Montag, 4. Januar 2016

DÄNEMARK FÜHRT GRENZKONTROLLEN EIN. (HELIODA1)

FlüchtlingeDänemark führt Grenzkontrollen ein



DEUTSCH-DÄNISCHE GRENZEFlüchtlingskrise: Dänemark führt Grenzkontrollen ein

shz.de

vom 

Dänemark reagiert mit einem Paukenschlag auf die schwedischen Grenzkontrollen: Ab sofort werden Fahrzeuge bei Grenzübertritt wieder stichprobenartig kontrolliert.


Das Ergebnis kommt nach den Vorbereitungen der letzten Wochen nicht überraschend, doch es ist für viele dennoch ein Schock. Der befürchtete Rückstau von Flüchtlingen könnte infolge der skandinavischen Maßnahmen nun Schleswig-Holstein erreichen.


Nach Schweden hat auch Dänemark Grenzkontrollen eingeführt. 

Seit dem Mittag werden stichprobenartig Reisende überprüft – auch an der Grenze zu Deutschland. 

Weil Schweden seine Grenzen streng kontrolliert, befürchtet die dänische Regierung, dass mehr Flüchtlinge in Dänemark bleiben könnten.


Die Öresundbrücke, vor 15 Jahren eröffnet, soll Skandinavien eigentlich enger mit der Mitte Europas verknüpfen. Jetzt versucht Schweden über dieses Nadelöhr genau das Gegenteil. Denn über die Öresundbrücke gelangen täglich Flüchtlinge ins Land, mit deren Menge sich Schweden inzwischen überfordert sieht.

Dänische Polizisten kontrollieren Verkehr zwischen Deutschland und Dänemark. ( Palle Peter Skov / Scanpix Denmark Scanpix / AFP)
Dänische Polizisten kontrollieren Einreisende aus Deutschland. ( Palle Peter Skov / Scanpix Denmark Scanpix / AFP)



Wenn andere nordische Länder an ihren Grenzen "den Riegel vorschieben", könne dies entscheidenden Konsequenzen für Dänemark haben, sagte Ministerpräsident Lars Løkke Rasmussen zur Einführung der Kontrollen. Zum Beispiel könnten mehr Asylanträge gestellt werden.

Die Kontrollen sollen vorübergehend und zunächst zehn Tage dauern, können aber verlängert werden. Laut Rasmussen sollen sie für Dänen und Deutsche zu keinen Problemen führen. Nicht jeder, der einreise, werde kontrolliert. "Die Polizei wird also nicht alle bitten, ihren Pass zu zeigen", so Rasmussen.


NeujahrsanspracheMerkel2015 Presseausschnitt Straubinger Tagblatt 31.12.2015


Geschwätz von gestern -

„Was interessiert mich mein Geschwätz von gestern.“ – 

dieses Zitat von Konrad Adenauer kann auf jeden unserer Volksvertreter, allen voran Bundeskanzlerin Merkel, angewandt werden. 

Merkels “Wir schaffen das” wird in die deutsche Geschichte eingehen, auch wenn jetzt schon mehr als deutlich ist, 

dass nur eine Aussage zutreffend ist – 

“Wir schaffen das nicht”!

Und nicht vergessen: Die Bundesrepublik in Deutschland ist nach Maßgabe des Völkerrechts von den alliierten Kriegsmächten und Feinden Deutschlands veranlasst und gegründet worden!

“Wir sind keine Mandanten des deutschen Volkes, wir haben den Auftrag von den Alliierten.”
Zitat von Konrad Adenauer – von 1949 bis 1963 erster Bundeskanzler der “Besatzer-Republik iDeutschland”.



Bundesregierung fordert gesamteuropäische Lösung

Die Bundesregierung wollte die Einführung der Kontrollen nicht bewerten. Regierungssprecher Steffen Seibert wies darauf hin, dass jeder EU-Staat selbst darüber entscheiden könne. Die Einführung zeige aber, wie wichtig eine gesamteuropäische Lösung sei. Die EU müsse ihre Außengrenzen wirkungsvoller kontrollieren.

Dänemark ist das Haupt-Durchgangsland für Migranten, die über Deutschland nach Schweden wollen. Die Regierung befürchtet, dass Flüchtlinge ohne Papiere jetzt an der Grenze zu Schweden abgewiesen werden und in Dänemark hängenbleiben könnten. Die Kontrollen an der deutschen Grenze sollen dafür sorgen, dass weniger Migranten nach Dänemark kommen.

