Sonntag, 10. Januar 2016

UNSTERBLICHKEIT DER SEELE. BEZUG CARL HUTER. (HELIODA1)

Unsterblichkeit der Seele

Gefunden auf: http://dieter-broers.de

von Dieter Broers


  

Am Beispiel der Außerkörperlichen Wahrnehmung1

Wie kann ich wissen, ob meine Erlebnisse im Wachzustand real sind?“


Robert A. Monroe

Robert A. Monroe

Sie kam aus einer Dimension, von der ich nicht wusste, dass es sie gibt“

Dr. Eben Alexander

„Ich habe einen Körper, aber ich bin nicht mein Körper. Ich kann meinen Körper sehen und fühlen, und was gesehen und gefühlt werden kann, ist nicht der wahre Sehende

Mein Körper kann müde oder erregt, krank oder gesund, 

schwer oder leicht, 

angstvoll oder ruhig sein, 

aber das hat nichts mit meinem inneren Beobachter, dem Zeugen, zu tun. 


Ich habe einen Körper, aber ich bin nicht (nur) mein Körper.“

Ken Wilber


„Ich glaube nicht mehr an ein Fortleben nach dem Tode oder an die Unsterblichkeit der Seele, 

ich weiß

daß ich den Tod überleben werde.“

Robert A. Monroe

dieter_broers







Liebe Freunde,

eine Nahtoderfahrung ist ein Ereignis, an dem die jeweils betroffenen Personen auf sehr eindringliche Art erkennen, dass sie auch unabhängig von ihrem Körper existieren können. 

Obwohl diese besonderen „Außerkörperlichen Erfahrungen“ nicht gerade selten vorkommen, wird dieses Phänomen von der Naturwissenschaft weitestgehend ignoriert. 


Nach meiner persönlichen Nahtoderfahrung machte ich mich auf die Suche nach glaubhaften Erklärungen für dieses besondere Ereignis. 


Erst einige Jahre später entdeckte ich einen Erfahrungsbericht von Robert A. Monroe. 

Robert Monroe wird als moderner Wegbereiter der Erforschung nichtmaterieller Orte durch außerkörperliche Erfahrungen („Astralwanderungen“) angesehen. 

Sein erstes Buch, „Journeys Out of the Body“ (Der Mann mit den zwei Leben – Reisen außerhalb des Körpers), erschien 1971

Dieses Buch gab mir die Gewissheit, dass ich mit meiner Nahtoderfahrung nicht alleine war.


 Auf dem Klappentext der deutschen Ausgabe ist zu erfahren:

„Die faszinierenden Erlebnisse eines Mannes, der plötzlich entdeckt, dass er bei vollständig klarem Bewusstsein aus seinem Körper austreten 

und 

in einem feinstofflichen zweiten Körper“ Reisen unternehmen kann: 

Der große Bewusstseinsforscher Robert A. Monroe beschreibt seine Aufsehen erregenden Erkundungen nichtmaterieller Welten 

und 

zeigt, wie jeder Mensch außerkörperliche Erfahrungen erleben kann.“

 

 
Im Hauptwerk sind die energetischen Hintergründe aufgezeigt, die zu den unterschiedlichen Formmerkmalen und ihren spezifischen Lebensgrundlagen führen.

Die fünf konstitutionellen Formqualitäten wurden später auf 61 primäre Lebensvorgaben mit ihren unterschiedlichen Leistungsfähigkeiten erweitert.




Zwar schreibt Monroe nicht direkt über Nahtoderfahrungen, 

er berichtet in erster Linie über seine mehrfach erfahrene „Ablösung vom Körper“, 

doch handelt es sich in beiden Fällen um außerkörperliche Erfahrungen. 

Robert A. Monroe nennt seine ungewöhnlichen Erlebnisse den „Zweiten Zustand“:

Bei dem anfänglichen Eindringen in den „Zweiten Zustand“ werden Denken und Handeln fast völlig von dem unbewussten subjektiven Geist beherrscht.“2

Am erstaunlichsten finde ich, dass seine sensationellen Berichte über Experimete, die er teilweise unter Kontrolle von Wissenschaftlern durchführte, heute kaum noch zu finden sind. 


45 Jahre nach Erscheinen der englischen Erstausgabe (1971) scheint sein außerordentlich bedeutsames Erbe nur noch wenigen Insidern bekannt zu sein. 

Bevor ich Euch einige Highlights aus diesem Buch anbiete, möchte ich mit dem wohl bekanntesten Fall einer dokumentierten Nahtoderfahrung beginnen. 

Wann erfährt man schon von einem Zeugen einer Nahtoderfahrung, der diese Erscheinungen für ausgemachten Unsinn hielt. 

Die Rede ist von Professor Eben Alexander. 

Dieser renommierte Harvard-Hirnexperte tat Nahtoderfahrungen immer als Fantasien ab. 

Bis er selbst ins Koma fiel – und sein Bewusstsein eine „weite Reise“ machte“ berichtete ZEIT ONLINE am 29. Mai 2013. 


Unter der Überschrift Kurzer Trip ins Jenseits“ sind folgende Zeilen zu lesen:

„Manche Menschen sind sicher, dass es ein Leben nach dem Tod gibt – weil sie es selber gesehen haben wollen. 


Ein Harvard-Professor schrieb einen Bestseller über sein Nahtoderlebnis“.3 

Und weiter heißt es: 

Dr. Eben Alexander ist Neurochirurg mit 25-jähriger Berufserfahrung, u.a. an der Harvard Medical School, Boston. 

Mit über 150 wissenschaftlichen Artikeln (Autor oder Koautor) sowie über 200 Vorträgen auf medizinischen Fachkongressen erwarb er internationales Renommee. 


Den größten Teil seines Berufslebens war er derselben Meinung wie viele Mediziner und Naturwissenschaftler: 

Bewusstsein wird durch zerebrale Vorgänge im Gehirn erzeugt. 

Ohne Körper kein Bewusstsein.

 Im November 2008 erkrankte er an bakterieller Meningitis und fiel für sieben Tage ins Koma. 

Sein Neocortex war lahmgelegt, der Teil der Großhirnrinde, der für Sinneseindrücke, Gedanken und Gefühle zuständig ist und den Menschen zum Menschen macht, 

so Eben Alexander. 


Doch dann, am 7. Tag des Komas, während Ärzte noch über Sinn von Behandlungsmaßnahmen diskutiert hätten, habe er die Botschaft empfangen: 

Du musst nichts fürchten.“ 


Eben Alexander meint hierzu 

Sie kam aus einer Dimension, von der ich nicht wusste, dass es sie gibt


Es sei seiner Ansicht nach die gleiche, die andere Patienten bei Nahtod-Erfahrungen gemacht hatten. 

Dies zeige, dass es ein Bewusstsein außerhalb der körperlichen Wahrnehmung gebe. 


