Sonntag, 15. Mai 2016

ZUSCHAUER-PROTESTE GEGEN POLITISIERUNG DES ESC. PUBLIKUMS-SIEGER IST RUSSLAND. (HELIODA1)

Wütende Zuschauer-Proteste gegen Politisierung des ESC

Das Publikum reagierte wütend auf die völlig unerwartete Politisierung des ESC. 

Der Vorwurf an die öffentlich-rechtlichen Sender: 

Ein Musik-Contest werde für politische Agitation missbraucht.


Ukraine gewinnt ESC, Russland klarer Sieger beim Publikum

Die Ukraine hat dank der Stimmen der professionellen Jurys den ESC gewonnen. 

Doch 

der Sieg beim Publikum ging klar an Russland. 

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2016/05/15/zuschauer-ausgetrickst-politiker-reissen-sich-esc-unter-den-nagel/

Lorenz Michael:
Nicht nur Russland. ...Deutschland und Russland wurden beim ESC beschissen 
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ESC-Sieg der Ukraine: Russland wittert den großen Betrug - SPIEGEL ONLINE

Die Ukrainerin Jamala hat den Eurovision Song Contest gewonnen - mit einer inbrünstig vorgetragenen Widmung an die Krim. Ihr Land jubelt, die Russe...

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Auch das deutsche Publikum gab Russland die höchste Punktezahl. 


Jean Ritter:
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Die anstelle von Xavier Naidoo nach Stockholm entsandte deutsche Vertreterin wurde Letzte.



AKTUELL-REGIONAL

   
Claude Gruenbaer Bruhn
15. Mai um 11:25
 
Kotzenbüll: Bahnunfall: Strecke Husum-St.Peter-Ording gesperrt | shz.de
www.shz.de
In Kotzenbüll ist ein Auto mit einem Zug zusammengestoßen. Die Rettungsdienste sind vor Ort.
Die ukrainische ESC-Siegerin Jamala. (Foto: dpa)

Die ukrainische ESC-Siegerin Jamala. (Foto: dpa)Hunderte Kommentare beschwerten sich auf Facebook und Twitter nach dem Sieg der Ukraine beim Eurovision Song Contest über die unerwartete Politisierung des ESC durch die öffentlich-rechtlichen Sender. 




Die Kritik kam aus praktisch allen Ländern Europas: 

Aus Schweden, Italien, Frankreich, Polen, Großbritannien und Deutschland wurde angemerkt, 

dass das Siegerlied so politisch angelegt war, dass ein schwerwiegender Verdacht nicht auszuräumen sei: 

Die Jurys, die im Auftrag der Sender erstmals eingesetzt wurden, hätten kein künstlerisches, sondern ein politisches Urteil gefällt

Die Kommentare auf Facebook waren authentisch, so dass es den Sendern schwerfallen dürfte, Putin-Trolle hinter der Kritik zu vermuten.



   
Claude Gruenbaer Bruhn
15. Mai um 08:35
 
Ihr müßt mir mal ein wenig helfen, ich bin zu dumm zum zum... 

Wie ich das verstehe war also eigentlich Xavioer Naidoo nominiert, 
wurde aber politisch nicht gewollt. 

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ZITAT 
Eklat um Nominierung von Xavier Naidoo 

Die deutsche Teilnehmerin war Ende Februar beim deutschen Vorentscheid gekürt worden.

Ursprünglich hatte der bei der ARD zuständige NDR Xavier Naidoo schicken wollen, dessen Nominierung als einzigen Kandidaten aber wieder kassiert, als Proteste gegen einige politische Äußerungen des Sängers ("Dieser Weg") laut geworden waren. 
--------------------------------- 

Das Lied kann es ja wohl nicht sein, aber was war es dann, was ihn disqualifizierte?????? 

