Mittwoch, 9. Dezember 2015

ZUGANG ZU UNSEREN INTUITIVEN FÄHIGKEITEN. INTUITION = HELIODA. (HELIODA1)

Zugang zu unseren intuitiven Fähigkeiten

Gefunden auf: http://dieter-broers.de
von Dieter Broers 9.12.2015


[VORWEG]

Gerald Hüther: Schule und die Gesellschaft – die Radikalkritik

Nicht Eltern, die gegen die Schulpflicht ihrer Kinder rebellieren, bedrohen unser Bildungssystem. Schule in ihrer jetzigen Form funktioniere einfach nicht mehr, erklärt Gerald Hüther, Hirnforscher an der Universität Göttingen. 

Ein allgemein akzeptiertes Beziehungsmuster, das andere Menschen zu Objekten degradiert, mache die Gesellschaft kaputt. 

Danke an Prof. Dr. Gerald Hüther und an den Stifterverband!
http://www.gerald-huether.de
http://www.akademiefuerpotentialentfa…

JUBILÄUM 25 JAHRE DIPLOM IN PSYCHOLOGIE AN UNI HEIDELBERG, 4. DEZEMBER 1990 - WOLFGANG TIMM, HUSUM; 4. DEZEMBER = TODESTAG VON CARL HUTER, BEGRÜNDER DER ORIGINAL-MENSCHENKENNTNIS, NICHTAKADEMISCH. CODE ORANGE PI UNI HEIDELBERG. (HELIODA1)

Zur Kenntnis 

folgende AKTUALISIERUNG - Bezug Carl Huter & zweite Masterfeier in Talar mit orange Schärpe am 4.12.2015 = Todestag vom Privatgelehrten Carl Huter, Nichtakademiker am Psychologischen Institut Uni Heidelberg, wo ich exakt am selbigen Schlüssel-Tag, am 4.12.1990 mein Diplom in Psychologie erfolgreich vor 25 Jahren absolvierte.


LINKs:
http://helioda1.blogspot.de/2015/12/jubilaum-25-jahre-diplom-in-psychologie.html

http://f20.blog.uni-heidelberg.de/2015/12/09/masterfeier-2015/

http://helioda1.blogspot.de/2015/12/ist-es-zu-spat-den-am-horizont.html

Lieben Gruß aus Husum-Nordsee

Euer Wolfgang Timm / wolfgangvonbraunschweig 


Zugang zu unseren intuitiven Fähigkeiten

by crae´dor

Gefunden auf: http://dieter-broers.de von Dieter Broers 9.12.2015 Liebe Freunde, in meinem letzten Artikel „Wir sind das globale Bewusstsein“ habe ich über den nachweisbaren Einfluss unserer kohärenten Gedanken und ihrer Wirkungen auf das globale Bewusstsein berichtet. Hierbei habe ich die Ansichten von Rollin McCraty in den Vordergrund gestellt. Heute möchte ich die Aussagen zu diesem Thema […]

Mehr von diesem Beitrag lesen


Rollin_McCartyLiebe Freunde,

in meinem letzten Artikel „Wir sind das globale Bewusstsein“habe ich über den nachweisbaren Einfluss unserer kohärenten Gedanken und ihrer Wirkungen auf das globale Bewusstsein berichtet. 

Hierbei habe ich die Ansichten von Rollin McCraty in den Vordergrund gestellt. 

Heute möchte ich die Aussagen zu diesem Thema fortsetzen. Auch hier möchte ich Rollin McCraty – technischen Direktor des HMI – wieder zu Wort kommen lassen. 

In dieser Sequenz des Interviews aus meinem Dokumentarfilm Solar Revolutionberichtet Rollin über die Anhebung unseres Bewusstseins, wobei er sich hier auf die Wechselwirkungen zwischen der Sonne, dem Erdmagnetfeld und unseren Gefühlen bezieht. 


Wie Ihr gleich selber in der unteren Videosequenz erfahren könnt, sagt Rollin McCraty:

„Es ist wichtig zu verstehen, dass die Emotionen, also das Emotionsverarbeitende System, in der Hierarchie, die unsere Physiologie steuert, sehr weit oben stehen.
Also sind es wirklich die Gefühle, die wir empfinden, die einen Großteil der Aktivitäten in unserem Nervensystem, in unserem Hormonsystem usw. ausmachen.Die großen Dichter und Religionen, die vom Herzen als Quelle der Weisheit und Intuition gesprochen haben, waren die ganze Zeit über im Recht.


Es ist wirklich der Zugang zu diesen intuitiven Fähigkeiten. Und das ist aus meiner Sicht wirklich das, worum es bei dieser planetaren Verschiebung geht, die wir durchmachen. Es ist eine Steigerung des Bewusstseins. 

Es gibt das physische Herz, das wie eine Pumpe wirkt – und es ist wirklich viel mehr als eine Pumpe, sogar körperlich. Aber dann gibt es auch das, was als energetisches Herz oder das spirituelle Herz bezeichnet wird. Das ist es wovon im Sinne des Seins wirklich gesprochen wird.


Die primäre Verbindung zu unserem erweiterten Schöpfungspotential.“


In meinem Buch „Der verratene Himmel – Rückkehr nach Eden“
 leite ich die Aussagen von Rollin McCraty aus unterschiedlichen Quellen her. Im Kapitel „Die Auswirkungen des Erdmagnetfeld-Schwundes auf uns Menschen“ schreibe ich beispielsweise:

Der-verratene-Himmel-Dieter-Broers„Er (Prof. Trofimov¹) und sein Kollege Vlail P. Kaznacheev entdeckten, dass die Ergebnisse von ›Fernwahrnehmungsexperimenten‹ positiver ausfallen, wenn der Sender im fernen Norden ist, wo das elektromagnetische Feld weniger stark ist. 

Durch diese Ergebnisse inspiriert entwickelten sie eine zweite Versuchsanordnung, die den Probanden vom örtlichen elektromagnetischen Feld abschirmt. Innerhalb dieser Abschirmung von äußeren Magnetfeldern konnten die Probanden zuverlässig auf alle Orte und Zeiten zugreifen – Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft – unmittelbar. 


Die Schlussfolgerungen dieser beiden Forscher lauten:

»Das elektromagnetische Feld unseres Planeten ist schlussendlich der Schleier, der Raum und Zeit in unsere alltägliche Newtonsche Realität herunter filtert, und uns so die menschliche Erfahrung der linearen Zeit ermöglicht.«


»Unter Ausschluss (Abschirmung) von elektromagnetischen Feldern haben wir einen Zugriff auf ein Energiefeld ›unmittelbarer Lokalität‹, das unserer Realität unterlegt ist. 

