Sonntag, 24. Januar 2016

BRD - JAHRZEHNTELANG BETROGEN: VON DIESEM VERRAT SPRICHT NIEMAND. (HELIODA1)

Jahrzehntelang betrogen: Von diesem Verrat spricht niemand

Veröffentlicht: Aktualisiert: 
















Hey, Sie da. Ja, genau Sie! Sie sind doch einer von denen, die in Deutschland das Sagen haben. Einer von den Mächtigen. Einer von den gewählten Volksvertretern.


Vermutlich haben Sie sich das alles nicht so vorgestellt. 

Das Politikerleben. 

Statt Blumen und Küsschen für Babys und Beifallsstürmen gibt es jetzt Beschimpfungen. 

Wahrscheinlich zählen Sie gerade zu den unbeliebtesten Menschen dieses Landes. Egal, zu welcher Partei Sie gehören.


Es war immer so einfach, die braven Deutschen zu regieren. Keine Aufstände, kein Ärger. Egal, was Sie beschlossen haben - die Menschen sind weiter jeden Tag zur Arbeit gegangen, haben Steuer gezahlt und konsumiert. Und gewählt.

Und dann? BUMM. Plötzlich stellen sich einige dieser Menschen mit Schlagringen und Pfefferspray im Stadtpark hin.

Plötzlich werden Sie auf Veranstaltungen ausgebuht und angebrüllt. 



Plötzlich glauben viele dieser Menschen nichts mehr von dem, was Sie sagen und nehmen die Dinge selbst in die Hand.

Ja, verdammt! Sind denn die Deutschen unregierbar geworden?

Man könnte den Eindruck gewinnen, dass die Bürger und die Politiker nicht mehr die gleiche Sprache sprechen. Das Vertrauen ist weg. Und Sie wundern sich, warum? Die Flüchtlingskrise ist eine historische Herausforderung, ja. 



Jahrzehntelang betrogen: Von diesem Verrat spricht niemand | Sabrina Hoffmann


Aber was gerade in Deutschland passiert, ist nur ein Symptom für eine Infektion, die sich schon lange durch die Republik frisst. Sie, die gewählten Volksvertreter, haben schon vor langer Zeit Verrat begangen.

Die Bürger haben Ihnen ihre Stimme gegeben. Weil Sie versprochen haben, dass Sie lenken, regieren und Dinge in die Hand nehmen können. Das ist eine große Verantwortung.

Und was machen Sie damit? Sie benehmen sich wie ein trotziges Kind. Sie geben anderen die Schuld, wenn etwas schief läuft. Meistens denen, die in der Rangordnung unter Ihnen stehen. Mal waren es die Politiker vor Ihnen, mal die Wirtschaft, mal die Umstände. Es waren jedenfalls immer die anderen. 

Ja, den Fingerzeig beherrschen Sie.


Sie streiten mit politischen Gegnern. Doch um die Sache geht es dabei allzu oft überhaupt nicht. Sondern um Gurkentruppen und Wildsäue. Und darum, wer die Lacher auf seiner Seite hat.

Sie geben Milliarden für die Bankenrettung aus, aber alleinerziehenden Müttern können Sie nicht helfen. Die haben schließlich keine Lobby. 

Sie basteln hinter verschlossenen Türen an TTIP. Und vergessen dabei, die Menschen zu informieren, deren Leben sich durch diese Megaprojekt ändern wird. Egal wie man zu dem Vorhaben steht: Die Menschen haben es verdient, informiert zu werden. 

Sie prügeln das achtjährige Gymnasium durch - egal, was Schüler, Eltern und Lehrer denken. Mit den Leuten reden? Nein, das würde Ihnen nie einfallen. In Hamburg hat das zu einem jahrelangen Chaos an den Schulen geführt, das man nicht so schnell wiedergutmachen kann. Dennoch reden Sie auf der nächsten Sonntagsrede wieder davon, wie wichtig die beste Bildung ist. 

Einen Fehler zuzugeben, das fällt Ihnen schwer. 


Und so wird Politik zu einem Treffen grauer Gestalten, die viele Wörter brauchen, um nichts zu sagen. Wussten Sie, dass die überwältigende Mehrheit der Deutschen keine einzige Bundestagsdebatte verfolgt?


Wozu auch?

 Klare Worte hört man von Ihnen fast nie. Stattdessen Phrasen aus dem Parteiprogramm. Der immergleiche Quark, vorgetragen von rednerisch wenig begabten Anzugträgern, die ... zzZZZZZzzzz ... Was? Oh, Verzeihung, ich bin kurz weggenickt.

Die Entscheidungen werden sowieso nicht mehr hier gemacht, sondern in internationalen Verbänden und Organisationen, den Eindruck haben jedenfalls viele. Welthandelsorganisation, Internationaler Währungsfonds, der Klimagipfel, G7-Treffen. Was die so machen und wozu die da sind? Weiß keiner so genau.

Ist ihnen zu blöd? Kann ich verstehen. Aber vielleicht fangen Sie ja einmal an, das alles zu erklären. 

Nein, Sie müssen sich nicht wundern, warum ihre Argumente bei vielen Bürgern abprallen. In Deutschland regiert jetzt die Wut - und nicht Sie. Das ist gefährlich. 

Zu lange haben Sie es vermieden, mit den Menschen zu reden. Nun wollen die Ihnen nicht mehr zuhören.

Deutschland braucht jetzt Politiker, die einfach sagen, wie es ist. Die einmal alle Fehler, Versäumnisse und Niederlagen benennen. Auch wenn es für das ganze Land schmerzhaft ist. Wenn Sie ehrlich sind, wissen Sie schon, dass diese Veränderung sehr bald kommen wird.

Und nein, liebe Populisten, damit sind keine selbsternannten Klartext-Redner gemeint, die Stimmung schüren, um selbst davon zu profitieren, egal ob von rechts oder links.


Geschwätz von gestern -

„Was interessiert mich mein Geschwätz von gestern.“ – 

dieses Zitat von Konrad Adenauer kann auf jeden unserer Volksvertreter, allen voran Bundeskanzlerin Merkel, angewandt werden. 

Merkels “Wir schaffen das” wird in die deutsche Geschichte eingehen, auch wenn jetzt schon mehr als deutlich ist, 

dass nur eine Aussage zutreffend ist – 

“Wir schaffen das nicht”!

Und nicht vergessen: Die Bundesrepublik in Deutschland ist nach Maßgabe des Völkerrechts von den alliierten Kriegsmächten und Feinden Deutschlands veranlasst und gegründet worden!