Nach seiner Nahtoderfahrung glaubt Alexander an Gott 

und 

an eine Existenz nach dem Tode.“2


Bedauerlicherweise denken heute immer noch viele Wissenschaftler, daß der Sitz des Bewusstseins im menschlichen Gehirn ist, 

obwohl es offensichtliche Beweise und brauchbare physikalische Modelle gibt, die dies fundiert widerlegen können. 


Allen voran möchte ich die Arbeiten des Physikers Burkhard Heim benennen. 

Am Ende dieses Artikels möchte ich den interessierten Lesern eine kleine Abhandlung hierzu vorstellen *.


„Robert Monroe musste sich immer wieder kritischen Fragen hierzu stellen. 


In seinem Buch schreibt er hierzu: 

Die am häufigsten gestellte Frage lautete: 

Woher wissen Sie, daß Sie nicht träumen, daß da, was Sie erleben, nicht nur ein lebhafter Traum oder eine Halluzination irgendwelcher Art ist?


Das verdient eine Antwort, die über die Gegenfrage hinausgeht: 

Wie kann ich wissen, ob meine Erlebnisse im Wachzustand real sind?“ 

Wie ich bereits (in diesem Buch4) berichtet habe, bin ich in der ersten Zeit lange überzeugt gewesen, dass diese Erlebnisse tatsächlich Träume oder Halluzinationen waren. 

Als etwas mehr betrachtete ich sie erst, als sich das Beweismaterial zu häufen begann. 


Die Erlebnisse unterschieden sich von dem typischen Traumzustand vor allem durch Folgendes:

  1. Fortbestehen der bewussten Wahrnehmung auf irgendeine Art;

  2. Intellektuelle oder emotionelle Entscheidungen (oder Entscheidungen beider Art zugleich) werden während dieser Erlebnisse getroffen;

  3. Vielseitige Wahrnehmung durch Sinnesaufnahme oder etwas Gleichwertiges;

  4. Nichtwiederkehr identischer Schemata; und

  5. Entwicklung der Ereignisse in einer gewissen Zeitspanne.


Die zuversichtlichste Erklärung, die ich abgeben kann, ist, dass man sich in diesem Zustand des „Nicht-Träumens“ ebenso bewusst ist, wie beim Wachsein. 


Alle Maßstäbe des Wachseins, gelten hier (im Zustand des „zweiten Lebens) ebenfalls. 

Das machte die ersten Experimente so verwirrend. 


Die Dualität der Existenz wiederspricht der gesamten naturwissenschaftlichen Ausbildung und menschlichen Erfahrung. 

Sich selbst in diesem Seinszustand zu erleben ist jedoch der beste Beweis für eine derartige Behauptung.


Falls der Geist in diesem Zustand anders (als bisher gedacht) funktioniert, worin liegt dann der Unterschied? 

Im Allgemeinen scheint es, dass der bewusste Geist (oder die Gesamtheit des Individuums) allmählich einen Lernprozess durchläuft. 

In der Rückschau ist die Wirkung eine sich entwickelnde Anpassung und die Aufnahme des bewussten Geistes in den verdrängten Teilen eines Ganzen. 

Das Gesamtergebnis ist eine gleichmäßige Mischung von Bewusstem, Unterbewusstem und Übergeist (übersinnliches Ich?), die sich gegenseitig völlig wahrnehmen. 


Doch diese Amalgamierung wird nur im zweiten Zustand wirksam. 

Wenn sie sich in die physische Umgebung fortsetzt, wird diese Wirkung nur in begrenztem Maße bemerkbar.“


Ganz unterkennbar sind in diesen Beschreibungen von Robert Monroe einige höchst bemerkenswerte Aussagen enthalten. 

Wenn er beispielsweise vom „Zustand des „zweiten Lebens berichtet, aus dem er offensichtlich „eine gleichmäßige Mischung von Bewusstem, Unterbewusstem und Übergeist“ erfährt, 

könnte es sich hierbei durchaus um eine Wahrnehmung aus dem, vom Ego befreiten Zustand des Selbst gehandelt haben.


Eine besondere Qualität seiner Aussagen besteht darin, dass sich Monroe bei einigen seiner „Reisen“ einer kontrollierten wissenschaftlichen Untersuchung unterzog. 


Sein wissenschaftlicher Begleiter war der berühmte Psychologe Dr. Charles T. Tart5

Dr. Tart erklärt, 

daß das EEG entschieden ungewöhnliche und einzigartige Aufzeichnungen während der Zeit der Tätigkeit aufweist“ 

und 

fügt hinzu:

„Die erste Reihe von Laboratoriumsuntersuchungen, die wir vornehmen konnten, fanden im Lauf mehrerer Monate zwischen September 1965 und August 1966 statt, als ich die Einrichtungen des Laboratoriums für Elektroenzephalographie (Hirnaktionsströme) der Medizinischen Fakultät an der Universität von Virginia benutzen konnte.“6 


Dr. Tart berichtet über seine höchst bemerkenswerten Beobachtungen und Untersuchungen seines Probanden Monroe:

„Nach seiner ersten Spontanablösung ist Monroe zunächst völlig geschockt und verängstigt. 

Er ist davon überzeugt, an einer schweren Geistesstörung erkrankt zu sein und konsultiert zahlreiche Fachärzte, die aber keine entsprechende Diagnose stellen können. 

Bei dem anfänglichen Eindringen in den Zweiten Zustand werden Denken und Handeln fast völlig von dem unbewussten subjektiven Geist beherrscht.


Versuche des rationalen Verstehens scheinen in einem Erdrutsch emotioneller Reaktionen verschüttet zu werden. 

Alle subjektiven Primärtriebe erreichen einen hohen Grad und fordern, beachtet und befriedigt zu werden. 

Es ist unmöglich, ihr Vorhandensein zu leugnen. 


Grundlegende Ängste, von denen man glaubte, sie seien längst ausgelöscht, treten als erste zutage.

 Ihnen folgt – oder vereinigt sich mit ihnen – der ebenso starke Trieb zur sexuellen Betätigung. 

Gemeinsam bilden sie einen massiven Schlag gegen die anhaltende Weiterentwicklung des Zweiten Zustands


Während der gesamten Menschheitsgeschichte sind Angst und Sexualität die großen motivierenden und steuernden Merkmale aller Formen der gesellschaftlichen Ordnung gewesen. 


Es ist deshalb verständlich, daß sie eine so entscheidende Rolle im Zweiten Zustand spielen. 


Langsam beginnt der bewußte Geist (das Selbst?) auf diesen offensichtlich ungeordneten, unlogischen Zustand einzuwirken, um Ordnung und objektive Wahrnehmung hineinzubringen. 


Zu Anfang scheint es eine unerfüllbare Aufgabe zu sein. 

In den späteren Stadien entwickelt der bewußte Geist ein symbiotisches Verhältnis zu ihr. 


Nur selten sprengen die Dinge jedes Maß. 

