Sonntag, 8. Mai 2016

8. MAI. (HELIODA1)


8. Mai 



In einem Glückwunschschreiben an den Präsidenten der Russischen Föderation sagte, Wladimir Putin, dass der Tag des Sieges ein sehr wichtiger Feiertag ist, das für immer ein Symbol des Heldentums und der Einheit der Völker beweist. 

In blutigen Schlachten wurde das Leben der Menschen und deren Heimat verteidigt, und es wurde die Welt vor dem Faschismus gerettet.

Wladimir Putin betonte, dass wir kein Revision der allgemeinen Geschichte zulassen können, und es darf nie eine Wiederholung der tragischen Ereignisse der Vergangenheit geben. 

Unsere Achtung und Respekt gilt den Veteranen, den Kämpfern des Großen Vaterländischen Krieges, deren Vermächtnis wir behüten und, an unseren Nachkommen weiter geben. 

Wir gedenken den Gefallenen und wir kümmern uns um die noch Lebenden. 

Unsere Aufgabe ist es, mit allen Ländern in Kontext zu stehen.



Hans Springstein:
Impressionen vom 8. Mai 2016, dem Tag der Befreiung, am sowjetischen Ehrenmal in Berlin-Tretpow

Beitrag ansehen


Wilfried Michalski:
Zum GeDENKEN an das Ende des Zweiten Weltkrieges vor 71 Jahren....und als Mahnung den Dritten zu riskieren: 
https://youtu.be/CmYSCBM5K6c




Geheimdienst Chef Österreichs packt aus – BRD ist immer noch US besetzt
Sonntag, Mai 8 2016 

 
 
 
 
 
 
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Das ist die Wahrheit über Angela Merkel!
Es gibt noch zig Millionen Menschen, die positiv über Angela Merkel denken.
Sorgen wir zusammen dafür, daß es weniger werden. 
Bitte teilt dieses Video am Besten nicht nur auf Eurer Chronik, sondern auch in Gruppen.
Die Menschen müssen verstehen, daß GEGEN uns, nicht für uns regiert wird!

Weiterführendes und Quellen:
Über die UN Resolution 661 und den damit verbunden passiven Völkermord im Irak: 
https://www.facebook.com/gds.blog/videos/1632082273723229/https://www.youtube.com/watch?v=omnskeu-puEhttp://www.welt.de/debatte/kommentare/article9783521/Der-vergessene-Krieg-gegen-Iraks-Zivilbevoelkerung.htmlMichael Lüders´ Buch "Wer den Wind sät"
Gemischte Themen: http://www.spiegel.de/politik/deutschland/bnd-affaere-verdacht-auf-wirtschaftsspionage-erhaertet-a-1037370.htmlhttp://www.heise.de/tp/artikel/45/45883/1.htmlhttps://www.youtube.com/watch?v=OSdSWOXM5Skhttps://www.facebook.com/gds.blog/videos/1660103687587754/https://www.youtube.com/watch?v=Eh6N-MYGhhMhttp://www.faz.net/aktuell/politik/cdu-csu-merkel-verteidigt-irak-krieg-189806.html#/electionshttp://www.spiegel.de/politik/ausland/irak-krieg-amerikanische-regierung-legte-falsche-beweise-vor-a-256539.htmlhttps://www.facebook.com/gds.blog/videos/1682404885357634/http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/wirtschaftspolitik/altersarmut-in-deutschland-in-zukunft-hoeher-laut-regierung-14175690.htmlDas Buch "Die verkaufte Demokratie"



Kommentar auf FB
Das schlimmste Kriegsverbrechen der Amerikaner auf deutschem Boden 
war weder die allgemein bekannte Bombadierung Dresdens, 
auch nicht die willkürlichen Erschiessungen von Kriegsgefangenen, 
sondern 
das Massensterben deutscher Soldaten zwischen März und Herbst 1945 in den Rheinwiesenlagern, 
wo Millionen von Soldaten unter freiem Himmel monatelang bei schlechtester Versorgung dahinvegetieren mussten.

Der Bau von Unterkünften war verboten, 
es gab keine Zelte obwohl die US-Truppen genügend gehabt hätten, 
und der Bevölkerung war bei Todesandrohung verboten Lebensmittel zu den Gefangenen zu bringen.
Die Kriegsgefangenen hatten ihre Feldausrüstung abgeben müssen, so dass ihnen nicht anderes übrig blieb, als sich Erdlöcher zu graben, in die sie sich nachts legen konnten.
Versuche des Internationalen Komitees vom Roten Kreuz (IKRK) den Gefangenen zu helfen, wurden von den Amerikanern abgewehrt, 
dem IKRK wurde der Zutritt zu den Lagern verwehrt, da es von der US-amerikanischen Besatzungsmacht nicht erwünscht war, Abgesandte des IKRK die Zustände in den Lagern sehen zu lassen.
Es geht um rund 5 Millionen Soldaten, von denen nach offizieller Lesart 5.000-10.000, nach den Berechnungen und Forschungen des Kanadiers Bacque jedoch 800.000 bis 1 Mio umkamen.










8. Mai 1945: Ein “Tag der Befreiung”?


►8. Mai.1945 – “Tag der Befreiung” https://goo.gl/JL1bps ►MZW Ersatzkanal https://goo.gl/iM4HpS ►Video Bewerten & kommentieren nicht vergessen! ►Kanal abonnieren: http://goo.gl/bqwpxf ►Facebook: https://goo.gl/BH5Mhr ►Twitter: https://goo.gl/nrXTxK ►Aktuelle Nachrichten http://www.mzw-widerstand.com►Community: http://chat.mzw-widerstand.com

https://terraherz.wordpress.com/2016/05/08/8-mai-1945-ein-tag-der-befreiung/






von ddbagentur

Wenn eine Eigenschaft der Deutschen besonders ins Auge fällt, dann ist es das ewige Gejammer. 

Da unterscheiden sich die Deutschen in West- und Mitteldeutschland nicht. 

Ja wir sind eine Bande von Jammerlappen und vor der Obrigkeit kriechenden Kreaturen, 

in der Hoffnung das jemand kommen möge, der uns erlöst.

puin-hope-pegida

Als Erlöser wird immer wieder der russische Präsident Putin ins Gespräch gebracht. 

Wir lösen das jetzt einmal auf.

Putin hat die Aufgabe das russische Volk auf einen guten Weg in die Zukunft zu bringen.

Das jedenfalls ist der Auftrag der russischen Wähler. 

Das es für alle Europäer von Vorteil wäre, wenn die europäischen Völker, einschließlich Russland zusammenarbeiten, miteinander handeln, miteinander reden und eine dauerhafte Friedensordnung oberstes Ziel ist, dürfte auf der Hand liegen. 

Das alles wäre wünschenswert. 

Die Realität dürfte aber anders aussehen.


