizer Gastfreundschaft kennenlernte, der kann gar nicht anders, als die Schweiz und die guten Schweizer Leute hochachten und wertschätzen.

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Vereinsgründung „Helioda“ in der Schweiz 1934  (Hinzugefügt)

 

Mit Staunen und Verwunderung haben viele Schweizer unsere Psycho-Physiognomik [Physiognomische Psychologie] kennengelernt und sind mit Feuereifer, so recht mit dem urwüchsigen Geist des Schweizer Volkes, dafür eingetreten.

Groß, klar, sonnig und licht wie die Berge und Höhen des Schweizer Landes sind diese neu erkannten ewigen Wahrheiten der Natur, welche die Psycho-Physiognomik [Physiognomische Psychologie] erschließt.

Aber ich meine, ich habe das Schweizer Volk doch erst so recht in seinem Kern verstehen können, nachdem ich seine großen, edlen Frauen würdigen und verstehen lernte. Ich glaube, hier liegt ein Kernpunkt seiner Kraft, Treue und Rechtschaffenheit, den man nie übersehen sollte.

Betrachtet man das Leben der großen Schweizer Frau und besonders auch im psycho-physiognomischen Sinne, dann ist das Band zwischen der Tradition und dem Leben und Wirken des Schweizer Volkes gefunden. – Das ist der Sinn der nun folgenden Betrachtungen.

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Bild 1. Anna Marty.

Freilich ist ihr Name nur ein Pseudonym, sozusagen ein Gleichnis für viele andere, die unerkannt und unbeachtet ein Heldentum ihres Frauendaseins lebten.

Aber Anna Mary hat wirklich gelebt, sie war freilich nur eine ganz einfache Fabrikarbeiterin, doch nichtsdestoweniger eine edle Frau, eine Heldin in ihrem Wirkungskreis.

Ihre Heimat war an der Grenze der Hochalpen, wo die Natur bereits ihre Bergespracht entfaltet und – im Gegensatz dazu – im Tale die Fabrikschlote der großen Webereien rauchen.

Dort verbrachte Anna Marty ihr Leben. Arm – bitterarm, sah sie ihr Los voraus. Zuerst diente sie mit ganzer Kraft ihren armen Eltern, dann, obwohl sie sah, was kommen würde, nahm sie den Mann ihrer Liebe und diente nun ihm und ihren Kindern.

10-12 Stunden in der Fabrik, weite Wege in Sturm, Wind und Sonnenschein, und in ihrem Häuschen am Berge wartete nun erst recht die Arbeit auf sie.

Nimmermüde trug sie ihr schweres Los, immer gut und hilfsbereit lebte sie ein Leben nicht für sich und nur für andere.

Als dann ihr Mann in den Bergen durch einen Unfall zu Tode kam, da verzagte sie nicht, nahm weiter alle nunmehr vermehrte Arbeit und die liebe Sorge auf sich um ihre Kinder zu rechtschaffenen Menschen zu erziehen.

Obwohl ihr Körper schon ausgemergelt war, ihr die Kraft versagte, sie raffte sich immer wieder auf, um bis zur letzten Stunde zu schaffen, zu arbeiten, Gutes zu tun.

Sie war ein edler Mensch, wie eine Edeltanne auf einsamer stürmischer Höh, fest verwurzelt mit ihrer Heimat, gerade und aufrecht durch das Leben gehend.

Wir betrachten dieses wunderbare, große, willensstarke Auge – wie man es gar oft in der Schweiz findet -, das sowohl tief nach innen aufnimmt, wie auch in die Ferne sieht, charakterfest, klar und rein wie ein Bergkristall.

Man betrachte die unerschütterliche Willenskraft und Pflichterfüllung, die aus dem Auge spricht, man beachte die Charakterfestigkeit, die Selbstbeherrschung und Selbstaufopferung, die Willensfestigkeit, die in der kraftvollen Nasenform und dem Stirnansatz zum Ausdruck kommt.

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Man vergißt dabei ganz das einfache Kattunkleid, den abgezehrten Hals, die enge Brust, das Leid und die Entbehrung, die am Mund sich spiegeln, die harte, über ihre Kräfte gehende Arbeit, die das Kinn noch deutet, – man vergißt das alles ganz und glaubt es nicht mehr zu sehen, wenn man dieses herrliche Auge und die gerade Haltung des Kopfes betrachtet.

Anna Marty ist in Wirklichkeit eine königliche Frauennatur, sie liegt im Tat- und Bewegungs-Naturell mit Harmonie und Idealität.

Das ist des Rätsels Lösung! Wir wissen nach unserer Psycho-Physiognomik, daß dieses Naturell den höchstwertigsten Menschen eigen ist. Hier sehen wir es vor uns, wie es im Leben gekämpft, gelitten und aufrecht sich durchrungen hat und alle Pflichten auf das beste, nicht für sich, sondern für andere erfüllte!

Das ist es, was wir aus diesem Bildnis lernen wollen, die königliche Natur auch unter den Ärmsten des Volkes von vornherein zu erkennen, um sie dann nach Möglichkeit in einen solchen Wirkungskreis zu bringen, wo sie nicht nur in kleinem und engem Rahmen, sondern darüber hinaus zum größten Nutzen und Segen für die Allgemeinheit vorbildlich wirken kann.

Das ist es, was diese Psycho-Physiognomik [Physiognomische Psychologie] als Weltkulturfaktor erreichen will. –

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Unser Zeichner, Herr Mellerke, schrieb: „Wenn man diese Frauenbilder zeichnet, dann merkt man so recht den großen Geist, der daraus spricht!“ Jawohl, wir wollen sie erkennen, die hochwertigen Edelmenschen auch unter den Frauen, und wir wollen sie schätzen als unser kostbarste Gut auf Erden!

 


Bild 2. Frau Katharina Sulzer-Neuffert.

Jetzt sehen wir im Geiste ein frisches Mädchen ihre Heimat im Schwabenland verlassen, wo ihre Eltern gestorben waren und sie nun ganz allein auf sich selbst angewiesen dastand.

Mit frischem Mut und frohem Sinn sehen wir sie über den Bodensee fahren, in die Postkutsche einsteigen in der Richtung nach Winterthur, wo sie ihre Stellung antritt.

Was hatte sie mit diesem Schritt in die Fremde für ein Leben vor sich? – Sie wußte es nicht, aber frisch und froh griff sie die Arbeit an, die sie begleitete, die sich steigerte und sie nicht mehr verließ. Wir wissen es heute, und wir wollen diese tüchtige und gute Frau ehren!

Bald hieß es in Winterthur, die Kathrine ist das sauberste Mädel, und als der Dreher Schaggi Sulzer ihre Hand begehrte, da hatte sie erst so Recht die neue Heimat dort gefunden.

In unentwegter Treue, Arbeit und Mithilfe stand sie ihrem tüchtigen Manne zur Seite, der mit aller Macht und Kraft sein Handwerk vorwärtszubringen strebte. So entstand aus den kleinsten Anfängen unter den größten Schwierigkeiten das heute weltberühmte Eisenwerk Gebr. Sulzer.

Bei aller Tüchtigkeit ihres Mannes und später ihrer Söhne, ist es doch diese hervorragende Frau und Mutter gewesen, die im stillen, immer wieder ausgleichend und versöhnend, den Grundstock für das Gedeihen des großen Werkes gegeben hat.

Wie Vertrauen erweckend, wie gut und lieb ist doch das Gesicht, das dieses Bildnis zeigt!

Es sind die treusorgenden Augen der Gattin und Mutter, die stets nach dem Rechten sehen muß, die stets und zu jeder Zeit hilfsbereit ist, die sparsam, wirtschaftlich, äußerst fleißig und umsichtig ist, die nicht ruhen und rasten darf.

Die Breite des Gesichtes in der Region des unteren Seitenhauptes zeigt die vorzüglichen wirtschaftlichen und ökonomischen Talente und die Breite der Nasenwurzel den außerordentlichen praktischen Sinn.

Dabei ist das Auge ganz warm, gut, weich und freundlich, wie auch das Mittelgesicht und die Züge um Mund und Wangen.

