Sonntag, 22. Mai 2016

FLÜCHTLINGSANLEIHEN IM GESPRÄCH - 400 MILLIARDEN? (HELIODA1)

Flüchtlingsanleihen im Gespräch - 400 Mrd.?
21.05.2016

Die Regierung denkt offenbar über Flüchtlingsanleihen nach über welche die enormen Kosten via Kapitalmarkt finanziert werden könnten. - 

ZEW: Kosten bis zu 400 Mrd. Euro.


LINK:

http://helioda1.blogspot.de/2016/05/neue-weltordnung-ist-der-plan-der.html?m=1


Mafia-Paradies Deutschland

Der Staat scheint machtlos: Alle drei Minuten brechen osteuropäische Banden eine Wohnung auf. Bürgerwehren gehen zum Selbstschutz über.

Quelle: Mafia-Paradies Deutschland



28 Schleppermafia-Bosse planen neuen Sturm auf EU (Bild: Krone-Grafik)
Foto: Krone-Grafik

In Afghanistan saßen nun aber tatsächlich 28 der einflussreichsten Schlepper-Bosse an einem Tisch: 

Sie berieten über die weitere Vorgangsweise im Menschenhandel. Allerdings hörten europäische Geheimdienste bei diesem Treffen in Kabul mit und die Nachrichtendienste verfassten darüber ein Dossier, das nun der "Krone" zugespielt worden ist.



erdogan_analphabet

















Der schmutzige Deal, den Kommissionspräsident Jean Claude Juncker und Deutschlands Kanzlerin Angela Merkel ausgehandelt haben, erweist sich immer mehr als Farce zu Lasten der Europäer. 

Denn die Türkei lässt sich ihre Pförtnerfunktion nicht nur teuer bezahlen, sondern nützt die Gelegenheit auch dazu, sich elegant Problemfällen zu entledigen und diese den europäischen Bürgern aufzuhalsen. 

Der Spiegel berichtet, dass dem Blatt interne Informationen der EU vorlägen, wonach mehrere europäische Regierungen darauf aufmerksam gemacht hätten, dass sich unter den Aufnahmekandidaten auffallend viele Härtefälle befunden hätten. 

Konkret kritisierte der Vertreter Luxemburgs, dass die Vorschläge aus der Türkei viele schwere medizinische Fälle und „Flüchtlinge“ mit sehr niedriger Bildung beinhaltet hätten.

 (Auszug aus einem Artikel von unzensuriert.at

Ergänzend hierzu ist noch zu erwähnen, dass die Türkei die „Flüchtlinge“ fleissig mitproduziert und absichtlich Richtung Europa geschickt hat, um die EU erfolgreich erpressen zu können)



Piratka P1000:
Russischer Historiker über vier Einschränkungen der deutschen Souveränität durch 2+4-Vertrag

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28 Schleppermafia-Bosse planen neuen Sturm auf EU – Geheimdienst-Bericht – Welt – krone.at


Quelle: 28 Schleppermafia-Bosse planen neuen Sturm auf EU - Geheimdienst-Bericht - Welt - krone.at



Flüchtlingsanleihen im Gespräch – 400 Mrd.?


Wissen, was wirklich los ist: Wirtschaft, Politik, Zeitgeschehen.

Quelle: Flüchtlingsanleihen im Gespräch - 400 Mrd.?

 

In der Bundesregierung hat man Fühler zur Börse ausgestreckt, denkt laut über „Flüchtlingsanleihen“ nach, über die die enormen Kosten via Kapitalmarkt finanziert werden könn(t)en. 

Bei den heutigen Zinssätzen wären langfristige Verschuldungen zinsgünstig zu realisieren. 

Aber bis dahin ist es noch ein weiter Weg.

 

Nicht wenige Politiker betrachten das Flüchtlingsproblem als eine gesamteuropäische Sorge, die nicht durch Einzelaktionen gelöst werden sollte oder könnte. 

Die Finanzierung durch Anleihen könnte vielmehr zu „einer neuen finanziellen Architektur in der Europäischen Union“ beitragen.


 

Die Begründung: 

Die Anleihensfinanzierung sei auch angemessen, weil die Flüchtlinge heute Kosten erzeugten, aber nach einer Integration später zum Wohlstand beitragen würden (sprich die Rückzahlung der Anleihen „garantieren“ würden).


 

400 Mrd. Kosten?

Finanzwissenschafter Holger Bonin vom renommierten Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) hält lakonisch fest

Wenn die Integration von einer Millionen als Asylbewerber zugewanderten Menschen in den Arbeitsmarkt schlecht läuft, kommen auf den deutschen Staat über die Jahrzehnte Nettokosten von bis zu 400 Milliarden Euro zu.

 

Die Summe von 400 Milliarden Euro Kosten rechnet Holger Bonin für den Fall, dass die Integration von einer Million Migranten in den Arbeitsmarkt zwanzig Jahre dauert und die Asylzuwanderer nur Stellen für Geringqualifizierte erhalten.

 

Die andere, ebenfalls extreme Erwartung wäre, dass die Integration innerhalb von zehn Jahren gelingt und fast 100 Prozent den Abschluss einer Berufsausbildung schaffen. 


Dann könnte sogar unter dem Strich der deutsche Staat fiskalisch von der Asylbewerberwelle schlussendlich profitieren. 

Die sogenannte Nachhaltigkeitslücke im Staatshaushalt würde dann geringer.

vertraulicher.com





Kein Thema für die Lügenpresse: Faschistenaufmärsche in Kiew


Während Staats- und Konzernmedien seit Tagen die Trommeln gegen den österreichischen “Rechtspopulisten” Norbert Hofer rühren, herrscht angesichts eines neuen martialischen Aufmarsches von Nationalisten und Faschisten in Kiew einmal mehr dröhnendes Schweigen. 

