Montag, 9. Mai 2016

9. MAI. (HELIODA1)



Олег Визэ:
С праздником Вас!

Мой прадет воевал и вернулся победителем!

Спасибо пра-деду за победу!
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Cornelia Schäffer hat den Beitrag von Олег Визэ mit dir geteilt.
Erinnert Euch! Und vergesst nie! 
Es darf nie wieder Krieg sein! 
Die Völker dürfen sich nie wieder aufeinander hetzen lassen! 
Speziell Deutschland und Russland dürfen nie wieder gegen einander kämpfen. 
Gedenkt derer, die die größten Opfer an Menschen und Material erbrachten, um den 2. Weltkrieg zu beenden. 
Gedenkt der ruhmreichen sowjetischen Armee, gedenkt der tapferen Soldaten, gedenkt jener, die ihr Leben gelassen haben, damit wir leben könne

Piratka P1000:
~Putin: Frieden auf unserem Planeten etabliert sich nicht von selbst!~
Russlands Präsident Wladimir Putin hat aus Anlass des 71. Jahrestages des Kriegsendes vor Nachsicht gegenüber denjenigen gewarnt, „die neue verbrecherische Pläne schmieden.“
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Putin: Frieden auf unserem Planeten etabliert sich nicht von selbst
Russlands Präsident Wladimir Putin hat aus Anlass des 71. Jahrestages des Kriegsendes vor Nachsicht gegenüber denjenigen gewarnt, „die neue verbrec...

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AKTUELL

SPÖ in der Krise: 

Österreichs Kanzler Faymann tritt zurück

Der österreichische Bundeskanzler Werner Faymann tritt von all seinen Ämtern zurück und zieht damit die Konsequenzen aus dem mangelnden Rückhalt der Wähler und der SPÖ. 

Die Regierung brauche einen Neustart



Maik Einhorn:
Nach einer aktuellen Umfrage der Körber-Stiftung wollen 95 Prozent der Deutschen und 84 Prozent der Russen gute Beziehungen zueinander.
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Annäherung oder Abschottung? Repräsentative Umfrage in Russland und Deutschland
Montag, 25. April 2016. Annäherung oder Abschottung? Repräsentative Umfrage in Russland und Deutschland. Weder gemeinsame Werte noch Zugehörigkeits...

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VORWEG

Cornelia Schäffer:
Wir sind staatenlos - 
Eine Staatsangehörigkeit Deutsch existiert nicht. - 
Das ist nämlich die Nazi-Staatsangehörigkeit. - 
Und die Anwendung von Nazi-Gesetzen ist laut Verordnung der Militäradministration der Alliierten verboten.

LINK: 8. Mai











Bernd-Dieter Zick:
Live aus Moskau: 
Siegesparade am 71. Jahrestag zum Ende des Zweiten Weltkrieges 
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Live aus Moskau: Siegesparade am 71. Jahrestag zum Ende des Zweiten Weltkrieges

Heute finden in 26 russischen Städten Militärparaden statt, um den 71. Jahrestag vom Ende des großen Vaterländischen Krieges und dem Sieg über den ...




Regina Schuller:
Militärparade auf dem Roten Platz

Wladimir Putin präsentiert gemeinsam mit seinem Volk, den Gästen und der Welt, die Militärparade zum 71. Jubiläums Jahr des Sieges im Großen Vaterländischen Krieg, 1941-1945.

Zita:
Der Große Vaterländische Krieg wird für immer eine große heilige Tat unseres Volkes bleiben, es ist der Ruf nach Gewissen und Leben, um die Höhe der Wahrheit und Gerechtigkeit zu halten, diese Werte werden von Generation zu Generation übertragen.

Zitat:
Unsere Veteranen können stolz auf ...
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Wilfried Michalski:
"....wenn die Waffen durch die Straßen rollen"
Einige Anmerkungen zum 71. Gedenken an das Ende des Zweiten Weltkrieges, die im letzten Jahr anlässlich des 70. Jahrestags gemacht wurden,....aber leider nichts von ihrer Dringlichkeit verloren haben.
Daher hier nochmal: https://youtu.be/ARsIGIZNGFg





Cornelia Schäffer:
Jüdische und christliche Endzeitsekten forcieren den 3. Weltkrieg!



Johannes Ehrlich:
Grosser Siegeszug in Kertch Krim Russland.
Soeben von meiner Frau erhalten, die dort ihre Familie besucht.
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Bernd-Dieter Zick:
Sehr guter Artikel, dem ich breites Interesse und grosse Aufmerksamkeit wünsche. 
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Anonymer Brief: Russland zum 8./9. Mai 2016 – eine Bilanz
Der folgende Text wurde mir anonym zugeleitet. Ich kann und werde daher inhaltlich nicht Stellung nehmen – und auch keine weiteren Informationen ge...