Das starke Kinn und der kräftige Unterkieferbogen zeigen die enorme körperliche Arbeits- und Schaffenskraft, wie auch die Tat- und Ausführungskraft.

Es ist nicht nötig, ihren wohltätigen Sinn hervorzuheben und viele andere Tugenden zu preisen, der Leser erkennt sie aus diesem wacker schaffenden, treuen und guten Angesicht.

So sieht die Frau aus, die mit beiden Füßen fest auf dem Boden des praktischen Lebens stehend, mithilft, daß ein angefangenes Werk blühen und gedeihen kann, die immer wieder im besten Sinne harmonisch ausgleicht als die stetig gute Impulskraft.

Es ist das harmonische Bewegungs- und Ernährungs-Naturell, das praktisch wirtschaftliche, man möchte fast sagen, soweit man davon bei der Frau sprechen kann, das Unternehmertalent.

Es ist im Gegensatz zu Anna Marty ein hochwertiges Naturell mit praktischen wirtschaftlichen Fähigkeiten. Es ist darüber hinaus die treusorgende und liebende Gattin und Mutter, die ihre Liebe und Hilfsbereitschaft auf alle ihre Mitmenschen überträgt.

Man sieht an diesem Bildnis zum zweiten Male, daß man den hochwertigen Menschen erkennen kann und was er nach seiner jeweiligen Naturellanlage zu leisten imstande ist, daß es darum gar kein höheres Gesetz geben kann, als solche Menschen, einerlei, ob es Männer oder Frauen sind, stets richtig zu erkennen und möglichst an einen solchen Platz zu stellen, wo sich ihre Kräfte und Anlagen voll auswirken und entfalten können.

Zum anderen erkennen wir, daß die Naturellanlage eines Menschen sozusagen sein eigenes Grundgesetz ist, in dessen Rahmen er einzig und allein gesund und glücklich sich auszuwirken imstande ist. Wenn dieses Naturgesetz einmal erkannt ist, dann wird die Zeit kommen, wo es in jeglicher Gemeinschaft nur noch gesunde, tat- und schaffensfrohe, glückliche Menschen gibt. Denn Katharina Sulzer ist das lebendige Beispiel dafür. Trotz späterer Krankheit, trotz ihres hohen Alters, sie war ein in sich harmonisch ausgeglichener, guter und glücklicher Mensch – eben, weil sie am rechten Platz stand und sich voll entfalten konnte.

 

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Bild 3. Katharina Morel.

Ja, was diese Frau, ein Luzerner Kind, durchgemacht hat, das ist gar nicht zu glauben, man hat sie daher mit Recht als die tapfere Frau bezeichnet.

Es ist das Geschlechts- und Lebens-Naturell mit Harmonie.

Man betrachte die in älteren Jahren noch plastischen und vollen quellenden Formen, die von einem ungeheuren Vorrat an Kraft, Stoff und Lebensenergie zeugen.

Man betrachte die plastische Stirn, in der ein klarer Verstand wohnt, diese großen, dunklen, klugen Auge und die gerade, Willensstärke zeigende Nasenbildung, es ist die vorzügliche und angeborene praktische Menschenkenntnis, die diese Frau besaß und ohne die sie in ihrem bewegten Leben gar nicht durchgekommen wäre. Es ist die praktische Menschenkenntnis, die nunmehr lehrfähig geworden ist und die sich jeder aneignen kann und sollte.

Daher hat sie ihre Intelligenz und Klugheit so außerordentlich herausgeschult zu einer wirklichen praktischen Welt- und Lebenserkenntnis.

Sie war eine Wirtstochter, und so ist infolge ihrer Anlage gar nicht wunderzunehmen, daß sie schon mit 16 1/2 Jahren heiratete und daß sie dann ihren Manne, dem Sattler Heinrich Peyer vom 2. Schweizer Regiment, als dieser für Napoleon gegen Rußland in den Krieg zog, einfach folgte und mitzog.

Diese tapfere Frau mit ihrem starken Liebessinn konnte nicht anders, sie folgte dem Manne auf Leben und Tod.

Was der Zug nach Rußland bedeutete, braucht nicht gesagt zu werden. Nur 30 Soldaten von dem ganzen Regiment kamen mit ihr und ihrem Manne zurück, ja, ohne sie hätte ihr Mann ganz gewiß die Heimat nicht wieder gesehen.

Aber auch später, als ihren Mann im Bewegungs-Naturell die Ruhelosigkeit wieder gefaßt hatte, – das Bewegungs-Naturell haßt die Ruhe und Bequemlichkeit – ließ sie ihn nicht allein ziehen, sie begleitete ihn.

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In allem bewegten Kriegsleben was sie die überlegene Menschenkennerin und gerade deswegen und aus Anlage die praktische Frau, die unverzagt eine verlorene Existenz nach der andern freudig wieder von neuem aufbaute.

Was kein Oberst des Regiments durchsetzte, das schaffte sie mit ihrer Energie, Klugheit und Menschenkenntnis.

Dabei entwickelte sie die tapfersten Eigenschaften, man betrachte die gespannte Energie an Augen, Stirn, Nase, Kinn, Mund und Haltung. Sie entfaltete Übersicht und Voraussicht.

Was ein Mensch bei solcher Anlage, wenn sie zum Harmonischen geht, dulden, ertragen, leiden und an Freude schaffen kann, darüber gibt dieses Bild Auskunft.

Sie heiratete später nochmals und war Besitzerin des „Schweizer Hofes“ in Luzern.

Im hohen Alter noch ging von ihr eine große moralische Kraft aus. Sie, die den Tod nicht gefürchtet hatte, erwartete ihn, als er sich ihr nahte, ruhig, ohne Ungeduld und ohne Angst. Das war Katharina Morel, die tapfere Frau!

 

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Bild 4. Anna Josefine Dufour.

Man kann ruhig sagen, es ist das ideale harmonische Naturell. Was das bedeutet, ist unsern Lesern bekannt. Edler Stolz, große Schweizer Vornehmheit, Tüchtigkeit und Idealität zeichneten sie aus.

Dieses Naturell ist materiell, geistig und moralisch zu Hächstleistungen befähigt – und das hat Frau Dufour bewiesen.

Über den Augen prägt sich der Sinn für Schönheit, Raum- und Ebenmaß aus, eine gewaltige geistige Kraft und Formerfassung zeigt die Nasenwurzel und die klassische Stirnform. Sie hat dabei den auserlesenen Geschmack, den großen Farben- und Ordnungssinn, die Berechnung und Übersicht, siehe die Stirnbildung seitlich und unmittelbar über den Augen, sie hat die große Tat- und Durchführungskraft und die wirtschaftlichen Talente, siehe Kinn und Unterkiefer und das starke Seitenhaupt.

Wunderbar ebenmäßig, klassisch schön und rein sind die Formen, hochgewölbt ist der Scheitel, und eine wunderbare Vornehmheit, Ruhe und Sicherheit spricht aus Haltung und Gesicht. Eitelkeit liegt ihr fern, alles an ihr ist echt und wahr.

Dieser lebhafte Geist entwickelte sich zu einem Verwaltungsgenie. Die ganze hohe Schweizer Kultur und Menschlichkeit ist in dieser Frau verkörpert.

Als ihr Mann starb, heiratete sie nicht mehr. Sie übernahm das große Geschäft, um es ihrem Sohn zu erhalten, mit einem treuen Teilhaber, Johannes Alispach, und leitete unter der Firma Dufour & Co 40 Jahre lang dieses große Unternehmen.

Man betrachte die großen, wirklichkeitsnahen – und doch fernblickenden Augen, die Feinheiten in diesen Zügen, hier offenbart sich wohl das große Geheimnis der Kulturhöhe des Schweizer Volkes, soweit das Gute zu Tat und Leben drängt.

Aber ein Kleinod hat diese Frau noch besessen, man beachte die Gespanntheit der Haltung, das geistig Rege an Augen und Gesicht, die klassische Nasenwurzel, den forschenden, ruhig beobachtenden Blick des warmen Auges, es ist die angeborene und erworbene Gabe der praktischen Menschenkenntnis, durch die sie befähigt wurde, das große Unternehmen so viele Jahre mit Erfolg zu leiten.

