Dienstag, 9. Februar 2016

SCHWEIZ: WARNUNG VOR DURCHSETZUNGSINITIATIVE - WISSENSCHAFT IN NOT. (HELIODA1)

Warnung vor Durchsetzungsinitiative
Wissenschaft in Not

Quelle: NZZ.


[VORWEG]

Deshalb wollen Tausende keinen Schweizer Pass

 
 
 
 
 
 
3 Deine Meinung!!


Die Zahl der Einbürgerungen in der Schweiz geht drastisch zurück. 


Der Grund: 

Die Behörden in verschiedenen Kantonen haben die Hürden erhöht.Quelle

nichteingebuergerte-haben-zwei-optionen-beschwerde-oder-neues-gesuch-125701686

Neue Zahlen des Bundesamtes für Statistik beweisen, dass offenbar immer weniger Ausländer den Schweizer Pass anstreben.

 Erhielten vor zehn Jahren noch über 38000 Personen aus dem Ausland den roten Pass, waren es 2014 nur noch 23700. Das sei ein Rückgang von über 38 Prozent, schreibt der «SonntagsBlick».

Und bewarben sich im Kanton Zürich 2014 noch 5580 Menschen um die Einbürgerung, so waren es im vergangenen Jahr nur noch 4657 Personen. 

Der Grund dafür sei, so vermutet das Sonntagsblatt, dass die kantonalen Behörden die Hürden erhöht hätten. 

So sei im Kanton Zürich seit dem letzten Jahr ein Deutschtest obligatorisch.

Auch der Kanton Bern verlangt von Ausländern, welche sich einbürgern lassen wollen, einen grösseren Aufwand. 

Neben dem Sprachkurs ist ein Einbürgerungstest obligatorisch. Wer ihn nicht besteht, muss einen Einbürgerungskurs besuchen. 

Dieser kostet allein 300 Franken.

 Hinzu würden Gebühren für die Einbürgerung kommen, die je nach Gemeinde bis zu 3000 Franken betragen können, schreibt der «SonntagsBlick». 

Das sei viel Geld für den roten Pass, der damit für manche unerschwinglich werde.

Deutschlehrer Daniel Hess von der Schule für Wirtschaft und Sprache (SWS) in Winterthur weiss, 

dass «der Kanton daran ist, die Tests zu modifizieren». Diese seien momentan nicht allzu anspruchsvoll.


Dass die Kantone in Sachen Einbürgerungen die Schraube anziehen, wird auch kritisiert. 

Walter Leimgruber, Migrationsexperte aus Basel und Präsident der Eidgenössischen Migrationskommission, meint im «SonntagsBlick»: 

«Uns muss bewusst sein, dass die hohen Anforderungen einen grossen Teil der Arbeitsmigranten ohne Ausbildung vom Schweizer Bürgerrecht ausschliessen. 

Für sie sind die Hürden zu hoch.» 

Dazu komme, dass das Einbürgerungsverfahren mehrere Jahre daure, intransparent sei und die Gebühren sehr hoch seien. 


«Viele Expats und Secondos sagen deshalb: 

Das tue ich mir nicht an.»


Der Basler geht einen Schritt weiter und glaubt, dass das für die Schweiz zu einem Problem werde. 

«Ein Gebilde, das ein Viertel der Menschen bei Entscheidungen ausschliesst, kann sich eigentlich nicht Demokratie nennen


Das Signal, das wir damit aussenden: 

Wir wollen euch nicht.» 


Die Migranten müssten sich aber in der Schweiz zu Hause fühlen, sonst würden die gesellschaftlichen Spannungen zunehmen.

Ist auch richtig. Wir haben bereits genug Schweizer Plagiate


[HAUPTTEXT]

Die Schweizer Hochschulen setzen sich mit einem Manifest vehement für die Anbindung an die europäische Forschungslandschaft ein – 
und 

warnen vor den Folgen einer Annahme der Durchsetzungsinitiative.
Die Rektorinnen und Rektoren der Schweizer Hochschulen haben ihre Sorge um die Zukunft des Schweizer Wissenschaftsstandorts nun in einem Manifest artikuliert (Bild: ETH Hönggerberg).

Die Rektorinnen und Rektoren der Schweizer Hochschulen haben ihre Sorge um die Zukunft des Schweizer Wissenschaftsstandorts nun in einem Manifest artikuliert (Bild: ETH Hönggerberg). (Bild: Adrian Baer / NZZ)


Zwei Jahre nach der Annahme der Masseneinwanderungsinitiative und wenige Wochen vor dem Urnengang zur Durchsetzungsinitiative schlägt die Wissenschaft Alarm. 


Auf dem Spiel steht laut den Rektorinnen und Rektoren der Hochschulen die Zukunft des Bildungsstandorts Schweiz. 

Nähme das Stimmvolk am 28. Februar die Durchsetzungsinitiative an, wären die Folgen «dramatisch», wird in einem gemeinsamen Communiqué gemahnt. 

Die Schweiz würde gegen völkerrechtliche Verpflichtungen und gegen das Freizügigkeitsabkommen verstossen. 

Damit erschwerten sich automatisch auch die Verhandlungen mit der EU über die Weiterführung des Forschungsrahmenprogramms Horizon 2020. 