Mit der Bitte um Aufklärung... 

https://www.youtube.com/watch?v=VS4fyxuFZvA
Xavier Naidoo - Dieser Weg [Official Video]
Xavier Naidoo: "Dieser Weg" aus dem Album "Telegramm für X"... Single: "Dieser Weg" Available @ Amaz...


Peter Pan:
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Einhelliges Urteil der Kommentare: 

Es sei bisher guter Usus gewesen, politische Texte vom Wettbewerb auszuschließen

Man habe sich am ESC wegen der Musik und wegen der Lyrik erfreut und den Contest als einen Ort angesehen, bei dem die Politik außen vor bleibe. 

Nun aber sei der ESC mitten in den Streit zwischen der Ukraine und Russland gezogen worden – unter anderem auf Kosten der musikalischen Qualität. 

Dies könne dem Geist des ESC in Zukunft vergiften.



Wie der ESC für Propaganda instrumentalisiert wird


Schon die öffentliche Demontage von Xavier Naidoo durch den NDR war eine gezielte Kampagne gegen einen beliebten und renommierten Künstler, der mit seinen kritischen politischen Aussagen und Auftritten Wahrheiten ausgesprochen hat, 

die die 5.Kolonne der USA in der deutschen Lügenpresse nicht durchgehen lassen wollte. 

Die Farce, die sich nun beim Finale des ESC am Samstag […]

https://propagandaschau.wordpress.com/2016/05/15/esc-2016-propaganda/


Auch diplomatisch könnte die Neuausrichtung beim nächsten ESC zu Komplikationen führen:

Denn die Siegerin trug ein Lied über ihre Vorfahren vor, die als Tartaren auf der Krim gelebt hätten. 

Ein ukrainischer politischer Beamter hatte im Vorfeld bereits angekündigt, dass der ESC 2017 von der Ukraine auf der Krim ausgerichtet werde. 

Der staatliche russische Sender RT konterte, dass dies ein Problem sei – weil die Krim in einer Volksabstimmung für den Beitritt zu Russland gestimmt habe und eine Ausrichtung auf der Krim folglich nur möglich gewesen wäre, wenn der russische Kandidat gewonnen hätte.


Piratka P1000:
Ukraine: Der Rechte Sektor - Geschichte, faschistische Ideologie, Rolle beim Euromaidan! (59.30)




Die ARD verschwieg auf ihrer Eurovisions-Website die Tatsache, 

dass der russische Sänger das Votum des Publikums gewonnen hatte. 

Die ARD schreibt: 

„In Stockholm gab es ein neues, zweiteiliges Abstimmverfahren, das bis zum Schluss für Spannung sorgte: 

Zunächst wurden die Punkte der Jurys verteilt. 

Demnach hätte Australien vor der Ukraine und Frankreich gewonnen. 

Die sich anschließende Wertung des Publikums wirbelte das Ergebnis noch einmal durcheinander und brachte Jamala an die Spitzenposition.“ 

Diese Formulierung ist hochgradig manipulativ

weil sie den Eindruck erweckt, als hätte die Jamala die Publikumswertung gewonnen.


Im übrigen betonte die ARD, dass dem ESC die „Völkerverständigungs-Idee“ zugrunde liege. 

Wenn man sich die aufgebrachten Reaktionen der Zuseher ansieht, die wegen der Politisierung auch aufeinander losgingen, 

muss man konstatieren, dass diese Idee beim ESC 2016 eindeutig Schaden genommen hat.



Cornelia Schäffer hat den Beitrag von Frieda Frosch mit dir geteilt.
Da sollen also die Nachfahren der Wikinger aufeinander gehetzt werden

Oder weiß der Herr Obama nicht, dass Russland von Wikingerstämmen gegründet wurde? 
Da sollen also Brüder gegen Brüder gehetzt werden. 
Das alles zum Nutzen der USA und zum Schaden Europas und Russlands. 
Hoffentlich haben die Skandinavier ihre eigene Geschichte studiert und fallen nicht auf den Schokojungen rein.
Frieda Frosch:
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Anti-Russland-Gipfel in Washington: Barack Obama lädt skandinavische Staaten ins Weiße Haus

Barack Obama lädt die politischen Führer Schwedens, Islands, Dänemarks und Norwegens ins Weiße Haus. Bei dem Treffen wird es vor allem darum gehen,...