Der folgende Text wurde mir anonym zugeleitet. Ich kann und werde daher inhaltlich nicht Stellung nehmen – und auch keine weiteren Informationen geben. CRH 

Zwei aktuelle Situationen sind unerträglich – gleichermaßen unerträglich; aber nur eine davon ist auch international aggressiv.

Fangen wir mit der aggressiven Situation an: 

Wie finden wir das denn, wenn eine ganze Staatengruppe, deren Führungsmacht sich für Gottes Geschenk an die Welt hält, ein Gnadenerweis, bei dem allerdings Annahmezwang gilt: 

einen anderen großen Staat von allen Seiten militärisch, politisch und wirtschaftlich bedrängt – 

gleichwohl jedoch im Chor ununterbrochen erklärt, die Aggressivität dieses anderen Staates sei ohnegleichen und nicht mehr tolerierbar. 

Diese Staatengruppe, angestiftet von der immer wieder „unvermeidlich“ (Ausdruck von Jack London) auftretenden Führungsmacht, beklagt ebenso ununterbrochen wie lauthals, dass dieser andere Staat – und besonders dessen bei dieser Staatengruppe verhasster Präsident, verweigere seinem eigenen Volk und dessen Nachbarn Freiheit und Selbstbestimmung, während genau dieses Verhalten vorherrschendes Kennzeichen der oben erwähnten Führungsmacht und ihrer Vasallen ist, 

insbesondere in einem spektakulären Fall aus jüngster Zeit, als exakt dieses andere Volk sich mit überwältigender Mehrheit entschloss, einen abhanden gekommenen Landesteil wieder einzugemeinden.

[KRIM = Sezession, nicht Annektion]


Kaum zu glauben? Aber so war es: 

Da macht dieses gescholtene und bedrängte Volk tatsächlich von seinem Selbstbestimmungsrecht Gebrauch – 

und 

dieses Verhalten wird genau von denen verdammt, die sich sonst als Gottes Botschafter für eben diese Freiheit zur Selbstbestimmung darstellen. 

Und 

diese vorlaute Bande wird nicht einmal schamrot bei diesem ungeheuerlichen Vorgang!

Dafür nimmt die Bande [u.a. Fremdbestimmte Berlin-Junta] sich das Recht, diesen wie beschrieben bedrängten Staat auch noch mit mannigfachen Sanktionen zu überziehen, 

mit allerhand miesen Machenschaften 

seinen Export zu behindern – das alles zum offensichtlichen Nachteil der benachbarten Mehrheit dieser aggressiven Staatengruppe 

und 

unter einer selbsterklärten Politik des Armumdrehens seitens der bewussten und weit außerhalb gelegenen Führungsmacht. 

Das war immer noch nicht alles, 

es geht weiter: 

In diesen Tagen feiert die vielseitig bedrängte Völkerschaft ein wichtiges Jubiläum: 

seinen sehr bitter hart errungenen Sieg über ein Mitglied dieser benachbarten aggressiven Staatengruppe, das einst praktisch im Alleingang versucht hatte, den größeren Nachbarn militärisch zu überrennen. 

Damals hatte sich das jetzt erneut bedrängte Land mit Hilfe der vorerwähnten Führungsmacht und noch einigen anderen erfolgreich gewehrt, 

verlor dabei 27 Millionen Menschenleben, mit riesigem Abstand am meisten von allen betroffenen Staaten – 

und 

von dieser Leistung soll jetzt in den heute aggressiven Staaten nicht mehr geredet werden. 

Das Land der Opfer soll seinen Sieg allein feiern.


Wir haben viele Details nicht genannt: 

nicht die Umstürze und Umsturzversuche in den Nachbarländern des bedrängten Staates, 

nicht die menschenverachtende Ideologie, die dabei wieder künstlich von der aggressiven Führungsmacht wiederbelebt wird, 

nachdem dieses fürchterliche Gedankengut im letzten großen Krieg der Region und der Welt als überwunden gegolten hatte.


Hier muss ein Ende des Klagens sein. 

Unerträglich ist dieses Bedrängen eines wunderbaren Nachbarvolks. 