“UKRAINE ÜBER ALLES!” Rund 5000 teils vermummte und pseudouniformierte Nationalisten zogen am Freitag mit Fahnen, Rauchbomben. Trommeln und “Heil Ukraine!”-Gebrüll durch Kiew und vor […]

https://propagandaschau.wordpress.com/2016/05/22/kein-thema-fuer-die-luegenpresse-faschistenaufmaersche-in-kiew/




KOMMENTARE

# 139Unsere Regierung betrügt und belügt28. April 2016 - 17:240
uns! Nach unseren Gesetzen sind von den im Jahr 2015 eingewanderten Ausländern 0,7% Asyl berechtigt.

Diese 0,7% sind in ihren Herkunftsländern verfolgt aus welchen Gründen auch immer. Selbstverständlich bieten wir gerne diesen Menschen Zuflucht und Schutz für Leib und Leben und das auch ohne deutsch Kenntnisse und Hochschulabschluss, bedingungslos bis sich die Situation in den Herkunftsländern verbessert hat.

Aber um die 99,3% der eingewanderten Ausländer im Jahr 2015 hat uns unsere Regierung mit den Wort Flüchtling belogen und betrogen.

Wenn ich diesen Blödsinn höre, das diese Wohlstandseinwanderer schnell in den Arbeitsmarkt integriert werden sollen. Aber bestimmt als ALG II Empfänger.
Viele können noch nicht mal ihre Muttersprache lesen und schreiben.
Deutsch werden viele in 20 Jahren noch nicht können.

Das Bildungsniveau liegt überwiegend bei 4 Klasse Grundschule.

Eine Berufsausbildung wie wir sie kennen ist in den Ländern unbekannt.

Viele haben noch nie gearbeitet weil es in den Herkunftsländern hohe Arbeitslosenzahlen gibt.

Die Wohlstandseinwanderer wollen ein Haus.

Ein Auto, bestimmt neuste Modelle von BMW, Audi, Mercedes. Bedingungsloses Wohlstandseinkommen und eine deutsche Haushälterin und Putzfrau.

Wir finanzieren unseren eignen Völkermord am deutsche Volk mit freundlichen Grüßen Prof. Hooton und Kaufmann


raddatz_glauchau

















Glauchau (idea) – Wer den Islam öffentlich kritisiert, bekommt in Deutschland keine beruflichen Spitzenämter. 

Diese Ansicht vertrat der Orientalist und Publizist Hans-Peter Raddatz (Frankfurt am Main), am 21. Mai bei der 20. Sächsischen Israelkonferenz in Glauchau. „Heute können sie keine Karriere machen in Justiz, Kirche, Politik oder an der Universität, wenn sie sich nicht für islamische Interessen einsetzen“, sagte er vor den rund 850 Besuchern.

Eine Mitverantwortung für diese Entwicklung tragen nach Raddatz’ Worten die Medien. Sie stellten den Islam vielfach dar als „ultimative Kultur, der wir uns alle anheimgeben sollten“ und informierten nicht mehr wahrheitsgemäß. Kriminalität unter Flüchtlingen etwa werde erst thematisiert, wenn sie sich nicht mehr unter der Decke halten lasse. 

Auch trügen die Medien entscheidend dazu bei, dass Debatten heute nicht mehr argumentativ und sachlich, sondern diffamierend geführt würden. 

Kritiker der deutschen Flüchtlingspolitik würden mit aggressiven Begriffen wie „islamophob“, „rassistisch“ oder „volksverhetzend“ gebrandmarkt. 

Das aber schade der Demokratie. 

Raddatz beklagte ferner, dass sich die großen Parteien seit den 70er Jahren immer ähnlicher geworden seien und sich inhaltlich inzwischen kaum noch voneinander unterschieden: „Wir haben heute praktisch eine Einheitspartei, die unter verschiedenen Namen firmiert.“ 

Ehemalige DDR-Bürger seien noch wacher und hätten dafür ein gutes Gespür. Deshalb seien Proteste im Osten auch ausgeprägter als im Westen Deutschlands.




# 141Duisburg28. April 2016 - 22:400
Vereinigung zur Erhaltung der Rechtsstaatlichkeit und der bürgerlichen Freiheiten
Wie lange noch? Unterzeichnen des Aufrufes gegen die »merkelsche Willkommenskultur«
rechtundfreiheit.de…

So sieht die Mogelpackung aus:
Mit dem EU-Türkei-Abkommen versucht uns Bundeskanzlerin Merkel weis zu machen, sie hätte die Masseneinwanderung nach Deutschland im Griff. Doch die Fakten zeigen: Beim Türkei-Abkommen handelt es sich um einen Taschenspielertrick:

1. Für jeden irregulären syrischen Flüchtling, der von der EU in die Türkei zurückgebracht wird, darf ein anerkannter syrischer Flüchtling in die EU und damit nach Deutschland, da die meisten EU-Länder im Gegensatz zu Deutschland nicht unbegrenzt Flüchtlinge aufnehmen. Mit anderen Worten: Die illegale Migration wird in legale Migration umgetauft – die Masseneinwanderung nach Deutschland bleibt gleich hoch!
2. Für diese Umtaufaktion müssen die EU-Steuerzahler jeden Monat 20 Mio. Euro zahlen!

3. Als »Dank« für die Rücknahme hat die Türkei die EU über den Tisch gezogen und erreicht, dass die Visumspflicht für türkische Bürger bis spätestens Ende dieses Jahres aufgehoben wird. Über 74 Millionen Türken können damit ohne jedes Visum nach Deutschland einreisen. Die Folge? Bayerns Finanzminister Söder warnt vor einer kurdischen Masseneinwanderung und der anerkannte Kriminologe Christian Pfeiffer nennt diese Vereinbarung eine »Riesen-Dummheit«, weil die Reisefreiheit eine unkontrollierte »Welle an illegaler Masseneinwanderung« auslösen könnte.