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Sie täuschte sich vermöge ihrer Menschenkenntnis nie in einem Menschen, sie hatte damit eine ungeheure Waffe in Aug und Hand, und wer in ihren Diensten erprobt war, dem hielt sie unentwegt ihr Vertrauen. Sie täuschte sich nicht und sah im Gesicht des Menschen, wie er dachte, handeln würde, liebte und lebte.

Was wäre diese Frau ohne ihre Menschenkenntnis? – Mit sicherer Hand konnte sie, was niemand geglaubt hätte, das Unternehmen ihres Mannes weiter- und aufwärts führen.

Das Erbe Lavaters scheint vielen Schweizern nahezuliegen. Vielleicht stellt dieses Volk bald solche ideal-harmonischen Naturen, die es tatsächlich gibt – Männer und Frauen -, an die ersten Stellen, vielleicht folgt es dieser Naturwahrheit – vielleicht aber folgt es disharmonischen Naturen -, man weiß es nicht. Ich will hier nur den echten Schweizer Geist dieser großen Frauen zeigen und erklären, wie man ihn erkennt!

Hier ist das Mittel, die hochwertigen und kernigen Naturen auszulesen.

 

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Bild 5. Herzogin Colonna.

Diese prachtvolle Büste zeigt die Dame der großen Welt, die gottbegnadete Künstlerin.

Der Anlage nach ist sie mit dem zarten, verfeinerten Körperbau, dem zarten Gesicht und der hohen, breiten Stirn ein Empfindungs-Naturell.

Sie strebte nach einem vollendeten Ideal, und in unermüdlichem Fleiß hat sie die herrlichsten Plastiken geschaffen.

Wir wissen, daß die Empfindungs-Naturelle, wenn sie ethisch, künstlerisch und wissenschaftlich durchgebildet sind, leicht in das Ideale und Geniale übergehen. Das war hier der Fall.

Das Auge hat den scharf beobachtenden Ausdruck, wie er großen bildenden Künstlern eigen ist.

In Reichtum geboren, umgeben von Kunst und Pracht, inmitten einer großen Natur, fern von allen Sorgen des Alltags, konnte sich dieses Naturell gerade so ausleben und entfalten, wie es seiner Anlage entsprach.

Sie wollte ihr Leben so gestalten, daß sie anderen damit nützlich sein könne, ganz in ihrer Art, ganz in ihrer Weise, und das hat sie auch vollbracht.

Sie stammte aus der Familie d`Affry, und als ihr Gatte, Herzog Colonna, nach drei Monaten glücklicher Ehe starb, heiratete sie nicht mehr.

Es ist immer dasselbe. Das Empfindungs-Naturell neigt zur Entsagung, auch inmitten von Reichtum und Pracht – man beachte den fein geschwungenen Mund -, in Armut opfert es sich, in Reichtum und Pracht lebt es dem Idealne und Schönen, Kunst, Religion und Wissenschaft.

Prachtvoll ist der Schwung des Halses und Nackens, edel Arm und Brust, Ohr und Wangen, den hohen Adel des Innenlebens kundgebend.

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Zur höchsten Höhe des Lebens führt uns das Empfindungs-Naturell, in die Welt des Geistes und der Kunst. Die Herzogin erstrebte das Ideal der Vollendung der Persönlichkeit – im Rahmen ihrer Naturellanlage. Sie wollte andere beglücken, erfreuen, Wohltaten erweisen. Leiden und Not lindern – und so wuchs sie selbst mit ihren Idealen zur moralischen Persönlichkeit empor.

Obwohl den Verlockungen des Reichtums und des Wohllebens preisgegeben, lebte sie doch ihrer sich selbst auferlegten Pflicht, alles in den Dienst des Idealen, Guten und Schönen zu stellen.

So finden wir sie, die hochwertigen Frauen, ob arm oder reich, ob in Not und Lebenskampf, ob ringend um die Existenz für Gatten und Kinder, sie bleiben sich selbst getreu. Ja, wir werden noch sehen, je mehr diese edlen Menschen behindert wurden, desto weiterbarmender und liebender wurden sie. Solle es angesichts dieser Tatsachen den guten Menschen nicht einleuchten, daß Menschenkenntnis nötig, gut und nützlich ist? –

 

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Bild 6. Marie Anna Calame.

Meine Hand vermag das hohe Lied des Lebens dieser Frau nicht gebührend zu schildern.

Wenn man aber das Bild betrachtet, so hat man den Eindruck, als wenn sie viel Armut, Not und Elend gesehen und mitempfunden hätte. Betrachtet man das Auge so glaubt man, daß ihre Kraft zu helfen dabei immer größer geworden wäre.

Man merke sich dieses Auge, diese weichen, warmen Formen, es spricht daraus das Mitleid, der Wille zu helfen, Leid in Freude umzuwandeln. (Der Ausdruck ist ganz entgegengesetzt dem harten, kalten Auge des Menschen, der Freude in Leid und Wahrheit in Finsternis umwandelt.)

Es ist die Mutter der Armen und Waisen.

Sie schuf das erste Rappenliebeswerk. Es herrschte damals um 1800 nach den Kriegszeiten großes Elend, und ihre Hilfe kam zur rechten Zeit.

12 Bewerber schlug sie aus – und heiratete nicht, weil sie befürchtete, ein Mann könne womöglich das Werk, das sie vorhatte, hindern. Entsprechend reserviert und eigen ist auch der Mundausdruck.

Sie nahm zuerst 16 Waisen und Bettelkinder zu sich in Kost, Logis und Unterricht. Sie wollte den Ärmsten der Armen helfen.

Aber wenn man glaubt, die Behörden und Mitmenschen hätten sie dabei unterstützt, dann irrt man sich, sie wurde von den Behörden peinlich genau überwacht, alles, was sie jahrelang in unermüdlichem Fleiß geschaffen, Gutes und Liebes getan hatte, das wurde ihr übel ausgelegt und abfällig kritisiert.

Aber allmählich rang sie sich durch – sie lehrte ihren Pfleglingen den Glauben an Gott und Christus, aber doch in etwas anderem, wie üblichem Sinne, und bald begeisterte sie viele Menschen zu freudiger Mitarbeit.

Sie ließ ihre Zöglinge arbeiten, lehrte ihnen die Anfertigung von Spitzen, gründete eine Zeichenschule, fertigte und lehrte Porträtmalereien in Emaile, sie lehrte durch ihr Beispiel die Führung eines einfachen, wohlgeordneten Lebens und nahm sich des ganzen, von ihr betreuten Menschen an, um ihn zu ertüchtigen, den Kampf des Lebens führen zu können.

Wir sehen, wie praktisch sie vorging – ganz nach ihrem Naturell, Bewegung und Harmonie (Kennzeichnend ist das lange energische Gesicht und für das erzieherische Talent die lange, bestimmte, gerade Nasenform), brachte sie es fertig, tüchtige Menschen aus ihren Zöglingen zu machen. Der seitlich abfallende Augenbrauenzug zeigt, wie sie das Leid selbst miterlebte.

Das erste Kind, das sie aufnahm, lief bettelnd von Haus zu Haus und war nur in alte Lumpen gehüllt.

Der erste Knabe, der seinen Lehrzeit bei ihr beendet hatte, gab ihr sein ganzes erstes selbstverdientes Geld.

Als sie schon Weltruhm hatte, blieb sie ihrer Einfachheit treu! Das ist das Wunderbare bei diesen Naturen, sie bleiben wie sie sind, kein Reichtum und keine Ehre vermag sie zu erschüttern.

Aber noch haben wir die Hauptsache nicht gesagt, wodurch Anna Calame ihre besten Erfolge hatte.

Man beachte den forschenden, beobachtenden Ausdruck der Augen in Verbindung mit der plastischen Nasenwurzel und der langen, geraden, ausdrucksvollen Nasenform. Sie hatte die große Freude am Beobachten der Natur und menschlicher Gesichter. Sie war eine vollendete Menschenkennerin. Als sie schon 250 Zöglinge hatte, kannte sie jeden einzelnen dennoch ganz genau, kannte seinen Charakter, ging darauf ein und leitete den Schüler danach langsam vorwärts und aufwärts.