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+++Aktuell: Ein Nato-Hardliner und seine Deutung des ESC-Erfolgs der Ukraine+++


Zuschauer ausgetrickst: Politiker reißen sich ESC unter den Nagel 

Die Zuschauer waren empört, doch nun läuft die Maschine: 

Der ESC wurde zum Vehikel des Kalten Krieges umfunktioniert – finanziert von den Zwangsgebühren, die quasi zur medialen Kriegsanleihe werden. 

Doch 

die Europäer wollen keinen Krieg.


Die ukrainische Sängerin Jamala hat den ESC schließlich gewonnen. (Foto: dpa)

Die ukrainische Sängerin Jamala hat den ESC schließlich gewonnen. (Foto: dpa)












Kriege werden immer mit Zwangsabgaben finanziert – daher ist es nicht ungewöhnlich, dass der ESC am Samstag zu einer manipulativen PR-Show umfunktioniert wurde. 


Die Zuseher haben das Spiel durchschaut – und waren aufgebracht: 

Russland gewann das Votum der Zuschauer, doch der Sieg ging an die Ukraine. 

Die Verwirrung wurde noch größer, weil zunächst Australien auf der Siegerstraße zu sein schien. 

Australien – bei einer Eurovision?


Der Song der Ukrainerin Jamala war musikalisch mäßig, 

aber politisch brisant

Auffällig war, dass während der Show dauernd gesagt wurde, es handle sich um ein unverdächtiges, biografisches Friedenslied der Sängerin.

Schon vor dem ESC hatten die ARD und die anderen mitveranstaltenden Sender intensiv betont, 

dass das Lied der ukrainischen Siegerin rein persönlich sei 

und die Befassung mit Stalins Verbrechen gegen die Krim-Tartaren 1944 gewissermaßen zufällig die historische Kulisse darstelle.


Nachdem Russland am Samstag das Publikumsvoting haushoch gewonnen hatte 

und 

die Ukraine überraschend zum Sieger ausgerufen wurde, 

stellten viele empörte Zuseher die Sender im Internet zur Rede

Sie wollten keinen Krieg, auch keinen kalten, und 

argwöhnten eine politische Instrumentalisierung des ESC. 

Der hatte sich bisher qua Statut aus politischen Streitigkeiten herausgehalten, im Gegenteil: 

Viele ESC-Stars stehen für Verständigung, wie etwa Conchita Wurst, die dieser Tage in Österreich mit einem intelligenten und ausgewogenen Statement zur Bundespräsidentenwahl einen wohltuenden Akzent in einem polarisierten Umfeld gesetzt hat.


Der Verdacht der Zuseher, der ESC wurde instrumentalisiert, ist nicht von der Hand zu weisen. 


Treffen der „Verschwörungspraktiker “(Bilderberger) vom 09.-12.06.2016 in Dresden



Man braucht dazu nur die Tweets des bekannten Hardliners und Transatlantikers Carl Bildt zu lesen. 

Bildt war schwedischer Premier und Außenminister und spielt hinter den Kulissen in der EU und der Nato eine wichtige Rolle. 

Er gilt vielen als Verbindungsmann zu den US-Neocons, die den Kalten Krieg in Europa gegen Russland vorantreiben.

Ein „unpolitischer Song“ wäre nicht geeignet, eine derart kämpferische Linie zu begründen, wie Bildt sie in seiner ESC-Einordnung liefert. 

Man kann an den Tweets von Bildt nachvollziehen, wie der schwedische Außenpolitiker den Bogen von einer der Anti-Russland-Konferenz zum ESC spannt (aktuellester Tweet ganz oben). 

