Sonntag, 22. Mai 2016

ÖSTERREICH-WAHL: VORLÄUFIGES ENDERGEBNIS 51,9 % FÜR HOFER... MANIPULATION DER AUSSTEHENDEN BRIEFWAHLSTIMMEN? (HELIODA1)

Österreich-Wahl live: Vorläufiges Endergebnis 51,9 für Hofer, 48,1 für Van der Bellen 

Epoch Times, Sonntag, 22. Mai 2016 19:43
In den ersten Hochrechnungen lag FPÖ-Kandidat Norbert Hofer hauchdünn vor seinem von den Grünen unterstützten Konkurrenten Alexander Van der Bellen. 
Dann sprach der ORF über eine Stunde lang von 50 zu 50 für beide. 
Laut österreichischem Innenministerium liegt Hofer deutlich vorne mit 51,9 Prozent.




AKTUALISIERUNG, 23. Mai 2016

Umstrittenes Wahlergebnis: Van der Bellen ist neuer Bundespräsident – Kopp Online


Jetzt ist es amtlich: Der neue Bundespräsident der Alpenrepublik Österreich heißt Alexander Van der Bellen (72)

Quelle: Umstrittenes Wahlergebnis: Van der Bellen ist neuer Bundespräsident - Kopp Online



Lorenz Michael:
Glauben Sie, daß die Briefwahlstimmen in Österreich korrekt ausgezählt werden? 

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 -  
Abstimmungsergebnis öffentlich sichtbar
16 %
Ja
73 %
Nein
11 %
Ich kann es nicht beurteilen.
Glauben Sie, daß die Briefwahlstimmen in Österreich korrekt ausgezählt werden?
Öffentlich geteilt


ESTABLISHMENT CANDIDATE SET TO BECOME PRESIDENT OF AUSTRIA AMID ELECTION FRAUD FEARS

*YESTERDAY ALEXANDER VAN DER BELLEN WAS TRAILING BY A LARGE MARGIN *OVERTOOK FREEDOM PARTY PREIDENTIAL CANDIDATE NORBERT HOFER TODAY THROUGH POSTAL VOTES *MORE THAN 60% OF RECORD NUMBER OF POSTAL VOTES WENT TO VAN DER BELLEN, ALLOWING HIM TO WIN BY A FEW THOUSAND VOTES *ALMOST THREE TIMES MORE POSTAL VOTES THAN LAST PRESIDENTIAL ELECTION AT […]

https://birdflu666.wordpress.com/2016/05/23/establishment-candidate-set-to-become-president-of-austria-amid-election-fraud-fears/


ESTABLISHMENT CANDIDATE SET TO BECOME PRESIDENT OF AUSTRIA AMID ELECTION FRAUD FEARS

 
 
 
 
 
 
2 Votes


*YESTERDAY ALEXANDER VAN DER BELLEN WAS TRAILING BY A LARGE MARGIN

*OVERTOOK FREEDOM PARTY PREIDENTIAL CANDIDATE NORBERT HOFER TODAY THROUGH POSTAL VOTES

*MORE THAN 60% OF RECORD NUMBER OF POSTAL VOTES WENT TO VAN DER BELLEN, ALLOWING HIM TO WIN BY A FEW THOUSAND VOTES

*ALMOST THREE TIMES MORE POSTAL VOTES THAN LAST PRESIDENTIAL ELECTION AT ABOUT 14% OF TOTAL VOTE

*UNPRECEDENTED CONFLICT BETWEEN POSTAL VOTES RESULT AND REGULAR VOTING RESULT WHERE HOFER GOT 52%

*MAINSTREAM MEDIA PREDICTED VICTORY OF VAN DER BELLEN THROUGH POSTAL VOTES YESTERDAY

*MINISTRY OF INTERIOR POSTED VICTORY OF VAN DER BELLEN THROUGH POSTAL VOTES LAST NIGHT “BY MISTAKE”

*POSTAL VOTES SUBJECT TO MASSIVE MANIPULATION ADMITS DIE PRESSE

*LEFT IN UNGUARDED VACCUUM OVERNIGHT, SHOULD BE COUNTED IMMEDIATELY IN FUTURE SAYS TOP JUDGE IN AUSTRIA

Establishment candidate and Green Party head Alexander van der Bellen is set to be declared president of Austria amid fears of massive election fraud centering around a record number of postal votes cast.

http://diepresse.com/home/politik/bpwahl/4994223/LiveTicker_Hofers-Vorsprung-auf-Van-der-Bellen-schmilzt?_vl_backlink=/home/politik/index.do

http://www.krone.at/Oesterreich/Jetzt_fix_Van_der_Bellen_ist_Bundespraesident!-Fotofinish_live-Story-511481

In a development, which is unprecedented in electoral terms, van der Bellen picked up over 60% of the postal votes to pip Freedom Party candidate Norbert Hofer to the post by a few thousand votes.

Yesterday, van der Bellen was trailing Hofer by 144,000 votes or about 4% of the total vote at 48%.

It beggers belief that van der Bellen reversed the trend through the postal votes, which were counted out today,

 alone.

Postal votes are open to a whole range of manipulation techniques, as even Die Presse admits.

http://diepresse.com/home/politik/bpwahl/4994292/Was-ist-dran-an-der-Wahlkartenverschworung?_vl_backlink=/home/politik/index.do

Voting cards sent by post can get “lost”, fall into the wrong hands, filled out in a particular way in return for money, filled out on behalf of the whole family by the patriarchal head of a Turkish? family,  filled out on behalf of an elderly person by their guardian and so on

Crucial too is which the decision about which postal votes are to be discarded as invalid and how many postal votes are counted overall. 