Das soll nicht heißen, daß der bewußte Geist im Zweiten Zustand die Steuerung völlig übernehmen kann. 

Er ist eher der Modulator einer beherrschenden oder treibenden Kraft. 


Wer ist der Meister? 

Ob man ihn nun Übergeist, Seele, das größere Ich nennt – das Etikett ist unwichtig. 

Man muß wissen, daß der bewußte Geist automatisch auf Befehle des Meisters (?) reagiert, ohne Fragen zu stellen. 

Im physischen Zustand sind wir uns dessen anscheinend nur unklar bewußt. 


Im Zweiten Zustand ist es das natürliche Geschehen. 

Der Übergeist weiß fraglos, was »recht« ist, und Probleme ergeben sich nur, wenn sich der bewußte Geist (das Ego?) störrisch weigert, dieses höhere Wissen anzuerkennen. 


Die Quelle des Wissens des Übergeistes führt durch viele Kanäle, von denen die meisten außerhalb der Wahrnehmungswelt unseres bewußten Geistes zu liegen scheinen. 

Dabei ist Vererbung noch die annehmbarste – und die unzureichendste. 

Solange diese Anpassung stetig fortschreitet, können wir gewisse Prämissen deduzieren, die zu Schlüssen führen, welche auch in der Umwelt des Zweiten Zustands gelten. 


Gleichzeitigkeit von Denken und Tat. Während im physischen Zustand die Tat dem Denken folgt, sind sie hier ein und dasselbe. 

Da gibt es keine mechanische Übersetzung des Denkens in die Tat. 


Man erkennt allmählich das Denken als eine Kraft für sich, nicht mehr nur als Auslöser oder Katalysator. 


Primär ist es eine emotionale Denkkraft, die allmählich zu zusammenhängendem Tun geformt wird. 


Es ist das Denken an Bewegung, das die Aktion (Realität?) schafft. 

Es ist das Denken an die zu besuchende Person, das den Zielort bestimmt. 


Ebenso sind es die Bedürfnisse des Übergeists, die die Bewegung in unbekannte Gebiete schaffen, häufig ohne daß einem die motivierenden Kräfte unmittelbar bewußt werden.

Denkschemata, die aus den physischen Tätigkeiten mit herübergenommen werden, beeinflussen stark die Reaktionen in diesem Zweiten Zustand der Existenz. 


Es ist erstaunlich, zu entdecken, wie viele kleine Denkgewohnheiten man sich zugelegt hat und wie verlegen man sich oft wegen ihres automatischen Auftretens fühlt.


Nahtoderfahrung ist gewöhnlich eins der tiefsten Erlebnisse im Leben eines Menschen und verändert seine Überzeugungen von Grund auf. 


Robert Monroe kommt nach seinen außerkörperlichen Exkursionen zur Überzeugung:

 »Ich glaube nicht mehr an ein Fortleben nach dem Tode oder an die Unsterblichkeit der Seele, ich weiß, daß ich den Tod überleben werde.« 


Eine derartige Erfahrung führt zur Gewissheit: 

„…ohne seinen physischen Leib lebendig und bei Bewußtsein zu sein, 

und 

weiß deshalb, daß er etwas wie eine Seele besitzt, die den Tod des Körpers überleben wird.“


Das ergibt sich nicht logisch, denn selbst wenn eine Exkursion auch mehr ist als nur ein interessanter Traum oder eine Halluzination, erfolgte sie doch, während der physische Leib lebendig war und funktionierte; 

sie könnte also immerhin doch von dem physischen Leib abhängig sein. 


Dieses Argument macht aber nicht den geringsten Eindruck auf Menschen, die tatsächlich eine Exkursion erlebt haben. 

Welchen Standpunkt man also auch im Hinblick auf die »Realität« der Exkursion einnehmen mag, es ist nicht zu verkennen, daß es sich um ein Erlebnis handelt, das gründlicher psychologischer Untersuchung bedarf. 

Ich bin überzeugt, daß unsere Vorstellung über die Existenz der Seele aus frühen Erfahrungen von Menschen stammt, die Exkursionen erlebt haben. 


Berücksichtigt man die Wichtigkeit der Seele für die meisten unserer Religionen 

und 

die Bedeutung der Religion im Leben der Menschen, dann erscheint es 

unglaublich, daß die Wissenschaft so leicht bereit war, dieses Problem unter den Teppich zu fegen.“

[NB W. Timm / CHZA: Deshalb ist Original-Menschenkenntnis, Nichtakademisch, von und nach Carl Huter eine VERGEISTIGTE NATURWISSENSCHAFT = ABSOLUTE REFERENZ von Carl-Huter-Zentral-Archiv!]


Die meisten Menschen sind sich gar nicht bewußt, in welchem Ausmaß ihr Geist die Dinge ganz automatisch interpretiert. 

Sie glauben, sie berichteten die Ereignisse so, wie sie sich zugetragen haben. 


Robert Monroe ist unter der kleinen Zahl von Menschen, die über wiederholte Exkursionen geschrieben haben, darin einzigartig, 

daß er erkennt, wie stark sein Geist die Erlebnisse zu interpretieren sucht, um sie den vertrauten Schemata anzupassen. 

Deshalb sind seine Berichte besonders wertvoll, denn er bemüht sich sehr darum, »zu erzählen, wie es ist.«


Heute wird der Name Robert Monroe fast nur noch im Zusammenhang des von ihm gegründeten Monroe Instituts7


Sicherlich waren seine „Außerkörperlichen Erfahrungen“ die Beweggründe hierfür. 

Seine Forschungen der letzten 30 Jahre hatten einen Schwerpunkt im Bereich Entwicklung technischer Verfahren. 


Wie nicht anders zu erwarten war, handelte es sich hierbei um Technologien um unterschiedlich Bewusstseinszustände hervorzurufen8.


Am Ende dieses Artikels möchte ich noch ein Erlebnis berichten, welches Robert Monroe in seinem Buch Far Journeys veröffentlichte. 

Erstmalig geht in diesem Buch ein mir bekannter Autor und Wissenschaftler die Aufgabe an, 

die unseren Planeten „umgebenden“ nichtmateriellen Reiche zu dokumentieren

In all seinen Büchern berichtet er, dass sich an solchen Orten immer wieder diverse nichtmaterielle Wesen aufhalten


Das 1985 veröffentlichte Buch Far Journeys, ist:

„…ein „Reiseführer“, den nichtmaterielle Touristen benutzen, wenn sie auf ihren Kreuzfahrten zu den merkwürdigen Orten des Omniversums9 auf der Erde Station machen. 

Der Ausschnitt setzt nach einem Gespräch zwischen Robert Monroe und einem „Touristen („BB“) an. 

Monroe hatte sich erkundigt, wie die Erde in ihrem Reiseführer beschrieben wird. 

Nichtkörperliche Reiseführer werden allerdings nicht gelesen – sie werden „erfahren“, „empfunden“ oder „miterlebt“

berichtete 2013 das Nexus Magazin.10


Robert Monroe war nach diesen Einsichten offenbar sichtlich irritiert. 