Herzlichste Grüße und Glückwünsche gehen an diese ebenso stolzen wie ungerecht und unfair behandelten Nachbarn zu diesem Tag, 

verbunden mit dem Wunsch, dass wir nie wieder einander bedrängen, 

geschweige auch nur daran denken, schon gar nicht: vorzubereiten – 

uns erneut zu bekriegen.


Jetzt sei auch die andere Unerträglichkeit zur Sprache gebracht:

Das Vorerwähnte hat nun eine ganze riesige Gruppe von Menschen begriffen, in den Völkern, deren Regierungen sich so kriminell und mies verhalten, dass es so nicht weitergeht. 

Manche von diesen gut informierten Bürgern gehen sehr weit: 

Sie begrüßen, dass das bedrängte Land sich sammelt, sein Militär stärkt, sich aus einer grauenhaften Lage der Schwäche und unvorstellbaren Verrats befreit und weltweit wieder stolz seine Flagge zeigt. 

Sie beginnen sich zu organisieren, sie erheben ihre Stimme. 

Sie bedrängen gar ihr eigenen Regierungen, von der bisherigen verbrecherischen und dummen Politik abzulassen, 

sie werden nicht müde, Wege zu ebnen, Brücken zu bauen, Verbindungen anzuknüpfen.

So weit so gut und erfreulich.


JETZT zur Unerträglichkeit: 

Das bedrängte Land tut viel zu wenig, um diesen ausländischen treuen Freunden irgendwie effizient entgegenzukommen. 

Das bedrängte Land geht vielmehr spektakuläre Wege mit weithin kommunizierten, jedoch politisch zumeist folgenlosen Gesten; 

hingegen gründet das bedrängte Land, nur als Beispiel, keine einzige Organisation in den aggressiven Nachbarländern; 

diese aggressiven Nachbarländer mitsamt ihrer berüchtigten Führungsmacht jedoch unterhalten in arroganter Offenheit mehr als 600 Organisationen im bedrängten Land, 

das seinerseits nur ganze ZWEI ins Feld führen kann. 

Das bedrängte Land gründet Medien in den aggressiven Staaten – und hält sie finanziell viel zu knapp. 

Offizielle des bedrängten Landes weigern sich, führende ausländische Aktivisten und Freunde zum Gespräch zu empfangen. 

Sie beantworten über sieben Jahre keinen einzigen Brief einzelner herausragender Aktivisten. 

Die Botschaft des bedrängten Landes in einem der aggressiven hat einen führenden Aktivisten aus ihren Räumen praktisch verbannt. 

Er darf noch hin und wieder Einzelgespräche führen – erhält jedoch keine Einladungen zu öffentlichen Anlässen mehr. 


Vermutlich ziemlich einmalig: 

Ein herausragender und prominenter Freund des bedrängten Landes, weithin respektiert in seinen Kreisen, wird so in der Botschaft des bedrängten Landes und seinen offiziellen Büros in der Hauptstadt de facto persona non grata; 

alle interessierten Landsleute des Sympathisanten können dies bemerken, wenn sie es darauf anlegen.


Ein Aktivist hat dem bedrängten Land über Jahre hin immer wieder ausführliche und detaillierte Vorschläge unterbreitet, wie sich das bedrängte Land hoch effizient aus seiner Bedrängnis befreien könnte, zu vergleichsweise sehr geringen Kosten – und darüber hinaus: 

ohne sich unangenehm politisch zu exponieren. 

Kann man das glauben? 

Diese Vorschläge sind dem bedrängten Land völlig gleichgültig. 

Dieses bedrängte Land investiert in den Krieg – und weigert sich erfolgreich, mit dem Aktivisten über die vorgeschlagenen Maßnahmen zur vorsichtigen Stärkung des Friedens auch nur zu sprechen. 

Von Umsetzung dieser Maßnahmen kann gar keine Rede sein.


Dieser Aktivist hatte jedoch das bedrängte Land über Jahre hin ermutigt, BEIDES zu tun: 

seine Wehrfähigkeit zu stärken – 

UND 

die Friedens- und Kommunikationsfähigkeit: parallel und synchron.


Diese Person ist jetzt am Ende ihrer Möglichkeiten. 

Sie ist den letzten noch möglichen Schritt im Kontakt zum bedrängten Land gegangen. 

Parallel und synchron veröffentlicht sie diesen Bericht.


Ein weiteres politisches Feld im bedrängten Land ist höchst problematisch: 

Wirtschaft, Bildung, Forschung und Sozialbereich entwickeln sich nicht wie gewünscht.


In der Wirtschaft drücken hohe Steuern, immer noch zu hohe Zinsen und beklagenswerte rechtliche Rahmenbedingungen. 