Tausende Pendler werden am Öresund kontrolliert

Schweden hatte bisher eine sehr liberale Asylpolitik. Vergangenes Jahr nahm das Land 160.000 Asylsuchende auf. Gemessen an der Bevölkerungszahl sind das so viele wie in keinem anderen EU-Land. Aber auch Schweden will nicht mehr so viele Flüchtlinge aufnehmen. Im Dezember verabschiedete das Parlament ein Gesetz, das die Verkehrsbetriebe verpflichtet, alle Passagiere, die von Dänemark aus über die Öresund-Brücke nach Schweden wollen, zu kontrollieren.

Der Öresund ist die Meerenge zwischen Dänemark und Schweden. Von Kopenhagen aus pendeln täglich rund 8.600 Menschen ins südschwedische Malmö.





Dänemark führt ab sofort vorübergehende Passkontrollen an der Grenze zu Deutschlandein. Ministerpräsident Lars Løkke Rasmussen, Justizminister Søren Pind, Transportminister Hans Christian Schmidt und Integrationsministerin Inger Støjberg (alle Venstre) traten Montagmittag in Kopenhagen vor die Presse, um diesen Schritt als Reaktion auf die schwedischen Grenzkontrollen bekannt zu geben.



Das Land sehe sich dazu gezwungen, nachdem die schwedische Regierung am Montag Kontrollen vor der Einreise nach Schweden aus Dänemark gestartet hatte, teilte Løkke mit. Verkehrsunternehmen überprüfen seit Montag jeden Passagier in Zügen, Bussen und auf Fähren Richtung Schweden. Die Maßnahme hatte das Land ergriffen, um die hohe Zahl der Flüchtlinge einzudämmen.

Von zwölf Uhr an, so Løkke einleitend bei der Pressekonferenz, würden vorübergehende Grenzkontrollen nach Deutschland laufen. Der Regierungschef sagte, man müsse auf Dänemark „aufpassen“. Wenn die anderen nordischen Länder Grenzkontrollen und eine Kontrollverantwortung der Transporteure einführten, dann fordere dies Dänemark heraus. Die Kontrollen sollen zunächst stichprobenartig erfolgen und sind auf zehn Tage begrenzt. Es kann aber zu einer Verlängerung kommen. Løkke betonte, dass nicht alle Fahrzeuge kontrolliert würden. „Die Grenzkontrolle wird aus Stichproben des laufenden Verkehrs über die Grenze bestehen“, sagte der Regierungschef, „die Polizei wird also nicht alle bitten, ihren Pass zu zeigen.“

200 Polizeibeamte sind schon im Einsatz. Sie sollen zunächst bis 13. Januar rund im die Uhr verdächtige Fahrzeuge und Personen per Passkontrolle prüfen – sowohl an deutsch-dänischen Grenze in Südjütland als auch auf den Fährverbindungen von Puttgarden auf Fehmarn nach Rødby und von Rostock nach Gedser. Die Kontrollen könnten dann noch um 20 Tage verlängert werden, sagte der Regierungschef.

Die Transporteur-Verantwortung für Personenkontrollen werde nicht eingeführt. Die Freizügigkeit wiege schwerer, so Løkke. Eine Absprache mit der Deutschen Bahn bestehe nicht. Eine Transporteursverantwortung würde, so Løkke, für den Zusammenbruch des grenzüberschreitenden öffentlichen Personenverkehrs führen. Viele Deutsche und Dänen seien im Grenzland unterwegs, und ihr Alltag würde erschwert werden. Løkke sagte weiter, er habe mit Bundeskanzlerin Angela Merkel und Ministerpräsident Torsten Albig über die Maßnahmen gesprochen. Es sei wichtig gewesen, mit Deutschland abzusprechen, wie die „starke deutsch-dänische Zusammenarbeit weiter bestehen könne“ und wie die freie Beweglichkeit für die normalen Dänen und Deutschen sichergestellt würde, so dass zum Beispiel die Studierenden weiter über die Grenze kommen, etwa mit Zug und Bus.

Torsten Albig äußerte sich bestürzt über die Grenzkontrollen. „Dies kann das gute Zusammenleben in der deutsch-dänischen Grenzregion beeinträchtigen und insbesondere die Pendler belasten“, teilte der Ministerpräsident in Kiel mit. Dass die dänische Regierung die Kontrollen zunächst nur vorübergehend und stichprobenartig eingeführt hat, bezeichnete Albig als „Lichtblick“. Außerdem begrüßte er es, dass die dänische Regierung die grenzüberschreitend agierenden Verkehrsunternehmen zunächst nicht in die Pflicht nehmen wolle, Reisende zu kontrollieren.

Der Sprecher von Kanzlerin Angela Merkel (CDU), Steffen Seibert, sagte, Dänemark habe die Bundesregierung zwar vorab informiert. Die Lösung der Flüchtlingskrise könne aber nur gesamteuropäisch gefunden werden und „nicht an nationalen Grenzen zwischen Land A und Land B“. Entscheidend sei ein wirksamer Schutz der EU-Außengrenzen.

