Mittwoch, 21. Oktober 2015

BILD STELLT HETZER AN DEN PRANGER - DAS DENUNZIANTENTUM IN LINIE NAZI-HETZBLATT "DER ANGRIFF" VON GOEBBELS. DENUNZIANT TORGE SCHMIDT, PIRATENPARTEI. (HELIODA1)

Die „Bild, der Pranger und das Denunziantentum: 

„BILD stellt die Hetzer an den Pranger“

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HISTORISCHER EXKURS:

Nazi-Hetzblatt "Der Angriff"

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LINK: BIOGRAFIE VON SIEGFRIED KUPFER

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Quellehttp://www.marc-daniel.ch/dadabik/uploads/Kupfer%20Amandus.pdf

ild 9 [Amandus Kupfer (


bePhysiognomischer Redner und Verleger in Schwaig bei Nürnberg. 

Amandus Kupfer war ein Schüler Carl Huters der sich gleichzeitig als ausserkorener Nachfolger darzustellen vermochte, der die Huter‘schen Lehren durch seine eigenen verlegerischen Tätigkeit von 1911 bis 1952 verbreitete.deutsamster Huter-Schüler und Herausgebbis 10













Quellehttps://helioda1.wordpress.com/category/amandus-kupfer-bose-carl-huter-form-geist-gut-kallisophie-korper-menschenkenntnis-physiognomische-psychologie-psycho-physiognomik-schonheit-seele-richter-gericht-zurich-wissenschaft/page/2/



1920 - 1945, die Huter’schen Psychophysiognomik wurde [xx] durch Amandus Kupfer durch die Zeit der politischen Unruhen und als der Repräsentant der Huter Bewegung, für den er sich hielt, getragen. 

Er sah sich als Nachfolger von Carl Huter, um sich nach seiner eigenen Darstellung gegen verschiedenste Schriftsteller und Publizisten, die die Huter’schen Lehren herabsetzend darstellten, zur Wehr setzten. 

Amandus Kupfer hatte um 1933 mit seinen Publikationen wohl nicht mehr als 20'000 Leser. Er hatte nur zu einer kleinen Anzahl Personen Zugang, auch die Vereine, die sich um eine Verbreitung der Huter’schen Lehren bemühten, hatten niemals eine Breitenwirkung. 


["DER ANGRIFF" - Nazi-Denunziantenschrift Goebbels]

Im November 1937 brachte "der Angriff", Berlin, eine ganzseitigen Artikel unter der Überschrift 

"Amandus schweig!". 

Der Angriff war eine der richtungweisenden Zeitungen des Dritten Reiches;

 Herausgeber war Dr. Joseph Goebbels, der Reichspropagandaminister. 

Das SS-Regime, das Kupfer Verleger- und Schreibverbot auferlegten, liess sämtliche Lehrbücher über und von Carl Huter aus den öffentlichen Bibliotheken verbrennen 

und 

über zehn Tonnen gedrucktes Lehrmaterial bei Kupfer zuhause einstampfen. 

Amandus Kupfer erfuhr als Buchschreiber und Verleger eine besondere Behandlung durch die Gestapo, 

und 

er war physisch bedroht. 

Worauf die Umstände seiner Verhaftung hinweisen.


[xxx]

Wer sich mit der Geschichte der Huter’schen Psychophysiognomik und mit der Beziehung der Huter’schen Psychophysiognomik zu den gesellschaftlichen und politischen Vorgängen des 20. Jahrhunderts befassen will, der muss sich, hat er die Zeit von 1912 - 1952 im Auge, an Amandus Kupfer halten - und an die primären Quellen, d. h. an die Werke von Carl Huter.

[xx]

Er hielt in den 20er und frühen 30er Jahren aber auch in Nürnberg, also in einer der Hochburgen der Nationalsozialisten, und an anderen Orten regelmässig gut besuchte Vorträge. 

Er war dadurch besonders exponiert. 

Die SA-Schlägertrupps waren ohne Zweifel nicht nur für die Kommunisten und die Juden, sondern auch für Amandus Kupfer eine Gefahr. 

Dies war umso mehr der Fall, weil er in so ziemlich allen Fragen der NS-Ideologie direkt Entgegengesetztes zu vertreten hatte und auch tatsächlich vertrat.

Amandus Kupfer hat im Sommer 1907 und im Sommer 1908 bei Carl Huter Unterricht in dessen Psychophysiognomik und in dessen sonstigen Lehren genossen. Er hat ausserdem einige Vorträge von Carl Huter gehört. 

