Montag, 16. Mai 2016

GERMANISCHE HEILKUNDE VON UND NACH HAMER - EINE FROHE BOTSCHAFT! (HELIODA1)

Germanische Heilkunde – Eine Frohe Botschaft!

by rositha13

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                Germanische Heilkunde

Dr. Hamer hat die Wiedererteilung seiner Approbation beantragt. Man hat sie ihm 1986 entzogen, 

weil er der EISERNEN REGEL DES KREBS (1. Biologische Naturgesetz) "nicht abschwören

und sich "zur Schulmedizin nicht bekehren" wollte.

[Vergl. HEILWISSEN, 1898, und MEINE STELLUNGNAHME ZUR SCHULMEDIZIN, 1898, von und nach Carl Huter - unserem norddeutschen Privatgelehrten und naturwissenschaftlichen Begründer der ORIGINAL-MENSCHENKENNTNIS www.chza.de !]


Wohl gemerkt! Nichts anderes wurde ihm zur Last gelegt! Mittelalter, oder?


Einen schönen Pfingstmontag wünsche ich Euch allen!
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Das 1. biologische Naturgesetz


Die Eiserne Regel des Krebs

sie hat drei Kriterien

1. Kriterium

Jede Krebs- oder Krebsäquivalent-Erkrankung entsteht mit einem DHS, d.h. einem allerschwersten, hochakut-dramatischen und isolativen Konflikterlebnisschock gleichzeitig bzw. quasi gleichzeitig auf allen 3 Ebenen: In der Psyche, im Gehirn und am Organ.

Das DHS (Dirk-Hamer-Syndrom) ist ein schwerer, hochakut-dramatischer und isolativer Konfliktschock, der das Individuum "auf dem falschen Fuß erwischt", aber zugleich auch eine Chance der Natur, die Panne wieder wettzumachen. Denn in diesem Moment wird ein Sonderprogramm eingeschaltet, praktisch synchron: In der Psyche, im Gehirn und am Organ, und ist auch dort feststellbar, sichtbar und meßbar! Die unvermutete Art des Einschlagens ist dabei von größerer Bedeutung, als die "psychologische Inhaltsbewertung" des Konfliktes.

Es ist auch immer ein konfliktives Erlebnis, nicht etwa ein Schicksalsschlag oder ein Ereignis, an dem der Betroffene ohnehin nichts hätte ändern können.

Exakt vom DHS an hat der Patient einen Dauerstress, d.h. er hat ganz kalte Hände und Füße, er denkt Tag und Nacht über seinen Konfliktnach, und versucht ihn zu lösen.

Er kann nachts nicht mehr schlafen, und wenn, dann nur in der ersten Hälfte der Nacht, halbstundenweise, er hat keinen Appetit mehr, er nimmt an Gewicht ab.

2. Kriterium

Der Konfliktinhalt bestimmt im Augenblick des DHS sowohl die Lokalisation des Hamerschen Herdes im Gehirn, als auch die Lokalisation der Krebs- oder der Krebsäquivalent-Erkrankung am Organ.

Es gibt keinen Konflikt an sich, sondern jeder Konflikt hat einen ganz bestimmten Inhalt und dieser definiert sich in der Sekunde des DHS. Der Konfliktinhalt ergibt sich assoziativ, d.h. durch unwillkürliche Gedankenzuordnung und meist am Filter unseres Verstandes vorbei. Man denkt, daß man denkt, in Wirklichkeit hat der Konflikt in Sekundenschnelle schon eingeschlagen, bevor man anfängt zu denken. Dieser unerwartete Schock hinterläßt im Gehirn Spuren, die man mit Hilfe der Computertomographie (CT) des Gehirns fotografieren kann. Ein solches Relais nennt man einen Hamerschen Herd (HH). Diese HHe sehen wie konzentrische Ringe einer Schießscheibe aus, oder wie das Bild einer Wasseroberfläche, in die man einen Stein hat plumpsen lassen.

Das heißt also, zu jedem Konfliktinhalt gehört ein ganz bestimmter Krebs und eine ganz bestimmte Stelle im Gehirn. Aber das Faszinierende in der Germanischen Heilkunde® ist ja, daß wir nicht nur die Art des biologischen Konfliktes bzw. den Konfliktinhalt aus dem CT des Gehirns sofort festlegen können, oder welches Organ betroffen ist, und ob eine Zellvermehrung oder Zellverminderung stattfindet, sondern auch gleichsam kriminalistisch herausfinden können, ob die Konflikte in der konflikt-aktiven Phase (ca-Phase) oder bereits in der Heilungsphase (pcl-Phase) sind.

3. Kriterium

Der Konfliktverlauf (Psyche) entspricht einem bestimmten Verlauf des Hamerschen Herdes im Gehirn und einem ganz bestimmten Verlauf einer Krebs- oder Krebsäquivalent-Erkrankung am Organ.

Durch den Dauerstress (Sympathicotonie), die ja im Prinzip etwas Eingeplantes ist, kommen jetzt die Kommunikationsleitungen der Hirnnerven in zunehmenden Maße zu Schaden, d.h. es wird ein immer größeres Areal betroffen oder das einmal betroffene Areal intensiver alteriert. Gleichzeitig schreitet auch der Krebs am Organ fort, das Körperorgan wird durch den Krebs vergrößert, verkleinert oder jedenfalls verändert.

Das heißt: Wird der Konflikt stärker, werden auch die Auswirkungen am Organ stärker, schwächt sich der Konflikt ab, schwächt sich das auch auf den anderen Ebenen ab. Löst sich der Konflikt, dann ist auch auf allen 3 Ebenen Konfliktlösung. Kommt ein Rezidiv, d.h. kommt der Konflikt zurück, ist wieder auf allen 3 Ebenen ein Rezidiv.

In der Sekunde des DHS kann aber noch mehr passieren, denn in dieser Sekunde werden auch die Schienen gelegt. Schienen sind zusätzliche Konfliktaspekte oder zusätzliche Wahrnehmungen im Augenblick des DHS. Denn Mensch und Tier "bemerken" in der Sekunde des DHS - ohne daß sie sich dessen bewußt sind - auch die Begleitumstände wie bei einer Blitzlicht-Momentaufnahme, dazu auch Töne, oder Laute, Gerüche, Empfindungen aller Art und Geschmackssensationen, und sie behalten diese Aufzeichnungen praktisch lebenslang. Kommt der Pat. später auf eine solche Schiene, dann kann daraus ein Rezidiv des Gesamtkonflikts resultieren.

Wenn dem Patienten die Lösung seines biologischen Konfliktesgelingt, kommt er in die zweite Phase des Sonderprogramms, in die Heilungsphase. Denn exakt mit Beginn der Heilungsphase beginnt der Organismus mit der Reparatur der Schäden - sei es eine Zellvermehrung oder eine Zellverminderung am Körperorgan und natürlich auch des betroffenen Hirnrelais. Und je länger der Konfliktgedauert hat, um so größer sind, bzw. je länger dauern auch die Reparaturen.

Mit Beginn der Konfliktlösung schaltet der Organismus wieder um, von der Stressphase in die Ruhephase, Vagotonie genannt.

Auf der Organebene sehen wir nun das, was bisher als das Wichtigste galt: Der Krebs stoppt! Und auf der Gehirnebene sehen wir parallel dazu, daß der Hamersche Herd nun Oedem bekommt.

Computertomographie (CT) des Gehirns


Auch für den Laien deutlich erkennbar:

eine Schießscheibenkonfiguration (in beginnender Lösungsphase) mit oedematisierten Ringen

Uni_Logo_01Copyright © Dr. med. Ryke Geerd Hamer
Quelle: www.germanische-heilkunde.a



Christi Himmelfahrt in der Orthodoxen Kirche
Diesen Feiertag feiern unsere russischen Glaubensgeschwister auch 40 Tage nach dem Osterfest, also in diesem Jahr am 9. Juli.
Dieses Fest gehört zu den 12 großen Festen der Orthodoxen Kirche.
Es nennt sich Вознесение Господне = Wosnesenie Gospodinje = Himmelfahrt des HERRN.