Gleichzeitig schaffen schwer reiche Bürger mit politischem Einfluss ungeheuerliche Billionenwerte ins Ausland. 

Die Regierung unternimmt gegen diese räuberischen Aktivitäten viel zu wenig – und das seit Jahren. 

Es nützt nichts, einen großen Gauner ins Gefängnis zu bringen – und viele kleinere gewähren zu lassen. 

Gleichzeitig wird weiterhin der Ausverkauf staatlicher Vermögenswerte zu Schleuderpreisen betrieben.

Wenn jetzt im bedrängten Land nicht umgesteuert wird, erscheint nicht nur der Krieg unausweichlich. 

Der friedensbegeisterte Sympathisant des bedrängten Landes sieht sich durch zu viele negative Erfahrungsbeispiele gezwungen, anzunehmen, dass die Regierung des bedrängten Landes, ebenso wie seine Bedrücker, die militärische Lösung zu bevorzugen scheint – 

und überdies seinen Bürgern und dem Staat nicht immer im notwendigen Maße dient.


Problem: 

So weit geht die Sympathie des Aktivisten für die Regierung des bedrängten Staates nicht, dass er nun nicht die Öffentlichkeit sucht. 

Denn sein Einsatz für bedrängte VÖLKER und MENSCHEN ist weit größer als jegliche Sympathie für irgendwelche Regierungen, eigene oder fremde.


Dies mit den besten (Glück)Wünschen, Grüßen und Hoffnungen 

für ein gesundes und starkes Russland in Frieden, Gerechtigkeit und Wohlergehen.

***




ANLAGE

Das griechische Parlament nimmt das Sparpaket an. 
Alle 153 Abgeordneten der Regierungskoalition votierten mit «Ja», wie das Staatsradio berichtete. 

Damit ist der Weg für weitere internationale Finanzhilfen frei. 

Während der Debatte im Parlament kam es zu Krawallen in Athen.







»Die NATO muss die Gefahr im Süden erkennen« – Aufmarsch in Afrika und im Mittleren Osten – Kopp Online


Das US-Einsatzkommando für Afrika operiert bereits – von Stuttgart aus

Quelle: »Die NATO muss die Gefahr im Süden erkennen« – Aufmarsch in Afrika und im Mittleren Osten - Kopp Online


...


in Brüssel sei ein »wichtiger Ausdruck« für Israels Position in der Welt.

 »Die Nationen der Welt sind bestrebt, mit uns zusammenzuarbeiten, nicht zuletzt wegen unseres entschlossenen Kampfes gegen den Terrorismus, unseres technologischen Know-hows und unserer Geheimdienste«, unterstrich Netanjahu.

 


Das US-Einsatzkommando für Afrika operiert bereits – von Stuttgart aus

 

In den Kelley Barracks im Stuttgarter Stadtteil Möhringen befindet sich das US-Einsatzführungskommando für den afrikanischen Kontinent (Africom). Von Stuttgart aus werden also alle militärischen und strategischen Operationen in Afrika geführt. Die 1500 Mann starke Kommandozentrale ist Teil der langfristigen Afrika-Strategie, die auf Rohstoffsicherung und den sogenannten Kampf gegen den Terror zielt.

 


Africom ist Ausdruck der gewachsenen Bedeutung Afrikas für die USA: 

Zum einen wurden in Afrika in den letzten Jahren eine Reihe neuer Erdölvorkommen entdeckt. Zum anderen ist China in eine ernsthafte Konkurrenz um den Zugriff auf Erdölvorkommen weltweit getreten. Und zum dritten sollen die angeblichen islamistischen Terroristen in der Sahelzone bekämpft werden.

 

Westafrika ist dabei ein strategischer Schwerpunkt der USA. 

Die ölreichen Länder sind wichtig für die Versorgung der USA. 

Kein Wunder also, dass als künftiges Hauptquartier für ein zu schaffendes neues Regionalkommando die Errichtung eines riesigen US-Stützpunkts im westafrikanischen Inselstaat São Tomé und Príncipe geplant ist. Er soll auch Heimathafen eines neu zu schaffenden eigenen Flottenverbandes werden, der den Golf von Guinea und damit die Erdölausfuhr aus Nigeria kontrollieren würde. 

Der Vorschlag kam vom israelisch-amerikanischen Institute for Advanced Strategic and Political Studies, einer Einrichtung der Neokonservativen.