Sobald eine Person diesen Zustand einmal erreicht hat, bleibt ihr Bewusstsein so ausgedehnt.«

Trofimov erwähnte in seinem Vortrag in Rolandseck noch einen weiteren wichtigen Punkt. Unter feldfreien Bedingungen steht unsere Gehirnfunktion nicht nur in wechselseitiger Abhängigkeit mit den Sonnenenergien, sondern auch mit der galaktischen Strahlung. Damit würden sich seiner Ansicht nach auch die Informationsübertragungen aus fernen Galaxien erklären.


»Wir glauben, dass dies der Mechanismus ist, durch den das kosmische menschliche Bewusstsein derzeit geöffnet wird: durch das abnehmende elektromagnetische Feld.«

Diese Aussage von Professor Trofimov weist uns darauf hin, dass wir auf unser körpereigenes Magnetfeld zurückgreifen müssen, da sich das Erdmagnetfeld ständig weiter abschwächt und auf den vollständigen Ausfall zusteuert. Da unser biologisches Herz bekanntlich das stärkste Magnetfeld erzeugt (unser Gehirn generiert wesentlich schwächere Magnetfelder), könnte dies unter anderem bedeuten, dass die Gefühle unseres Herzens die Oberhand erhalten.“


Liebe Freunde, wenn ich also von den Gefühlen unseres Herzens schreibe, so beziehe ich mich nicht nur auf die Aussagen von Wissenschaftlern wie Rollin McCraty, Alexander Trofimof und Michael Persinger, um nur einige zu nennen. Als weitaus wesentlicher empfinde ich, dass ich den Zeitpunkt als gekommen sehe, 

von dem Friedrich Schiller sagte:

»Seit Aristoteles wissen wir, was Demokratie ist. Und doch ist die Menschheit barbarisch geblieben. So werden sich die Menschen erst ändern, wenn sie ihren Verstand durch ihr Herz ausdeuten.«

Diese Herzöffnung – im Sinne Friedrich Schillers – nehme ich tatsächlich wahr. Mehr und mehr Menschen offenbaren den Geist des ewigen Selbst. Wir sind zahlreicher geworden. Und so nähern wir uns dem Tage, von dem Giordano Bruno vor langer Zeit berichtete:

»Der Mensch hat keine Grenzen und wenn er sich dessen eines Tages bewusst wird, wird er auch hier in dieser Welt frei sein … und zwar dann, wenn die Macht sich vorgaukelt, gewonnen zu haben.«

Me Agape
Dieter Broers

¹Dr. Alexander V. Trofimov, MD, ist der Generaldirektor des »International Scientific Research Institute for Cosmic Anthropo-Ecology«, welches er 1994 für wissenschaftliche Untersuchungen gründete und das sich in Academic City in Novosibirsk, Russland befindet.




Wer bin ich? Was bin ich?


Der Mensch ist der Gestalter unserer Zukunft

Paul Schärer

2. Teil


 
20131009-125327.jpg
(Wolfgang Timm / Carl-Huter-Zentral-Archiv)

  


[ALBRECHT DÜRER (1471-1528)=Alpha - CARL HUTER (1861-1912)=Omega

DIE SUCHE NACH DER SCHÖNHEIT: DIE VIER BÜCHER - PROPORTIONEN

 

CARL HUTER (1861-1912): DER WAHRHEIT/ SCHÖNHEIT DAS GANZE SEIN

WISSENSCHAFTLICHE MENSCHENKENNTNIS: HAUPTWERK





Das Leben, seine Kräfte und ihre innere Ordnung nach Carl Huter


Seit Jahrmillionen entwickeln feinste innere Werkzeuge, mit einer für das Leben gleich bleibenden Ordnung, die inneren und äußeren Formen aller Lebewesen. Kräfte und Energien beeinflussen alles Werden, geben Impulse zu menschlichem Sein und Tun, bei Mann und Frau. Sie sind positiv und negativ beeinflussbar.



Carl Huter 

erforschte sieben verschiedene innere Energien, erkannte ihre unterschiedlichen Wesensarten und Impulse sowie eine Ordnung beim Formen von Lebensmöglichkeiten. 
  

Er nannte sie Kraftrichtungsordnung".


Helioda

die fühlend aufnehmende und aktiv strahlende Energie." 

Sie ist die organisierende Kraft, der mathematisch denkende, wollende und vollbringende Geist unserer inneren und äußeren Organisation. 

Sie verfeinert den Menschen und führt zur Empathie, zu sozialem Fühlen und Denken. 

Es ist die im modernen Denken vielfältig besprochene und in den letzten Jahren als Realität von vielen erkannte Intuition.



Der Quantenphysiker Professor Dr. Hans-Peter Dürr, *7. Oktober 1929: 

Intuition - die hat jeder Mensch, aber er weiß nicht, woher sie kommt." 

Der Nachweis dieser Energie ist ein Quantensprung in den Erkenntnissen der Evolutionsforschung und Grundlage zu einer bewussten weiteren Entwicklung der Menschen, zu umfassender Menschlichkeit.



Der biologische Magnetismus". 

Er baut Langformen, fördert den geistig und körperlich kraftvollen, fordernden Einsatz. Er macht geeignet für Sport und zur Führung auf realistischen, fordernden Grundlagen.



Die biologische Elektrizität". 

Sie baut unausgeglichene und breite Formen, fördert kritisches, geistiges Betrachten und oppositionelle, sprunghafte Impulse.



Das Od". 

Es ist Erbauer von weichen runden Formen, fördert einfühlendes, schützendes, sozial-wirtschaftliches Denken und Handeln.



Die Medioma". 

Sie bildet kompakte, straffe, runde Formen, fördert kraftvolles organisatorisches Denken und Handeln.



Die gebundene Wärme". 

Sie hemmt den Stoffwechsel, wirkt distanzierend.



Die strahlende Wärme". 

Sie erleichtert den Stoffwechsel, wirkt verbindend und vermittelnd.


   


Ein aus Erbstrukturen gewachsener, neuer Adel


Der bisherige Adel 

war eine sozial exklusive Gruppe mit gesellschaftlichem Vorrang, der Herrschaft ausübte und diese in der Regel innerfamiliär tradierte. Der Herrschaftsanspruch gründete auf Abstammung sowie unterstellter Absicht eines göttlichen Weltenschöpfers.


Dieser Adel hat sich weltweit zu verschiedenen Zeiten in verschiedensten Kulturen herausbebildet. Adel verstand sich als sozial exklusive Gruppe mit gesellschaftlichem Vorrang, ein universalgeschichtliches Phänomen, das sich bereits in frühen Hochkulturen findet.



Diese Art Adel mit seinen Standesunterschieden existiert in demokratischen Staaten politisch nicht mehr. Hier herrscht mehr Wirtschaft, Wissenschaft und Konfession. 

Der Einfluss des alten Adels ist in vielen Staaten jedoch noch groß und hat einen mehr oder weniger glücklichen politischen Einfluss.




Menschen mit umfassendem Denkvermögen führen zu einem die Vernunft in sich tragender neuen Adel. 

