Freitag, 4. Dezember 2015

KRIEG DEM SELFIE-STICK - RIJKSMUSEUM ERMUTIGT ZUM ZEICHNEN. 25 JAHRE DIPLOM IN PSYCHOLOGIE AN UNI HEIDELBERG - WOLFGANG TIMM AM TODESTAG VON CARL HUTER / ORIGINAL-MENSCHENKENNTNIS. (HELIODA1)
























Rijksmuseum ermutigt zum Zeichnen

Krieg dem Selfie-Stick











Fotografierende Besucher werden von den Museen nicht so gern gesehen. Wie steht es mit zeichnenden Kunstbetrachtern? Das Amsterdamer Rijksmuseum macht einen Versuch

Der fotografierende Besucher war im Museum noch nie wirklich gern gesehen. Denn das Fotografieren macht Probleme. Dem Museum wegen der Urheberrechte. 

Den anderen Besuchern, weil Menschen mit Kamera meist hastig von Kunstwerk zu Kunstwerk eilen und nur kurz innehalten, um den Auslöser zu betätigen. Und dem Museumsshop, weil Reproduktionen der Originale selbst gemacht werden und deshalb weniger Postkarten gekauft werden müssen. 

Inzwischen hat auch noch fast jeder Museumsbesucher ein Smartphone in der Hosentasche, und gefühlt jeder dritte Tourist in der Großstadt verlängert seinen Arm mit einem Selfie-Stick. 

Das sehen Museen noch weniger gern. 

Schließlich sind Selfie-Sticks ungefähr so praktisch wie Regenschirme in Innenräumen. 

Zahlreiche Kulturinstitutionen haben darum in den letzten Monaten ein Selfie-Stick-Verbot erteilt, sie sorgen sich um die Sicherheit der Exponate und der anderen Besucher.


Gefällt 966 Mal
  • rijksmuseumYesterday, I walked through the museum and came across Cheryl Klein. She got inspired by one of the ‘selfies’ from the exhibition ‘Selfies on Paper’ and visitors got inspired by her. 
    We believe it doesn’t matter whether you’re talented or not. Everybody can sketch. Sketching helps you to look closer, better



     

    Das Amsterdamer Rijksmuseum will jetzt sogar das Fotografieren verbieten oder besser gesagt: ein wenig davon ablenken. Außen am Gebäude hängt ein großes Banner, auf dem eine durchgestrichene Kamera prangt. Darunter steht das Hashtag #hierteekenen. Soll heißen: Hört auf zu fotografieren, fangt an zu zeichnen. Ende Oktober gab es bereits einen Aktionstag zur Kampagne #startdrawing – unter dem englischsprachigen Hashtag wird ebenfalls in den sozialen Medien kommuniziert.

    Helfen wolle man den Menschen, erfährt man auf der Website des Rijksmuseum, die Schönheit der Kunst zu entdecken und zu würdigen. In Zeiten von Smartphones und sozialen Medien sei ein Besuch im Museum häufig nur noch ein passives und oberflächliches Erlebnis. Und die Besucher seien zu leicht abgelenkt. 


    Darum lautet das Motto zur Kampagne: 

    "You see more when you draw." Das Kunstblog Hyperallergic pflichtet dem Rijksmusem mit Verweis auf eine Studie bei: Wer Kunst fotografiert, kann sich schlechter daran erinnern. Das Ergebnis selbst sei bei diesem Unterfangen nicht wichtig, betont man außerdem in Amsterdam. Als Kinder hätten wir schließlich alle einmal gezeichnet, also können wir das auch jetzt wieder.



Das Amsterdamer Rijksmuseum will jetzt sogar das Fotografieren verbieten oder besser gesagt: ein wenig davon ablenken. 

Außen am Gebäude hängt ein großes Banner, auf dem eine durchgestrichene Kamera prangt. Darunter steht das Hashtag #hierteekenen. Soll heißen: Hört auf zu fotografieren, fangt an zu zeichnen. Ende Oktober gab es bereits einen Aktionstag zur Kampagne #startdrawing – unter dem englischsprachigen Hashtag wird ebenfalls in den sozialen Medien kommuniziert.