 

Ähnlich wie in den Gewässern um Nordostafrika und um die arabische Halbinsel sowie im südlichen Mittelmeer könnten amerikanische Kriegsschiffe einschließlich mindestens eines Flugzeugträgers – vielleicht wiederum unterstützt von anderen NATO-Partnern – hier dauerhaft vor den nordwestafrikanischen Küsten stationiert werden.

 

Was das Gebiet um den Golf von Guinea, von Liberia bis Angola, so interessant macht, ist vor allem sein Reichtum an Erdöl, der überwiegend erst in den letzten zehn Jahren entdeckt wurde. 

Nirgendwo auf der Welt werden derzeit so schnell so viele neue Vorkommen gefunden wie hier. Fast 20 Prozent des von den USA eingeführten Erdöls kommen aus dem Raum rund um den Golf von Guinea.

 

Neben der Kommandozentrale in Stuttgart rüsten die US-Streitkräfte in Afrika selbst auch auf: Nach dem 11. September 2001 setzten sich die USA mit rund 2000 (heute vermutlich 5000) Soldaten in Dschibuti in Nordostafrika fest, wo Frankreich schon seit der Kolonialzeit einen Stützpunkt besitzt. 

Der kleine Staat ist, geografisch gesehen, eine ideale Ausgangsbasis für Interventionsdrohungen sowohl gegen den Jemen im Norden als auch gegen Somalia im Süden.

 

In Dschibuti wurde das Hauptquartier der US-amerikanischen Combined Joint Task Force – Horn of Africa errichtet, das unter dem Vorwand der Terroristenbekämpfung für die Überwachung der gesamten Region zuständig ist und dabei von Einheiten mehrerer NATO-Mitgliedsländer, unter anderem auch der Bundeswehr, unterstützt wird. Die Special Forces unterhalten den Stützpunkt Camp Lemonnier, und ein Landungsschiff mit 600 Marines an Bord wurde dauerhaft vor der Küste stationiert. Auch die CIA operiert von Dschibuti aus.

 

Bereits seit sechs Jahren setzen die US-Streitkräfte von Dschibuti aus Aufklärungsdrohnen im Kampf gegen die in Somalia operierenden Gotteskrieger ein. Nach Recherchen des US-Magazins Wired legten die unbemannten Flugkörper dort innerhalb von fünf Jahren 25 000 Flugstunden zurück. 

Nachdem im Jahr 2011 auch mit Raketen bestückte Drohnen, die sogenannten »Reapers« (Sensenmänner), nach Dschibuti verlegt wurden, schlugen sie nach Angaben des Londoner Büros für investigativen Journalismus in Somalia mindestens neunmal zu. 

Dabei sollen insgesamt 170 Menschen getötet worden sein, unter ihnen auch 50 Zivilisten.

 

Außer in Dschibuti richteten die US-Streitkräfte Anfang 2014 auch einen Drohnen-Stützpunkt in der Wüstenstadt Agadez in Niger ein. 

Ein strategisch geschickt gewählter Ort. Denn Niger wird gleich von vier Operationsgebieten der angeblichen islamistischen Extremisten umgeben, Libyen und Algerien im Norden, Mali im Westen und Nigeria im Süden. Selbst der östlich angrenzende Tschad gilt als labil. Derzeit heben von dem US-amerikanischen Stützpunkt noch lediglich Aufklärungsdrohnen ab. 

Das könnte sich allerdings bald ändern, verlautet aus dem US-Verteidigungsministerium.

 

Neben Camp Lemonnier baut Africom derzeit auch kleine Basen in Kenia, Uganda und dem westafrikanischen Burkina Faso aus. 

Operationell sei eigentlich der gesamte Kontinent abgedeckt, sagte Carter Ham, ehemaliger Chef des Befehlsstabs von Africom, kurz vor seiner Pensionierung Anfang 2014 vor dem US-Kongress.

 

»Für das Pentagon ist Afrika inzwischen Front und Zentrum«, 

sagt Rudolph Atallah, ehemaliger Pentagon-Direktor für die Terrorbekämpfung in Afrika: »Der kleine Fußabdruck, den wir einst auf dem afrikanischen Kontinent hatten, hat sich gewaltig ausgedehnt.«

 


NATO-Stützpunkte rings ums Öl

 

Der Süden der NATO ist nicht nur Afrika, sondern die gesamte Erdölregion des Nahen und Mittleren Ostens. Seit Jahren dehnt sich die NATO hier aus: Zu den sechs Staaten des Golf-Kooperationsrats (Gulf Cooperation Council, GCC) – das sind Kuwait, Bahrain, Saudi-Arabien, Katar, die Vereinigten Arabischen Emirate und Oman – unterhält die NATO enge Beziehungen. 