Es wären Menschen mit in Freiheit geschultem, umfassenden Denk- und Handlungsvermögen. Geistig und moralisch hochstehende Menschen sind in allen Rassen, bei allen religiösen und konfessionellen Ansichten, bei verschiedenster wissenschaftlicher Bildung und sicher auch im alten Adel zu finden.



Solche Menschen sind an ihrem physiognomischen Äußeren, durch ihren Bildungsstand und ihre Werke zu erkennen.



Vernünftig zusammenarbeiten, allgemeingültige, menschenwürdige Lösungen suchen und finden, liegt in der Veranlagung eines natürlichen Adels. Sie werden diese nicht als ihren Verdienst propagieren.



Heute lassen sich viele die ohne eigenen Verdienst ererbten geistigen oder körperlichen Fähigkeiten teuer bezahlen oder werden bei fehlender Helioda zu einer korrupten, ausbeutenden Minderheit.



Erbsubstanz erst ermöglicht handwerkliche Fähigkeiten und fachlich spezifische oder universell geistige Weiterbildung. Ererbtes ist kein eigener Verdienst.



Ein aus der Natur geborener Adel, formanalytisch und durch seine Taten erkannt, ohne Arroganz und selbstgefällige Zurschaustellung, könnte sich im Volk, das auf allen Stufen gute Führung braucht und wünscht, verankern und dieses zu neuen Ufern führen. 

Damit könnte auch die Verachtung der Schwächeren und der Überheblichkeitsdünkel von Führenden überwunden werden.


Jede Person ist ein lebensberechtigtes Wesen, das auf allen Stufen zu optimaler Selbstverantwortung und zur konstanten Weiterentwicklung seiner Talente geführt werden sollte.


 




Der einmalige Lebensweg


Der Neurobiologe und Hirnforscher Dr. Dr. med. Gerald Hüther, *15. Februar 1951, sagt sinngemäß: 

Jeder Mensch ist einzigartig und unersetzbar. 

Jeder hat das Bedürfnis, so wie er ist, gesehen und angenommen zu werden, dazugehören zu dürfen, jeder möchte, dass ihm Gelegenheit geboten wird, seine Begabungen und Talente zu entfalten und sein Leben selbstverantwortlich zu gestalten."

 

Die Tabelle "Die Persönlichkeit und ihre Entwicklung in der Gesellschaft" 

zeigt diesen Prozess mit der Entfaltung der Anlagen in dynamischen Interaktionen zwischen angeborenen Eigenschaften und der Gesellschaft.



Jeder Lebensweg beginnt bei A und geht nach dem Tod weiter zu B.



Das individuelle irdische Werden endet mit dem Tod. 

Dieser ist jedoch lediglich ein Abschied von der realen Welt, zu C, wo sich das individuelle Leben weiterentwickelt.


Gemäß den heutigen naturwissenschaftlichen Erkenntnissen und Ansichten eine unreale Sicht.



Carl Huter berichtet von persönlichen Kontakten mit der jenseitigen Welt. 

Die während der Evolution entstandene greifbare Welt ist das zeitgemäße Umfeld für den durch Zeugung begonnenen, immer einmaligen individuellen Weg mit seinen Begabungen, Bedürfnissen und Schwierigkeiten.



Auf diesem Weg erfolgt die den Fähigkeiten entsprechende Auseinandersetzung mit der Gesellschaft und dem Wissen der Zeit. 

Dieses Wissen erreicht langsam eine Grenze des naturwissenschaftlich Definierten, Fassbaren.



So ist der Tod für viele Menschen ein endgültiger Abschluss unseres Seins. Hedonismus ist damit folgerichtig.


In einer umfassenden Lebenslehre sind Zeugung, Geburt, Lebensentwicklung und Tod ungemein wichtige Schritte.



Nur durch Zeugung kann sich ein neues, einmaliges Individuum auf den Weg zur Erkenntnis machen. Das durch sexuelle oder künstliche Zeugung ermöglichte Leben ist jedoch nur die erste Entwicklungsperiode dieses Weges.



Der Tod ist die Geburt in einen weiteren Abschnitt der individuellen Entfaltung. Die dem irdischen Leben nachfolgende individuelle Existenz führt zu weiteren Erkenntnissen, zu feineren Qualitäten der individuellen Liebesenergien, des Fühlens und Denkens.



Der Tod ist deshalb ein weiterer Schritt im Wachsen, hin zu höchstmöglichen Qualitäten des Seins.



Es ist die Geburt in eine Welt der weiteren Entfaltung, Probleme, die sich auf unserer Welt aufgrund von Anlagen und Entwicklungen ergeben, werden durch neue Erkenntnisse gelöst.



Diese vielfach als nicht begründbar verworfene Sich hat als Grundlage erlebte Realitäten.



Carl Huter 

berichtet von persönlichen Kontakten mit der jenseitigen Welt. Er sah die Seelen von Verstorbenen als eigenbewusste Wesen.



Die in den Zentrosomen wirkende geistige Energie ist Verursacher der gleichen Gestalt wie der zurückgelassene, sicht- und fühlbare fleischliche Körper.





Eines der wohl schönsten Gemälde eines geistigen Körpers und seinem Übergang in eine für die meisten Menschen unsichtbare Welt, ist das von Matthias Grünewald, 1480-1528, geschaffene Bild der Auferstehung (Isenheimer Altar in Colmar).


Grünewald hat mit diesem Werk Weltliches und Geistiges in einer unerhörten künstlerischen Art sichtbar gemacht.



Ein weiterdauerndes individuelles Leben nach dem Tod erscheint als eine Wirklichkeit, die tiefen Lebenssinn geben kann.



Es ist eine vernünftigere Einsicht, als das endgültige Ende beim Tod, oder das heute noch von vielen Konfessionen verteidigte Endzeitdenken, mit der Auferstehung der Toten am jüngsten Tag und der ewigen Verdammnis in der Hölle für die als Sünder bezeichneten Menschen.



Auch der Reinkarnationsgedanken widerspricht dem heute sicht- und greifbar gewordenen Evolutionsgeschehen.







Evolution und neu erkannte Wirkungen von Hirnteilen



Die Evolution machte vor Milliarden Jahren einen ersten gewaltigen Sprung, als es ihr gelang, 

die lebende Zelle zu schaffen.





Ein weiterer Sprung gelang der Evolution, als sie durch Trennung der Geschlechter die Übertragung innerer Strukturen mittels Sexualität erreichte. 

Damit wird in der Liebeswerbung die Lebens- und Liebesenergie zur höchsten Potenz gebracht.



Das Weitergeben genetischer Vielfalt 

und 

eine Förderung der Liebesqualität in der Sexualität 

sind wesentliche Grundlagen für die Entwicklung der Evolution.



Ein natürliches Ausleseprinzip wurde möglich. 

Die erreichte Vielfalt erscheint sinnvoll. 

Der Mensch war zuerst auch ein Tier unter anderen. 

Alle lebten zusammen im sogenannten Paradies, in welchem das Leben ohne Reflexion über den Sinn des Daseins war. 