Zu Beginn des angeblich so persönlichen Songs von Jamala hatte Bildt getweetet: 

„Eindrucksvolle Performance der Ukraine über das Schicksal der Tartaren“. 

Interessant ist auch, dass Bildt den angeblich unpolitischen ESC live verfolgt und politisch kommentiert. 

Man kann annehmen, dass dies nicht aus purer Langeweile oder musikalischem Sachverstand geschieht: 

Zur Musik äußert sich Bild kein einziges Mal. 

Am Ende seiner Tweets zu dem Thema erfahren wir, dass Bildt in den kommenden Tagen nach Kiew reisen wird:





Ukraine gewinnt ESC, Russland klarer Sieger beim Publikum

Die Ukraine hat dank der Stimmen der professionellen Jurys den ESC gewonnen. 

Doch 

der Sieg beim Publikum ging klar an Russland. 

Auch 

das deutsche Publikum gab Russland die höchste Punktezahl. 


Die anstelle von Xavier Naidoo nach Stockholm entsandte deutsche Vertreterin wurde Letzte.



Der russische ESC-Vertreter Sergej Lasarew gewann ganz klar die Wertung beim Publikum, für den Gesamtsieg reichte es jedoch nicht. (Foto: dpa)

Der russische ESC-Vertreter Sergej Lasarew gewann ganz klar die Wertung beim Publikum, für den Gesamtsieg reichte es jedoch nicht. (Foto: dpa)

Die ukrainische Sängerin Jamala hat den ESC schließlich gewonnen. (Foto: dpa)

Die ukrainische Sängerin Jamala hat den ESC schließlich gewonnen. (Foto: dpa)






















Die Ukraine hat den Eurovision Song Contest 2016 gewonnen. 

Die Sängerin Jamala bekam für ihr Lied «1944» die meisten Punkte, wie die Moderatoren in der Nacht zum Sonntag in Stockholm nach der Präsentation der Wertungen von Jurys und Publikum bekanntgaben. 

Zweiter wurde Australien vor Russland.

Australien hatte nach der Jury-Wertung klar in Führung gelegen und nahm die Niederlage ironisch:

Die Wertung des ESC, der von den öffentlich-rechtlichen TV-Sendern in Europa (EBU) ausgerichtet wird, unterteilte sich erstmals in zwei Kategorien: 

Punkte wurden jeweils von nationalen Jurys und vom Publikum vergeben. 

Hier wurde ein interessanter Unterschied deutlich: 

Hätte es, wie in den vergangenen Jahren, nur eine Publikumswertung gegeben, hätte Russland den ESC gewonnen. 

Doch 

die Fach-Jurys bewerteten Russland deutlich schlechter und hatten Australien vor der Ukraine. 

Nach welchen Kriterien diese professionellen Jurys urteilten ist nicht klar. 

Immerhin: 

Die Ukraine schaffte auch beim Publikum den zweiten Platz. 

Ihr Song beschäftigte sich mit den ethnischen Säuberungen auf der Krim unter Stalin, wie die BBC und US-Kommentatoren nach dem Sieg hervorhoben:

Der russische Sänger Sergej Lasarew wählte ebenfalls ein politisches Motiv und beschäftigte sich mit der Geschichte Russlands –

 umso erstaunlicher ist die Zustimmung in allen teilnehmenden Ländern zu werten. 

Allerdings hatten schon die Buchmacher Lasarew vorne gesehen.

Auch bei anderen Ländern zeigten sich deutliche Unterschiede bei den Ergebnissen zwischen Jurys und Publikum. 

Polen war beim Publikum besonders erfolgreich, bei der Jury sehr schlecht. 

Bulgarien und Österreich konnten sich dank des Publikums ebenfalls deutlich steigern.