“Wir sind keine Mandanten des deutschen Volkes, wir haben den Auftrag von den Alliierten.”
Zitat von Konrad Adenauer – von 1949 bis 1963 erster Bundeskanzler der “Besatzer-Republik iDeutschland”.



Wir brauchen Politiker, die Probleme sehen - und tatsächlich angehen. Jenseits von Ideologie und Parteipolitik. 

Die Zahl der armen Kinder nimmt ständig zu. 

Das deutsche Bildungssystem ist das reinste Chaos. 

Und die deutsche Wirtschaft läuft zwar prächtig. Doch man braucht nicht viel Fantasie um zu wissen, dass wir für viele Herausforderungen der Zukunft kaum gerüstet sind. Völlig zu Recht fragen sich viele Menschen, ob ihr Job im Zuge der Digitalisierung verschwinden wird. 

Dass Deutschland hier schlecht aufgestellt ist, spielt in der Debatte viel zu selten eine Rolle. 


Vielleicht ist es am Ende ganz einfach: Vielleicht müssen wir endlich anfangen, Fehler zuzugeben. Vielleicht müssen wir uns viel öfter die Frage stellen, wie Deutschland in Zukunft aussehen soll. Und vielleicht müssen wir endlich anfangen, die Dinge zu verändern, die wirklich über unsere Zukunft entscheiden. 






ANLAGE


Karneval - eine neue Chance für Merkels Ficki-Ficki - Fachkräfte m- Anitas Corner



Abb.: Collage aus Internetbildern und Wake News

Gastbeitrag: Verfasserin Anita, Anitas Corner

Nachdem in ganz Deutschland (und auch im Ausland) sexuelle Belästigungen und auch Vergewaltigungen stattfanden und stattfinden, muss man den Besuch von Faschingsveranstaltungen als sehr gefährlich einstufen.

Karneval 2016 - Neue Welt Ordnung

Abb.: Collage aus Internetbildern und Wake News
http://pro-koeln.org/koeln-hat-alles-veraendert-die-etwas-andere-koelner-botschaft/

Die Versprechen, die Polizei werde etwas tun, ist wieder mal Augenwischerei.Es ist die Rede von vermehrter Polizeipräsenz, Videoüberwachung, Taschendurchsuchungen und Platzverweisen, Dolmetscher und nach Terroristen Ausschau halten.
Ob dabei auch Diebe festgenommen werden oder ob die Polizei bei Übergriffen auf Frauen einschreitet, ist sehr zweifelhaft.

Bitte bewusst machen, dass sexuelle Belästigungen keine Straftaten sind und diese Info bitte auch weitergeben.

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Abb.: Internet

Es darf also weiter ungestraft an Po und Brust usw. gefasst werden. Auch dürfen schmutzige Finger in weibliche Körperöffnungen gesteckt werden, ohne dass das Folgen haben wird.

Es ist mir Angst und Bange, wenn ich an die jungen Mädels denke, die in den Garden tanzen. Mit ihren kurzen Röckchen fordern sie die testosterongesteuerten unbefriedigten Ficki-Ficki-Fachkräfte gerade dazu auf, da mal hin zu fassen.

Es ist nicht verboten und nicht strafbar und wird nicht verfolgt.

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Abb.: Internet

Hoffentlich verstehen die verantwortlichen Männer in den Karnevalsvereinen, dass sie die Mädchen und Frauen schützen müssen.

 

Die Bundes Vergewaltigungs Republik

Abb.: https://mywakenews.wordpress.com/2016/01/11/die-bundes-vergewaltigungs-republik/
Poliraten

Abb.: Collage aus Internetbild und Wake News

Von unserer Firma POLIZEI ist vermutlich Hilfe und Schutz nicht zu erwarten, ganz im Gegenteil. Es ist damit zu rechnen, dass die Polizei diese Sexualtäter auch noch berät und gegen Deutsche vorgeht, die sich gegen die sog. Flüchtlinge zur Wehr setzen.

Jeder muss sich m. E. in diesem Karneval selbst schützen. 

Es kann eigentlich kein ungezwungenes Beisammensein mehr geben. Und es heisst, Waffen (Anm.: legale!)  seien notwendig….
An Stammtischen und aufgeschnappt in Gesprächen habe ich gehört: “Wer eine hat, sollte sie mitnehmen.” Aber auch normale Alltagsgegenstände sind ggf. als Waffen für die Selbstverteidigung geeignet. Schon mit einem Metallkugelschreiber kann man auf eine Handseite einstechen und sich somit vielleicht einen kurzen Vorteil verschaffen.


Dabei ist es merkwürdig, dass die Polizei, statt Tipps und Vorschläge zum Selbstschutz zu
unterbreiten, davor warnt, selbst Waffen zu haben und sich zu wehren. 

Natürlich ist die
Gefahr, dass der Täter sich derer bemächtigt und damit zurückschlägt, gross – aber ohne
Waffe hat eine Frau – besonders bei diesen Tätergruppen – überhaupt keine Chance!
Merkwürdig auch die Warnung vor Kostümen. Geht alle als Cowboy; dann ist es normal einen Colt zu haben.

Und natürlich, so heisst es, muss man der POLIZEI in großem Bogen aus dem Weg gehen; denn wie wir in den letzten Tagen und Wochen lernen mussten, schützt diese die Täter und geht offenbar speziell gegen biodeutsche Familien, Rentner usw. vor.


Nachfolgend Links zum Thema Karneval 2016:

Kölner Karneval – Wiederholt sich der Alptraum der Silvesternacht? http://alpenschau.com/2016/01/11/koelner-karneval-wiederholt-sich-der-alptraum-der-silvesternacht/

Anmerkung: Die Täter aus der Silvesternacht wurden durch die Polizei bestärkt und werden jetzt natürlich weitermachen. Sie werden sich die bunten Tage in Köln und auch anderswo nicht entgehen lassen. Niemand kann die Sicherheit für die Menschen garantieren, schon gar nicht die Polizei. Es wird sogenannte No-Go-Areas für Frauen geben. Wie hat es soweit kommen können?