Seit 2004 haben die Staaten des GCC zusammen mit der NATO und sieben weiteren Staaten am Mittelmeer – nämlich Algerien, Ägypten, Israel, Jordanien, Mauretanien, Marokko und Tunesien – in der Istanbul Cooperation Initiative (ICI) militärische Partnerschaft vereinbart.

 

Die Hauptziele der ICI lauten: Mitarbeit bei der Kontrolle des Mittelmeers, des Roten Meers und des Golfs von Aden bis in das Arabische Meer und in den Persischen Golf; Bereitstellung von Truppen und Nachschub; Verpflichtung zu gegenseitiger Verteidigung nach Artikel 5 des NATO-Vertrages, das heißt: Ein Angriff auf einen dieser Staaten könnte den NATO-Bündnisfall auslösen.





Enthüllt: Österreichischer GRÜNEN-Präsidentschaftskandidat Alexander Van der Bellen war Freimaurer!


♦ No.  626 (44/2016) ♦ Es ging hoch her, bei der gestrigen Puls 4 – Sendung, als sich die beiden österreichischen Präsidentschaftskandidaten Alexander Van der Bellen (GRÜNE) und Norbert Hofer (FPÖ) zum ersten Stichwahl TV-Duell trafen. http://www.puls4.com/video/pro-und-contra/play/3054320 

Die österreichischen Medien berichteten danach u.a. (Hervorhebungen durch mich): (…) m Gegenzug versuchte Hofer mehrmals, persönliche Spitzen gegen Van […]

https://guidograndt.wordpress.com/2016/05/09/enthuellt-oesterreichischer-gruenen-praesidentschaftskandidat-alexander-van-der-bellen-war-freimaurer/



Es ging hoch her, bei der gestrigen Puls 4 – Sendung, als sich die beiden österreichischen Präsidentschaftskandidaten Alexander Van der Bellen (GRÜNE) und Norbert Hofer (FPÖ) zum ersten Stichwahl TV-Duell trafen.

http://www.puls4.com/video/pro-und-contra/play/3054320

Die österreichischen Medien berichteten danach u.a. (Hervorhebungen durch mich):

(…) m Gegenzug versuchte Hofer mehrmals, persönliche Spitzen gegen Van der Bellen zu fahren. So bezeichnete er ihn mehrmals als „vergesslich“, unterstellte ihm, „zuviel Kaffee“ getrunken zu haben und legte gleich mehrmals Wert darauf, Van der Bellen als Freimaurer zu bezeichnen.

Quelle: http://www.heute.at/news/politik/Van-der-Bellen-angriffslustig-Hofer-wurde-persoenlich;art23660,1286104

In einer hitzigen Diskussion warf der FPÖ-Kandidat Norbert Hofer Alexander Van der Bellen vor, von einer Berliner Freimaurer-Organisation unterstützt zu werden. Van der Bellen reagierte verblüfft und gewohnt schulterzuckend. 

Er wisse nichts davon, dennoch freue er sich über jede Unterstützung. Beweise für den Vorwurf konnte Hofer nicht vorlegen.

Quelle: http://www.oe24.at/oesterreich/politik/Hofer-Wirbel-um-Freimaurer-Sager/234859879

Aber was ist tatsächlich dran an den Vorwürfen, dass der GRÜNE-Präsidentschaftskandidat Alexander Van der Bellen in irgendeiner Weise mit der Freimaurerei verbandelt ist?

Für mein Buch

Cover Logenmord Jörg Haider

https://www.alaria.de/home/6389-logenmord-jorg-haider.html

interviewte ich den ehemaligen BZÖ-Nationalratsabgeordneten und Volksanwalt Ewald Stadler, der mir hinsichtlich des GRÜNEN-Van der Bellen erklärte:

Stadler: (…) ich hatte beispielsweise eine Mitgliederliste des freimaurerischen Systems „Royal Arch“ (auch „Königlicher Bogen“ genannt/d.A.) auf der österreichische Politiker aufgeführt sind. Denn auch bei uns ist die Liste der Verstrickungen und Überschneidungen zwischen österreichischen Politikern und Logenbrüdern sehr lange…

Grandt: …nennen Sie ein paar Beispiele…

Stadler:  (…) Von den GRÜNEN: Nationalratsabgeordneter Alexander Van der Bellen, der zwischenzeitlich jedoch kein Logenbruder mehr sein soll, wie er mir selbst gesagt hat …

Logo-FUS1

https://ratgeber.benefit-online.de/index.php?id=4297&shop_wkz=FUS5031&np=1

In Logenmord Jörg Haider? schrieb ich:

Van der Bellen selbst erklärt im September 2008, dass er „Mitte der 1970er Jahre in die damals einzige Innsbrucker Loge aufgenommen“ wurde und dort „etwa ein Jahr lang aktiv“ gewesen sei, was heißen würde, an den Sitzungen teilgenommen zu haben. 