Am Ende des Nexus Artikels kommt diese Erregung durch folgende Aussagen zum Ausdruck:

„Ich war dicht verschlossen, in mich gewandt, überwältigt. 


Meine erste Reaktion war: 

Es musste einen Fehler gegeben haben – das konnte nicht die Geschichte der Erde sein. 

BB hatte sie mit einer anderen Station auf seinem Fahrplan verwechselt. 

Doch als ich die Informationen noch einmal durchging, waren die Überschneidungen mit dem Wenigen, das ich über die Entwicklungsgeschichte von Menschen und Tieren wusste, 

unangenehm akkurat – wenn auch aus einer anderen Perspektive. 


Die Nahrungskette im Ökosystem der Erde ist gut erforscht. 

Mit dem Wissen über Mutter Natur im Hinterkopf hatten hartgesottene Philosophen oft darüber nachgesonnen, wie sich das Tier „Mensch“ in die Kette einfügt. 


Die Kehrseite ist, dass nun klar wird, wer uns isst. 

Bis dahin war es nur Spekulation gewesen …“


Was im Nexus Artikel nur angedeutet wird, 

kommt in seinem Buch Far Journeys11 wesentlich deutlicher zum Ausdruck. 


Gemeint sind die Prozesse des parasitären Abgreifens von „ätherischer Energie“, 

die Robert Monroe als Loosh bezeichnet. 


Loosh ist ein anderer Begriff für Lebenskraft, emotionale oder spirituelle Energie. 

Tatsächlich wurde dieser Begriff von Robert Monroe geprägt.


„Während seiner Reisen in der Astralebene lernte er von dort existierenden Wesen, 

dass diese Art von Energie von einigen Wesen auf der Erde bzw. von den auf ihr lebenden Menschen abgezogen, 

quasi geerntet wird. 


Sie ist identisch zur demiurgischen Energie12


Die gröbste Sorte ist einfache ätherische Energie, die in allen lebenden Wesen, wie zum Beispiel auch Pflanzen existiert. 


Die verfeinerter Art ist astrale Energie, die Energie der Emotionen und der leidenschaftlichen Taten. 


Ätherische und astrale Energie sind nicht vollkommen voneinander getrennt sondern gehen ineinander über. 

Astrale Energie wird frei, wenn ein Wesen Freude oder Schmerz fühlt bzw. irgend eine andere Emotion. 


Nur Wesen der Zweiten Dichte oder höher können astrale Energie herstellen, 

da Lebensformen der ersten Dichte keine astralen Körper besitzen sondern lediglich ätherische oder physische. 


In seinem Buch Far Journeys13 erklärt Robert Monroe die Zusammenhänge folgendermaßen: 

Hyperdimensionale Wesen, 

die als Kontrolleure auf der Erde arbeiten, 

begannen mithilfe von Pflanzen eine niedrige Art von Loosh herzustellen 

um dann später festzustellen, 

dass geistig höher entwickelte Lebewesen auch wesentlich nahrhaftere Formen von Loosh freisetzen, 

sofern man sie dazu bringen kann, Angst, Leiden, Schmerz oder Verzweiflung zu erfahren. 


Daher existiert heute das Matrixkontrollsystem quasi als landwirtschaftliche Gerätschaft, 

um auf der Farm “Erde” einen ständigen Strom hochwertigen Looshs zu erzeugen, 

z.B. durch Kriege, 

ständigen Notstand, 

Hungersnöte, 

Tod, 

sexuelle und andere Süchte, 

sowie alle möglichen Formen spiritueller Unterdrückung14.“


Liebe Freunde,

mich erinnert das Loosh-Konzept (also Monroes Erfahrung) an 

das Wirken der Archonten. 


Fassen kann ich es selbst noch immer nicht. 


Besser ausgedrückt, 

ich wünsche mir so sehr, dass es nicht so ist, dass ich in mir immer wieder Zweifel zulasse, 

obwohl 

die Sachlage so eindeutig ist. 


Wir müssen uns ja nur vergegenwärtigen, was gerade in der Welt passiert. 

Als Menschen auf diesem Planeten sehen und erleben 

wie so viel an Angst, Leiden, Schmerz und Verzweiflung 

und 

WISSEN ALLE, DASS DAS NICHT SO SEIN MUSS! 


Der Mensch an sich ist ein vernunftbegabtes, beseeltes und liebesfähiges Wesen. 


[ZOMBIE-MENSCH]

Nur wenn er in Unwissenheit gehalten wird, 

durch falsche Information manipuliert, 

in Not getrieben wird, 

vergisst er, 

verdrängt er 

und 

handelt, als hätte er kein Bewusstsein. 


Es ist also vollkommen logisch, wenn die ganze „Beweisführung“ am Ende 

nur den einen Schluss zulässt, 

dass die Not gewollt ist 

und 

irgendwer seinen Vorteil daraus zieht.


Mein Beweggrund für meinen heutigen Artikel ist jedoch ein anderer. 

Mir geht es um eine glaubhafte Kenntlichmachung (im Sinne einer Erinnerung) unserer Göttlichkeit, die nicht sklavisch an unsere menschlichen Körper gebunden ist. 


Wir sind nicht unser Körper, wir bedienen uns unseres Körpers. 

Dazu gehört auch die Erinnerung an unsere Unsterblichkeit. 


Robert Monroe mag einen großen Erkenntnisgewinn gehabt haben, indem er durch seine Astralreisen eine andere Weltsicht erfuhr. 


Seinen veröffentlichten Erfahrungen haben einen Teil meiner Zugriffssperren gelockert, 

Zugriffssperren, die mich in der Illusion festhielten, ein sterbliches Wesen zu sein, welches von seiner Quelle abgeschnitten wurde. 


Meine persönliche Nahtoderfahrung war der Anfang meines Erwachens, 

Robert Monroe und Eben Alexander erleichterten mir die Wandlung vom Glauben zum Wissen. 


Nach dem Motto Robert Monroes:

„Ich glaube nicht mehr an ein Fortleben nach dem Tode oder an die Unsterblichkeit der Seele,

 ich weiß

daß ich den Tod überleben werde.“


Dem möchte ich nur noch ein Zitat von Burkhard Heim hinzufügen:

„Inwiefern die personengebundenen Daten eines Menschen nach seinem Ableben in ›persönlicher Erinnerung‹ erhalten bleiben, 

bestimmt sein zu Lebzeiten erworbenes soziales Verhaltensmuster. 

Die Sinnhaftigkeit des Seins ist auf eine verborgene Höherentwicklung der geistigen und sozialen Kräfte angelegt.

