Montag, 23. November 2015

ABSCHIED VON HELMUT SCHMIDT. (HELIODA1)



"Staatsakt von Helmut Schmidt": Sendungen im TV (ARD/NDR/Hamburg Journal) und Wiederholung in der Mediathek

Eine Zusammenfassung der Ereignisse zeigt ARD noch am Montag ab 22.45 Uhr unter dem Titel "Abschied von Helmut Schmidt". Im NDR wird ein ausführlicheres Resümee um 20:15 Uhr zu sehen sein. Zusätzlich wird um 18:00 Uhr und um 19:30 Uhr im "Hamburg Journal" intensiv auf das Ereignis eingegangen.

Eine vollständige Wiederholung der Trauerfeier wird es im TV allerdings nicht geben. Wenn Sie sich den Staatsakt dennoch noch einmal ansehen möchten, empfehlen wir Ihnen einen Blick in die ARD-Mediathek. Auch nach TV-Ausstrahlung stehen hier zahlreiche Sendungen zum wiederholten ansehen als Live-Streamzur Verfügung.


Staatsakt für Schmidt: Eindrücke aus dem Michel


Der mit einer Fahne bedeckte Sarg des ehemaligen Bundeskanzlers Helmut Schmidt in der St. Michaeliskirche in Hamburg.Bild: Christian Charisius/dpa




Abschied von Helmut SchmidtAn dem Staatsakt im Hamburger Michel nahmen neben Schmidts Tochter Susanne und seiner Lebensgefährtin Ruth Loah auch zahlreiche Spitzenpolitiker aus dem In- und Ausland teil.


Letzte Ehre für Helmut Schmidt - Angela Merkel und Henry Kissinger halten bewegende Reden

Zu den 1.800 Gästen in der Kirche St. Michaelis in Hamburg gehörten am Montag unter anderem Bundespräsident Joachim Gauck, Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) sowie Weggefährten Schmidts wie Frankreichs Ex-Präsident Valérie Giscard d'Estaing und Ex-US-Außenminister Henry Kissinger.

Auch die früheren Bundespräsidenten Roman Herzog, Horst Köhler und Christian Wulff erwiesen Schmidt die letzte Ehre. In der ersten Reihe saßen unter anderen Schmidts Tochter Susanne und seine Lebensgefährtin Ruth Loah.








So würdigten Scholz, Merkel und Kissinger Altkanzler Schmidt beim Staatsakt in Hamburg

Hamburgs Bürgermeister Olaf Scholz (SPD) würdigte den am 10. November im Alter von 96 Jahren gestorbenen SPD-Politiker als größten Sohn der Hansestadt. "Wir haben einen Giganten verloren", sagte Scholz. Es sei noch kaum vorstellbar, "dass wir künftig gesellschaftliche und politische Debatten ohne ihn werden führen müssen".

Kissinger sagte über seinen "besonderen Freund", dieser habe Mut und Visionen nie für sich reklamiert, aber sie verkörpert. Schmidt sei gebildeter als die meisten Politiker der Nachkriegszeit, "eine Art Weltgewissen", gewesen. Der aus Fürth stammende Kissinger hielt seine Rede auf Deutsch.

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) sagte, Schmidts hohes Ansehen basiere auf seiner Verantwortung und seiner Bereitschaft, sich auch schwierigsten Aufgaben zu stellen. Aus der DDR heraus habe sie als geborene Hamburgerin das entschlossene Eingreifen Schmidts bei der Sturmflut von 1962 in Hamburg verfolgt. "Helmut Schmidt wird uns allen fehlen", sagte sie.

Eine Zusammenfassung der Zeremonie können Sie in unserem News-Ticker nachlesen.







Hamburger Abendblatt | 23.11.2015 | Seite 8

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Zu Hause bei Helmut Schmidt

Abendblatt-Chefreporter und Buchautor Jens Meyer-Odewald über einen unvergesslichen Besuch beim Altkanzler in dessen Doppelhaus in Langenhorn – zehnter und letzter Teil der Serie


Was soll man machen, wenn der Mensch direkt gegenüber so unendlich traurig guckt, seinen Kopf immer weiter senkt und plötzlich anfängt zu weinen? Erst ein bisschen, unmerklich fast, dann immer mehr. Und das nur, weil man – diskret – nach seinem Gefühlszustand gefragt hat. Eigentlich müsste man aufstehen und ihn in den Arm nehmen. Doch geht das bei einem, den man nie zuvor gesehen hat? Bloß das Weite suchen, so die zweite Reaktion, und ihn respektvoll in Ruhe lassen mit seinem Schmerz.

Schmidt scheint diese Gedanken zu spüren, denn er signalisiert mit einer kleinen Handbewegung zu bleiben. Stille. Worte würden jetzt doch nichts sagen. Schließlich greift er zu einem weißen Stofftaschentuch, um die Tränen zu trocknen, dann zu einer Zigarette. Mit einem braunen Billigfeuerzeug entzündet er sie. Rauch ringelt sich aufwärts. Schweigen. Dabei fällt sein trauriger Blick aus dem Fenster seines kleinen Büros am Speersort in der Hamburger Innenstadt. Novemberwetter, alles grau in grau, auch das noch.

Irgendwie fällt einem in diesem Moment kein passender Satz ein, um die bedrückende Stimmung zu entspannen. Dabei spielt es keine Rolle, dass das Gegenüber früher mal Bundeskanzler war und immer noch einer der namhaftesten Persönlichkeiten Deutschlands ist. Dem Mann, der sich sonst äußerlich immer so unter Kontrolle zeigt, ist – ausgerechnet jetzt – sein Panzer abhandengekommen. Er ist, wie er ist. Das macht ihn, den Fremden, unvermittelt so menschlich. Und so sympathisch. Eine innere Stimme nötigt spontan zum persönlichen Schwur, nicht von den vielen Tränen zu berichten. Jetzt, nach seinem Tod, wird es Helmut Schmidt egal sein.



„Moin, Herr Schmidt!“ Jede andere Anrede hat er sich verbeten

Nach einer weiteren Weile der Stille bietet er eine Mentholzigarette an. Nein, vielen Dank. Ein Zigarillo? Ja, gerne. Erstaunlich: Das Paffen schafft Gemeinsamkeit. Schmidt lächelt. Erleichterung auf beiden Seiten. Die Unterhaltung kommt in Gang.

Dass es dieses erste von insgesamt sechs Treffen überhaupt gab, lag ursächlich am Pflichtbewusstsein des Hanseaten Schmidt – und indirekt an Heidi Kabel. Für ein Abendblatt-Buch wollte sich Hamburgs Ehrenbürger im November 2010 über die legendäre, von ihm geschätzte Volksschauspielerin des Ohnsorg Theaters äußern. Der Termin war zwei Monate zuvor vereinbart worden. Dann kam der Tod von Loki Schmidt dazwischen – und die würde-volle Trauerfeier im Michel. Seitdem lag ein Schatten auf dem Leben des Witwers Helmut Schmidt. Ob man das Gespräch nicht lieber um ein paar Wochen verschieben wolle, ins neue Jahr vielleicht, so der telefonische Vor-schlag an sein Büro. Die Antwort wenig später: „Nein, Herr Schmidt steht zu seiner Verabredung.“

Unter dem Strich ging es in seinem Büro dann nur am Rande um Heidi Kabel, stattdessen viel mehr um Loki und ihn. Helmut Schmidt selbst fing an, davon zu erzählen. Erst stockend, dann immer mehr. Letztlich wurde daraus ein Buch über zwei ganz besondere Hamburger. Titel: „Ein Leben“. Schmidt fand Gefallen daran, in seiner Erinnerung zu wühlen und von den Wurzeln zu erzählen. Nicht nur einmal während dieser Gespräche zog er einen Spickzettel aus der Tasche, auf dem er sich Stichworte notiert hatte. Offensichtlich hatte es in ihm gearbeitet.