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Sie besaß also auch noch die große Kunst der richtigen Menschenbehandlung.

Sie, die Mutter der Armen, starb mit den Worten: „Ich verzeih allen, die mich gekränkt haben, und bitte alle, die ich kränkte, um Vergebung.“

O, das Letztere zu sagen, hätte sie nicht nötig gehabt, wir bitten sie um Vergebung, daß heute noch, trotz ihrem Vorbild, es noch Armut, Not und Leiden in der Welt gibt!

Sie stammte aus dem Tal von Locle in der welschen Schweiz. Nicht unerwähnt soll bleiben, daß sie Vorgänge erlebte, die an das Wunderbare grenzten.

 

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Bild 7. ´s Mutterli. (Elise Rupp).

Das ist ´s Mutterli! Man kann sie wohl auch dem Bild nach gar nicht besser benennen, denn alles, was man unter dem Wort „Mutter“ versteht, erwacht in uns beim Anblick dieses Bildes.

Wer noch nicht weiß, wie der gute Mensch aussieht, hier ist er – hier kann man ihn studieren. Wenn erst das Lob des guten Menschen ertönt – heute wohl vielfach Gutheit mit Schwäche und Dummheit noch verwechselt -, dann wird selbst die Natur, die ja nicht tot ist, an solchem Erleben teilnehmen.

´s Mutterli wollte in ihrer Jugend Erzieherin werden. Sie stammte aus Zug, lebte später im Aargau und heiratete in ein Doktorhaus.

Da gab es viel zu tun. Ein Haus voller Kranker und Hilfsbedürftiger – das war schon ein rechtes Wirkungsfeld für sie.

Als dann aber ihr Gatte starb, da nahm sie unter schwersten Umständen ihren Jugendvorsatz auf und verwirklichte ihn.

Sie wurde wie ein guter Engel, wollte immer nur helfen, Gutes tun – alles für andere und nichts für sich selbst.

Sie begründete eine vorbildliche Erziehungsanstalt ganz in den Bahnen des von ihr hochverehrten Pestalozzi, und doch wieder ganz nach ihrer Ursprünglichkeit.

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Sie paßte die Erziehung den praktischen Bedürfnissen an, sie übte einen magischen Einfluß aus, entfachte in ihrer ganzen Umgebung einen Wetteifer im Lernen und Arbeiten, im Wohltun, im Opfern und Helfen. Man sagt, über dem Schweizer Land wehte damals die Fahne der Humanität, der Liebe und Gemeinnützigkeit.

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Schweiz-Symbol (Hinzugefügt)

Vielleicht ist das scheinbar zu viel gesagt, aber man kann sicher sein, der Einfluß einzelner guter Menschen ist oftmals viel gewaltiger und größer wie man glaubt.

Man betrachte dieses Bild, es ist die vollendete Harmonie und Gutheit. Daß man noch sagen muß, wie der gute Mensch aussieht – hier ist doch sein Bild: Warme, strahlend gute weiche Augen – ein wunderbar mildes, weiches, reines und warmes Gewebe. Das ist schon im Prinzip alles, es ist nicht viel – so wenig, wie der gute Mensch für sich selbst beansprucht. Aber es will doch gelehrt, es will gesehen und verstanden werden. Alles andere sagt das Bildnis, mehr wie Worte es vermögen – man studiere es eingehend, und wo man ähnliches wieder findet, da erinnere man sich, daß man den guten Menschen nicht bekämpfen, sondern ihm helfen soll, denn durch ihn kommt das Glück in die Welt. Auch braucht man den guten Menschen nicht zu fürchten, er tut nichts Böses. Man gebe sich einmal Mühe, den guten Menschen zu verstehen, und man wird bald finden, daß es sich reichlich lohnt.

´s Mutterli starb mit 83 Jahren, ohne Kampf, ohne Schmerz, im festen Gottvertrauen. Wir legen ihr im Geiste die schönste Rose auf das Grab.

 

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Bild 8. Anna Schlatter.

Anna Schlatter, geboren in St. Gallen, liegt, – das zeigen ihre großen, geistreichen Augen in Verbindung mit der kräftigen deutschen Nasenform – im harmonischen Tat- und Bewegungs-Naturell.

Mag ihre Zeit vergangen sein, mag sie in ihrer Tracht uns heute nicht mehr modern erscheinen – die Erinnerung an sie, ihre Charaktergröße und Einfachheit, ihre liebe, warme Frauennatur soll ein nie versiegelnder Quell ewiger Jugendkraft sein und bleiben.

Dieses wundersame Auge mit dem weichen und sanften und doch so festen Blick trifft man gar oft im Schweizer Land, als spiegele sich darin die Heimat mit ihrer felsigen Bergwelt, ihren lieblichen Tälern und klaren Seen.

Anna Schlatter war eine ausgeprägte Persönlichkeit, ein Charakter, ein lebhafter Geist von natürlicher Frömmigkeit und großer Menschenliebe. Sie war ihrem Gatten in treuer Liebe ergeben, sie hatte einen außerordentlichen Scharfblick und eine große Gewandtheit in allem, was ihre Hände anfaßten.

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Sie war Gattin, Mutter, Hausfrau und Geschäftsfrau, und doch bewahrte sie sich die Freiheit und Beweglichkeit des Geistes und sammelte in ihrem Kreis die Besten ihrer Zeit. Lavater war ihr Seelenfreund. Ihre ganze Wesensart prägt sich deutlich in diesem durch die großen Augen so außerordentlich belebten Gesicht mit der ausdrucksvollen Nasenform und dem charakteristischen Mund, den bewegten und lebhaften Zügen aus.

Alles in diesem Gesicht ist Offenheit und Geradheit, ist Festigkeit und Zuverlässigkeit, Regsamkeit und Fleiß, Geist und Treue.

Sie sah in der Vervollkommnung des eigenen Selbst ihr höchstes Lebensziel. Im Charakter treu wie Gold, in der Seele von feinster Empfindlichkeit, in Kraft und Tätigkeit unermüdlich, von regsamem Geist, fromm und gottesfürchtig, so steht sie vor unseren Augen: Nicht ein unerreichbares Ideal, sondern ein wirkliches Vorbild echter Frauentugend.

 

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Bild 9. Johanna Spyri.

Das Bergdorf Hirzel an der Straße von Zug nach Zürich war ihre Heimat.

Man glaubt, in eine träumerische Märchenwelt zu sehen, wenn man das beschattete, geheimnisvolle und doch so freundliche Auge betrachtet und dazu den sprechenden Mund, als würde er gerade eine ihrer schönsten Geschichten erzählen.

Es ist ein Auge, das bis in die Feinheiten alles wunderbar lieblich beobachtet. Dabei sind die Gesichtsformen schärfer und sehr markant herausgeholt, ein wenig härter – aber doch sehr durchgeistigt, und im Mittelgesicht strahlt warm das allerfeinste Empfinden aus.

Das sind gewisse Kontraste, und so sah sie die Unterschiede des sich abspielenden Lebens ganz und gar mit eignem Sinn und eigner Gefühlstiefe. Alle Geschichten krönte sie mit größter Lieblichkeit, – wie sie symbolisch schön und eigenartig das Haar über das Haupt gelegt hat.

Sie schuf die herrlichsten Kindergeschichten, sie weckte die Lust und Freude am Leben – und dieses wird ja wohl die Erziehungskunst der Zukunft sein -, sie machte das einfachste und kleinste Leben des Alltags dennoch fesselnd, lebendig und wertvoll. Sie erzählte so natürlich, wahr und echt, daß ihre jungen Leser mit den Gestalten ihrer Erzählungen alles miterlebten, mitfühlten und sich mitfreuten.

Sie selbst verbarg ihre Schriftstellerei und merkte es nicht, daß sie bereits eine berühmte Frau geworden war. Sie hatte aber auch einen starken Eigenwillen, denn im Unterton erscheinen die Gesichtsformen etwas herb, sind aber dennoch von feinsten, warmen, lichten und nervenreichen Gewebe umspannt.