Wir alle wissen, 

daß niemand in höchste Positionen einer Staatssimulation kommt, auch Russland ist eine solche, wenn er nicht nach der Pfeife der üblichen Verdächtigen, der Rothschild gesteuerten Finanzmafia, tanzt. 

Putin scheint zwar zu versuchen sich aus den Fängen dieser Finanzverbrecher zu befreien, aber ob es wirklich beabsichtigt ist, steht auf einem anderen Blatt. 

Für die These, daß die russische Zentralbank sich vom FED-System lösen will, gibt es keine belastbaren Belege 

und 

somit bleibt Russland im verbrecherischen Rothschild-System.


Glaubt eigentlich jemand ernsthaft, Putins Echtheit einmal vorausgesetzt, 

daß er für ein Volk von Jammerlappen und Kriechern sein eigenes Land, seine eigenen Mitmenschen der Gefahr der totalen Zerstörung aussetzt?

Die Realität sieht also so aus, 

daß kein Erlöser, auch nicht aus dem Osten kommen wird. 


Die deutschen, österreichischen und auch die französischen Pappnasen werden schon selbst ihre vollgefressenen Kadaver von der Couch erheben und sich selbst befreien müssen. 

Das ist tatsächlich alternativlos. 

Statt ewig zu jammern, 

muß endlich gehandelt werden. 

Wer die Zeit hat sich 90 oder 120 Minuten vor die Glotze zu hocken, um zu sehen wie 22 hochbezahlte Deppen einem Ball hinterherlaufen, 

der kann auch noch 60 Minuten anhängen und dazu nutzen, sich mit den Realitäten in diesem Land und mit dem einzigen Lösungsweg, der Versammlung der Menschen, befassen.


Wären unsere Vorfahren so träge gewesen, wie es die heutigen Generationen sind, 

würden sie sich heute noch bedauern, durch eine zwar grüne, aber trotzdem Trümmerlandschaft schreiten und in Selbstmitleid zerfließen.

Aber sie haben angepackt. 

Sie haben dieses wundervolle Land aus dem Nichts unter vielen Entbehrungen und auch Leid wieder aufgebaut 

und ihren Nachfahren in der Hoffnung, daß sie das Erbe bewahren mögen,  übergeben. 

Dieses Erbe muß für alle Verpflichtung genug sein.

nachkrieg-schutt-asche

Heute stehen wir wieder an einem Punkt, an dem es gilt darüber nachzudenken, 

ob wir die Pläne der “Eliten” einfach so über uns ergehen lassen 

und 

noch einmal ein letzter Krieg über Europa und Deutschland hereinbricht. 


Nach diesem Krieg wird Deutschland nicht mehr auffindbar sein. 

Anstatt zu Jammern und zu Jaulen 

muß jetzt gehandelt werden, damit diese Pläne nicht aufgehen.


Wer auch nur einen Funken Anstand besitzt, 

muß im Interesse der Kinder und Enkel 

und aller nachfolgenden Generationen 

endlich aufhören zu kriechen 

und in die Handlung kommen. 


Das aktuelle Regime pfeift auf dem letzten Loch. 

Erkennbar ist das zweifelsfrei am Geheule der Politikerdarsteller und deren Propagandamedien, 

an den unglaublichen Willkürakten und Gewalttaten, die von regimetreuen Verbrechern und Mitläufern begangen werden, um die Pflänzchen, welche sich Aufbruch in die Freiheit nennen, zu zerstören.


Eine Zukunft für die Menschen ist nur möglich, wenn die Menschen endlich wieder in den aufrechten Gang übergehen. 

Das gilt für alle, auch die USA und überall. 

Die Zeit des Kriechens ist vorbei.

Das ist die Lösung für Deutschland: www.bundesstaat-deutschland.de/


Wer jedoch die Absicht hat, 

sich statt vom Merkelregime beugen zu lassen, 

in Zukunft vor einem Kaiser in den Dreck werfen möchte, hat nichts, aber auch gar nichts verstanden.


Diese hochwohlgeborenen Halsabschneider sind das System und werden nichts unternehmen, um das zu ändern. 

Seht einfach selbst nach in welchen transatlantischen Institutionen diese Leute vertreten sind. 

Wollt ihr euch von solchen Gestalten weitere, hunderte, tausende Jahre an der Nase herumführen lassen?





Wilfried Michalski:
Wahn im Westen: NATO im Osten
Zum GeDENKEN an das Ende des Zweiten Weltkriegs...
und der realen Bedrohung des Friedens durch eine unsägliche Politik des Westens, insbesondere Deutschlands, einige Anmerkungen im Rahmen einer fortgesetzten 'Matroschka-Philosophie': 
https://youtu.be/nvJLOiQBulA




Was macht Seine Heiligkeit im unheiligen Club?

Wolfgang Effenberger


Einen Tag nach Christi Himmelfahrt 

(der Karlspreis wird sonst üblicherweise an diesem Tag in Aachen verliehen) 

wurde in der besonders prächtigen Sala Regia des Vatikan Papst Franziskus der Karlspreis für seinen Einsatz für »Menschenwürde, Freiheitsrechte, Barmherzigkeit«(1) überreicht. 


Dieser Preis gilt seit 1950 für die europäische Politelite als eine der bedeutendsten Ehrungen (2002 wurde sogar der Euro ausgezeichnet). 


Namensgeber ist Kaiser Karl der Große (742-814), der Ende des 8. Jahrhunderts Aachen zu seiner Lieblingspfalz wählte. 


[Nach Carl Huter war Karl der Große Disharmonisches Naturell mit Grausamkeit!]


Er wird heute unreflektiert als erster Einiger Europas gefeiert. 


In der Vergangenheit sahen sich jedoch 

die beiden größten Zerstörer Europas – 

Napoleon Bonaparte und Adolf Hitler – 

als Erben und Vollstrecker Karls des Großen. 


Dazu später mehr.

 

In seiner Dankesrede beklagte der Heilige Vater die heutigen Zustände; er sprach von einem Europa, das sich verschanze, und stellte folgende Fragen:

»Was ist los mit dir, humanistisches Europa, du Verfechterin der Menschenrechte, der Demokratie und der Freiheit? Was ist los mit dir, Europa, du Heimat von Dichtern, Philosophen, Künstlern, Musikern, Literaten? 


Was ist los mit dir, Europa, du Mutter von Völkern und Nationen, Mutter großer Männer und Frauen, die die Würde ihrer Brüder und Schwestern zu verteidigen und dafür ihr Leben hinzugeben wussten?«(2)


Dann rief der Papst dazu auf, sich an die Gründerväter eines vereinten Europas zu erinnern: Namentlich erwähnte Franziskus Konrad Adenauer und Alcide De Gasperi und zitierte sogar den damaligen französischen Außenminister Robert Schuman: 


Europa werde durch die »Solidarität der Tat« geschaffen. 