Und eines Tages erlaubte er das, wonach man anfangs gar nicht zu fragen wagte: ein Treffen im privaten Refugium, im Doppelhaus am Neubergerweg 80–82 in Hamburg-Langenhorn.

Es ist ein herrlicher Frühlingstag. Der Sicherheitsmann neben dem grünen Eingangstor vergleicht den Personalausweis mit dem Namen auf einer Liste. Zwei Meter sind es bis zum Zaun. „Schmidt“ steht über dem Klingelknopf. Draufdrücken, wie bei anderen Leuten auch. An der Haustür erscheint eine freundliche Dame, Ruth Loah, schon seit 1955 Schmidts Sekretärin, Vertraute und letztlich seine Lebensgefährtin. „Herr Schmidt wartet schon“, sagt sie und bittet hinein. In Öl gemalt, hängen im Flur Loki und Helmut Schmidt. Getrennt in dunklen Rahmen, aber doch Seite an Seite. Hinten links ist ein schwarz lackierter Flügel zu sehen. Perserteppiche. Glasvitrinen mit Kleinkram. Steine, Blumen, Wurzeln, afrikanische Masken. Gemütlich wirkt es, altmodisch, als sei die Zeit stehengeblieben.

Vor den Bücherregalen stehen zwei mit Intarsien verzierte Holzsessel. „Loki Schmidt“ ist in die eine Lehne eingearbeitet. „Helmut Schmidt“ in die andere. Später wird Helmut Schmidt gestatten, in Ruhe das gesamte Haus anzusehen. Durch den Flur und das Wohnzimmer führt Frau Loah zu einer kleinen Treppe, die mit einem Fahrlift ausgestattet ist. Die Tür des Zimmers im Zwischengeschoss steht offen.

Da sitzt Schmidt: Trainingshose, Strickpulli, blaue Badelatschen. Er hat gute Laune – auf seine Art transportiert. Der Hausherr sitzt im Rollstuhl am Schreibtisch. Er krümmt sich, blickt entgegenkommend. „Moin, Herr Schmidt!“ Jede andere Anrede hat er sich verbeten. „Moin!“, murmelt er. Leise vor sich hin fluchend rangiert er das Gefährt um die Schreibtischkante, steuert den kleinen Beistelltisch neben der Tür seines Büros an.

Handschlag, Augenkontakt: „Nehmen Sie Platz, junger Mann.“ Offensichtlich ist in seinem Alter jeder andere ein junger Mann. Mühsam hievt er sich vom Rollstuhl auf einen Rattanstuhl. Dann knurrt er, als sei es eine Entschuldigung: „Wenn ihr erst mal so alt werdet, geht’s euch auch nicht besser.“ Wenn’s später, in den Neunzigern, tatsächlich so ginge, wär’s schon gut. Und für einen Moment zeigt Schmidt wieder dieses wunderbare Haifischlachen. Der Hausherr bittet seinen Gast um etwas Tee „mit ordentlich Milch“, süßt ihn kräftig. Die mitgebrachten Butterkekse von Lindtner in Eppendorf scheinen ihm zu gefallen. Ein freund-schaftlicher Tipp von Reinhold Beckmann, der früher oft bei den Schmidts in Langenhorn einkehrte. Neben den Thermoskannen mit Kaffee und Tee auf der Glasplatte des Beistelltischchens steht eine große weiße Kerze. Und ein Aschenbecher. Natürlich.

Dann öffnet der hochbetagte Staatsmann die Silberschatulle vor ihm. Sie ist randvoll gefüllt mit akkurat gestapelten Mentholzigaretten der Marke Reyno White. Zwei blaue Plastikdöschen mit Schnupftabak der Sorte „Gletscherprise“ gehören dazu. Feuer frei. Und Fotos frei. Denn mit einer einladenden Handbewegung signalisiert Schmidt dem Fotografen Stephan Wal-locha, dass ihm die Türen im Haus offenstehen. Der Kollege lässt sich das nicht zweimal sagen. Ein Glückstag.

Schmidt bläst den Rauch lustvoll und verspielt gen Zimmerdecke. Dann beginnt er zu erzählen. Erst langsam, stockend, dann flüssiger, zunehmend faszinierend. Es ist viel Futter. Auch für das im Dezember erscheinende Abendblatt-Buch „Helmut Schmidt – ein Hamburger Staatsmann. 1918–2015“.

Die Einbauschränke und Regale sind randvoll mit Büchern und Kleinkram gefüllt, mit Schätzen aus aller Welt. Auf der Fensterbank stehen ein Globus, ein Gipsrelief auf einer kleinen Holzstaffelei und ein Farbfoto seiner Tochter Susanne. Auf dem Schreibtisch eine Uhr, mehrere Zinkbecher mit Stiften, Brieföffnern, Scheren, daneben liegt eine große Lupe. Wie alles andere hier ist das Telefon nicht jüngsten Baujahres. Noch etwas Tee, bittet Helmut Schmidt. Er drückt die Kippe aus, nestelt nach der nächsten Zigarette.

Jetzt, vor seiner Beerdigung am heutigen Montag, fällt einem das alles wieder ein. Wie in Zeitlupe. Wenn eine Melange aus Trauer, Dankbarkeit und Respekt einen Hauch Gänsehaut beschert. Einer vom Format und Charisma Helmut Schmidts, so die Einsicht, hat einen höchst seltenen Charakter. Ganz gleich, wie man politisch denkt.

Und bei diesem Rückblick kommt wieder der erste Besuch in den Sinn, damals im November 2010, unmittelbar nach Lokis Tod. Beim Stichwort Heidi Kabel kam Helmut Schmidt irgendwie auf sein Lieblingslied. „Mien Jehann“ hieß es, getextet von Klaus Groth kurz nach dem Kriegstod seines Bruders. „Ich wull, wi weern noch kleen, Jehann, dor weer de Welt so groot!“ 

Ganz genau konnte sich Schmidt an dieses melancholische, plattdeutsche Stück erinnern. Mit seinem Großvater hat er es früher gesungen, ebenso zu Heidi Kabels 80. Geburtstag im Jahr 1984: „Ich wollt’, wir wär’n noch klein, Johann, da war die Welt so groß!“ Dann summte Schmidt ein paar Töne. Ja, damals, da war die Welt so wunderbar groß. Zum Umfassen lud sie ein, von Tatendrang und Wagemut beseelt. Lange ist das her.

Die vereinbarte Stunde des Dienstgesprächs war weit überschritten. „Ei-nen Moment noch, junger Mann!“, sagte Helmut Schmidt plötzlich. Er erinnere sich noch gut an die Beerdigung des sozialdemokratischen Urgesteins Walter Schmedemann im Jahr 1976. Krankenträger sei dieser gewesen, Widerstandskämpfer gegen die Nazis, später Senator und Staatsmann. Ein richtiger Staatsmann. Es habe ihn beeindruckt, als bei Walter Schmedemanns Abschied „Mien Jehann“ gesungen wurde.