Dieses sei für die Schweiz essenziell, um auch in Zukunft in der obersten Liga der europäischen Forschung mitspielen zu können.


Auf den Volksentscheid zur Masseneinwanderungsinitiative reagierte die EU bereits mit einer Herabstufung der Schweiz bei Horizon 2020. 


Die Eidgenossenschaft ist seither nur noch teilassoziiert, und zwar nur noch bis Ende 2016. 


Laut den kürzlich vom Bund publizierten Daten hat dies bereits zu einem starken Rückgang der Schweizer Forschungsbeteiligungen geführt. 

Wird sich der Bundesrat nicht bald einig mit der EU, droht der definitive Ausschluss aus dem Programm.


«Eine tickende Zeitbombe»

Michael Hengartner, Rektor der Universität Zürich und Präsident der Hochschulrektorenkonferenz Swissuniversities, spricht von einer «tickenden Zeitbombe». 


Die Landesregierung müsse endlich handeln. 

Der Zugang zu Horizon 2020, aber auch zum Austauschprogramm Erasmus plus, sei grundlegend, damit sich die hiesigen Hochschulen in einem hochkompetitiven Umfeld die klügsten Köpfe und europäische Forschungsgelder sichern könnten.


«Wir sind seit zwei Jahren mit massiven Unsicherheiten konfrontiert», sagt Hengartner. 

Die ungewisse Zukunft hindere internationale Topleute daran, in die Schweiz zu kommen. 

Kooperationen in der Ausbildung müssten mit Hunderten von Universitäten einzeln ausgehandelt werden. 

Forschungsprojekte fänden immer häufiger ohne schweizerische Koordination statt. 


Kurz: 

«Die Schweiz droht den Anschluss zu verlieren.»


Auch die wirtschaftlichen Folgen wären bei einem Ausschluss aus Horizon 2020 «einschneidend». 


Heute fliessen mehr Forschungsgelder aus Europa in die Schweiz als umgekehrt. 

Zwischen 2007 und 2013 erhielt die Eidgenossenschaft 2482 Millionen Franken und überwies der EU 2263 Millionen.



Manifest der Mahner

Die Rektorinnen und Rektoren der Schweizer Hochschulen haben ihre Sorge um die Zukunft des Schweizer Wissenschaftsstandorts nun in einem Manifest artikuliert. 


Der programmatische Titel: 

«Für eine Schweiz im Zentrum der Europäischen Bildungs- und Forschungslandschaft». 

Ohne Anbindung an die europäischen Hochschulen seien hierzulande die Rahmenbedingungen für exzellente Forschung nicht mehr gegeben. 


Das beeinträchtige nicht nur die wissenschaftliche Wettbewerbsfähigkeit, 

sondern habe auch 

eine «stark negative Signalwirkung auf Investoren und unseren Wirtschaftsstandort» – 

und 

bedrohe damit letztlich die «wirtschaftliche Verfassung der Schweiz».



WAKE UP TO TRUTH while you still have time!

It’s time to STOP believing lies (mainstream media) and START Believing TRUTH!




JUBILÄUM 25 JAHRE DIPLOM IN PSYCHOLOGIE AN UNI HEIDELBERG, 4. DEZEMBER 1990 - WOLFGANG TIMM, HUSUM; 4. DEZEMBER = TODESTAG VON CARL HUTER, BEGRÜNDER DER ORIGINAL-MENSCHENKENNTNIS, NICHTAKADEMISCH.

 
JAHR 1986
Wechsel Cand. Psych. Wolfgang Timm von Uni Mannheim an Universität Heidelberg erfolgte im großen Jubiläumsjahr 600 Jahre Uni Heidelberg, Oktober 1986!

Wolfgang Timm, Abschluß Diplom in Psychologie 1990 an ältester Uni in D, Uni Heidelberg   

Alumni 1990 Diplom Timm, Wolfgang http://www.psychologie.uni-heidelberg.de/alumni/alumni1990.html 

  
http://helioda.macbay.de/Qualifikation.html http://helioda.macbay.

LINK:

http://helioda1.blogspot.de/2015/12/jubilaum-25-jahre-diplom-in-psychologie.html

[Bearbeitung Wolfgang Timm, Husum]

  
Für alle auf “HELIODA1 BLOG” veröffentlichten Inhalte, Kommentare, Meinungen und Blogs sind ausschließlich ihre Autoren verantwortlich. Diese Beiträge stellen nicht die Meinung der Redaktion dar. 

  
Das erste Opfer des Krieges ist die Wahrheit! 

NEW Atlantis

Wissenschaftliche Referenz Gesamtschau-Digital: CARL HUTERs ORIGINAL-MENSCHENKENNTNIS & ETHISCHE SCHÖNHEITSLEHRE auf Hauptseite http://www.chza.de

  
Wer bin ich? Was bin ich? Der Mensch ist der Gestalter unserer Zukunft   

https://helioda1.wordpress.com/wer-bin-ich-was-bin-ich-der-mensch-ist-gestalter-unserer-zukunft-paul-scharer-pgs-april-2015/

http://helioda1.blogspot.de/2015/11/wer-bin-ich-was-bin-ich-der-mensch-ist.html