Sonntag, 27. März 2016

KREUZIGUNG VON PATER THOMAS UZHUNNALIL IM JEMEN. (HELIODA1)

Pater Thomas Uzhunnalil. Bild: SN/twitter

Chronik

Pater Thomas im Jemen gekreuzigt


Islamisten haben ihre Drohungen wahrgemacht und den katholischen Priester Pater Thomas Uzhunnalil am Karfreitag im Jemen gekreuzigt.

APA

Das hat Kardinal Schönborn nach Angaben des ORF in seiner Osternachts-Ansprache im Wiener Stephansdom berichtet. 

Sein Orden hat das bisher noch nicht bestätigt. 

Die christliche Organisation Christian Solidarity International (CSI) Österreich appellierte an den jemenitischen Botschafter in Wien, sich einzusetzen, um den grausigen Mord zu verhindern.


Bewaffnete Jihadisten hatten Pater Thomas Uzhunnalil (56) Anfang März im Zuge eines Blutbades, das sie in einem von Mutter-Teresa-Schwestern betriebenen Seniorenheim in Aden anrichteten, als Geisel genommen. 

Der aus Indien stammende Salesianer Don Boscos soll in der Kapelle gebetet haben, als die Islamisten das Gebäude stürmten. 


Bei dem blutigen Anschlag auf das Heim waren am 4. März 16 Menschen gezielt getötet worden, 

allesamt christliche Nonnen und christliches Pflegepersonal, 

das einheimische Jemeniten dort betreute.


Der Generalsekretär von CSI-Österreich, Elmar Kuhn, schrieb in seinem Brief an den jemenitischen Botschafter Samy Mansour Amin Al-Basha, 

der Pater werde von den Islamisten gefoltert. 


Die Islamisten begingen einen "blasphemischen Akt" gegen das Christentum, der auch vom Koran nicht gebilligt werden könne. 


Lange hatte Unklarheit über das Schicksal des Salesianers geherrscht. 

Der zuständige katholische Bischof Paul Hinder sagte zu der katholischen Nachrichtenagentur "AsiaNews", er sei in ständigem Kontakt mit den Sicherheitsbehörden des Jemen gestanden, um Gewissheit über das Los von Pater Tom zu erlangen.


Schwestern hatten mehrmals Drohungen erhalten

Die vier Ordensfrauen, die bei dem Massaker getötet wurden, stammten aus Indien, Kenia und Ruanda. 

Die Oberin konnte sich retten, es gelang ihr, sich vor den Angreifern zu verstecken, hieß es in einem Bericht der Ökumenischen Stiftung "Pro Oriente". 

Schwester Sally, ebenfalls eine Inderin, soll inzwischen in ein Kloster in einem anderen Land übersiedelt sein. 

Laut Bischof Hinder hatten die Schwestern des von Mutter Teresa gegründeten Ordens in Aden mehrmals Drohungen erhalten. 

Doch sie wollten ausharren und ihren Dienst an den alten Menschen fortsetzen.


Bei den anderen Opfern des Jihadisten-Kommandos handelte es sich um Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Pflegeheims, etliche unter ihnen äthiopische Immigranten. 


Wie die Behörden in Aden mitteilten, erschossen die bewaffneten Männer zunächst einen Wachmann, 

stürmten dann das Gebäude 

und 

töteten dort arbeitende Schwestern, Pflegekräfte, Fahrer und Köche. 


Die Bluttat habe in ganz Aden "Entsetzen und Trauer" ausgelöst, 

sagte Bischof Hinder. 

Die Mutter-Teresa-Schwestern und ihre Arbeit seien in Aden hochgeschätzt worden.


Papst Franziskus hatte die ermordeten Ordensfrauen als Märtyrerinnen gewürdigt, die ihr Blut für die Kirche gaben. 


Sie seien nicht nur die Opfer ihrer Angreifer geworden, 

sondern 

auch Opfer einer "Globalisierung der Gleichgültigkeit", 

so der Pontifex nach dem Massaker. 



1998 waren bereits einmal im Jemen - in Hodeida - drei "Missionarinnen der Nächstenliebe" ermordet worden. 

Die Behörden erklärten damals, bei dem Angreifer habe es sich um einen "saudiarabischen Geistesgestörten" gehandelt.



Kommentare


ferdinand01 27.03.2016 12:33 Uhr
Ich hoffe diese Menschen sind nicht umsonst gestorben, wie Jesus ! 
Wann wird bei uns eine Religion verboten, die eindeutig gegen unseren Staat ist! 
Zuerst die Religion und erst dann der Staat ! 
Die Grausamkeit ist vor 2000 Jahren auch da gewesen, aber was jetzt auf unserer Welt , die angeblich Modern und aufgeschlossen sein will, 
ist grausamer und furchtbarer als zu Zeiten Jesus!



Meine Lieben,

Ich bin nicht der Autofahrer
Ich bin nicht der Bewohner meiner Wohnung
Ich bin nicht der Bäcker, Schlosser, Anwalt, Politiker u.s.w
Ich bin nicht mein Vorname, Familienname oder Name
Ich bin nicht mein Körper 

ICH BIN BEWUSSTSEIN welches all dies tut oder hat.

Begreift Ihr das Ihr Lieben 

wer sich nur mit einer SACHE identifiziert wird auch als SACHE gesehen und nicht als das was DU wirklich bist.

Reduziere und identifiziere Dich selbst nicht mit dem was Du hast oder tust denn dann bist Du unvollkommen da Du es selbst bist die/der es tut.

Wir ALLE sind pures Bewusstsein welches sich in allem erfahren kann.

Namaste



JUBILÄUM 25 JAHRE DIPLOM IN PSYCHOLOGIE AN UNI HEIDELBERG, 4. DEZEMBER 1990 - WOLFGANG TIMM, HUSUM; 4. DEZEMBER = TODESTAG VON CARL HUTER, BEGRÜNDER DER ORIGINAL-MENSCHENKENNTNIS, NICHTAKADEMISCH.

 

JAHR 1986
Wechsel Cand. Psych. Wolfgang Timm von Uni Mannheim an Universität Heidelberg erfolgte im großen Jubiläumsjahr 600 Jahre Uni Heidelberg, Oktober 1986!

Wolfgang Timm, Abschluß Diplom in Psychologie 1990 an ältester Uni in D, Uni Heidelberg   

Alumni 1990 Diplom Timm, Wolfgang http://www.psychologie.uni-heidelberg.de/alumni/alumni1990.html 

  
http://helioda.macbay.de/Qualifikation.html http://helioda.macbay.

LINK:

http://helioda1.blogspot.de/2015/12/jubilaum-25-jahre-diplom-in-psychologie.html

[Bearbeitung Wolfgang Timm, Husum]

  
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Das erste Opfer des Krieges ist die Wahrheit! 


Wissenschaftliche Referenz Gesamtschau-Digital: CARL HUTERs ORIGINAL-MENSCHENKENNTNIS & ETHISCHE SCHÖNHEITSLEHRE auf Hauptseite http://www.chza.de

  
Wer bin ich? Was bin ich? Der Mensch ist der Gestalter unserer Zukunft   

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