Auch bei Lokis Tod wurde dieses Lied gespielt. Und am heutigen Montag wird es im Michel gleichfalls erklingen, wenn Hamburg Abschied nimmt von Helmut Schmidt. Es hat ein trauriges Ende: „Doch allens, wat ick finn, Jehann, dat is – ick stah un ween.“ Doch alles, was ich finde, Johann, das ist – ich steh und wein’. 

– Ende – 


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EMPFINDUNGSENERGIE HELIODA [Publizierter Leserbrief Wolfgang Timm, Husum 1987 zur Erstausgabe DKFZ Publikumsschrift "Einblick", 1986. Hauptseite www.chza.de]

titelbild

[Tochter vom verstorbenen Helmut Schmidt lebt in London und ist Banker]


[NB Wolfgang Timm / Carl-Huter-Zentral-Archiv: Vor 33 Jahren - ULTRA-KURZBEGEGNUNG Wolfgang Timm & Helmut Schmidt Mai 1982.

Meine Wenigkeit hatte 5 Monate vor seinem Sturz als Bundeskanzler mal eine kurze Begegnung mit damaligen amtierenden Bundskanzler Helmut Schmidt auf einer kleinen überschaubaren SPD-Wahlkampfveranstaltung zur damaligen Hamburger Bürgerschaft. 

Zuvor hatten mein damaliger Bekannter und ich noch ATLANTIKBRÜCKE Finanz-Gauner Kiep - den damaligen Spitzen-Cand. für Ersten Bürgermeister von Hamburg, auf dem Rathausplatz kontaktieren können. 

Ich studierte 1982 damals an Uni HH Politologie & Philosophie bevor ich an meinen Numerus Clausus Studienplatz in Psychologie Oktober 1983 wechselte und mit Diplom an Uni Heidelberg 4.12.1990 erfolgreich abschloss. 

In Jenfeld erwischte ich Helmut Schmidt, dieser BRD-Bundeskanzler-Mime Schmidt kam direkt von Lübeck, seinem Treffen mit damaligen französischen Präsidenten Mitterand, direkt am Eingang, ich rief bei seinem Eintreffen direkt an mir vorbeigehend mit seinen Bodyguards, bestimmt seinen Namen "Herr Schmidt" und überreichte ihm einen Werbe-Flyer von damaliger GAL, heute Die Grünen. Schmidt bedankte sich noch artig und wurde dann umringt von Parteibonzen und Sicherheitsleuten in den Veranstaltungssaal gedrängt. Im Saal sprach ich noch damaligen Verteidigungsminister Apel an.

14. Dezember 1982 im Nebensaal mit Videoübertragung einer CDU-Veranstaltung im CCH Hamburg (ich hatte zunächst keine CDU-Karte um im Hauptsaal zugelangen ) lief plötzlich drekt an mir der frisch gekürte Bundeskanzler Kohl vorbei - im Vergleich zum relativ kleinen Helmut Schmidt, dachte ich noch, Mann ist der Kohl großgewachsen.]

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Website mit diesem Bild

BACKGROUND-INFO - HINTERGRUNDWISSEN

chza1.blogspot.com




SUMMARY / ZUSAMMENFASSUNG 

Die BRinD ist kein Vaterland.. sondern eine Bastardfirma..bzw. Protektorat der Besatzer VSA etc.

Am schlimmsten sind für Soldaten und Angehörige die heuchlerischen Reden der “Politiker”, wenn wiedermal Soldaten oder Soldatinnen gefallen sind …


Tatjana Festerling erklärt „deutschen Schuldkomplex offiziell für beendet!“

https://haunebu7.wordpress.com/2015/11/11/tatjana-festerling-erklaert-deutschen-schuldkomplex-offiziell-fuer-beendet/





Liste des BRD Firmenkartells 

BRD” a l l e s eine Firma!

Selbst für krampfhaft unverbesserliche Bundesschlafschafe dürfte diese Liste hier zu vermehrter Aufmerksamkeit ungekünstelter echter Realität führen.
Natürlich zeigt diese Liste auch, wie sehr sich normale Bundesbürger seit Jahrzehnten verulken lassen – und denen fällt es noch nicht mal auf!
Werdet also wirklich wach und vor allem (das gilt für unverbesserliche linke Gutmenschen) endlich erwachsen! Für die Peter-Pan-Nummer ist es nämlich nicht nur fast zu späte, sondern fast schon lebensgefährlich!

WER DIE MENSCHEN LIEBT HILFT MIT DIESES TRAUERSPIEL NAMENS “BRD” EIN FÜR ALLEMAL ZU BEENDEN!!

(…was natürlich e c h t e Kenntnisse voraussetzt….)

http://www.mmnews.de/index.php/politik/57359-feuer-unter-merkels-dach
http://brd-schwindel.org/evo-morales-in-berlin-erst-nach-rausschmiss-des-us-botschafters-kehrte-ruhe-bei-uns-ein/
http://brd-schwindel.org/brigadegeneral-a-d-guenzel-freiheit-gegen-political-correctness/
http://brd-schwindel.org/der-fall-hohmann-und-guenzel-meinungsfreiheit-und-tabu/
http://brd-schwindel.org/die-leute-die-dort-in-diesen-behoerden-arbeiten-die-sind-gar-nicht-deutsche/
http://brd-schwindel.org/antideutsches-dreckspack-fuer-erneute-bombardierung-von-dresden/

https://killerbeesagt.wordpress.com/2015/11/06/ausnahmezustand-in-magdeburger-neustadt/





Die juristische Person ist eine der trickreichsten Kreationen des Kapitalismus. Sie verleiht einer Organisation die Rechte einer natürlichen Person, ohne von ihr die gleichen Pflichten einzufordern oder die Verantwortlichkeit auf gleichem Niveau zu garantieren.

Dadurch können im großen Stil unmenschliche Entscheidungen (Entlassungen etc.) durchgesetzt werden, ohne daß die damit verbundene Belastung des Gewissens oder ethische Zweifel noch irgend jemanden bewegen würden – der Manager eines solchen Konzerns kann sich jederzeit auf diese imaginäre Person (“das Unternehmen”) und deren Nutzen zurückziehen und muß sich weder mit den moralischen noch mit den rechtlichen Folgen auseinandersetzen.

Aber beginnen wir doch mit den Begriffsdefinitionen.
Die Wirtschaftslehre sieht das auch schon ein klitzekleines Stückchen anders als die Rechtslehre. Und auch hier spielt wieder die Staatsan- oder -zugehörigkeit eine Rolle.
Auch wenn es um die Staatszugehörigkeit juristischer Personen geht.

Wenn es beim Menschen oder der darauf aufgesetzten “natürlichen Person” offensichtlich schwierig ist, den Zeitpunkt des Auftauchens (“mit der Vollendung der Geburt” wann ist die Geburt fertig? und wie kann ein Kind im Mutterleib erben, wenn es als “natürliche Person” noich nicht existiert?) und des Verschwindens (wann sind wir tot? denn der sog. “Hirntod” ist sehr umstritten – er ist ein künstliches Vehikel der Organ-Verpflanzungs-Industrie) “rechtsgültig” festzustellen, so ist das bei der juristischen Person einfacher: mit der Ein- oder Austragung aus dem entsprechenden Register ist deren Existenz juristisch klar definiert – und sehr einfach veränderbar – ein weiterer “Vorteil” gegenüber dem Menschen und “seiner” natürlichen Person.