Auch dieses Fest beginnt eigentlich schon am Mittwoch Abend mit einer Nachtwache, an der Texte aus dem Alten Testament verlesen werden, in denen die Prophezeiung von Christi Himmelfahrt enthalten ist. Der Gottesdienst wird unter der Fastenfarbe Violett geführt.
Die Zahl vierzig ist nicht zufällig. In der ganzen Heilsgeschichte ist dies die Zahl der Erfüllung der großen Heilstaten. Am vierzigsten Tag mussten die Kinder gemäß dem Gesetz, das der Herr Mose gegeben hatte, von den Eltern in den Tempel gebracht werden, zum Herrn. Und jetzt, am vierzigsten Tag nach Seiner Auferstehung musste Jesus Christus als der Erlöser der Menschheit wie nach einer neuen Geburt in das Haus Seines Vaters eingehen.

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Nun liegt zu dieser Angelegenheit eine gutachterliche Stellungnahme vor, in welcher erklärt wird, dass die beiden ersten von Dr. Hamer entdeckten Naturgesetze "dem etablierten Forschungsstand der Ganzheitsmedizin entsprechen"!


Wörtlich:

 "Von den 5 Grundgesetzen des Hamer'schen Systems entsprechen die ersten beiden dem etablierten Forschungsstand der/zur Ganzheitsmedizin."

Was heißt das nun?

Kann das Hessische Landesprüfungsamt mit diesem Gutachten Dr. Hamer - und damit uns allen - weiter die Germanische Heilkunde vorenthalten?

Ich glaube nicht!

Ich glaube, wir können den Sekt bereits einmal kalt stellen!

Die 5 Biologischen Naturgesetze:

1986, als man Dr. Hamer die Approbation aberkannte, ging es bloß um das 1. Biologische Naturgesetz, welches das 2. implizierte. Von den letzten Dreien war noch gar nicht die Rede, da Dr. Hamer sie erst später ausformulierte.

Die ersten beiden Naturgesetze sind auch die wichtigeren. Das Erste beschreibt die Ursache, das Zweite die Lösung. Die letzten Dreien sind eher beschreibender Natur.

Das 3. Biologische Naturgesetz steht ebenfalls kurz vor der "offiziellen Anerkennung", wie die Universität Leipzig in ihrem Artikel "Durchbruch bei der Behandlung von Gebärmutterhalskrebs" durchblicken läßt.

Das 4. Biologische Naturgesetz (Mikroben) muss logischerweise richtig sein, da sonst die beiden Ersten nicht stimmen können!

Das 5. Biologische Naturgesetz (Biologischer Sinn) überführt die sektiererische Einteilung in gut/böse, was es in der Natur nicht gibt.

 


Das folgende gilt für alle „Krankheiten“, die nicht durch Unfall, Gifte, extreme Mangelernährung oder genetisch entstanden sind. Da es aber bei der „Krebskrankheit“ am deutlichsten zum Vorschein kommt, wird es an dieser „Krankheit“ erläutert. Dr. Hamer hat die Erkenntnisse der Germanischen Heilkunde® in Form von fünf schlüssigen biologischen Gesetzmäßigkeiten dargelegt. Sie sind jederzeit und überall nachprüfbar.

Die fünf Biologischen Naturgesetze der Germanischen Heilkunde®


Die Germanische Heilkunde®, die 1981 entdeckt wurde, ist eine strenge Naturwissenschaft, die einzig 5 Biologische Naturgesetze hat und keine Hypothese. Sie beschreibt exakt die medizinisch-biologischen Zusammenhänge des lebenden Organismus, als Einheit von

Psyche, Gehirn und Organ.

In der Germanischen Heilkunde® wäre der Gedanke absurd, zu fragen, ob vielleicht psychische Vorgänge körperliche Vorgänge "auslösen" könnten. In der Germanischen Heilkunde® ist ein psychischer Vorgang gleichbedeutend mit einem parallel und synchron ablaufenden cerebralen Vorgang und ebenfalls synchron mit einem körperlich-organischen Vorgang. Alle Vorgänge von Psyche und Organ sind durch das Gehirn verbunden und werden dort koordiniert. Das Gehirn ist quasi der große Computer unseres Organismus, die Psyche wird zum Programmierer, Körper und Psyche wiederum gemeinsam das Erfolgsorgan des Computers, sowohl bei optimaler Programmierung, als auch bei einer Störung des Programms. Denn es ist keineswegs nur so, daß die Psyche Gehirn und Organ programmiert, sondern das Organ vermag auch bei Verletzungen, quasi eine automatische Programmierung des Gehirns und der Psyche zu induzieren. Dadurch unterscheidet sich die Germanische Heilkunde® grundlegend von allen bisherigen medizinischen Richtungen, insbesondere der sog. Schulmedizin.

Zum 1. Mal in der Medizingeschichte gibt es nun eine naturwissenschaftliche Medizin, mit der man jeden beliebigen Patientenfall streng naturwissenschaftlich reproduzieren kann. Dies wurde am 8. und 9. September 1998 an der Universität Trnava(Slowakei) demonstriert und amtlich verifiziert!

Wir hatten bis dato die Medizin weitgehend weltanschaulich - theologisch gesehen, als Kampf des Bösen mit dem Guten, des Krankmachenden mit dem Gesundhaltenden. Wir sahen die sog. "Krankheiten" als Pannen der Natur, als Insuffizienzen der Organe, auch als Strafe Gottes. Wir sprachen deshalb von "bösartigem Wachstum" und "gutartigem Wachstum". Wir stellten uns vor, daß Krebszellen und Mikroben Armeen des Bösen oder des Bösartigen seien, die wir durch eine Armee des Gutartigen (z.B. Immunsystem) bekämpfen mußten, mit Hilfe guter Ärzte und vieler guter Medikamente, Operationen, Bestrahlungen etc. Wir glaubten sogar, wir müßten den Teufel mit dem Beelzebub austreiben oder exorzieren, den Krebs mit schlimmstem Zellgift bekämpfen. Die Medizin war einem großen Irrtum aufgesessen, deshalb hatten wir früher nie ein System in der Medizin finden können.

Die Germanische Heilkunde® gilt für Mensch, Tier und Pflanze, ja sogar für das einzellige Lebewesen - für den gesamten Kosmos. Und sie gilt für alle sog. Krankheiten - alle die es überhaupt nur gibt - denn sie sind jeweils nur Teile eines normalerweise zweiphasigen "Sinnvollen Biologischen Sonderprogramms der Natur" (SBS), und sie verlaufen alle nach diesen 5 Biologischen Naturgesetzen der Germanischen Heilkunde®. Der Auslöser jeder sog. Erkrankung ist immer ein biologischer Konflikt, ein hochdramatiches Schockerlebnis - DHS genannt.

Uni_Logo_01Copyright © Dr. med. Ryke Geerd Hamer
Quelle: www.germanische-heilkunde.a



Pfingsten in der Orthodoxen Kirche



Unsere russischen Freunde feiern Pfingsten 50 Tage nach Ostern. 

Also werden sie dieses Fest in diesem Jahr am 19. Juni feiern, denn Ostern war bei ihnen am 1. Mai.

Der 50. Tag fällt dabei immer auf einen Montag, aber bereits am Sonntag davor wird das Pfingstfest gefeiert.

In den lithurgischen Büchern wird das Fest als "Woche der heiligen Pentakoste" begangen. 

Das stammt aus dem Griechischen (Κυριακή της ἁγίας Πεντηκοστής) 

Im Kirchenslawisch heißt es auch so, wird jedoch so geschrieben (Нєдѣ́лѧ свѧты́ѧ Пєнтико́стїи).

Pfingsten wird auch День Святой Троицы = TDjen swjatoi Troizi = Tag der Heiligen Dreieinigkeit oder Пятидеся́тница = Pjatidesjatniza = der fünfzigste Tag genannt.