Postal votes are also left overnight in an unguarded vacuum, prompting criticism even from the head of the country’s constitutional court, Robert Holzinger.

http://diepresse.com/home/politik/bpwahl/4994132/VfGHPraesident-fur-Auszaehlung-aller-Wahlkarten-am-Wahlabend

Suspicious too is that there no reason for the record number of applications for postal votes . The election is in May and the weather is good. There is no major sporting or other event to distract people. In addition, there are about 13,000 voting centres around the country, making it a short trip to cast a vote.

There were almost three times more postal votes than for the last presidential election in 2010 at about 800,000 votes or 14% of the total votes.

http://diepresse.com/home/politik/hofburgwahl/562166/Wahlbeteiligung-mit-Briefwahl-bei-536-Prozent

Mainstream media and the Interior Ministry predicted a knife edge victory against all odds for Alexander van der Bellen yesterday. How was such an accurate prediction possible unless the election was fixed?











Österreich-Wahl live: Vorläufiges Endergebnis 51,9 für Hofer, 48,1 für Van der Bellen


In den ersten Hochrechnungen lag FPÖ-Kandidat Norbert Hofer hauchdünn vor seinem von den Grünen unterstützten Konkurrenten Alexander Van der Bellen

Quelle: Österreich-Wahl live: Vorläufiges Endergebnis 51,9 für Hofer, 48,1 für Van der Bellen


20:01  "Wir werden warten müssen", kommentierte FPÖ-Kandidat Norbert Hofer den offiziell noch unklaren Ausgang der 13. Präsidentschaftswahl.



"Das hat sich niemand von uns gewünscht, wir wollten beide ruhig schlafen", so Hofer im ORF-Doppelinterview mit seinem Konkurrenten Alexander Van der Bellen laut Kurier. Hofer will, sollte er gewinnen, ein Präsident für alle sein, nicht nur für jene rund 50 Prozent, die ihn laut den Hochrechnungen gewählt haben. "Die Person, die gewinnt, wird die Aufgabe haben, Österreich zu vereinen." Die Wähler von Van der Bellen will Hofer für den Fall seines Sieges durch gute Arbeit in der Funktion als Bundespräsident überzeugen.

Van der Bellen hingegen sieht eine breite Proteststimmung gegen die Regierung und gegen die Politik im Allgemeinen. Es seien nicht so viele rechtsextrem, wie nun Hofer gewählt haben, sagt er im ORF-Interview.

19:55  Abweichende Ergebnisse bei ORF und Innenministerium. Wie kommt´s? 

Der Standard schreibt: „Wenn Sie sich fragen, wieso die ORF-Hochrechnungen von den Zahlen des Innenministeriums abweichen,

morgen kommt Christoph Hofinger (Sora) zu uns in den Chat. Er kann Ihnen erklären, wie die Wahlkartenprognose zustande kommt, und fast alles andere auch!“

Das Ergebnis der Briefwahl werde erst am frühen Montagabend feststehen, so das Medium.

19:30  Österreichs Innenministerium meldet ein vorläufiges Endergebnis ohne Briefwahlstimmen: 51,9 Prozent für Norbert Hofer (FPÖ), 48,1 für Alexander van der Bellen (Grüne). 

19:22   Umfrage ergibt: 40 Prozent der Van-der-Bellen-Wähler wollten Hofer verhindern

Laut einer Umfrage, welche die Apa in den vergangenen drei Tagen durchführte, wählten 40 Prozent der Van der Bellen-Wähler diesen, um Hofer zu verhindern und ein Zeichen gegen rechts zu setzen. 15 Prozent hielten den Grünen für erfahren und kompetent, 14 Prozent sahen in ihm den besseren Kandidaten, 11 Prozent fanden von ihm ihre Einstellung vertreten und 9 Prozent fanden ihn sympathisch.


Im Gegensatz dazu wählten Hofer 27 Prozent der Wähler, weil sie ihn sympathisch fanden, für 23 Prozent war er der bessere Kandidat und Van der Bellen unwählbar, „jung und dynamisch“ war für 20 Prozent der Hofer-Wähler ein Argument und ganze 18 Prozent fanden, dass er ihre Einstellung vertritt. Wegen seiner Haltung zur Flüchtlingskrise gaben ihm 12 Prozent ihre Stimme.

Bei den Nichtwählern fanden 37 Prozent, dass beide Kandidaten unwählbar sind. 17 Prozent hatten keine Zeit, 9 Prozent kein Interesse an Politik. 5 Prozent zeigten sich enttäuscht von der Politik und 4 Prozent halten einen Bundespräsidenten für überflüssig.


19:15   Die ÖVP beklagt, dass es nur links und rechts gab: 

Egal wie der neue Bundespräsident auch heißen werde, Oberösterreichs Landeshauptmann Josef Pühringer (ÖVP) erwartet sich von ihm vor allem, "ein Brückenbauer zu sein" nach innen und nach außen. Und es "darf nie mehr eine Wahl geben, bei der die ÖVP keinen Kandidaten hat".



Andy Martin:
NATO kündigt Kriegsplan gegen Russland an
NATO haben formell ihre Pläne für Russland skizziert und sagte, wenn Russland ihren Versuchen entgegenwirkt, wird das Land mit Truppen umgeben und mit einem totalen Krieg reagiert.

Quellenverweis:
http://yournewswire.com/nato-announces-war-plan-against-russia/
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19:15   Die ÖVP beklagt, dass es nur links und rechts gab: Egal wie der neue Bundespräsident auch heißen werde, Oberösterreichs Landeshauptmann Josef Pühringer (ÖVP) erwartet sich von ihm vor allem, "ein Brückenbauer zu sein" nach innen und nach außen. Und es "darf nie mehr eine Wahl geben, bei der die ÖVP keinen Kandidaten hat".