Me Agape

Euer Dieter Broers

http://www.nexus-magazin.de/artikel/lesen/black-goo-im-labyrinth-der-wirklichkeit/3



WER BIN ICH? WAS BIN ICH? DER MENSCH IST GESTALTER UNSERER ZUKUNFT. PAUL SCHÄRER, PGS, APRIL 2015

Auszug


 

Carl Huter,

als Vertreter einer Evolution der Ganzheit, hat die Wirklichkeiten des Rationalen wohl erkannt. 

Darüber hinaus hat er den Hintergrund des Intuitiven, des bis jetzt naturwissenschaftlich Unfassbaren, als Grundlage jeder Ethik fassbar, weil sichtbar, gemacht.

  

Jesus,

als Begründer des christlichen humanitären Denkens eine bleibende zentrale Person, sagte:

„Ich hätte euch noch viel zu sagen, doch könnt ihr es jetzt noch nicht fassen. Wenn aber der Geist der Wahrheit kommt, wird er euch in die volle Wahrheit führen“.
Evangelium Johannes Kapitel 16, Vers 12/13.


Jesus konnte seine eigene, riesige, innere Potenz der Liebesenergie Helioda seinen Mitmenschen nicht erklären.

Es fehlte ihm, dem Wissen seiner Zeit entsprechend, die realistische Begründung, dass eine aus der Evolution hervorgegangene Liebesenergie die Leben bildende und damit wesentlichste Grundlage für alles Leben ist.

Er selber fühlte diese Energie als riesiges Potential in sich, setzte dieses durch ethische Taten um und konnte damit heilen.

Wir dürfen heute annehmen, dass dieses innere Wesen, das Göttliche unseres Seins, in einer realistischen Art erkannt ist.

Das war für die damalige Zeit nicht erkennbar 

und 

wird auch in unserer Zeit nur von wenigen als völlig neue Sicht der natürlichen Entwicklung in der Evolution akzeptiert und unterstützt.

Jesus ahnte das Großartige der Macht der das Leben bildenden geistigen Liebesenergie.

Vor ca. 2000 Jahren waren die Kenntnisse über unser Sonnensystem, über die Großartigkeit vom unendlichen, riesigen Kosmos nicht vorhanden.

Die Zusammenhänge allen Seins in der seit Milliarden Jahre dauernden Evolution, die Wesentlichkeit der Vererbung, oder die Kenntnisse über die dadurch erreichte, individuelle Wesensart des Menschen waren noch nicht erkannt.


Die Liebesenergie als das natürliche Göttliche ist für viele so großartig, so unfassbar, 

dass es besser scheint, wenn man gar nicht erst wagt, hier eine eigene Vorstellung zu gewinnen.


Bis heute durften nur Konfessionen über Göttliches befinden. 

Sie entwickelten mit unterschiedlichem Wissen verschiedene Wege zur sinnvollen Lebensgestaltung, die sie, um politische Ordnung zu erhalten, unnachgiebig verteidigen mussten.

Durch einmaliges rationales Denken und feinste intuitive Fähigkeiten, unabhängig der Vorgaben vom Zeitwissen und Traditionen, ist die für alles Leben auf der ganzen Welt in gleichem Maß gültige, schöpferische Liebesenergie nun erkannt 

und auch 

für die naturwissenschaftliche Forschung zugänglich gemacht.


Damit ist Leben, auf völlig neue Art, in einer großartigen universellen Wirklichkeit zu erkennen.

Versöhnung der Konfessionen ist möglich geworden.

Schon lange vor unserer Zeit suchten besondere Menschen nach dem Atem des Lebens.

Die Inder nannten es Prana,

Die Chinesen Chi,

die Pythagoräer Vitalenergie,

verschiedene Forscher über unser Leben nennen es heute Intuition.

Weltreligionsgründer erfühlten diese feine und doch gewaltige, schöpferische und versöhnende Kraft und nannten sie Liebe.

Durch Meditation erfühlten sie in ihr eine göttliche Energie.

Buddha, (vor ca. 2500 Jahren),

Jesus (vor ca. 2000 Jahren),

Mohammed (vor ca. 1400 Jahren),

lehrten deckungsgleich die Liebe als zentrale Lebens- und Schöpfermacht und ewige göttliche Wahrheit.

Sie formten daraus weise Lebensvorgaben, die später, um den Weg des Machtdenkens zu ermöglichen, angepasst wurden und zu unterdrückenden Dogmen verkrusteten.

Der Astrophysiker Erich Jantsch (1929 bis 1980) 

Geist ist nicht Gegensatz zur Materie, sondern die Selbstorganisations-Qualität der dynamischen Prozesse, die geistige Antriebsenergie der Evolution“.

Er widmete sein Buch „Die Selbstorganisation des Universums“ (dtv Wissenschaft) dem Nobelpreisträger Ilya Prigogine (1917 bis 2003), dem ersten naturwissenschaftlichen Forscher über das Paradigma der inneren Selbstorganisation (Autopoiese).

Ihre grundlegende Erkenntnis über die Lebensschöpfung in der Evolution scheint für eine friedliche Entwicklung und das Verhindern eines tödlichen Kampfes zwischen unterschiedlichen konfessionellen Ansichten wesentlich.

Viele Menschen, die das Leben ehrfürchtig betrachten und von dieser Versöhnung wenig spüren, haben sich aus lauter Zweifel über spezifische Auslegungen, von den unter sich uneinigen Konfessionen abgewendet.

Viele von ihnen sagen: 

„Ich bin aus lauter Zweifeln an den Konfessionen, die ohne Versöhnungspotential sind, bestehender Mensch, der jedoch moralisch handeln will.“


Eine bis heute kaum naturwissenschaftlich oder konfessionell erkannte Wirklichkeit ist 

der göttliche Funke in den Lebewesen, der in seiner individuellen Kraft und seinem individuellen Volumen fassbar wird.

Das Göttliches vorhanden sein muss, darüber sind sich viele einig, die Naturwissenschaft wurde hier noch nicht fündig.


Mit der Erkenntnis einer aus der Evolution gewachsenen Urenergie der Liebe 

öffnet sich ein Ansatz zur Versöhnung zwischen den verschiedenen konfessionellen Weltansichten und dem naturwissenschaftlichen Forschen.


Ein neues, universelles Bewusstsein wird möglich.

Damit können wir die Ideale der verschiedenen großartigen Gründer von Religionen und deren Zielsetzung als gleichartig erkennen.

Ihr großartiges Denken und Fühlen – ihrer Zeit entsprechend – von einer unterschiedlichen Umgebung beeinflusst, aus ganz persönlicher Wesensart entstanden und von Machthabenden zu Führungsinstrumenten weiterentwickelt worden.

Jedes Lebewesen kann auf seinem Lebensweg die göttliche Energie in sich durch moralische Taten vertiefen oder durch Gewalt und Hass zerstören.


Die göttliche Energie 

spiegelt sich in ihrem Volumen und ihrer individuellen Kraft in den Gesichtern aller Denkrichtungen und Rassen.