 

Helfen wolle man den Menschen, erfährt man auf der Website des Rijksmuseum, die Schönheit der Kunst zu entdecken und zu würdigen. In Zeiten von Smartphones und sozialen Medien sei ein Besuch im Museum häufig nur noch ein passives und oberflächliches Erlebnis. Und die Besucher seien zu leicht abgelenkt. Darum lautet das Motto zur Kampagne: "You see more when you draw." Das Kunstblog Hyperallergic pflichtet dem Rijksmusem mit Verweis auf eine Studie bei: Wer Kunst fotografiert, kann sich schlechter daran erinnern. Das Ergebnis selbst sei bei diesem Unterfangen nicht wichtig, betont man außerdem in Amsterdam. Als Kinder hätten wir schließlich alle einmal gezeichnet, also können wir das auch jetzt wieder.



Und das Ergebnis der Kampagne in den sozialen Medien? 

Auf Instagram sind unter den beiden Hashtags Zeichnungen allein, Zeichnung und Kunstwerk sowie zeichnende Menschen zu sehen. Unter #startdrawing finden sich auf Instagram 542 Posts – allerdings nicht ausschließlich mit Bezug zum Rijksmuseum –, unter #hierteekenen 143. Aber das Fotografieren ist ja auch nicht verboten. Ganz im Gegenteil. Es wird sogar um Einsendungen via Hashtag auf Instagram gebeten, verbunden mit der Frage, welches Kunstwerk einen denn inspiriert habe zu zeichnen. Also doch wieder alle schnell in die sozialen Netzwerke, die eigentlich nur ablenken.



 

In Deutschland derweil setzen einige Museen, wenn auch erst allmählich, auf den sozial vernetzten fotografierenden Besucher. 

Während das Rijksmuseum den Umweg über die Zeichnung nimmt, um eine virale Verbreitung einer Kampagne in den sozialen Medien zu erreichen, lud das Frankfurter Städel vergangene Tage im Jubiläumsjahr lieber gleich die Community nachts ins Museum ein. 200 Minuten Blicke hinter die Kulissen, ins Depot, in die Restaurierungswerkstatt, ins Büro des Direktors und in die Sammlung wurden 120 Bloggern, Instagrammern und Twitterern passend zum Hashtag #200jahrestaedel gewährt. Der Erfolg einer solchen Veranstaltung wird gern in Zahlen gemessen: 1.500 Tweets von 250 Personen mit 6 Millionen Impressionen reichten für einen dritten Platz in den deutschen Twittertrends. Hinzu kamen 400 Fotos auf Instagram, und 300 Zuschauer schauten sich die Live-Übertragung des Abends auf Periscope an.

 

In Berlin werden Fotografen aktuell vor die Türe gebeten. Die Gemäldegalerie hat eine Fotostation zur Ausstellung "The Botticelli Renaissance" aufgebaut, die passiert, wer hinein möchte. Dort soll man nun, wie Botticelli es in seinem Gemälde "Die Geburt der Venus" dargestellt hat, grazil auf einer Muschelschale gleiten. Die ganze Aktion ist nur bedingt erfolgreich, was vermutlich nicht dem Umstand geschuldet ist, dass das Hashtag #venusofberlinauch von Besuchern der Berliner Erotik-Messe genutzt wird. Vielleicht sollte, wer auf Kitsch setzt, gleich die volle Ladung liefern. Denn wirft man sich bei diesen winterlichen Temperaturen in Venus-Pose, tut man das vor der Stadtlandschaft Berlins, die eher an eine verstellte Kulisse à la Max Beckmann erinnert als an eine idealisierte Landschaft südlicher Couleur.

Zurück nach Amsterdam. Auch wenn die Kampagne des Rijksmuseums nicht mit letzter Konsequenz auf die vermeintlichen Störenfriede Smartphone und soziale Medien verzichtet, dürften sich Kulturpessimisten, die kitschige Fotostationen, knipsende digital natives und Freunde der Narzisstenstange zum Schnauben bringen, über diese neuerliche Zeichenbewegung freuen. Endlich weniger Besucher im Museum, die den Kunstwerken den Rücken zukehren, um ein #museumselfie oder ein#artselfie zu machen, und dabei auch noch den Blick auf das Bild versperren.