Für Pühringer war es bei der Stichwahl besonders schmerzlich, dass die "politische Mitte nicht besetzt war. Es existierten nur die beiden Pole links und rechts." Die Mitte müsse die ÖVP wieder "stärker besetzen", sagte er im Standard.

19:12  Kommentare zum "Riss" der durch Österreich gehe: ÖVP-Politiker Franz Fischler sagt, er freue sich über eine "wirklich respektable Aufholjagd" Van der Bellens, befürchtet aber, dass der "Riss, der durch das Land geht, gefährlich werden könnte", schreibt der Standard. "Diese Gräben zuzuschütten wird nur gelingen, wenn die Regierung imstande ist, zumindest einiges von dem, was Christian Kern angekündigt hat, umzusetzen." Fischler schätzt, das Ergebnis verleihe anderen Rechtsparteien in Europa Auftrieb.

Auch der ehemalige EU-Abgeordnete der FPÖ, Andreas Mölzer kommentiert die Spaltung Österreichs – auch im Hinblick auf den oft schmutzigen Wahlkampf: „Wenn Sie schauen, welche Aktivitäten gegen Hofer gesetzt wurden seitens des Establishments; und damit auch gegen die Hofer-Wähler. Wenn ich heute im Kurier lese, der Herr Menasse findet, die Hofer-Wähler glauben nur, sie sind Patrioten und sind in Wirklichkeit Nazis, dann sehe ich da schon eine riesige Verachtung gegen diese Menschen – und das sind 50 Prozent der Wähler. Der neue Präsident, wer immer es sei, muss drauf achten, diesen Graben zuzuschütten“, so Mölzer laut Kurier.

19:05   Van der Bellen gewinnt Wien deutlich: Laut Standard ist Wien nun vollständig ausgezählt. Van der Bellen liegt demnach in österreichs Hauptstadt bei 61,16 Prozent, Norbert Hofer bei 38,84 Prozent.

18:55   Mittlerweile läuft eine TV-Runde, in der die Kandidaten sprechen. 

Van der Bellen sagt dort laut „Standard“ dass Hofers Wähler wohl vor allem zornig über den Stillstand sind. Das werde sich nun hoffentlich durch den Kanzler verbessern. Er vertrete eine proeuropäische Linie. Und er will neuen Schwung in der Regierung.

Hofer poliert am Image seiner Partei und sagt laut „Standard“: "Es ist völlig absurd, die FPÖ ist keine Partei, die ganz rechts steht." "Ich bin Mitte-rechts-Politiker mit großer sozialer Verantwortung. Es ist hier etwas im Raum gestanden, das sich sehr schnell auflösen wird."

Im Kurier hieß es: "Hofer sagt, FPÖ steht nicht rechts, immer Frage des Blickwinkels."

18:48    Im ORF stehen beide Kandidaten immer noch bei 50,0 Prozent. Der Schwankungsgrad ist nun auf 0,7 Prozentpunkte geschrumpft, ausgezählt sind 99,8 Prozent der Stimmen.

18:45   Reaktion von FPÖ-Chef Strache: "Es ist ein Tag der großen Dankbarkeit und der Freude. Für mich persönlich ist es der bewegendste, ergreifendste und schönste Moment, den ich bis dato in meiner politischen Laufbahn erleben durfte", so der FPÖ-Chef im ORF. Hofers Ergebnis ist schon jetzt das beste von einem FPÖ-Politiker je erzielte.

18:33   Der ORF prognostizierte vor wenigen Minuten noch einmal 50,0 Prozent für beide Kandidaten. Die Auszählung liegt nun bei 98,2 Prozent und das Ergebnis kann nur noch 0,8 Prozentpunkte schwanken. 

Während das Ergebnis weiter unklar ist, beleuchten Medien Facetten der Abstimmung: So haben Frauen bzw. Männer genau umgekehrte Präferenzen bewiesen: „Laut Erhebung von Filzmaier im Auftrag des ORF haben 40/60 Prozent der Frauen für Hofer/Van der Bellen, 60/40 Prozent der Männer für Hofer/Van der Bellen, gewählt“, so der Kurier.

In der Steiermark gab es einen sehr klaren Sieg für Hofer mit 58,68 Prozent. Van der Bellen bekam dort 41,32 Prozent.

18:26 Auch wenn das Ergebnis noch nicht klar ist, sei eines sicher: Österreich ist ein gespaltenes Land, sind sich Medienstimmen einig.

Der Standard schreibt in einem Kommentar „Polarisierung und ein Zeichen gegen rechts“:

„Für viele Van-der-Bellen-Wähler war das wichtigste Motiv, ein Zeichen gegen rechts zu setzen.“ Norbert Hofer sei es gelungen „ein beträchtliches Potenzial an Protestwählern“ anzusprechen – „aber auch jene, die meinten, es müsse sich etwas ändern im Land – und es werde schon nicht so schlimm werden mit einem Blauen in der Hofburg.“

Auch glaubt der „Standard“, dass der Rücktritt von Bundeskanzler Werner Faymann und das tatkräftige Auftreten seines Nachfolgers Kern Rückenwind für Van der Bellen waren und noch besser gewesen wären, wenn sie früher erfolgt wären.

„Das Positive an dieser Bundespräsidentenwahl ist, dass das Interesse an Politik wieder gestiegen ist“, so das Blatt über die erhöhte Wahlbeteiligung.