Gewalt, Hass und Zerstörung haben im Denken von Menschen mit großer Liebesenergie keinen Platz.
Albert Einstein (1879 bis 1955)

Sagt:
Der intuitive Geist ist ein Geschenk und der rationale Geist ein treuer Diener. 

Wir haben eine Gesellschaft erschaffen, die den Diener ehrt und das Geschenk vergessen hat“.
Der Psychologe Dr. Phil Gerd Gigerenzer, (* 3. Sept. 1947),


Intuition ist gefühltes Wissen.
Pierre Teilhard de Chardin (1881 bis 1955),

zeigt die Evolution als eine natürliche Entwicklung, von Alpha, dem Beginn, zu Omega, einer idealistischen Zukunft.

Er bezeichnet eine in der Evolution wirkende, schöpferische Kraft spekulativ als die Innerlichkeit des Raumes und Antrieb der Evolution.

Zu seiner Zeit für seine Kirche eine völlig neue, unakzeptable Sicht.

Seine Schriften wurden aus diesem Grund von dieser verboten.

Piere Teilhard de Chardin starb im Exil in New York. Seine Forschungsresultate, die daraus entwickelte Weltsicht und Philosophie wurden erst nach seinem Tod in verschiedenen Schriften, von unabhängig denkenden Freunden herausgegeben.

Das Buch „Der Mensch im Kosmos“ (C.H. Beck München, 1959) wurde 1947 geschrieben, enthält Wesentliches seiner Erkenntnisse.

Seine Forschungen blieben ohne Wirkung auf die Einstellung seiner Kirche, die vom Drang nach Wahrheit und den Erkenntnissen von Pierre Teilhard de Chardin kaum beeinflusst wurde.

Für ihn war die Liebe die ungeheuerlichste, aber auch die geheimnisvollste der kosmischen Energien.

Er schrieb:

„Der heimliche Traum des menschlichen Forschens ersehnt über die Energie der Atome und Moleküle hinaus die Herrschaft über die Grundenergie zu erlangen, für die alle anderen Energien nur Dienerinnen sind:

dann würden wir, alle vereint, das Steuerruder der Welt ergreifen, indem wir die Hand auf die eigentliche Triebkraft der Evolution legen.“ (Seite 243).

Er hat auch erkannt:
Die Wissenschaft der Zukunft, wird die Wissenschaft über den Menschen sein. Er ist der Schlüssel der ganzen Naturwissenschaft“. (Seite 276).

[Auszug Ende]


* In Übereinstimmung mit der Ontologie (Seinslehre) des Philosophen Nicolai Hartmann stellt sich für Burkhard Heim das menschliche Sein als vierfach konturiert dar. 

Die vier Seinsebenen sind demnach: Physis (umfasst sämtliche Varianten physikalischer und chemischer Gesetze, also Gesetzmäßigkeiten anorganisch-materiellen Geschehens; physische Schicht), Bios (biologischer Kreislauf; vitale Schicht), Psyche (impliziert die Gesamtheit der Gesetze psychischer Verhaltensweisen; emotionale Schicht) und Pneuma(beinhaltet die Gesamtheit mentaler Gesetzmäßigkeiten, 

z.B. paranormale Ereignisse; mentale Schicht). 

In Wahrheit jedoch, führt Burkhard Heim weiter aus, ist der Mensch kein 4-faches Wesen, sondern die genannten Ebenen würden eine Einheit bilden, die wir bloß nicht begreifen können, weil unser Gehirn eine bestimmte Morphologie, eine bestimmte Funktionsweise hat, die dazu bestimmt war, Ja/Nein-Entscheidungen zu fällen, nämlich ob etwas für uns zu verkraften ist oder nicht. 

Demzufolge ist auch ersichtlich, dass das Bewusstsein, frei von einem materiellen Träger, nicht an die physikalische Struktur des Gehirns gebunden ist. 

Auch ist die Trennung nur Illusion, wie Heim hier ebenfalls deutlich macht. 

Vollseele und Teilseele sind nicht getrennt voneinander, sie bilden eine Einheit. 

Die Trennung in Saras Kopienmodell wurde nur eingeführt, um die immens komplexe Schöpfung für unser begrenztes menschliches Verständnisvermögen fassbar zu machen. 

Ein Modell ist aber immer nur eine „Krücke“ auf dem Weg des Lernens/Verstehens. 

Der Fokus/die Sichtweise bestimmt, als was wir uns hier sehen (wollen), Vollseele oder Teilseele, dies bestimmt dann auch unser Verhalten/unsere Aktionen. 

So kann der Mensch durch Fokussierung auch seine Leber als einzelnes Organ betrachten, aber in Wirklichkeit bildet sie die Einheit „Körper“ zusammen mit den vielen anderen Organen, Zellen, usw. 

Wenn wir uns als Einheit betrachten und in dem Bewusstsein leben, dass wir nicht voneinander getrennt sind, werden sich viele unserer Aktionen/Verhaltensweisen in Zukunft ändern.


Quelle: Das neue Weltbild Burkhard Heims – Ein Vergleich mit der Ressortlehre, Aurel-Horst Pascu

1 AKE, englisch out-of-body experience (OBE)

2 Robert A. Monroe, Der Mann mit den ZWEI LEBEN, HEYNE Verlag, 2009 (Original englische Erstausgabe 1971. Im gleichen Jahr erfuhr ich meine Nahtoderfahrung.

4 Robert A. Monroe, Der Mann mit den ZWEI LEBEN, HEYNE Verlag, 2009 (Original englische Erstausgabe 1971).

6 Tart, Charles T.: Altered States of Consciousness: A Book of Readings. New York 1969. Und: C. Tart, »A second psychophysiological study of out-of-the-body expericnces in a gifted subject«, International Journal of Parapsychology, 1967, Bd. 9, Seite 251-58.

8 US Patent # 5213562: Verfahren zur Induktion der mentalen, emotionalen und physischen Bewusstseinszustände, einschließlich spezifischer geistiger Aktivität, des menschlichen Handelns. Erfinder: Monroe; Robert A., Nelson County, VA http://www.google.com/patents/US5213562

9 Ein Omniversum ist ein aus der Astrophysik bekannter Begriff für mehrere Universen – Paralleluniversum, Multiversum usw. Sie auch: http://myberlinmail.de/weltformel/?page_id=81

12 Demiurg: Eine künstliche Intelligenz, bestehend aus ätherischer und astrale Energie, die unserem Universum zugrunde liegt. 

Sie wurde vom Logos ausgesandt, programmiert für die Aufgabe, das physische Universum zu erzeugen und zu erhalten. 

Sein Job ist es, astrale Archetypen die vom Logos erzeugt werden in physische Form zu gießen. 

Der Demiurg wurde von Philosophen auch die Weltenseele genannt, da er die Seele der Physikalität selbst ist. 

Er perpetuiert den Vorwärtslauf der Zeit. In seinem korrumpierten Zustand wird er allerdings nicht die Manifestationen des Logos, sondern die des physischen Universums, also Konkurrenz, Überlebensangst, Hass, Leiden, Schmerz usw. erzeugen. 

