Donnerstag, 26. Mai 2016

FRANKREICH ZEIGT UNS WIE ES GEHT: NACH BENZINSPERRE BEDROHEN GEWERKSCHAFTEN DIE STROMVERSORGUNG. (HELIODA1)

Frankreich droht Wirtschaftskollaps

FRANKREICH ZEIGT UNS WIE ES GEHT

Gewerkschaften drohen mit "finsterer EURO": Frankreich brennt - Nur zwei Wochen vor der EM 

Epoch Times, Freitag, 27. Mai 2016 14:37

#2 Leo Trotzki (27. Mai 2016 15:16) 

Frankreich wird in diesen Tagen vor der EM schwer geprüft. Aber zum Fußball ist dann wieder Friede, Freude, Eierkuchen.

Ist in den Schlagzeilen so totenstill um Egyptair 804 geworden… muß man gezielt suchen, um da auf dem Laufenden zu bleiben.

http://www.bild.de/news/ausland/flugms804/egyptair-notsignal-von-flug-ms804-geortet-45992152.bild.html

Frankreich brennt - und das nur zwei Woche vor Beginn der EM 2016. 
Die Gewerkschaften rufen wegen der umstrittenen Arbeitsreform auch im Juni zu weiteren Streiks auf. Sie wollen nicht aufgeben, was die EM ins Wanken bringen könnte.

[DIE WIRKLICHKEIT IN D]
Nach 45 Jahren Arbeit nicht mal Hartz IV
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Helmut Engel ist Trockenbauer und hat mehr als vier Jahrzehnte gearbeitet. Nun sind seine Knie zerschunden. Er meldet sich arbeitslos - und erhält nichts.
. . .
[DS] Diese kriminelle Politik und Gesetze haben wir den Verbrechern im Bundestag zu verdanken. Entweder wir handeln jetzt, oder werden in der Altersarmut enden! 

Ein Mann, der fast sein ganzes Leben gearbeitet hat und etliche Steuern eingezahlt hat, muss seine gesamte Existenz zerstören, während das Pack im Bundestag Milliarden in Kriege, Kriegsspielzeug und Militärgeschenke an Verbrecherstaaten investiert! [DS]
. . .
Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=Qk8QWWYOOao
. . .
VK: http://vk.com/wall344792981_350
. . .
Youtube: https://youtu.be/Mchk39ei_nU
. . .
Dailymotion: http://www.dailymotion.com/video/x4cu4a0
. . .
Facebook: https://www.facebook.com/dawid.snowden.deutschland/videos/1786801644882996/

[D-Michel nimmt hin, Frankreich wehrt sich!]

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Nach Benzinsperre bedrohen Gewerkschaften die Stromversorgung.

Ein Artikel von 

http://k-networld.de/2016/05/26/frankreich-droht-wirtschaftskol%C2%ADlaps/

Frankreich - Raffinerien im Ausstand

Foto: APA/AFP/FRANCOIS LO PRESTI – Raffinerien im Ausstand

Wenn die Situation nicht so ernst wäre, könnte man darüber lachen: In der Raffinerie Grandpuits östlich von Paris, seit drei Tagen im Ausstand, haben die Streikenden auf dem Betriebsgelände Zelte aufgeschlagen: 

„Wir müssen hier übernachten und haben daher eine Art Dorf errichtet“, erklärt ein Gewerkschaftler. 


Der Grund: 

wegen ihrer eigenen Liefersperren ist in der Gegend kaum mehr Sprit aufzutreiben, so dass auch die Raffinerie-Arbeiter ihre Streikposten weder verlassen noch, nach einem etwaigen Abstecher in ihre Wohnstätten, zurückkehren können.


Ähnliche Lähmungserscheinungen zeigen sich inzwischen in fast allen ökonomisch neuralgischen Punkten Frankreichs als Folge des Gewerkschafts-Aufstands gegen die Arbeitsmarkt-Reform der sozialistischen Regierung. 

Die zweitgrößte Wirtschafts- und Politmacht der EU droht zu kollabieren. 

Nach dem Stopp der Treibstoff-Versorgung kommt die allgemeine Stromsperre. 


Im AKW Nogent-sur-Marne, 100 Kilometer vor Paris, wurde am Mittwoch ein Reaktor, der wegen einer Überholung stillstand, nicht wie ursprünglich geplant wieder angeworfen.

 Streiks und Produktionsunterbrechungen dürften jetzt die gesamte Energiewirtschaft erfassen. Bereits Dienstag hatten Streikenden, nach einer Abstimmung der jeweiligen Belegschaft, alle Raffinerien Frankreichs unter ihre Kontrolle gebracht und ihre Treibstoff-Auslieferungen blockiert. 

In fast allen Häfen haben die Docker die Entladung der Öltanker komplett gestoppt.