18:18    Immer noch heißt es im ORF, dass laut SORA-Auswertung beide Kandidaten bei 50,0 Prozent der Stimmen liegen. Die Schwankungsbreite liegt nur noch bei plus/minus 0,9 Prozent und 93,6 Prozent der Stimmen sind bereits ausgezählt.

18:12   Der Kurier berichtet zum Thema Briefwähler: "Die Wahlbehörden haben genau 885.437 Wahlkarten ausgestellt. Das bedeutet, dass beinahe 14 Prozent der 6,382.507 Wahlberechtigten ihre Stimme nicht im Weg der klassischen Urnenwahl am Sonntag abgeben wollen. Im ersten Wahlgang hatten rund 530.000 Personen per Briefwahl abgestimmt."

18:02   Nun lautet die Auswertung von Kurier.at, dass Hofer mit 50,13 Prozent vorne liegt und Van der Bellen 49,87 Prozent der Stimmen erhielt. "Das Thema Wahlkarten wird uns noch sehr beschäftigen", tickerte ein Kurier-Reporter zum Thema Auswertung der Briefwähler.

Der ORF erklärte um 17:50 Uhr, dass laut SORA-Auswertung beide Kandidaten bei 50,0 Prozent der Stimmen liegen.

18:01  Erste Reaktionen: In Österreich sind derzeit Wahlkampf-Teams beider Kandidaten noch zuversichtlich, dass sie den Bundespräsidenten stellen werden. Das Rennen ist jedoch noch nicht entschieden.

"Ich bin überzeugt, dass Norbert Hofer Bundespräsident wird. Das Ergebnis ist auch ein Sieg der Demokratie und der Glaubwürdigkeit", sagte FPÖ- Generalsekretär Herbert Kickl gegenüber dem ORF. Die Kronenzeitung berichtete.

"Wir sind ganz knapp dran. Wir haben eine Chance, wir glauben daran, es kann sich ausgehen", sagte Alexander Van der Bellens Wahlkampfmanager Lothar Lockl ebenfalls gegenüber dem ORF. Er konstatierte das Van der Bellen "eine beispiellose Aufholjagd" hingelegt habe.

FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache dankte den Hofer-Wählern mit den Worten: "Herzlichen Dank für Ihre unglaublich großartige Unterstützung und das ehrliche Vertrauen für Norbert Hofer zur Wahl zum Bundespräsidenten!" Ein anderer FPÖ-Politiker sagte, das Ergebnis sei in jedem Fall ein „Grund zum Feiern“ da jeder zweite Österreicher die FPÖ gewählt habe.

17:47   Laut Kurier.at liegt um 17:40 wieder Norbert Hofer von der FPÖ vorne: Hier heißt es derzeit 50,21 Prozent für ihn und 49,79 Prozent für den Grünen Alexander Van der Bellen. Ermittelt wurde dieses Ergebnis von ARGE Wahlen.

17:37   Das Ergebnis ist gekippt: Der ORF meldet nun 50,01 Prozent für Van der Bellen und 49,09 Prozent für Hofer. Die Auszählung beträgt nun 71,08 Prozent. Ermittelt wurde dieses Ergebnis von SORA.

17:28  In der neuesten Hochrechnung liegt Hofer bei 50,01 und Van der Bellen bei 49,09 Prozent. Der ORF berichtet, dass 60,1 Prozent der Stimmen ausgezählt sind und die Wahlbeteiligung bei 72,5 Prozent liegt.

17:10

Nach derzeitigem Stand werde wohl erst die Auswertung der Briefwähler entscheiden. Das Ergebnis würde dann erst am Montag feststehen.

Laut SORA-Hochrechnung für den ORF erzielt Hofer 50,2 Prozent der Stimmen. Van der Bellen liegt mit 49,8 Prozent hauchdünn dahinter. Noch ist nicht bekannt, wie die Wiener Wähler abgestimmt haben – dies könnte entscheidend sein. In Österreichs Hauptstadt schlossen die Wahllokale erst um 17.00 Uhr, dementsprechend liegen derzeit noch keine Ergebnisse vor.

Aktuell sind 57,4 Prozent der Stimmen ausgezählt. Das Ergebnis kann sich je Kandidaten noch 2 Prozent ins Plus oder Minus ändern.

Der ORF geht davon aus, dass es bei den Briefwählern einen deutlichen Überhang an Stimmen für Van der Bellen geben wird.

Die Kandidaten wurden in städtischen und ländlichen Gebieten unterschiedlich gewählt. In Vorarlberg setzte sich Van der Bellen mit 56,4 Prozent gegen Hofer mit 43,6 Prozent durch. In ländlichen Regionen wie der Steiermark, in Kärnten, Salzburg, Niederösterreich und dem Burgenland gewann Hofer. Van der Bellen punktete auch in Tirol. Tirol und Oberösterreich dürften laut Hochrechnung insgesamt an Van der Bellen gehen, Kärnten, die Steiermark, das Burgenland und Niederösterreich an Hofer, berichtete der ORF.

(rf)

Österreichs Präsidentschaftswahl: Beteiligung höher als im 1. Wahlgang 

Wer wird Österreichs neuer Bundespräsident? Seit 7 Uhr sind die Wahlurnen geöffnet. Bereits jetzt zeichnet sich ab, dass die Österreicher bei der heutigen Stichwahl eifriger wählen als beim ersten Wahlgang.



ANHANG

baldur
















In Deutschland herrscht eine spezielle Form des Western Show-Down. In Deutschland hat gewonnen, wer am schnellsten „Du Nazi“ ruft. An diesem Show-Down beteiligen sich unter anderem die Gegner des DEMO FÜR ALLE-Aktionsbündnisses „Für Ehe und Familie – gegen Gender-Ideologie und Sexualisierung unserer Kinder“. Beim Kampf gegen die „DEMO FÜR ALLE“ kommen nicht nur Beschimpfungen, Drohungen und Spott, sondern auch Brandanschläge zum Einsatz.