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Etwas Besseres als Selfie-Sticks

Fotografierende Besucher werden von den Museen nicht so gern gesehen. Wie steht es mit zeichnenden Kunstbetrachtern? Das Amsterdamer Rijksmuseum macht einen Versuch

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JUBILÄUM 25 JAHRE DIPLOM IN PSYCHOLOGIE AN UNI HEIDELBERG, 4. DEZEMBER 1990 - WOLFGANG TIMM, HUSUM; 4. DEZEMBER = TODESTAG VON CARL HUTER, BEGRÜNDER DER ORIGINAL-MENSCHENKENNTNIS, NICHTAKADEMISCH

 

JAHR 1986
Wechsel Cand. Psych. Wolfgang Timm von Uni Mannheim an Universität Heidelberg erfolgte im großen Jubiläumsjahr 600 Jahre Uni Heidelberg, Oktober 1986!

Abschluß Diplom in Psychologie 1990 an ältester Uni in D, Uni Heidelberg
Alumni 1990 Diplom Timm, Wolfgang

http://www.psychologie.uni-heidelberg.de/alumni/alumni1990.html
http://helioda.macbay.de/Qualifikation.html
http://helioda.macbay.de/Impressum.html


Carl Huter verstarb am 4.12.1912 in Dresden und hinterließ der Menschheit sein bahnbrechendes Werkvermächtnis.


Wer bin ich? Was bin ich?

 

Der Mensch ist der Gestalter unserer Zukunft


WER BIN ICH? WAS BIN ICH? DER MENSCH IST DER GESTALTER UNSERER ZUKUNFT - PAUL SCHÄRER 2. TEIL. (HELIODA1)



ANLAGE Teil 1

WER BIN ICH? WAS BIN ICH? DER MENSCH IST GESTALTER UNSERER ZUKUNFT. PAUL SCHÄRER, PGS, APRIL 2015 | Helioda1's Weblog






[Jubiläum 25 Jahre Diplom in Psychologie an Universität Heidelberg, 4.12.1990 - Wolfgang Timm; 4. Dezember = TODESTAG von Carl Huter, Begründer der Original-Menschenkenntnis, nichtakademisch]






SCHÖNHEIT – KALLISOPHIE


Abschluß Diplom in Psychologie 1990 an ältester Uni in D, Uni Heidelberg

Alumni 1990 Diplom Timm, Wolfgang

http://www.psychologie.uni-heidelberg.de/alumni/alumni1990.html
http://helioda.macbay.de/Qualifikation.html
http://helioda.macbay.de/Impressum.html

   

 


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ANLAGE

Der dritte Weltkrieg 2016/17: Hintergründe und laufende Aktionen

Der dritte Weltkrieg 2016/17: Hintergründe und laufende Aktionen


In dem Buch „Die vierte Macht“ macht der Top-Kommentator des Sterns Hans Ullrich Jörges bedenkenswerte Aussagen:

„Das Unglück für normale Menschen ist, dass sie viele unterschiedliche Medien beobachten müssen, wenn sie sich ein einigermaßen zutreffendes Weltbild machen wollen. Dieses Weltbild muss aus vielen Bruchstücken zusammengesucht werden, wenn sie sich ein einigermaßen zutreffendes Weltbild machen wollen. Es wird nicht mehr geschlossen angeboten.“ Hier zur vierten Macht>>>

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Jörges ist der Meinung, dass „ein großer Hammer über uns schwebt“ – die nächste Wirtschaftskatastrophe. Sie wird mit absoluter Sicherheit in den nächsten Jahren über uns hereinbrechen und schlimmer werden, als alles, was die moderne Menschheit bislang erlebt hat. Wenn Sie wissen wollen, wo sich die Gewitterwolken zusammenbrauen, müssen Sie nur nach Frankfurt schauen: dort  hat Eurex seinen Sitz – die weltweit führende Terminbörse für Finanzderivate.