»Gerade jetzt, in dieser unserer zerrissenen und verwundeten Welt, ist es notwendig, zu dieser Solidarität der Tat zurückzukehren, zur selben konkreten Großzügigkeit, die auf den Zweiten Weltkrieg folgte.« 


Die Gründungsväter, so Franziskus, hatten die Kühnheit, »nicht nur von der Idee Europa zu träumen, sondern sie wagten, die Modelle, die bloß Gewalt und Zerstörung hervorbrachten, radikal zu verändern«.(3)

 

War es wirklich so? 

Sollten dem Heiligen Vater die wahren Zusammenhänge unbekannt sein?

 

Schon im Jahr 1945 wurden die Weichen für die angloamerikanische Durchdringung Eurasiens gestellt. 


2016 spitzt sich nun die Konfrontation mit Russland und China zu, 

die in der aktuellen US-Militärdoktrin TRADOC 525-3-1 mit dem lapidaren Titel »Win in a complex World 2020 - 2040« als Hauptbedrohung angegeben werden. 


Die militärischen Vorbereitungen – Auffüllen der NATO-Depots, Dislozierung von Militär an die russische Grenze sowie ständige Manöver – laufen auf Hochtouren. 



Diese Entwicklung geht bis auf das Kriegsende 1945 zurück:

 

Anfang September 1945 beauftragte Truman General Eisenhower mit der »Operation TOTALITY«. Mit 20 bis 30 Atombomben sollten 20 sowjetische Industriestädte auf einen Schlag vernichtet werden. Derartige Pläne wurden ständig verfeinert.

 

Aus den Resten der Kriegskommandostrukturen des Zweiten Weltkriegs wurde am 1. Januar 1947 im Osten Eurasiens das pazifische US-Militärkommando PACCOM und am 15. März 1947 im Westen Eurasiens das europäische US-Militärkommando EUCOM installiert.

 

Nur wenige Wochen später – am 5. Juni 1947 – umriss der damalige US-Außenminister Marshall das »European Recovery Program« zur Wiederherstellung Europas. 

Für diesen Plan, der später nach ihm benannt wurde, erhielt er 1953 den Friedensnobelpreis und 1959 den Karlspreis

Auf der Medaille für George C. Marshall ist zu lesen: 

»für Verdienst um Wiederaufbau und Einigung Europas«.

 


Der Marshall-Plan 

war in erster Linie dazu da, für den geplanten Krieg in Europa eine intakte Infrastruktur bereitzustellen – Marshall, vor dem Weltkrieg Leiter des US-Kriegsplanungsamtes und ab dem 1. September 1939 Chef des Vereinigten Generalstabs, war zeitlebens eingefleischter Soldat und dachte ausschließlich in militärischen und geostrategischen Kategorien.

 


Warum liegt den USA so viel an der Usurpation des eurasischen Kontinents?

 

Grundlage ist eine geostrategische Theorie aus dem Jahr 1904, die »Herzland-Theorie« von Halford John Mackinder: 

Wer das Herzland beherrscht (das Gebiet jenseits des Urals), beherrscht die Weltinsel (Eurasien), wer die Weltinsel beherrscht, beherrscht die Welt. 


Zunächst mussten die USA als nichteurasische Macht die europäischen Staaten alle unter einer Schutz-Ideologie gegen den »bösen Russen« vereinen. 


Zu diesem Zweck wurde im Frühjahr 1949 die Nordatlantische Vertragsallianz gegründet.

 

Zugleich wurde zielstrebig eine weitere Allianz auf den Weg gebracht. 


Am 9. Mai 1950 – fünf Jahre nach Kriegsende – hatte Robert Schuman die Erschaffung einer europäischen »Gemeinschaft für Kohle und Stahl« angekündigt – heute wird der 9. Mai alljährlich als »Europa-Tag« gefeiert. 


Laut der offiziellen Version wurde dieser strategische Plan für die Integration der deutschen und der französischen Kohle- und Stahlproduktion unter völliger Geheimhaltung sogar vor dem französischen Staatspräsidenten Vincent Auriol samt seinen zuständigen Ministerien ausgehandelt.

 

Dass der deutsche Bundeskanzler Konrad Adenauer nur einige Stunden vorher von diesem Plan erfahren, ihm aber sofort zugestimmt hat, gehört ebenso zur Legende von der Schöpfung eines einigen Europas. 


Die anderen Europäer wurden ohnehin vor vollendete Tatsachen gestellt. In diesem Zusammenhang erscheint es äußerst bemerkenswert, dass der spätere Staatspräsident General Charles de Gaulle (1959-1969) als Gegenentwurf zum transatlantisch eingebundenen Europa ein »Europa der Vaterländer« favorisierte. 



De Gaulle 

hatte sich 1940 nach der Niederlage Frankreichs nach London abgesetzt und dort die Freien Französischen Streitkräfte (FFL) aufgebaut.

 

Der britische Premier Winston Churchill traute der Vichy-Regierung nicht 

und 

befahl die »Operation Catapult« zur Ausschaltung der französischen Flotte. 


Am 3. Juli 1940 wurden die im Hafen von Mers-el-Kébir liegenden Kriegsschiffe versenkt. Über 1000 französische Seeleute fanden dabei den Tod. Am gleichen Morgen startete die »Operation Grasp«, bei der alle in britischen Gewässern befindlichen französischen Schiffe gekapert und beschlagnahmt wurden. 

Es versteht sich, dass dadurch de Gaulles Vertrauen in die angloamerikanische Politik nachhaltig erschüttert war und er misstrauisch die imperialen Ambitionen Großbritanniens und der USA verfolgte. 

Für ihn ging Europa »vom Atlantik bis zum Ural«. 



In den besonderen Beziehungen Großbritanniens zu den USA sah de Gaulle eine Gefahr, weshalb er Großbritanniens Beitritt zur Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft zu verhindern suchte. 


Seine Distanz zur angloamerikanischen Geo-Strategie 

und 

sein vertrauensvolles Verhältnis zum deutschen Nachkriegskanzler Konrad Adenauer verhinderten eine Wiederholung der Politik Georges Clémenceaus, die das ohnehin schwierige Verhältnis Frankreichs zu Deutschland nach dem Ersten Weltkrieg vergiftet hatte. Konsequent zog er dann 1966 Frankreich aus der militärischen Kommandostruktur der NATO zurück. So kann de Gaulles Verdienst an der deutsch-französischen Aussöhnung nicht genug gewürdigt werden.

 


Churchill 

dagegen erhielt 1955 den Karlspreis der Stadt Aachen: Auf seiner Medaille ist zu lesen: »Hüter menschlicher Freiheit – Mahner der europäischen Jugend«. 


Nur zehn Jahre zuvor hatte Churchill am 7. Februar 1945 auf der Konferenz von Jalta bemerkt, dass schon sechs bis sieben Millionen Deutsche getötet seien, »und bis Kriegsende werden es noch mehr sein, wahrscheinlich nicht weniger als ein bis 1,5 Millionen«; 

weiter habe er erklärt, er schlage durchaus nicht vor, die Vernichtung der Deutschen einzustellen.(4)

 

Charles de Gaulle

dem es wirklich um ein einiges, kulturbewahrendes Europa ging, sucht man in der Liste der Karlspreisträger allerdings vergebens. Dafür findet man aber einen Mann namens Walter Hallstein (1901-1982). 