Pfingsten ist in der russischen Orthodoxie eines der feierlichsten und bedeutendsten Feste im Kirchenjahr.

Am Samstag Abend vor dem Pfingsfest findet eine große festliche Nachtwache statt, in der 3 Stellen aus der Bibel verlesen werden. Diese Nachtwache geht in eine Morgenwache über und mündet im Festgottesdienst.

Die orthodoxen Christen schmücken an diesem Tag die Häuser und Kirchen mit grünen Zweigen und Blumen. 

Dieser Brauch stammt noch aus der Kirche des Alten Testaments, als die Häuser und Synagogen zu Pfingsten mit Grün geschmückt wurden, als Zeichen dafür, wie auf dem Berg Sinai an dem Tag alles grünte und blühte, als Mose die Gesetzestafeln erhielt. 

Der Saal auf Zion war an dem Tag, als der Heilige Geist auf die Apostel herab kam, nach allgemeinem Brauch auch mit Zweigen und Blumen geschmückt gewesen.

An Pfingsten wird auch der Erscheinung der Dreieinheit bei Abraham in Mamre gedacht, deshalb erinnert die mit Grün geschmückte Kirche auch an jenen Hain.

Die blühenden Zweige bedeuten auch, dass die Seelen der Menschen unter der Wirkung der Gnade Gottes in Taten der Tugenden erblühen. 

Die Gewänder der Geistlichen und des Altares sind grün. An diesem Tag hat der Gottesdienst folgende Besonderheit:

Nach der Göttlichen Liturgie beginnt sofort die Große Vesper, bei der nach dem Einzug und dem Großen Prokimenon (lithurgier Vers oder Schriftstelle) die Priester spezielle Gebete zum Heiligen Geist lesen. 

Diese Gebete werden nur am Pfingstfest gelesen. Deshalb bemühen sich alle Orthodoxen, an diesem Tag unbedingt am Gottesdienst teilzunehmen. 

Die Geistlichen verrichten alle heiligen Handlungen mit Sträußen aus Birkenzweigen und Blumen in der Hand. Diese Sträuße werden mit Weihwasser gesegnet.

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"Etabliert" versus "Reproduzierbarkeit"

Der Gutachter geht der Frage nach, ob die Germanische "etabliert" sei oder nicht und bemüht verschiedene Quellen.

Die Richtigkeit einer Entdeckung erweist sich doch einzig und allein durch die Reproduzierbarkeit am nächst besten Fall (Prof. Niemitz, Universität Leipzig). Und das konnte Dr. Hamer durch 30 Verifikationen belegen! Allesamt wurden bisher vom Establishment ignoriert. Man fragt sich mit einer gewissen Beklommenheit, nach welchen Kriterien die Verantwortlichen entschieden haben bzw. zuließen, was sich "etablieren" darf und was nicht. Hatten sie eine Order?


Dr. Hamer erwähnt immer den Namen Schneerson, welcher eine solche Order erlassen haben soll!

Wer ist dieser Schneerson?

Die Zeitschrift Focus schreibt: Mit Rabbi Schneerson, dem Führer der orthodoxen Lubawitscher Juden, starb in New York der "heimliche Regent Israels".

Wie mächtig Israel ist, weiß wohl jeder.

Mutter Natur

kümmert sich nicht um die verschiedenen Gesellschaftsformen, Religionen, Parteien usw.! Ihre Naturgesetze gelten für alle Menschen, Tieren, Pflanzen und sonstigen Lebewesen gleichermaßen. Die Natur ist nicht parteiisch!

Die Germanische Heilkunde umschreibt mit ihren 5 Biologischen Naturgesetze die gesamte Medizin.

Dr. Hamer hat jedem Hilfesuchenden - ausnahmslos - geholfen, so gut er konnte. Er hat nicht unterschieden zwischen Abstammung oder Religionszugehörigkeit des Patienten.

Schlussfolgerung

Man hat Dr. Hamer zu Unrecht 30 Jahre lang seine Berufserlaubnis entzogen!

Man hat 30 Jahre lang Millionen von Patienten (UNSERE ANGEHÖRIGE) entgegen besseres Wissens mit Chemo, Bestrahlung, Morphium und Panikmache zu Tode gebracht - aus niedersten Beweggründen!

Man hat uns 30 Jahre lang verarscht!
Wir haben uns 30 Jahre lang verarschen lassen!
Jetzt fordern wir Rechenschaft!

GEBT DR. HAMER DIE APPROBATION AUGENBLICKLICH ZURÜCK!
GEBT UNS DAS ZURÜCK, WAS IHR UNS GESTOHLEN HABT!
STOPPT DIESES MORDEN AN UNS NICHTJUDEN!

Quelle: Newsletter/Weiterleitung  https://germanische-heilkunde.at

rositha13 | 16. Mai 2016 um 15:31 | Kategorien: Germanische Heilkunde | URL: http://wp.me/p4h9Jf-11F




ANLAGE 

Dr. Michael Elies - gutachterliche Stellungnahme

Dr. med. Michael K.H. Elies

Facharzt für Allgemeinmedizin 
Naturheilverfahren
Akupunktur — Homöopathie

Lehrbeauftragter für Geschichte und Entwicklung der Homöopathie an der Heinrich-Heine-Universität, Düsseldorf

Erlenweg 31 
35321 Laubach

Betr.: 1II/1/snc/scs R 1901/2015 

"Stellungnahme zu biologischen Naturgesetzen" (Ihr Schreiben vom 11.1.2016)

 

I. Behauptung:

"die von ihm aufgestellten "biologischen Naturgesetze" seien etablierte Prinzipien der ganzheitlichen Medizin" (Anschreiben der Rechtsabteilung der LÄK Hessen vom 11.1.2016)

Bewertet werden soll in diesem Zusammenhang der Artikel von Ventegodt et al. 2005 (12.).

II. Bewertungsmethodik

Literaturrecherche in (komplementär-) medizinischen Standardwerken, wissenschaftlichen Datenbanken der Karl und Veronica Carstens-Stiftung und im Internet (s.Literatur) sowie eigene Erfahrung aus 34 Jahren ärztlicher Tätigkeit, Fort- und Weiterbildung, Forschung und Lehre auf dem Gebiet der Komplementärmedizin.


III. Definitionen

III.1. Definition "biologische Grundgesetze"

Die zu beurteilenden fünf Biologischen Grundgesetze wurden von dem deutschen Arzt Dr. med. Ryke Geerd Hamer ab 1981 entwickelt und publiziert (4.,11.,12.). 

Sie bezogen sich zu Anfang auf Krebserkrankungen und bilden die Grundlage seines Systems der (Germanischen) Neuen Medizin (11.) als eines Modells für alle Krankheiten. 

Sie werden auf der website "http://www.neue-medizin.de/html/5 naturgesetze.html" (26.2.2015, 11.50 Uhr) wie folgt dargestellt (11.) ["kursiv" = Original-Text]:


"1.DIE EISERNE REGEL DES KREBS"
[= erstes biologisches Grundgesetz,A.d.V.]

"sie hat 3 Kriterien“

1. Kriterium

Jede Sinnvolle Biologische Sonderprogramm (SBS) entsteht mit einem DHS (Dirk-Hamer- Syndrom), d.h. mit einem allerschwersten, hochakut-dramatischen und isolativen Konflikt-Erlebnisschock, gleichzeitig bzw. auf 3 Ebenen: in der Psyche, im Gehirn und am Organ.


2. Kriterium:

Der Biologische Konflikt bestimmt im Augenblick des DHS sowohl die Lokalisation des SBS im Gehirn als sog. Hamerschen Herd, als auch die Lokalisation am Organ als Krebs- oder Krebsäquivalent. (Alles was nicht Krebs ist, ist Krebsäquivalent - damit sind alle sog. Krankheiten gemeint)


3. Kriterium:

Der Verlauf des SBS auf allen drei Ebenen (Psyche - Gehirn - Organ), vom DHS bis zur Konfliktlösung (Conflictolyse = CL) und epileptischer / epileptoider Krise auf dem Höhepunkt der pcl-(Heilungs)phase und Rückkehr zur Normalisierung (Normotonie), ist SYNCHRON!"