Auf Twitter wurde Kritik daran laut, dass die Veranstalter offenbar kritische Kommentare zum Ausgang des ESC auf der Eurovisions-Facebook-Seite posteten:

Deutschland landete in der Nacht zum Sonntag auf dem letzten Platz – mit nur elf Punkten. 

Die 18-jährige Jamie-Lee Kriewitz war mit dem Song «Ghost» angetreten. 

Deutschland wurde von den Jurys und vom Publikum gleichermaßen schlecht beurteilt. 


Die ARD hatte ursprünglich Xavier Naidoo als deutschen Kandidaten nominiert, die Nominierung jedoch wieder zurückgezogen, 

weil Naidoo nach der Nominierung von Kritikern als politisch zu weit rechts stehend qualifiziert wurde. 

Die ARD, die den Wettbewerb mitveranstaltet, bescheinigte der Sängerin eine „gute Performance“.

Im vergangenen Jahr hatte die deutsche Kandidatin Ann Sophie null Punkte bekommen und war somit ebenfalls ganz hinten gelandet.




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Schon 

die öffentliche Demontage von Xavier Naidoo durch den NDR war eine gezielte Kampagne gegen einen beliebten und renommierten Künstler, der mit seinen kritischen politischen Aussagen und Auftritten Wahrheiten ausgesprochen hat, 
die die 5.Kolonne der USA in der deutschen Lügenpresse nicht durchgehen lassen wollte. 

Die Farce, die sich nun beim Finale des ESC am Samstag Abend abspielte, sollte auch dem letzten Einfaltspinsel deutlich machen, 

dass der ESC für politische Propaganda missbraucht wird.

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Man stelle sich einmal vor, 

Russland wäre mit einem revanchistischen Trauerlied über seine Millionen Toten infolge des deutschen Überfalls im Zweiten Weltkrieg angetreten! 

Niemals hätten die Verantwortlichen der Europäischen Rundfunkunion ein solches Lied zugelassen 

und 

ganz nebenbei angemerkt ist Russland auch weit davon entfernt, derartige politische Mätzchen zu veranstalten. 


Wenn aber die Ukraine aus durchschaubaren propagandistischen Motiven – gesteuert durch ein Heer US-amerikanischer PR-„Berater“ und Agenten in Kiew – eine Sängerin an die Front schickt, die Stimmung gegen Russland verbreiten soll, 

dann drückt die EBU beide Augen zu.

Dass es die Enkel und Erben der Nazis sind, die heute im NDR und den gleichgeschalteten Mainstreammedien wieder derartige Propaganda betreiben, 

ist besonders geschmacklos, 

passt aber nahtlos zur aktuellen NATO-Aufrüstung an der Ostfront. 

Hinter dem pathetischen Geheule der ukrainischen Sängerin Susana Dschamaladinowa verbirgt sich eine Propagandamasche transatlantischer Volksverblödung, 

die wir in jedem Konflikt wiederfinden, über dessen Hintergründe die deutsche Öffentlichkeit in die Irre geführt werden soll: 

Ursachen und Wirkungen werden entweder verschwiegen oder komplett auf den Kopf gestellt.


So, wie die Segregation der Krim von den deutschen Lügenmedien als isoliertes Ereignis ohne Vorgeschichte dargestellt wird, 

um eine vermeintliche Völkerrechtswidrigkeit und „Annexion“ herbeizulügen, 

so wird auch die Vorgeschichte der Vertreibung der Krim-Tataren gezielt totgeschwiegen

Diese Vertreibung war zweifellos ein Verbrechen, sie wäre aber ohne den deutschen Einmarsch und der Kollaboration von Teilen der Tataren mit den Nazis nicht denkbar.

During the Patriotic War [World War II], many Crimean Tatars
betrayed the Motherland, deserting Red Army units that defended the
Crimea and siding with the enemy, joining volunteer army units
formed by the Germans to fight against the Red Army; as members of
German punitive detachments, during the occupation of the Crimea by
German fascist troops, the Crimean Tatars particularly were noted
for their savage reprisals against Soviet partisans, and also
helped the German invaders to organize the violent roundup of
Soviet citizens for German enslavement and the mass extermination
of the Soviet people.