[xxx[

Carl Huter schrieb in seinem Hauptwerk "Menschenkenntnis": 

"Ist nun das Studium der Medizin an sich schon kein leichtes, so ist das Studim der Psychophysiognomik ein noch weit schwierigeres." 

Angesichts der elementaren Fächer der physiognomischen Menschenkenntnis, etwa der Zelllehre, der Evolutionslehre, der Anatomie, der Physiologie, der Pathologie sowie von Chemie und Physik neben den spezifisch psychophysiognomischen, psychopathologischen und psychologischen Fächern, ist diese Aussage mühelos nachvollziehbar.

Gewisse Teile der praktischen Seite der Huter’schen Psychophysiognomik sind verhältnismässig leicht erlernbar. 

Auf diese leicht erlernbaren Elemente der Huter’schen Lehren konzentrierten sich weitgehend oder nahezu ausschliesslich die Aktivitäten der teilweise bereits erwähnten, "selbsternannten Vertreter" der Huter’schen Psychophysiognomik. 

[xx][Amandus Kupfer (1879-1952) bedeutsamster Huter-Schüler und Herausgeber von „Der gute Menschenkenner“ Nr. 1

Im Mai 1928, im Alter von knapp 50 Jahren, schrieb Amandus Kupfer die folgenden Zeilen: 

"Ich habe nun seine (Carl Huters) Lehre über 20 Jahre gepflegt, in ihrem Sinne gedacht und gefühlt, und doch beginne ich erst allmählich, diesen gewaltigen geistigen Bau, den er geschaffen hat, in seinem vollen Umfang zu erkennen. 

Seine Lehre ist wie die Natur, als dehne sie sich immer gewaltiger nach der unendlichen Grösse und Tiefe aus. 

Die Huterlehre kann eine Universität mit all ihren Fächern belegen, neue Wege, Grund- und Richtlinie geben. So muss man Huters Lehre und seine Persönlichkeit verstehen, er war universell, und doch lag ihm wieder jedes einzelne Fach besonders gut."

Hinsichtlich der Gesinnung und der persönlichen Einstellung zu Hitler und dem Dritten Reich, so glaube ich das aufgrund der vorausgehend und nachfolgend genauer bezeichneten schriftlichen Zeugnisse und der persönlichen Mitteilungen von ihm nahestehenden Personen, insbesondere denjenigen von Siegfried und Johannes Kupfer, in der Zeit von etwa 1974 bis 2000, sagen zu können, 

besteht nicht der geringste Zweifel, dass er das Dritte Reich in all seinen Erscheinungsformen und Facetten vorbehaltlos, treu den Lehren seines Lehrers Carl Huter folgend, ablehnte.

[xxx]

Man kann davon ausgehen, dass Amandus Kupfer von Deutschland und der Welt auf seine Weise das Schlimmste abzuwenden versuchte. Er versuchte, mit dieser Zielrichtung auf gewisse Exponenten des Dritten Reiches mit Hilfe seiner Publikationen in einem guten Sinne Einfluss zu nehmen.
Fritz Aerni, Hitler und die Pysiognomik, S. 129, Carl-Huter-Verlag, Zürich 



DER DENUNZIANT TORGE SCHMIDT, PIRATENPARTEIIn Nazi-Linie denunzierte Polit-Novize Torge Schmidt, inzwischen Noch-Fraktionschef Piratenpartei Kieler Landtag Herrn Publizisten Diplom Psychologen Medical-Manager Wolfgang Timm / Carl-Huter-ZENTRAL-Archiv
[NB VERSUCH DER KRIMINALISIERUNG plus VERSUCH DER PSYCHIATRISIERUNG aufgrund PERFIDER wahrheitswidriger DENUNZIATION vom Fraktionsvorsitzenden Torge Schmidt, Politik-Novize im Kieler Landtag, Piratenpartei, lief Oktober 2013 mit Hausdurchsuchung via Kripo Flensburg 
plus knapp einjähriger Beschlagnahme gesamten technischen Equipment zur Publikation auch gegen Menschen wolfgangvonbraunschweig, Kreator GESAMTSCHAU-Digital: Carl Huter's Original-Menschenkenntns in Kooperation Physiognomische Gesellschaft Schweiz, Publizist, Akademischer Autor, 1991, plus Autor in Fachschrift Physiognomische Psychologie, 2011, Diplom Psychologe, Medical-Manager und Blogger, sehr gut vernetzt. 
Beide Standardprocedere unserer KRIMINELLEN VEREINIGUNG BRD, Kriminalisieren & Psychiatrisieren von Wolfgang Timm waren vergeblich !  Vorgeschobenes Verfahren "Volksverhetzung" wurde 2014 final eingestellt!  So sperrt man im "Berlin-Regime" ansonsten insbesondere System-Kritische aufgeweckte Geister - wie früher in Stasi-DDR - einfach weg!]Quellen: http://helioda1.blogspot.de/2014/07/strafantrag-gegen-12-richter-26.htmlhttp://helioda1.blogspot.de/2015/01/burger-nehmen-recht-in-eigene-hande.htmlhttp://helioda1.blogspot.de/2015/09/angst-vor-wutburgern-ydie-anomie-der.htmlIN EIGENER ANGELEGENHEIT ZUR KENNTNIS: Strafsache gegen W. Timm nach § 153 Abs. 2 StPO eingestellt! 