"2. Das Gesetz von der Zweiphasigkeit aller Sinnvollen Biologischen Sonderprogramme (SBS), sofern es zur Konfliktlösung (CL) kommt" 
[= zweites biologisches Grundgesetz,A.d.V.]

"Jede Erkrankung der gesamten Medizin ist ein zweiphasiges Geschehen, sofern es zu einer Lösung des Konfliktes kommt

Wir hatten früher einige hundert "kalte Krankheiten" in unseren medizinischen Lehrbüchern beschrieben und ebenso einige hundert "heiße Krankheiten". 

"Jede Erkrankung die eine Konfliktlösung hat, hat auch eine konflikt-aktive Phase und eine Heilungsphase. 

Und 

jede Heilungsphase - sofern sie nicht durch ein konflikt-aktives Rezidiv unterbrochen wird, hat auch eine epileptoide Krise, d.h. einen Umschlagpunkt der Heilungsphase, am tiefsten Punkt der Vagotonie."


"3. Das ontogenetisch bedingte System der Sinnvollen Biologischen Sonderprogramme (SBS) der Krebs- und Krebsäquivalente (Krebs-SBS und Krebsäquivalent-SBS)" 
[= drittes biologisches Grundgesetz,A.d.V.]

"ordnet alle sog. Krankheiten nach Keimblattzugehörigkeit  

Denn zu jedem dieser Keimblätter gehört, entwicklungsgeschichtlich bedingt, ein spezieller Gehirnteil, eine bestimmte Art von Konfliktinhalt, eine bestimmte Lokalisation im Gehirn"


"4. Das ontogenetisch-bedingte System der Mikroben" 
[= viertes biologisches Grundgesetz,A.d.V.]

"ordnet die Mikroben wiederum den drei Keimblättern zu und (diese,A.d.V.) sind für die SBS nützlich"


"5. Das Gesetz vom Verständnis einer jeden sog. Krankheit als Teil eines (entwicklungsgeschichtlich verstehbaren) Sinnvollen Biologischen Sonderprogramms der Natur” 
[= fünftes biologisches Grundgesetz,A.d.V.]


"Mit dem 5. Biologischen Naturgesetz ist die Germanische Neue Medizin endlich komplett geworden. 

Es ist die Quintessenz oder quinta essencia. 

Wir Menschen können in aller Bescheidenheit nun zum ersten mal sehen und sogar verstehen, daß nicht nur die gesamte Natur geordnet ist, sondern daß auch jeder einzelne Vorgang in der Natur sinnvoll ist, sogar im Rahmen des Ganzen. 

Und daß die Vorgänge, die wir bisher "Krankheiten" genannt hatten, nicht etwa sinnlose Störungen waren, die von Zauberlehrlingen wieder repariert werden mußten, sondern wir sehen voller Staunen, daß das alles gar nichts Sinnloses, Bösartiges und Krankhaftes war."


III.2. Definition "Ganzheitliche Medizin" oder "Ganzheitsmedizin"

Der folgenden Bewertung wird die — sehr weit gefaßte — wikipedia-Definition "Ganzheitliche Medizin" (3.) zugrunde gelegt ["kursiv" = Original-Text]:

Sie "bezeichnet Konzepte und Methoden im Bereich der Medizin, die die Natur und den kranken Menschen in umfassenden Zusammenhängen betrachten und behandeln. 

Hinter dem Begriff "ganzheitlich" stehen unterschiedliche naturphilosophische, religiöse, mystische, esoterische, systemtheoretische, psychosoziale, ökologische oder politische Ideen. 

Die WHO hat seit 1946 eine ganzheitliche Sichtweise für die Definition von Gesundheit, indem Sie als "Zustand des vollständigen körperlichen, geistigen und sozialen Wohlergehens und nicht nur das Fehlen von Krankheit oder Gebrechen" bezeichnet wird."

"Die neueren Konzepte sehen (etwas verallgemeinert) den Menschen als ein strukturiertes, nach außen offenes System, dessen Teile in wechselseitiger Beziehung zueinander, zur Gesamtheit und zur Außenwelt stehen. 

Faktoren, die hier einwirken, seien die eigene Person (verstanden als Einheit von Körper, Seele und Geist), die soziale Umwelt (Mitmenschen, Gesellschaft), die natürliche Umwelt (Wasser, Boden, Luft, Klima), die künstliche Umwelt (Technik und Wissenschaften) und Übersinnliches (Religion, Glaube)."

"Typisch für "ganzheitliche" medizinische und pflegerische Konzepte seien weniger konkrete Handlungsanweisungen als Visionen und Ideale die einem "Bedürfnis nach einer neuen "Übersichtlichkeit" entsprächen (Kühn 1989) beziehungsweise ideologische Denkweisen "als Versuche, eine Antwort auf die Sinnkrise des naturwissenschaftlich-rationalen Denkens zu finden" (Rekittke 2006)"


"Medizin und Pflege"

"In der Medizin und in der Pflegewissenschaft lassen sich grob zwei Typen "ganzheitlicher" Ansätze unterscheiden:

• holistische Theorien, welche die Auffassung vertreten, dass die Eigenschaften des Ganzen nicht durch' die Eigenschaften der isolierten Teile erklärt werden können und deshalb Ganzheiten zur Erklärung komplexer Systemen herangezogen werden müssen — hier wird der Mensch als "bio-psycho-soziales Wesen" mit den weiteren "Systembestandteilen (...) Umwelt, Geist/Spiritualität und kosmische Energien sowie (...) entwicklungsspezifischen Variablen” angesehen;

• pragmatischere Betrachtungsweisen, welche versuchen, mehrere Problembereiche mit ihren Verknüpfungen zu sehen und eine einseitige Betonung einzelner Aspekte zu vermeiden. Als Ziel der Betreuung und Behandlung wird "die umfassende Berücksichtigung aller Aspekte des Krankseins unter Beachtung der Lebensbedingungen des Patienten, seiner Vorstellung von Krankheit und Gesundheit sowie seiner Wünsche, am Behandlungsprozess teilzunehmen oder sich in ihm passiv zu verhalten", gefordert. Ganzheitlichkeit habe "also wesentlich den kranken Patienten, das Kranksein" im Blick, nicht in erster Linie " die Krankheit".

Es gibt demnach zwei Richtungen: eine, welche mystische, spirituelle und kosmische Energien einschließt, dabei von einem vorwissenschaftlich, religiös-weltanschaulichen Menschenbild ausgeht und eine, die den Menschen als "nicht-reduzierbare Einheit" ansieht, welche mit der Umwelt verwoben ist und hierbei sich die Erkenntnisse der Psychologie, Soziologie, Ethnologie oder allgemein der Anthropologie nutzbar macht.

 Beide Denkrichtungen berufen sich auf die Systemtheorie von Bertalanffy und gehen von der Vorstellung aus, dass der Mensch ein offenes System ist, d. h. ein System, dessen Grenzen zur Umwelt hin durchlässig ist, das auf die Umwelt wirkt und gleichzeitig von ihr beeinflusst ist."

"Die Spannbreite ganzheitlicher Therapien ist wie ihr theoretischer Grund äußerst vielfältig. Sie reicht von der Psychosomatischen Medizinüber verschiedene alternative Heilmethoden wie die traditionelle chinesische Medizin bis hin zu Modellen, die weit über dies hinausgehen und ein in sich geschlossenes Gedankengebilde darstellen, wie das der Esoterik zugehörige Geistheilen oder das Heilen mit Kristallen

Es eint die unterschiedlichen Ausrichtungen der ganzheitlichen Medizin, die den Menschen als Einheit, als vernetztes System zu sehen verspricht, die Sehnsucht nach dem "Guten, Wahren, Schönen", die Sehnsucht nach einem einheitlichen und geschlossenen Weltbild, nach einer harmonischen Einbettung des Einzelschicksals in einen größeren Zusammenhang, nach Sinn, Wert und Bedeutung des eigenen Lebens."