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Johanna Spyri  blieb bei einer einmal gefaßten Meinung, aber bei den Armen und Kranken, das schmolz alle vorgefaßte Meinung und löste sich in großes Mitleid, Mitgefühl und Hilfsbereitschaft.

Man beachte das sehr breite Oberhaupt, wo die Ansammlungssinne für Poesie und Dichtung und der Idealsinn unter der hohen und reichen Haarkrone liegen. – Wie ganz scharf erfassend die seitliche Augenlidbildung ist – Aus der freundlichen weißen Halskrause schaut sie uns wie die echte, liebe Märchenerzählerin an.

Sie blieb auch im Alter noch jung im Gemüt, wie die Gestalten ihrer Erzählungen, das Heidi, das Gritli und viele andere jung geblieben sind.

„Und so blau ist kein Himmel,

Keine Sonne so licht,

Wie die Sonne der Heimat,

Und die laß´ich auch nicht.“

 

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Bild 10. Anna Pestalozzi.

Leise verklingen mit diesem Bild unsere Zeilen über die große und edle Schweizer Frau.

Sie verklingen  so leise und bescheiden, wie das Leben von Frau Anna Pestalozzi war. 50 Jahre Liebe, Treue und Aufopferung für ihren Gatten, dessen gutes Omen, dessen lichte Hand sie war, die ihn in feiner und edler Weise schützte.

Das kann nur der verstehen, der weiß, was es heißt, an der Stelle eines genialen Empfindungs-Naturells, wie es Pestalozzi, ihr Gatte war, durch Leben zu schreiten.

Wie viel sie unter den äußeren Verhältnissen gelitten hat, das zeigt dieses liebe, leidvolle, dennoch sonnig freundliche Gesicht. Ihr Leben lang übte sie die vollendetste Selbstbeherrschung, das zeigt diese lange feine Nasenform.

Sie bewahrte ihren Gatten, wenn er in schlimmer Not war, vor Verzweiflung. Wie muß diese Frau mit den weichen, eindrucksvollen Zügen mitempfunden und mitgelitten haben, und dennoch verraten noch die Augen auch den Abglanz ihres Glückes.

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Die übermäßige Anstrengung und das harte Leben brachen schon frühzeitig ihre Kraft, aber in ihren Idealen, in ihrer großen Liebe blieb sie unerschütterlich fest und stark. Mochte auch der Körper brechen, der Geist brach nicht.

Was wäre aus Pestalozzi ohne diese Frau geworden?! Anna Pestalozzi lebte eine ideale Liebe. Sie wollte ihren Gatten lieben, solange er der Tugend treu sein würde. Was ist das für ein Wort!! Und was sagte Huter, der dieses Geständnis der edlen Frau gewiß nicht kannte? Pestalozzi liegt im Tugend-Naturell.

Wundersame Wege sind es, die das Schicksal manchmal den Menschen gehen läßt.

Wenn alle ihren Gatten verließen und verhöhnten, wenn die Landwächter ihn für einen Bettler hielten, – nie verlor sie ihren Glauben an ihn.

Sie wurde v on ihm geliebt, geehrt, bewundert, aber allen Kummer bis zum völligen äußeren Elend mußte sie auch mit ihm tragen. In ihrer stillen Liebe hat sie engelsgleich ihren empfindsamen Gatten behütet und geschützt.


Was war das für eine Welt, die das Genie nicht erkannte und die den guten Menschen nicht zu helfen wußte?

Das alles und noch viel mehr Leid, Tragik und Unvollkommenheit wird durch die Psycho-Physiognomik [Physiognomische Psychologie] einst überwunden werden können. Möge der gute Mensch sich ihr zuwenden, denn so wie Anna Pestalozzi nie den Glauben an ihren Gatten verlor, so verliert der Mensch durch die Erkenntnis der Wahrheit in der Natur nie den Glauben an den endlichen Sieg des Wahren, Guten und Schönen in der Welt! Solange es noch solche Menschen auf der Erde gibt, wie sie hier geschildert wurden, solange verlieren wir auch nicht den Glauben, daß der gute Mensch auch einstmals seine segensreiche Hand und Tatkraft dieser Psycho-Physiognomik [Physiognomische Psychologie] zuwenden wird, und damit legen wir im Geiste all diesen großen Frauen die schönsten Blumen zu Füßen.

 

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Bild „treu und fest“ (Hinzugefügt)

Lebensrichtung von Carl Huter (1905), 1. Strophe:

Immer den Blick nur nach vorwärts gerichtet,

Niemals verzagen, wenn Schweres uns droht,

Selbst wenn das Schicksal uns alles vernichtet,

Schaut nur ins Auge recht mutig dem Tod,

Eins bleibt uns sicher, das nimmt man uns nicht,

Es ist die Treue in Tugend und Pflicht.

 



Zivilisation


Freiraum

„Ich trage meine Waffe, nicht weil ich Angst hätte, sondern weil sie mich befähigt, keine Angst zu haben. Es behindert nicht die Möglichkeiten derjenigen, die mit mir verhandeln wollen, es behindert nur die Möglichkeiten derjenigen, die mich zu etwas zwingen wollen.“

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Die Menschen haben nur zwei Möglichkeiten, miteinander umzugehen: Vernunft und Gewalt. Wenn du möchtest, dass ich etwas für dich tun soll, hast du die Wahl, mich entweder mit einem Argument zu überzeugen oder mich unter Androhung von Gewalt dazu zu zwingen.

Jede menschliche Interaktion fällt unter eine dieser beiden Kategorien, ohne Ausnahme.

Vernunft oder Gewalt, mehr gibt es nicht. In einer wirklich moralischen und zivilisierten Gesellschaft interagieren Menschen nur durch Überzeugung. Gewalt ist keine gültige Methode der sozialen Interaktion und die einzige Sache, die Gewalt tatsächlich aus der Auswahl der Möglichkeiten entfernt, ist die persönliche Schusswaffe, so paradox es für einige auch klingen mag.

Wenn ich eine Waffe habe, kannst du mich nicht mit Gewalt zu etwas zwingen. Du musst mir Gründe liefern und versuchen, mich zu überzeugen, weil die Waffe mir die Möglichkeit gibt, die Drohung oder sogar die Anwendung von Gewalt zu neutralisieren.

Eine Schusswaffe ist die einzige Waffe, die eine 50 Kilo Frau auf Augenhöhe mit einem 110 Kilo Straßenräuber bringt, einen 75-jährigen Rentner auf Augenhöhe mit einem 19-jährigen Schlägertypen und eine einzelne Person auf gleiche Augenhöhe mit einer Wagenladung betrunkener Typen mit Baseball-Schläger. 

Die Waffe entfernt die Unterschiede in Körperkraft, Größe oder Anzahl zwischen einem potentiellen Angreifer und dem Verteidiger.

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Es gibt viele Menschen, die denken, dass das Böse von einer Waffe ausgehen würde. Dies sind die Menschen, die meinen, wir würden zivilisierter, wenn alle Waffen aus der Gesellschaft entfernt werden würden, weil eine Waffe einem bewaffneten Räuber es einfacher machen würde, seine Arbeit zu tun.

Aber dies ist natürlich nur dann der Fall, wenn das potenzielle Opfer entweder durch eigene Wahl oder durch Zwang entwaffnet wurde. Diese Ansicht hat keine Gültigkeit mehr, wenn die möglichen Opfer bewaffnet sein könnten.

Menschen, die nach dem Verbot von Waffen rufen, bitten förmlich darum, von Stärkeren und von den Vielen beherrscht zu werden – und das ist das genaue Gegenteil von zivilisiert. Ein Straßenräuber, auch ein bewaffneter, kann nur ein erfolgreiches Leben in einer Gesellschaft leben, in der der Staat ihm das Gewaltmonopol eingeräumt hat.

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Dann gibt es noch das Argument, dass die Waffe eine Konfrontation tödlich machen würde, die sonst nur zu einer Verletzungen geführt hätte. Dieses Argument ist in mehrfacher Hinsicht trügerisch. Eine Konfrontation, an der keine Waffen beteiligt sind, wird stets von dem Stärkeren gewonnen, von demjenigen, der körperlich überlegen ist und deshalb den Unterlegenen verletzen konnte.