4. Und für diese »Riesen-Dummheit« müssen die EU-Steuerzahler bis Ende 2018 insgesamt 6 Mrd. Euro an die Türkei überweisen, an ein Land also, das die Menschenrechte, die Meinungs- und Pressefreiheit mit Füßen tritt.

dazu:
Bürger schalten Anzeige gegen Merkel in der Schweiz 26.04.2016
www.berlinjournal.biz…


Wilfried Michalski:
ERKENNTNIS-Frieden oder ZIVILISATIONS-Demenz ---- mit ihren 'geistigen Umnachtungs-Kriegen'
https://youtu.be/00-7rxV38mE




# 143Wichtig21. Mai 2016 - 10:170

ist nur, dass diejenigen, die einer steuerpflichtigen Tätigkeit nachgehen, sich klar machen, dass sie 9 Monate im Jahr und also auch 3/4 ihres gesamten Arbeitslebens für das organisierte Verbrechen in Finanzwirtschaft, Politik und BRD-Firma arbeiten gehen.
Und das mit ständig abnehmender Gegenleistung.

Um die tatsächlichen Kernaufgaben des Staates zu erfüllen (Infrastruktur, Sicherheit, Bildung) würde nur ein Bruchteil der Steuern benötigt und die seit Jahrzehnten explodierende Produktivität würde es erlauben, dass jeder mit 45 in Rente ginge oder nur 20 Stunden die Woche arbeitet.

Offenbar gefällt den Deutschen aber ihre Versklavung durch ein schwerstkriminelles Verbrecherkartell derartig gut, dass man nicht die geringsten Anstalten macht, an seiner Situation etwas zu ändern, nein, man wählt nun sogar noch AfD, um seine missliche Lage noch zu verschärften.

Ein Land von Idioten.




Dabei war der IWF, der ein Schuldenschnitt forderte.
Also wenn sie auf 14 Milliarden verzichten, dann wäre der erste Schritt schon gemacht.

Warum sollte Deutschland das tun ?
Deutschland hat für das Geld wenigstens gearbeitet ! Wieso soll Deutschland Anleihen im Wert eines Jahressteuerhaushaltes ausgeben, wenn Türkei Krieg in Syrien führt und den Coranfickmüll nach Europa schickt ?

Warum soll die Deutsche Bevölkerung für Kosten aufkommen, die weder gewollt waren noch uns etwas angehen ?

Wir wollen diese Menschen nicht hier haben und wir brauchen sie nicht hier.

Und es gibt kein Grund, dass sich diese Menschen hier aufhalten.
Sollen sie sich an die wenden, die sie mit den Coran ins Hirn gefickt haben und sie in Steinzeit leben lassen wollen !
Antwort
# 217Die größte Frechheit, immer wieder,22. Mai 2016 - 01:310
ist es, von "Flüchtlingen" zu schreiben.

Keiner ist von denen nach Deutschland geflohen, denn schon im Nachbarland - falls sie überhaupt Flüchtlinge waren - waren sie in Sicherheit.

Es sind illegale Eindringlinge. WEHR EUCH ALLE GEGEN DIESEN FALSCHEN FLÜCHTLINGSBEGRIFF!!!

Ständig wird die Sprache in falsche Begriffe umgedeutet und damit die größten Lügen geschaffen.



ANHANG 

Die angebliche “Nazi-Staatsangehörigkeit ´Deutsch´ Die Entlarvung der Lügen der großen “Weltenlenker” nimmt in den letzten Jahren immer mehr Fahrt auf. 

Selbst in den Kommentarspalten der Online-Ausgaben der Systempresse ist mittlerweile Erstaunliches zu lesen.

Diese Lügen betreffen sowohl die Geschichte, als auch natürlich eine Vielzahl daraus heute hervorgegangener Mißstände.

Weiterlesen: https://www.mzw-widerstand.com/die-angebliche-nazi-staatsangehoerigkeit-deutsch .



Alle Kriege sind Banker-Kriege“


Die relative Ruhe an den Finanzmärkten in den vergangenen Wochen und Monaten hat viele Menschen glauben lassen, die Lage habe sich nach den Turbulenzen zu Jahresbeginn entspannt und sei doch nicht …

Quelle: „Alle Kriege sind Banker-Kriege“ « lupo cattivo – gegen die Weltherrschaft


Der Finanz-Tsunami nimmt seinen Lauf und die letzte Option heißt Krieg. . .

Ein Artikel von Ernst Wolff, freiberuflicher Journalist und Autor des Buches „Weltmacht IWF- Chronik eines Raubzugs“ – Mein Dank sagt Maria Lourdes!

Acht Jahre sind vergangen, seit das globale Finanzsystem unmittelbar vor dem Zusammenbruch stand. Statt die Schuldigen – skrupellose Spekulanten in den Führungsetagen der Finanzindustrie – zur Rechenschaft zu ziehen, erklärten die Regierungen in aller Welt die großen Finanzinstitute für „too big to fail“ und retteten sie mit Hilfe von Steuergeldern, also dem Geld arbeitender Menschen. 

Um die dadurch entstandenen riesigen Löcher in den Staatshaushalten zu stopfen, bürdeten sie die Folgen dieser Politik ebenfalls der arbeitenden Bevölkerung auf. Unter dem Banner der „Austeritätspolitik“ senkten sie deren Lebensstandard und zwangen sie, Einbußen aller Art hinzunehmen. 