Urheber des Strafverfahrens gegen W. Timm ist Politik-Novize Herr Torge Schmidt, Fraktionsvorsitzender Piratenpartei im Kieler Landtag! Aufgrund seiner boshaften Feigen hinterhältigen perfiden Denunziation gegen meine Wenigkeit als seit 10 Jahren bis dahin unbeanstandet erfolgreich alternativ publizierender Neu-Herausgeber alternativen Heilwissens des Privatgelehrten Carl Huter (1861-1912), seiner Original-Menschenkenntnis & Kallisophie als GESAMTSCHAU-DIGITAL auf Hauptseite www.chza.de und alternativen BLOGGER "helioda1" dieses Blogs mit aktuellem Bezug zu Wissenschaft, Politik-Ideologien Mit freundlichen Grüßen Euer Wolfgang Timm, Husum PS: Mir entstand ein Folgeschaden damaliger von Torge Schmidt via Staatsanwalt Herr Teuknus in Flensburg durchgeführten Hausdurchsuchung am 22. Oktober 2013 via Kripo Flensburg inklusive BRD-Raub meiner totalen PC und Telekommunikationseinrichtung (iPhone, iPad Mini, PC Mac Mini), insbesondere in Funktion als kommissarischer Geschäftsführer für Carl-Huter-Zentral-Archiv. Durch notwendigen Ersatz von neuen Telekom-Verträgen, iPhone 5s und iPad Air sowie Erwerb eines gebrauchten Mac Mini von nunmehr zu erwartenden finanziellen totalen Zusammenbruches mit zwei Forderungen von Telekom über EOS Forderungsmanagement GmbH 20085 Hamburg. Aufgrund von ethischen und mündlichen Verbindlichkeiten in Kooperation mit Physiognomische Gesellschaft Schweiz konnte ich die erfolgreiche Etablierung des Verlages NICHT durch Denunziation und Machtmißbrauch verursacht von o.g. Torge Schmidt, zulassen! Mir ist in Folge der vom Fraktionsvorsitzenden im LT Kiel, Politiknovize Torge Schmidt initiierten völlig überzogenen Polizei-Aktion ein materieller Schäden von über € 2000,- entstanden. Siehe nach Zusammenbruch meiner meine Finanzen überstrapazierten abgenötigten Zusatzverträge mit Telekom für iPhone5s und iPad Air, um Betrieb Carl-Huter-Zentral-Archiv kommissarisch zu garantieren - in Kooperation Physiognomische Gesellschaft Schweiz entsprechende erhebliche Forderungen von EOS SAF FORDERUNGSMANAGEMENT GMBH in Hamburg anbei:


















Ansonsten lief ja alles wie erwartet bis zur Einstellung des sinnlosen Verfahrens zu erheblichen Kosten, wohl auch um paar Tausend Euro für den Deutschen Michel Steuerzahler, verursacht durch politische Denunziation von Torge Schmidt, Fraktionsvorsitzender Piratenpartei im Kieler Landtag. 


BEZUG: 

Dezidierte umfangreiche Strafanzeigen / Strafanzeigen gegen Richter Veckenstedt, weitere Richter und Justizangestellten, Amtsgericht Husum; gegen Staatsanwalt Truknus, Flensburg; sowie gegen alle Fraktionsmitglieder Landesverband Schleswig-Holstein inklusive politischen Denunzianten & geistigen Zwerg Torge Schmidt, Fraktionsvorsitzender im Lieler Landtag; gegen damaligen Landesvorsitzenden der Piratenpartei sowie gegen alle Beteiligten Richter des Schiedsgerichtes der Piratenpartei via Kripo Flensburg in Monaten März, April 2014


[Hinweis W. Timm / CHZA: 

Ansonsten kann man im AUFRUF Befangenheitsantrag gegen Richter stellen und verlässt im AUFRUF den Gerichtssaal wieder. Auf keinen Fall auf Diskussionen einlassen und sich in Verhandlungsphase reinziehen lassen, dann hat man verloren und wird "BRD-Verwurstet"!  