Menschen, die denken, dass Fäuste, Knüppel, Stöcke oder Steine keine tödliche Gefahr wären, die den Einsatz einer Schusswaffe rechtfertigen würden, haben zu viel Fernsehen geschaut und denken, dass Menschen, die in eine Schlägerei geraten, höchstens eine blutige Lippe davon tragen.

Es ist eine Tatsache, dass eine Waffe nur dem schwächeren Verteidiger ermöglicht, sich mit Gewalt zu verteidigen, nicht dem ohnehin schon stärkeren Angreifer. Wenn beide bewaffnet sind, ist das Kräfteverhältnis ausgeglichen. Eine Schusswaffe ist die einzige Waffe, die als Waffe in den Händen eines Achtzigjährigen genauso tödlich ist, wie in der Hand eines Gewichthebers. Sie wäre keine ausgleichende Kraft, wenn sie nicht gleichzeitig tödlich und leicht handhabbar wäre.

Wenn ich eine Waffe trage, dann nicht, weil ich auf einen Kampf aus wäre, sondern weil ich in Ruhe gelassen werden will. Ich trage meine Waffe, nicht weil ich Angst hätte, sondern weil sie mich befähigt, keine Angst zu haben. Es behindert nicht die Möglichkeiten derjenigen, die mit mir verhandeln wollen, es behindert nur die Möglichkeiten derjenigen, die mich zu etwas zwingen wollen. Es entfernt Zwang aus der Gleichung … und deshalb ist eine Waffe zu tragen ein zivilisierter Akt.

Die größte Zivilisation ist eine, in der alle Bürger gleich bewaffnet sein können und nur überzeugt und niemals zu etwas gezwungen werden können.




ANLAGE 

WAS IN ALLER WELT!? Satansverehrung bei der Gotthard-Tunnel Eröffnung 01.06.2016



(Illuminati Ritual 2016) @ world’s longest rail tunnel in Switzerland-Gotthard Base Tunnel

Freitag, Jun 3 2016 

 
 
 
 
 
 
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Reptiloid Angela Merkel
Freitag, Jun 3 2016 

 
 
 
 
 
 
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Krieg, Saker auf deutsch, USA
Eine russische Warnung
1. Juni 2016 Dagmar Henn 99 Kommentare

A Russian Warning

Vorbemerkung: Eigentlich bräuchte es eine deutsche Version eines solchen Textes. Es gab schon Ähnliches, den Aufruf der ehemaligen NVA-Offiziere… aber Saker hat Recht, es ist nötig, im Grunde überfällig, gezielt das Militär anzusprechen. Auch die Bundeswehr. D.H.

Wir, die Unterzeichnenden, sind Russen, die in den USA leben und arbeiten. Wir haben mit zunehmender Sorge beobachtet, wie die gegenwärtige Politik der USA und der NATO uns auf einen extrem gefährlichen Kollisionskurs mit der Russischen Föderation gebracht hat, wie auch mit China. 

Viele angesehene, patriotische Amerikaner, wie Paul Craig Roberts, Stephen Cohen, Philip Giraldi, Ray McGovern und viele andere haben vor einem drohenden Dritten Weltkrieg gewarnt. 

Aber ihre Stimmen sind im Geschrei der Massenmedien untergegangen, die angefüllt sind mit täuschenden und fehlerhaften Berichten, die die russische Wirtschaft als im Chaos versunken und das russische Militär als schwach beschreiben – ohne dass es dafür Beweise gäbe. Aber wir, die wir sowohl die russische Geschichte als auch den heutigen Zustand der russischen Gesellschaft und des russischen Militärs kennen, können diese Lügen nicht schlucken. 

Wir empfinden es jetzt als unser Pflicht, als in den USA lebende Russen, das amerikanische Volk zu warnen, dass es belogen wird, und ihm die Wahrheit zu sagen. Und die Wahrheit ist schlicht dies:

Wenn es zu einem Krieg mit Russland kommt, dann werden die Vereinigten Staaten mit hoher Sicherheit zerstört, und viele von uns wird das das Leben kosten.


Treten wir einen Schritt zurück und stellen das, was geschieht, in einen historischen Kontext. Russland hat viel unter ausländischen Invasoren gelitten und 22 Millionen Menschen im zweiten Weltkrieg verloren. Die meisten der Toten waren Zivilisten, denn es wurde in das Land eingefallen, und die Russen haben geschworen, ein solches Unglück nie wieder geschehen zu lassen. Jedes mal, wenn Russland überfallen wurde, war es am Ende siegreich. 1812 marschierte Napoleon in Russland ein; 1814 ritt die russische Kavallerie in Paris ein. Am 22. Juli 1941 bombardierte Hitlers Luftwaffe Kiew; am 8. Mai 1945 rollten sowjetische Truppen durch Berlin.

Aber seitdem haben sich die Zeiten geändert. Würde Hitler Russland heute angreifen, wäre er 20 bis 30 Minuten später tot und sein Bunker durch einen Schlag einer Kalibr Überschalllenkrakete in einen Haufen glühenden Schutts verwandelt, die von einem kleinen Schiff der russischen Marine irgendwo in der baltischen See abgefeuert wurde. Die operationellen Fähigkeiten der neuen russischen Armee wurden während der jüngsten Einsätze gegen ISIS, Al Nusra und andere aus dem Ausland finanzierte Terrorgruppen, die in Syrien operieren, sehr überzeugend demonstriert. Vor langer Zeit musste Russland auf Provokationen reagieren, indem es auf seinem eigenen Gebiet Landgefechte führte und dann zur Gegeninvasion überging; aber das ist nicht länger nötig. Russlands neue Waffen sorgen für sofortige, nicht zu entdeckende, unaufhaltsame und perfekt tödliche Erwiderung.

Daher ist es sichergestellt, dass die USA, falls morgen ein Krieg zwischen ihnen und Russland ausbräche, vernichtet würden. Zum Mindesten gäbe es kein Stromnetz mehr, kein Internet, keine Öl- und Gaspipelines, keine Autobahnen, keinen Luftransport und keine GPS-Navigation. Die Finanzzentren lägen in Trümmern. Regierung würde auf jeder Ebene aufhören, zu funktionieren. Die US-Streitkräfte, die rund um den Globus stationiert sind, würden nicht länger mit Nachschub versorgt. Im schlimmsten Fall würde die gesamte Landmasse der USA von einer Lage radioaktiver Asche bedeckt. Wir erzählen euch das nicht, um Panik zu machen, sondern, weil wir selbst, auf Grundlage dessen, was wir wissen, besorgt sind. Wenn Russland angegriffen wird, wird es nicht nachgeben, es wird zurückschlagen, und es wird die Vereinigten Staaten völlig auslöschen.

Die Führung der USA hat alles in ihren Mächten stehende getan, um die Situation an den Rand der Katastrophe zu führen. Zuerst hat ihre anti-russische Politik die russische Führung davon überzeugt, dass es nutzlos ist, dem Westen Konzessionen zu machen oder mit ihm zu verhandeln. Es wurde offensichtlich, dass der Westen immer jedes Individuum, jede Bewegung oder Regierung unterstützen wird, die anti-russisch ist; seien es Steuern hinterziehende russische Oligarchen, verurteilte ukrainische Kriegsverbrecher, von den Saudis unterstützte wahabitische Terroristen in Tschetschenien oder Punks, die in Moskau eine Kathedrale entweihen. Nun, da die NATO sich unter Bruch ihrer früheren Versprechen bis an die russische Grenze ausgedehnt hat, und US-Truppen ins Baltikum entsandt sind, in Artilleriereichweite von St. Petersburg, Russlands zweitgrößter Stadt, gibt es nichts, wohin die Russen zurückweichen könnten. Sie werden nicht angreifen, aber sie werden auch nicht nachgeben oder sich ergeben. Die russische Führung genießt die Unterstützung von über 80% der Bevölkerung, und die verbliebenen 20% sind der Überzeugung, sie sei den westlichen Übergriffen gegenüber zu zaghaft. Aber Russland wird Vergeltung üben, und eine Provokation oder ein simpler Fehler könnten eine Kette von Ereignissen auslösen, die mit Millionen toter Amerikaner und den USA als Trümmerhaufen endet.