Karneval 2016: Beginn des offen geführten Bürgerkriegs in Angies Bereicherer
Paradies und US-Protektorat RiD?
http://stopesm.blogspot.de/2016/01/karneval-2016-beginn-des-offen.html

Anmerkung: Köln war der letzte Test, der gezeigt hat, was sich die Bürger bieten lassen. Und das war eine ganze Menge. Der große Aufschrei blieb aus. Wird mit der Weiberfastnacht am 4.2. eine neue Ära beginnen? Wird unsere Welt am Ende des Jahres nicht mehr dieselbe sein??
Sorge vor Terroranschlägen – Polizei warnt vor Cowboy-Kostümen im Karneval
http://www.rp-online.de/nrw/panorama/nordrhein-westfalen-polizei-warnt-vor-cowboy-kostuemen-im-karneval-aid-1.5701490

Anmerkung: Können Polizeidienststellen bestimmte Kostüme zu Karneval verbieten? Und wie erfährt man davon?? Die Warnung, sich als Dschihadist zu verkleiden, halte ich für überzogen. Es sei denn, man ist ein Dschihadist. Da gibt es doch wohl schönere Kostüme.

Kölner Karneval: Was ist erlaubt, was nicht!
http://www.pi-news.net/2016/01/koelner-karneval-was-ist-erlaubt-was-nicht/

Anmerkung: Witzig, die kritischen Kostüme von 2016

Reisewarnung für Kölner Karneval
http://www.pi-news.net/2016/01/reisewarnung-fuer-koelner-karneval/

Anmerkung: Ja, das scheint so zu sein: die Jagdsaison ist eröffnet. Hauptbahnhof, Dom und Rheinufer sind als unsicher anzusehen. Die Bürgerbewegung Pro Köln macht sich Gedanken und warnt. Danke dafür.
Sicherheit in Köln – Die Angst vor echt aussehenden Waffen-Attrappen im Karneval
http://www.welt.de/vermischtes/article150746411/Die-Angst-vor-echt-aussehenden-Waffen-Attrappen-im-Karneval.html

Anmerkung: Zugangskontrollen? Platzverweis? Das ist doch wohl ein Witz und die scheinen nur nach Terroristen zu gucken. Was ist mit dem Ficki-Ficki-Fachkräften. Wird da wieder nichts unternommen? Und… wie erkennt man Straftäter?? (He, lass Dich anschauen, was steht auf Deiner Stirn?) Oder geht das ganze wieder gegen die eigene Bevölkerung.

Köln – 2.400 zusätzliche Polizisten an Karneval
http://www.deutschlandfunk.de/koeln-2-400-zusaetzliche-polizisten-an-karneval.447.de.html?drn:news_id=570500

Anmerkung: Wie helfen Videoüberwachungen bei sexueller Belästigung, Vergewaltigung, Raub, Gewalt?? Und über die Präsenz der Polizei lachen sich doch die sog. Asylanten kaputt.

Deutschland – Sicherheitsbedenken: Karneval 2016 wird abgesagt http://www.mittelrhein-tageblatt.de/deutschland-sicherheitsbedenken-karneval-2016-wird-abgesagt-39825

Anmerkung: Ja, die Angst ist groß, in der Bevölkerung, und wird immer größer. Angst auch um die Töchter und dass sie traumatisiert von einer Großveranstaltung zurückkommen. Nicht mehr die sind, die sie mal waren. Die Täter werden nicht Dingfest gemacht. Sexuelle Belästigung ist kein Straftatbestand. Da macht die Polizei nix. Und ob bei Vergewaltigung etwas unternommen wird, bezweifle ich inzwischen auch.

Köln Warnung vor K.o.-Tropfen im Karneval
http://www.express.de/koeln/koeln-warnung-vor-k-o–tropfen-im-karneval-23410764

Anmerkung: Nix mit fremden trinken und gut auf das eigene Glas aufpassen. Am besten in Gruppen unterwegs sein, da kann man gegenseitig aufeinander aufpassen.

Düsseldorfer Polizei rüstet sich für die Karnevalstage
http://www.report-d.de/Duesseldorf/Aktuelles/Duesseldorfer-Polizei-ruestet-sich-fuer-die-Karnevalstage-53291

Anmerkung: Oh – sogar zivile Kräfte. Wie will man die frühzeitig erkannten Gefahren unterbinden, wenn man Asylanten nicht anfassen darf??

Nach den sexuellen Übergriffen: Wie sinnvoll sind die in Köln geplanten
Sicherheitsmaßnahmen?
http://web.de/magazine/panorama/uebergriffe-koeln-silvester/sexuellen-uebergriffen-sinnvoll-koeln-geplanten-sicherheitsmassnahmen-31257098

Anmerkung: Für wen ist der Verhaltenskodex zu Karneval? Um was für Spielregeln handelt es sich, die wir (wer ist wir?) Menschen fremder Kulturen besser erklären sollen? – Dazu ist es ja jetzt etwas zu spät, oder? Auch die Verhaltenshinweise für Frauen und Mädchen kommen mind. ein Jahr zu spät. Über Platzverbote und Meldeauflagen lachen sich die Täter kaputt. Und was soll eine alleinige Überwachung bringen. Danach müssten doch Taten erfolgen. Welche Taten sind von der Polizei geplant??

Polizei erhöht Präsenz an Karneval – Einsatz von Polizei-Azubis
http://www.ksta.de/bonn/polizei-erhoeht-praesenz-in-bonn-sieg-sote-karneval,15189200,33556112.html

Anmerkung: Das objektive Sicherheitsgefühl der Jecken soll gestärkt werden? Damit sie leichter in die Fänge der Ficki-Ficki-Fachkräfte gelangen? Die Menschen erwarten eine bessere Sicherheit.

Der Fasching und die Sicherheit nach Köln
http://www.augsburger-allgemeine.de/krumbach/Der-Fasching-und-die-Sicherheit-nach-Koeln-id36603787.html

Anmerkung: Im ländlichen Gebiet ist es schwieriger mehrere Streifenwagen zusammen zu bekommen? Ist es auf dem Land gefährlicher unterwegs zu sein?? Je nachdem, wieviele sog. Flüchtlinge dort untergebracht sind, oder?

Beim Fasching auf Spielzeugwaffen und einige Kostüme lieber verzichten?
http://www.augsburger-allgemeine.de/panorama/Beim-Fasching-auf-Spielzeugwaffen-und-einige-Kostueme-lieber-verzichten-id36653522.html

Anmerkung: Der Gedanke ist witzig, dass Cowboys oder Piraten einen Polizeieinsatz auslösen könnten. Spielzeugpistolen können mit Waffen verwechselt werden. – Spiegelt sich hier die Angst der Polizei?

So rüstet sich die Polizei für den Karneval
http://www.welt.de/politik/deutschland/article151093816/So-ruestet-sich-die-Polizei-fuer-den-Karneval.html

Anmerkung: Die Aussage: die Silvester-Übergriffe sollen sich auf keinen Fall wiederholen“ klingt wie eine Beschwörung. Sie kann sich jederzeit wiederholen. Da nützen auch Dolmetscher für eine bessere Kommunikation (?) nichts.