„Der Handel mit Finanzderivaten war 1990 fünf Billionen Dollar schwer, 2010 betrug das Volumen bereits 601 Billionen Dollar und 2011 wurden mehr als 700 Billionen Dollar umgesetzt – eine Zunahme um den Faktor 140. Die Weltwirtschaft ist in der Zeit von 22 auf 69 Billionen gewachsen“(siehe: Weik/Friedrich, Der größte Raubzug der Geschichte >>>, 3.Auflage 2013, Seite 186).

700 Billionen Euro Falschgeld – platzt diese Blase, ist der Kapitalismus zu Ende – und braucht mal wieder einen großen Krieg, um die Folgen zu vertuschen.

Jörges bezieht sich mit seiner Aussage speziell auf Wirtschaftsnachrichten, ich denke jedoch, es ist vertretbar und verständlich, sie auch auf politische/militärische Nachrichten zu übertragen, wobei hier etwas erschwerend dazu kommt: ganz offen wurden wir darüber informiert, dass eine ganze Brigade auf uns angesetzt wurde (siehe Spiegel):

Das britische Militär hat ein neues Schlachtfeld identifiziert: das Internet. Eine neue Brigade mit 1500 Soldaten soll auf Facebook und Twitter die „Herzen und Köpfe der Menschen gewinnen“.

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Das ganze Jahr über ist diese Brigade schon aktiv – haben Sie sie schon bemerkt? Ich schon – gelegentlich. Sie taucht zum Beispiel hier auf Neopresse regelmäßig auf, unter verschiedenen Namen und macht immer dasselbe: wo immer Informationen zusammengefügt werden, die die Mechanismen der momentanen politischen Entwicklungen beschreiben, sind sie eiligst dabei – mehr oder minder deutlich – „Juden“ als Verursacher der Krisen anzuprangern … jene unheimliche, unsichtbare Macht an der Ostküste der USA. Diskutieren Sie mal mit diesen Menschen: erstaunlicherweise ist ihr Hintergrundwissen um die Mythen und Legenden des nationalsozialistischen Weltbildes sehr gering – aber ihre Wirkung ist gewaltig: jede kritische Information wird durch ihr Auftauchen im Forum zu einem Nazitreffen (analog zur Vernichtung der neuen Friedensbewegung bzw. der TTIP-Proteste durch gezielte Diffamierung).

Doch bleiben wir bei den Derivaten: 700 Billionen Euro Ansprüche stehen 69 Billionen Waren und Dienstleistungen gegenüber. Wollen die Finanzjongleure ihre Kredite in Waren umsetzen, kommt die größte Inflation der Menschheitsgeschichte auf uns zu.Das weiß jeder in der „Elite“, weshalb alle nochmal ganz schnell raffen wie die Weltmeister. Sie wissen aber noch viel mehr – dank der britischen Strategen im Verteidungsministerium:

„Unter dem Titel „Future Strategic Context“ stellte das britische Verteidigungsministerium seinem strategischen Institut im Jahre 2007 die Frage, welche Kriege und Konflikte die Welt in dreissig Jahren bedrohen werden. Ein überraschendes Ergebnis war, dass die Militärs sich von Neomarxisten in der globalen Mittelklasse fürchten“ (siehe Krysmanski, 0,1 %  – Das Imperium der Milliardäre >>>, Westendverlag, 2. Auflange 2013. Seite 56/57)

Nicht Russland, nicht China, nicht der Islam sind der Feind der Nato – Sie sind es. Sie persönlich – bz . Ihre Neigung, Neomarxist zu werden, wenn Sie das Zusammenbrechen der nächsten Blase überleben. Deshalb – befinden wir uns im Jahre 2015 schon längst im Krieg, er wird – wie alle Kriege – im Vorfeld vorbereitet, damit dem Endsieg nichts im Wege steht.

Es wird nun schwierig, die Puzzlestücke zusammen zu fügen, weil man nie weiß, welche falsche Spur die britische Internetbrigade gerade wieder gelegt hat. Viele Meldungen kennen wir: Krieg im Sommer 2015 – war da zu lesen. Über russische Superwaffen wurde berichtet, über gesteuerte Flüchtlingsströme, über massenhaften Terror in Europa – eine Hysterie der besonderen Art fegte durch das Land.