Flemming Meyer (SSW) bedauert den Entschluss der dänischen Regiertung. Auch eine „Grenzkontrolle light“ werde Auswirkungen auf die Menschen und die Wirtschaft im deutsch-dänischen Grenzland haben. Er hoffe nun, dass nicht nur das Ausmaß, sondern auch die Dauer sich auf ein Minimum beschränke.

Die Asylzahlen seien in den vergangenen Wochen zwar deutlich zurückgegangen, schränkt Løkke ein. Die neuen schwedischen Kontrollen beinhalteten jedoch das Risiko, dass sich „Illegale zur Gefahr für die öffentliche Ordnung und Sicherheit“ zum Beispiel in Kopenhagen aufhalten würden – das wolle er verhindern, so Løkke – und für Ruhe und Ordnung sorgen.

Dänemark galt bislang als Durchreiseland für Flüchtlinge auf dem Weg nach Schweden. Erstmals seit den 1950ern müssen bei Überfahrt des Öresund die Pässe gezeigt werden. „Das kann bedeuten, dass mehr Flüchtlinge und Ausländer angehalten werden“, so Løkke. Die Asylzahlen seien in den vergangenen Wochen deutlich zurückgegangen. Die neuen schwedischen Kontrollen beinhalteten das Risiko, dass sich „Illegale zur Gefahr für die öffentliche Ordnung und Sicherheit“ zum Beispiel in Kopenhagen aufhalten würden – das wolle er verhindern, so Løkke.



Schweden kontrolliert bereits seit Mitte November 2015 stichprobenartig Ausweise und Pässe an seinen Grenzen. Auch wer mit der Fähre aus Deutschland kommt, muss sich ausweisen können. Um die hohen Flüchtlingszahlen noch weiter einzudämmen, gab das Parlament Mitte Dezember grünes Licht für ein Gesetz, das es der Regierung erlaubt, Verkehrsunternehmen zu Passkontrollen zu verpflichten, falls eine Gefahr für die öffentliche Ordnung besteht.

Das schwedische Gesetz ist auf drei Jahre begrenzt. Seit Montag sind zunächst für ein halbes Jahr Ausweiskontrollen in Bussen, Zügen und Fähren vorgesehen, die aus Dänemark kommen. Durchgeführt werden sie von Mitarbeitern der Verkehrsunternehmen. Die Regierung kann die Kontrollen vorzeitig aufheben. Schweden, das eigentlich einen sehr liberalen Kurs in der Flüchtlingspolitik fährt, sieht sich zunehmend überfordert. Gemessen an seiner Bevölkerungszahl nimmt das Land seit Jahren die meisten Flüchtlinge auf.



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Das selbsternannte undemokratisch entstandene EU-Imperium ist ein besonderes bürokratisches „Großreich“, das unliebsamen demokratisch gewählten europäischen Regierungen gegenüber feindlich gesinnt ist und wenn immer möglich machtgeil reglementiert. Anfang 2000 wurden EU-Sanktionen gegen Österreich wegen der nicht genehmen ÖVP/Haider-FPÖ Koalition verhängt. Nicht einmal die Volksabstimmung der Schweiz (nicht EU-Mitglied) gegen eine Masseneinwanderung (SVP Initiative) konnte die EU akzeptieren, drohte mit Konsequenzen und blockiert bis heute ein neues Abkommen über den freien Personenverkehr. Und nun will die EU die neue demokratisch gewählte rechtskonservative Regierung in Polen bestrafen, weil diese Gesetze beschlossen hätte, durch die „die Rechtsstaatlichkeit in Polen bedroht sei“. 

(Von Alster)


Dieses größenwahnsinnige EU-Imperium hat dabei zwei langandauernde Krisen gleichzeitig mit zu verantworten: die Finanz-Krise und die Migranten-Katastrophe, durch die das soziale Gefüge Europas zu zerreißen droht. 

Der konservative britische Kolumnist Leo McKinstry sagt der Europäischen Union unter dem Titel „Wie die EU 2016 kollabieren könnte“ ein mögliches baldiges und gewalttätiges Ende voraus. Er verurteilt die „Arroganz, Sturheit und Selbstgerechtigkeit“ und den Dogmatismus der EU-Führer, also auch EUMerkel:

Anstatt die Europäer zu schützen, hat sich die EU selbst zur größten Bedrohung für unseren Kontinent entwickelt. [..] 2016 könnte das Jahr werden, in dem die EU auseinanderfällt, womit das geplante britische Referendum zum Verbleib in der EU irrelevant werden würde [..] die EU kann die unerbittliche Wirtschaftskrise nicht lösen, weil sie ein Teil des Problems ist. Die einheitliche Währung war nie wirklich eine Wirtschaftsinitiative. Im Gegenteil, es war ein politisches Instrument, um die föderalistische Agenda voranzutreiben [..] diese andauernde Wirtschaftskrise geht mit der anhaltenden Migrationskatastrophe einher. Anstelle der Verteidigung der europäischen Zivilisation, hat die EU durch ihre Besessenheit der offenen Grenzen und kulturellen Vielfalt die Zerstörung unseres Erbes und der Identität bewirkt [..] mehr als eine Million Migranten haben Europa auf rechtswidrige Weise im Jahr 2015 erreicht, und dieser Zustrom soll voraussichtlich während 2016 noch zunehmen.