Liebe Grüße
Eure Anita

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Hinweis: Es handelt sich um einen Gastbeitrag. Dieser muss nicht die Meinung und Ansichten von Wake News widerspiegeln! Wer Gastbeiträge bei Wake News veröffentlichen möchte, kann sich gern an uns wenden: redaktion (at) wakenews.net

Wir bleiben – ohne Worte! Die Redaktion!

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Links von Wake News

Der Riss in unserer Gesellschaft – Wake News Radio/TV

Neuigkeiten zur Veranstaltung Wake News Basler Gespräche 2016

Abb.: https://baslergespraeche.wordpress.com/2016/01/07/basler-gesprache-2016-gratis-parkplatze-familien-kinderfreundlich-leckeres-menu/




Tatjana Festerling trug am 23.01.2016 auf der Prager KONFERENZ der Patriotischen Europäer, Widerstand ist Pflicht


Gegen die Islamisierung des Abendlandes und gleichgesinnter Delegierten aus 14 Ländern nachfolgende PRESSEERKLÄRUNG für PEGIDA vor: _ _ _ (Text zum Teilen !) _ _ _”UNWELCOME titelt das Time Magazin mit einem Foto von PEGIDA in Dresden. 

Ja, UNWELCOME ist die Dresdner Antwort auf die erfolgreiche STOP THE BOATS Kampagne der Australier. Die übrigens auch […]

https://akivoegwerner.wordpress.com/2016/01/24/tatjana-festerling-trug-am-23-01-2016-auf-der-prager-konferenz-der-patriotischen-europaeer-widerstand-ist-pflicht/


Gegen die Islamisierung des Abendlandes und gleichgesinnter Delegierten aus 14 Ländern nachfolgende PRESSEERKLÄRUNG für PEGIDA vor: _ _ _ (Text zum Teilen !) _ _ _

”UNWELCOME titelt das Time Magazin mit einem Foto von PEGIDA in Dresden. 

Ja, UNWELCOME ist die Dresdner Antwort auf die erfolgreiche STOP THE BOATS Kampagne der Australier. 

Die übrigens auch ihre Seegrenzen schützen können, Frau Merkel!Dresden ist das Zentrum des Widerstands in Deutschland. 

Seit fast 15 Monaten demonstrieren dort JEDEN MONTAG Tausende von Menschen gegen Merkels Asylpolitik und die damit verbundene Islamisierung des europäischen Kontinents. 

Merkel hat allein im letzten Jahr für 1,1 Milionen REGISTRIERTE Asylanten in Deutschland gesorgt. 

Dazu kommen die NichtRegistrierten und der Familiennachzug in unbekannter Größenordnung. 

Gut 800.000 sind unqualifizierte, überwiegend muslimische Männer. 

Merkel züchtet einen massiven Männerüberschuss heran. 

Erste Hochrechnungen zeigen, dass es in 2016 sogar noch mehr werden. 

Das ist eine Katastrophe. Und es ist ein Bevölkerungsaustausch. 

Nur ein Bruchteil dieser Leute wird sich in den Arbeitsmarkt integrieren können.Merkel zeigt allen anderen EU Nationen wie es NICHT funktioniert. Damit hat Merkel Deutschland innerhalb Europas isoliert. Die Politik der Deutschen Bundesregierung ist gescheitert. Merkel ist gescheitert. Merkel vertritt NICHT die Mehrheit der Deutschen.Den Völkern Europas bleiben nur zwei Möglichkeiten: Unterwerfung oder Aufstand. Wir hier aus den internationalen Orga-Teams gehören zu denen, die den Kampf für die Freiheit und den Erhalt der vielfältigen und bunten Kulturen Europas aufnehmen.

Dieser Widerstand muss JETZT erfolgen und kann nur im Zusammenschluss aller islam- und asylkritischen Bürgerbewegungen und Parteien in Europa gelingen. Dazu können Sie, liebe Vertreter der internationalen Presse, sehr viel beitragen, indem sie objektiv berichten. Die deutschen Medien berichten regierungstreu und sind Teil der Probleme, vor denen wir stehen.

Wir haben es in Deutschland mit massiven Rechtsbrüchen, mit Gesinnungsterror, Denunziation, Willkür und mit staatlich geförderten linksextremen Schlägertruppen, also WIEDER mit faschistischem Terror und diktatorischen Strukturen zu tun. Auch deshalb wollen wir die Aufmerksamkeit der internationalen Beobachter auf Deutschland lenken.Wir laden alle europäischen Patrioten ein, am Samstag, dem 6. Februar in Dresden gegen die Merkel-Regierungspolitik Gesicht zu zeigen.

 Lutz Bachmann wird als PEGIDA Gründer die Deutsche Veranstaltung in Dresden leiten. Mein Team Kollege Siegfried Däbritz wird an dem Tag in Bratislawa sprechen und ich freue mich sehr auf Polen und werde in Warschau sprechen.Vielen Dank!”

Quelle: Facebook



The Sexual Decadence of Weimar Germany

 
 
 
 
 
 
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“The decay of moral values in all areas of life – the period of deepest German Degradation – coincided exactly with the height of Jewish power in Germany.”  — Dr. Friederich Karl Wiehe, Germany and the Jewish Question. [1]

By . . . Lasha Darkmoon

Otto Dix, Metropolis (1928). Berlin in the heyday of the Weimar Republic: a hedonistic hellpit of sexual depravity.
Otto Dix, Metropolis (1928).
Berlin in the heyday of the Weimar Republic: a hedonistic hell pit of sexual depravity.

.
No account of the Jewish Question in Germany can be complete without some mention of the tidal wave of sexual immorality that was to engulf the country during the period of the Weimar Republic (1919-1933) following World War One. 

This also happened to be the apogee of Jewish power in Germany. Every single sphere of major influence had now fallen under Jewish control.

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1.  THE CULTURAL TAKEOVER OF GERMANY BY THE JEWS   

Dr Karl Wiehe, in his Germany and the Jewish Question, is painstaking in the details he provides:

Well before 1933 the Jews had taken possession of the film industry even more thoroughly than of the theater. That was understandable, because the earnings in the film industry overshadow the earnings of any other artistic activity….

The biggest step in the direction of the decline of the German cultural life [however] was taken in the field of the light entertainment genre. Here – in the genre of musical comedy and above all in revue and burlesque – frivolity and lasciviousness were to rear their ugly heads. So much so that during these years Berlin was quite correctly considered the most immoral city in the world.