III.3. Definition "etablieren"

Der folgenden Bewertung wird die Duden-Definition "etablieren" (2.) zugrunde gelegt ["kursiv" = Original-Text]:

"einen sicheren Platz innerhalb einer Ordnung oder Gesellschaft gewinnen, festen Bestand erlangen, sich festsetzen und breitmachen".


IV. Bewertung

In der Dokumentation der besonderen Therapierichtungen und natürlichen Heilweisen in Europa (Essen,VGM 1992) wird Dr.med. Hamer in Band 5, 2.Halbband, unter "weitere Therapieverfahren" im Kapitel "Neuere Mentaltherapie" mit dem Stichwort "seelische Konfliktlösungen" bei Krebserkrankungen erwähnt (13.). 

Die biologischen Grundgesetze erscheinen nicht. 

Folgende weitere Hinweise zu Dr.med. Hamer und seinen biologischen Grundgesetzen ergaben sich in den Datenbanken der Karl und Veronica Carstens-Stiftung:

Im Ratgeber unkonventionelle Krebstherapien (Münstedt 2003) wird Die Neue Medizin von R. von Georgi unter "Magische, esoterische und andere Konzepte" dargestellt und dabei die 5 Naturgesetze beschrieben (9.),In der 3. aktualisierten und erweiterten Auflage (mit dem Titel "Komplementäre und alternative Krebstherapien", Münstedt 2012) wird sie vom gleichen Autor (R. von Georgi) unter "Weitere Therapieverfahren zur Entgiftung” mit der neuen Überschrift "Die Germanische Neue Medizin" wie in der ersten Auflage dargestellt. 

Auch die Bewertung ("sie ist zur alternativen Behandlung nicht geeignet") bleibt gleich (10.). Diese konstante Bewertung spricht gegen eine fortschreitende Etablierung.

Dr.med. Jutta Hübner erwähnt 2008 in ihrem Übersichtswerk "Komplementäre Onkologie. Supportive Maßnahmen und evidenzbasierte Empfehlungen" Dr.med. Hamer und seine Biologischen Grundgesetze nicht (6.). 2011 bewertet die gleiche Autorin in ihrem Werk "Diagnose Krebs...was mir jetzt hilft. 

Komplementäre Therapien sinnvoll nutzen" die Germanische Neue Medizin nach Dr. Hamer (7.). Dies könnte als Indiz für eine zunehmende Verbreitung gelten, allerdings findet von den fünf Biologischen Grundgesetzen nur das erste Erwähnung und die Entstehungstheorie für Krebs wird als wissenschaftlich falsch bewertet. 

Der Begriff "etabliert" ist damit im Sinn der obigen Definition nicht erfüllt.

Im aktuellen Buch (2011) des Lehrstuhlinhabers für Naturheilkunde und Integrative Medizin an der Medizinischen Fakultät der Universität Duisburg-Essen, Prof.Dr.G.Dobos, zum Thema Onkologie (1.) erscheinen die Stichworte "Hamer", "fünf biologische Grundgesetze" oder "Neue (Germanische) Medizin" nicht.

Ein Kriterium für die etablierte Verbreitung einer Methode ist ihre Aufnahme in die Leistungsverzeichnisse zur Abrechenbarkeit/Erstattungsfähigkeit.In den einschlägigen Gebührenordnungen für Ärzte (GOÄ) und Heilpraktiker (GebüH) tauchen die Stichworte "Hamer" oder "(Germanische) Neue Medizin" als Leistungstexte nicht auf, auch das Hufeland-Leistungsverzeichnis der Besonderen Therapierichtungen (8.) gibt keine Hinweise darauf.

Dies spricht gegen die Annahme etablierter Prinzipien.


Ein weiteres Kriterium ist die Nennung/Beschäftigung damit im Rahmen von wissenschaftlichen Kongressen. Hierzu stelle ich aufgrund eigener regelmäßiger Teilnahme fest, daß in den letzten 20 Jahren weder auf den größten regelmäßig stattfindenden ärztlichen Kongressen für Komplementärmedizin (Freudenstadt, ZAEN und Baden-Baden, Medizinische Woche) noch analogen Heilpraktikerkongressen (Karlsruhe, Düsseldorf) das Hamer'sche System der Neuen (Germanischen) Medizin und/oder seine fünf biologischen Grundgesetze in nennenswertem oder zunehmendem Umfang Gegenstand von Vorträgen, Kursen oder Seminaren waren oder eine Bezugnahme darauf im unter I. behaupteten Sinne stattfand.

Nach Form und Inhalt erfüllt die Beschreibung der fünf biologischen Grundgesetze auf der website der Neuen Medizin (11.) (gemäß Impressum verantwortlich für den Inhalt Dr.med.Mag.theol. Ryke Geerd Hamer) mit in sich geschlossenem Gedankengebilde, der Sehnsucht nach dem "Guten, Wahren, Schönen", der Gewißheit eines einheitlichen und geschlossenen Weltbilds sowie der Einbettung des Einzelschicksals in einen größeren Zusammenhang wesentliche Kriterien eines ganzheitsmedizinischen Systems gemäß III.2. 

Dieses System wird seit einigen Jahren von Dr.med. Hamer als "Neue Germanische Medizin" bezeichnet. 

Ursprünglich auf Krebserkrankungen bezogen versteht sich die Neue Germanische Medizin als umfassende Theorie für alle Krankheiten (11.).

Der in diesem Zusammenhang zu bewertende Artikel von Ventegodt et al (12.) nimmt Bezug auf die Behandlung metastasierender Krebserkrankungen. 

Der Titel des Artikels bestätigt einerseits obige Bewertung als ganzheitsmedizinisches Konzept ("Ryke Geerd Hamer's system for holistic treatment"), er bringt andererseits zum Ausdruck, daß es sich nicht um ein vollständig anerkanntes System handelt ("rationality and irrationality"). 

Bezogen auf die fünf biologischen Grundgesetze kommen die Autoren zu folgenden Schlußfolgerungen:

Das erste biologische Grundgesetz (iron law of cancer) steht in Einklang mit dem anerkannten Salutogenese-Konzept von Aaron Antonovsky (1923 — 1994).

Das zweite biologische Grundgesetz steht in Einklang mit dem anerkannten Salutogenese- Konzept von Aaron Antonovsky (1923 — 1994) und den Erkenntnissen der Schmerztherapie.

Das dritte biologische Grundgesetz erscheint auch in anderen ganzheitsmedizinischen Richtungen (z.B. 5.), ist aber nicht in Übereinstimmung mit den Forschungsergebnissen insgesamt.

Das vierte biologische Grundgesetz steht im Widerspruch zur gesamten Immunologie.

Das fünfte biologische Grundgesetz wird durch das zeitgenössische Wissen nicht unterstützt.


Zusammenfassende Bewertung

Das Hamer'sche System der (Germanischen) Neuen Medizin erfüllt die Kriterien eines ganzheitsmedizinischen Systems.

Dieses System hat einen Ausschließlichkeitsanspruch und versteht sich als umfassende Theorie für alle Krankheiten. 

Es stellt sich als ein geschlossenes System dar.


Von den 5 Grundgesetzen des Hamer'schen Systems entsprechen die ersten beiden dem etablierten Forschungsstand der/zur Ganzheitsmedizin. 

Das dritte Gesetz wird in Teilen der Ganzheitsmedizin (Richtungen, Schulen, Denkgebäuden, Therapiesystemen) diskutiert, kann aber nicht als allgemein etabliert betrachtet werden und entspricht auch nicht dem aktuellen Forschungsstand der/zur Ganzheitsmedizin. 

Für das vierte und fünfte Gesetz des Hamer'schen Systems lassen sich keine Belege finden, die auf eine allgemeine Etablierung in der Ganzheitsmedizin hinweisen. 