Nur der Mensch wurde während der Evolution mit dem Großhirn ausgestattet.



Der Mensch musste danach sein Leben, über Zeugung, Essen und Trinken hinaus 

- mit der Sinnsuche nach Gut und Böse 

und 

weiter mit schöpferischem, beglückendem und hinterfragendem Denkenverbringen.



Kunst wurde geboren. 

Damit 

verlor der Mensch das Paradies des tierischen Unbewussten. 

Das menschliche Hirn wurde immer leistungsfähiger.



Ähnlich der Artenvielfalt 

erreichte das Hirn bei einigen Menschen eine grenzenlos erscheinende Vielfalt seiner Leistungs- und Einsichtsfähigkeit.



Vorm Gehirn des Debilen, der ohne fremde Hilfe nicht fähig ist zu überleben, 

bis zum Gehirn mit umfassend genialem Denk- und Fühlvermögen 

sind 

riesige Differenzen an Umfang und Qualität des Wissens aller Erkenntnisgebiete entstanden.



Die Evolution verwirklichte eine riesige Vielfalt der Lebens- und Erkenntnismöglichkeiten, 

deren individuelle Konstellation und Chancen heute neutral erfasst werden könnten.



In den Hirnen von Menschen mit umfassendem Denkvermögen entstand seit Jahren 

die Erkenntnis, 

das uns nur interdisziplinäres Denken zur Toleranz führt, die zuletzt allen gestattet, menschenwürdig zu leben.



Einen Ansatz dazu lieferte 1926 der General Jan Smut, 1870-1950, 

Gegner der Apartheid und Mitbegründer der UNO, mit seinem Konzept des Holismus.



Solche Menschen, die zu einem umfassenden, globalen Denken fähig sind, gibt es auch heute. 

Sie können die Wirklichkeit einer Gesellschaft richtig sehen 

und 

dieser den besten Weg zum Leben und seiner Entwicklung weisen.



Sie haben, wie der Philosoph Peter Sloterdijk sagt, ein Bewusstsein, das sich dem vorhandenen Potential der Vernichtung gewachsen zeigt. 



[ETHIK = Evolutionsgerechtes Verhalten]

Solche Menschen können erkennen, dass Ethik nichts anderes bedeuten kann als evolutionsgerechtes Verhalten.



Moral wird zum lebendigen Einfühlen in solidarisches Verhalten und zu kraftvollem Umsetzen zum Wohle des Ganzen. 

Das ist Weisheit.



Solche Menschen können umfassend denken und fühlen. 

Nur mit demokratischer Übergabe der Macht an so veranlagte Staatsoberhäupter ist besseres Leben möglich.



Mit der Psycho-Physiognomik, physiognomische Psychologie oder Formanalytik, modern auch Face Reading genannt, sind natürlich gewachsene Denkstrukturen zu erkennen.




[DESPOTEN FEHLT UMFASSENDES DENKPOTENTIAL]

Ein umfassendes Denkpotential war bei keinem der vielen despotischen Diktatoren auch nur annähernd vorhanden. 

Ihr Verhalten kann, gemäß den Forschungen vom Kriminalpsychologen Dr. Robert D. Hare, *1934, anatomisch begründet werden.



[PSYCHOPATHEN = Fehlende Empathie/Helioda]

R.D. Hare hat die zum Ganzheitsdenken führende Empathie, (Intuition oder Helioda) erkannt 

und 

bezeichnet Menschen mit fehlender Empathie als Psychopathen.



Er konnte nachweisen: 

Sie sind kaltblütiggewissenlos und zeigen keine Reue.

Die untersuchten Menschen bekundeten kaum Interesse oder Unruhe beim Betrachten emotionaler Bilder.



Dr. Robert D. Hare suchte nach Ursachen im Gehirn und fand dieses bei den untersuchten Strafgefangenen im Mandelkern.



Der Mandelkern zeigte bei diesen Menschen nur geringe Aktivitäten. 

Dieser Gehirnteil scheint bei diesen Menschen nicht richtig zu funktionieren. 

Das bedeutet, 

dass Helioda kaum vorhanden ist, 

was sich auf alle weiteren vom Hirn ausgehenden Impulse und ihren Aktivitäten auswirkt.



Hartes, kaltes Handeln erscheint solchen Menschen zutreffend, ist für sie in Ordnung und belastet sie weder seelisch noch geistig.



Mit hervorragender realer Intelligenz ausgestattet erreichen sie durch gerissenes und rücksichtsloses Verhalten 

Macht.



Dann werden Menschen mit Empathie und Intuition als dumme Schwächlinge verachtet 

und, 

sollten sie Opposition gegen herrschende Unmenschlichkeiten machen, auf meistens brutale Art vernichtet.





Wesentliche Schritte zur Lösung der Frage: Wer bin ich - Was bin ich."


Johann Caspar Lavater, 1741-1801, Pfarrer von Zürich, war großartig im Formempfinden, das Vorbild eines das Gute wollende, edlen Menschen. 

Er war ein großer autodidaktischer Physiognom, Psychologe, Ethiker, Menschenfreund 

und 

leider auch ein, wie viele seiner Berufskollegen, in indoktrinierter, einseitiger, anderes Denken verurteilender Theologie, von der er lebte, Verharrender.



Aus diesem Grund wendete sich Johann Wolfgang von Goethe, 1749-1832, der sich mit Freuden aktiv an der physiognomischen Arbeit beteiligt hatte, vollständig von Lavater ab. 

Er konnte seine religiösen Ansichten und Bekehrungsbemühungen weder ertragen noch akzeptieren. 

Unabhängig von seiner Weltanschauung legte Lavater 1775-1778 in fünf reich illustrierten Bänden, den Physiognomischen Fragmenten", sein aus eigener Forschung entstandenes Wissen dar

eine noch rudimentäre physiognomische Menschenkenntnis.



Dies war eine erste Grundlage zu einem neuen Zusammenleben im Bewusstsein über das unterschiedliche, am Äußeren zu erkennenden Wesen der Menschen und deren sinnvolles Einordnen in die Gesellschaft.



Lavater glaubte an eine Zukunft mit kulturellem und politischem Aufstieg der Völker durch die Anwendung der physiognomischen Menschenkenntnis. 

Es ist ihm aber nicht gelungen, 

ein lehrfähiges System aufzubauen. 

Er scheint in seinen Idealen wie ein Vorgänger von Pierre Teilhard de Chardin, der den positiv oder negativ begabten Menschen ebenso als Verursacher einer lebenswerten oder qualvollen Welt erkannte, aber die Hintergründe zu Erreichen eines optimalen Zusammenlebens noch nicht finden konnte.




Dr. med. Franz Joseph Gall, 1758-1828, war als Naturwissenschaftler ein großartiger analytischer Denker. 

In seiner Zeit, im Erkennen der Wesentlichkeiten des Gehirns für Handlungen in unterschiedlichen Qualitäten, ein Autodidakt.