Ganz wichtig ist der Satz: “Juristische Personen sind nicht deliktsfähig, also auch strafrechtlich nicht verantwortlich. An ihrer Stelle können ihre Organträger (Vorstand, Geschäftsführer etc.) bestraft werden (§ 14 I Nr. 1 StGB).” –
Denn die Bestrafung der “Organträger” (Vorstände und Geschäftsführer) wird bei allen Firmen über eine entsprechende Klausel im Vertrag versicherungstechnisch (über Rechtsschutz und Haftpflicht – deren “Prämien”zahlung selbstverständlich das Unternehmen großzügig übernimmt bzw. “on top” auf die eh nicht geringe Bezahlung “aufstockt”) gelöst, so daß eine ehrliche Verantwortung für Rechtsverstöße praktisch nicht besteht.

Dementsprechend “benehmen” sich die Großkonzerne auch, denn für ihre Untaten kann real niemand zur Verantwortung gezogen werden.
Das ist sowohl bei der natürlichen Person als auch beim inhabergeführten Unternehmen ganz anders.

Nun wird sehr klar, warum die Dinge um uns herum so sind, wie sie sind: der Mensch mit seiner natürlichen Person und der Unternehmer-Inhaber sind jederzeit in der persönlichen Verantwortung, denn auch wenn der Einzel-Unternehmer sich ebenso versichern kann, ist er immernoch persönlich da – als Mensch vorhanden und “verfügbar”.

Manager in Großkonzernen sind dagegen “von Natur aus” verantwortungslos (im Wortsinne) – sie werden im Falle rechtlicher Probleme, die zu viel Wirbel ausgelöst haben, mit einem “goldenen Handschlag” (einer laut Vertrag “bei jeglicher vorfristiger Beendigung bedingungslos zu zahlenden” satten “Abfindung”) verabschiedet…
Natürlich nur um nebenan in einem anderen Unternehmen sehr schnell wieder einen gleich oder besser bezahlten Posten zu bekommen – haben sie doch bewiesen, daß ihren Recht und Gesetz wurscht sind, wenn es um die Profite des Unternehmens geht.
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Noch ein wesentlicher Unterschied in der Positionierung von “natürlicher Person” und “juristischer Person” sei genannt.
Für Firmen und deren Maschinen gibt es genau festgelegte Regelungen für die Erneuerung und den Ersatz verbrauchter materieller Güter – die Abschreibungsregeln. Es wird also sehr genau darauf geachtet, daß eine regelmäßige Erneuerung des gesamten Maschinenparks und und aller langlebigen Verbrauchsgüter nach bestimmten Festlegungen erfolgt und in den Kosten berücksichtigt werden darf.

Wie sieht es jedoch mit der natürlichen Person, der wichtigsten Produktivkraft Mensch, und deren Regeneration und Erneuerung aus?

Die Familie als “Erneuerungsmechanismus” derselben ist Privatsache und der natürlichen Person selbst überlassen, die gesamte Sorge und Arbeit innerhalb derselben interessiert die Ökonomie gar nicht – zumindest nicht soweit, daß man daraus wirtschaftswissenschaftliche und praktische Schlußfolgerungen ziehen würde.

Für seine Nachkommenschaft und damit seinen langfristigen Ersatz als Arbeitskraft darf jeder Mensch allein aufkommen – Familienarbeit im Haushalt, ob für die Frau als Vollzeit- oder für beide als Teilzeitjob “ausgelegt”, werden weder bei der Rente noch bei der Entlohnung gebührend gewürdigt – über die magere steuerliche Berücksichtigung in der sog. Splittingtabelle wird ja auch schon lange diskutiert, aber mit dem Ziel, diese abzuschaffen.

Selbiges betrifft die kurzfristige Regeneration der “Ware Arbeitskraft” – auch diese Kosten werden wohlweislich den Menschen selbst aufgebürdet, obwohl den Nutzen ja der Kapitalist oder “die Wirtschaft” daraus zieht – jeden Tag aufs Neue…

Auch hier sehen wir wieder, wie verlogen und bewußt einseitig diese heutige “Wirtschaftswissenschaft” zugunsten der Ausbeuter und zuungunsten von Mensch und Natur aufgebaut ist – höchste Zeit, sich davon zu verabschieden und eine wahrheitsgetreue ökonomische Lehre aufzubauen.

Reformieren wird da allerdings wenig nützen, da die Fehler derart grundlegende Dinge betreffen, daß “Kosmetik” da wenig helfen wird.

All dies sind Folgen dieser schlauen Konstruktion der juristischen Person – daher gehört diese Institution ersatzlos abgeschafft.
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Abschließend sei noch hingewiesen auf einen weiteren Aspekt der Ökonomie-Leere.

Die natürliche Person wird in der Wirtschafts-Theorie nämlich nicht immer gleich betrachtet – mal erscheint sie als “Konsument”, mal als “Produzent” – sie wird sozusagen anstelle einer ganzheitlichen Sichtweise in 2 halbe Personen aufgeteilt, die völlig unterschiedlich angesehen werden und agieren – zumindest theoretisch.

Über den Konsumenten (“Verbraucher“) haben wir ja schon gesprochen. Bezüglich des Produzenten gibt es auch einiges zu bemerken. Signifikant ist die (nur theoretisch “transparente”) Preisbildung, die wir hier mal betrachten wollen.

Wieviel vom Endverbraucherpreis kommt denn wirklich beim Produzenten an?
Heute in der Regel ein Achtel bis ein Zehntel!

1. Steuern

Zwischen 19 und 25% sind Verbrauchs-Steuern (Umsatzsteuer, andere Produktsteuern wie Branntwein- oder Sektsteuer).

Lösung: eine einheitliche Verbrauchssteuer, die alle Waren des Grundbedarfes ausnimmt, also auf “normale” Lebensmittel, Luft, Wasser, Energie, Kommunikation und Transport nicht erhoben wird – das sorgt dafür, daß stets genug preiswerte Grundversorgung da ist, aber darüber hinaus der Naturverbrauch nicht überhand nimmt.

Weitere 30% bis 60% vom Preis sind versteckte Zinsen, d.h. das Geld landet am Ende bei den Banken.

Lösung: Zinsverbot, umlaufgesichertes Geld – Preise sinken automatisch um 30 – 60%! Vorhandene (immer weniger werdende) Arbeit kann besser auf alle Menschen aufgeteilt werden.

2. Handel

Was “nimmt sich” der Handel aufgrund seiner Quasi-Monopolstellung einfach?

Vom Rest sind mind. 50% Handelsspanne, wobei der Einzelhändler, soweit noch vorhanden, den deutlich kleineren Teil bekommt.

Wie kann hier ein Ausgleich in den unterschiedlichen Ausgangslagen erreicht werden?
Lösung: durch Kooperation und gegenseitige Abhängigkeiten

Denn nur wenn beide, Produzent und Handel, real voneinander abhängen, wird sich ein gleichberechtigtes Miteinander entwickeln können.

Quelle: Gerd Peifer, Facebook

person-mensch

Quelle: Die juristische Person ist eine der trickreichsten Kreationen des Kapitalismus – Schäbels Blog #schaebelsblog #schäbelsblog



Die "BRD" wird völkerrechtlich (und nach den SHAEF-Militärgesetzen) durch eine Nicht-Regierungsorganisation (NGO) geleitet. 