Sie entsprechen sicher nicht dem aktuellen Forschungsstand der/zur Ganzheitsmedizin. 

Die Behauptung, "die von ihm aufgestellten "biologischen Naturgesetze" seien etablierte Prizipien der ganzheitlichen Medizin", ist somit nicht zutreffend, da nicht alle aufgestellten Naturgesetze als etabliert bewertet wurden. 

Insofern sich die fünf Hamer'schen Gesetze ausdrücklich aufeinander beziehen (und das fünfte Gesetz sogar als Quintessenz bezeichnet wird), kann auch das Gesamtsystem der (Germanischen) Neuen Medizin nicht als allgemein etabliert in der Ganzheitsmedizin bewertet werden.


V. Literatur

1. Dobos, G.; Kümmel, S.: Gemeinsam gegen Krebs. Naturheilkunde und Onkologie — Zwei Ärzte für eine menschliche Medizin. München,Zabert Sandmann, 2011

2. Etablieren: http://www.duden.de/rechtschreibumdetabliereneedeutunac (24.2.2016, 18.49 Uhr)

3. Ganzheitliche Medizin: https://de.wikipedia.ordwiki/Ganzheitliche Medizin (24.2.2016, 18.45 Uhr)

4Hamer, R.G.: Das ontogenetische System der Tumoren mit Krebs, Leukämie, Psychosen, Epilepsie Vermächtnis einer Neuen Medizin; Bd. 1 Köln,Amici di Dirk, 1991

5. Hay, L.: Heile Deinen Körper 44.AufL,Freiburg,Lüchow,1999

6. Hübner, J.: Komplementäre Onkologie. Supportive Maßnahmen und evidenzbasierte Empfehlungen Stuttgart,Schattauer, 2008

7. Hübner, J.: Diagnose Krebs...was mir jetzt hilft. Komplementäre Therapien sinnvoll nutzen Stuttgart,Schattauer, 2011

8. Hufelandgesellschaft (Hrsg): Hufeland-Leistungsverzeichnis der Besonderen Therapierichtungen 6. überarbeitete Auflage,Stuttgart,Haug,2012

9. Münstedt, K. (Hrsg.): Ratgeber unkonventionelle Krebstherapien Landsberg/Lech,ecomed, 2003

10. Münstedt, K. (Hrsg.): Komplementäre und alternative Krebstherapien 3., aktual. u. erw. Aufl. Landsberg/Lech,ecomed, 2012

11. Neue Medizin: http://www.neue-medizin.de/html/5_naturgesetze.html (26.2.2015, 11.50 Uhr)

12Ventegodt,S; Andersen,NJ; Merrick,J: Rationality and irrationality in Ryke Geerd Hamer's system for holistic treatment of metastatic cancer. ScientificWorldJournal. 2005 Jan 28;5:93-102

13. ZDN,FFB: Dokumentation der besonderen Therapierichtungen und natürlichen Heilweisen in Europa Band 5, 2.Halbband,Essen,VGM,1992

Laubach, 25.3.2016
Michael Elies

Anmerkung von H.Pilhar

Warum hat man Dr. Hamer die Approbation aberkannt?

Weil er der Eisernen Regel des Krebs nicht abschwören wollte!

In diesem Gutachten steht nun, dass die ersten beiden von Dr. Hamer entdeckten Naturgesetze "dem etablierten Forschungsstand entsprechen".


GEBT DR. HAMER DIE APPROBATION ZURÜCK!
GEBT UNS DAS ZURÜCK, WAS IHR UNS GESTOHLEN HABT!





ANHANG

In diesem dunklen und unsicheren Jahr 2016 sollten wir mehr denn je kämpfen, um uns dringend anzustrengen, 

da die Zeit zur Neige geht, denn wir befinden uns in der schwierigsten Epoche und müssen etwas tun, um uns zu retten…

Es ist wichtig zu wissen, dass wir uns 2016in einem Schaltjahr befinden, 

das ein Jahr größerer Konflikte, Definitionen und Veränderungen sein wird. 

Und wird dieses schwierige Jahr 2016 mit dem Sprichwort übereinstimmen, das besagt: 

‚Ein Schaltjahr bringt Unheil?‘ 

Wird es dann in diesem Jahr, in dem die Zahl 666 hervorsticht, zu vielen unerwarteten Ereignissen kommen, 

insbesondere, da man fataler Jahrestage, wie des vernichtenden Brandes von London 1666 gedenkt 

sowie sehr spezieller Ereignisse, wie der Krönung der englischen Königin und vieler anderer… 

Bereiten Sie etwas vor, während die Psyche und das Bewusstsein der Menschen schläft…?

Damit können wir feststellen, dass man bei der kabbalistischen Nummer 666 etwas Ungewöhnliches wahrnehmen kann… 

Doch warum finden wir die Zahl 666 diskret verschlüsselt in mehreren sehr speziellen Daten, die in so exakter Weise übereinstimmen?

Erstellt von Alcyon

Alcyon Pleyaden



Reportage

DER MESSIAS IST TOT

Montag, 20.06.1994, 00:00 · von 



Mit Rabbi Schneerson, dem Führer der orthodoxen Lubawitscher Juden, starb in New York 

der „heimliche Regent Israels"


Ein leichter Nieselregen umhüllt die Trauergemeinde. 


Tausende schwarzer Fedora-Hüte wippen im taumelnden Singsang gemurmelter Gebete. 


Aus aller Welt sind die gläubigen Chassidim des „Lubawitscher Komitees“ vor der Synagoge am Eastern Parkway 770 zusammengeströmt, um sich vom Undenkbaren selbst zu überzeugen.


Hastig hatten die bärtigen Männer der jüdisch-orthodoxen Sekte Flügeaus Tel Aviv, Moskau, Paris und Frankfurt gebucht, als sie die Meldung hörten: 


Menachem Mendel Schneerson, 


der siebte und letzte Rebbe der belorussischen Dynastie, ist im Alter von 92 Jahren im Manhattaner Beth Israel Medical Center gestorben. 


Sonntag, 1.50 Uhr, Eastern Standard Time.



Für die wogende Menschenmasse aber ist dieses Datum relativ. 


Sie schreiben das Jahr 5754 nach der Zerstörung des Ersten Tempels Salomons in der Heiligen Stadt. 



Über der Kingston Avenue in Brooklyns Viertel Crown Heights hängt ein Transparent: 


„Moshiach is coming“, der Messias wird kommen. 


Doch daran glauben jetzt nur noch die Standhaften. 


Denn dort oben, in seinem kleinen mahagonigetäfelten Zimmer in der Synagoge, liegt der Messias. 


Aufgebart, leblos – bereit, die letzte Reise anzutreten.

Als der schlichte Kiefernsarg, geschmückt nur mit dem schwarzen Mantel des Grand Rebbe, an den Jüngern vorbeigetragen wird, durchzuckt es manche noch einmal wie ein Blitz. 


Wie von Sinnen drängen sie zum Sarg, wollen ihn mit der Hand oder wenigstens mit dem Regenschirm berühren. 


Sicher, schon seit seinem Schlaganfallvor zwei Jahren war der weißbärtige Mann stumm und halbseitig gelähmt. 


Und seit dem Herzinfarktvor drei Monaten lag er im Koma. Aber das?


„Wir sind davon überzeugt, daß der Rebbe auferstehen wird“, versichert Rabbi Shmuel Spritzer von der Lubawitscher Jugendorganisation. 


„Wir werden uns immer an die Kraft seiner Seele erinnern“, meinte salbungsvoll US-Präsident Clinton


Und verlieh damit dem leiblichen Ende des Mythos eine amtliche Note.

Denn der Rebbe war nicht irgendein Rabbiner: 


In den 44 Jahren seiner Regentschaft hat er das Lubawitscher Komitee aus einem Häuflein versprengter Holocaust-Überlebender zu der weltweit mächtigsten orthodoxen Gruppierung aufgebaut. 


Er war der Kommandeur von über 200 000 Jüngern und 1847 Zentren. 


