Samstag, 6. Februar 2016

BARSCHEL-MORD - HEUTE TV-SPIELFILM "DER FALL BARSCHEL" - ZUM GRÖSSTEN POLITISCHEN BRD-SKANDAL. (HELIODA1)

ANGESCHAUT

Der Fall Barschel wird zum TV-Thriller

Um den Tod des CDU-Politikers Uwe Barschel gibt es zahllose Spekulationen. Ein ARD-Thriller führt in eine dunkle Welt. 
Von Wolfgang Schmidt, dpa

http://www.msn.com/de-de/nachrichten/other/der-fall-barschel-eine-k%C3%B6nigsaufgabe-f%C3%BCr-matthias-matschke/ar-BBpb7Yt

Der 18. September 1987 im Film: Uwe Barschel (Matthias Matschke, M.) gibt das berühmteste und vorerst wohl letzte Ehrenwort der jüngeren deutschen Geschichte.  Foto: Stephan Rabold/ARD/Degeto

1987 erschüttert der Skandal um Uwe Barschel die Bundesrepublik. Nun erzählt die ARD die Affäre um den früheren Ministerpräsidenten des Landes Schleswig-Holstein auch als Geschichte vom Auf- und Abstieg eines Journalisten.


[NB Wolfgang Timm / Carl-Huter-Zentral-Archiv: Damalige Todesnachricht erhielt ich Oktober 1987 auf der Rückfahrt zum damaligen Haus Kiefernweg 5, Westeland auf Sylt des damaligen CDU-Plitikers Hans-Ingwersen (damaliger Landtagsabgeordneter in Kiel) bei kurzem Zwischen-Stopp beim Bäcker in Kampen-SYLT. Meine Mutter und ich hüteten damals Oktober 1987 das Haus von Familie Ingwersen, die im Urlaub weilten!]




DAS GESICHT DES TOTEN UWE BARSCHELS (MINISTERPRÄSIDENT S-H, "WATERGATE-SKANDAL") SAGT ALLES: EINDEUTIG MORD! (HELIODA1)



MORDFALL UWE BARSCHEL: NEUE DNA-SPUREN, BARSCHEL IN MORDNACHT NICHT ALLEIN, ERHÄRTEN MORD. (HELIODA1)




Matthias Matschke in seiner Rolle als Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Uwe Barschel© ARD Degeto/Stephan Rabold Matthias Matschke in seiner Rolle als Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Uwe Barschel

1987 wurde der Ministerpräsident von Schleswig-Holstein, Uwe Barschel, in einem Hotel tot aufgefunden. Das Foto seiner Leiche in der Badewanne schockierte die Nation. Am Samstag wird nun der Film "Der Fall Barschel" (20:15 Uhr im Ersten) ausgestrahlt, der die mysteriösen Todesumstände und die darauffolgenden Theorien aufgreift. Matthias Matschke (47) spielt Uwe Barschel - eine Rolle, die durch ihre vielen Ungereimtheiten eine Königsaufgabe für ihn darstellte. Der Schauspieler, der von sich selbst sagt, er habe keine Tabus hinsichtlich seiner Rollen, verkörpert den umstrittenen Politiker mit einer nahezu beängstigenden Glaubhaftigkeit. Im Interview mit spot on news verrät er unter anderem, welchen Reiz diese Rolle für ihn hatte.

Herr Matschke, wie haben Sie die Barschel-Affäre damals erlebt?

Matthias Matschke: Die Barschel-Affäre war für mich sehr irreal, weil ich überhaupt nicht verstehen konnte, dass jemand aus dem öffentlichen Leben da irgendwie beteiligt war. Der Ministerpräsident hat ein Fehlverhalten gezeigt und auf einmal wird das Ganze zu einem Thriller. Und ich glaube, das was ich eigentlich gespürt habe und was ich mir damals vielleicht nicht eingestanden habe, war Überforderung. Das passte nicht in meinen "Kurz-vor-dem-Abitur"-Kopf rein, dass da so jemand derart in größere Verstrickungen involviert ist, dass er daran stirbt.

Wieso wollten Sie Uwe Barschel spielen? 

Matschke: Ich glaube, dass das genau der Reiz ist. Dass man jemanden hat, der einen Anspruch an sich selbst hat, der eine große Referenz über Außenwirkung in seinem Tun zeigt, der auch in diese ganze Situation geworfen ist und dann, wie er versucht darin zu schwimmen... Das sind alles dramatische Ansätze, die für mich eher den Anklang einer Shakespeare-Figur haben und nicht eines normalen Ministerpräsidenten des Landes Schleswig-Holstein. Und das war sicher allein schon Grund genug, Barschel spielen zu wollen. Im Gesamten war das Getriebene von ihm für mich das Faszinierendste. Ich hatte immer den Eindruck, dass er nie irgendeinen Moment von Zufriedenheit gezeigt hat, sondern immer nur sein Reagieren und seine Getriebenheit.