Brennpunkt Le Havre

Die Gewerkschaftler haben auch die riesigen Wannen in den Ölterminals hermetisch abgeriegelt. Das Epizentrum des jetzigen sozialen Bebens ist die Normandie und ihr Atlantikhafen Le Havre, wo die Streikwelle ihren Ausgangspunkt nahm, und wo 40 Prozent der französischen Öl-Einfuhren abgewickelt werden.

 In der Gegend ist eine Kettenreaktion im Gang, die am Mittwoch zur Sperre durch Demonstranten der „Pont de Normandie“ führte, einem Mega-Bauwerk, das die Delta-Mündung der Seine überquert. 

Ein Gewerkschaftssprecher in Le Havre versicherte, man habe das Gelände der „Compagnie Maritime Industrielle“ auch besetzt, um die „Sicherheit“ der Anlagen zu bewahren: 

„Wir Gewerkschaftler der CGT sind ja nicht verrückt. 

95 Prozent unserer Beschäftigten haben am Freitag für den Streik gestimmt. Seither haben wir eine perfekte interne Organisation auf unserem Betriebsgelände aufgezogen, damit unsere Einrichtungen keinen Schaden nehmen. 

Aber solange die Regierung nicht an den Verhandlungstisch zurückkehrt lassen wir keinen Tropfen Öl hinaus. Wir kämpfen hier nicht für uns, sondern für unsere Kinder“.

 


Frankreich droht Wirtschaftskollaps – K-Networld


Quelle: Frankreich droht Wirtschaftskollaps - K-Networld



Auf Biegen und Brechen

Die erwähnte CGT ist die treibende Kraft in diesem Kampf auf Biegen und Brechen gegen die Arbeitsmarktreform der sozialistischen Regierung. 

Frankreichs Gewerkschaftslandschaft ist zersplittert. 

Die CGT, vormals von der KP gesteuert und heute links bis linksradikal aber partei-unabhängig, bleibt Frankreichs mächtigste Gewerkschaft. 

Auch wenn sie zuletzt von der eher moderat-linken CFDT (die die Arbeitsmarkt-Reform der SP-Regierung gutheißt) in einigen Branchen überrundet wurde. 


Bei ihrer jetzigen Brachialattacke auf die SP-Regierung hat die CGT allerdings mehrere andere, kleinere Gewerkschaftsbünde im Schlepptau. 

Vor allem aber nährt sich dieser frontale Zusammenstoß aus einer beidseitigen Schwäche und ursprünglichen Nähe der CGT und der SP-Staatsführung, und das macht ihn so unkontrollierbar und gefährlich. 

Die jetzige Radikalität der CGT kommt daher, dass sich ein beträchtlicher Teil der linken Wählerbasis von Präsident Francois Hollande nach ständigen Abstrichen von den Sozialregeln, die zum Kleinod der traditionellen Arbeiterbewegung gehörten, schlicht verraten fühlt. 

Während der sozialistische Staatschef in seiner sozial-liberalen Arbeitsmarkt-Reform seine letzte Chance sieht, auch nur irgendeine gestalterische Maßnahme zu hinterlassen. 

Er hat aber vermutlich nicht mehr die dafür nötige Autorität und Durchsetzungsfähigkeit, wie die für ihn katastrophalen Umfragen zeigen. 

Stattdessen wird er von allen Seiten her abgelehnt und für alle Probleme verantwortlich gemacht, darunter auch solche, die er, spät aber doch, zu lösen versucht. 

So geben, ebenfalls laut Umfrage, 61 Prozent der Franzosen die Schuld an der jetzigen Krise der SP-Regierung und nur 37 Prozent den Gewerkschaften.





Gewerkschaften drohen mit „finsteren EURO“: Frankreich brennt – Nur zwei Wochen vor der EM


Frankreich brennt - und das nur zwei Woche vor Beginn der EM 2016. Die Gewerkschaften rufen wegen der umstrittenen Arbeitsreform auch im Juni zu weiteren

Quelle: Gewerkschaften drohen mit "finsteren EURO": Frankreich brennt - Nur zwei Wochen vor der EM



In Frankreich herrscht das Chaos und ein Ende ist nicht in Sicht: 

Die Regierung unter Staatschef François Hollande setzt sich für eine umstrittene Arbeitsreform ein, die beim Großteil der Bevölkerung auf Widerstand stößt. 

Hollande hält aber vehement an der Reform fest, was zur Eskalation der schon seit Monaten angespannten politischen Lage in Frankreich geführt hat. 

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Schon seit zwei Monaten kommt es täglich zu Protesten.

Die Gewerkschaften riefen zum Arbeiterkampf auf und stellten mittlerweile bei allen 19 Atomkraftwerken Barrikaden auf. Aus Sicherheitsgründen wird dort die Stromproduktion heruntergefahren. Die Gewerkschaften nehmen damit einen besonders wichtigen Sektor ins Visier, denn Frankreich ist in hohem Maße von der Atomkraft abhängig.