Bei der UNO werden die NGO Staaten unter folgendem Link geführt:

<:link 



> Link zu "Wer oder was ist eigentlich der "BUND"?!


DER UNIFORM COMMERCIAL CODE (UCC)

UCC war eine von der Kirche nach dem Römischen Recht geschaffene Registratur, mittels derer weltweites Handelsrecht etabliert wurde. Damit war gesichert, dass Körperschaften untereinander Geschäfte betreiben konnten. Der UCC ist die Bibel des Handels. Es beschließt präzise die Art des internationalen Austausches von Gütern und Leistungen. In der Tat dreht sich das gesamte Handelssystem um die UCC-Registratur.

Leider wird die UCC-Registratur nicht im Jurastudium gelehrt, es verbleibt im Herrschaftsbereich der Unternehmen und ihrer Funktionäre, die die Angestellten ihrer Rechtsabteilungen lediglich in die für sie erforderlichen UCC-Informationen einweihen, um das Wissen dieses wichtigen Mechanismus „im Haus“ zu belassen.
Die UCC-Registratur ist dafür da, dass Körperschaften international Handel betreiben dürfen.
Zu dem internationalen Handel gehören z.B. auch alle sogenannten Finanzämter, Gemeinden, Regierungen und Banken.

Banken unterliegen den Zentralbanken und diese wiederum der Federal Reserve Bank.
Viele unwissende Unternehmer und Geschäftsführer beziehen sich immer auf das hier in Deutschland geltende Handelsregister, wissen aber nicht, dass das Handelsregister ebenfalls auf dem UCC basiert.
Firma BRD

Beispielsweise ist die sogenannte BRD, mit der D-U-N-S® Nummer 341611478auch nur eine Finanzagentur „Bundesrepublik Deutschland GmbH“.

Hier eine Liste der (Länder) Unternehmen die sich ebenfalls nach dem UCC richten:

Belgien, Finnland, Griechenland ,Österreich, Niederlande, Schweden…um nur einige wenige aus dem europäischen Raum zu nennen. Weitere Informationen sind unter diesem Link zu finden:


Alle Körperschaften die internationalen Handel betreiben und sich an den UCC halten müssen, sind mit einer D-U-N-S® Nummer registriert, welche von Dun & Bradstreet (D & B) eingeführt wurde. Diese D-U-N-S Nummer ist die eindeutige Identifizierung eines Unternehmens. Eine D-U-N-S Nummer wird ausschließlich an gewerbliche Personen oder Unternehmen vergeben. Diese D-U-N-S Nummer wird unter anderem auch von der Europäischen Kommission verwendet.

Quellen: 

Bildquellen:
http://imgarcade.com/1/uniform-commercial-code/
http://revealthetruth.net/2014/01/26/weblink-zum-one-people-public-trust/




Wie relevant ist der UCC in Deutschland wirklich? 

Danke Marde und Herzilein für diese wunderbare Arbeit!
register

Wie relevant ist der UCC in Deutschland wirklich?
von Herzilein & Maarde

Es fing alles damit an, daß das Herzilein auf die Seite

http://www.sec.gov/cgi-bin/browse-edgar?action=getcompany&SIC=8888&owner=include&match=&start=0&count=40&hidefilings=0

ging, auf der die “Foreign Goverments” mit SIC 8888 (Tätigkeitsschlüssel) bei der amerikanischen SEC gelistet sind. Es sind zwar eine Menge Länder und Banken! gelistet, aber in punkto Deutschland tauchen nur die KfW und 2-3 andere Banken als “Foreign Governements” auf. Ich frage mich eh schon lange, wieso wir noch eine Kreditanstalt für Wiederaufbau benötigen?

Geht also die wahre Regierungsgewalt von der US corp gesteuerten KfW und den anderen gelisteten Banken aus?

Also schaute ich nochmal noch dem Tätigkeitsschlüssel der BRD bei DUN & Bradstreet und fand einen Tätigkeitsschlüssel SIC 9199.

Also schaute ich nochmal noch dem Tätigkeitsschlüssel der BRD bei DUN & Bradstreet und fand einen Tätigkeitsschlüssel SIC 9199.

L Eingetragener Firmenname Bundesrepublik Deutschland
W Nicht eingetragene Bezeichnung oder Unternehmensteil BRD
L D-U-N-S® Nummer 341611478
L Geschäftssitz Dorotheenstr. 184
L Postleitzahl 10117
L Postalische Stadt Berlin
Land Germany
W Länder-Code 276
Postfachnummer
Postfach Stadt
L Telefon Nummer 0302270
W Fax Nummer 03022736740
W Name Hauptverantwortlicher Joachim Gauck
W Tätigkeit (SIC) 9199

Was bedeutet dieser Tätigkeitsschlüssel jetzt? Also machten wir uns auf die Suche.

Herzilein fand eine Liste der SIC Codes auf der SEC Seite, aber die 9199 war nicht zu finden. http://www.sec.gov/info/edgar/siccodes.htm

Ich mühte mich bei Google rum und versuchte verschiedene Stichwörter, bis ich schließlich auf das stieß:

United States Department of Labor

This page allows the user to search the 1987 version SIC manual by keyword, to access descriptive information for a specified 2,3,4-digit SIC, and to examine the manual structure.

Enter a SIC CODE: 9199

Enter the search keyword(s):

Search Help and Examples

——————————————————————————–

9199 General Government, Not Elsewhere Classified

https://www.osha.gov/pls/imis/sicsearch.html?p_sic=9199&p_search=

Aha, also das Arbeitsamta der US corp! Ich möchte auch ausdrücklich auf den Ausdruck “United States Department of Labor” hinweisen, das hat nichts mit den Vereinigten Staaten von Amerika zu tun, sondern mit den Vereinigten Staaten dieser Welt.

Die USA sind selbst dieser US corp im Jahre 1871 zum Opfer gefallen.

Das alles bringt mich zu dem Schluß, daß sich die unter der SEC gelisteten Regierungsunternehmen noch eine kleine Selbstständigkeit, vielleicht als Tochterunternehmen, bewahren konnten. Interessant auch, daß gerade gegen und in diesen Ländern viel Druck aufgebaut wird, ein Schelm, wer böses denkt.

Für alle anderen “Länder”, die beim US Arbeitsamta registriert sind, gilt: Sie sind bereits vollständig in die US corp intergriert und Teil dieses Weltkonzerns. Die BRD stellt also nichts anderes als eine Außenstelle der US corp Verwaltung dar und wir sind nicht Personal der BRD, sondern der US corp. Von daher gibt es keinen Zweifel über die Gültigkeit des UCC in Deutschland.

Schaut man jetzt auf die SIC der deutschen Finanzämter, so fällt auf, daß die amerikanische IRS (Internal Revenue Service) die gleiche SIC hat und über das US Arbeitsamt abrufbar ist. Die deutschen “Finanzbeamten” sind also auch Angestellte der US corp und damit ist klar, wohin der Großteil der Steuern fließt. Für die öffentlichen Haushalte bleiben nur die Brocken übrig und selbst dieses Wenige wird noch veruntreut! Siehe Drohnen und Helikopter.

https://www.osha.gov/pls/imis/sicsearch.html?p_sic=9311&p_search=

Aha, die 91 am Anfang bedeutet, daß diese Regierung keine Hoheit über die Finanzen hat, nichtselbstständig eben.