     The Crimean Tatars actively collaborated with the German
occupation authorities, participating in the so-called "Tatar
national committees," organized by the German intelligence organs,
and were often used by the Germans to infiltrate the rear of the
Red Army with spies and saboteurs. 
 With the support of the Crimean
Tatars, the "Tatar national committees," in which the leading role
was played by White Guard-Tatar emigrants, directed their activity
at the persecution and oppression of the non-Tatar population of
the Crimea and were engaged in preparatory efforts to separate the
Crimea from the Soviet Union by force, with the help of the German
armed forces.

     Taking into account the facts cited above, the State Defense
Committee decrees that: 
 1.  All Tatars are to be banished from the territory of the
Crimea and resettled permanently as special settlers in the regions
of the Uzbek SSR.  The resettlement will be assigned to the Soviet
NKVD. The Soviet NKVD (comrade Beria) is to complete the
resettlement by 1 June 1944....

State Defense Committee Decree No. 5859ss


Derlei Fakten erfährt man natürlich nicht in der Lügenpresse – deshalb heißt sie ja auch so.

Man hatte also schon im Vorfeld einen aussichtsreichen deutschen Kandidaten wegen seiner politisch wahrhaftigen, 

aber für die Lügenpresse unbequemen Ansichten öffentlich in einer geplanten Schmierenkampagne 

hingerichtet 

und 

ihm die Teilnahme an einer öffentlichen Ausscheidung verwehrt, 

wobei man nicht einmal davor zurückschreckte, den hin jeder Hinsicht farbigen Naidoo in die Naziecke zu rücken. 

Gleichzeitig wurde von der gleichen Lügenpresse ein unverhohlen politisch revanchistisches Lied angepriesen (tagesthemen ab 24:30min), mit dem man in der Sparte „Kultur“ wochen- und monatelang Stimmung gegen Russland verbreiten kann – wenn man nur die historische Wahrheit hinter Jamalas Gejaule unterdrückt.


Der erste Platz, den die ukrainische Sängerin beim gestrigen Finale „gewann“, 

hat also weit mehr als nur einen faden revanchistisch-verhetzenden Beigeschmack, 

denn er war auch 

nur gegen den Willen des Publikums möglich 

und wurde ihr mit den Votings der nationalen Jurys zugeschanzt.

Gesamtvoting

Publikumsvoting

(Bilder anklicken, zum Vergrößern!)

Während die Ukraine im Gesamtvoting dank der Jurys den ersten Platz erreichte, 

war sie beim Publikum nur zweite hinter Russland, das seinerseits in der durch die Jury verzerrten Tabelle nur den dritten Rang holte. 

Propaganda wirkt.


Mit Demokratie hat das alles so wenig zu tun, wie die politischen Verhältnisse in Deutschland 

und 

genau deshalb spiegelt sich in der Farce des ESC die scheindemokratische Herrschaft in Deutschland. 

Auch im politischen System unseres Landes regiert bekanntlich nicht der Wille des Volkes, 

sondern der Wille von Parteicliquen und Wirtschaftseliten, die seit Jahrzehnten in nahezu allen existenziell wichtigen Fragen gegen die Bürger regieren – kontrolliert von einer imperialistischen Besatzungsmacht, 

die Deutschland als Flugzeugträger, Atomwaffenstützpunkt und Kommandozentrale für ihre weltweiten Verbrechen missbraucht. 

Diese Tatsachen ausgesprochen oder angedeutet zu haben, 

war letztlich auch der Grund für die Lügenpresse, Xavier Naidoo öffentlich hinzurichten.