Auch Raffinerien und Tankstellen sind von den Streiks betroffen, es herrscht bereits Energienotstand. Die Gewerkschaften lassen aber nicht locker, sie wollen mittels der großangelegten Streiks die sozialistische Regierung in die Knie zwingen. 

Das Ziel der kämpfenden Gewerkschaften ist es die Energieversorgung gänzlich zu blockieren.


Auswirkungen auf die EM

Und das alles nur zwei Wochen vor Beginn der EM 2016. 

Die Fußballmeisterschaft ist wegen der Terrorgefahr in Frankreich ohnehin schon eine logistische Herausforderung für die französischen Sicherheitskräfte, die durch die aktuellen Streiks schon bis auf das äußerste strapaziert sind. 



Sollten die Streiks andauern, droht der EM ein gigantisches Verkehrschaos und ein Erliegen des öffentlichen Lebens. Bislang ist unklar, ob die Gewerkschaften auch während der EM zum Kampf gegen die Arbeitsreform aufrufen wollen.

Aktuell kann aber davon ausgegangen werden. 

Der Konflikt mit der Regierung scheint unlösbar und spitzt sich täglich weiter zu. Die Gewerkschaften drohten bereits mit "Chaos" und einer "finsteren EURO". 

Ab 2. Juni sollen die Streiks auch auf Flughäfen sowie der Staatsbahn und der Pariser Metro ausgeweitet werden.


In Frankreich werden Streiks anders ausgetragen als in Deutschland. Dort wird bei Arbeitskämpfen oftmals zu äußerst harten Mitteln gegriffen. 

Es wird auch keine Rücksicht auf wirtschaftliche Verluste und den Schaden für die Gesellschaft genommen. 


Arbeitsreform: "Verrat an Errungenschaften der Arbeiterbewegung"


Die französische Arbeitsreform ist ähnlich wie die deutsche "Agenda 2010". 

Mit dieser Reform hat die französische Regierung große Teile der Bevölkerung gegen sich aufgebracht. Durch die Reform sollen Arbeitgeber ermuntert werden, neue Jobs zu schaffen und Investitionen zu tätigen, zumindest heißt es das von Seiten der Regierung.

Aber nicht nur das Volk protestiert, sondern auch Frankreichs Sozialisten sind gespalten. Erst spät hat sich der Reformflügel in der Regierung durchgesetzt, die Linken sehen das als Verrat an den Errungenschaften der Arbeiterbewegung und als Kapitulation vor dem Neoliberalismus.


Am Donnerstag kam erneut zu landesweiten Protesten im Kampf gegen die Arbeitslosigkeit und die Arbeitsreform. 

Dabei kam es in Paris erneut zu gewaltsamen Zwischenfällen. Dutzende gewaltbereite Demonstranten bewarfen die Einsatzkräfte mit Flaschen, die mit Tränengas antworteten. Bei den Randalen wurden laut verschiedenen Medienberichten mehrere Menschen verletzt. (so) 


Michael Lorenz:
Endlich tut sich in Bella Italia etwas richtiges. 

Nach Venetien und Lombardei will auch Ligurien die Krim als Teil Russlands ...
http://de.sputniknews.com/politik/20160525/310123882/italien-ligurien-krim-anerkennung.html
Bildanzeige nicht möglich
Nach Venetien und Lombardei will auch Ligurien die Krim als Teil Russlands anerkennen
Nach Venetien und der Lombardei will auch die kleine Region Ligurien im Nordwesten Italiens die Schwarzmeer-Halbinsel Krim als Teil Russlands anerk...




HINTERGRUND-WISSEN

++Der wahre Grund der 40-Stunden-Woche und warum wir Sklaven der Wirtschaft sind++

Wirtschaftliche Ausbeutung oder auch Lohnsklaverei bezieht sich auf die völlige und unmittelbare Abhängigkeit des Einzelnen von seinem Lohn, um zu überleben. 

Obwohl die Menschen immer schon arbeiten mussten, um ihr Auskommen zu sichern, leben wir heute in einer Kultur, die uns glauben machen will, dass wir wirtschaftliche Freiheit besitzen. 

In Wahrheit allerdings, was den meisten Bürgern nicht bekannt ist, sind wir in Sklaverei geknechtet.

 Wir akzeptieren eine 40-Stunden-Arbeitswoche mit geringem Stundenlohn automatisch als normal, obwohl viele Überstunden machen und trotzdem um das Überleben kämpfen. Es gibt auch solche, die genug verdienen, um komfortabel zu leben. Aber es gelingt ihnen nicht, weniger Stunden zu arbeiten – entweder arbeitet man 40 Stunden pro Woche, oder man bekommt gar keine Arbeit. Wir unterwerfen uns einer Kleiderordnung, Zeiten für Arbeitsbeginn und Feierabend, wann wir essen dürfen und sogar wann wir auf die Toilette gehen dürfen. 