Uwe Barschel war eine reale Person. Inwieweit macht es für Sie einen Unterschied, ob Ihre Rollen real oder fiktiv sind?

Matschke: Das war eine Frage, die ich mir selbst sofort gestellt habe. Natürlich hat man eine Freiheit, wenn man sagt, ich spiele einen Shakespeare-König mit dramatischem Hintergrund und kann ihm alles andichten, was ich will. Doch jeder Mensch der Bundesrepublik kennt irgendwie diesen Uwe Barschel, dieses ikonenhafte Bild aus der Badewanne oder die Pressekonferenz. Deswegen war die Verantwortung natürlich gesteigert, weil er jemand war, von dem alle meinen, ihn zu kennen. Es war ein Ringen mit dem Bild, das die Menschen von ihm in den Köpfen haben. Das war sozusagen mein direkter Spielpartner.

Sie sind unglaublich wandelbar. Von Comedy bis Krimi haben Sie schon alles gemacht. Nach welchen Kriterien suchen Sie Ihre Rollen aus?

Matschke: Ich suche nach Herausforderungen. Ich weiß nicht, ob ich im Leben mutig bin, aber deswegen bin ich wahrscheinlich auch Schauspieler geworden. Um sagen zu können, da kann ich so mutig sein, wie ich will. Denn am Ende des Tages ist es nur Spiel. Die Herausforderung liegt darin, eine Rolle anzunehmen, wo man sagt "Oh, warte mal..." Ob das dann eine lustige Rolle oder eine schwere ist, ist egal. Sobald man sagt "Wie soll denn das gehen?", ist das für mich der Reiz an der ganzen Geschichte. Und da ich die Herausforderungen suche, suche ich sie in allen Segmenten der Schauspielerei. Deswegen bin ich überall unterwegs.

Uwe Barschel wurde damals von einem Journalisten tot in der Badewanne fotografiert. Auch im Film überschreitet der Journalist David Burger immer wieder Grenzen. Wie weit darf Journalismus gehen?

Matschke: Das ist eine sehr interessante Frage. Mit diesem Foto wurde eine Ikone des 20. Jahrhunderts geschaffen. Das hat sich eingebrannt. Und im selben Moment habe ich immer ein Gefühl von Scham, wenn ich mir dieses Bild anschaue. Das ist genau das, womit wir auch im Film hantiert haben. Der Journalismus ist damals wirklich schlimme Wege gegangen und hat sich auch Rechte herausgenommen, die neben der Berichterstattung lagen. Zwischen dem, was Journalismus als Aufgabe hat und was er zur Erfüllung dieser Aufgabe darf, ist eine große Lücke. Und es wurde damals wirklich alles dafür getan, den Skandal auch tatsächlich einen Skandal werden zu lassen. Damit hat sich der Journalismus in großen Teilen nicht rühmlich gezeigt.

Viele verloren damals das Vertrauen in die Politik. Wie hat sich Ihre persönliche Einstellung dazu über die Jahre verändert?

Matschke: Als das damals passierte, war ich gerade 19 Jahre alt und mit dem ganzen Unwissen und der unerfahrenen Überheblichkeit ausgestattet, die man als 19-Jähriger haben muss und darf. Ich würde sagen, die Barschel-Affäre hat meinen Blick auf Politik nachhaltig geprägt. Allerdings muss ich betonen, dass ich deswegen nicht das politische System angezweifelt habe, sondern die, die damit hantieren und auch deren Glaubwürdigkeit. Es hat meinen Blick auf Autoritäten relativiert. Da ist ein gewisses Misstrauen in den Gebrauch von Macht gekommen, das ich nicht mehr loswerde. Dazu muss man aber nicht das politische System anzweifeln, sondern die Leute, die es bedienen.

Zum Schluss noch ein ganz anderes Thema: Fotografie. Sie fotografieren gerne unter dem Pseudonym Bernadette Ypso. Welche Kollegin oder welchen Kollegen aus "Der Fall Barschel" würden Sie gerne ablichten?

Matschke: Ich könnte mir keinen alleine aussuchen, weil ich sie alle so toll finde. Letztens beim Pressetermin dachte ich wieder: Boah, Fabian Hinrichs, was für ein Gesicht und Alexander Fehling. Einfach fantastisch. Aber auch Edgar Selge und natürlich Antje Traue, weil sie eine unheimlich schöne Frau ist. Sonst fotografiere ich auch meistens bei den Dreharbeiten, aber bei diesem Film habe ich mich nicht getraut. Da gab es etwas wie Verhaltenheit bei mir. Aber jetzt im Nachhinein, wenn wir so darüber sprechen, würde ich gerne Alexander Fehling und Fabian Hinrichs gemeinsam fotografieren. Diese beiden Gesichter zusammen sind einfach faszinierend. Das wird man auch im Film sehen.