Die Verursacher der Krise wurden sogar noch belohnt

Die Verursacher der Krise dagegen wurden für ihr Verhalten sogar noch belohnt. Für sie wurden riesige Mengen an Geld geschaffen, das ihnen bis heute zu immer niedrigeren Zinssätzen zur Verfügung gestellt wird. Statt es – wie von der Politik zur Täuschung der Öffentlichkeit behauptet – für neue Investitionen und damit zur Ankurbelung der Realwirtschaft zu benutzen, setzt die Finanzindustrie den Löwenanteil des Geldes auch nach dem Beinahe-Crash wieder zur Spekulation an den Finanzmärkten ein. In der Gewissheit, „too big to fail“ zu sein und im Notfall erneut gerettet zu werden, haben die Banker ihre spekulativen Aktivitäten seit 2008 sogar ausgeweitet und gehen heute größere Risiken ein als zuvor.

Der Finanzsektor, der das System damals existentiell bedroht hat, wuchert deshalb unkontrolliert weiter. Die Realwirtschaft dagegen stagniert und schrumpft, da ihr durch der den Finanzsektor das Blut in Form von Kapital entzogen wird und auch die Nachfrage auf Grund der austeritätsbedingten geringeren Einkommen zurückgeht. Das wiederum führt dazu, dass die Kluft zwischen denen, die von ihren Vermögen leben, und denen, die von ihrer Arbeit leben müssen, immer größer wird.

Inzwischen hat die Entwicklung jedoch eine neue Stufe erreicht, da die bisherigen Maßnahmen nicht mehr richtig greifen oder neue Risiken mit sich gebracht haben: Jahrelanges Gelddrucken hat zur Entwertung des Geldes und zur Inflation geführt – nicht in der Realwirtschaft, sondern an den Anleihen-, Aktien- und Immobilienmärkten, in die das frische Geld größtenteils geflossen ist. Unterstützt durch das parasitäre Verhalten der großen Marktteilnehmer (zum Beispiel das Rückkaufen eigener Aktien durch das Management von Großkonzernen zum Zweck der Erhöhung der eigenen Boni), haben sich riesige Blasen gebildet, die jederzeit platzen und zu einer Panik an den Märkten führen können.

Der Weg führt zwangsläufig zu immer größerer Instabilität

Die kontinuierliche und mittlerweile bis in den Negativbereich reichende Senkung der Zinsen (auch „billiges Geld“ genannt) erhöht ebenfalls die Instabilität des Systems: Sie zwingt bisher zur Vorsicht neigende Anleger wie Pensionsfonds, Rentenkassen und Krankenkassen, konservative Anlageformen über Bord zu werfen und durch Spekulation an den Finanzmärkten immer höhere Risiken einzugehen. Außerdem untergräbt sie die Lebensgrundlage kleiner und mittlerer Banken (z.B. deutscher Sparkassen und Raiffeisenbanken), die derzeit händeringend nach Rezepten suchen, um die Verluste in ihrem früheren Kerngeschäft – der Kreditvergabe an den Mittelstand – auszugleichen.

Beide Entwicklungen zusammen haben dazu geführt, dass selbst früher als normal geltende Korrekturen der Märkte verhindert werden müssen, da diese durch den Bankrott einzelner Marktteilnehmer rasch zu einer Kettenreaktion und so zum Zusammenbruch des Systems führen könnten. Sobald es zu ersten schärferen Abwärtsbewegungen an den Märkten kommt, greifen deshalb die Zentralbanken – von der breiten Öffentlichkeit weitgehend unbemerkt – direkt oder über Mittelsmänner mit frischem Geld ein, manipulieren auf diese Weise die Kurse noch stärker und verzerren so das im Verhältnis zur Realwirtschaft mittlerweile groteske Bild der Märkte bis zur Unkenntlichkeit.

Die größte Gefahr aber lauert wie schon seit Jahren im Bereich der Derivate, deren Umfang von der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich auf zurzeit ca. $ 550 Billionen, von Insidern sogar auf $ 1,5 Trillionen geschätzt wird. Unter diesen von der Realwirtschaft abgekoppelten reinen Finanzwetten müssen zurzeit insbesondere die Kreditausfallversicherungen und die Zins-Swaps als finanzielle Tellerminen gelten.

Die größten Gefahren lauern im Verborgenen

Da Kreditausfallversicherungen auch von solchen Marktteilnehmern abgeschlossen werden dürfen, die keinen Kredit vergeben haben, setzen zahllose Großinvestoren auf dieses (erst seit 1994 existierende) gefährlichste aller Finanzprodukte. Nicht etwa, um sich gegen Risiken abzusichern, sondern um ganz gezielt auf den Ausfall von Unternehmen und Ländern zu wetten. Da dies beim tatsächlichen Eintreten einer Insolvenz dazu führen kann, dass Banken ein Vielfaches der Schadenssumme auf den Tisch legen müssen (wie 1998 im Fall des Hedgefonds Long Term Capital Management und 2008 im Fall des US-Versicherers AIG), bleibt Staaten und Regierungen im Ernstfall gar nichts anderes übrig als das fehlende Geld zu drucken und es den betroffenen Finanzinstituten zum Überleben zur Verfügung zu stellen.

Zins-Swap-Derivate sind mittlerweile einer der Hauptgründe, warum die Zentralbanken ihre Leitzinsen nicht erhöhen können, sondern immer weiter senken und sogar noch tiefer in den Negativbereich treiben müssen. Mit Zins-Swap-Derivaten sichern sich Unternehmen und Staaten gegen Verluste durch Schwankungen von Zinssätzen ab. Die Kurseinbrüche an den internationalen Aktien- und Anleihenmärkten im Januar 2016 als Folge der minimalen Zinserhöhung der Federal Reserve um ganze 0,25 % im Dezember 2015 zeigen, in welch gigantischem Umfang diese Zins-Swaps mittlerweile abgeschlossen wurden. Die Folge: Den Zentralbanken bleibt in Zukunft kein Spielraum mehr für eine Erhöhung der Leitzinsen, eine Rückkehr zu den früher normalen Werten von mehreren Prozent ist damit ausgeschlossen.