Wie ist es dazu gekommen, dass wir all das zulassen?

Die 40-Stunde-Woche entwickelte sich während der Industriellen Revolution in England, als die Arbeiter zwischen 10 und 16 Stunden pro Tag schufteten und eines Tages  zu protestieren begannen. Die Arbeitssituation für Amerikaner verschlechterte sich ebenfalls und ab 1836 verlangte die Arbeiterbewegung in ihren Veröffentlichungen ebenfalls eine 40-Stunden-Woche. Die Bürger waren in beiden Fällen so überarbeitet, dass ein Acht-Stunden-Tag nur zu gern akzeptiert wurde. Dieses System ist heute nicht mehr notwendig, wenn es das überhaupt jemals war, aber wir akzeptieren es immer noch aufgrund der Auswirkungen unserer kapitalistischen Gesellschaft.

Viele Faktoren trugen zur Entstehung unseres derzeitigen wirtschaftlichen Systems bei und zu unserer anhaltenden Akzeptanz der 40-Stunden-Woche, wobei die drei ausschlaggebenden Faktoren Konsumverhalten, Inflation und Schulden sind. Zunächst ist es wichtig, dass wir den Begriff Inflation genau verstehen, welche Auswirkungen sie hat und wie sie zu Schulden führt.


Inflation:

Inflation lässt sich ganz einfach erklären. Sagen wir, die US-Regierung braucht Geld für welchen Krieg auch immer sie dieses Jahr führen wollen. Sie bitten die US-Notenbank (Federal Reserve) um ein Darlehen und die Fed willigt ein, Staatsanleihen (Bonds, so ähnlich wie IOUs genannte Schuldscheine) von der Regierung in Höhe des angefragten Darlehens zu kaufen. Die US-Regierung druckt dann einen Haufen Papierschnipsel, die „Treasury Bond“ („Schatzobligation“) heißen, während die US-Notenbank gleichzeitig ein paar kleine bunte Zettel druckt, die wir unter dem Namen Geld kennen. Ein Handel findet zwischen der Regierung und der US-Notenbank statt – die Bonds gegen das Geld – und die US-Regierung deponiert dieses neu gedruckte Geld direkt in einer anderen Bank, die wiederum ihren Anteil und Zinsen davon abzieht. Voilà, so wird aus dem Nichts Geld hergestellt.

Obwohl dieser Prozess mittlerweile elektronisch stattfindet (nur 3% unseres Geldes liegen in physischer Form vor, die anderen 97% existieren nur auf dem Computer), bleibt das Problem weiterhin bestehen, dass der Wert des Dollars dadurch vermindert wird. In der Zeitgeschichte war die Währung einst Gold wert. Dadurch ergab sich der Welt des Geldes, aber heute wird der Wert des Geldes der US-Notenbank anvertraut, die keine moralischen Bedenken dagegen hat, den Wert dadurch zu reduzieren, dass sie mehr Geld druckt (das ist praktisch legale Fälschung). Für den Gegenwert der Druckkosten erschafft die US-Notenbank Geld, das die US-Regierung zurückzuzahlen versprochen hat – Geld, das zuvor nicht einmal existierte.

So funktioniert das auch mit den Darlehen, die Privatbanken an Bürger vergeben. Jedesmal, wenn eine derartige Transaktion geschieht, reduziert sie den Wert der echten Währung – und deshalb gibt es eine Inflation. Ein Dollar aus dem Jahr 1913 entsprach 2007 dem Wert von 21,60 Dollar. Das entspricht einer Wertminderung von 96% seit die US-Notenbank existiert. Wie aber führt dies zu wirtschaflicher Ausbeutung? Durch die Schulden, welche die Inflation verursacht hat.



Schulden:

Da Geld durch Darlehen erzeugt wird, bedeutet das, dass es durch Schulden erzeugt wird. Geld ist gleichbedeutend mit Schulden und Schulden sind gleichbedeutend mit Geld. Je mehr Geld es also gibt, desto mehr Schulden gibt es – und vice versa. Das heißt: Wenn es der Regierung und jedem verschuldeten Bürger irgendwie gelänge, diese Darlehen zurückzuzahlen, dann wäre kein einziger Dollar mehr in Umlauf.

Zinsen spielen in dieser Gleichung auch eine große Rolle. Wenn man ein Darlehen aufnimmt und die Bank einem Geld gibt, das rein technisch gar nicht existiert, dann erwarten sie von einem auch, dass man zusätzliche Zinsen dafür zahlt. Wenn das geliehene Geld von der US-Notenbank stammt, woher soll dann das Geld für die Zinsen kommen?


Die Antwort lautet: nirgendwoher.