Als prominenter Anwalt war er Ende der 30er-Jahre in die rechtliche und administrative Planung eines Nachkriegs-Europas unter der Kontrolle der Nazis und ihrer unternehmerischen Verbündeten, des Öl- und Pharma-Kartells IG Farben, involviert.

 

Walter Hallstein neben Konrad Adenauer am 25. März 1957 zur Unterzeichnung der Römischen Verträge auf dem Kapitol, dem Herzen des alten Roms.

 

Am 25. März 1957 unterzeichneten die Regierungen der sechs Gründerstaaten Frankreich, Deutschland, Italien, Belgien, Niederlande und Luxemburg in der Sala degli Orazi e Curiazi unter der segnenden Hand der Monumentalskulptur von Papst Innozenz X. (1644-1655) die Römischen Verträge. Sie gelten als »Geburtsurkunde« der Europäischen Union. 

Innozenz hatte 1648 den Dreißigjährigen Krieg fortsetzen wollen und sich bis zuletzt gegen den Westfälischen Frieden gewehrt. 

Hallstein war flexibel und setzte seine Nachkriegsplanungen unter anderen Vorzeichen fort. 


So steht auf seiner Medaille: »Karlspreis der Stadt Aachen 1961, Professor Walter Hallstein, Neues Europa freiwilliger Bindung«.

 

Den Weg zum transatlantischen Europa beschreiben drei weitere Maidaten in den Jahren vor 1950:

14. Mai 1947, Gründung der Europäischen Einigungsbewegung (United Europe Movement);

7. bis 10. Mai 1948, Haager Kongress, der die Gründung des Europarats vorbereitete; und

5. Mai 1949, die tatsächliche Gründung des Europarats durch den Londoner Vertrag.

 

Mit der Gründung der Europäischen Gemeinschaft für Kohle und Stahl am 9. Mai 1950 wurde dann der erste Schritt zur Abschaffung der historischen Nationen Europas unternommen.


Somit ist der Schuman-Plan nicht der Anfang der europäischen Konstruktion, sondern der Anfang der Destruktion der europäischen Nationen durch supranationale Institutionen.

 

Drei Tage später begann die große Londoner Konferenz, auf der Großbritannien, Frankreich und die Vereinigten Staaten den aufziehenden Kalten Krieg besprachen. 


An dieser Stelle sei daran erinnert, wie der erste NATO-Generalsekretär Lord Ismay, der nur wenige Jahre vorher den Plan »Unthinkable« (am 1. Juli 1945 Angriff mit 112 Divisionen auf die Sowjetunion) zu verantworten hatte, die Motive für die NATO-Gründung formulierte:

»Die NATO ist geschaffen worden, um die Russen draußen zu halten, die Amerikaner drin zu halten und die Deutschen unten zu halten.«(5)


Die Westbindung und die Militarisierung Westeuropas unter der Hoheit der NATO ergaben schnell ein ausbaufähiges Einheitsgefühl gegen den Feind im Osten, und unter dem Signum erhöhter Sicherheit konnten die USA die Abhängigkeit Europas immer weiter zementieren.

 

Am 19. Dezember 1949 wurde der nächste Kriegsplan mit dem Namen »DROPSHOT« gegen die UdSSR und ihre Satelliten verabschiedet. 

Natürlich sollte es so aussehen, als könne man nicht anders. 


Daher wurde schon 1949 das offizielle Bedrohungsszenario so formuliert:

»Am oder um den 1. Januar 1957 ist den Vereinigten Staaten durch einen Aggressionsakt der UdSSR und/oder ihrer Satelliten ein Krieg aufgezwungen worden.«


Doch daraus wurde nichts, denn die Sowjetunion schoss ihren Satelliten Sputnik ins All, mit dem Truppenbewegungen auf der Erde beobachtet werden konnten – damit war DROPSHOT zu riskant geworden. 


Der »Sputnikschock« löste im Westen fieberhafte Rüstungsanstrengungen aus.  1953 hatte Thomas Mann die Neigung der US-Administration erkannt, »Europa als ökonomische Kolonie, militärische Basis, Glacis im zukünftigen Atom-Kreuzzug gegen Russland zu behandelnals ein zwar antiquarisch interessantes und bereisenswertes Stück Erde, um dessen vollständigen Ruinman sich aber den Teufel scheren wird, wenn es den Kampf um die Weltherrschaft gilt«.(6)

 

Auch wirtschaftlich sollte Europa geteilt werden. 


Die am 9. Mai 1950 geschaffene europäische »Gemeinschaft für Kohle und Stahl« (EGKS) soll maßgeblich zwischen 1946 und 1950 der französische Unternehmer und Diplomat Jean Monnet (1888-1979) zusammen mit John Foster Dulles entworfen haben, mit dem ihn seit den Verhandlungen in Versailles (1918/19) eine lebenslange politische und persönliche Freundschaft verband. 



Bernard Baruch, 

im Krieg Leiter des War Industrial Board (Rüstungsamtes) und nach Kriegsende Chefrepräsentant der US-Reparationskommission, überließ in Versailles viele der Diskussionen seinem Assistenten Dulles. 


Dieser hatte im Artikel 231 des Versailler Vertrages die deutsche Kriegsschuld (Alleinschuld) juristisch ausformuliert, weshalb die erste deutsche Delegation unter Graf Brockdorff-Rantzau die Unterschrift verweigerte.(7)

 

Die endgültige Fesselung und Entdemokratisierung Westeuropas wird augenblicklich durch die Freihandelsabkommen TTIP, CETA und TiSA vorbereitet. 


1953 bekam Jean Monnet den Karlspreis der Stadt Aachen als Schöpfer der ersten souveränen übernationalen europäischen Institution. 1956 wurde er zum Präsidenten des Aktionskomitees für die Vereinigten Staaten von Europaernannt und war ein gern gesehener Gast auf den Bilderbergtreffen.

 

In der Liste der bisher ausgezeichneten Personen finden sich auch Politiker, die sich vor Gericht zu verantworten hätten. 


Da wären die Friedensnobelpreisträger Bill Clinton 2000 »für 
Freiheit, Demokratie und Frieden« (1999 völkerrechtswidriger Krieg gegen Jugoslawien) und Henry Kissinger 1987 »für Partnerschaft und Frieden« 

(1973 Putsch in Chile, geheimer Krieg in Indochina) 

sowie 

Tony Blair 1999 »für Frieden und Zusammenwachsen in Europa« (1999 völkerrechtswidriger Krieg gegen Jugoslawien, 2001 Afghanistan, 2003 Irak).

 

Blair und Straw unterzeichnen die Verfassung für Europa am 29. Oktober 2004 in der Sala degli Orazi e Curiazi.(8)

 



Kann Karl der Große als Vorbild für ein heutiges Europa taugen?