It was Jews who introduced this pornographic “art form” to Germany, a debased genre completely unknown before the Great War, and so it is the Jews who can be held responsible for the general decline in morals.

The Jewish sexologists Ivan Bloch and Magnus Hirschfeld became the representatives of “sex research” camouflaged as science – a bogus science that was merely an excuse for pornography and propaganda designed to destroy the institute of marriage and the sanctity of the family.  [2]

Wiehe provides the following useful facts and statistics:

In 1931, over 60 percent of German films were produced by Jews and 82 percent of the film scripts were written by Jewish writers, though Jews made up less than 1 percent of the German population (0.90%). A quick look at the names of directors, producers, stage managers, actors, script writers and critics, “revealed everywhere an overwhelming preponderance of Jews.”

A cursory survey of the film titles, Wiehe tells us, shows us that the Jews had only one thing on the brain: sex. Here are some typical titles: “Moral und Sinnlichkeit” (Morals and Sensuality); “Was kostet Liebe?” (What is the Price of Love); “Wenn ein Weib den Weg verliert” (When a Woman loses her Way); “Prostitution” (Prostitution); “Sündige Mutter” (Sinful Mama);“Das Buch des Lasters” (The Book of Vices). 

“The sensational titles correspond to the sleazy contents,” Wiehe complains. “All wallow in filth and display with cynical frankness the vilest scenes of sexual perversion.” [3]

Light entertainment (revue/burlesque) was a Jewish innovation. The revue theaters, all concentrated within great cities such as Berlin, were owned and run almost exclusively by Jews.

Shows consisted of little more than excuses for sexual titillation involving the display of the female form in lascivious dances that were to degenerate later into striptease and scenes of public masturbation.

“In these revues,” Wiehe notes indignantly, “the uninhibited sex drive surrendered itself to disgusting orgies. All life was reduced to a common denominator of lust and its satisfaction. Chastity and self-discipline were mocked as old-fashioned prejudices.”

The Jews had managed, in the space of a mere fourteen years, to bring about a major “transvaluation of values” [4] in Weimar Germany. The vices of the past were now its virtues. The only vice that remained was chastity.

A glance at the revue titles is again sufficient:  “Zieh dich aus” (Get Undressed); “Tausend nackte Frauen” (One Thousand Naked Women); “Die Sünden der Welt” (The Sins of the World); “Häuser der Liebe” (The Houses of Love); “Streng Verboten!” (Strictly Forbidden!);  “Sündig und Süss” (Sweet and Sinful). [5]

Finally, there was the rich field of sexology: a new science consisting largely of dubious “case histories” purporting to reveal the depraved sexual habits of various anonymous patients. In order to give an air of academic respectability and erudition to these masturbatory fantasies – thrilling adventure stories involving necrophilia, bestiality and handkerchief fetishism – the more exciting details were often given in vulgar Latin “in order to exclude the lay reader.” [6]

However, it was not long before the Latin was diligently translated into the vernacular for the benefit of the unlatined lay reader, thus defeating the purpose of the prim “schoolmaster’s Latin”.

Wiehe reels off a long list of Jewish sexologists who he claims were in the forefront of writing such salacious treatises that were no more than pornography masquerading as science.

Drs Magnus Hirschfeld [7] and Ivan Bloch [8] were the star writers in this field, their books still read avidly today by a gullible public hungry for details of the bizarre, the kinky and the perverse. Drs Ludwig Lewy-Lenz, Leo Schidrowitz, Franz Rabinowitsch, Georg Cohen, and Albert Eulenburg are some of the names Wiehe mentions.

Here are some of their depressing titles: “Sittengeschichte des Lasters” (The History of Perversions); “Sittengeschichte des Schamlosigkeit” (The History of Shamelessness); “Bilderlexikon der Erotic” (Picture Lexicon of Eroticism); “Sittengischichte des Geheime und Verbotene” (The History of the Secret and the Forbidden).

And here are some of the titles published by Dr Magnus Hirschfeld’s Institute of Sexual Science in Berlin [9]: Aphrodisiacs, Prostitution, Sexual Catastrophes, Sexual Pathology, The Perverted.  Wiehe describes all these books as “the filthy publications of these pseudo-scientists”, all of them written by Jewish authors and published by Jewish publishers. He continues in the same acerbic vein:

These books were allegedly supposed to be scientific treatises, their ostensible purpose being to “educate” the broad masses about the dangers of sexual excesses. Under the guise of science, however, they speculated in the lust and lower instincts of their audience. Criminals, prostitutes and homosexuals took center stage in their repertoire. One looks in vain for any known non-Jewish “sexual scientist”! [10]

Wiehe points out that masturbation, hitherto a hole-in-corner vice, began to be shamelessly promoted for the first time in Weimar Germany by Jewish-run organizations.

He mentions Dr Max Hodan, Jewish medical officer for Berlin, and ticks him off for circulating a booklet recommending regular masturbation for the working classes.

It is worth noting that one of the world’s worst serial killers, Peter Kürten, committed all his crimes in Germany during the 1925-1930 period.

This was of course the  heyday of the Weimar Republic when the German people lay completely under Jewish domination and when the first dress rehearsal for the later Sexual Revolution of the 1960s was arguably being run.

Significantly, when asked what his primary motive for murder was, Kürten replied: “to strike back at an oppressive society.” [11]

This was a society in which the serial killer was to become a popular icon, enough to create a whole genre of sensational sex crime literature. (See book title on left).  [12]

2.  THE DESCENT INTO SEXUAL DEPRAVITY

British historian Sir Arthur Bryant describes throngs of child prostitutes outside the doors of the great Berlin hotels and restaurants.

He adds: “Most of them – the night clubs and vice Resorts – were owned and managed by Jews. And it was the Jews among the promoters of this trade who were remembered in after years.” [13]

Arriving in Berlin during the hyperinflation crisis (1923), Klaus Mann – son the great German novelist Thomas Mann – remembered walking past a group of dominatrices:

Some of them looked like fierce Amazons, strutting in high boots made of green, glossy leather. One of them brandished a supple cane and leered at me as I passed by. ‘Good evening, madam,’ I said. She whispered in my ear, ‘Want to be my slave? Costs only six billions and a cigarette.’ [14]

Ten year old children turned tricks in the railway stations. A group of 14-year-old Russian girls, refugees from the Red Terror in Stalin’s Communist slaughter house, managed to make a lucrative living in Berlin as dominatrices.