Das Reich, das er hinterläßt, erstreckt sich von Brooklyn aus über Europa bis nach Südafrika, Australien, Sibirien und den Himalaja. 


Seine Macht war grenzenlos – seine Offenbarung konnte jede Stunde, jede Sekunde geschehen. 


Im letzten Jahr haben Übereifrige sie sogar in der „New YorkTimes“ angekündigt.

Aber der stumme Mann ist stumm geblieben. 


Immer noch legen nachts die Kinder ihre besten Kleider neben das Bett. 


Sie sind bereit, sollte er auferstehen. 


Das versuchen auch die Starrköpfigen mit wilden Tänzen in den Straßen zu erreichen. 


Studenten wälzen die Talmud-Stelle, in der es um die „Wiederauferstehung“ geht. 


Letzte Sophisterei der vorerst letzten Hoffnung.



Denn akribisch haben die Gelehrten errechnet: 


Seit der Zeit des Maimonides hat nur ein Mensch in jeder Generation das Potential, die Offenbarung zu bringen.


 Er wird die Toten auferstehen lassen, alle Juden in das Heilige Land heimführen und dort in der Heiligen Stadt den Dritten Tempel erbauen. 


In dieser Generation – da waren sich die Lubawitscher sicher – konnte es nur der Rebbe sein.



Mendel, 1973 in Israel geboren, ist einer von rund 30 000 Jüngern des Rabbi Schneerson, die in Brooklyn ihr Leben der nächsten Nähe des Auserwählten verschrieben haben. 


Mit 15 folgte er seinem Ruf und studierte vier Jahre in Crown Heights die Thora. 


Danach lehrte er zwei Jahre an einer orthodoxen Schule in Australien


Jetzt bereitet er sich auf das Rabbinat vor, und er darf schon in den Außenstellen zu Rosch Haschana und Jom Kippur, dem neuen Jahr und dem Trauertag, die Zeremonien leiten.


Wäre der Rebbe nicht gestorben, stünde Mendel jetzt wieder mit seinen Freunden Shmuel und Jossele an der Sechsten Avenue in Manhattan. 


An jedem Tag außer Sabbat sprach er da die Passanten an: 


„Schalom, sind Sie jüdisch?“ 


In der Hand die Zeitschrift „Lubawitsch International“, wie die Zeugen Jehovas den „Wachturm“. 


Wer nein sagte, bekam dennoch ein jiddisches „Sei gesund“ mit auf den Weg. Missionieren will er nur Juden.



Damit bilden die Lubawitscher die Ausnahme unter den Sekten des orthodoxen Judentums. 


Die „Satmar“ oder die „Boboy“ leben in Brooklyn zurückgezogen in einer Welt des 18. Jahrhunderts. 


Rabbi Teitelbaum, das Satmarer Oberhaupt, war dem benachbarten Rebbe ohnehin nie grün. 


Die Querelen zwischen beiden Sekten reichen weit zurück. 


Während Teitelbaum sich nur um die Reinheit der Seelen bemüht, bekehrte sein Widersacher weltliche Juden. 


Seine Flotte von 99 „Mitwa Panzern“, ausgebauten Campingmobilen, schwärmt täglich mit je einer Mannschaft von drei Jüngern aus, um neue Mitglieder anzuwerben. 


Die Glaubens-Armee des alten Mannes patrouilliert weltweit – auch in Israel.



Den heiligen Boden hat Schneerson selber nie betreten


Denn erstens darf ein hoher Rabbiner, einmal in Israel, gemäß der Überlieferung das Land nicht wieder verlassen. 


Und zweitens glaubte Schneerson, in Brooklyn mehr tun zu können. 


Mit Recht: 

In der fernen Diaspora war sein Einfluß wesentlich größer. Andererseits akzeptierte der Rebbe nur ein weltliches Parlament, das in Jerusalem.



Er versuchte oft genug, es zu nutzen: 


1988 beschwor er dort sogar eine Regierungskrise herauf, als er seinen Anhängern in Israel riet, für die Splittergruppe „Agudat Israel“ zu stimmen. 


Die ultraorthodoxe Partei gewann fünf Sitze in der Knesset, weit mehr als erwartet. 


Der Rebbe wollte die Regierung in die Knie zwingen und seine Version des „Law of Return“ – das Recht eines jeden Juden auf die israelische Staatsbürgerschaft – durchsetzen. 


Zusammen mit der orthodoxen Partei „Shas“ bildete die Agudat das Zünglein an der Waage. 


Damals mußte Premier Jizchak Schamir einlenken.



Besonders Amerikas Juden, traditionell eher liberal und für den Staat Israel überlebenswichtig, fühlten sich vor den Kopf gestoßen: 


„Es war die größte Krise zwischen amerikanischen und israelischen Juden seit der Gründung des Staates“, erklärt Rabbi Eric H. Yoffie, Vizepräsident der jüdisch-reformatorischen Dachorganisation „Union of American Hebrew Congregations“ in New York: 


„Ich weiß nicht, ob sich Israel je davon erholt hat.“



Auch wenn der Rebbe Crown Heights seit fast 40 Jahren – außer zu gelegentlichen Zwiegesprächen mit seinem Vorgänger und Schwiegervater am benachbarten Friedhof – niemals verlassen hat, 


so bezeichneten ihn seine Gegner als „den heimlichen Regenten Israels“.



Die Jünger des alten Mannes in Brooklyn beeilen sich, solche Bedenken zu zerstreuen. 


„Der Rebbe sich gewendet niemals an Politiker“, beteuert Mendel auf jiddisch. 


Sie suchten seinen Segen, räumt er aber ein. 


Nur Moishe, Sohn des engsten Schneerson-Vertrauten Yehudan Krinsky und Pressesekretär, gibt zu: 


„Der Rebbe war an jedem Prozeß in Israel beteiligt. Im Sechs-Tage-Krieg führten die Soldaten sein Bild in den Panzern mit sich, über die Schulen nehmen wir Einfluß auf die Erziehung.“



Genaugenommen hat Schneersons Truppe sogar New Yorks Politik verändert: 


Als ein Chassid am 19. August 1991 einen siebenjährigen Farbigen bei einem Autounfall tötete und Fahrerflucht beging, sannen die Schwarzen auf Rache. 


Während eines Tumults wurde der 19jährige Lubawitscher Yankel Rosenbaum erstochen. 


Dessen Bruder Norman führte daraufhin einen Feldzug gegen den schwarzen Bürgermeister. 


In Crown Heights kursierten Flugblätter mit der Aufschrift: „Gesucht wegen Mordes: David Dinkins“. 


Das Wort „Pogrom“ ging um.



Als Lemrick Nelson, des Mordes an Rosenbaum angeklagt, im November 1992 aus Mangel an Beweisen freigesprochen wurde, kam es zu neuen Krawallen. 


Die ohnehin gespannten Beziehungen zwischen Schwarzen und Juden eskalierten – geschürt vom republikanischen Wahlkämpfer Rudolph Giuliani, der erstaunlich oft neben Norman Rosenbaum in Crown Heights als Redner auftrat. 


Die nächste Wahl – 1989 hatte Dinkins nur knapp mit 24 000, meist jüdischen, Stimmen gewonnen – verlor der Demokrat.


Trotz aller Einsiedelei war Schneerson ein Mann von Welt – für orthodoxe Verhältnisse fast ein Ketzer: 


Er hat in Berlin und in Paris an der Sorbonne studiert, Kant und Hegel gelesen, sich mit Mathematik, Elektromechanik und Atomphysik beschäftigt. 


In den Cafés des Boulevard St. Michel stritt er über Revolution, Kommunismus und Weltpolitik.


 Er wußte, sich der Mittel der Moderne zu bedienen: 


Seine Sabbat-Reden und Talmud-Interpretationen gingen live über Satellit in alle Zentren der Welt, wo sie mitgeschnitten, ausgewertet, archiviert 


und an Regierungsstellen weitergegeben wurden. 