 

Am Weihnachtsfest des Jahres 800 krönte und salbte nach alttestamentlicher Sitte Papst Leo III. in der alten römischen Petersbasilika den fränkischen Fürsten Karl zum römischen Kaiser und nannte ihn erstmals »Augustus«. 


Damit war die Tradition des weströmischen Kaiserreichs wiedererwacht. Karls offizielle Anrede lautete nun: 

»Allergnädigster, erhabener, von Gott gekrönter, großer, friedebringender Kaiser, der das Römische Reich regiert und durch Gottes Barmherzigkeit auch König der Franken und Langobarden ist«. Es war also kein deutsches oder fränkisches Reich entstanden, sondern das westliche Imperium Romanum.(9)

 

Karte Wolfgang Effenberger

 

Somit kann rückblickend die Geschichte Karls des Großen nicht als Grundlage Europas gesehen werden.(10) 

Weder bei seinem Biografen Einhard,(11) noch in den »Reichsannalen«(12) ist ein Wort über Europa zu finden.(13) 


Wie es scheint, waren es nicht die Franken, sondern vor allem gebildete Fremde, Iren und Angelsachsen, die von Europa sprachen.(14) Doch zu Karls Reich gehörten weder Angelsachsen, Basken, Bretonen oder Iren, noch Skandinavier. 


Auch feierte ihn kein Däne, Pole, Ungar, Grieche oder Russe, obgleich bei den Slawen sein Name zum Herrschertitel »Krol« umgeformt wurde.

 

Über 32 Jahre lang, bis 804, versuchten die Sachsen, sich der mit größter Härte durchgeführten Unterwerfungs- und Christianisierungsfeldzüge Karls zu erwehren und damit eine Frankisierung zu verhindern. Unbewusst schienen sie die wahre Absicht dahinter zu erkennen: 

Ihre demokratischen, ja teilweise anarchistisch anmutenden Stammesstrukturen sollten zerschlagen werden.(15)

 

Erst im Zeitalter Napoleons sollten die Vorstellungen von Europa kräftigere Konturen bekommen. 



Napoleon 

glaubte, ein neuer Karl zu sein, nachdem er die Lombardei erobert hatte: »Je suis Charlemagne.«(16) 

Pflichtgemäß skizzierte 1810 erstmals Friedrich Schlegel, der deutsche Romantiker, angesichts der Allmacht Napoleons das Bild von Karl dem Europäer, dem »Gesetzgeber für das ganze abendländische Europa«.(17) Schlegel sah in Europa eine Idee, der Karl die Gestalt eines »christlichen Vereins aller abendländischen Nationen« verliehen hatte.

 

In den Jahren des Wiener Kongresses und der »Heiligen Allianz« erkannte der junge Historiker Leopold Ranke in Karl dem Großen nicht allein den Vorgänger der Könige einzelner Reiche, sondern den »Patriarchen des Kontinents«.

 

Sahen zunächst manche Nazi-Historiker in Karl dem Großen nur einen barbarischen »Sachsenschlächter«, so änderte sich diese Einstellung nach den Siegen über Polen und Frankreich. 



Karl der Große 

gelangte nun zu der fragwürdigen Ehre, Namensgeber für die aus Freiwilligen bestehende 1. Französische SS-Waffen-Grenadierdivision »Charlemagne«(18) zu werden.

 

In seinen Tischgesprächen im Führerhauptquartier warnte Hitler seinen Chefideologen Alfred Rosenberg, »einen Heroen wie Karl den Großen nicht als Karl den Sachsenschlächter zu bezeichnen. 


Geschichte müsse immer aus ihrer Zeit heraus verstanden werden.«(19) 


Für Hitler war Karl der Große der erste Einiger aller germanischen Stämme und der erste Schöpfer eines »Vereinigten Europas«.(20)

 

1943 stiftete Hitler vorzugsweise für Angehörige der SS-Division Charlemagne einen Platzteller aus Sèvres-Porzellan; sein Dekor zeigte die bekannte Reiterstatuette Karls aus dem Louvre und trug die lateinische Inschrift: 

»Das Reich Karls des Großen / das seine Enkel teilten / im Jahr 843 / verteidigt Adolf Hitler / gemeinsam mit allen Völkern Europas / im Jahr 1943«.(21)

 

Die Europapolitik des braunen Regimes missbrauchte den großen Franken als integrierende Symbolgestalt für die eigene Machtchimäre. »Karl der Europäer« überstand den Zusammenbruch von 1945 unbeschadet. 


Die beeindruckende Aachener Karls-Ausstellung des Europarates von 1965 galt »dem ersten Kaiser, der Europa zu vereinen wusste«.(22)

 

Im Jubiläumsjahr 2000 wurde Karl der Große mit einer Fülle von neuen Publikationen(23) sowie Ausstellungen und Festveranstaltungen(24) geehrt. 


Leopold Ranke sah Karls Verdienst darin, dass er alle romanisch-germanischen Nationen des Kontinents, sofern sie Christen waren oder wurden, vereinte und sie lehrte, wieder gegen die Feinde ostwärts entlang der Donau, der Saale und Elbe sowie jenseits der Pyrenäen vorzurücken.(25)

 

Für diese Art von Politik gibt Karl sicherlich ein hervorragendes Vorbild ab.


 Anlässlich der Verleihung des Karlspreises 2011 an Jean-Claude Trichet für »Stabilität und Vertrauen für Europa« – dabei hat er aus der EZB eine Bad Bank gemacht(26) – schrieb Peter Boehringer einen bissigen Kommentar: 

Die »Liste der bisherigen Karlspreisträger seit 1950 liest sich – von wenigen Ausnahmen abgesehen – wie 

ein EUlitäres Who-is-Who von Totalitären. Täuschung und Ausplünderung der Völker sowie vertuschte Kriegstreiberei und Machtmissbrauch scheinen beim Karlpreis-Direktorium geradezu Voraussetzungen für Preiswürdigkeit zu sein.



 Die EUlite 

feiert ihre Besten. Natürlich nur formal gemäß dem geheuchelten offiziellen Zweck.«(27)

 

Leider hat Papst Franziskus in seiner Dankesrede jeden Verweis auf die akute Kriegsgefahr vermieden – 


obwohl er in den letzten Monaten immer wieder vor einem dritten Weltkrieg gewarnt hat. Er verwies auf die Verantwortung für die Flüchtlinge, unterließ es aber, den Verursacher dieser Flucht beim Namen zu nennen: die Politik der »westlichen Wertegemeinschaft«. Da wären die unsäglichen Rüstungsgeschäfte zu nennen, der Hunger nach den Rohstoffen in diesem Krisenbogen und natürlich die geopolitischen Interessen. 


Die »Islamisten« sind nicht die Urheber des Terrorismus, sondern nur die instrumentalisierten Organe einer imperialen Politik.