[..] Nachdem man den Patriotismus und das Konzept der nationalen Souveränität verhöhnte und aus der Freizügigkeit einen Fetisch machte, kann die EU nichts tun, um das Blatt zu wenden. [..] Anti-EU-Bewegungen und Wut könnten zu Massendemostrationen gegen die EU und ihre Eurokraten führen, und ein Blutbad durch Terroristen könnte das ultimative Symbol für das Versagen und der Katalysator für den Untergang der EU sein. 

Kann ein EUxit einen vorgesehenen Brexit irrelevant werden lassen? Offiziell steht noch kein Termin fest. Aber der Donnerstag, 23. Juni 2016 – dieses Datum haben einige britische Politiker bereits mit Bleistift in ihrem Kalender markiert – wird als ein möglicher Termin für die Entscheidung über „in or out“ genannt. Bleiben die Briten drin in der EU, oder gehen sie raus?

Zum aktuellen „Polen-Fall“, in dem Polens neue Regierung Mediengesetze erließ, sagte der neben EU-Kommissionspräsident Jean Claude Juncker zuständige deutsche EU-Kommissar Oettinger

„Je größer unsere Sorge ist, dass der öffentlich-rechtliche Rundfunk seine Funktion einbüßen könnte, nämlich die Bürger unabhängig zu informieren, desto mehr müssen wir die Unabhängigkeit der Regulierungsbehörden (in Polen) stärken.“

Polens Außenminister Witold Waszcykowski gab sich gegenüber dem Druck aus Brüssel betont gleichgültig

„Da schreibt ein EU-Beamter, der durch politische Beziehungen ins Amt kam, einer demokratisch gewählten Regierung. Woher nimmt er das Recht dazu?“

Dieses doppelt inkontinete EU-Gebäude – nicht ganz dicht, mit seinen offenen Grenzen und inkontinenten Staatskassen – muss abgerissen oder Migranten zur Verfügung gestellt werden. Kann man diese EU-Polit-Darsteller noch ernst nehmen?

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Schweizer Huterfreunde

Neuherausgeber Medical-Manager Wolfgang Timm

Copyright 2001-2016 by Carl-Huter-Zentral-Archiv

 

 D The Gate MK


GUTEN RUTSCH ins NEUE JAHR 2016

wünscht Wolfgang Thomas [Timm] / Carl-Huter-Zentral-Archiv, Husum.

WAKE UP TO TRUTH while you still have time!

It’s time to STOP believing lies (mainstream media) and START Believing TRUTH!




JUBILÄUM 25 JAHRE DIPLOM IN PSYCHOLOGIE AN UNI HEIDELBERG, 4. DEZEMBER 1990 - WOLFGANG TIMM, HUSUM; 4. DEZEMBER = TODESTAG VON CARL HUTER, BEGRÜNDER DER ORIGINAL-MENSCHENKENNTNIS, NICHTAKADEMISCH.

 
JAHR 1986
Wechsel Cand. Psych. Wolfgang Timm von Uni Mannheim an Universität Heidelberg erfolgte im großen Jubiläumsjahr 600 Jahre Uni Heidelberg, Oktober 1986!

Wolfgang Timm, Abschluß Diplom in Psychologie 1990 an ältester Uni in D, Uni Heidelberg   

Alumni 1990 Diplom Timm, Wolfgang http://www.psychologie.uni-heidelberg.de/alumni/alumni1990.html 

  
http://helioda.macbay.de/Qualifikation.html http://helioda.macbay.

LINK:

http://helioda1.blogspot.de/2015/12/jubilaum-25-jahre-diplom-in-psychologie.html

[Bearbeitung Wolfgang Timm, Husum]

  
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 Das erste Opfer des Krieges ist die Wahrheit! 

Wissenschaftliche Referenz Gesamtschau-Digital: CARL HUTERs ORIGINAL-MENSCHENKENNTNIS & ETHISCHE SCHÖNHEITSLEHRE auf Hauptseite http://www.chza.de

  
Wer bin ich? Was bin ich? Der Mensch ist der Gestalter unserer Zukunft