Der korrumpierte Demiurg formt das Universum und erzeugt dabei mehr von demselben. 

Er ist das zentrale Gehirn des Matrixkontrollsystems.



Wer bin ich? Was bin ich? Der Mensch ist Gestalter unserer Zukunft Paul Schärer 2. Teil

Wer bin ich? Was bin ich?

Auszug

LINK:
http://helioda1.blogspot.de/2015/12/jubilaum-25-jahre-diplom-in-psychologie.html

http://f20.blog.uni-heidelberg.de/2015/12/09/masterfeier-2015/
[Bearbeitung Wolfgang Timm, Husum]

    

Der Mensch ist der Gestalter unserer Zukunft

Paul Schärer


2. Teil

  



Seit Jahrmillionen entwickeln feinste innere Werkzeuge, mit einer für das Leben gleich bleibenden Ordnung, die inneren und äußeren Formen aller Lebewesen. 

Kräfte und Energien beeinflussen alles Werden, geben Impulse zu menschlichem Sein und Tun, bei Mann und Frau

Sie sind positiv und negativ beeinflussbar.


Carl Huter 

erforschte sieben verschiedene innere Energien, erkannte ihre unterschiedlichen Wesensarten und Impulse sowie eine Ordnung beim Formen von Lebensmöglichkeiten. 

  

Er nannte sie Kraftrichtungsordnung“.

  
1. Helioda

die fühlend aufnehmende und aktiv strahlende Energie.” 

Sie ist die organisierende Kraft, der mathematisch denkende, wollende und vollbringende Geist unserer inneren und äußeren Organisation. 

Sie verfeinert den Menschen und führt zur Empathie, zu sozialem Fühlen und Denken. 

Es ist die im modernen Denken vielfältig besprochene und in den letzten Jahren als Realität von vielen erkannte Intuition.
Der Quantenphysiker Professor Dr. Hans-Peter Dürr, *7. Oktober 1929:

Intuition – die hat jeder Mensch, aber er weiß nicht, woher sie kommt.” 

Der Nachweis dieser Energie ist ein Quantensprung in den Erkenntnissen der Evolutionsforschung und Grundlage zu einer bewussten weiteren Entwicklung der Menschen, zu umfassender Menschlichkeit.


2. Der biologische Magnetismus”. 

Er baut Langformen, fördert den geistig und körperlich kraftvollen, fordernden Einsatz. 

Er macht geeignet für Sport und zur Führung auf realistischen, fordernden Grundlagen.
3. Die biologische Elektrizität”. 

Sie baut unausgeglichene und breite Formen, fördert kritisches, geistiges Betrachten und oppositionelle, sprunghafte Impulse.


4. Das Od”. 

Es ist Erbauer von weichen runden Formen, fördert einfühlendes, schützendes, sozial-wirtschaftliches Denken und Handeln.


5. Die Medioma”. 

Sie bildet kompakte, straffe, runde Formen, fördert kraftvolles organisatorisches Denken und Handeln.


6. Die gebundene Wärme”. 

Sie hemmt den Stoffwechsel, wirkt distanzierend.


7. Die strahlende Wärme”. 

Sie erleichtert den Stoffwechsel, wirkt verbindend und vermittelnd.

   
 

Ein aus Erbstrukturen gewachsener, neuer Adel


Der bisherige Adel 

war eine sozial exklusive Gruppe mit gesellschaftlichem Vorrang, der Herrschaft ausübte und diese in der Regel innerfamiliär tradierte. Der Herrschaftsanspruch gründete auf Abstammung sowie unterstellter Absicht eines göttlichen Weltenschöpfers.

Dieser Adel hat sich weltweit zu verschiedenen Zeiten in verschiedensten Kulturen herausbebildet. 

Adel verstand sich als sozial exklusive Gruppe mit gesellschaftlichem Vorrang, ein universalgeschichtliches Phänomen, das sich bereits in frühen Hochkulturen findet.
Diese Art Adel mit seinen Standesunterschieden existiert in demokratischen Staaten politisch nicht mehr. 

Hier herrscht mehr Wirtschaft, Wissenschaft und Konfession. 
Der Einfluss des alten Adels ist in vielen Staaten jedoch noch groß und hat einen mehr oder weniger glücklichen politischen Einfluss.
Menschen mit umfassendem Denkvermögen führen zu einem die Vernunft in sich tragender neuen Adel. 



Es wären Menschen mit in Freiheit geschultem, umfassenden Denk- und Handlungsvermögen. 

Geistig und moralisch hochstehende Menschen sind in allen Rassen, bei allen religiösen und konfessionellen Ansichten, bei verschiedenster wissenschaftlicher Bildung und sicher auch im alten Adel zu finden.


Solche Menschen sind an ihrem physiognomischen Äußeren, durch ihren Bildungsstand und ihre Werke zu erkennen.

Vernünftig zusammenarbeiten, allgemeingültige, menschenwürdige Lösungen suchen und finden, liegt in der Veranlagung eines natürlichen Adels. 

Sie werden diese nicht als ihren Verdienst propagieren.


Heute lassen sich viele die ohne eigenen Verdienst ererbten geistigen oder körperlichen Fähigkeiten teuer bezahlen oder werden bei fehlender Helioda zu einer korrupten, ausbeutenden Minderheit.



Erbsubstanz 

erst ermöglicht handwerkliche Fähigkeiten und fachlich spezifische oder universell geistige Weiterbildung. 

Ererbtes ist kein eigener Verdienst.


Ein aus der Natur geborener Adel, formanalytisch und durch seine Taten erkannt, 

ohne Arroganz und selbstgefällige Zurschaustellung, könnte sich im Volk, das auf allen Stufen gute Führung braucht und wünscht, verankern 

und dieses zu neuen Ufern führen. 


Damit könnte auch die Verachtung der Schwächeren und der Überheblichkeitsdünkel von Führenden überwunden werden.


Jede Person ist ein lebensberechtigtes Wesen, 

das auf allen Stufen zu optimaler Selbstverantwortung und zur konstanten Weiterentwicklung seiner Talente geführt werden sollte.
  

Der einmalige Lebensweg

Der Neurobiologe und Hirnforscher Dr. Dr. med. Gerald Hüther, *15. Februar 1951, sagt sinngemäß: 


Jeder Mensch ist einzigartig und unersetzbar. Jeder hat das Bedürfnis, so wie er ist, gesehen und angenommen zu werden, dazugehören zu dürfen, jeder möchte, dass ihm Gelegenheit geboten wird, 

seine Begabungen und Talente zu entfalten und sein Leben selbstverantwortlich zu gestalten.”

  
Die Tabelle 

Die Persönlichkeit und ihre Entwicklung in der Gesellschaft” zeigt diesen Prozess mit der Entfaltung der Anlagen in dynamischen Interaktionen zwischen angeborenen Eigenschaften und der Gesellschaft.