 

Hier ist vor allem das Dreieck Saudi-Arabien/ Großbritannien/USA zu nennen


Das Bündnis mit den Saudis zur Förderung von Terrorismus und Völkermord ist seit Jimmy Carter und Zbigniew Brzeziński geltende Politik. Diese Achse des tatsächlichen internationalen Terrorismus zu zerstören, wäre die Voraussetzung für den Frieden im Nahen Osten. Ein wichtiger Schritt dazu wäre die Veröffentlichung der berüchtigten 28 Seiten über die saudische Rolle aus dem Kongressbericht über die Anschläge des 11. September 2001. 


Immer mehr Abgeordnete des US-Kongresses sprechen sich dafür aus. 


Doch Obama blockiert. 


Hier hätte Franziskus die europäische Politikelite auffordern können, ebenfalls Druck auf Washington zu machen. 


Stattdessen ließ er sich als Träger des fragwürdigen Karlspreises feiern. 


Damit hat Franziskus weder sich noch der katholischen Kirche – und erst recht nicht dem Weltfrieden – einen Dienst erwiesen.

 

 

Anmerkungen

1) Wolfgang Küpper: »Karlspreis 2016 für Papst Franziskus: ›Was ist mit dir los, Europa?‹«, 03.05.2016

2) Tilmann Kleinjung: »Papst fordert Neustart für Europa«, http://www.tagesschau.de/ausland/karlspreis-franziskus-105.html, ARD-Studio Rom.

3) Wolfgang Küpper: »Karlspreis...«, a.a.O.

4) Sanakojew, Sch. P./Zibulewski, B.L.: »Teheran, Jalta, Potsdam – Dokumentensammlung«, Moskau 1978, S. 166,167.

5) Zitiert aus Carsten Luther: »Der Nato fällt nur Abschreckung ein«Die Zeit vom 3. September 2014

6) Thomas Mann: Deutsche Hörer!, 1986, S. 166.

7) »Der Unfriede von Versailles«, in: Der Spiegel Nr. 28, 2009.

8) https://encrypted-tbn1.gstatic.com

9) Wie aus Karls Titulatur zu entnehmen ist: »imperator Romanum gubernans imperium«, siehe Wolf, Günther: »Karl der Große«, in: Fassmann 1991, S. 905.

10) Vgl. Dieter Hägermann, Karl der Große, München/Zürich 2003, siehe Einleitung S. 9 ff.

11) Vgl. Einhard: Vita Karoli Magni, Das Leben Karls des Großen, Stuttgart 1995.

12) Die im Umfeld des sogenannten karolingischen Hofes entstandenen Jahrbücher des fränkischen Reiches.

13) Der Historiker Wilfried Hartmann weist jedoch darauf hin, dass nach der Schlacht von Tours und Poitiers im Jahr 732 arabische Gelehrte vom Kampf zwischen Arabern und »europeenses« geschrieben und damit den Begriff »Europäer« populär gemacht haben.

14) Döbber, Christoph / Roith, Johannes: »KARL, DER GROSSE EUROPÄER? Ein dunkler Leuchtturm«, 2002; Teil 1, o.O., in: »Leben und Lernen in der EU – ein Projekt der Multimedia-Gruppe des Joseph-von-Fraunhofer-Gymnasiums«, 15. Januar 2005.

15) Wolfgang Effenberger/ Reuven Moskovitz: Deutsche und Juden vor 1939 – Stationen und Zeugnisse einer schwierigen Beziehung, Ingelheim a. Rh. 2013, S. 49-59.

16) Döbber, Christoph / Roith, Johannes, a.a.O.

17) Friedrich Schlegel in seinen Wiener Vorlesungen von 1810, »Über die neuere Geschichte«.

18) Waffen-Grenadierdivision der SS Charlemagne (französische Nr. 1). Diese Einheit wurde aus einer SS-Freiwilligenbrigade gebildet, die ihrerseits aus Freiwilligen der Legion Volontaires Française, der Nr. 7. (franz.) SS-Freiwilligen-Sturmbrigade, ca. 2000 Mann Vichy-Miliz, franz. Angehörigen der Kriegsmarine u.a. bestand. Aus: Williamson, Gordon: Die SS Hitlers, Instrument der Macht, Klagenfurt 1999, S. 246.

19) Henry Picker, Hitlers Tischgespräche, Frankfurt a. M. 1993, S. 166.

20) Ebenda.

21) Döbber, Christoph / Roith, Johannes, a.a.O.

22) So der Organisator dieser Ausstellung, der Kunsthistoriker Wolfgang Braunfels.

23) Vgl. Jarnut, Jörg: Karl der Große. Mensch, Herrscher, Mythos, 1999; Becher, Matthias: Karl derGroße, München 1999; Hägermann, Dieter: Karl der Große: Herrscher des Abendlandes. Biographie, Berlin-München 2003; Kerner, Max: Karl der Große. Entschleierung eines Mythos, Köln u.a. 2001; Erkens, Franz-Reiner (Hg.): Karl der Große und das Erbe der Kulturen, Berlin 2001.

24) Vgl. Schneidmüller, Bernd: »Sehnsucht nach Karl dem Großen. Vom Nutzen eines toten Kaisers für die Nachgeborenen«, in: Geschichte in Wissenschaft und Unterricht 51 (2000), S. 284-301.

25) Leopold Ranke, Weltgeschichtliches Lesebuch, 1957, S. 18.

26) Klaus-Rainer Jackisch: »EZB macht sich zur Bad Bank«, Hessischer Rundfunk, 08.06.2011

27) Peter Boehringer: »Der lange Weg zum Schandpreis: Karlspreisträger Trichet«, 02.06.2011







Was vor 20 Jahren aber auch bis vor kurzem noch als irre Verschwörungstheorie anhörte, 

kommt nun in großen Schritten immer näher. 

Nun berichten auf einmal alle Medien und 

verkaufen es uns unkritisch als praktische Notwendigkeit . 

Damit ist untrennbar das Bargeldverbot verbunden. 

Die ersten Schritte wurden ebenfalls vor wenigen Tagen eingeleitet, in dem die EZB verkündete den 500€-Schein aus dem Verkehr zu nehmen. 

Dabei wird es nicht bleiben, auch über Obergrenzen für die Barzahlung wird nachgedacht und ist in vielen europäischen Ländern bereits Realität. 

Alles so wie die sog „Verschwörungsspinner“ es angekündigt hatten.

GESIWISTA


RFID für Alle


Was vor 20 Jahren aber auch bis vor kurzem noch als irre Verschwörungstheorie anhörte, kommt nun in großen Schritten immer näher. 

Nun berichten auf einmal alle Medien und verkaufen es uns unkritisch als praktische Notwendigkeit . Damit ist untrennbar das Bargeldverbot verbunden. Die ersten Schritte wurden ebenfalls vor wenigen Tagen eingeleitet, in dem die EZB […]

https://terraherz.wordpress.com/2016/05/08/rfid-fuer-alle/




USA Plant 3 Weltkrieg – Die Kriegspläne der USA gegen Russland und Europa – Der Tod kommt aus ai 2016

ACHTUNG: 

Klingt verrückt – ist aber wahr! 