Was aber bleibt Regierungen und Finanzindustrie, wenn eine Senkung des Leitzinses das Bankensystem selbst gefährdet und die immer größeren aus dem Nichts geschaffenen Geldmengen zwangsläufig zu dessen totaler Entwertung führen müssen? Die Antwort lautet schlicht und einfach: Ein noch schärferer Angriff auf die arbeitende Bevölkerung.

Der Leidtragende: Die arbeitende Bevölkerung

Die vor uns liegende Phase wird von folgenden Entwicklungen geprägt sein: Die Unternehmen werden unter dem Schlagwort der „Erhöhung der Wettbewerbsfähigkeit“ alles daran setzen, Löhne zu senken, Entlassungen vorzunehmen, Arbeitsbedingungen zu verschärfen und Leistungen wie Renten- und Sonderzahlungen zu kürzen, um auf diese Weise die Gewinne für die Investoren zu erhöhen. Die Staaten wiederum werden diese Maßnahmen durch weitere Austeritätsprogramme flankieren, Sozialleistungen einschränken, öffentliche Bedienstete entlassen, Mindestlöhne senken und die Infrastruktur weiter zerfallen lassen. Außerdem werden sie den Gewalt- und Überwachungsapparat (Militär, Polizei und Geheimdienste) ausbauen, um sich gegen den zu erwartenden Widerstand seitens der Bevölkerung zu wappnen.

Sollten diese Maßnahmen nicht ausreichen und einzelne Finanzinstitute trotz aller Rettungsversuche zusammenbrechen, werden die Regierungen auf das inzwischen rechtlich in ganz Europa verankerte Bail-in zurückgreifen. D.h.: Die Vermögen von Anteilseignern, Einlegern und Sparern werden zum Teil konfisziert werden, um die betroffenen Geldinstitute am Leben zu erhalten. Großinvestoren werden, da sie über genügend Marktinformationen verfügen, rechtzeitig abspringen und ihr Geld in Sicherheit bringen. Die Zeche wird in erster Linie die arbeitende Bevölkerung zahlen.

Sollte aber auch ein Bail-in nicht ausreichen, könnte ein Vorschlag des IWF auf den Tisch kommen, der 2013 in seiner Publikation „Fiscal Monitor“ unter dem Titel „Taxing Times“ („Zeit für Steuern“) eine einmalige Vermögenssteuer in Höhe von 25 % auf alle Bankguthaben zur Rettung des Systems ins Gespräch gebracht hat. Auch hier kann damit gerechnet werden, dass die Finanzelite und die Wohlhabenden dieser Welt ihr Geld rechtzeitig in nicht erreichbaren Steueroasen verstecken werden und am Ende die arbeitenden Menschen für die Verfehlungen der Finanzindustrie werden aufkommen müssen.

Die letzte Option heißt Krieg

Die erheblichen sozialen Verwerfungen, zu denen all diese Maßnahmen unausweichlich führen werden, könnten die Herrschenden schlussendlich aber auch zu einem weiteren Mittel greifen lassen, durch das das Finanzsystem bereits zweimal, nämlich 1914 und 1939, zumindest für einige Jahrzehnte am Leben erhalten wurde.Wie die allseits praktizierte Aufrüstung, das Säbelrasseln der USA gegen Russland und China und die zunehmende globale Militarisierung zeigen, liegt die Option eines großen Krieges bei den wichtigsten politischen Entscheidungsträgern dieser Welt bereits offen auf dem Tisch.

Wer glaubt, dass moralische Gründe diese Kräfte an der Entfesselung eines Krieges hindern könnten, der sollte einen Blick auf die Geschichte des 19. und des 20. Jahrhunderts werfen: Wenn das System existentiell bedroht war, hat die politische Elite – die ja direkt von ihm profitiert – nie gezögert, auch diese letzte Karte auszuspielen, unendliches menschliches Leid billigend in Kauf zu nehmen und dabei einen Satz zu bestätigen, der heute mehr denn je gilt:

„All wars are bankers’ wars.“ („Alle Kriege sind Banker-Kriege“)

Quelle: Ein Artikel von Ernst Wolff, freiberuflicher Journalist und Autor des Buches „Weltmacht IWF- Chronik eines Raubzugs“ – 20.05.2016 – Mein Dank sagt Maria Lourdes!







George Soros: Die hässliche Fratze hinter vielen Protestbewegungen

Was haben der "Arabische Frühling", die "Maidan-Proteste", Black Lives Matter", "Occupy Wall Street", "Open Borders" und viele weitere Bewegungen gemeinsam? George Soros. Wo es Unruhen auf dieser Welt gibt, ist der Milliardär mit seinen "NGOs" nicht weit entfernt.

Von Marco Maier

Weltweit gab es in den letzten Jahren so viele Protestbewegungen die scheinbar "aus der Mitte der Bevölkerung" heraus gegründet wurden und zu gravierenden politischen Veränderungen führten. Doch wenn man hinter die Kulissen blickt, erkennt man vor allem eines: Die hässliche Fratze von George Soros, der mit seinen Milliarden an Dollars so viele Strippen zieht, dass einem Angst und Bange werden kann.

Den Grundstein für sein Vermögen legte Soros, der eigentlich Györgi Schwartz heißt, während des Zweiten Weltkriegs. Damals kollaborierte seine Familie die in Ungarn lebte mit den Nationalsozialisten. Er selbst handelte auf dem Schwarzmarkt mit Währungen, als die Deutschen Ungarn besetzten – eine Tätigkeit, die mit dem Tode bestraft werden konnte. In einem Interview bezeichnete er diese Zeit als "die glücklichste Zeit seines Lebens". Weil die Familie während der dann nachfolgenden sowjetischen Besatzungszeit auch mit dem Militärgeheimdienst GRU kollaborierte, wurde sie verschont.