Ein perfekter Informationsapparat: 


Als sich 1986 die Katastrophe in Tschernobyl ereignete, war es ein russischer Chassid, der die Welt davon – via Brooklyn – in Kenntnis setzte.



Vor seinem Herzinfarkt empfing der Rebbe jeden Sonntag Tausende von Menschen am Eastern Parkway, die seinen Zuspruch suchten. 


Er beantwortete Hunderte von Briefen, und zum Defilée vor der Synagoge erschienen Juden aus aller Welt. 


Der Grand Rebbe drückte jedem eine Dollar-Note mit seinem Konterfei in die Hand: 


„Gib es einem guten Zweck.“

Viele suchten nur den Blickkontakt mit seinen stechend blauen Augen. 


Kein jüdischer Staatsmann, ob Likud oder Arbeiterpartei, kam bei einer USA-Reise um eine Pflichtaudienz herum. 



Seine Position im Friedensprozeß war unverkennbar orthodox: 


kein Meter den Palästinensern. 


Seine Einflußnahme geschah – wie immer – indirekt; beim Defilée in Brooklyn, über verschlüsselte Sabbat-Kommentare, via Satellit in alle 1478 Zentren. 


Und von dort aus direkt in die Schützengräben. 


Der Rebbe blies ins selbe Horn wie der in New York ermordete Rabbi Meïr Kahane, die militanten Siedler der Westbank und die Falken in Jerusalem.



Dort, einige Kilometer abseits der Autobahn Richtung Tel Aviv, sitzt Rabbi Berke Wolf in „Kfar Chabad“, einer originalgetreuen Replik der Synagoge am Eastern Parkway 770. 


In der Bibliothek wurden sogar die Bücherregale aus gleichem Holz kopiert. 


Der Rebbe wollte das Gebäude. Für den Messias steht der samtüberzogene Sessel immer noch bereit. 


Bis dahin waltet Berke Wolf an seiner Statt. 


Täglich pendelt er zwischen der 6000-Seelen-Gemeinde in der Wüste und dem Regierungsviertel. 


Kein Meter den Palästinensern. 


Der Rebbe hatte seinen Pontifex maximus mit Autotelefon vor Ort.



Die Zahl der Sympathisanten und Sponsoren des Rebbe ging in die Millionen. 


Rabbi Krinsky verriet einmal: 


„100 Millionen Dollar im Jahr, das ist gelinde geschätzt.“ 


Insgesamt wird das Erbe des alten Mannes auf über eine halbe Milliarde Dollar in Holdings geschätzt. 


Den Löwenanteil der Zuwendungen trugen nichtorthodoxe Juden zusammen, die im Rebbe die Verkörperung des wahren Judentums sahen. 



„Das Wesen der Lubawitscher trifft den penetranten Schuldkomplex und das Minderwertigkeitsgefühl vieler moderner Juden“, umschreibt es Allen Nadler, Direktor des New Yorker Forschungszentrums YIVO. 


„Sie spielen auf der Klaviatur der Nostalgie besser als jede andere Gruppe.“



Aber jetzt ist der Unsterbliche gestorben, die Katastrophe eingetreten. 


Kaum ist sein Leichnahm auf dem Old Montefiore Cemetery neben dem sechsten Rebbe Josef Jizchak Schneerson beigesetzt, 


das Kaddisch verklungen, schon entbrennt ein Machtkampf um die Nachfolge des weltweit mächtigsten Mannes im orthodoxen Lager. 


Seit Schneersons Schlaganfall 1992 leitet Rabbi Krinsky kommissarisch die Geschäfte. 


Er gilt als ein weltlich orientierter Konservativer mit scharfem Blick fürs Busineß.



Doch sein Gegenspieler, Rabbi Lieb Groner, sitzt schon in den Startlöchern. 


Der charismatische Geistliche setzt auf alte Mähren und Mysterien. 


Und das Testament, das der Rebbe hinterlassen hat, enthält zu aller Erstaunen keinen Nachfolger. 


Wieso auch – hätte er zu Lebzeiten einen Günstling auserkoren, er hätte die Grundbedingung seiner Regentschaft ad absurdum geführt: 


seine eigene Unsterblichkeit.



Das tausendfache Wehgeschrei in Crown Heights gilt somit nicht nur dem toten Oberhaupt, sondern auch der Zukunft der Bewegung: 


Bald wird das Transparent über der Kingston Avenue wohl eingemottet. 


„Wir haben mit dem Rebbe unseren Lebensinhalt verloren“, klagt ein jüdischer Kaufmann.



Rabbi Shea Hecht orakelt Dunkles: 


„Wir werden jetzt durch eine sehr schwierige und schmerzvolle Phase gehen.“ 


Bis die Nachfolge klar ist, kann ein Jahr vergehen. 


In dieser Zeit wird sich zeigen, ob die Sekte zusammenhält. 


Die Enttäuschung sitzt tief: 


Selbst im Augenblick seines Todes hat sich Schneerson nicht als der ersehnte Messias zu erkennen gegeben.



Schon einmal, im 17. Jahrhundert, als in Polen, Galizien und im damals russischen Lubawitsch die Bewegung der Chassidim begann, sind die Juden einem falschen Messias aufgesessen: 


dem Mystiker Schabtai Zwi aus Smyrna. 


Nobelpreisträger Isaac Bashevis Singer beschrieb den Taumel der osteuropäischen Gläubigen zart und zynisch zugleich in seinem Roman „Der Satan in Goraj“: 


Männer malträtierten sich bis aufs Blut, verbrachten Wochen und Monate betend ohne Nahrung, um den himmlischen Einzug des Schabtai Zwi auf einem fliegenden Teppich mit einem Löwengespann zu erzwingen. 


Leider ließ sich Schabtai Zwi vom türkischen Sultan dann dazu überreden, zum islamischen Glauben zu wechseln, schreibt Singer.



Diese Schande hat der alte Mann am Eastern Parkway seinen Jüngern nicht aufgebürdet. 


Vor einer posthumen Entlarvung als Scharlatan hat er sich abgesichert: 


„Hat er jemals behauptet, er sei der Messias?“, triumphieren seine wahren Jünger – 


das Gegenteil hat er allerdings auch nie behauptet.





Wenn wir das nicht stoppen sind wir tot!





JUBILÄUM 25 JAHRE DIPLOM IN PSYCHOLOGIE AN UNI HEIDELBERG, 4. DEZEMBER 1990 - WOLFGANG TIMM, HUSUM; 4. DEZEMBER = TODESTAG VON CARL HUTER, BEGRÜNDER DER ORIGINAL-MENSCHENKENNTNIS, NICHTAKADEMISCH.

 

JAHR 1986
Wechsel Cand. Psych. Wolfgang Timm von Uni Mannheim an Universität Heidelberg erfolgte im großen Jubiläumsjahr 600 Jahre Uni Heidelberg, Oktober 1986!

Wolfgang Timm, Abschluß Diplom in Psychologie 1990 an ältester Uni in D, Uni Heidelberg   

Alumni 1990 Diplom Timm, Wolfgang http://www.psychologie.uni-heidelberg.de/alumni/alumni1990.html&nbsp 

http://helioda.macbay.de/Qualifikation.html http://helioda.macbay.

LINK:

http://helioda1.blogspot.de/2015/12/jubilaum-25-jahre-diplom-in-psychologie.html

[Bearbeitung Wolfgang Timm, Husum]

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Das erste Opfer des Krieges ist die Wahrheit! 

Ende der Täuschung
 Samstag, Mai 7 2016 

 
 
 
 
 
 
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Wissenschaftliche Referenz Gesamtschau-Digital: CARL HUTERs ORIGINAL-MENSCHENKENNTNIS & ETHISCHE SCHÖNHEITSLEHRE auf Hauptseite http://www.chza.de

  
Wer bin ich? Was bin ich? Der Mensch ist der Gestalter unserer Zukunft   

https://helioda1.wordpress.com/wer-bin-ich-was-bin-ich-der-mensch-ist-gestalter-unserer-zukunft-paul-scharer-pgs-april-2015/

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