F.J. Gall wies als Erster den Faserbau des Gehirns nach. 

Er hat auch erkannt, das bestimmte Gehirnareale bestimmte Arbeiten verrichten.



Er hat entdeckt, dass Neigungen und Charakter abhängig sind von der Entwicklung bestimmter Gehirnteile und begründete damit seine Phrenologie, ein Analysensystem, das versuchte, aufgrund der Beurteilung von Schädelformen Anlagen und Talente zu ermitteln. 



Er lehrte, dass die Gehirnorganisation in Größe und Qualität maßgebend für den Charakter und die Neigungen des Menschen sei.



Die übrigen Körper- und Gesichtsformen erschienen ihm und seinen Nachfolgern bedeutungslos für das Erkennen vom Geistesleben und vom Niveau. 

Er glaubte, das Geistige sei allein an das Gehirn gebunden.



Carl Huter 

betrachtet dieses Grundlagen als völlig ungenügend, um gültige Resultate beim Erkennen der individuellen Leistungsfähigkeit zu erreichen.



Formanalytisch 

sind ein ganzheitliches Charakterbild und seine lebenslange Entwicklung nur zusammen mit der dauernden Analyse der Formqualität von Gestalt, Gesichts- und Schädelformen zu erkennen

Innere Veränderungen können laufend an der Mimik von Gesicht und Gestalt verfolgt werden.



Das Geistige war schon vorhanden, bevor das Gehirn entstanden ist.



Leben 

entstand durch die geistige Urenergie des Empfindens- und Liebens.



Das Gehirn ist jedoch das Organ, welches die Konzentrationsfähigkeit des Geistes zu einem Willen ermöglicht. 

Hier ist weniger die Größe als vielmehr die Qualität der maßgebenden Areale wichtig. 

Ein kleines, qualitativ hochstehendes Hirn, arbeitet besser als ein großes ohne Kraft. 



Das Schädelvolumen allein ist deshalb keine Aussage über die Hirnqualität.



Franz Joseph Gall hat aber eine neue Einsicht in die vom Hirn ausgehenden Möglichkeiten eingeleitet 

und 

zu seiner Zeit Großartiges geleistet.



Diese Leistung wurde von Prof. Dr. med. chem. Gustav von Bunge, 1844-1912, Ehrenbürger von Basel, in gerechter Weise eingehend gewürdigt. 



(Hauptwerk / Carl-Huter-Verlag, 1991/S. 539) Gustav von Bunge sagte; 

Die Freude ist das Ziel des Lebens."





Dr. Carl Gustav Jung, 1875-1961, Psychologe und Psychiater, 

erkannte 1913 zwei unterschiedlich handelnde Typen und beschrieb ihre Wesensart. 

Er bezeichnete den sich nach innen wendenden Menschen als introvertiert 

und 

den sich nach Außen wendenden als extravertiert.


Er hat diese Lebensarten weder physiologisch noch anatomisch begründet. 

Die einfache Analyse ihrer Wesensart wurde später weiterentwickelt.



Vor C.G. Jung 

definierte Carl Huter zwei unterschiedliche Menschen die in ihren spezifischen Charakterarten und ihren Handlungsweisen mit denen von C.G. Jung weitgehend übereinstimmen 

und 

zeigte ihre physiognomischen Formen.

 

Er nannte sie Innerlichkeits- und Äußerlichkeitsmenschen 

und 

unterschied die zwei Typen und ihre spezifische Lebensart geschlechtsunabhängig, 

aufgrund ihrer durch die Erbstruktur hervorgerufenen Hirn- und Nervensystembeschaffenheit.


[NB Diplom Psychologe Wolfgang Timm Carl-Huter-Zentral-Archiv: Realitätsverweigerung ist meiner Ansicht insbesondere bei vielen Menschen in Deutschland sehr ausgeprägt! 

Übrigens sei noch angemerkt. C.G. Jung kam in Zürich auch mit dem Hauptwerk MENSCHENKENNTNIS vom norddeutschen Privatgelehrten Carl Huter (1861-1912) in Berührung, damals hielt Huter-Schüler Amandus Kupfer (1879-1952) Vörträge in der Schweiz / Zürich - jedenfalls stammen die Begriffe EXTRAVERSION und INTROVERSION, die C.G. JUNG verwendete original von Huter, nämlich entsprechende deutsche Bezeichnungen INNERLICHKEITSMENSCH und ÄUSSERLICHKEITSMENSCH von und nach Lehr- und Lernsystem Carl Huter! Siehe www.chza.]



Der Innerlichkeitsmensch 

besitzt ein sehr feines sympathisches Nervensystem und ein großes Vorder- und Oberhirnvolumen, das zu philosophisch-ethischem Hinterfragen geneigt 

und 

zur Hilfe aus Gefühl fähig macht.



Der Innerlichkeitsmensch reagiert auf Feinheiten der Lebensabläufe, hat ein nach innen gewendetes Fühlen und handelt aufgrund seines sozialen Empfindens und des philosophisch-ethischen Denkvermögens wohltätig.



Der Äußerlichkeitsmensch 

hat ein kräftiges motorisches Nervensystem, starkes Klein- und hinteres Großhirn, ist damit ein Realist, geeignet als Repräsentations-, Tat- und Willensmensch und 

handelt mit realistischem, kühlem, rein naturwissenschaftlich orientiertem Denken.



Feingeistige Werte, feines differenziertes Fühlen und daraus entstehende Heilmethoden oder Philosophien interessieren ihn weniger. 

Er hilft durch kraftvolle Taten und realistisches Umsetzen.



Die Zeichnungen der charakteristischen Andersartigkeiten zeigen die äußeren Formen dieser zwei spezifisch unterschiedlichen Talent und Begabungen bei einer Frau und einem Mann.

Xxx

Die beschriebenen Form- und Handlungsunterschiede sind bei beiden Geschlechtern in gleicher Art vorhanden.



Die zwei typischen, aus der Erbfolge herausgewachsenen geistigen Lebensimpulse sind spezielle markante Möglichkeiten der Lebensgestaltung. 

Genetische Prägungen sind jedoch unendlich, sichtbar an vielfältigsten Formen und ihrem bildhaften Ausdruck der individuellen Möglichkeiten und Grenzen in realgeistiger, intuitiv fühlender oder körperlicher Betätigung.





Prof. Dr. W. H. Sheldon, 1899-1977, Psychologe, trat 1940 mit einer von ihm als neu bezeichneten Typenlehre hervor. 

Er unterscheidet drei Grundtypen, den kleinen Feinen, den kräftigen Großen und den Runden 

und 

erklärt ihr Vorhandensein mit der Entwicklung aus den Keimblättern.

Xx

1977 vergleicht die wissenschaftliche Forschung die Typen von Carl Huter mit denen von W.H. Sheldon. 

Sie fand eine weitgehende Übereinstimmung der beiden Typenlehren. 