Wolfgang Timm hat dies erfolgreich März 2014 im Antsgericht Husum konsequent im AUFRUF durchgezogen und Gericht VOR Verhandlung selbstbewusst & selbstbestimmt verlassen.  

Ein boshafter Versuch des zuständigen Amtsrichters Veckenstedt einer Psychiatrischen Begutachtung um meine Wenigkeit in Psychiatrie wegzusperren konnte im direkten kollegialen Telefonat mit beauftragten Dr. med / Psychiater in Mildstedt bei Husum aufgehoben werden!  

Siehe da Verfahren "Volksverhetzung" aufgrund machtmißbrauchender DENUNZIATION analog Drittes Reich von Nazi Adolf Hitler - feige lanciert vom Politik-Novizen und gegenwärtigen Fraktionsvorsitzenden im Kieler Landtag, nämlich Torge Schmidt, Eintagsfliege Piratenpartei, wurde dann final eingestellt.  

Es laufen noch diverse Strafanzeigen beim Generalstaatsanwalt SH gegen Richter inklusive Direktor Sticken des Amtsgericht Husum; gegen Staatsanwalt Truknus, Flensburg; sowie gegen gesamte Fraktion Piratenpartei im Landtag SH sowie gegen damaligen Landesvorstand Piratenpartei Schleswig-Holstein! 

Motto: WER SICH NICHT WEHRT LEBT VERKEHRT!!!]







Die deutsche „Bild“-Zeitung hat eine Kampagne gegen Hetze im Netz gestartet. 

Auf einer Doppelseite druckt das Blatt in der Dienstag-Ausgabe 42 Hasspostings ab, auf denen die Klarnamen samt Fotos der Verfasser zu erkennen sind. 

„Herr Staatsanwalt, übernehmen Sie“, schreibt die „Bild„, auch online wurde der Artikel prominent platziert. 


Die Aktion stößt auf heftige Kritik – 

auch, weil das Blatt in der Vergangenheit selbst mit hetzerischen Titeln wie „Die Wahrheit über kriminelle Ausländer“ und „Die 6 Wahrheiten über Roma“ aufgemacht hat.



Kein Raum für Stellungnahme

Medienethisch ist an der Aktion problematisch, dass den zitierten Personen kein Raum für eine Stellungnahme geboten wird. 

Zwar sind die Facebook-Postings öffentlich einsehbar, allerdings ist eine Äußerung im sozialen Netzwerk nicht mit dem Abdruck in der auflagenstärksten deutschsprachigen Zeitung vergleichbar. 

Es gibt keine Indizien, dass „Bild“ die Betroffenen vorab kontaktiert hat. 

Noch dazu 

ist die Zeitung nicht in der Position, zu bestimmen, ob alle abgedruckten Äußerungen tatsächlich als „Hetze“ zu definieren sind. 

Das obliegt der Justiz („Zentrales Denunziationsbüro“: Psst, passen Sie auf, was Sie schreiben!).

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(Screenshot)

BILD stellt die Hetzer an den Pranger

Wikipedia: „Im übertragenen Sinn bedeutet ‚An den Pranger stellen‘, jemanden quasi-institutionell öffentlich bloßzustellen. 


Die Nationalsozialisten nutzten den Begriff zum Beispiel in ihrer hetzerischen Radioprogrammzeitschrift Der Deutsche Sender. 

Die Rubrik, in der sich die Redaktion kritisch mit vergangenen Hörfunksendungen auseinandersetzte, hieß ‚Funk-Pranger'“.


Mit der Schlagzeile schaffte es die Die Bild-Redaktion wahrscheinlich die schlimmsten Vorstellungen vieler Leser – wie die Berichterstattung einer Zeitung aussehen kann – zu übertreffen.


Fett gedruckt steht in dem Blatt: „BILD stellt die Hetzer an den Pranger“

Weiter heißt es:

 „Deutschland ist entsetzt: Ganz offen und mit vollem Namen wird in sozialen Netzwerken zu Gewalt aufgerufen und gehetzt – gegen Ausländer, Politiker, Journalisten, Künstler… Hemmungslos und ungestört, vor allem auf Facebook und Twitter. 

So viel offener Hass war nie in unserem Land! Und wer Hass sät, wird Gewalt ernten. 