Bemerkenswert waren 

auch die Lügen, Doppelmoral und Diffamierungen, mit denen die Dreckspresse von ARD bis Spiegel – wiedermal durchschaubar gleichgeschaltet – Stimmung gegen den sympathischen Russen Lazarev machte. 

ARD-Moderator Urban, der schon im Semi-Finale gegen Lazarev gestänkert hatte 

und 

im Finale nicht einmal den Titel des Liedes richtig ansagen konnte, schwadronierte von einer „eher durchschnittlichen Euro-Hymne„, die nur durch die „teuersten Video und Bühnendesigner“ zu einem spektakulären Auftritt gemacht wurde. 

Den gleichen Unsinn („sein mit viel Animationsaufwand aufgepeppter Simpel-Popsong“) verbeitet auf SPIEGEL ONLINE die Propaganda-Maulhure Felix Bayer. 

Tatsächlich setzt eine Mehrzahl der Künstler auf visuelle Effekte und Lazarevs Auftritt (Solo, dezent in Schwarz) war verglichen mit anderen – darunter der mangamäßig aufgetakelten Deutschen Jamie Lee – vergleichsweise spartanisch.

ESC_Lazarev

Sergey Lazarev war schon bei den Buchmachern Favorit 
Bild anklicken, YouTube!

Wem diese Farce noch nicht reicht, 

der muss nur noch einen Blick auf das Voting der deutschen Jury und das der deutschen Bevölkerung werfen, um zu erkennen, was hier läuft. 

Eine größere Diskrepanz ist kaum denkbar. 

Während die deutsche Jury Israel (sic!) an die erste Stelle setzte 

und 

Russland nicht einen einzigen Punkt zugestand, 

wählten die deutschen Zuschauer Russlands Sergey Lazarev zu ihrem Favoriten 

und 

gaben Israel nicht einen einzigen Punkt – 

die Maulhuren und Dummschwätzer der transatlantischen Lügenpresse würden Letzteres zweifellos als Antisemitismus brandmarken.


Auch auf Twitter fand sich gestern Nacht reichlich Kritik am ESC. 

Viele verwiesen dort auf die Politisierung und das verzerrte Voting und ernteten damit reichlich Retweets und Favs:

ESC_Tweet4612ESC_Tweet2612ESC_Tweet3612ESC_Tweet5612Vielleicht sollte Russland tatsächlich beim kommenden ESC in der Ukraine mit einem Künstler antreten, der den faschistischen Überfall Deutschlands auf die Sowjets zum Thema macht. 

In jeder russischen Familie finden sich Großeltern und Eltern, die von den Deutschen massakriert oder vertrieben wurden. 

Diese konstruierte persönliche Betroffenheit war schließlich auch der Vorwand, mit dem man Jamalas politisches Gejaule genehmigte. 

Die Parallelen zu aktuellen Ereignissen – vom Einmarsch der EU und USA in Kiew bis zum Krieg in der Ukraine – wären allemal deutlicher, als die der Deporationen der Krim-Tataren zu einem Referendum der Krimbewohner über ihre Freiheit.


Es wird wohl anders kommen. 

Russland wird 2017 einmal mehr die Hand reichen und die transatlantische Lügenpresse wird wieder die Hetze ihrer Großeltern verbreiten.



In diesem dunklen und unsicheren Jahr 2016 sollten wir mehr denn je kämpfen, um uns dringend anzustrengen, 

da die Zeit zur Neige geht, denn wir befinden uns in der schwierigsten Epoche und müssen etwas tun, um uns zu retten…

Es ist wichtig zu wissen, dass wir uns 2016 in einem Schaltjahr befinden, 

das ein Jahr größerer Konflikte, Definitionen und Veränderungen sein wird. 