Das heißt: Was auch immer geschieht, das Land wird niemals in der Lage dazu sein, sich von seinen Schulden zu befreien. Das ist exakt die Absicht dieses sorgfältig kalkulierten Systems. Wie beim Werfen einer Münze wird immer jemand irgendwo Bankrott anmelden müssen, um die Zinsen auszugleichen, die mit immer noch mehr Schulden beglichen werden. Während das Land so weiter in dieses Loch fällt und die Lebenshaltungskosten steigen, wird es immer schwieriger, in dieser Wirtschaft zu überleben. Dieser verzweifelte Versuch zu überleben, in Kombination mit der Erkenntnis, dass wir in dieses System hineingeboren wurden, ist letztendlich der Grund dafür, warum wir diese 40-Stunden-Woche ohne Bedenken akzeptieren.

Jetzt verstehen wir also, was uns in diese Zwickmühle zwingt. Aber wie profitieren Banken und Unternehmen von der 40-Stunden-Woche? Studien zufolge erledigt der durchschnittliche Büroarbeiter in einer achtstündigen Arbeitsschicht weniger als den Gegenwert von drei Stunden Arbeit – und das, obwohl Berichten zufolge der Profit von US-Unternehmen steigt, während die Löhne verringert werden. Zahlen des Bureau of Labor Statistics zufolge ist die Produktivität um 2,3 Prozent pro Jahr im dritten Quartal gestiegen, während die Stundenlöhne sich im dritten Quartal nur um 1,3 Prozent erhöht haben. Dieses Muster besteht bereits seit geraumer Zeit – das summiert sich nach einer Weile. Die Gewinne der Unternehmen sind so hoch wie seit mindestens 85 Jahren nicht mehr. Warum also zahlt man uns nicht mehr, lässt uns weniger arbeiten und schafft so zusätzliche Arbeitsplätze für jene, die sie brauchen? Das führt uns zum Konsumverhalten.


Konsumverhalten:

Das Merriam-Webster-Wörterbuch definiert Konsumverhalten wie folgt: Der Glaube, dass es gut ist für die Menschen, viel Geld für Güter und Dinstleistungen auszugeben. In der Vergangenheit mag dies einmal wahr gewesen sein, aber in unserem aktuellen kapitalistischen System und mit den derzeitigen Lebenshaltungskosten hat das Konsumverhalten mittlerweile negative Auswirkungen auf unsere Gesellschaft, insbesondere dann, wenn man die Inflation und die steigenden Schulden in die Rechnung mit einbezieht. Je mehr wir kaufen, desto mehr füttern wir die Unternehmen und die Banken, die uns wiederum wirtschaftlich ausbeuten.

Seit Beginn des 19. Jahrhunderts und der Industriellen Revolution geben die „Verbraucher“ stetig mehr Geld für leichtfertige Käufe aus. Diese Willensschwäche wird von den Unternehmen befeuert und ausgenutzt, indem sie den Handelsgeist (Kommerz, oder die Haltung der Menschen, die zu stark von dem Wunsch beeinflusst sind, Geld zu verdienen um Güter zu kaufen anstelle von anderen Werten – siehe Merriam-Webster) als Hebel verwenden. Das Unterbewusstsein der Gesellschaft wird seit Generationen mit psychologischen Anspielungen beeinflusst, etwa mit an die Verbraucher gerichteter Werbung, die letztendlich zu bestimmten Gewohnheiten und Überzeugungen geführt hat. Einige Beispiele dafür lauten:

“Jetzt kaufen, später zahlen” –Die General Motors Acceptance Corporation (GMAC) pflanzte diesen Gedanken, als sie 1919 gegründet wurde und die Vergabe von Darlehen an Menschen bewarb, die Autos kaufen wollten. Die Amerikaner begannen dann damit, die neuen Kreditkarten für so gut wie alles zu verwenden.

“Mit der Jones-Familie mithalten” (Keeping up with the Joneses) – Im Allgemeinen wird davon ausgegangen, dass dies der Beginn der amerikanischen Konsumkultur ist. Diese Denkweise setzte ein, als GM den jährlichen Autowechsel einführte. Die Menschen wollten jedes Jahr das neueste Modell fahren und bald verbreitete sich diese Idee. Die meisten unter uns, ob wir es nun zugeben wollen oder nicht, kennen diese Mentalität. Anstatt unseren alten Toaster zu behalten, der noch wunderbar funktioniert, möchten wir das neue Modell aus rostfreiem Stahl im Retro-Stil, weil der auf unserem Küchentresen so wahnsinnig modern aussieht.

“1929-1945 Wirtschaftskrise und Krieg” –Kurs nach der Wirtschaftskrise folgte der 2. Weltkrieg. In dieser Zeit versprachen die Werbeleute, dass die Produkte verfügbar sein würden, sobald Frieden einträte. Daraus ergab es sich, dass die Kunden (Konsumenten) nur allzu bereitwillig das Geldausgeben sofort nach Ende des Kriegs wieder aufzunehmen.