Diese Mischung aus Opportunismus und Gier nach Reichtum machte George Soros zu dem, wer und was er heute ist: Ein Intrigant, der Revolutionen und Umstürze anzettelt und sich dabei als "Philantrop" gibt. Dank der guten Beziehungen zu vielen Medieninhabern droht ihm zumindest in den USA und in Europa kaum negative Presse. Jedenfalls nicht in den großen Mainstream-Medien. Dort interessiert man sich auch nicht dafür, wer hinter all den Protestbewegungen steckt – sofern sie den politischen Zielen der Medienmogule entgegenkommen.

Ob nun der "Arabische Frühling" (der sich zu einem Schlachtfest entwickelte), die Maidan-Proteste (samt nachfolgendem Putsch und Bürgerkrieg), die "syrische Flüchtlingskrise" (seine Helfer lotsten die Leute nach Europa weiter), "Occupy Wall Street" (ein Angriff auf seine Konkurrenten), "Open Borders" (man muss ja Unruhe stiften), die "Anti-Trump-Proteste" (bezahlte Randale für schlechte Presse) und die "Ferguson-Aufstände" samt der "Black Lives Matter"-Bewegung um in den USA einen Rassenkrieg anzuzetteln – all das sind Beispiele dafür, wie subversiv Soros über seine Organisationen und Helfershelfer agiert.

Es zeigt sich immer deutlicher, wie gefährlich Multimilliardäre wie Soros sind, die ihren Reichtum weltweit für Unruhen und Revolutionen nach ihrem Gusto einsetzen. Hier wäre es an der Zeit, dass jede Regierung dieser Welt sämtliche Organisationen aus dem Land jagt, die von Soros und anderen Multimilliardären gesponsert werden. Vielleicht kehrt dann etwas mehr Frieden auf diesem Planeten ein.





Gipfeltreffen dieser Art werden in James-Bond-Filmen selbst von den größten 007-Fans nur milde belächelt: Dass sich zwei Dutzend Verbrecher an einem Ort treffen und ihre Machenschaften und Gewinnanteile besprechen, wirkt doch etwas unrealistisch.

28 Schleppermafia-Bosse planen neuen Sturm auf EU (Bild: Krone-Grafik)
Foto: Krone-Grafik














In Afghanistan saßen nun aber tatsächlich 28 der einflussreichsten Schlepper-Bosse an einem Tisch: Sie berieten über die weitere Vorgangsweise im Menschenhandel. Allerdings hörten europäische Geheimdienste bei diesem Treffen in Kabul mit und die Nachrichtendienste verfassten darüber ein Dossier, das nun der "Krone" zugespielt worden ist.

28 Schleppermafia-Bosse planen neuen Sturm auf EU (Bild: AP/Gregorio Borgia, "Krone")
Foto: AP/Gregorio Borgia, "Krone"














In Kabul diskutierte demnach die Schleppermafia die momentane Krise ihres Geschäftsmodells: Zwölf Bosse aus Afghanistan, vier aus Griechenland, je drei aus dem Iran und Thailand, je zwei aus der Türkei, Bulgarien und aus Indien beklagten den Rückgang der Einnahmen - die Grenzzäune in Mazedonien, Österreich, Ungarn und Bulgarien seien "ein Problem".

Und das sind die wichtigsten Punkte aus dem Abhörprotokoll:

  • Weil die Balkanstrecke bei Idomeni gesperrt ist, soll eine neue Schlepperroute von Afghanistan über Georgien, Russland, Ukraine und Ungarn bis nach Österreich "erkundet und ausgebaut werden".
  • Ziel ist, "mindestens 300 Afghanen pro Tag" nach Europa zu schleusen - also in nur einem Jahr 109.000 Migranten alleine aus diesem Land.
  • Dazu soll die "Effektivität der Routen verbessert werden": Die Reisezeit von Afghanistan nach Europa müsse sich "auf maximal drei Wochen verkürzen".
  • Nach Beschwerden von bereits nach Europa geschleppten Kunden sollen jetzt "vermehrt Frauen" in die EU gebracht werden.
  • Zu Debatten unter den Mafiabossen führte auch das Thema, wie die Kosten für die Bestechung der Grenzschutzbeamten in den Balkanländern besser aufgeteilt werden.

28 Schleppermafia-Bosse planen neuen Sturm auf EU (Bild: AP/Gregorio Borgia, "Krone")
Foto: AP/Gregorio Borgia, "Krone"
28 Schleppermafia-Bosse planen neuen Sturm auf EU (Bild: AP/Gregorio Borgia, "Krone")
Foto: AP/Gregorio Borgia, "Krone"
28 Schleppermafia-Bosse planen neuen Sturm auf EU (Bild: AP/Gregorio Borgia, "Krone")
Foto: AP/Gregorio Borgia, "Krone"
28 Schleppermafia-Bosse planen neuen Sturm auf EU (Bild: AP/Gregorio Borgia, "Krone")
Foto: AP/Gregorio Borgia, "Krone"















































Aus österreichischen Regierungskreisen wird die Echtheit des Protokolls bestätigt: "Wir wissen nun auch dank dieser Geheimdienstaktion, dass unsere nationalen Maßnahmen des Grenzschutzes wichtig und richtig gewesen sind."