Mit CFI Deine Wünsche -Träume und Vorhaben Realisieren http://MyDream.ilp24.com/24289

USA Plant 3 Weltkrieg – Die Kriegspläne der USA gegen Russland und Europa – 

Der Tod kommt aus Amerika.

George Friedman vor einigen Tagen beim Chicago Council – Chef des STRATFOR – Strategic Forecasting Inc.

ICH ERMUTIGE SIE SICH FOLGENDES ANZUSCHAUEN. 

OneCoin Deutsche PlayList http://tinyurl.com/zedfuqp
Sabbat Der Siebte Tag – Wann ist heute der Sabbat ? http://tinyurl.com/hurtmdj
Die Evolutionslüge http://tinyurl.com/ho52e6p
Papst und der Schwur der Jesuiten http://tinyurl.com/jp9lerq
Im Vatikan ist die Hölle los https://youtu.be/gV7Z6avGb4Q
Biblische Vorhersagen für unsere Zeit: http://tinyurl.com/j5bpkfu
Offenbarung des Johannes mit Prof Walter Veith http://tinyurl.com/jzgfgw9
Reformation die Wahrheit neu entfachen mit Prof Walter Veith http://tinyurl.com/jtfp8uv
Sturm aus dem Norden.Prof Dr.Walter Veith http://tinyurl.com/jyeh4gm

SolaScriptura / MientusRajmund


USA Plant 3 Weltkrieg – Die Kriegspläne der USA gegen Russland und Europa – Der Tod kommt aus USA


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STUTTGARTER NACHRICHTEN-Kommentar: 

Fluchtursache sind hohe Bargeldzahlungen an Flüchtlinge!“ – GUIDO GRANDT (Autor, TV-Redakteur, Dozent)

 
 
 
 
 
 
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https://akivoegwerner.wordpress.com/2016/05/08/stuttgarter-nachrichten-kommentar-fluchtursache-sind-hohe-bargeldzahlungen-an-fluechtlinge-guido-grandt-autor-tv-redakteur-dozent/

Jene, die einer Flüchtlingspolitik der offenen Grenzen das Wort reden, stricken an einer Legende. 

Es ist die Legende der Fluchtursachen, die man bekämpfen müsse. 

Diese Fluchtursachen befinden sich demnach außerhalb Deutschlands. 

Vor allem Bürgerkriege, Armut und Diskriminierung in anderen Ländern haben angeblich die Menschen in großer Zahl nach Deutschland getrieben. 

Nur wenn diese Fluchtursachen wegfallen, nehme der Zustrom dauerhaft ab, heißt es. 

Das klingt logisch, ist aber falsch.

Dann kommt Wehaus zur Kernthese seines Kommentars:

Deutschland zahlt Flüchtlingen derzeit beinahe den Hartz-IV-Satz. 

So viel Entwicklungshilfe kann gar nicht geleistet werden, um dies für Armutszuwanderer unattraktiv zu machen (…) 

Die Legende von den Fluchtursachen ist auch der Versuch, vom eigentlichen Grund der Flüchtlingskrise abzulenken. 

Der Zustrom begann 2012 nach der Erhöhung der Bargeldzahlungen, die vom Bundesverfassungsgericht verfügt worden war. 

Zunächst kamen mehrheitlich Armutszuwanderer vom Balkan, vor allem Sinti und Roma

Später dann mit wachsender Zahl auch Syrer

Dank geschäftstüchtiger Schleuser hatte sich in den Flüchtlingslagern herumgesprochen, welche Summen Deutschland zahlt.

Quelle: STUTTGARTER NACHRICHTEN-Kommentar: „Fluchtursache sind hohe Bargeldzahlungen an Flüchtlinge!“ – GUIDO GRANDT (Autor, TV-Redakteur, Dozent)





 Atomkrieg in Europa führbar und gewinnbar…“ wie krank sind die eigentlich…??

“ Ein Atomkrieg in Europa ist führbar und ‚ gewinnbar ‚…“  soetwas kann nur das verkommene US-ZION-SATAN-NEOCON-PACK hervorbringen,das ist extrem krank,schmeisst dieses PACK vom PLANETEN, ansonsten wird es der SCHÖPFER tun…da gibt es keinerlei GNADE…!!! 

https://techseite.wordpress.com/2015/08/06/was-lehrt-uns-europaeer-derzeit-hiroshima-nichts-neinsehr-viel-denn-die-bilder-gleichen-sich-atomkrieg-in-europa-fuehrbar-und-gewinnbar/

Explosion einer Atombombe

US-General Dunford zur Aufrüstung in Osteuropa: „Wir sind noch nicht fertig“

US-General Dunford zur Aufrüstung in Osteuropa: „Wir sind noch nicht fertig“

https://deutsch.rt.com/international/38151-us-general-dunford-zur-aufrustung/

 https://techseite.wordpress.com/2016/05/08/bornierte-halbaffen-an-den-us-nato-waffen-zerstoeren-europa-und-lassen-es-als-zielscheibe-russischer-high-tech-mititaertechnik-erscheinen-welch-irre-und-hiesige-vasallen/

Die angebliche „russische Aggression“ scheint höchsten Militärkreisen in den USA weiterhin enormes Kopfzerbrechen zu bereiten. 

So erklärte General Joseph Dunford, der Vorsitzende des Gemeinsamen Ausschusses der Generalstabschefs, gegenüber dem Magazin Foreign Policy, 

dass die USA vor dem Hintergrund der Entwicklungen in Osteuropa planten, noch mehr Truppen und High-Tech-Waffensysteme nach Europa zu verlagern.

Das Pentagon plane, eine dritte Brigade der US-Armee nach Osteuropa zu bringen. 

Die neue Verlegung soll 4.500 Soldaten umfassen, die auf Rotationsbasis für jeweils neun Monate dort verbleiben sollen.

Dieses Ansinnen ist Teil der Budgetanforderung für das Fiskaljahr 2018, das US-Militärführer an den Kongress gerichtet haben. 

Neben zusätzlichen Truppen soll auch Hardware geliefert werden, darunter weltraumgestützte Systeme, Cyberwaffen und ballistische Raketenabwehrsysteme. 

Auf die Frage, ob den Aufrüstungstendenzen der letzten Jahre noch weitere Maßnahmen hinzugefügt werden würden, 

antwortete Dunford: „Ich glaube nicht, dass wir in dieser Hinsicht schon fertig sind.“

Von wegen South-Carolina: Diese F-16 Falcon-Kampfflugzeuge

Das Gespräch mit dem Magazin fand am Rande der Inaugurationsfeierlichkeiten für den neuen Kommandanten der US-Streitkräfte in Europa, Curtis Scaparrotti, in Stuttgart statt. 