Längst ist die Grenze überschritten von freier Meinungsäußerung oder Satire zum Aufruf zu schwersten Straftaten bis zum Mord. 

BILD reicht es jetzt: 

Wir stellen die Hetzer an den Pranger! Herr Staatsanwalt, übernehmen Sie!“


Der Bild-Redaktion reicht es jetzt also und sie verlangt offiziell die „Hetzer“ an den Pranger zu stellen.



Was heißt es eigentlich jemanden an den Pranger zu stellen? 

Mit einem Blick in die Enzyklopädie Wikipedia wird schnell klar, dass eine solche Praktik oder ein Aufrufen dazu, alles andere als demokratisch ist.

Ein Redakteur der Webseite journalistenwatch.com, hat zum Thema „Pranger“ einige Stellen aus Wikipedia herausgesucht.

Darin heißt es:

„Der Pranger, Schandpfahl oder Kaak war ein Strafwerkzeug in Form einer Säule, eines Holzpfostens oder einer Plattform, an denen ein Bestrafter gefesselt und öffentlich vorgeführt wurde. Zunächst Folter-Werkzeug und Stätte der Prügelstrafe (Stäupen), erlangten Pranger ab dem 13. Jahrhundert weite Verbreitung zur Vollstreckung von Ehrenstrafen. Der Pranger diente den Städten auch als äußeres Zeichen der Gerichtsbarkeit.“

Lügenpresse

Es ist auch interessant zu lesen wer in der Geschichte, außer der Bild-Zeitung, die Formulierung „jemanden an den Pranger stellen“ noch verwendete:

„Im übertragenen Sinn bedeutet ‚An den Pranger stellen‘, jemanden quasi-institutionell öffentlich bloßzustellen. Die Nationalsozialisten nutzten den Begriff zum Beispiel in ihrer hetzerischen Radioprogrammzeitschrift Der Deutsche Sender. Die Rubrik, in der sich die Redaktion kritisch mit vergangenen Hörfunksendungen auseinandersetzte, hieß ‚Funk-Pranger'“.

Wenn man sich den Artikel der „Bild“ noch genauer ansieht, in dem auch von Denunzianten im deutschen Volk die Rede ist, kann man sich die berechtigte Frage stellen: Welche Agenda verfolgt eigentlich die Bild-Zeitung?

Wenn das die Deutschen wüssten...: ...dann hätten wir morgen eine (R)evolution!

Zum Thema Denunziation steht auf Wikipedia:

„Im ethischen Sinn wird allgemein von Denunziation gesprochen, wenn in einem nicht freiheitlichen System Menschen auf aggressive Weise bei staatlichen Vollzugsbehörden angeschuldigt werden, obwohl dem Anzeigenden klar sein muss, dass er sie damit der Gefahr der politisch motivierten Verfolgung aussetzt (siehe auch Heimtückegesetz).

225 des Strafgesetzbuchs der Deutschen Demokratischen Republik stellte die Nichtanzeige von bestimmten, als schwer eingestuften Straftaten, beispielsweise auch Republikflucht oder ‚Weitergabe von nicht geheim zu haltenden Nachrichten zum Nachteil der DDR‘ (§ 99 StGB-DDR), unter Strafe. Die Anzeigebehörde war dabei das Ministerium für Staatssicherheit (MfS).

Die meisten inoffiziellen Mitarbeiter des MfS, aber auch andere Informanten, wie die Auskunftspersonen (AKP), gingen nicht von sich aus auf die Geheimpolizei zu, sondern wurden vom MfS angesprochen. Dies unterscheidet sie vom ‚klassischen‘ Denunzianten. In Summe waren derartige Informationen aber derart indiskret, dass sie im Rahmen des Denunziationskomplexes untersucht werden müssen. 

Manche dieser Informationen waren derart, dass dem Informanten bewusst sein musste, dass er demjenigen, über den er redete, Schaden zufügen konnte. 

Wenn derartige Informationen freiwillig gegeben werden, wird der Raum der Denunziation im Engeren betreten.“

Auf welcher Seite die Denunzianten folglich zu suchen sind, wird aus diesem Abschnitt auch sehr schnell klar.


Literatur:

Lügenpresse von Markus Gärtner

Die Unbelangbaren: Wie politische Journalisten mitregieren (edition suhrkamp)

Gekaufte Journalisten von Udo Ulfkotte

Das Medienmonopol: Gedankenkontrolle und Manipulation der Dunkelmächte von M. A. Verick

Quellen: derstandard.at/epochtimes.de vom 21.10.2015



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