Gruppen wie der Antifa gilt der DEMO FÜR ALLE-Einsatz für Ehe und Familie, gegen Gender-Ideologie und gegen Sexualisierung als rechtsextrem und als voll „Nazi“.

Stimmt das? Ist die DEMO FÜR ALLE eine Naziveranstaltung? Das lässt sich leicht anhand der Frage überprüfen: Hätten die Nazis die Ziele der DEMO FÜR ALLE erlaubt? Sind die Nazis für den Schutz von Ehe und Familie und Kindern eingetreten?

Um es gleich vorweg zu sagen: Die Propaganda der Nationalsozialisten ist für den Schutz von Ehe und Familie und Frauen und Kindern eingetreten. Die Nazi-Propaganda war gespickt voll davon. Aber wie sah die Realität aus?

Zur Nazi Propaganda-Maschinerie gehörte die Auszeichnung mit dem sogenannten Mutterkreuz. Mit einigen Ausnahmen wurde der Frau im Dritten Reich die Rolle einer Brutmaschine zugemutet, die dem Vaterland jedes Jahr ein Kind liefern sollte. Dass eine Politik, die von einer Frau viele Geburten fordert, weder dem Schutz der Frau noch ihrer Ehe und Familie dient, sondern nur einer Politik mit Expansionsplänen, die Kanonenfutter möchte, braucht nicht eigens erklärt zu werden.

Zieht man das Mutterkreuz als Beispiel heran, dann war der wahre Grund dieser Auszeichnung nicht die Unterstützung von Familien, sondern es ging den Nazis darum, Nachschub an Soldaten zu haben. Dieser „Verdienstorden“ war staatliche Propaganda – nichts weiter.

Auch die angebliche „Sittlichkeit“ und Förderung der Familien stellt sich als ein Produkt der Nazi-Propaganda-Maschinerie heraus. Denn eine nicht unwesentliche Facette der nationalsozialistischen Umgestaltung der Gesellschaft war die Freizügigkeit der Sexualisierung, wie eine jüdische Zeitzeugin Ende 1935 schildert.

„Für die Mädchen ist ein halbes Jahr Arbeitsdienst verpflichtend geworden. Meine Freundin Margarete hat versucht, ihre Tochter Hilda so lange dies möglich war, davon fern zu halten. Alle Mütter fürchten diesen Arbeitsdienst, und die Ausflüge der ‚Hitler Maiden‘, denn die meisten sind keine Maiden mehr, wenn sie zurückkehren, und mindestens 50 Prozent kehren schwanger nach Hause zurück. [..] Als Hilda dann schließlich zum Arbeitsdienst musste, kehrte sie zurück und erwartete ein Baby. Margarete war verzweifelt. Jedoch Hilda sagte: ‚Ich bin stolz, dass ich ihm (Hitler) ein Baby geben kann. Ich hoffe, es wird ein Junge, der für ihn [Anm: im Krieg] sterben kann.‘ Zu mir gewandt sagte sie: „Nennen Sie mich bitte nicht mehr Hilda, und nehmen Sie davon Abstand, das familiäre Du zu verwenden, wenn Sie mit mir reden. Ich bin eine der Bräute des Führers und lege keinen Wert darauf, mit Anti-Nationalsozialisten zu reden.“

Recht interessant sind folgende Aussagen der Herrschenden im Nationalsozialismus: So hatte Hess gesagt: „Deutschland braucht starke, gesunde Nachkommen. Ein deutsches Mädchen ist geehrt, wenn sie uneheliche Kinder zur Welt bringt.“ Und Himmlers Propaganda zu dem Thema, die er in einem Artikel für das Schwarze Korps formulierte, war ähnlich: „Probieren Sie den zukünftigen Ehepartner aus“, forderte er die jungen Deutschen auf.

Mit dieser Haltung waren die Nazis für heutige Begriffe jedenfalls auf der modernen Seite. Und wie sah die Haltung der Nationalsozialisten gegenüber Kindern und deren Erziehung aus? 

Die Antwort lässt sich in einem Satz zusammenfassen: Kinder wurden als formbares Material betrachtet, das die Eltern zur Verfügung zu stellen hatten und über das die Nazis für sich die Oberhoheit beanspruchten. 

Die Nazis taten alles, um die Erziehung der Kinder zu übernehmen und das Denken der Kinder zu prägen. Von frühestem Alter an wurden die Kinder dem Schutz des Elternhauses entrissen. Und seit dem sechsten Lebensjahr wurden sie in den verschiedenen Abteilungen der Hitlerjugend indoktriniert. Die Erziehungspolitik diente nicht dem Schutz der Familie, sondern den finsteren Absichten des nationalsozialistischen Staates. 

Die Kinder sollten den Eltern entfremdet werden und sich nur noch den Idealen des Staates, in diesem Fall des national-sozialistischen Staates, verpflichtet fühlen. 