Mafia-Paradies Deutschland

Thomas de Maiziere / „120216-D-TT977-152 cropped“ von MC1 Chad J. McNeeleyderivative work: MagentaGreen - Diese Datei wurde von diesem Werk abgeleitet 120216-D-TT977-152.jpg:. Lizenziert unter Gemeinfrei über Wikimedia Commons - https://commons.wikimedia.org/wiki/File:120216-D-TT977-152_cropped.jpg#/media/File:120216-D-TT977-152_cropped.jpg / Ilusttration: GEOLITICOThomas de Maiziere / „120216-D-TT977-152 cropped“ von MC1 Chad J. McNeeleyderivative work: MagentaGreen - Diese Datei wurde von diesem Werk abgeleitet 120216-D-TT977-152.jpg:. Lizenziert unter Gemeinfrei über Wikimedia Commons - https://commons.wikimedia.org/wiki/File:120216-D-TT977-152_cropped.jpg#/media/File:120216-D-TT977-152_cropped.jpg / Ilusttration: GEOLITICO
 Der Staat scheint machtlos: Alle drei Minuten brechen osteuropäische Banden eine Wohnung auf. Weil die Polizei überfordert ist, gehen Bürgerwehren zum Selbstschutz über.

Inzwischen sind auch Häuser und Wohnungen in den abgelegensten deutschen Gegenden nicht mehr sicher. Mitglieder osteuropäischer Banden erkunden Tag und Nacht das Verhalten der Bewohner in Kleinstädten und Dörfern. Sie wollen wissen, wer wann das Haus verlässt, sprich wann ihnen die Wohnung schutzlos ausgeliefert ist.

Insgesamt 167.136 Wohnungseinbrüche und Einbruchversuche meldete die Polizei in ihrer im März veröffentlichten Kriminalstatistik. Hinzu kommen 55.000 Fälle, in denen Diebe unverschlossene Wohnstuben ausräumten. Seit dem Jahr 2008 schon nehmen die Wohnungseinbrüche von Jahr zu Jahr zu. „Inzwischen wird im Schnitt alle drei Minuten irgendwo eingebrochen“, schreibt der „Spiegel“. Den Schaden beziffert er auf 530 Millionen Euro, das ist ein Anstieg um 51 Prozent seit 2010. Und betroffen seien „nicht nur die Quartiere der Wohlhabenden, sondern vielfach auch die Heime der Habenichtse“.

16.000 Polizei-Stellen gestrichen

Es ist kein Wunder, dass die Polizei mit der osteuropäischen Einbruchmafia restlos überfordert ist. Seit dem Jahr 2000 strichen die Länder rund 16.000 Stellen. Und bis heute ist niemand bereit, an dieser Politik etwas zu ändern.

Der Informationsaustausch unter den Bundesländern und erst recht zwischen den europäischen Staaten sei häufig „chaotisch“, zitiert der „Spiegel“ den Chef der Deutschen Polizeigewerkschaft, Rainer Wendt. Eine Kreis-Polizeibehörde, die nach Tatverdächtigen aus dem Ausland fahnde, müsse oft noch umständlich das Landeskriminalamt informieren, das sich übers Bundeskriminalamt (BKA) an die Polizeibehörde Europol wende, die wiederum den Kontakt zu den Polizeibehörden des jeweiligen Landes herstelle. Das wiederum könne dauern.

So verliert die Polizei wertvolle Zeit, in der die Täter bereits die nächsten Opfer ausspähen und deren Wohnungen ausräumen. Besonders häufig schlagen sie im Hamburger Speckgürtel und in den großen Städten des Ruhrgebiets zu. Konsequenzen müssen nur die wenigsten fürchten. Bei kaum einem anderen Delikt ist sei die Aufklärungsquote so gering wie beim Wohnungseinbruch, schreibt der „Spiegel“. Im Bundesdurchschnitt lag sie zuletzt bei rund 16 Prozent.

Krimineller Asylmissbrauch

Dabei ist längst klar, wie die osteuropäischen Banden mach Deutschland kommen und wie sie vorgehen. Bereits im Oktober 2015 berichtete GEOLITICO unter Berufung auf den damals von Innenminister Thomas de Maizière vorgestellten Kriminalitätslagebericht über den Asylmissbrauch georgischer Straftäter:

„Bei den Georgiern stellte das BKA zudem einen direkten Bezug zwischen Asylgesuchen und der Organisierten Kriminalität fest. BKA-Chef Münch sprach von einer Versechsfachung der Asylanträge von Georgiern, obwohl die Anerkennungsquote gegen Null tendiere. Die Behörden gehen daher von einem massiven Missbrauch des Asylrechts aus mit dem Ziel, in Deutschland Wohnungseinbrüche zu begehen. ,Das ist aber ein Sonderphänomen, was Georgier angeht’, sagte der Innenminister de Maizière.“

Bereits damals räumte de Maizière ein, dass Ausländer „fast zwei Drittel aller insgesamt 8700 Tatverdächtigen“ stellten. Von ihnen waren laut Kriminalstatistik 5450 oder 62,6 Prozent Nichtdeutsche, 3142 oder 36,1 Prozent Deutsche. „Die Täter kommen aus aller Welt“, sagte de Maizière. „Allerdings hat die Organisierte Kriminalität viel zu tun mit Staaten, die sich in einem Annäherungsprozess an die Europäische Union befinden.“

Die meisten Tatverdächtigen stammten damals aus Litauen (946), der Türkei (897), aus Polen (472), Rumänien (295) und Italien (260). Ungewöhnlich stark nahm die Zahl der Tatverdächtigen aus Rumänien (plus 216 Prozent) und aus Georgien (plus 203 Prozent) zu.

Weil die Politik die Polizei im Stich lässt, gehen die Bürger vielerorts bereits zur Selbstverteidigung über. Sie gründen Bürgerwehren.

Bürger schützen sich selbst

„Das Gros der heutigen Bürgerwehren ist aufgrund von Einbrüchen entstanden. Die Zahl der Einbruchdiebstähle steigt seit Jahren an“, schreibt die Gewerkschaft der Polizei[1].