Anders als viele Amerikaner, die Krieg als aufregendes, siegreiches Abenteuer im Ausland sehen, hassen und fürchten die Russen den Krieg. Aber sie sind ebenso bereit dazu, und sie haben sich schon seit einigen Jahren darauf vorbereitet. Ihre Vorbereitungen waren sehr effektiv. Anders als die USA, die ungezählte Milliarden für zweifelhafte, überteuerte Waffenprogramme wie den F-35 Mehrzweckkampfflieger verschleudern, gehen die Russen mit den Rubeln ihres Verteidigungsetats sehr sparsam um und erhalten dafür im Vergleich zur aufgeblasenen US-amerikanischen Rüstungsindustrie etwa zehn Mal soviel ‘Knall für die Kohle’. Auch wenn es stimmt, dass die russische Wirtschaft unter den niedrigen Energiepreisen gelitten hat, ist sie weit davon entfernt, ins Chaos zu stürzen, und eine Rückkehr zu Wachstum wird bereits nächstes Jahr erwartet. Senator John McCain nannte Russland einmal „eine Tankstelle, die vorgibt, ein Land zu sein.“ Nun, er hat gelogen. Ja, Russland ist der weltgrößte Ölproduzent und der zweitgrößte Ölexporteur; aber es ist auch der weltgrößte Exporteur von Getreide und von Nukleartechnik. Russland ist ebenso fortgeschritten und hoch entwickelt wie die Vereinigten Staaten. Die russischen Streitkräfte, die konventionellen wie die nuklearen, sind jetzt zum Kampf bereit, und sie sind denen der USA und der NATO mehr als ebenbürtig, insbesondere, wenn ein Krieg irgendwo in der Nähe der russischen Grenze ausbrechen sollte.

Aber ein solcher Kampf wäre für alle Seiten selbstmörderisch. Wir sind davon überzeugt, dass ein konventioneller Krieg in Europa mit hoher Wahrscheinlichkeit sehr schnell nuklear wird, und dass jeder Nuklearschlag der USA oder der NATO gegen russische Truppen oder russisches Gebiet automatisch einen atomaren russischen Vergeltungsschlag gegen die USA selbst auslösen wird. Entgegen der verantwortungslosen Behauptungen einiger amerikanischer Propagandisten können die amerikanischen Raketenschilde gegen ballistische Raketen das amerikanische Volk nicht vor einem russischen Nuklearschlag schützen. Russland hat die Mittel, Ziele in den USA zu treffen, mit nuklearen wie auch mit konventionellen Langstreckenwaffen.

Der einzige Grund, warum die USA und Russland sich auf Kollisionskurs wiederfinden, statt die Spannungen abzubauen und auf einem weiten Feld internationaler Probleme zusammen zu arbeiten, ist die starrköpfige Weigerung der US-Führung, Russland als gleichwertigen Partner zu akzeptieren: Washington ist fest entschlossen, der „Führer der Welt“ zu sein, und die „unverzichtbare Nation“, auch wenn sein Einfluss im Gefolge einer Reihe außenpolitischer und militärischer Desaster wie im Irak, in Afghanistan, in Libyen, Syrien, im Jemen und der Ukraine, ständig schrumpft. Eine weitere Führung der Welt durch die USA werden weder Russland noch China noch die meisten anderen Länder bereitwillig hinnehmen. Dieser schrittweise, aber offensichtliche Verlust an Macht und Einfluss hat die Führung der USA hysterisch werden lassen, und es ist nur ein kleiner Schritt von hysterisch zu selbstmörderisch. Die politische Führung der USA sollte wegen Selbstmordgefahr unter Beobachtung gestellt werden.

Vor allen anderen fordern wir die Kommandeure der US-Streitkräfte dazu auf, dem Beispiel von Admiral William Fallon zu folgen, der auf die Frage nach einem Krieg gegen den Iran, so wird berichtet, erwiderte: „nicht während meiner Wache“. Wir wissen, dass Sie nicht selbstmörderisch sind, und dass Sie nicht für eine trügerische imperiale Hybris sterben wollen. Wenn es Ihnen möglich ist, sagen Sie ihrem Stab, ihren Kollegen, und, vor allem, ihren zivilen Vorgesetzten, dass ein Krieg mit Russland während Ihrer Wache nicht geschehen wird. Zumindest fassen Sie selbst diesen Entschluss, und sollte je der Tag kommen, an dem der selbstmörderische Befehl erteilt wird, verweigern Sie seine Ausführung, weil er verbrecherisch ist. Erinnern Sie sich, dass nach dem Nürnberger Tribunal „Einen Angriffskrieg zu beginnen.. ist nicht nur ein Völkerrechtsverbrechen; es ist das schwerste Verbrechen des Völkerrechts, das sich von anderen Kriegsverbrechen darin unterscheidet, dass es in sich selbst das gesammelte Übel des ganzen umfasst.“ Seit Nürnberg ist „ich habe nur Befehle ausgeführt“ keine gültige Verteidigung mehr; bitte werden Sie nicht zu Kriegsverbrechern.

Wir fordern auch das amerikanische Volk auf, mit friedlichen, aber mächtigen Aktionen jedem Politiker und jeder Partei entgegenzutreten, die sich mit unverantwortlicher, provokativer Russland-Hetze befasst und die eine Politik unnötiger Konfrontation mit einer nuklearen Supermacht billigen und unterstützen, die im Stande ist, die USA binnen einer Stunde zu zerstören. Verschafft euch Gehör, durchbrecht die Barriere der Propaganda der Massenmedien, und macht es euren amerikanischen Landsleuten bewusst, wie ungeheuer die Gefahr einer Konfrontation zwischen Russland und den USA ist.

Es gibt keinen objektiven Grund, warum die USA und Russland einander als Gegner sehen sollten. Die jetzige Konfrontation ist einzig das Ergebnis der extremistischen Ansichten der neokonservativen Bewegung, deren Mitglieder die US-Bundesregierung infiltriert haben und die jedes Land, das sich weigert, ihren Diktaten zu gehorchen, als Feind sehen, der zerschmettert werden muss. Dank ihrer pausenlosen Bemühungen sind bereits über eine Million unschuldiger Menschen gestorben, im ehemaligen Jugoslawien, in Afghanistan, im Irak, in Libyen, in Syrien, in Pakistan, der Ukraine, im Jemen, in Somalia und in vielen anderen Ländern – alle für ihr manisches Beharren, die USA müssten ein Weltreich sein, nicht einfach ein normales Land, und dass jeder Führer jeder Nation sich vor ihnen beugen muss oder fallen. In Russland ist die unaufhaltsame Macht, die die Neocon-Bewegung darstellt, endlich auf das unbewegliche Objekt getroffen. Sie müssen gezwungen werden, nachzugeben, ehe sie uns alle zerstören.

Wir sind uns absolut und kategorisch sicher, dass Russland die USA nie angreifen wird, noch irgendeinen Mitgliedsstaat der EU; dass Russland kein Interesse daran hat, die UdSSR wieder zu erschaffen, und dass es keine „russische Bedrohung“ oder „russische Aggression“ gibt. Viel von Russlands wirtschaftlichem Erfolg in letzter Zeit hat mit der Ablösung von früheren sowjetischen Abhängigkeiten zu tun, die es ihm erlaubt, einer Politik des „Russland zuerst“ zu folgen. Aber wir sind uns ebenso sicher, wenn Russland angegriffen oder auch nur mit einem Angriff gedroht wird, wird es nicht nachgeben, und die russische Führung wird nicht „blinzeln“. Mit großer Betrübnis und schweren Herzens werden sie die Pflicht erfüllen, auf die sie einen Eid abgelegt haben, und einen nuklearen Schwall auslösen, von dem sich die Vereinigten Staaten nie erholen werden. Selbst wenn die ganze russische Führung in einem Erstschlag umkäme, würde das sogenannte „System der Toten Hand“ (das „Perimetr“-System) automatisch genug Atomraketen starten, um die USA von der politischen Landkarte zu radieren. Wir sehen es als unsere Pflicht, alles in unseren Kräften stehende zu tun, um eine solche Katastrophe zu verhindern.