Die elternunabhängige staatliche Einflussnahme ging mit einer Verachtung des Elternhauses einher. Der Bericht der jüdischen Zeitzeugin schildert die geistige Verrohung, die staatlicherseits beabsichtigt war. Ein befreundetes Ehepaar, das drei Söhne im Alter von zwölf, neun und sieben Jahren hatte, hatte ihrer Bekannten folgendes mitgeteilt: 

„Wir sind furchtbar besorgt. Die Jungen wollen nicht mehr auf uns hören. Günther musste der Hitlerjugend beitreten. Die anderen beiden dem Jungvolk. Margarete [Anm.: die Mutter der Jungen] bat Günther einen Strauß Rosen aus unserem Garten zu deinem Haus zu bringen. Er weigerte sich. Als Margarete darauf bestand, dass er gehorchen sollte, zog er das Messer [Anm. Bestandteil der Ausrüstung der Hitlerjugend] und griff sie an, seine eigene Mutter! Er schrie: ‚Ich gehöre zuerst dem Führer! Die Familie kommt an zweiter Stelle. Wenn du deine Freundschaft mit Tante Bella [Anm. Name der jüdischen Bekannten] fortsetzen möchtest, werde ich dich der Partei melden müssen! [..] Sie stehlen die Herzen und das Vertrauen unserer Kinder. Sie versuchen, sie als Spartaner auszubilden, als Kanonenfutter für ihren nächsten Krieg.“

Für den Fall, dass Kinder für den nationalsozialistischen Judenhass und die hasserfüllte Nazi-Propaganda nicht zugänglich waren und sich stattdessen am Vorbild ihrer Eltern orientierten, spionierten die Lehrer an den Schulen die Kinder aus. 

In diesen Fällen konnte es geschehen, dass die Gestapo deren Väter in der Nacht verhaftete. So berichtet die jüdische Zeitzeugin: 

„[..] Herr Runge [Anm.: Der Lehrer] diskutierte wieder die jüdische Frage. ‚Inge’ fragte er, ‚stimmst du zu, dass alle Juden verdammenswert und bösartig sind?’ ‚Nein’, beharrte Inge.“

In derselben Nacht war die Gestapo aufgetaucht und hatte Inges Vater abgeholt.

Sieht so eine Förderung von Ehe und Familie aus? Wohl eher nicht.

Das Ziel war nicht nur, die Kinder und Jugend mit Brutalität und Hochmut gegenüber Juden und Nicht-Nationalsozialisten zu erfüllen. Sondern zusätzlich mit einer Verachtung gegenüber der Institution der Familie.

Das geht unverblümt aus einer Rede des Führers der Hitlerjugend, Baldur von Schirach (Foto oben) hervor. Dieser hatte folgendes gesagt: 

„Das Familienleben ist eine altmodische Vorstellung. Wir haben dafür keine Notwendigkeit in unserem neuen Leben, das den Staat über alles stellt. Vertraut niemandem. Beobachtet eure Ehefrau. Beobachtet eure Kinder. Beobachtet jeden. Und berichtet über ihre Aktivitäten der Regierung.“

Diese Art Ethik würde über kurz oder lang zu einem kompletten Zusammenbruch der menschlichen Gesellschaft führen, wie die jüdische Zeitzeugin Bella Fromm treffend kommentierte.

Betrachtet man die obigen Informationen, dann ist klar, dass die Nationalsozialisten keine Freunde der „DEMO FÜR ALLE – Für Ehe und Familie – gegen Gender-Ideologie und Sexualisierung unserer Kinder“ gewesen wären. Und dass ihre Nazi-Schläger dieser Entwicklung schnell ein Ende bereitet hätten.

Und hätten sich zur Zeit des Nationalsozialismus dennoch Leute zu einer DEMO FÜR ALLE zusammengefunden, dann wäre es ihnen mindestens so ergangen wie einer Gruppe, die am Sonntag, den 28. Februar 2016 an einer „Demo für Alle“ teilgenommen hat. Nach Kundgebungsende wurden sie von den Antifa-Schlägern bis zum Hauptbahnhof verfolgt. Am Hauptbahnhof wurde ein Mann dieser Gruppe von den schwarzvermummten Antifas zusammengeschlagen.





Österreich ist nur der Anfang: Das »Pack« hat NEIN gesagt!

Peter Bartels

Die Wahl in Österreich hat auch dem letzten Träumer klargemacht: Wenn die Neue Mitte (also das »Volk«) gewinnen will, muss sie gegen die versammelte Alte Macht gewinnen. Und: Die instrumentalisierten Herolde der Alten Macht versuchen die Wahl selbst dann noch zum Sieg zu lügen, wenn sie längst verloren ist.

 

So hatte der »Kandidat des Volkes« an diesem Sonntag laut Urne längst klar gewonnen: 51,9 Prozent hatten den Blauen Hofer, nur 48,8 Prozent den Grünen Van der Bellen gewählt. Die FPÖ lag also mit 3,1 Prozentpunkten vorn. Doch das österreichische Staatsfernsehen ORF schickte die Zuschauer ungeniert mit einem »Patt« ins Bett: 50 zu 50! Und das deutsche Staatsfernsehen ARD und ZDF hechelte natürlich eilfertig hinterher.

Selbst einen Tag später, also heute, machte sich die früher deutscheste aller deutschen Zeitungen, die FAZ, noch zur Gallionsfigur des Mainstream und posaunte mit riesigem Siegerfoto im Netz: »Wahlforscher erwarten hauchdünnen Vorsprung für Van der Bellen.« Da kann ja nichts mehr schiefgehen. Selbst wenn ‒ versehentlich ‒ ein paar Wahlkarterl verloren gehen sollten ...

 

Die klaren Siegzahlen am Sonntag stammten nicht von irgendeinem obskuren Meinungsforscher ‒ die Zahlen kamen vom Innenministerium! Und da hatte man getan, was bei einer Wahl immer passiert ‒ man hatte die Stimmzettel aus den Wahlurnen gezählt. Und auf dieser tatsächlichen Basis jeweils Hochrechnungen gemacht.