91 – Executive, Legislative & General Government, Except Finance

http://www.naics.com/free-code-search/siclist.html?sictwo=91

Die Finanzhoheit haben also die KfW und die 2-3 anderen mit SIC 8888?

Und die Hauptgruppe 88xx sind private Haushalte?

https://www.osha.gov/pls/imis/sic_manual.html

Und wem gehört jetzt der ganze Laden?

http://americankabuki.blogspot.de/2013/08/united-states-of-america-inc-registered.html

ERGÄNZUNG 19.02.2014 von Maarde:
Über das Handelsregister Frankfurt, gleichzeitig sichtbar, daß es auch kanonisches Recht ist.
F:\Ecclesiastical Deed Poll _ Uniform Commercial Code (UCC) Company registers.htm
http://euro-union-court.org/info_ecclesiastical_deed/edp_ucc_registers.htm

Siehe auch

OPPT und UCC Desinformationsveruche







  1. GvB 11. November 2015 um 15:01

    Satzung der Alliierten Hohen Kommission (1949)
    http://www.verfassungen.de/de/de49/satzunghohekommission49.htm
    03.06.2004 – faktisch aufgehoben durch Proklamation der Alliierten Hohen Kommission vom 5. Mai 1955 (ABl. AHK S. 3272) …. jedes der Bundesländer durch einen Alliierten >>>>Landeskommissar vertreten, der unter alleiniger Verantwortung …
    http://www.verfassungen.de/de/de49/satzunghohekommission49.htm

    documentArchiv.de [Hrsg.], URL:

    http://www.documentArchiv.de/in/1945/niederlage-deutschlands_erkl.html.

    Bekanntermaßen ist die höchste Rechtsnorm in der Welt das Völkerrecht. Für den Spezialfall des Krieges gibt es das Kriegsvölkerrecht in Gestalt der Haager Landkriegsordnung.

    Gemäß Artikel 43 der Haager Landkriegsordnung ist eine Besatzungsmacht verpflichtet, alle Vorkehrungen zu treffen, um die öffentliche Ordnung und das öffentliche Leben in einem besetzten Gebiet wieder herzustellen, und zwar, sofern kein zwingendes Hindernis besteht, auf der Basis der jeweiligen Landesgesetze.

    (Haager Landkriegsordnung, Art. 43 vom 18.10.1907; RGBl. 1910, S. 107).

    Aus diesem Grunde wurde zunächst von den Besatzungsmächten die Einrichtung sogenannter “Länder” als deutsche Selbstverwaltungskonstrukte verfügt. Diese “Länder”, beziehungsweise späteren “Bundesländer” entsprechen nicht der rechtmäßigen Gebietsgliederung des Deutschen Reiches, es handelt sich dabei um von den Besatzungsmächten verfügte, künstliche Konstrukte.

    Diese Länder sind damit bis heute angewandtes Besatzungsrecht:

    Im Folgenden ist die jeweilige Entstehung einzelner Länder nachvollzogen:

    – Gründung des “Landes Niedersachsen” durch die Verordnung

    Nr. 55 der Britischen Militärregierung vom 01.11.1946,

    (bestehend aus dem Gebiet der Reichsländer Hannover,

    Schaumburg-Lippe, Oldenburg und Braunschweig)

    – Gründung des “Landes Schleswig-Holstein” durch die Verordnung

    Nr. 46 der Britischen Militärregierung vom 23.08.1946,

    – Gründung des “Landes Rheinland-Pfalz” durch die Verordnung Nr.

    57 der französischen Militärregierung,

    – Gründung des “Landes Großhessen” durch die Proklamation Nr. 2

    der Militärregierung der Amerikanischen Zone vom 19.

    September 1945,

    (Großhessen: umfaßt Kurhessen und Nassau

    (ausschließlich der zugehörigen Exklaven und der Kreise

    Oberwesterwald, Unterwesterwald, Unterlahn und Sankt

    Goarshausen) und Hessen-Starkenburg, Oberhessen und

    den östlich des Rheines gelegenen Teil von Rheinhessen).

    Die von Hessen fortgefallenen Kreise Oberwesterwald,

    Unterwesterwald, Unterlahn und St. Goarshausen sowie

    Rheinhessen westlich des Rheins kamen zur französischen

    Besatzungszone und bildeten seit dem 23. August 1946

    einen Teil des Landes Rheinland-Pfalz. Ebenfalls nicht mit

    einbezogen wurde die Gemeinde Wimpfen, die zum hessischen

    Kreis Heppenheim (zu Hessen-Starkenburg gehörig) gehörte,

    aber seit 1945 faktisch von Württemberg-Baden regiert

    wurde.

    – Gründung des “Landes Württemberg-Baden” durch die

    Proklamation Nr. 2 der Militärregierung der Amerikanischen

    Zone vom 19. September 1945,

    – Gründung des “Landes Bayern” durch die Proklamation Nr. 2 der

    Militärregierung der Amerikanischen Zone vom

    19. September 1945, (umfaßt ganz Bayern, wie es 1933 bestand,

    ausschließlich des Kreises Lindau.

    Bei der Errichtung von Bayern nach dieser Proklamation

    wurde “vergessen”, daß auch die Pfalz (als Bayern links des

    Rheins) 1933 zu Bayern gehörte, jedoch zur französischen

    Besatzungszone gehörte und somit nicht mehr zu Bayern

    gezählt wurde; bereits seit 1940 gehörte die Pfalz nicht mehr

    zum Zuständigkeitsbereich des Reichsstatthalters von

    Bayern sondern zum Reichskommissar für die Saarpfalz, ab

    1941 zum Reichsstatthalter der Westmark. Der Kreis Lindau

    gehörte bis 1955 zur französischen Besatzungszone (als

    Landbrücke zur französischen Besatzungszone in

    Österreich),

    – Gründung des “Landes Sachsen” durch Befehl der Sowjetischen

    Militäradministration in Deutschland (SMAD) vom 9. Juli

    1945

    (umfaßt das Gebiet Sachsens einschließlich des Teiles Schlesiens,

    welcher östlich der Oder-Neiße-Linie liegt, ausschließlich der

    Region um die Gemeinde Tiefengrün, die zum künstlichen

    Bundesland Bayern gekommen ist, da die Grenze der

    Besatzungszonen von den Alliierten auf den Verlauf der Saale

    bestimmt wurde)

    etc. etc..http://friedensvertrag.org/index.php/lexikon-2/30-1-1-brd-ohne-staatsgewal


GvB 11. November 2015 um 15:00

++++Landeskommissare+++
Rückblick:
andeskommissar für die Entwaffnung der Zivilbevölkerung, 1920/21

Offiziell eingesetzt am 11. September 1920, um die Entwaffnung der bürgerlichen Selbstschutzorganisationen in Bayern auf Druck der Alliierten durchzuführen, erfüllte Landeskommissar Eduard Nortz (1868-1939) während seiner Tätigkeit bis zum 30. Juni 1921 in erster Linie eine Alibi-Funktion. Eine große Anzahl versteckter Waffenlager in Bayern blieb weiterhin bestehen.
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Die Entwaffnung der Einwohnerwehren als Ziel der Alliierten
Ernennung eines >Landeskommissars für die Entwaffnung der Zivilbevölkerung in Bayern
Endgültige Auflösung der Einwohnerwehren im Juni 1921

Artikel von Christoph Hübner
Die Entwaffnung der Einwohnerwehren als Ziel der Alliierten
(nach oben)