Lügen, Intrigen und Mord?  

Die Chronologie des Falles Barschel

06.02.2016, 14:52 Uhr | dpa, t-online.de

Die Chronologie des Falles Barschel. Uwe Barschel (Quelle: dpa)

Der ehemalige Ministerpräsident von Schleswig-Holstein Uwe Barschel (CDU) weist bei einer Pressekonferenz in Kiel am 18.09.1987 mit einem "Ehrenwort" alle Beschuldigungen in Zusammenhang mit der Bespitzelung des ehemaligen Oppositionsführers Engholm zurück. (Quelle: dpa)

Der geheimnisvolle Tod Uwe Barschels beschäftigt auch noch nach Jahrzehnten die Öffentlichkeit. War es wirklich Selbstmord, oder wurde Schleswig-Holsteins ehemaliger Ministerpräsident aus dem Weg geräumt? Es folgt eine Chronologie politischer Intrigen, Lügen und dubioser Machenschaften:

7. September 1987: "Der Spiegel" berichtet über Merkwürdigkeiten im Landtagswahlkampf. SPD-Spitzenkandidat Björn Engholm wurde bespitzelt.

12. September 1987: Am Tag vor der Wahl schildert "Der Spiegel" Schmutzaktionen gegen Engholm. Urheber sei Reiner Pfeiffer, Referent in der Staatskanzlei von CDU-Ministerpräsident Uwe Barschel. Bei der Wahl verliert die CDU die absolute Mehrheit; es gibt ein Patt.

18. September 1987: Mit einem "Ehrenwort" weist Barschel alle Vorwürfe zurück - und kündigt eine Woche später seinen Rücktritt an.

Der Leichnam von Uwe Barschel wird auf einer Trage aus dem Hotel Beau-Rivage in Genf abtransportiert. (Quelle: dpa)Der Leichnam von Uwe Barschel wird auf einer Trage aus dem Hotel Beau-Rivage in Genf abtransportiert. (Quelle: dpa)

11. Oktober 1987: Barschel liegt tot im Genfer Hotel "Beau Rivage". Die Schweizer Behörden sprechen von Selbstmord, Zweifel bleiben.

3. Februar 1988: Ein Untersuchungsausschuss kommt zu dem Ergebnis, dass der Anstoß zur Schmutzkampagne gegen Engholm von Barschel kam.

8. Mai 1988: Die SPD holt bei einer Neuwahl die absolute Mehrheit.

9. November 1992: Der Genfer Privatdetektiv Jean-Jacques Griessen, der Eike Barschel bei seinen Recherchen unterstützte, kommt kurz vor der angeblichen Lösung des Falls Barschel unter ungeklärten Umständen ums Leben.

1. März 1993: SPD-Sozialminister Günther Jansen gibt zu, 40.000 Mark gesammelt und an Pfeiffer gezahlt zu haben. Er tritt am 23. März zurück.

3. Mai 1993: Engholm tritt als Ministerpräsident und SPD-Chef zurück. Er habe früher als im Untersuchungsausschuss behauptet, von Pfeiffers Aktivitäten gewusst.

Björn Engholm gesteht im Mai 1993, eine falsche Aussage vor dem Barschel-Untersuchungsausschuss gemacht zu haben. (Quelle: dpa)Björn Engholm gesteht im Mai 1993, eine falsche Aussage vor dem Barschel-Untersuchungsausschuss gemacht zu haben. (Quelle: dpa)

23. Oktober 1995: Ein zweiter Ausschuss ermittelt, dass SPD-Politiker früh von Pfeiffer als Drahtzieher der Kampagne wussten.

2. Juni 1998: Die Staatsanwaltschaft Lübeck stellt ihre Ermittlungen im Fall Barschel ein. Ob Barschels Tod Selbstmord oder Mord war, bleibt ungeklärt.

27. September 2007: Generalstaatsanwalt Erhard Rex warnt nach zahlreichen Publikationen vor einseitigen Mord-Spekulationen. Es gebe Indizien für Mord und Selbstmord. Der Tod bleibe ein Rätsel.

25. August 2011: Ex-Barschel-Chefermittler Heinrich Wille behauptet in seinem Buch "Ein Mord, der keiner sein durfte", Barschel sei ermordet worden. Beweise liefert er nicht.

28. Juli 2012: An Barschels Kleidung werden DNA-Spuren entdeckt, sie reichen aber nicht für einen Abgleich mit der BKA-Datei aus. Die Staatsanwaltschaft sieht keine Handhabe für neue Ermittlungen.