Eine Vertiefung und Erweiterung dieses Wissens wurde nicht angestrebt.





Prof. Dr. Pierre Bourdieu, 1930-2002, Soziologe, verwendete den Leitbegriff Habitus oder Konstitution wieder. 

Pier Bourdieu unterscheidet zwischen ökonomischen, sozialen, politischen, literarischen kultuerellen Feldern, die zu bestimmten Denken, Wahrnehmen und Handeln führen.



Er sieht als wirkenden Hintergrund zum Habitus das Umfeld und nicht die Genstruktur. 

Mit dieser wird jedoch das nach Bourdieu zum Habitus führenden Umfeld entwickelt und umgesetzt. 

Mit den im Umfeld vorhandenen, das Leben beeinflussenden Werten und der durch Gene ererbten Konstitution oder Naturell entsteht die persönliche Geschichte, welche auf die Umwelt wirkt 

und 

in ihrer Qualität zu beurteilen und einzusetzen ist.



Ein in einem Königreich aufgewachsener Erbe hat - unabhängig von seiner inneren Erbstruktur - die einmalige Chance, König zu werden. 

Das Volk freut sich dann über gute geistige und charakterliche Eigenschaften oder leidet unter vorhandenen Unfähigkeiten.


 


Prof. Gustinus Ambrosi, 1893-1975. Neben den Wissenschaften beschäftigten sich auch immer wieder bildende Künstler mit der Form als Aussagen über innere Werte. 

Einer davon war Prof. Gustinus Ambrosi, Bildhauer und Philosoph, ein gewaltiger, aber auch unbeirrbarer, vielfach ausgezeichneter und dekorierter Geist.



Er schuf physiognomisch fassbare Wirklichkeiten in feinsten und kraftstrotzenden Formen von beeindruckender Ausstrahlung. 

Er war auch Dichter und Denker über das erkennbare Sein und sagte:



Das Gesicht war meine Universität".



Seine künstlerische Arbeit war ein dauerndes Auseinandersetzen mit den inneren Form-Gesetzen und ihrem Sichtbarmachen am Ausdruck von Antlitz und Gestalt.



Er erarbeitet mit einem großartigen Denk- und Fühlvermögen auch umfassende philosophische Einsichten in das Weltgeschehen, hervorgerufen durch innere menschliche Welten und Werte. 

Seine an Formkraft und physiognomischer Aussage einmaligen bildhauerischen Werke entsprechen nicht der heutigen allgemeinen Kunstdefinition.



Sie sind mit modernstem Kunstverständnis jedoch wieder in Einklang zu bringen. 

Seine künstlerisch gestalteten Porträts von vielen Persönlichkeiten, oder die immer einmaligen Darstellungen seiner Weltsicht in großartigen Formen, sind ein Ausdruck seiner Künstlerpersönlichkeit 

und 

seiner Ansichten über seine Zeit und einer neuen besseren Zukunft.



Viele Menschen, deren Gesichter Gustinus Ambrosi als wesentlicher Ausdruck ihrer Persönlichkeit erkannte und meisterhaft porträtierte, machte deren Chrarakter für zukünftige Generationen physiognomisch zugänglich.



Er hat die Päpste Pius XI., Pius XII., und Johannes XXII. 

in ihren inneren Wirklichkeiten dargestellt 

und 

damit der Nachwelt das Erfassen und die Einsicht in ihre realistischen und idealistischen Wesensarten erhalten.


...


Die wichtigsten Konfessionen, in der Schule nebeneinander gelehrt, könnten gemäß dem Philosophen Michael Schmidt-Salomon, *14.9.1967, eine neue Welt errichten, 

in der wir uns nicht mehr als Christen, Moslems, Hindus, Buddhisten, Juden oder Atheisten begegnen, 

sondern 

als gleichberechtigte Mitglieder jener affenartigen Spezies, die sich einst im Anflug von Überheblichkeit den Namen Homo sapiens gab."







Feindschaften entstehen durch Meme


Aus dem Denken von Menschen, die das Natur-Religiöse in der Welt tief empfanden, entstanden auf dem ganzen Globus örtlich bedingte Ansichten über unser Sein und das Göttliche.



Weltliche Mächte entwickelten daraus Konfessionen als notwendige Führungsinstrumente.



Diese wurden als alleinseligmachend dargestellt.



Die unterschiedlichen Ansichten spenden Trost und helfen bei der schwierigen Lebensbewältigung und dem Suchen nach etwas Glück.



Ansichten wurden als Wahrheiten in den emotionalen Teil des menschlichen Hirns eingebrannt 

und 

so zum enthusiastischen Kampfwillen für die eigene Sicht verinnerlicht. 



Zusammen mit den ererbten und ausgebildeten Talenten entstehen individuelle Handlungen in bestimmte Richtungen. 

Als einzig richtig erklärte und dann indoktrinierte Weltansichten, sind intensiv prägend.



Die Psychologen Dr. Susan Blackmore, *29.7.1951, und der Evolutionsbiologe Richard Dawkins, *26.3.1941, 

nennen solche religiösen Prägungen 

Memen.



Damit bringen Konfessionen beispielsweise ihre Mitmenschen dazu: 

In schmutzigen Flüssen zu baden, um sich von Sünden rein zu waschen; 

weite Reisen zu Heiligtümern zu machen; 

sich in bestimmte Himmelsrichtungen zu verneigen; 

Andersgläubige zu hassen und in liebesfremder Art zu unterwerfen."



Meme 

helfen vielen Menschen ein ihnen sinnvoll erscheinendes Leben zu gestalten und mit ihren Sünden" zu leben.



Meme 

erzeugen Zusammengehörigkeitsgefühle, unterstützen das eigene Selbstwertgefühl 

und 

sind Unterscheidungsmerkmale

Man hebt sich - auch bei gleichen Talenten - von anderen ab.



Aus Genen hervorgehender Stolz und vererbte Gerechtigkeitsgefühle, werden befriedigt. 

Die Sehnsucht, sich gegenüber anderen vorteilhaft zu unterscheiden, entspricht solchen inneren Vorgaben, die bei allen Menschen auf der ganzen Welt in unterschiedlicher Qualität zu finden sind.



Physiognomisch 

sind aus Hirnstrukturen entstandene Anlagen für Stolz und Gerechtigkeitsgefühle am Schädelbau zu erkennen. 

Diese an und für sich neutralen Talente wollen sich verwirklichen.



Konfessionell oder weltliche Meme befriedigen solche angeborenen Fühl- und Denkimpulse, was zu einer von innen getragenen Akzeptanz der durch Meme behaupteten Besonderheit führt.



Für unsere global gewordene Lebensgemeinschaft können Meme gefährlich werden. 

Sie beflügeln bei ihren Anhängern den Wunsch nach Erlösung von eigenen Sünden oder nach der Verwirklichung des eigenen besseren Wesens und geben diesem eine selber als gerecht  empfundenen Richtung.