Nachdem es etliche Wohnungseinbrüche gegeben habe, hätten die Bewohner im nordrheinwestfälischen Radevormwald Ende 2013 eine Bürgerstreife gegründet. Ihr Motto laute „Bürger für Bürger“. Noch im selben Jahr habe sich im Kreis Euskirchen der Junggesellenverein „Edelweiß Harzheim 1912“ nach einem Einbruch zu Überwachsungsrundgängen während der dunklen Jahreszeit entschlossen. Später hätten sich auch Bürger der Eifeler Ortschaft Mechernich-Harzheim zu der Gruppe gesellt, um präventiv auf Streife zu gehen.

Auch an der deutsch-polnischen Grenze gibt es inzwischen Schutzpatrouillen. Die Gewerkschaft der Polizei schreibt dazu:

„Hier steigt die Zahl der Diebstähle, während die Personaldecke der Polizei dünner wird. Fahrzeuge, Computer – hier wird einiges gestohlen. Und das regelmäßig.“

Weil die Polizei nicht helfen kann, sind nun auch in Eisenhüttenstadt und Küstrin-Kietz (Brandenburg) Bürgerwehren auf Streife.

„Das sind zumeist junge Männer, ausgestattet mit Taschenlampen, Funk- und Nachtsichtgeräten, manche Gruppen sogar mit einheitlich beschrifteter Kleidung. Sie sind in Facebook-Gruppen organisiert und patrouillieren strategisch in verschiedenen Kleingruppen verteilt durch die Stadt“, schreibt die Gewerkschaft der Polizei.

Offenbarungseid des Rechtsstaats

Sie verweist auf die lange Tradition von Bürgerwehren in Südwestdeutschland. „Viele entstanden im Zuge der Märzrevolution 1848. Diese verloren mit der Etablierung eines stehenden Heeres an Bedeutung – bis jetzt“, schreiben die Gewerkschafter.

Denn vor zwei Jahren schloss sich in Freiamt (Baden-Württemberg) eine Gruppe junger Leute erstmals wieder zu einer Bürgerwehr zusammen. Zuvor hatte es in der Region in kürzester Zeit rund 50 Einbrüche gegeben. „Die Bewohner waren verängstigt, fühlten sich unsicher“, so die Polizei. Also begannen die Mitglieder der Bürgerwehr zu patrouillieren, auch nachts.

„Sie hielten Autos an, sprachen Menschen an, die nicht ortsansässig waren. Eine Diebesbande ging ihnen beim Anhalten eines Autos sogar ins Netz“, schreibt die Gewerkschaft der Polizei.

Dieser Satz ist der Offenbarungseid eines Rechtsstaates, dessen vornehmste Aufgabe die Sicherheit seiner Bürger ist. Er ist machtlos, sein Terrain ein Paradies für Kriminelle. Die Bürger sind auf sich gestellt.

 

Anmerkung

[1] http://www.polizei-dein-partner.de/themen/diebstahl-betrug/detailansicht-diebstahl-betrug/artikel/buergerwehren-auf-einbrecherjagd.html







Rothschild, Soros & Co. haben bald ihren Europäischen Bürgerkrieg

Dank Merkelscher und Europäischer Immigrationspolitik ist Europa zu einem Kontinent der Zwietracht, des Hasses und der Todesgefahr für angestammte europäische Bevölkerung geworden. 

Das Video ist Pflicht. 

Pflicht für alle Deutschen, vor allem aber für die Gutmenschen unter uns, die immer noch nicht realisiert haben, dass es sich bei der massenhaften Migration, die wir gerade erleben, um eine verheerende Waffe handelt, die man gerade gezielt gegen Europa einsetzt, um den gesamten Kontinent nachhaltig zu destabilisieren. 


Die hiesigen Zustände beschränken sich keinesfalls nur auf Deutschland. 

In anderen Ländern sieht es nicht minder schlimm aus. 

Und das, was das vorliegende Video über Italien berichtet, ist geradezu unfassbar. 

Verzweifelte Italiener berichten, wie sie von Afrikanischen Migranten angegriffen, bespuckt oder geschlagen werden. Wie man ihnen, den Italienern, ins Gesicht brüllt: „Ihr dreckigen Weißen. Ihr müsst alle sterben!“. Wie ihre Häuser und Autos angezündet werden. Wie sie Angst ums nackte Überleben haben.

(Anm.: Text übernommen von Anonymous)







V

Wenn wir das nicht stoppen sind wir tot!





JUBILÄUM 25 JAHRE DIPLOM IN PSYCHOLOGIE AN UNI HEIDELBERG, 4. DEZEMBER 1990 - WOLFGANG TIMM, HUSUM; 4. DEZEMBER = TODESTAG VON CARL HUTER, BEGRÜNDER DER ORIGINAL-MENSCHENKENNTNIS, NICHTAKADEMISCH.

 

JAHR 1986
Wechsel Cand. Psych. Wolfgang Timm von Uni Mannheim an Universität Heidelberg erfolgte im großen Jubiläumsjahr 600 Jahre Uni Heidelberg, Oktober 1986!

Wolfgang Timm, Abschluß Diplom in Psychologie 1990 an ältester Uni in D, Uni Heidelberg   

Alumni 1990 Diplom Timm, Wolfgang http://www.psychologie.uni-heidelberg.de/alumni/alumni1990.html&nbsp 

http://helioda.macbay.de/Qualifikation.html http://helioda.macbay.

LINK:

http://helioda1.blogspot.de/2015/12/jubilaum-25-jahre-diplom-in-psychologie.html

[Bearbeitung Wolfgang Timm, Husum]

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Das erste Opfer des Krieges ist die Wahrheit! 

Ende der Täuschung
 Samstag, Mai 7 2016 

 
 
 
 
 
 
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Wer bin ich? Was bin ich? Der Mensch ist der Gestalter unserer Zukunft   

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