Rätselhafter Fund: Auf einer Badematte im Genfer Hotel Beau Rivage wurde ein Fußabdruck gefunden. Die Ermittlungen wurden dennoch eingestellt. (Quelle: dpa)Lübecks leitender Oberstaatsanwalt präsentiert im Juni 1998 einen rätselhaften Fund: Auf einer Badematte im Genfer Hotel wurde ein Fußabdruck gefunden. Die Ermittlungen wurden dennoch eingestellt. (Quelle: dpa)

27. November 2013: Das Bundesverwaltungsgericht weist die Klage eines Reporters auf Akteneinsicht ab. Im Fall Barschel sei die gesetzliche Schutzfrist von 30 Jahren noch nicht abgelaufen, urteilt das Gericht.


OUR ENEMY, THE STATE

Behind the first two veils we find the great majority of people on the planet. They are tools of the state: Second veilers are the gullible voters whose ignorance justify the actions of politicians who send untold millions of first veilers off to die in foreign lands as cannon fodder — their combined stations in life are simply to believe that the self-serving machinations of the power-elite are matters of national security and are worth dying for. 

Third, fourth, fifth and sixth veilers are of increasing liability to the state because of their decreasing ability to be used as tools to consolidate power and wealth of the many into the hands of the power-elite few. It is common also, for these people to sacrifice more of their relationships with friends and family, their professional careers and personal freedom with each veil they pierce. 

Albert Jay Nock (1870-1945), author of “Our Enemy, the State” (1935), explained what happens to those who find and embrace the final two veils: “What was the best that the state could find to do with an actual Socrates and an actual Jesus when it had them? Merely to poison one and crucify the other, for no reason but that they were too intolerably embarrassing to be allowed to live any longer.” 

Conclusions

As Don Harkins has written: “And so now we know that it´s not that our countrymen are so committed to their lives that, “they don´t want to see” the mechanisms of their enslavement and exploitation. They simply “can´t see” it as surely as I cannot see what´s on the other side of a closed curtain.” 

The purpose of this essay is threefold:

1. To help the handful of people in the latter veils to understand why the masses have little choice but to interpret their clarity as insanity; 

2. To help people behind the first two veils understand that living, breathing and thinking are just the beginning and; 

3. Show people that the greatest adventure of our life is behind the next veil because that is just one less veil between ourselves and God A.K.A. ‘The Highest Vibration”


SOURCE with thanks Francisco Valero Facebook https://www.facebook.com/groups/40556352568/permalink/10152736736912569/ 

- See more at: http://www.philosophicalanthropology.net/2016/01/the-9-veils-placed-on-every-human-soul.html#sthash.Zo5a6GhO.dpuf


WAKE UP TO TRUTH while you still have time!

It’s time to STOP believing lies (mainstream media) and START Believing TRUTH!




JUBILÄUM 25 JAHRE DIPLOM IN PSYCHOLOGIE AN UNI HEIDELBERG, 4. DEZEMBER 1990 - WOLFGANG TIMM, HUSUM; 4. DEZEMBER = TODESTAG VON CARL HUTER, BEGRÜNDER DER ORIGINAL-MENSCHENKENNTNIS, NICHTAKADEMISCH.

 
JAHR 1986
Wechsel Cand. Psych. Wolfgang Timm von Uni Mannheim an Universität Heidelberg erfolgte im großen Jubiläumsjahr 600 Jahre Uni Heidelberg, Oktober 1986!

Wolfgang Timm, Abschluß Diplom in Psychologie 1990 an ältester Uni in D, Uni Heidelberg   

Alumni 1990 Diplom Timm, Wolfgang http://www.psychologie.uni-heidelberg.de/alumni/alumni1990.html 

  
http://helioda.macbay.de/Qualifikation.html http://helioda.macbay.

LINK:

http://helioda1.blogspot.de/2015/12/jubilaum-25-jahre-diplom-in-psychologie.html

[Bearbeitung Wolfgang Timm, Husum]

  
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Das erste Opfer des Krieges ist die Wahrheit! 

NEW Atlantis

Wissenschaftliche Referenz Gesamtschau-Digital: CARL HUTERs ORIGINAL-MENSCHENKENNTNIS & ETHISCHE SCHÖNHEITSLEHRE auf Hauptseite http://www.chza.de

  
Wer bin ich? Was bin ich? Der Mensch ist der Gestalter unserer Zukunft   

https://helioda1.wordpress.com/wer-bin-ich-was-bin-ich-der-mensch-ist-gestalter-unserer-zukunft-paul-scharer-pgs-april-2015/

http://helioda1.blogspot.de/2015/11/wer-bin-ich-was-bin-ich-der-mensch-ist.html