Little girls were freely available for sex not only in child brothels and pharmacies but could be ordered by telephone and delivered to clients by taxi, like takeaway meals.

Particularly bizarre were mother-and-daughter teams offering their services to the same client simultaneously.

Mel Gordon writes: “One French journalist, Jean Galtier-Boissière, described, in sickly pornographic detail, the creeping horror of feeling a nine-year-old girl’s tiny, but proficient, fingers stroking his upper thigh while the broken-toothed mother covered his face with hot sucking kisses.” [15]

In Mel Gordon’s Voluptuous Panic: The Erotic World of Weimar Berlin, we enter a depressingly sordid milieu akin to the subterranean world of the sewer rat: a world which owed its existence in large part to German Jewry.

Without Jewish money and influence, such a world would never have come into being. Nor was there anything the Germans could do to extricate themselves from this artificially created hothouse of erotomania and sexual deviance in which they now found themselves ensnared.

There were no fewer than 17 different prostitute types in this Jew-created brothel city: eight outdoor types and nine indoor ones, each with their specialities and slang terminology.

Outdoor prostitutes:  (1) Kontroll Girls: legal prostitutes checked for venereal disease.  (2) Half-Silks: part-time amateurs with day jobs as office workers, secretaries and shopgirls; evening and weekend workers.  (3) Grasshoppers: lowly streetwalkers who gave handjobs and standup sex in dark alleys.  (4) Nuttes: Boyish teenage girls who worked for “pocket money” after school without their parents’ knowledge.  (5) Boot-girls:  dominas (or dominatrices) in shiny patent leather boots who offered to stamp all over their clients.  (6) Tauentzien girls: Chic mother-and-daughter teams, fashionably dressed, who offered their services to men who wanted threesomes.  (7) Münzis: Heavily pregnant women who waited under lampposts (very expensive, since they offered an erotic speciality). (8)  Gravelstones: hideous hags with missing limbs, hunchbacks, midgets, and women with various deformities. “The most common German word for them was Kies. In other accounts, they were referred to as Steinhuren.” [16]

Indoor prostitutes:  (1) Chontes: Low-grade Jewish prostitutes, mostly Polish, who picked up their clients in railway stations.  (2) Fohses (French argot for “vaginas”): Elegant females who discreetly advertised in magazines and newspapers as private masseuses and manicurists.  (3) Demi-castors (or “half-beavers”): Young women from good families who worked in high-class houses in the late afternoons and early evenings.  (4) Table-ladies: Ravishingly beautiful escorts of exotic appearance who came with the reserved table in an exclusive nightclub.

Clients had to be fabulously rich in order to afford the cultured conversation of these high-class call girls who accompanied the caviar and champagne and who later unveiled their charms in a sumptuously furnished chamber of delights.

(5) Dominas: Leather-clad women, athletic and Amazonian, who specialized in whipping and erotic humiliation. They were often found in lesbian nightclubs which also catered for kinky males.  (6) Minettes (French for “female cats”): Exclusive call girls who offered S&M fantasy scenes, foot worship, bondage, and enforced transvestism.

They worked in top class hotels.  (7) Race-horses:  Masochistic prostitutes who let themselves be whipped in “schoolrooms” or “dungeons” liberally supplied with instruments of torture.

Clients were carefully screened to make sure they didn’t go too far.  (8) ‘Medicine’: Child prostitutes (age 12-16), so called because they were prescribed as “medicine” in pharmacies. All  the client needed to do was tell the pharmacist how many years he had suffered from his ailment (e.g., 12), without mentioning what ailment it was, and  request the color of the pill he preferred (e.g., red).

He was then escorted to a cubicle where his “medicine” awaited him: a 12-year-old redhead. (9) Telephone-girls (often billed as “virgins”): expensive child prostitutes (ages 12-17) ordered by telephone like a takeaway meal; the nymphettes were delivered by limousine or taxi. [17]

Luigi Barzini, in his social memoir The Europeans, describes the saturnalian scene in the Tingel-Tangels or sleazy bordellos of sex-crazed Berlin in the 1920s, the Golden Age of the Jews:

I saw pimps offering anything to anybody: little boys, little girls, robust young men, libidinous women, animals. The story went the rounds that a male goose whose neck you cut at just the right ecstatic  moment would give you the most delicious frisson of all – as it allowed you to enjoy sodomy, bestiality, homosexuality, necrophilia and sadism at one stroke. Gastronomy too, as one could eat the goose afterwards.  [18]

In October 1923, when one US dollar could buy 4.2 billion marks and six wheelbarrows of banknotes could barely buy a loaf of bread, it was said that “the most exquisite blow job to be had in Berlin never cost an American tourist more than 30 cents.” [19]

“Berlin nightlife, my word, the world hasn’t seen anything like it!” Klaus Mann, son of the great German author Thomas Mann, enthused sardonically. “We used to have a first-class army. Now we have first class perversions.” [20]

German author Erich Kästner, writing of Weimar Berlin, was to reflect on the topography of the soul sickness that had now taken possession of the once proud city: “In the east there is crime; in the center the con men hold sway; in the north resides misery, in the west lechery; and everywhere — the decline.” [21]

German Jewish author Stephan Zweig has much to say about homosexuality, pointing out that even in Ancient Rome – where fourteen of the first fifteen Roman emperors were gay – the degree of drunken depravity and public shamelessness (“pervert balls”)  was far less shocking than in Weimar Berlin:

Bars, amusement parks, honky-tonks sprang up like mushrooms. Along the entire Kurfürstendamm powdered and rouged men sauntered and they were not all professionals; every high school boy wanted to earn some money and in the dimly lit bars one might see government officials and men of the world of finance tenderly courting drunken sailors without any shame. 

Even the Rome of Suetonius had never known such orgies as the pervert balls of Berlin, where hundreds of men costumed as women and hundreds of women as men danced under the benevolent eyes of the police. 

In the collapse of all values a kind of madness gained hold. Young girls bragged proudly of their perversion; to be sixteen and still under suspicion of virginity would have been a disgrace.” [22]

THE CITY OF DREADFUL JOY Weimar Berlin, 1928
THE CITY OF DREADFUL JOY
Weimar Berlin, 1928

3.  CONCLUSION: WEIMAR GERMANY AS A DRESS REHEARSAL FOR THE SUBSEQUENT SEXUAL REVOLUTION OF THE 1960s

My own impression, though I could well be mistaken here, is that Weimar Germany can be seen as a trial run or dress rehearsal for the Sexual Revolution of the 1960s, a revolution in attitudes and behavior that was to convulse America and then spread like a moral virus to Europe and the rest of the world.