Der Erfolg der Einwohnerwehrbewegung in Deutschland und insbesondere in Bayern seit dem Sommer 1919 hatte noch im selben Jahr den Argwohn der Ententestaaten hervorgerufen. Die alliierte Konferenz von Spa (Belgien) legte am 9. Juli 1920 endgültig fest, dass auch die bewaffneten bürgerlichen Selbstschutzorganisationen Deutschlands als Wehr- bzw. Wehrersatzorganisationen anzusehen seien. Sie fielen daher unter die Entwaffnungsbestimmungen des Versailler Vertrags und seien bis zum 31. Januar 1921 aufzulösen. Der Reichstag sah sich gezwungen, binnen eines Monats ein entsprechendes “Reichsgesetz zur Entwaffnung der Zivilbevölkerung” zu verabschieden. Zur Durchführung der Waffenabgabe wurde am 6. August 1920 der preußische Staatssekretär Dr. Wilhelm Peters (geb. 1876) als “Reichskommissar” eingesetzt.
Ernennung eines >Landeskommissars für die Entwaffnung der Zivilbevölkerung in Bayern
(nach oben)

In Bayern lösten diese Vorgänge im gesamten bürgerlichen Lager einhellige Empörung aus, sah man sich dort doch als Vorreiter der deutschen Wehrbewegung. Immerhin wollte Ministerpräsident Gustav von Kahr (1862-1934) bei der Ernennung des im Reichs-Entwaffnungsgesetz vorgesehenen „Landeskommissars für die Entwaffnung der Zivilbevölkerung“ in Bayern zumindest scheinbar kooperieren, um den offenen Konflikt zu vermeiden. Mit der prekären Aufgabe sollte der Ministerialrat und spätere Polizeipräsident bzw. Generalstaatsanwalt Dr. Eduard Nortz (1868-1939) betraut werden. Auf Kahrs Vorschlag hin erfolgte dessen offizielle Ernennung durch Peters am 11. September 1920. Nortz stand allerdings – genau wie Kahr selbst – den Wehren äußerst wohlwollend gegenüber.

Bereits seit dem 7. September 1920 hatte Nortz damit begonnen, die gesetzlich vorgeschriebene Erhebung der Waffenbestände durchzuführen. Er ließ die schweren Waffen fristgerecht zum 1. November 1920 abliefern und legte dem Reichskommissar am 20. Dezember eine Übersicht der bayerischen Bestände vor. Andererseits wurden von Anfang an mit seiner und Kahrs Billigung Waffen der Einwohnerwehren in Kooperation mit der Reichswehr beiseite geschafft.
Endgültige Auflösung der Einwohnerwehren im Juni 1921
(nach oben)

Als dann im Frühjahr 1921 die Hinhaltetaktik von Staats- und Reichsregierung endgültig an der Intransigenz der Entente scheiterte und auch Kahr einwilligen musste, die Wehren bis zum 30. Juni aufzulösen, herrschte trotz aller Erregung doch die Einschätzung vor, dass dieser Schritt nur formeller Natur sei. Der Landesverband der Einwohnerwehren Bayerns beschloss daher am 30. Mai, sich “freiwillig” aufzulösen. Erst nach diesem Beschluss erließ Nortz am 4. Juni den endgültigen Entwaffnungsbefehl. Die in den folgenden Wochen bis zum 30. Juni 1921 abgelieferten 207.000 Gewehre stellten dann in der Tat nur einen Teil der sehr umfangreichen bayerischen Arsenale dar. Eine ganze Anzahl versteckter Waffenlager stand auch weiterhin der von Sanitätsrat Otto Pittinger (1878-1926) aufgebauten geheimen Nachfolgeorganisation der Einwohnerwehren, dem Bund “Bayern und Reich” zur Verfügung.
Literatur:

Hans Fenske, Konservativismus und Rechtsradikalismus in Bayern nach 1918, Bad Homburg u. a. 1969.
Horst G. W. Nußer, Konservative Wehrverbände in Bayern, Preußen und Österreich 1918-1933. Mit einer Biographie von Forstrat Georg Escherich 1870-1941. 2 Bände, München 1973.
Karl Schwend, Bayern zwischen Monarchie und Diktatur. Beiträge zur bayerischen Frage in der Zeit von 1918 bis 1933, München 1954.
Herbert Speckner, Die Ordnungszelle Bayern. Studien zur Politik des bayerischen Bürgertums, insbesondere der Bayerischen Volkspartei, von der Revolution bis zum Ende des Kabinetts Dr. von Kahr, Diss. phil. Erlangen 1955.

Quellen:

Rudolf Kanzler, Bayerns Kampf gegen den Bolschewismus. Geschichte der bayerischen Einwohnerwehren, München 1931.

http://www.historisches-lexikon-bayerns.de/artikel/artikel_44911

Hessen nicht imstande tschechische Flüchtlinge aufzunehmen, >>>7. Dezember 1950

Der amerikanische Landeskommissar der Militärregierung für Groß-Hessen (Office of Military Government Greater Hesse,OMGGH), James R. Newman (1902-1964), informiert den hessischen Ministerpräsidenten Christian Stock in Wiesbaden, dass Hessen nach der Mitteilung der amerikanischen Oberkommission bis zum 15. Dezember noch etwa 700 tschechische Flüchtlinge aus dem Lager Valka in Nürnberg aufzunehmen habe. Stock antwortet in einem Schreiben, dass Hessen außer Stande sei, der Anweisung des >>>>Landeskommissars nachzukommen.
aus:http://www.lagis-hessen.de/de/subjects/xsrec/current/19/sn/edb?q=YToxOntzOjExOiJzYWNoYmVncmlmZiI7czoxMjoiRmzDvGNodGxpbmdlIjt9



  1. Dr. Gunther Kümel 11. November 2015 um 14:01

    “Asylant” ??

    Das klingt ja fast so, als fielen diese ILLEGALEN EROBERER unter das Asylgesetz?

    KEIN EINZIGER der Million Eroberer hat Anspruch auf Asyl nach den “brd”-Gesetzen,
    KEIN EINZIGER!! JEDER IST EIN ILLEGALER!

    JEDER Eroberer war zuvor in einem “Sicheren Drittland”.
    Zudem hat nur derjenige Recht auf Asyl, der darüber hinaus individuell NACHWEISEN kann, daß er in seiner Heimat von der Regierung “POLITISCH VERFOLGT” war. Wer seinen Paß weggeschmissen hat, kann ja nicht einmal seine Identität belegen, also keinesfalls eine “politische Verfolgung”.

    Kriegsflüchtlinge fallen von vorne herein NICHT unter das “brd”-Asylgesetz!
    Flüchtlingen steht die Aufnahme in ein NACHBARLAND zu. Dort werden sie von der UNO (UNHCR) versorgt mit Wohnung, Nahrung, Kleidung, Schulbesuch von Kindern, usw.
    Die UNO wird in nicht geringem Ausmaß ohnehin von der “brd” finanziert.
    Die “brd” ist KEIN NACHBARLAND Syriens!

    Davon, daß ein Flüchtling oder ein politisch Verfolgter oder sonst ein Unzufriedener um die halbe Welt reisen dürfte, um sich in einem land seiner Wahl alimentieren zu lassen, davon steht nichts in den Gesetzen, nichts in UNO-Richtlinien.