“Frieden” – Als der Krieg vorüber war, versüßten der Optimismus der Konsumenten und das Wirtschaftswachstum den Sieg.

“Bargeldlos zahlen!” (Charge it!) – Kreditkarten wurden zuerst vom Diners Club beworben — ein Kundenkarten-Anbieter für der wohlhabende und weitgereiste Personen auf der ganzen Welt. Andere Firmen folgten und bewarben Kreditkarten als „Zeitspar-Geräte“, anstatt als eine Möglichkeit, Geld auszugeben, das gar nicht existierte.

“Größer ist besser” –In den 1970er Jahren verschickten Firmen massenweise Kreditkarten auch an all jene, die sie gar nicht bestellt hatten. Da die Amerikaner bereits von der Vorstellung vereinnahmt waren, dass größer auch besser ist, schlachtete der Kreditkarten-Boom diese Idee nun vollends aus. Mit einem Mal war es für die Menschen möglich, extravagante Gegenstände zu erwerben, die sie vorher nicht leisten konnten, obwohl viele unter ihnen dadurch in die Schuldenfalle rutschten. Der Kongress musste schon bald den Kreditkarten-Boom regeln und es verbieten, Karten an die Leute zu versenden, die sie nicht zuvor angefordert hatten.

Firmen aus allen möglichen Industriezweigen tragen ihren Anteil der Schuld an der Neigung der Menschen, mit ihrem Geld sorglos umzugehen und sie ermutigen die Angewohnheit, Geld beiläufig oder für Unwichtiges auszugeben. In der Dokumentation The Corporation erläutert beispielsweise ein Marketing-Psychologe eine Methode, die sie verwendet hat, um ihre Verkaufszahlen zu erhöhen. Dabei wurden Kinder zum Nörgeln ermutigt, damit ihre Eltern ihnen Spielzeug kauften. Die Studien zeigten, dass 20 bis 40% der Einkäufe dieser Art erfolgten, nachdem die Kinder bei ihren Eltern gequengelt hatten.

“Man kann die Wünsche der Konsumenten manipulieren und sie so dazu bringen, die Produkte zu kaufen. Das ist ein Spiel.”, sagt Lucy Hughes, Mit-Erfinderin des “The Nag Factor” (etwa:  „Nörgel-Faktor“; im Englischen auch bekannt als „Pester Power“).

Die 40-Stunden-Arbeitswoche ist das ultimative Werkzeug für Firmen, um diese Kultur des übermäßigen Geldausgebens aufrecht zu erhalten. Bei unseren derzeitigen Arbeitsbedingungen werden die Menschen dazu gezwungen, ihr Leben während der Abendstunden und an ihren freien Tagen zu leben. Wir stellen fest, dass wir mehr dazu geneigt sind, viel für Unterhaltung und Bequemlichkeit auszugeben, weil wir kaum Freizeit haben. Wenn wir dann einmal Zeit für uns selbst haben, dann vergeht sie viel zu schnell. Deshalb ignorieren wir die Aktivitäten, die kostenlos sind – Spazieren gehen, trainieren, lesen, meditieren, Sport, Hobbys etc., weil sie viel zu viel Zeit in Anspruch nehmen.

Während manche für mehr Geld auf Zeit für sich selbst verzichten, werden andere nicht nur ihrer persönlichen Freiheit beraubt, sondern müssen auch noch dazu darum kämpfen, um über die Runden zu kommen. Der „perfekte“ Kosument arbeitet in Vollzeit, verdient eine beträchtliche Geldsumme, gönnt sich viel in seiner Freizeit und hat am Ende des Monats gerade mal so eine schwarze Null auf dem Konto. Jedoch verschwenden auch Menschen, die nicht viel verdienen, ihr Geld manchmal schrittchenweise für unnötige Gegenstände aus den falschen Gründen – hier ein Kaffee bei Starbucks, dort ein Cheeseburger bei McDonald’s, und dann wären da noch diese wirklich coolen fusseligen Würfel, die vom Rückspiegel ihres 1993er Honda Civic hängen.

Aus welcher Perspektive man es auch betrachtet: Wir sind zu einer unglücklichen, hirnlosen und überarbeiteten Gesellschaft geworden. Wir kaufen idiotische Sachen, die uns ein paar Momente des Glücks versprechen, bevor wir wieder gelangweilt sind und weitermachen. Wir verspüren ein Bedürfnis, mit Modeerscheinungen Schritt zu halten, oder unsere Kindheitsvision dessen zu erfüllen, wie wir uns das Erwachsensein vorgestellt haben. Wir verstecken unsere Unsicherheit, vermeiden bestimmte Themen und ersetzen psychologische Bedürfnisse mit materiellen Gegenständen. Weil die freie Zeit in unserer Gesellschaft rar bleibt, geben wir mehr Geld für Komfort aus, für Belohnungen und für alle anderen Erleichterungen, die wir uns mit Geld kaufen können.