Doch während alle sich ereifern, schreitet der Krieg gegen den Neomarxismus weiter vor – noch bevor Sie überhaupt wissen, das Sie bald Neomarxist sein werden, weil ihre Realwirtschaft innerhalb weniger Tage zusammenbrechen wird.

Aber halt: Sie wollen jetzt wahrscheinlich auch etwas über den heißen Krieg in Europa erfahren. Nun – letztes Jahr deutete alles darauf hin, dass er im September losbrechen würde, doch dann – geschah etwas, dass ihn verzögert hat. Ich suche noch nach dem Element, vielleicht waren es auch einfach friedliebende Kräfte innerhalb der Nato, die den Druck herausgenommen haben. Oder ein Versprechen Putins, sofort große US-Städte anzugreifen – gegen die Nuklearraketen der Atom-U-Boote gibt es keinen Schutz.

Noch 2013 warnte Egon Bahr öffentlich eine Schulklasse davor, dass wir in einer Vorkriegszeit leben (siehe Rhein-Neckar-Zeitung) – eine alte Nachricht, die heute überraschenderweise unter den aktuellen Nachrichten bei Yahoo zu finden war. Nur wenige Monate später stand zum ersten Mal seit 1939 die Kriegsgefahr wieder vor der Tür.

Blick-in-den-Abgrund-Crash

Wie lange wird dieser Krieg dauern? Nun – die Antwort darauf ist einfach: nur wenige Tage. Auch wenn keine Nuklearwaffen zum Einsatz kommen werden, wird der enorme Nachschubbedarf moderner Armeen dafür sorgen, dass sie bei heftiger Gegenwehr schnell zum Erliegen kommen. Lesen Sie dazu mal „Der dritte Weltkrieg – Hauptschauplatz Deutschland“ von General Sir John Hackett (Bertelsmann 1978, siehe hierzu den Spiegel) – dort können Sie Schritt für Schritt verfolgen, wie sich ein moderner Krieg entfaltet.

Wann wird er beginnen?

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Nun – er läuft doch schon. Ganz Frankreich befindet sich im Ausnahmezustand, also unter Kriegsrecht – für Monate noch. Die ersten Folgen sind schon erkennbar: Klimaaktivisten werden unter Hausarrest gestellt (siehe Taz), Demonstrationen pauschal verboten, wer trotzdem demonstriert, wird verhaftet … auch wenn es nur für die Umwelt ist (siehe Spiegel). In Belgien gilt immer noch im ganzen Land Terrorwarnstufe 3 (siehe Tagesschau), Deutschland wird darauf vorbereitet, dass der Geheimdienst  ohne Angabe von Gründen jederzeit das Alltagsleben völlig durcheinander bringen kann … und das dieser Zustand ab jetzt ewig andauern wird (siehe Welt):

womit die Demokratie in Europa am 13.11.2015 beendet wurde … ohne das es jemanden noch groß stört.

Doch keine Sorge, es wird noch mehr kommen: schon im Juli 2015 berichtete der Focus online über Pläne nuklearer Erstschläge der USA gegen Russland (siehe Focus), Pläne, die wohl auch die Bundesregierung beunruhigen – oder wie soll man sich sonst erklären, dass Vizekanzler Gabriel Moskau im Oktober 2015 besuchte und dort brisante Informationen preis gab (siehe Spiegel):

Nuclear explosion in an outdoor setting.

„Es gebe Kräfte in Europa und in den USA, die kein Interesse an der Beilegung des blutigen Konflikts hätten. „Denen wollen wir keine Chance geben.“

Kräfte, die Krieg wollen – als Warnung von Gabriel an Putin übermittelt. Andere würden dafür „Verschwörungstheoretiker“ genannt.