Recollect that it was in Germany during the Weimar period – in 1923 to be exact – that the Institut für Sozialforschung was set up at the University of Frankfurt. Financed by the Argentian Jew Felix Weil, this was later to become the infamous Frankfurt School. [23]

It is my own hypothesis that the Germans were to be the initial guinea pigs of these Cultural Marxists [24], all of them initially Jewish apart from Habermas. These were revolutionaries intent on complete social control by the imposition of their Marxist worldview on the rest of society. It is self-evident that there is no other way to get control of a society with strong moral values than to weaken those values.

The formula is simple: destroy the belief system on which that society is founded, especially its religion and its traditional codes of honor and decency. Promote godlessness and a philosophy of despair. To put it in even plainer language: reduce men to beasts if you wish to control them.

It was George Lukács [25], one of the founding fathers of the Frankfurt School, who had called for “a culture of pessimism and a world abandoned by God.” [26] And it was one of their most fanatical ideologues, Willi Munzenberg [27], who had said he wanted to turn the world upside down and make life a hell on earth. His exact words:

We must organize the intellectuals and use them TO MAKE WESTERN CIVILIZATION STINK! Only then, after they have CORRUPTED ALL ITS VALUES AND MADE LIFE IMPOSSIBLE, can we impose the dictatorship of the proletariat. [28, emphasis added]

With Jewish intellectuals like this at the helm, doing their utmost to promote moral anarchy and create an Orwellian dystopia, is it any wonder that the Germans went helter-skelter down the slippery slope and ended up where they did?

In America the Cultural Marxists were to apply a variation of their Weimar techniques, but refined and honed to a high degree. This time, they would use multiculturalism as a weapon of mass destruction in addition to moral corruption. They would flood the country with immigrants, legal as well as illegal.

They would turn race against race (engineered ethnic conflict), parent against child (attack on authority), and man against woman (radical feminism). Above all, they would teach the non-White races to regard the White race as the ultimate evil: “the cancer of human history”, to quote Jewish feminist Susan Sontag. [29]

The above comments are admittedly controversial and will elicit anger in many quarters. For this I apologize. My purpose is simply to give voice to an urgent and widespread perception. Not to be able to say what many people increasingly believe is clearly undesirable.

What did the cultural Marxists learn from Weimar Germany?

They learned that the Sexual Revolution, in order to succeed, had to be a slow and gradual process. “Modern forms of subjection,” the Frankfurt School had learned, “are marked by mildness.” [30] Weimar had failed because the pace had been too frenetic. People were awarethey were being corrupted. That was fatal.

To corrupt a nation effectively one must make sure that the descent into degradation is an infinitely slow and imperceptible process, one miniscule step at a time — just as those who wish to cook frogs alive in a saucepan, reducing them to a state of comatose stupor, are advised to place them in cold water and boil them to death as slowly as possible. [31]

Lest I be accused of antisemitism by this portrayal of the systematic sexual corruption of the German people at the hands of their Jewish masters – a classic instance of social engineering practiced on an entire Population – let me allow a well-known and respected Jewish authority on the Weimar era to have the final word. He is Dr Manfred Reifer, and he is writing in a prestigious Jewish publication:

Whilst large sections of the German nation were struggling for the preservation of their race, we Jews filled the streets of Germany with our vociferations. We supplied the press with articles on the subject of its Christmas and Easter and administered to its religious beliefs in the manner we considered suitable. We ridiculed the highest ideals of the German nation and profaned the matters which it holds sacred.”  —  Dr. Manfred Reifer, in the German Jewish magazine Czernowitzer Allegemeine Zeitung, September 1933

In the same month those words were written, September 1933, Adolf Hitler removed every single Jew from positions of influence in the mass media: from the fields of literature, art, music, journalism, the cinema, and popular entertainment in general [32].

The influence that the Jews had exerted on the German psyche was to be regarded henceforth, rightly or wrongly, as pernicious. And Kulturbolschewismus, or “Bolshevik culture”, a derogatory term for Jewish culture itself, became synonymous with moral anarchy and sexual decadence.