„Danach habe ich als rein passives Mitglied noch etwa 10 Jahre lang den Mitgliedsbeitrag bezahlt und bin schließlich auf meinen expliziten Wunsch hin ausgeschieden.“

Der Ex-Vorsitzende der GRÜNE und Nationalrat bekennt also offen seine frühere Mitgliedschaft bei den Freimaurern! Allerdings verharmlost er alles gleich wieder: 

„’Meine’ Loge in Innsbruck war jedenfalls ein Klub ehrenhafter Bürger, mit interessanten Diskussionsabenden (ohne jeden Beleg für irgendeine Verschwörungsabsicht) auf relativ hohem intellektuellen Niveau. 

Über andere Logen kann ich keine Auskunft geben.“


Diese Aussagen stammen aus dem Forum „Mein Parlament“ des „Kurier“, genauer von einer kritischen Frage einer Forumsteilnehmerin und der entsprechenden Antwort des Politikers. 


Fakt ist:: (…) Alexander van der Bellen war ein bekennender Freimaurer!

Der Beleg:

Unbenannt

Quelle: http://meinparlament.wienerzeitung.at/p/739/alexander-van-der-bellen/?site=question&&p=10

Jeder, der sich nur halbwegs mit der Freimaurerei auskennt weiß, dass ein Ausstieg aus der Loge nicht einfach so möglich ist. 

Die „Brüder im Geiste“ sind per Eid an eine lebenslange Mitgliedschaft gebunden. Wer diesen Eid bricht, gilt als Abtrünniger, wie übrigens auch 

Jörg Haider damals.


Deshalb kann davon ausgegangen werden, dass Van der Bellen noch immer sein Freimaurer-Schürzel trägt. Egal, was er in der Öffentlichkeit zum Besten gibt. Ob er jedenfalls Kontakte in Berliner Logen hat, ist unter diesem Aspekt nicht auszuschließen, gleich wohl aber schwer zu belegen.


Wenn Van der Bellen den Wahlkampf in zwei Wochen gewinnt, dann hätte Österreich einen (Ex-)Freimaurer-Präsidenten.

Schlimmer geht’s wohl nimmer…





The Warrior’s Way – 50 Ways to Open Up to Personal Power



“A life so concluded, that God is not robbed of the soul, which yet can with dignity win the world’s favor: that is a worthy work.”- Wolfram von Eschenbach

When wandering into the wilderness guided by the light of the heart, one embarks on a journey that can be downright taxing, toilsome, and austere. 
Climbing out of Plato’s Cave entails all sorts of slippery slopes, twists and turns, dead ends, cul de sacs, ominous signposts, hazards, etc. 


Paradigm shifts 
are a matter of course as you are essentially unlearning everything you learned so that you can start to learn. Along the way, one inexorably discovers all sorts of little gems that start to add up. If these gems are invested properly they tend to yield a profitable return. 
Some of them come in the form of little nuggets of wisdom that serve to weaken the hold of the ego as the dominant part of the personality, thereby help us dust off that connecting link to Intent.

While reading through the following, take notice of how some of the sentiments subtly hint at the nature of the Self and the Alchemical Great Work, not to mention the universe which is an energetic expression of the Self. 

In addition, take notice of how many possess an inherently paradoxical flavor which tends to mirror the definition of the Self put forth by Dr. Carl Jung– a super-ordinate, transcendental, paradoxical third outside of spacetime and yet containing it. Taken together then, it’s almost as if we somehow get closer to God by becoming like God. 

As if the prescription for opening oneself up to Power is cloaked in contradiction. 

Which if you think about it makes perfect sense. 

For how could one become Whole by eliminating half? Is not the iron forged between the hammer and the anvil? Did not the Buddha follow the Middle Way?


In point of fact, the term “oxymoron” (“pointedly foolish” in Greek) is a poetic device commonly found in eastern thought utilized to point past those pairs of opposites to the Castle of the Grail where time and eternity are but one. 

Examples include the “Manifest-Hidden” of the Upanishads, “the full void” of Zen Buddhism, and the “stone that is no stone” of medieval alchemy. 