Doch es kommt noch besser: Anfang November war ein Journalist der World Socialist Website auf einer Kongressanhörung in Washington. Er konnte dort erstaunliche Beobachtungen machen (siehe wsws.org):

„Der amerikanische Militär- und Geheimdienstapparat bereitet sich derzeit systematisch auf den dritten Weltkrieg vor. Das Pentagon betrachtet einen militärischen Konflikt mit China oder Russland, oder sogar mit beiden Staaten gleichzeitig, als unvermeidlich. Diese Perspektive ist mittlerweile die treibende Kraft hinter den aktuellen taktischen und strategischen Projekten.“

Ja – es gibt noch ein paar Sozialisten. Feinde der Menschheit, wie wir ja alle wissen. Aber sie schauen sich eine Kongressanhörung unter anderen Aspekten an:

„Bei keiner der Anhörungen wurde über die weitergehenden Folgen der amerikanischen Kriegsvorbereitungen diskutiert, und ebenso wenig darüber, was ein Krieg zwischen Atommächten für das Überleben der Menschheit oder für das Leben auf der Erde bedeuten würde.

Die Anhörungen waren vielmehr Beispiele für das, was man als Integration des dritten Weltkriegs in die Alltagsroutine bezeichnen könnte. Ein Krieg der USA mit China, Russland oder beiden wurde als Gewissheit betrachtet, und bei den Zeugenaussagen und den Fragen von Senatoren und Abgeordneten, Demokraten wie Republikaner, ging es allein darum, wie die USA aus einem solchen Konflikt als Sieger hervorgehen würden.“

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Der Krieg ist beschlossene Sache. Endgültig.

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Jetzt wollen Sie von mir wahrscheinlich auch noch das Startdatum wissen. Nun – ehrlich gesagt: das kann schon morgen sein, wenn die Meldung über präventive US-Nuklearschläge gegen Russland in den Nachrichten kommt. Die freiheitlichste Nation Europas  steht aktuell schon unter Kriegsrecht: von dort wird kein Widerstand zu erwarten sein. Unter dem Siegel des „Kampfes gegen den Terror“ werden gerade Menschenrechte in ganz Europa abgeschafft, die politische Sprache spaltet gerade die Gesellschaft in gut und böse (bzw. die „Guten“ und die „Nazis“): hier wird sich kein großer Protest erheben – auch nicht gegen aktuelle Kriegseinsätze der Bundeswehr in Syrien und Mali …. in Syrien überraschenderweise auch zusammen mit dem „bösen“ Assad.

Einiges deutet aber darauf hin, dass man noch nicht ganz so weit ist – sonst hätte man aktuell dem Großtürken Erdogan nicht die Unterstützung entzogen (siehe Spiegel).

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Aber die Uhr tickt.

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Stimmt die Meldung, dass Russland 150000 Soldaten nach Syrien schicken will (siehe express.co.uk), kommt der Krieg, bevor die Truppen in Stellung gegangen sind: dieses russische „Afrika-Korps“ bedroht die Südflanke der Nato und die arabischen Ölfelder. Oder die Nachricht stammt von der britischen Internetbrigade, um den nuklearen Erstschlag zu legitimieren. Auch so kann man sagen: Russland ist sich des Ernstes der Lage bewusst – wie auch China (siehe Zeit). Beide Länder verbessern noch schnell ihre Ausgangspositionen für den beschlossenen Schlagabtausch – der voraussichtlich 2016 beginnen wird und 2017 endet, vorausgesetzt, dass die momentane Eskalationsgeschwindigkeit beibehalten wird.

Uns Normalbürgern hat der Spiegel auf jeden Fall schon jetzt einen Verhaltenskodex an die Hand gegeben (siehe Spiegel):

„Vielleicht ist es besser, nicht alles zu wissen, was geschehen könnte, was geplant sein könnte, was droht – weil sonst der Alltag unmöglich würde. Und wenn es doch passiert, trotz aller Vorkehrungen der Behörden, werden wir davon erfahren, zwangsläufig. Oder, viel lieber, nachdem ein Anschlag vereitelt wurde. Mir persönlich wäre das früh genug.“

Unser Alltag … ist allerdings dann vorbei, wenn Kriegsrecht herrscht und die Einberufungsbescheide verschickt werden. Ersteres ist in Frankreich schon jetzt der Fall.

