Montag, 2. November 2015

HUSUM: HANS-MOMSEN-PREIS FÜR PROF. KARL ERNST LAAGE. URAUFFÜHRUNG FRIESENHYMNE KREIS NORDFRIESLAND. (HELIODA1)

HANS-MOMSEN-PREIS FÜR KARL ERNST LAAGEEine längst überfällige Auszeichnung



URAUFFÜHRUNG FRIESENHYMNE KREIS NORDFRIESLAND 
am 1.11.2015 Schloss Husum im Rahmen der Momsen-Preisverleihung an Prof. Karl Ernst Laage:


Hans Momsen (gemalt von Christian Albrecht Jensen)
Hans Momsen (* 23. Oktober 1735 in Fahretoft in Nordfriesland; † 13. September 1811 ebenda) war ein nordfriesischer LandwirtMathematiker und Astronom.


Übergabe Momsen-Preis 2015 an Prof. Laage 1.11.2015 im Schloss Husum
Video von W. Timm Momsen-Preisübergabe an Prof. Laage 
http://youtu.be/YdwvA6SedJ8


Er hat sich um die Erforschung von Leben und Werk des Dichters Theodor Storm außerordentlich verdient gemacht: 

Dafür verlieh der Kreis Nordfriesland Prof. Karl Ernst Laage (95) aus Husum den Hans-Momsen-Preis.

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Foto W. Timm, Husum.

Prof. Dr. Karl Ernst Laage ist der diesjährige Hans-Momsen-Preisträger. 

In einer Feierstunde im Rittersaal des Schlosses vor Husum überreichte Kreispräsident Heinz Maurus zusammen mit Landrat Dieter Harrsen dem 95-jährigen Husumer am Sonntag, 1. November, die hohe Auszeichnung.



Husumer Nachrichten - Montag, 02.11.2015
Eine längst überfällige Auszeichnung

Um die Erforschung von Leben und Werk Theodor Storms außerordentlich verdient gemacht: 
Hans-Momsen-Preis für Prof. Karl Ernst Laage
Husum 

Prof. Dr. Karl Ernst Laage ist der diesjährige Hans-Momsen-Preisträger. 

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Prof. Dr. Karl Ernst Laage bei sich im Haus. Foto: Volkert Bandixen; 3.6.2015

Quelle: http://www.nordfriesland.de/Kultur-Bildung/Kulturarbeit-des-Kreises/Hans-Momsen-Preis/Aktuelle-Verleihung


In einer Feierstunde im Rittersaal des Schlosses vor Husum überreichte Kreispräsident Heinz Maurus zusammen mit Landrat Dieter Harrsen dem 95-jährigen Husumer gestern die hohe Auszeichnung.

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Foto W. Timm, Husum.

In seiner jüngsten Sitzung habe sich der Kulturausschuss des Kreises Nordfriesland für Laage entschieden, berichtete der Landrat in seiner Begrüßungsrede. 

Auch Gutachter seien dabei während der Sitzung zu Wort gekommen. 

Gleichzeitig kündigte Harrsen die Uraufführung der Kreishymne zum Abschluss der Preisverleihung an.


Für Kreispräsident Heinz Maurus war es eine Entscheidung, die längst überfällig gewesen sei. 

Wer hätte es mehr verdient, die Silhouette von Theodor Storm auf einem Ring mit sich zu tragen, als Prof. Dr. Karl Ernst Lage.“ 

Mit dieser Auszeichnung würdige der Kreis Nordfriesland die außergewöhnlichen Verdienste, die sich Laage um die Erforschung von Leben und Werk Theodor Storms erworben habe, so Maurus in seiner Laudatio. 


Schon als Kind sei er – wenn auch unbewusst – mit Husums berühmtester Person konfrontiert worden. 

„So tobte der kleine Karl Ernst um das Grab Storms, ohne sich dessen bewusst zu sein.“


Eigentlich wollte der Momsen-Preisträger Architekt werden, doch der Zweite Weltkrieg habe alle Pläne über den Haufen geworfen, wie Maurus weiter ausführte. 