Menschen mit andersartigem Hintergrund werden, weil angeblich unrechtmäßig lebend, verachtet und eventuell unter Opferung des eigenen Lebens, begeisstert bekämpft 

und 

sogar getötet.



Eine psychologisch formanalytische Betrachtung von Persönlichkeiten der Geschichte 

könnte angeborene menschliche Denkhintergründe beim Entstehen solcher Impuls aufzeigen.





Können wir aus der Geschichte lernen?

Der Schweizer Literaturhistoriker, Schriftsteller und Politiker Walter Muschg, 1898-1965, hat sich, wie viele seiner Zeitgenossen, über die gesellschaftlich-politische Folgenlosigkeit der Kriegsereignisse nach dem Zweiten Weltkrieg aufgeregt 

und 

sagte 1947:

Wenn man den Gang der Weltgeschichte nach dem heutigen Ablauf der Geschichte beurteilen kann, muss man sagen: 

Es wird nichts verstanden, es wird nur überstanden." 





Das Gleiche können wird zu Beginn des 21. Jahrhunderts immer noch sagen. 

Trotz der von bestimmten Menschen heraufbeschworenen Katastrophen vergangener und gegenwärtiger grausamer Kriegsereignisse 

lässt der erwartete Schub an Taten durch weise Schlussfolgerungen auch heute noch auf sich warten.





Empathie und Intuition 

sind scheinbar einer zur absoluten Macht strebenden Elite 

und 

dem sich rücksichtslos bereichernden Kommerz 

immer noch suspekt.



Viele dieser Eliten sind wohl, gemäß der Definition von R.D. Hare, Psychopathen.



Walter Muschg suchte nach idealem Denken 

und 

fand solches beim Schriftsteller Karl Kraus, 1884-1936.:



Sein Hass auf das Schlechte, seine Verehrung des Reinen und die Maßstäbe, die er dort wie hier anwandte, isolierte ihn noch über seinen Tod hinaus. 

Die einen verabscheuten ihn, andere halten ihn für ein letztes tröstendes Licht in der Finsternis."





Aufgrund von Erbmasse und deren Entwicklung gelingt es vielen Menschen nicht, 

ein tröstendes Licht in der Finsternis" zu sein. 


Das Wesen solcher Lichter zu erkennen, mit Erziehung zu vertiefen und dann politisch einzusetzen, wäre ein Quantensprung in der Evolution des Menschen.



Will die aus der Evolution hervorgegangene göttliche Liebe den tödlichen Kampf zwischen religiösen Ansichten?



Der Kampf zwischen den verschiedenen Konfessionen, der zu Glaubenskriegen, zur Inquisition oder zum heutigen Terrorismus führte, 

scheint von der während der Evolution Leben schöpfenden Liebesenergie Helioda nicht gewollt zu sein.



Sie hat im Laufe der Jahrmillionen dauernden Entwicklung immer vielfältigere Lebensmöglichkeiten entwickelt. 

Dem in der Evolution zuletzt erschienen, denkfähigen Mensch wurde es überlassen, Möglichkeiten zu schaffen, 

sich selber zu vernichten 

oder 

sich mit vernünftigem Aufbau der vorhandenen Ressourcen der Evolution folgend, 

weiter positiv zu entwickeln.



Wie lange noch lassen wir uns von durch Vererbung liebesfeindliche 

und 

durch Indoktrinierung festgefahrene Menschen töten oder zum Töten treiben?



In ihren Köpfen entstehen Lügen von gerechten Kriegen, die geführt werden müssen gegen Schurkenstaaten, gegen das Böse 

und 

die angeblichen Sünden und Sünden anderer Staaten und Rassen.




Heute wären andere Wege möglich. 

Wann beschreiten wir diese?





Die Schriftstellerin Ingeborg Bachmann, 1925-1973, schrieb:


"Die Geschichte lehrt dauernd, doch sie findet keine Schüler."


Menschen verursachen Geschichte. 

Wo sind umfassend talentierte Schüler, die aus der Geschichte lernen könnten, oder gelernt haben?



Sobald wir Menschen in ihrem persönlichen Wesen erkennen, werden wir solche finden. 

Es ist die von Peter Sloterdijk 

geforderte Elite, welche mit realer Vernunft und Intuition, Positives aus der Geschichte lernen könnte, 

aber heute noch keine Macht besitzt.







Das größte Integrationspotential liegt in jedem von uns


Die geistige Energie der Liebe arbeitete während der ganzen Evolution am Wohle der verschiedenensten Wesenheiten. 

Alles Leben hat das göttliche Licht der Liebe in verschiedenen Potenzialen, in sich.



Die Entwicklungsgeschichte der Evolution zeigt beim Menschen das Entstehen immer höhrer Leistungs- und Einsichtsfähigkeit. 

Sein Hirn ist das natürliche Werkzeug zum Erkennen hindernder Irrtümer

Hier entstanden Impuls, um solche zu beseitigen.



Hirn- und Liebes-Potenzen bewirkten seit Urzeiten das tastend nach Höherem Suchende, bis zur Erkenntnis, 

dass alle Lebewesen Kinder der natürlichen Liebesenergie sind.



Diese kann wohl göttlich bezeichnet werden.



[URVERTRAUEN]

Vielen Menschen hilft ein starkes Liebespotenzial schwerste Schicksale zu ertragen oder zu meistern. 

Sie haben ein unerschütterliches Vertrauen in das Leben.



Solche Menschen verschulden keine Tragödien, wie glaubenseifrig vernichtende Inquisitoren, Terroristen, 

oder 

liebesarme Psychopathen wie Stalin oder Hitler.



Mit geringem Liebespotenzial ausgerüstete Menschen bezeichneten sich immer wieder als auserwählt, 

waren aber nur grausame Diktatoren, Vernichter und Quäler der eigenen und anderer Völker.



Zu viele Menschen, die sich gegen unrechtes Tun wehrten, 

wurden durch Denken ohne Liebe vernichtet.



Im Gehirn von freien geistes- und liebesstarken Menschen 

entstehen keine vernichtende Ideen.



Sie fördern die Kommunikation, um friedliche Lösungen für alle zu finden. 

Sie handeln dank einem großen Potenzial an Liebesenergie helfend. 

Solche weisen Vollmenschen sind auf allen Stufen vorhanden.





Nennen wir:


Der Arzt, Theologe, Kulturphilosoph und Musiker Albert Schweitzer, 1875-1965. Er half schon früh vielen Menschen in Afrika.


 Er schrieb:

Ethik ist ins Grenzenlose erweiterte Verantwortung für alles, was lebt." 

Oder



Mit drei Gegnern hat sich die Ethik auseinanderzusetzen: 

"mit der Gedankenlosigkeit, mit der egoistischen Selbstbehauptung und mit der Gesellschaft."