 

Das ORF dagegen war (vorsorglich?) zweigleisig »gefahren«: Es ließ seine Hochrechnung von zwei Meinungsforschungsinstituten machen: von SORA für die Urnen ‒ von ISA für die Briefwahl. Dann vermischte der ORF die »tatsächlichen« Urnenergebnisse mit dem von ISA »geschätzten« Briefwahlergebnis.

 

Und plumps: Schon war das rettende »Patt« geschafft. Und der ORF-Moderator konnte immer wieder hör- und sichtbar Richtung Gutmenschen-Mainstream durchatmen. Schließlich bibberte er sogar eine Art Kopf-an-Kopf-Rennen in die Welt (rasend spannend), sogar mit wechselnden Führungsspitzen.

 

Mal lag der der junge Blaue mit dem Krückstock mit 50,2 Prozent vor dem knittrigen Professor (49,8 Prozent). Mal war es umgekehrt. Und sofort durfte eine Grüner-Klub-Frau mit klopfendem Herzen den »sensationellen Aufholerfolg« ihres Professore Zausels bejubeln. Irgendwann war es dann wohl FPÖ-Chef Strache doch zu bunt, und er argwöhnte: »Ich kenne die offiziellen Zahlen des Innenministeriums, und die sehen völlig anders aus, als der ORF sie präsentiert. Dort liegen wir bei 53,1 Prozent. Seltsam, seltsam!«

 

Natürlich erklärte der ORF ihm und dem Volk, das in Österreich noch nicht »Pack« heißt, gönnerhaft, warum der FPÖ-Mann leider etwas hinterm Mond sei. Sie, die Meinungsmonarchen, sind doch schon vieeel weiter ‒ wir haben die Briefwahl auch schon drin. Hach, sind wir nicht tolle Journalisten?! Und natürlich wurden die ORF-Kollegen von den »deitschen« TV-Kollegen von ARD, ZDF oder Phoenix unisono in Tonfall und Deutung »geteilt«. Und SPON (Spiegel Online) vermeldete noch am nächsten Tag (also heute): »Der Grund für die Differenz ist nicht ein angebliches Manipulationskartell der Medien, sondern ein Unterschied der Methodik ... So ergibt sich die letzte Hochrechnung der ORF-Zahlen aus den tatsächlich ausgezählten Stimmen sowie aus einer Prognose der ... Briefwählerstimmen ... Die 800 000 Briefwählerkuverts werden (zwar) noch ausgezählt. Eine Schätzung wird in der ORF-Hochrechnung aber bereits berücksichtigt.«

 

Für Leute, die es ‒ wie die Grüne Claudia Roth ‒ mit Zahlen nicht so haben, auf schlicht Deutsch: »Ausgezählte Stimmen« gegen »Schätzung«. »Pack«-Wirklichkeit gegen Mainstream-Wunsch. Herbeigeflehtes Wunschergebnis: »Patt!« Gleichstand! Noch ist Österreich also nicht verloren. Wenigstens für eine Nacht. Ein Hundsfott, der unterstellt, dass man sich beim Zählen der Wahlkarterl auch verzählen kann ...

 

Und prompt ging es (wieder einmal) auf Facebook »rund«, notierte Spiegel Onlineleicht pikiert. »Hört nicht auf die falschen ORF-Prognosen!«, schrieb ein Nutzer ‒ und bekam dafür rund 1000 »Gefällt mir«-Angaben«. Oder: »Was geht da ab im ORF?« Oder: »... dass der ORF die Frechheit besitzt, uns falsche Zahlen zu liefern ... das ist ein Teil der westlichen Systemlügenpresse ...« Oder: »Der ORF dreht und wendet die ... Zahlen.«

 

Und Oswald Hicker postete am Sonntag um 19.39 Uhr auf Facebook: »Derzeit liegt Herr Hofer bei allen in den Wahllokalen abgegebenen Stimmen um 144 006 Stimmen vorne (Auszählstand 100 Prozent). Diese müsste VdB (Van der Bellen) bei den 885 437 Wahlkarten aufholen. Somit braucht Van der Bellen 16,26 Prozent Vorsprung bei den Wahlkarten. Das Wahlkartenergebnis müsste also grob 58 zu 42 Prozent für VdB ausgehen, damit er vorne läge.«

 

Man wird sehen.

 

Lehre 1

 

Wenn in Europa, vor allem in Deutschland, das »Pack«, also das Volk, eine Wahl wirklich gewinnen will, dann muss es die absolute Mehrheit holen. Grund: Die bisherigen Machthaber würden jeden Pakt mit jedem politischen »Teufel« eingehen, um an der Macht und damit an den Fleischtöpfen zu bleiben. In Österreich verbrüderten sich politische Todfeinde von Schwarz (ÖVP), Rot (SPÖ) und Grüne über Nacht, um die Mehrheit des Packs (Volk!), also die FPÖ, in die Schranken zu weisen. In Deutschland wird das spätestens seit den letzten Landtagswahlen »trainiert«: Grün/Schwarz in Baden-Württemberg, »Ampel« (Rot/Gelb/Grün) in Rheinland-Pfalz, »Kenia« (Schwarz/Rot/Grün) in Sachsen-Anhalt. Soll zeigen: Was nicht passt, wird passend gemacht ...