One can’t help but also think here of the wave-particle duality principle of quantum mechanics. Ultimately, this, “and yet,” principle encapsulates the very essence of existence. As Joseph Campbell wrote in Creative Mythology,


“Apparently in every sphere of human search and experience the mystery of the ultimate nature of being breaks into oxymoronic paradox, and the best that can be said of it has to be taken simply as metaphor – whether as particles and waves or as Apollo and Dionysus, pleasure and pain.”

With all that said, and without further ado, let’s now take a look at the warrior’s way.

Be the Word behind words.

Know that you don’t know.

Create and destroy; give and receive.
Sacrifice in order to elevate.

Neither neglect nor worship the body.

See Life as the Lodge.

Practice random acts of kindness.

Embrace Simplicity.

Negate nothing except weakness within yourself.
Do by not-doing.

Assume responsibility for your actions.
Live in the Here and Now.

Accept whatever Life throws your way.
Erase all lines.

Listen to the Voice within.

Disengage while engaging.

Know that Power commands you and yet obeys you.

Act without expectation.

Learn to laugh at yourself.

See calamity as opportunity.

Get rid of imprisoning belief systems.

Go your own way without looking back; follow the pathless path.

Compete by not competing.

Know that surrender lies in the heart of freedom.

Benefit all; harm no one.

Embolden the ego to subdue it.

Love all aspects of Life.

Transcend Doubt and Fear.

Know that Attitude alone can take you to the heights.

Feel more, think less.

Lose yourself in order to find yourself.

Show gratitude and compassion.

Cultivate enthusiasm.

Do not define or show yourself.

See enemies as friends.

Be firm, yet flexible.

Break up routines and habits.

See everything as Thyself.

Live with purpose while taking nothing seriously.

Exude uncanny cheer.

Be proactive as opposed to reactive.

Think by not thinking.

Do not complain.

Trust yourself.

Pursue your passion.

See every experience as Divine.

Take no credit.

Let go of attachments.

Balance work and play.

Embrace Stillness and Silence.

May 7, 2016
Alex Vandenberg, Contributor
Read more articles from Alex Vandenberg.
- See more at: http://www.philosophicalanthropology.net/2016/05/the-warriors-way-50-ways-to-open-up-to.html#sthash.ciEs3mRD.dpuf



Wenn wir das nicht stoppen sind wir tot!





JUBILÄUM 25 JAHRE DIPLOM IN PSYCHOLOGIE AN UNI HEIDELBERG, 4. DEZEMBER 1990 - WOLFGANG TIMM, HUSUM; 4. DEZEMBER = TODESTAG VON CARL HUTER, BEGRÜNDER DER ORIGINAL-MENSCHENKENNTNIS, NICHTAKADEMISCH.

 

JAHR 1986
Wechsel Cand. Psych. Wolfgang Timm von Uni Mannheim an Universität Heidelberg erfolgte im großen Jubiläumsjahr 600 Jahre Uni Heidelberg, Oktober 1986!

Wolfgang Timm, Abschluß Diplom in Psychologie 1990 an ältester Uni in D, Uni Heidelberg   

Alumni 1990 Diplom Timm, Wolfgang http://www.psychologie.uni-heidelberg.de/alumni/alumni1990.html&nbsp 

http://helioda.macbay.de/Qualifikation.html http://helioda.macbay.

LINK:

http://helioda1.blogspot.de/2015/12/jubilaum-25-jahre-diplom-in-psychologie.html

[Bearbeitung Wolfgang Timm, Husum]

Für alle auf “HELIODA1 BLOG” veröffentlichten Inhalte, Kommentare, Meinungen und Blogs sind ausschließlich ihre Autoren verantwortlich. Diese Beiträge stellen nicht die Meinung der Redaktion dar. 

  
Das erste Opfer des Krieges ist die Wahrheit! 

Ende der Täuschung
 Samstag, Mai 7 2016 

 
 
 
 
 
 
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Wissenschaftliche Referenz Gesamtschau-Digital: CARL HUTERs ORIGINAL-MENSCHENKENNTNIS & ETHISCHE SCHÖNHEITSLEHRE auf Hauptseite http://www.chza.de

  
Wer bin ich? Was bin ich? Der Mensch ist der Gestalter unserer Zukunft   

https://helioda1.wordpress.com/wer-bin-ich-was-bin-ich-der-mensch-ist-gestalter-unserer-zukunft-paul-scharer-pgs-april-2015/

http://helioda1.blogspot.de/2015/11/wer-bin-ich-was-bin-ich-der-mensch-ist.html