Amerikas Ungesundheit zu fördern ist für die großen Geschäftemacher extrem profitabel und bis jetzt haben sich ihre Bemühungen wunderbar ausgezahlt. Unsere Gesellschaft ist zu einer Industrie verkommen, die von Lohnsklaverei angetrieben wird. Unser Konsumverhalten ist ein Schlüsselelement in diesem korrupten System – eines, auf das die Menschen direkt Einfluss nehmen können. Die Konsumenten sind die Einzigen, die dem Konsum Einhalt gebieten können.

Quellen:

1) Cain, David. True Activist. 7. Dezember 2014. (http://www.trueactivist.com/your-lifestyle-has-already-been-designed-the-real-reason-for-the-forty-hour-workweek/)

2) Diagramm von: http://economagic.com/

3) Ethos. Regie: Pete McGrain. Cinema Libre Studio, 2011. Dokumentarfilm

4) Jones, Shannon. World Socialist Web Site. 4. Dezember 2014. (http://www.wsws.org/en/articles/2014/12/04/wage-d04.html)

5) Mt. Holyoke College Research Study. American Consumerism and the Global Environment. 2009. (http://www.mtholyoke.edu/~kelle20m/classweb/wp/index.html)

6) Zeitgeist: Addendum. Regie: Peter Joseph. GMP LLC, 2008. Dokumentarfilm

Übersetzt aus dem Englischen von AnonHQ.com.

gefunden auf: http://derwaechter.net/

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Weil ich das mit dem Zentralrat der Muslime und der AfD so halbwegs mitverfolgt habe, nochmal was zum auffrischen, da viele ja meinen, wieder am Rad drehen zu müssen, obwohl klar sein sollte, dass man das ganze wieder ausnutzt um weiter mit der Umbauarbeit zu ziehen. Die Medien werden Schlag auf Schlag versuchen, Aufzustacheln. 

Die Politik dreht eh am Rad, weil die Ideologen entlarvt werden und die Eliten wollen nunmal ihr Programm durchboxen, was auch immer es kosten möge. Seid nicht dumm und spielt diesen Banden nicht in die Hände. 

Ohne Desinformanten und Pfusch "von oben", bzw. natürlichen Zusammenhalt über die Grenzen(nein, nicht Multikulti-Ideologie, sondern kulturelle Vielfalt) würden wir alle in Frieden leben können. Es gibt allerdings Weltanschauungen, die lediglich darauf aus sind, Macht auszuüben und Effizienzen optimieren wollen. 

Die Natur der Dinge fällt in diesem Wahn nunmal unter den Tisch. Daher ist es an uns, wieder den Verstand herunterzufahren und echte Lösungen zu finden. 

(Ich bitte um Sichtung zwecks Zusammenhängen und Ur-Teil erst danach. Ich geb mir schon Mühe, es irgendwie durchzuamseln, damit der letzte es auch irgendwie begreifen mag ;)  )

Dass die AfD nur der verlängerte Arm der CDU ist, sollte bekannt sein, oder? Und diese Konglumerate sind nunmal auch nicht das Gelbe vom Ei. Egal wie sie sich schimpfen lassen. Das "Nazi" bezieht sich eigentlich auf die Strukturen im Hintergrund. Obwohl der Begriff auch wieder andere Wurzeln hat, aber seis drum. ... 

Die Einheitspartei (neue Maske heißt AfD) Sollte entlarvt sein. .. es ist alle 4 Jahre das selbe Trauerspiel ^^ .. Und was den Zentralrat angeht, die sprechen auch nicht für alle Muslime. 

Alle nur noch am durchdrehen gerad xD 
Und dieser Scheiß, der folgt, wird auf euch geschoben, weil ihr die Medien und Politik sowas ziehen lasst. Aber macht euch mal ne Platte und poltert nicht drauf los.
"Der neue Faschismus - Die Ursprünge der EU-Diktatur"
https://youtu.be/u79XDhXytoA
http://www.profit-over-life.org/international/deutsch/index.html
http://www.eu-facts.org/pdf/educat_mat_20090929a.pdf

Veröffentlicht am 11.09.2015
"Aktuell: Flüchtlinge: Politisches Instrument: Militär-Diktatur; Polizeistaat; Militär-Interventionen"
https://youtu.be/SvqZQta0LGM

Fallt nicht auf den selben Scheiß rein wie bisher. Das Links/rechts-Spiel der Politik sollte klar sein (Politik als Maske der Interessengruppen dahinter). 