    Was wäre eigentlich los, wenn Hunderttausende von Vertriebenen (oder deren Nachkommen) über die Grenzen nach ‘Polen’ oder der Tschechei “wandern” wollten, nach Wegschmeißen der Pässe und durch Überrennen der Grenzwächter?


  1. GvB 11. November 2015 um 13:13

    Der Feind im eigenen Land ist an der “Spitze” zu finden..:

    Verrat von oben: Ein Bundeswehrsoldat packt aus – Marcel Claus im NuoViso-Talk

    Man kann den Charakter eines Anführers daran messen, wie er seine loyalsten Untergebenen behandelt. Viele Angehörige der Bundeswehr, besonders die meisten Soldaten, sind bereit, ihr Leben aufs Spiel zu setzen, um ihr Vaterland, ihre Familie und Kultur zu verteidigen. Umso bezeichnender ist es, wenn die Bundesregierung, die Dienstherren und die Behörden ihre Fürsorgepflicht für Soldaten vernachlässigen und diese wie seelenloses Menschenmaterial behandeln und verheizen. Genau dies ist mit Marcel Claus, Ex-Stabsunteroffizier, Fallschirmspringer, Ausbilder und Bundeswehrangehöriger mit 8 Jahren Dienst geschehen. Er schildert seine dramatische Geschichte im NuoViso Talk mit Hagen Grell.

    Die Bundeswehr bot Marcel Claus eine Karriere, die ihm Spaß machte. Er fand die Gelegenheit, seine körperliche Fitness zu steigern, Treue und Kameradschaft kennen zu lernen, eine Laufbahn zum Fallschirmspringer-Ausbilder zu durchlaufen und in dieser Funktion als Stabsunteroffizier mit großer Besonnenheit und Fürsorge neue Soldaten zu Fallschirmjägern auszubilden. Dies sei für alle Soldaten, so Claus, mit großer Kraftanstrengung, Ausdauer, Teamgeist und Pflichtbewusstsein verbunden.

    Doch Claus stellte bereits von Beginn an viele Fragen, besonders die Anschläge vom 11.09.2001 betreffend, deren offizielle Geschichte er bereits früh anzweifelte. Sein Weltbild wurde allerdings 2008 völlig zerstört, als er an einem Lehrgang in Frankreich unter französischer Leitung teilnahm, der neue Fähigkeiten wie Abseilen und Sprengen versprach, tatsächlich aber fast einem Todescamp gleich kam. Marcel Claus hatte so etwas noch nie erlebt: Alle Teilnehmer waren 24 Stunden nonstop im Einsatz. Es war sehr kalt, ständiger Schlafentzug, alle waren ständig durchgeschwitzt und hatten schlimmen Hunger. Claus beschreibt, dass die Soldaten auf das Niveau eines Tieres reduziert wurden und nur noch basische körperliche Überlebensfunktionen spürten. So löste sich ein Teil seiner Fußsohle durch Nesselbrand, doch er musste weiter machen.

    Traumatisch wurde es, als Claus dehydriert und ohne Neopren ins 9 Grad kalte Meer springen musste und mit seinem Arm auf eine Felsklippe schlug. Das war die erste Verletzung, die bis heute nicht voll verheilt ist und trotz derer er weiter machen musste. Eine folgende Tauchübung erzeugte Ertrinkungspanik, sein Körper versagte beim Schwimmen zum Strand und er musste gerettet werden. Dazu kamen demütigende Übungen wie das Tragen von Schlauchbooten durch eine französische Café-Meile hindurch und das damit verbundene Beschmutzen von Café-Gästen mit Kuchen und Kaffee auf deren Kleidung. Eine weitere Atlantik-Übung gab Claus den Rest und er wachte erst wieder in einem Krankenhaus auf, unfähig seine Hände zu bewegen und ohne Kontrolle über seine Körperfunktionen. Claus trug mehrere körperliche Schäden und eine Posttraumatische Belastungsstörung (PTBS) davon.

    Doch die Odyssee ging noch weiter. Marcel Claus wurde von einer Behörde zur nächsten geschoben, nachdem ihn die Bundeswehr aus Gesundheitsgründen unbehandelt entließ. Er erhielt weder die Gesundheitsleistungen, die ihm zustehen noch die finanzielle Versorgung. Auch das Bundespräsidialamt antwortete ihm nur mit anteilnahmsloser Freundlichkeit.

    Sowohl in seiner persönlichen Geschichte als auch in Hinblick auf die aktuellen Entwicklungen schlussfolgert Claus: Die Regierung kommt überhaupt nicht mehr ihren Verpflichtungen nach. Nur das Volk muss sich noch an Gesetze halten. Befehlshaber und Politiker handeln außerhalb der Gesetze. Das Volk soll im Hamsterrad laufen und seiner eigenen Vernichtung durch die Herrscher tatenlos zusehen.

    Claus empfiehlt: Jeder soll anfangen, die Geschichte ab 1914 zu lesen und die wirklichen Zusammenhänge zu verstehen. Das aktuelle System habe nichts mehr mit einer Demokratie zu tun. Darum müsse sich die Bevölkerung dringend zur Wehr setzen. Niemand darf sich mehr von der Nazi-Keule ruhigstellen lassen.

    https://terraherz.wordpress.com/2015/11/10/verrat-von-oben-ein-bundeswehrsoldat-packt-aus-marcel-claus-im-nuoviso-talk/comment-page-1/

    Kommentar:
    Das, was Herr Claus erlebt hat …kann man nur verstehen, wenn man selber bei der BW (oder NVA etc.) war.. und seit ca. 1990(sogannte “Wende”) sich vom System BRD verabschiedet bzw. den politisch “Inneren Abschied” genommen hat! Sowie sich Gedanken über die Hintergründe des Status der BRinD gemacht hat. Ein Lernprozess..Wer sagt, er hätte das ALLES schon vor 1990 gewusst – ist scheinheilig!
    Auch spätestens seit dem Kundus-Vorfall(und die “Behandlung” des Oberst Klein und Afghanistan-Heimkehrern in der Lügenpresse) sowie dem Buch von Heike Groos(“Eine gute Zeit zum sterben”) über die Einsätze am Anfang in Afghanistan ..sollte einem klar sein: BW -Soldaten sind heute mehr denn je Söldner des BRD-Vaslallen-Regimes ..also der VSA und NATO!
    Natürlich gehört auch die Causa -Balkaneinsätze dazu. Auch dort sind Dinge passiert.. die ähnlich verliefen..und bis heute kaum bekannt sind.

    Die BRinD ist kein Vaterland.. sondern eine Bastardfirma..bzw. Protektorat der Besatzer VSA etc.

    Am schlimmsten sind für Soldaten und Angehörige die heuchlerischen Reden der “Politiker”, wenn wiedermal Soldaten oder Soldatinnen gefallen sind …..






Hei_PI: Psychologisches Institut Heidelberg : Masterfeier 2014 mit Talar!


Code-Orange = Unterwerfung NWO plus Drakula-Umhänge wie unsere BRD-Rechtsverdreher!
Alumnifeier 2014 in Hörsaal 2

Alumnifeier 2014 in Hörsaal 2


http://f20.blog.uni-heidelberg.de/2014/12/14/masterfeier-2014-mit-talar/

Gruß Wolfgang Timm, 
Abschluß Diplom in Psychologie 1990 an ältester Uni in D, Uni Heidelberg

Alumni 1990 Diplom Timm, Wolfgang




  • Станция метро Киевская

 

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Das erste Opfer des Krieges ist die Wahrheit!

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