Der Basler Nobelpreisträger Werner Arber, *3. Juni 1929, Mikrobiologe und Genetiker, der heute als Präsident der Päpstlichen wissenschaftlichen Akademie 

versucht, mit seinem naturwissenschaftlichen Wissen und seiner großen Menschlichkeit, Licht in das Denken zu bringen.





Nelson Mandela, 1918-2013, der, trotz höchst ungerechten 27 Jahren Gefängnis, nach seiner Entlassung vergebende, versöhnende und integrierende Politik eröffnete. 

Seinen Gefängniswärter Christo Brand, *1960, hat er als Freund bezeichnet. 

Brand, ein einfacher weißer Mann - der, dank seiner Veranlagung und trotz einer die schwarzen und arme Menschen verachtenden Erziehung - auch als Gefängniswärter menschenfreundlich geblieben war.



Nur Menschen mit großem Wissen, 

verbunden mit viel innerer Liebesenergie, 

sind in der Lage Menschenrechte auch politisch kraftvoll zu verteidigen, 

durch demokratische Gesetzesfindung durchzusetzen 

und 

Mensch, die gegen Gesetze der Liebe verstoßen, in vernünftiger Art zur Rechenschaft zu ziehen.



Solche Führer oder Führerinnen könnten die Resolution verwirklichen, die am 10. Dez. 1948 von der Vollversammlung der Vereinten Nationen im Palais de Chaillot in Paris verkündet und genehmigt wurde:


Alle Menschen sind frei und gleich an Würde und Rechten geboren."



Weise Männer und Frauen sind in allen Rassen und Konfessionen, 

bei allen Konstitutionen der Empfindung, Ernährung, Bewegung, deren Mischtypen 

und 

auf allen Stufen der Talente vorhanden.



Wir müssen akzeptieren, dass nicht alle Menschen mit dem gleichen Volumen an Helioda versehen sind 

und 

damit die Liebe auf natürliche Art und selbstverständlich in ihr Denken und Handeln einbeziehen können.





Liebe erzeugt seit ewiger Zeit Leben


Zeugung in Liebe war auf der ganzen Welt, während riesigen Zeiträumen Grundlage zur Entstehung oder Weitergabe optimaler Lebensmöglichkeiten bei Pflanzen, Tieren und dem Menschen mit allen Fähigkeits- und Leistungsebenen.



Eltern übertragen bei der Zeugung durch innerlich tief verbundenen, ungehemmten, weitherzigen, schöpferischen, reinsten Liebesrausch höchster sexueller Glücksgefühle optimale Denk-Handlungs- und Liebesmöglichkeiten. 

Dies ist 

Grundlage für jedes neue Wesen, das die innere Sinfonie seines Lebens verwirklichen möchte.



Je umfassender das Vererbte und danach Erworbene, umso konstruktiver sind die geistigen Entschlüsse, 

umso klarer und erfolgreicher sind körperliche Werke.



Mit dem Finden natürlicher Differenzen an Potenzialen, steigt eine neue Wirklichkeit auf, 

um die Evolution zu einer positiv erweiterten Geschichte zu führen.



Die Sinfonie der Formen 

zeigt die riesigen Möglichkeiten des Lebens auf. 


Ein Wissen, 

angeregt von einem genialen Autodidakten, 

könnte zu neuem, auch naturwissenschaftlich akzeptierten Humanismus führen 

und 

für alle Menschen und alle Lebewesen zu einer bedeutenden Lebenshilfe werden.





Die Form

Wer die Form erfasst mit seinen Sinnen,

Kann ihre Sprache Kraft nie entrinnen;

Nach den Dingen Wesen muss er streben,

Nur noch ihrer Wahrheit hingegeben!

Wird in seiner Seele Licht gewinnen,

Wer die Form erfasst mit seinen Sinnen!



ANHANG von CHZA / Wolfgang Timm



Code 24 und Code 25

Code 24 und Code 25 (Bezug Diplom PI HD 4.12.1990 Wolfgang Timm, Husum)

 http://f20.blog.uni-heidelberg.de/2015/12/09/masterfeier-2015/


 Hei_PI: Psychologisches Institut Heidelberg : Masterfeier 2014 mit Talar!

 

Code-Orange = Unterwerfung NWO plus Drakula-Umhänge wie unsere BRD-Rechtsverdreher!

   

Alumnifeiern 2014 und 2015 in Hörsaal 2

http://f20.blog.uni-heidelberg.de/2014/12/14/masterfeier-2014-mit-talar/

http://f20.blog.uni-heidelberg.de/2015/12/09/masterfeier-2015/


Gruß Wolfgang Timm, 

Zum 25 jährigen Jubiläum Diplom in Psychologie von Publizist Medical-Manager Diplom Psychologe Wolfgang Timm an Universität Heidelberg am 4. Dezember 1990 fand auf den Tag genau, am Todestag vom Privatgelehrten Carl Huter, gestorben 4.12.1912 in Dresden, unseren  naturwissenschaftlichen Begründer der Original-Menschenkenntnis, nichtakademisch, aus Norddeutschland eben am 4. Dezember 2015 zum zweiten mal Masterfeier ( früher Diplom) mit Talar und Orange Schärpe statt - also CODE-ORANGE, Drakula-Umhänge wie unsere BRD-Rechtsverdreher mit oranger Schärpe, 

d.h. Psycho-Physiognomisch: WIR UNTERWERFEN UNS DER NEUEN SATANISCHEN WELTORDNUNG!!!

  

http://f20.blog.uni-heidelberg.de/2014/12/14/masterfeier-2014-mit-talar/ 

http://f20.blog.uni-heidelberg.de/2015/12/09/masterfeier-2015/


Gruß Wolfgang Timm, Abschluß Diplom in Psychologie 1990 an ältester Uni in D, Uni Heidelberg   

Alumni 1990 Diplom Timm, Wolfgang http://www.psychologie.uni-heidelberg.de/alumni/alumni1990.html 

  
http://helioda.macbay.de/Qualifikation.html http://helioda.macbay.

  



Abschluß Diplom in Psychologie 1990 an ältester Uni in D, Uni Heidelberg
Alumni 1990 Diplom Timm, Wolfgang

http://www.psychologie.uni-heidelberg.de/alumni/alumni1990.html
http://helioda.macbay.de/Qualifikation.html
http://helioda.macbay.de/Impressum.html

   

 


Für alle auf “HELIODA1 BLOG” veröffentlichten Inhalte, Kommentare, Meinungen und Blogs sind ausschließlich ihre Autoren verantwortlich. Diese Beiträge stellen nicht die Meinung der Redaktion dar. 

  
 Das erste Opfer des Krieges ist die Wahrheit! 

Wissenschaftliche Referenz Gesamtschau-Digital: CARL HUTERs ORIGINAL-MENSCHENKENNTNIS & ETHISCHE SCHÖNHEITSLEHRE auf Hauptseite http://www.chza.de

  
Wer bin ich? Was bin ich? Der Mensch ist der Gestalter unserer Zukunft