 

Lehre 2

 

Der Mainstream, also die Meinungsmogule aus Presse, Funk und Fernsehen, genieren sich nicht, im Wahlkampf subkutan bis brachial Partei zu ergreifen ‒ im Zweifel immer gegen das »Pack«. In Österreich trommelten sie fast die komplette »Schickeria« aus Kunst und Kritik zusammen, lobten und lotsten sie Sänger, die aus dem Halse knödeln, und Autoren, die Bücher vollrödeln, in Talkshows und Blättern. Im Ziel vereint: Verhindert die Blauen. Denn dann geht erst Österreich unter. Und dann Europa. Und dann ‒ wieder einmal ‒ die ganze Welt. Dabei geht es den Menschen in Österreich, Deutschland, Frankreich, Polen, Slowakien, Ungarn, Litauen, Schweden und England nur um eines: Sie wollen für wichtige politische Entscheidungen konsultiert werden, sie wollen richtungweisende Entscheidungen erklärt bekommen, und sie wollen keine Muslime werden. Selbst wenn sie längst keine »richtigen« Christen mehr sind.

 

Lehre 3

 

Das deutsche Nachrichtenmagazin Compact brachte es auf den entscheidenden Punkt: »Österreichwahl: Egal, wie es ausgeht ‒ Multikulti hat verloren«. Compact kämpft mit seinem Magazin ebenfalls gegen den etablierten Deutungsadel an und hat gerade den Erscheinungstag um zwei Tage auf den letzten Samstag des Monats zurückverlegt, um mehr Zeit für die Redaktion zu gewinnen. Das Blatt ist auch bisher schon sehr erfolgreich, obwohl es gegen den Wind segeln muss. Seit Dezember 2010 wurde bis April 2016 eine Auflage von 85 000 Exemplaren erreicht.

 

In der Tat: Wenn das »Pack« mit 50 Prozent gegen den mühsam zusammengekratzten »Rest« einer Republik aus Gauklern und Gutmenschen-Genossen aufsteht, dann braucht es nur noch einen kleinen Kick. »Mama Moslem« Merkel, die bei Sultan Erdowahn mal wieder den Kniefall übt, kann sich auf etwas gefasst machen ...

 

 

 

 

 

Umstrittenes Wahlergebnis: Van der Bellen ist neuer Bundespräsident

Torben Grombery

Die Auszählung der Briefwahlstimmen hat laut österreichischem Innenministerium ergeben, dass der Ex-Grünen-Chef Alexander Van der Bellen die Wahl zum neuen Bundespräsidenten für sich entschieden hat. Die FPÖ hat bereits verlauten lassen, dass sie das Ergebnis nicht akzeptieren wird.

Jetzt ist es amtlich: Der neue Bundespräsident der Alpenrepublik Österreich heißt Alexander Van der Bellen (72). Den gestrigen Urnenwahlgang konnte der Freiheitliche Kandidat Norbert Hofer (45) noch mit 144 006 Stimmen Vorsprung für sich entscheiden.

 

In Bezug auf das Wahlergebnis ist in den sozialen Netzwerken schon jetzt sprichwörtlich »der Teufel los«. 

Der Parteichef der Freiheitlichen Partei Österreichs (FPÖ), HC Strache, hat auf seiner Seite beim sozialen Netzwerk Facebook bereits unterschwellig mitgeteilt, dass er das umstritten knappe Ergebnis zugunsten des Ex-Grünen-Chefs Alexander Van der Bellen nicht akzeptieren wird.

 

Von den 6 382 507 Wahlberechtigten gaben insgesamt 3 876 942 Österreicher bei der Urnenwahl ihre Stimme ab. Inklusive der rund 700 000 Wahlkarten (Briefwähler) lag die Wahlbeteiligung jenseits der 70-Prozent-Marke.

 

Während der mit Zwangsgebühren finanzierte Sender ORF noch kein Ergebnis vermeldet, hat der Freiheitliche Kandidat Norbert Hofer auf Facebook bereits seine Niederlage eingestanden:

 

 





Wenn wir das nicht stoppen sind wir tot!





JUBILÄUM 25 JAHRE DIPLOM IN PSYCHOLOGIE AN UNI HEIDELBERG, 4. DEZEMBER 1990 - WOLFGANG TIMM, HUSUM; 4. DEZEMBER = TODESTAG VON CARL HUTER, BEGRÜNDER DER ORIGINAL-MENSCHENKENNTNIS, NICHTAKADEMISCH.

 

JAHR 1986
Wechsel Cand. Psych. Wolfgang Timm von Uni Mannheim an Universität Heidelberg erfolgte im großen Jubiläumsjahr 600 Jahre Uni Heidelberg, Oktober 1986!

Wolfgang Timm, Abschluß Diplom in Psychologie 1990 an ältester Uni in D, Uni Heidelberg   

Alumni 1990 Diplom Timm, Wolfgang http://www.psychologie.uni-heidelberg.de/alumni/alumni1990.html&nbsp 

http://helioda.macbay.de/Qualifikation.html http://helioda.macbay.

LINK:

http://helioda1.blogspot.de/2015/12/jubilaum-25-jahre-diplom-in-psychologie.html

[Bearbeitung Wolfgang Timm, Husum]

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Das erste Opfer des Krieges ist die Wahrheit! 

Ende der Täuschung
 Samstag, Mai 7 2016 

 
 
 
 
 
 
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Wissenschaftliche Referenz Gesamtschau-Digital: CARL HUTERs ORIGINAL-MENSCHENKENNTNIS & ETHISCHE SCHÖNHEITSLEHRE auf Hauptseite http://www.chza.de

  
Wer bin ich? Was bin ich? Der Mensch ist der Gestalter unserer Zukunft   

https://helioda1.wordpress.com/wer-bin-ich-was-bin-ich-der-mensch-ist-gestalter-unserer-zukunft-paul-scharer-pgs-april-2015/

http://helioda1.blogspot.de/2015/11/wer-bin-ich-was-bin-ich-der-mensch-ist.html