In russischer Gefangenschaft

wo er für den Aufbau und die Restaurierung alter und beschädigter Häuser eingesetzt worden sei, habe er ein Buch des russischen Schriftstellers Iwan Turgenjew überreicht bekommen. 

Es sollte Laages Lebensziele komplett verändern. 

Heute gilt er als einer der renommiertesten Kenner des Dichters Theodor Storm“, 

so Maurus. 


1966 habe er die ehrenamtliche Leitung der Theodor-Storm-Gesellschaft übernommen – „und entwickelte sie zu einer der größten deutschen Literaturgesellschaften“.


Außerdem habe sich Husums Ehrenbürger unter anderem für den Ankauf und die teilweise originalgetreue Herrichtung des Theodor-Storm-Hauses durch die Stadt eingesetzt. 

„Auch 

die Gründung des Literaturmuseums haben wir seinem Engagement zu verdanken“

stellte der Kreispräsident klar. 


Gemeinsam mit dem von ihm aufgebauten Archiv im Nebengebäude bilde es das Theodor-Storm-Zentrum. 

Zusammen mit dem Buddenbrook-Museum in Lübeck gehöre es zu den beeindruckendsten Literaturmuseen in Norddeutschland.


Doch auch als Literaturprofessor habe er sich weltweit einen Namen gemacht. 

Prof. Dr. Karl Ernst Laage ist zudem Autor vieler wissenschaftlicher Publikationen über Theodor-Storm“, 

berichtete Maurus. 


Dabei erinnerte er an die herausragende vierbändige „Jahrhundertausgabe“ der „Sämtlichen Werke Storms“, die er 1988 zusammen mit Dieter Lohmeier im Deutschen Klassiker-Verlag veröffentlichte. 

Zugleich 

habe Laage auf den Spuren Storms die Landschaft Nordfrieslands wie kaum ein anderer kulturell erschlossen und geprägt – so zum Beispiel durch zahlreiche Vorträge, Exkursionen und viele bekannte Publikationen.


Unter stehenden Ovationen des Publikums nahm der diesjährige Preisträger die aufwändig hergerichtete Urkundenmappe sowie den Ehrenring in Empfang. 


Der Ring ist mit den Handgravuren „Hans Momsen 2015“ und „Karl Ernst Laage“ verziert. 

Außerdem erscheint auf der 750er-Goldfläche der Schattenriss Theodor Storms in schwarzem Onyx, umrandet von einer silbernen Schiene. 


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Foto W. Timm, Husum.


 

Laage bedankte sich für die große Hilfe und Unterstützung der Stadt Husum beim Aufbau der Stormgesellschaft. 

„Es ist mir eine besondere Ehre, diesen Preis in Empfang nehmen zu können.“ 

In Gedanken sei er aber auch bei seiner Frau, die alle seine Texte mit ihrer Schreibmaschine erstellt habe. 


Schließlich hielt er noch einen Vortrag über seine wissenschaftliche Arbeit zum Thema „Schimmelreiter und Hans Momsen“.


Für die zahlreichen Gäste gab es am Ende noch die vom Landrat eingangs angekündigte Überraschung: 

eine vom Kreistag beschlossene Hymne, die zur Verleihung des Momsen-Preises uraufgeführt werden sollte. 

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Foto W. Timm, Husum.


Neue Friesenhymne URAUFFÜHRUNG 1.11.2015, Schloss Husum ...

https://www.youtube.com/watch?v=BQuAs7ecTPM
vor 45 Minuten - Hochgeladen von Wolfgang Timm
Im Rahmen der Momsen-Preis Verleihung an Herrn Prof. Laage wurde erstmals die ...

So heißt es in der ersten Strophe, die dem Publikum in Friesisch und Plattdeutsch vorlag: 

„Gold sehn wi avends an’t Himmelstelt, Goldsehe wi ok op dat Feld. Un Goldhoor hett mien leve Annemaleen. Veel Gold is in Freesland to sehn.“
hjm



Hans-Momsen-Preis

Der Hans-Momsen-Preis ist ein Ehrenpreis, der seit 1986 jährlich vom Kreis Nordfriesland an Persönlichkeiten verliehen wird, die sich in besonderer Weise um das kulturelle Leben in Nordfriesland verdient gemacht haben.