"Die Strategen gehen immer nach dem selben Schema vor: der Hegelschen Dialektik. Sie kreieren ein Problem (These), kennen die Reaktion der Masse (Antithese) und bieten dann die Lösung (Synthese) an, die ihr von Anfang an vorschwebte."
http://truthvibrations.de/nwo-strategie-wichtig-ist-das-dialektische-denken-der-globalistenilluminaten-zu-verstehen-problem-reaktion-losung/

"Aktuell: Mali: Leyen`s Lügen: Fluchtursachen bekämpfen mit Imperialismus"
https://youtu.be/9GoKdG9msGc

Dazu noch zwecks Ergänzung, da ja so 3. spezielle Religionen mehr oder minder im Vordergrund stehen.

Thema Islam.
http://alles-schallundrauch.blogspot.de/2012/11/die-wahhabiten-zerstoren-mekka-ohne.html

Thema Judentum.
http://dasmedienmonopol.blogspot.de/2009/12/was-ist-nun-der-unterschied-zwischen.html

Thema Christentum bzgl. Vatikan und so sollte auch bekannt sein, oder? xD https://youtu.be/ahrj-0Jq2RA

Natürlich wird dies "von Oben" kontrolliert.

Außerdem kloppen sich doch vor allem die Sekten. .. Schaut mal lieber nach nem Film namens "Innere Welten - äußere Welten" Da (ver-)lernt man was.

Hier noch 2 alternative Fassungen...

Relativ kurz:
https://www.facebook.com/max.stortebeker/posts/997412073683609

Relativ lang:
https://www.facebook.com/max.stortebeker/posts/992892630802220

Einige Details wie z.B. das Finanzsysstem als Daumenschraube, was nur Kredit rausgibt, dessen Zinsen nicht mitgeschöpft werden (und diese nicht rückzahlbaren werden noch zusätzlich verzinst und das ganze in seinem exponentiellem Chaos als Wachstum/Steigende "Steuern" getarnt usw.) und dieses System pervertiert von Tag zu tag eine mega Ecke weiter.
https://www.facebook.com/freemanthueringen/media_set?set=a.1528546967456875&type=3&pnref=story&hc_location=ufi

Mögen die Menschen wieder Land und Kultur, statt politischen Ideologien verteidigen. Es wird immer peinlicher. mit der Zeit, als ehem. "Nachwuchs" das alles mitzuverfolgen xD Lösungen (ohne Gewalt) gibts nunmal. Allein die Rüstungslobby müsste mal an Sack gepackt werden. Aber dann schüchtert man mit "Arbeitsplätze"-Gejammer wieder als Pseudoargument ein. .. Pfusch vom feinsten ist das ^^ 

Also spielt den Banden bitte nicht in die Hände und entlarvt lediglich den Pfusch, wo es nur irgend möglich ist. Die ganzen Lösungswege liegen auf dem Tisch. Also nicht dieser Drüberstülp-Schwachsinn,sondern wieder Rück-Besinnung. Viele wollen nur erstmal blind toben und die Scheuklappen abschütteln. Aber reißt damit bitte nicht alles mit ein, ok? ;)








JUBILÄUM 25 JAHRE DIPLOM IN PSYCHOLOGIE AN UNI HEIDELBERG, 4. DEZEMBER 1990 - WOLFGANG TIMM, HUSUM; 4. DEZEMBER = TODESTAG VON CARL HUTER, BEGRÜNDER DER ORIGINAL-MENSCHENKENNTNIS, NICHTAKADEMISCH.

 

JAHR 1986
Wechsel Cand. Psych. Wolfgang Timm von Uni Mannheim an Universität Heidelberg erfolgte im großen Jubiläumsjahr 600 Jahre Uni Heidelberg, Oktober 1986!

Wolfgang Timm, Abschluß Diplom in Psychologie 1990 an ältester Uni in D, Uni Heidelberg   

Alumni 1990 Diplom Timm, Wolfgang http://www.psychologie.uni-heidelberg.de/alumni/alumni1990.html&nbsp 

http://helioda.macbay.de/Qualifikation.html http://helioda.macbay.

LINK:

http://helioda1.blogspot.de/2015/12/jubilaum-25-jahre-diplom-in-psychologie.html

[Bearbeitung Wolfgang Timm, Husum]

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Das erste Opfer des Krieges ist die Wahrheit! 

Ende der Täuschung
 Samstag, Mai 7 2016 

 
 
 
 
 
 
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Wissenschaftliche Referenz Gesamtschau-Digital: CARL HUTERs ORIGINAL-MENSCHENKENNTNIS & ETHISCHE SCHÖNHEITSLEHRE auf Hauptseite http://www.chza.de

  
Wer bin ich? Was bin ich? Der Mensch ist der Gestalter unserer Zukunft   

https://helioda1.wordpress.com/wer-bin-ich-was-bin-ich-der-mensch-ist-gestalter-unserer-zukunft-paul-scharer-pgs-april-2015/

http://helioda1.blogspot.de/2015/11/wer-bin-ich-was-bin-ich-der-mensch-ist.html