Und wird dieses schwierige Jahr 2016 mit dem Sprichwort übereinstimmen, das besagt: 

‚Ein Schaltjahr bringt Unheil?‘ 

Wird es dann in diesem Jahr, in dem die Zahl 666 hervorsticht, zu vielen unerwarteten Ereignissen kommen, 

insbesondere, da man fataler Jahrestage, wie des vernichtenden Brandes von London 1666 gedenkt 

sowie sehr spezieller Ereignisse, wie der Krönung der englischen Königin und vieler anderer… 

Bereiten Sie etwas vor, während die Psyche und das Bewusstsein der Menschen schläft…?

Damit können wir feststellen, dass man bei der kabbalistischen Nummer 666 etwas Ungewöhnliches wahrnehmen kann… 

Doch warum finden wir die Zahl 666 diskret verschlüsselt in mehreren sehr speziellen Daten, die in so exakter Weise übereinstimmen?

Erstellt von Alcyon

Alcyon Pleyaden




Sklavensystem Game Over: Schritt für Schritt zum Mensch werden – Teil 1 – Schlafschafmodus



Wir leben in einem System, das uns als Sklaven hält. 

Dieses Sklavensystem besteht aus mehreren Schichten.

Die oberen Schichten versklaven die Unteren Schichten, 

jedoch merken die Oberen Schichten nicht das Sie selber auch nur Sklaven sind die als Batterie für das System dienen.


Das Sklavensystem bricht alle Menschenrechte und somit die Würde des Menschen.

 Mit dieser Serien Zeigen wir euch Schritt für Schritt wie Ihr euch aus diesem Drecks-System befreien könnt.

In dem ersten Teil zeigen wir euch einen Ausschnitt aus einem Menschenleben, der noch nicht begriffen hat das er ein Sklave ist.

►Sollte jeder gelesen haben, den nur wer sein Recht kennt hat es.
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Wenn wir das nicht stoppen sind wir tot!





JUBILÄUM 25 JAHRE DIPLOM IN PSYCHOLOGIE AN UNI HEIDELBERG, 4. DEZEMBER 1990 - WOLFGANG TIMM, HUSUM; 4. DEZEMBER = TODESTAG VON CARL HUTER, BEGRÜNDER DER ORIGINAL-MENSCHENKENNTNIS, NICHTAKADEMISCH.

 

JAHR 1986
Wechsel Cand. Psych. Wolfgang Timm von Uni Mannheim an Universität Heidelberg erfolgte im großen Jubiläumsjahr 600 Jahre Uni Heidelberg, Oktober 1986!

Wolfgang Timm, Abschluß Diplom in Psychologie 1990 an ältester Uni in D, Uni Heidelberg   

Alumni 1990 Diplom Timm, Wolfgang http://www.psychologie.uni-heidelberg.de/alumni/alumni1990.html&nbsp 

http://helioda.macbay.de/Qualifikation.html http://helioda.macbay.

LINK:

http://helioda1.blogspot.de/2015/12/jubilaum-25-jahre-diplom-in-psychologie.html

[Bearbeitung Wolfgang Timm, Husum]

Für alle auf “HELIODA1 BLOG” veröffentlichten Inhalte, Kommentare, Meinungen und Blogs sind ausschließlich ihre Autoren verantwortlich. Diese Beiträge stellen nicht die Meinung der Redaktion dar. 

  
Das erste Opfer des Krieges ist die Wahrheit! 

Ende der Täuschung
 Samstag, Mai 7 2016 

 
 
 
 
 
 
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Wissenschaftliche Referenz Gesamtschau-Digital: CARL HUTERs ORIGINAL-MENSCHENKENNTNIS & ETHISCHE SCHÖNHEITSLEHRE auf Hauptseite http://www.chza.de

  
Wer bin ich? Was bin ich? Der Mensch ist der Gestalter unserer Zukunft   

https://helioda1.wordpress.com/wer-bin-ich-was-bin-ich-der-mensch-ist-gestalter-unserer-zukunft-paul-scharer-pgs-april-2015/

http://helioda1.blogspot.de/2015/11/wer-bin-ich-was-bin-ich-der-mensch-ist.html