+ + + +

ENDNOTES

[1] Dr Friedrich Karl Wiehe, Germany and the Jewish Question. Published in 1938 in Berlin by the Institute for Studies of the Jewish Question, this eight-part booklet runs to approximately 23,500 words in the English translation.
As I have quoted this important work extensively both here and in my forthcoming 4-part essay How the Jews Rose to World Power, I felt it would be advisable to paraphrase/translate the defective Germanic English of the English version completely, quoting the original translation only when the English was free from grammatical and orthographical errors. Readers who know German are invited to consult the original German essay here: Deutschland und die Judenfrage.
[2] Wiehe, Ibid.
[3] Wiehe, Ibid.
[4] “transvaluation of values”
[5] Wiehe, Ibid.
[6] Krafft-Ebing’s Psychopathia Sexualis
[7] Magnus Hirschfeld (1868-1935). The first advocate for homosexual and transgender rights and himself a homosexual, Hirschfeld figured out that there were 64 different types of male, ranging from the extremely masculine heterosexual male to the extremely feminine homosexual male. Whether there are also 64 different types of females, ranging from the extremely feminine heterosexual female to the extremely masculine butch lesbian, is not clear. Described as the “the Einstein of Sex”, Hirschfeld thought abortion was a good thing and approved of miscegenation and the mongrelization of the White race.
[8] Ivan Bloch (1872-1922). Like Hirschfeld, Bloch was a Jewish homosexual whose main interest in life was sexual perversion. Author of the 3-volume Handbuch der gesamten Sexualwissenschaft in Einzeldarstellungen (“Handbook of Sexology in its Entirety Presented in Separate Studies”), Bloch was an expert on sadism and helped to popularize the work of the Marquis de Sade. He apparently discovered the manuscript of de Sade’s The 120 Days of Sodom and published it under a pseudonym in 1904, presumably pocketing the royalties.
[9] The Institute for Sexual Science (Institut für Sexualwissenschaft). Founded in 1919 in Berlin, the Institute was housed in a villa purchased by Hirschfeld not far from the Reichstag building. It housed his immense library of sex books, most of them pornographic, and offered the public advice on their sex problems (“medical consultations”). People from around Europe visited the Institute, including the homosexual duo Auden and Isherwood, “to gain a clearer understanding of their sexuality.” (Wikipedia). The Institute, which encouraged “educational” visits from school children, included a Museum of Sex full of pornographic pictures, dildos, “masturbation machines”, and other curiosities of a similar nature. In May 1933, after the Nazis had come to power, the Institute was attacked and thousands of its pornographic books and erotic artifacts destroyed in a “bonfire of the vanities” — this event later being portrayed by Jewish interests as a tragic loss to civilization, comparable only to the burning of the Great Library at Alexandria in 645 AD. [10] Wiehe, Ibid.
[11] Peter Kurten, “to strike back at an oppressive society.”
[12] An example: Marina Tatar’s Lustmord: Sexual Murder in Weimar Germany.
[13] Sir Arthur Bryant, Unfinished Victory (1940), pp. 144-145
[14] Mel Gordon, Voluptuous Panic: The Erotic World of Weimar Berlin, p.39
[15] Mel Gordon, Ibid., p.43
[16] Mel Gordon, in an email to this author (1 March 2013).
[17] Mel Gordon, Ibid.pp.28-32
[18] Quoted in Stephen Lemons, Paradise regained: Weimar Berlin’s depraved, sin-filled nights tantalize the imagination anew in Mel Gordon’s “Voluptuous Panic”.
[19] Stephen Lemons, Ibid. If 30 cents for a blowjob was considered a bargain for the American tourist in Weimar Germany, it is of interest to note that the blowjob rate for sex tourists in Moldova today is considerably lower—only 20 cents a pop. We learn this from a book originally published in Hebrew in Israel (In Foreign Parts: Trafficking in Women in Israel, by Ilana Hammerman. Am Oved. 199pp). “The local rate for sex services at the Chisinau train station,” we are told, “is about NIS 0.70 for a blowjob.” (Quoted in “Land of Filth and Honey”, by Eli Shai, Jerusalem Post, November 5, 2004). 0.70 New Israeli shekels works out to 20 cents. Moldova, the poorest country in Europe, where the average income is US $300 per month and 20 percent of the population live in abject poverty on $3 per day, is a favorite destination for European and Israeli sex tourists, especially for pedophiles. Chisinau is the capital of Moldova, and it is at its railway station that gaunt, hollow-eyed children—some of them as young as 7—line up to offer their services to the incoming sex tourists. (See here).
[20] Klaus Mann, The Turning Point (1942), quote.
[21] Erich Kästner, quoted in “Institute for the study of western civilization: the twentieth century. Lecture 9: Weimar Culture.”
[22] Quoted in Columbia University Press review of Weimar Cinema: An Essential Guide to Classic Films of the Era, edited by Noah Isenberg
[23] The Frankfurt School: Wikipedia. For an alternative and more dissident viewpoint, see The Frankfurt School: Metapedia and its numerous links.
[24] Readers who wish to know more about the philosophical milieu of modernity—i.e., the cultural swamp of sexual bolshevism in which the benighted masses are forced to flounder today—are advised to make a careful study of the following eight core articles: (1) Arnaud de Lassus’s The Frankfurt School: Cultural Revolution(2) Kevin MacDonald, The Culture of Critique, Chapter 5 (3) William S. Lind, What is Cultural Marxism? (4) William S. Lind, Who Stole our Culture? (5)Timothy Matthews, The Frankfurt School: Conspiracy to Corrupt. (Or my own shorter adaption of this with extended commentary, Satan’s Secret Agents: The Frankfurt School and its Evil Agenda.) (6) Michael Minnicino, The Frankfurt School and ‘Political Correctness’ (7) Cultural Marxism: (Metapedia). (8) Sexual Bolshevism: (Metapedia).
[25] Georges Lukács, Wikipedia.
[26] Timothy Matthews, The Frankfurt School: Conspiracy to Corrupt.
[27] Willi Munzenberg, Wikipedia. See also Sean McMeekin’s The Red Millionaire: A political biography of Willi Münzenberg, where Münzenberg is described as “the perpetrator of some of the most colossal lies of the modern age…. He helped to unleash a plague of moral blindness upon the world from which we have still not recovered.”
[28] Lasha Darkmoon, The Plot Against Art (Part 1).
[29] “The truth is that Mozart, Pascal, Boolean Algebra, Shakespeare, parliamentary government, baroque churches, Newton, the emancipation of women, Kant, Marx, and Ballanchine ballets don’t redeem what this particular civilization has wrought upon the world. The white race is the cancer of human history.” — Susan Sontag, Partisan Review, Winter 1967, p. 57. This infamous quote, once cited in the Wikipedia article on Sontag, has recently been removed.
[30] Arnaud de Lassus, The Frankfurt School: Cultural Revolution.
[31] Boiling Frog (Wikipedia)
[32] The Holocaust Timeline 

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Quelle: http://www.veteranstoday.com/2013/09/24/sexual-decadence-weimar-germany/




Babylon before Hitler


Berlin  —  “Babylon an der Spree” Berlin während der Weimarer Republik / Berlin during the Weimar Republic —  Eine Produktion von Truthwillout, Part 27 von TGSNT  — *   Siehe auch / see also: The Sexual Decadence of Weimar Germany ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

https://kopfschuss911.wordpress.com/2016/01/24/babylon-before-hitler/


Berlin  —  “Babylon an der Spree”

Berlin während der Weimarer Republik / Berlin during the Weimar Republic
—  Eine Produktion von Truthwillout, Part 27 von TGSNT  —

*

 

Siehe auch / see also:




WAKE UP TO TRUTH while you still have time!

It’s time to STOP believing lies (mainstream media) and START Believing TRUTH!




JUBILÄUM 25 JAHRE DIPLOM IN PSYCHOLOGIE AN UNI HEIDELBERG, 4. DEZEMBER 1990 - WOLFGANG TIMM, HUSUM; 4. DEZEMBER = TODESTAG VON CARL HUTER, BEGRÜNDER DER ORIGINAL-MENSCHENKENNTNIS, NICHTAKADEMISCH.

 
JAHR 1986
Wechsel Cand. Psych. Wolfgang Timm von Uni Mannheim an Universität Heidelberg erfolgte im großen Jubiläumsjahr 600 Jahre Uni Heidelberg, Oktober 1986!

Wolfgang Timm, Abschluß Diplom in Psychologie 1990 an ältester Uni in D, Uni Heidelberg   

Alumni 1990 Diplom Timm, Wolfgang http://www.psychologie.uni-heidelberg.de/alumni/alumni1990.html 

  
http://helioda.macbay.de/Qualifikation.html http://helioda.macbay.

LINK:

http://helioda1.blogspot.de/2015/12/jubilaum-25-jahre-diplom-in-psychologie.html

[Bearbeitung Wolfgang Timm, Husum]

  
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