Während noch vor einigen Jahren die Rede von einer zunehmenden Reduzierung von US-Militäreinheiten in Europa war, da sich das hauptsächliche außenpolitische Interesse in den Nahen Osten und die Asien-Pazifik-Region verlagern sollte, 

hat die Ukrainekrise eine Kehrtwende eingeleitet. 

Ungeachtet hohen Kostendrucks wurde im Haushalt eine so genannte „Europäische Rückversicherungsinitiative“ auf den Weg gebracht, die unter anderem neue Übungen und weitere Aktivitäten nach sich gezogen hatte, deren Kosten sich auf 3,4 Milliarden US-Dollar belaufen.

Ein weiterer US-Regierungsbeamter hatte erst kürzlich erklärt, 

dass sich angeblich „immer noch 7.000 russische Soldaten in der Ukraine“ befänden 

und die Russische Föderation in der Lage sei, für die Dauer mindestens zwei weiterer Jahre simultan dort und in Syrien ähnliche Operationen durchzuführen.

Dunford erklärte, 

Moskaus Taktiken in der Ukraine umfassten elektronische Störaktionen, Spezialkräfte sowie Cyberkriegsführung und Informationskrieg. 

Vor einigen Jahren noch wäre es nachvollziehbar gewesen, so Dunford, den US-amerikanischen Einfluss in Europa zurückzuschrauben, zumal eine Reihe diplomatischer Initiativen einen vielversprechenden Eindruck bezüglich einer Verbesserung der Beziehungen zu Moskau erweckt hätten.

Die Ereignisse in Georgien und der Ukraine haben jedoch zur Notwendigkeit geführt, die Strategie anzupassen. 

Die stärkere Präsenz der US-Armee und amerikanischer Waffen in Osteuropa solle insbesondere das Sicherheitsgefühl der baltischen Verbündeten der USA stärken.

Bezüglich mehrerer Zwischenfälle mit russischen Kampfflugzeugen auf See, die sich in den letzten Wochen ereignet hatten, etwa die Annäherung zweier russischer Su-24 an den amerikanischen Flugzeugträger USS Donald Cook 11, erklärte Admrial John Richardson, der die Operationen zur See leitet, er denke nicht, die Russen hätten „versucht, einen Zwischenfall zu provozieren“. 

Sie wollten jedoch offenbar ein Signal dahingehend setzen, dass sie „sehen, dass wir dort oben im Baltikum sind“.

Der US-Verteidigungsminister hat Grund zur Freude - Sein Budget steigt erneut...

Auch Verteidigungsminister Ashton Carter erklärte, Russland hätte „internationale Normen durch provokative Aktionen in der Luft, auf See und im Cyberspace herausgefordert“. 

Auch pflege Moskau eine gefährliche Rhetorik und ein „verstörendes Säbelrasseln“ im Zusammenhang mit Nuklearwaffen.

Die USA versuchten laut seinen Worten nicht, Russland zum Feind zu stempeln oder den Kalten Krieg wiederzubeleben:

„Aber man darf sich nicht darüber täuschen, dass wir unsere Verbündeten verteidigen, die Regeln des internationalen Rechts schützen und die positiven Zukunftsaussichten wahren, die unseren Einsatz erfordern.“

Im Juni soll es das größte NATO-Manöver in Polen geben, 

wo im Verlauf von 11 Tagen Feuergefechte, Luftkämpfe, Luftverteidigungs- und Panzerübungen durchgeführt werden sollen. 

An dem Manöver sollen 13.000 US-Soldaten und 12.000 Soldaten aus 24 verbündeten Nationen teilnehmen.

 

FREUNDE, was lassen wir EUROPÄER uns von diesem machtgeilen Pack auf der Nase herumtanzen, 

lasst SIE 666 minus, mit ihrem RUSSENHASS allein  

DEUTSCHE & RUSSEN haben gleiche WURZELN, 

die AMIS haben nur VÖLKERMORD von Bestehen an……..!!!   

Lasst nicht zu, dass diese pervertierten ZION-SATANISTEN wiederum uns DEUTSCHE als ZIELSCHEIBE darstellen, 

die grössten WAFFENAREALE befinden sich auf DEUTSCHEM BODEN…!!  

WAUM ??  

Ganz einfach aber idiotisch…

LETZTER  aller KRIEGE UND DAS VOLK DER DICHTER & DENKER   für IMMER ausradiert….

US-ZION-SATANISTEN, das sind die KREBSGESCHWÜRE  des so wunderbaren “ BLAUEN PLANETEN 

„….werft das PACK vom PLANETEN….

das anstehende “ GERICHT des SCHÖPFERS “ werden SIE 666 minus, absolut nicht überstehen, denn dieses GERICHT kennt keine GNADE…

SIE hatten die WAHL….

jetzt folgt das URTEIL des SCHÖPFERS….!!!  

Zerstört









JUBILÄUM 25 JAHRE DIPLOM IN PSYCHOLOGIE AN UNI HEIDELBERG, 4. DEZEMBER 1990 - WOLFGANG TIMM, HUSUM; 4. DEZEMBER = TODESTAG VON CARL HUTER, BEGRÜNDER DER ORIGINAL-MENSCHENKENNTNIS, NICHTAKADEMISCH.

 

JAHR 1986
Wechsel Cand. Psych. Wolfgang Timm von Uni Mannheim an Universität Heidelberg erfolgte im großen Jubiläumsjahr 600 Jahre Uni Heidelberg, Oktober 1986!

Wolfgang Timm, Abschluß Diplom in Psychologie 1990 an ältester Uni in D, Uni Heidelberg   

Alumni 1990 Diplom Timm, Wolfgang http://www.psychologie.uni-heidelberg.de/alumni/alumni1990.html 

  
http://helioda.macbay.de/Qualifikation.html http://helioda.macbay.

LINK:

http://helioda1.blogspot.de/2015/12/jubilaum-25-jahre-diplom-in-psychologie.html

[Bearbeitung Wolfgang Timm, Husum]

  
Für alle auf “HELIODA1 BLOG” veröffentlichten Inhalte, Kommentare, Meinungen und Blogs sind ausschließlich ihre Autoren verantwortlich. Diese Beiträge stellen nicht die Meinung der Redaktion dar. 

  
Das erste Opfer des Krieges ist die Wahrheit! 

Ende der Täuschung
 Samstag, Mai 7 2016 

 
 
 
 
 
 
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Wissenschaftliche Referenz Gesamtschau-Digital: CARL HUTERs ORIGINAL-MENSCHENKENNTNIS & ETHISCHE SCHÖNHEITSLEHRE auf Hauptseite http://www.chza.de

  
Wer bin ich? Was bin ich? Der Mensch ist der Gestalter unserer Zukunft   

https://helioda1.wordpress.com/wer-bin-ich-was-bin-ich-der-mensch-ist-gestalter-unserer-zukunft-paul-scharer-pgs-april-2015/

http://helioda1.blogspot.de/2015/11/wer-bin-ich-was-bin-ich-der-mensch-ist.html