Eugenia W. Gurewitsch PhD
thesaker.ru

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Unverschämt! Die Justizkriminellen lügen weiter

 https://newstopaktuell.wordpress.com/2015/06/19/unverschamt-die-justizkriminellen-lugen-weiter/

Unverschämt - Die Justizkriminellen lügen weiter -

 

Dieser Artikel ist Hartmut J. gewidmet, der begriffen hat, wie die Menschen hier in diesem Land von eigenen Landsleuten seit 70 Jahren systematisch belogen, betrogen und ausgeplündert werden.

Im Fall des Hartmut J. geht es um eine sogenannte „Ordnungswidrigkeit“, die seine Lebensgefährtin begangen haben soll. Dafür sollen nun 10 Euro bezahlt werden.

Wie wir mittlerweile alle wissen, gibt es hierzulande für alles kein Gesetz. So auch nicht für sogenannte „Ordnungswidrigkeiten“, denn die Sache ist nämlich die:

Das Einführungsgesetz zum Ordnungswidrigkeitengesetz enthielt den Geltungsbereich des Ordnungswidrigkeitengesetzes.

Dieses Einführungsgesetz wurde mit den Bereinigungsgesetzen vom 23. November des Jahres 2007 aufgehoben. Das heißt: Das Ordnungswidrigkeitengesetz besitzt keinen Geltungsbereich mehr, ist damit komplett ungültig und darf daher nicht mehr angewendet werden.

Die Justizkriminellen von der Firma „Landgericht Ulm“ streiten das natürlich ab, obwohl es genau so ist.

 

Unverschämt - Die Justizkriminellen lügen weiter

 

Es sei auch noch erwähnt, dass das Ordnungswidrigkeitsgesetz im Grunde NIE Gültigkeit besaß, denn die Sache ist nämlich die:

Das Ordnungswidrigkeitengesetz stammt aus dem Jahre 1968. Die letzte Neufassung erschien im Jahre 1987. Das ganze wurde erlassen (bzw. SCHEINerlassen) von der Firma „Bundesministeriums der Justiz“

 

Firma Bundesministerium der Justiz

 

Seit dem achten Mai des Jahres 1945 gibt es hierzulande keinen einzigen Menschen mehr, der hoheitsrechtliche Befugnisse besitzt.

Das Ordnungswidrigkeitengesetz wurde also von einer Firma scheinerlassen, in der Angestellte ohne gesetzgebende Befugnisse tätig sind, was das OWiG, wie auch alles andere, was nach dem achten Mai des Jahres 1945 scheinerlassen wurde, ad absurdum führt!

All diese scheinerlassenen Gesetze hatten NOCH NIE Gültigkeit, womit die Bevölkerung seit 70 Jahren abkassiert wird!!!

Zurück zu Hartmut:

Hartmut J. war so freundlich, uns über seinen Fall in Kenntnis zu setzen und übersandte uns die entsprechenden Unterlagen.

Lesen sie nun das Originalschreiben von der Firma „Landgericht Ulm“:

 

Beschluss des LG Ulm OWi vom 08.04.15 Seite 1[1]

Beschluss des LG Ulm vom 08.04.15 Seite 2[1]

Beschluss des LG Ulm vom 08.04.15 Seite 3[1]

Beschluss des LG Ulm vom 08.04.15 Seite 4[1]

Beshluss des LG Ulm vom 08.04.15 Seite 5[1]

 

Mal wieder „Richter“, von denen kein einziger eine Unterschrift geleistet hat. Mal wieder eine angebliche Beamtin, die GLEICHZEITIG Angestellte sein soll.

Der einzig stimmige Begriff in diesem Wisch ist das Wort „Geschäftsstelle“, denn damit wird zugegeben, dass es sich bei der Firma „Landgericht Ulm“ um ein Geschäft handelt.

Auf das Schreiben der Firma „Landgericht“ antwortete Hartmut J. wie folgt:

AW Schreiben an LG Ulm 15.04.15 

Der Vorstand der Polizeigewerkschaft Sachsen, Volker Schöne, hat hochinteressante Informationen zum Thema Bereinigungsgesetze online gestellt, welche Sie finden, wenn Sie hier klicken

Vielen Dank Herr Schöne. Ausgezeichnete Arbeit!

Zurück zu Hartmut:

Wir teilten schon am Anfang dieses Artikels mit, dass Hartmut J. ein überaus aktiver Mensch ist, der sich diese Schweinereien und Betrügereien auf keinen Fall noch länger bieten lässt.

Seine e-mail erhielten nicht nur wir, sondern auch viele andere. Hier die Originalliste, an wen Hartmut J. seine e-mail noch schickte:

Gesendet: Donnerstag, 16. April 2015 um 14:44 Uhr
Von: „Hartmut J******“ <hartmut.j******@yahoo.de>

An: „postelle@agulm.justiz.bwl.de“ <postelle@agulm.justiz.bwl.de>, „bverfg@bundesverfassungsgericht.de“ <bverfg@bundesverfassungsgericht.de>, „bureau@pca-cpa.org“ <bureau@pca-cpa.org>, „buerovl@bverwg.bund.de“ <buerovl@bverwg.bund.de>, „cc-ris@bfj.bund.de“ <cc-ris@bfj.bund.de>, „deutschland@unric.org“ <deutschland@unric.org>, „epberlin@europarl.europa.eu“ <epberlin@europarl.europa.eu>, „info@consulfrance-stuttgart.org“ <info@consulfrance-stuttgart.org>, „info@russische-botschaft.de“ <info@russische-botschaft.de>, „info@unric.org“ <info@unric.org>, „infokonsulat@russische-botschaft.de“ <infokonsulat@russische-botschaft.de>, „information@icj-cij.org“ <information@icj-cij.org>, „justiz.bwl.depotstelle@jum.bwl.de“ <justiz.bwl.depotstelle@jum.bwl.de>, „pio@icc-cpi.int“ <pio@icc-cpi.int>, „poststelle@bmj.bund.de“ <poststelle@bmj.bund.de>, „rechtsausschuss@bundestag.de“ <rechtsausschuss@bundestag.de>, „ukingermany@fco.gov.uk“ <ukingermany@fco.gov.uk>
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Für seinen Einsatz im Dienste der Menschlichkeit und der Menschen in unserem Land, hat Hartmut J. unsere Hochachtung und einen News Top-Aktuell-Orden verdient:

 

News Top-Aktuell-Orden

 

Die Justizkriminellen der Firma „Landgericht Ulm“, sowie sämtliche anderen Justizkriminellen aller anderen Scheingerichte, haben sich hingegen wieder einmal unsere allertiefste Verachtung verdient.

Es wird weitergelogen auf Deubel komm raus – aber wartet mal die Zeit ab, ihr Volks- und Hochverräter! Ihr werdet die Konsequenzen eurer abartig perversen Machenschaften noch zu spüren bekommen!

 

Hinweis und Versprechen

                                                                                                                                
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JUBILÄUM 25 JAHRE DIPLOM IN PSYCHOLOGIE AN UNI HEIDELBERG, 4. DEZEMBER 1990 - WOLFGANG TIMM, HUSUM; 4. DEZEMBER = TODESTAG VON CARL HUTER, BEGRÜNDER DER ORIGINAL-MENSCHENKENNTNIS, NICHTAKADEMISCH.

 

JAHR 1986
Wechsel Cand. Psych. Wolfgang Timm von Uni Mannheim an Universität Heidelberg erfolgte im großen Jubiläumsjahr 600 Jahre Uni Heidelberg, Oktober 1986!

Wolfgang Timm, Abschluß Diplom in Psychologie 1990 an ältester Uni in D, Uni Heidelberg   

Alumni 1990 Diplom Timm, Wolfgang http://www.psychologie.uni-heidelberg.de/alumni/alumni1990.html&nbsp 

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[Bearbeitung Wolfgang Timm, Husum]