Gestiftet wurde er zum 23. Oktober 1985, dem 250. Geburtstag des Landwirts, Mechanikers und Mathematikers Hans Momsen aus Fahretoft in Nordfriesland (1735–1811). 

Der Preisträger wird vom Kulturausschuss des Kreistags ermittelt; der Hauptausschuss muss dem Vorschlag zustimmen. Der Preis wird jeweils um den 23. Oktober verliehen.


Der Hans-Momsen-Preis besteht aus einem Ehrenring und einer Ehrenurkunde und ist mit 2.000 Euro dotiert.[1]


  • 1986: Albert Bantelmann
  • 1987: Christine Altstädt
  • 1988: Frederik Paulsen
  • 1989: Johannes Petersen
  • 1990: Karl Michelson
  • 1991: Konrad Bendsen
  • 1992: Albert Panten
  • 1993: Hans-Hermann Petersen
  • 1994: (keine Verleihung)
  • 1995: Marie Tångeberg
  • 1995: Friedrich Johannsen
  • 1996: Jakob Tholund
  • 1997: Brar Volkert Riewerts
  • 1998: Christine Johannsen
  • 1999: Mathilde Lorenzen
  • 2000: Hedwig Schröder
  • 2001: Gerd Kühnast
  • 2002: Claus Heitmann
  • 2003: Hans Ahrenstorf
  • 2004: Georg Quedens
  • 2005: Reimer Kay Holander
  • 2006: Rolf Appelles
  • 2007: Sönnich Volquardsen
  • 2008: Dragseth Duo
  • 2009: Hans-Werner Paulsen
  • 2010: Christian M. Sörensen
  • 2011: Gisela Sobeczko und Gisela Terheggen
  • 2012: Christian Sönksen
  • 2013: Walter Fiedler
  • 2014: Nils Århammar



HANS MOMSEN PREIS

Seit 1986 verleiht der Kreis Nordfriesland an Persönlichkeiten, die sich besondere Verdienste um das kulturelle Leben in Nordfriesland erworben haben, den Hans-Momsen-Preis.

EHRENPREIS

Es ist der Ehrenpreis des Kreises Nordfriesland und damit der wichtigste Preis, den der Kreis zu vergeben hat. Er wird jährlich im Oktober (Geburtstag Hans Momsens) in einem großen Festakt im Schloss vor Husum verliehen.
Der Preis wurde zum 250. Geburtstag von Hans Momsen am 23. Oktober 1985 gestiftet. Er ist dem Gedächtnis des Landmanns, Mechanikers und Mathematikers aus Fahretoft (1735-1811) gewidmet.

VERGABE

Die Entscheidung über die Vergabe des Hans-Momsen-Preises trifft der für Kultur zuständige Ausschuss. Um einen Zusammenhang mit dem Namensgeber Hans Momsen herzustellen, wurden zumeist Personen bevorzugt, die sich nebenberuflich bzw. ehrenamtlich für die Kultur, Sprachenvielfalt oder Natur Nordfrieslands eingesetzt haben. 
Oft wird der Preisträger für sein Lebenswerk geehrt.

Der Hans-Momsen-Preis besteht aus einem Ehrenring, einer Ehrenurkunde sowie einem Geldpreis, über dessen Verwendung der Preisträger entscheidet.  












































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Bei der UNO werden die NGO Staaten unter folgendem Link geführt:

<:link 



> Link zu "Wer oder was ist eigentlich der "BUND"?!




Hei_PI: Psychologisches Institut Heidelberg : Masterfeier 2014 mit Talar!


Code-Orange = Unterwerfung NWO plus Drakula-Umhänge wie unsere BRD-Rechtsverdreher!
Alumnifeier 2014 in Hörsaal 2

Alumnifeier 2014 in Hörsaal 2


http://f20.blog.uni-heidelberg.de/2014/12/14/masterfeier-2014-mit-talar/

Gruß Wolfgang Timm, 
Abschluß Diplom in Psychologie 1990 an ältester Uni in D, Uni Heidelberg

Alumni 1990 Diplom Timm, Wolfgang






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