Allure bedankt sich bei der Quelle: brd-schwindel

Die Macht. Geheimgesellschaften 1  –  Die Macht. Geheimgesellschaften 2   –   

Geheimgesellschaften 3 

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Finale Auflösung – Aufbruch zum Neubeginn

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AKADEMISCHE PUBLIKATION JUNI 1991 HÖRPÄD,
HEIDELBERG. 

Juni 1941 erschien letzte Ausgabe von "Der gute Menschenkenner" Nr. 101. 





















Es folgte NAZI-VERBOT und Totalvernichtung aller Werke von CARL HUTER (1861-1912). 

Genau 50 Jahre später, Akademische Publikation, Juni 1991, Heidelberg. 

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Februar 1995 Erwachen – aus der Matrix des Kollektivs. WISSENSCHAFTLER FU Berlin, Uni Flensburg.

DIPLOM PSYCHOLOGE, Reha-KLINIKEN. 

2004 KREATION+PUBLIKATION GESAMTSCHAU-DIGITAL: CARL HUTERs ORIGINAL-MENSCHENKENNTNIS& KALLISOPHIE. http://www.chza.de

Seit Oktober 2007 Kooperation CARL-HUTER-ZENTRAL-ARCHIV, CHZA, Husum, und PHYSIOGNOMISCHE GESELLSCHAFT SCHWEIZ, PGS, Zürich. 

Oktober 2005 VERTRIEB-DIGITAL (9 DVDs) 101 Ausgaben & Der gute Menschenkenner 1932-1941.

Kooperation CHZA & AU1979verus, WOLFGANG TIMM &;
ALEXANDER ALTHOVEN, 2009-2011. 

Hauptsponsor Carl-Huter-Zentral-Archiv, http://www.chza.de: Mr. JingJing Zhu, Shanghai.

INHABER CHZA Herr JingJing ZHU, Kommissarischer Geschäftsführer CHZA ist
Medical-Manager Wolfgang Timm. 

In der Jubilaeumsausgabe zum 150. Geburtstag vom Privatgelehrten CARL HUTER am 9. Oktober 2011, der Fachzeitschrift PHYSIOGNOMISCHE PSYCHOLOGIE, Oktober 2011, Nr. 72,
der PHYSIOGNOMISCHEN GESELLSCHAFT SCHWEIZ wurde die vom Autor
Medical-Manager Wolfgang Timm Ende Neunziger Jahre erstellte “LISTE DER PRIMAERLITERATUR VON CARL HUTER VON 1893 BIS 1952” publiziert.

EDITED BY WOLFGANG TIMM, CARL-HUTER-ZENTRAL-ARCHIV. http://www.chza.de

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Code 24

 Hei_PI: Psychologisches Institut Heidelberg : Masterfeier 2014 mit Talar!

 

Code-Orange = Unterwerfung NWO plus Drakula-Umhänge wie unsere BRD-Rechtsverdreher!

   

Alumnifeier 2014 in Hörsaal 2

http://f20.blog.uni-heidelberg.de/2014/12/14/masterfeier-2014-mit-talar/
Gruß Wolfgang Timm, 




Abschluß Diplom in Psychologie 1990 an ältester Uni in D, Uni Heidelberg
Alumni 1990 Diplom Timm, Wolfgang

http://www.psychologie.uni-heidelberg.de/alumni/alumni1990.html
http://helioda.macbay.de/Qualifikation.html
http://helioda.macbay.de/Impressum.html

   

 




Für alle auf "HELIODA1 BLOG" veröffentlichten Inhalte, Kommentare, Meinungen und Blogs sind ausschließlich ihre Autoren verantwortlich. 

Diese Beiträge stellen nicht die Meinung der Redaktion dar. 

Das erste Opfer des Krieges ist die Wahrheit!

Wissenschaftliche Referenz Gesamtschau-Digital: CARL HUTERs ORIGINAL-MENSCHENKENNTNIS & ETHISCHE SCHÖNHEITSLEHRE auf Hauptseite www.chza.de !


Wer bin ich? Was bin ich?


Der Mensch ist der Gestalter unserer Zukunft