Jeder Lebensweg beginnt bei A und geht nach dem Tod weiter zu B.



Gemäß den heutigen naturwissenschaftlichen Erkenntnissen und Ansichten eine unreale Sicht.
  

Carl Huter 

berichtet von persönlichen Kontakten mit der jenseitigen Welt. 

Die während der Evolution entstandene greifbare Welt ist das zeitgemäße Umfeld für den durch Zeugung begonnenen, immer einmaligen individuellen Weg mit seinen Begabungen, Bedürfnissen und Schwierigkeiten.



Auf diesem Weg erfolgt die den Fähigkeiten entsprechende Auseinandersetzung mit der Gesellschaft und dem Wissen der Zeit. 

Dieses Wissen erreicht langsam eine Grenze des naturwissenschaftlich Definierten, Fassbaren.



So ist der Tod für viele Menschen ein endgültiger Abschluss unseres Seins. Hedonismus ist damit folgerichtig.

  

In einer umfassenden Lebenslehre sind Zeugung, Geburt, Lebensentwicklung und Tod ungemein wichtige Schritte.


Nur durch Zeugung kann sich ein neues, einmaliges Individuum auf den Weg zur Erkenntnis machen. Das durch sexuelle oder künstliche Zeugung ermöglichte Leben ist jedoch nur die erste Entwicklungsperiode dieses Weges.

  

Der Tod ist die Geburt in einen weiteren Abschnitt der individuellen Entfaltung. Die dem irdischen Leben nachfolgende individuelle Existenz führt zu weiteren Erkenntnissen, zu feineren Qualitäten der individuellen Liebesenergien, des Fühlens und Denkens.



Der Tod ist deshalb ein weiterer Schritt im Wachsen, hin zu höchstmöglichen Qualitäten des Seins.



Es ist die Geburt in eine Welt der weiteren Entfaltung, Probleme, die sich auf unserer Welt aufgrund von Anlagen und Entwicklungen ergeben, werden durch neue Erkenntnisse gelöst.



Diese vielfach als nicht begründbar verworfene Sich hat als Grundlage erlebte Realitäten.



Carl Huter berichtet von persönlichen Kontakten mit der jenseitigen Welt. Er sah die Seelen von Verstorbenen als eigenbewusste Wesen.



   

  
  

   





Carl Huter berichtet von persönlichen Kontakten mit der jenseitigen Welt. Er sah die Seelen von Verstorbenen als eigenbewusste Wesen.



Die in den Zentrosomen wirkende geistige Energie ist Verursacher der gleichen Gestalt wie der zurückgelassene, sicht- und fühlbare fleischliche Körper.



Eines der wohl schönsten Gemälde eines geistigen Körpers und seinem Übergang in eine für die meisten Menschen unsichtbare Welt, ist das von Matthias Grünewald, 1480-1528, geschaffene Bild der Auferstehung (Isenheimer Altar in Colmar).  

Grünewald hat mit diesem Werk Weltliches und Geistiges in einer unerhörten künstlerischen Art sichtbar gemacht.


Ein weiterdauerndes individuelles Leben nach dem Tod erscheint als eine Wirklichkeit, die tiefen Lebenssinn geben kann.
Es ist eine vernünftigere Einsicht, als das endgültige Ende beim Tod, oder das heute noch von vielen Konfessionen verteidigte Endzeitdenken, mit der Auferstehung der Toten am jüngsten Tag und der ewigen Verdammnis in der Hölle für die als Sünder bezeichneten Menschen.



Auch der Reinkarnationsgedanken widerspricht dem heute sicht- und greifbar gewordenen Evolutionsgeschehen.



Empathie und Intuition 

sind scheinbar einer zur absoluten Macht strebenden Elite 

und 

dem sich rücksichtslos bereichernden Kommerz 

immer noch suspekt.


Viele dieser Eliten sind wohl, 
gemäß der Definition von R.D. Hare, Psychopathen.
Walter Muschg suchte nach idealem Denken 

und 

fand solches beim Schriftsteller Karl Kraus, 1884-1936.:

Sein Hass auf das Schlechte, seine Verehrung des Reinen und die Maßstäbe, die er dort wie hier anwandte, isolierte ihn noch über seinen Tod hinaus. 


Die einen verabscheuten ihn, andere halten ihn für ein letztes tröstendes Licht in der Finsternis.”

Aufgrund von Erbmasse und deren Entwicklung gelingt es vielen Menschen nicht, 

ein tröstendes Licht in der Finsternis” zu sein. 


Das Wesen solcher Lichter zu erkennen, mit Erziehung zu vertiefen und dann politisch einzusetzen, 

wäre ein Quantensprung in der Evolution des Menschen.


WAKE UP TO TRUTH while you still have time!

It’s time to STOP believing lies (mainstream media) and START Believing TRUTH!




JUBILÄUM 25 JAHRE DIPLOM IN PSYCHOLOGIE AN UNI HEIDELBERG, 4. DEZEMBER 1990 - WOLFGANG TIMM, HUSUM; 4. DEZEMBER = TODESTAG VON CARL HUTER, BEGRÜNDER DER ORIGINAL-MENSCHENKENNTNIS, NICHTAKADEMISCH.

 
JAHR 1986
Wechsel Cand. Psych. Wolfgang Timm von Uni Mannheim an Universität Heidelberg erfolgte im großen Jubiläumsjahr 600 Jahre Uni Heidelberg, Oktober 1986!

Wolfgang Timm, Abschluß Diplom in Psychologie 1990 an ältester Uni in D, Uni Heidelberg   

Alumni 1990 Diplom Timm, Wolfgang http://www.psychologie.uni-heidelberg.de/alumni/alumni1990.html 

  
http://helioda.macbay.de/Qualifikation.html http://helioda.macbay.

LINK:

http://helioda1.blogspot.de/2015/12/jubilaum-25-jahre-diplom-in-psychologie.html

[Bearbeitung Wolfgang Timm, Husum]

  
Für alle auf “HELIODA1 BLOG” veröffentlichten Inhalte, Kommentare, Meinungen und Blogs sind ausschließlich ihre Autoren verantwortlich. Diese Beiträge stellen nicht die Meinung der Redaktion dar. 

  
 Das erste Opfer des Krieges ist die Wahrheit! 

Wissenschaftliche Referenz Gesamtschau-Digital: CARL HUTERs ORIGINAL-MENSCHENKENNTNIS & ETHISCHE SCHÖNHEITSLEHRE auf Hauptseite http://www.chza.de

  
Wer bin ich? Was bin ich? Der Mensch ist der Gestalter unserer Zukunft   

https://helioda1.wordpress.com/wer-bin-ich-was-bin-ich-der-mensch-ist-gestalter-unserer-zukunft-paul-scharer-pgs-april-2015/

http://helioda1.blogspot.de/2015/11/wer-bin-ich-was-bin-ich-der-mensch-ist.html