Freitag, 30. Oktober 2015

1400 JAHRE ISLAMISCHE EXPANSION, ISLAMISCHER IMPERIALISMUS UND ISLAMISCHER SKLAVENHANDEL. ES GIBT KEINE DEMOKRATIE NUR WELTKONZERNE. (HELIODA1)

1400 Jahre islamische Expansion, islamischer Imperialismus und islamischer Sklavenhandel

Quelle: http://derprophet.info/inhalt/anhang34-htm/


Es gibt keine Demokratie nur Weltkonzerne
 Freitag, Okt 30 2015 

 
 
 
 
 
 
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Nach knapp 470 Jahren islamischer Expansion durch das Schwert (632 n.Chr. bis 1099 n. Chr.) beginnen zwei Jahrhunderte der christlichen Kreuzzüge. 

Nachher geht der jihad ungebrochen weiter – bis heute. 


Das schwarze Loch der Geschichte

Jedermann weiß, daß die Türkei, Ägypten, Nord Afrika, Libanon, Syrien, Irak, Iran, Afghanistan und andere islamische Nationen (im ganzen gibt es 57) fast 100% muslimisch sind. 

Diese Länder waren (ursprünglich) christlich, buddhistisch oder hinduistisch. Wie genau ging die Veränderung zum Islam vonstatten?


Wenn man die herkömmliche Geschichtsschreibung liest, so sieht es aus, als ob der Islam kam und boom! waren die Länder islamisch. 

Aber natürlich war das jedesmal ein geschichtliches Ereignis; es ist nicht so, daß es „einfach so passierte“. 

In Tat und Wahrheit wird die gesamte Geschichte des Aufstiegs des islamischen Imperialismus im Kurrikulum der westlichen Geschichtsschreibung nicht einmal abgestritten sondern schlicht verleugnet. Wir werden nicht darüber informiert, wie der Islam jede einzelne Nation, in welche er eingefallen ist in ein rein islamisches Land transformiert hat, wie dies geschah, aufgrund welcher Ideologie und was die Konsequenzen sind.


Unsere Geschichte negiert die Wahrheit der Islamisierung von Zivilisationen und daß der Islam überhaupt involviert ist. 

Es waren die Türken, die Araber, die Mooren

Nicht der Islam ist die treibende Kraft sondern lediglich irgendwelche ethnische Gruppen. 

Schauen wir uns die Geschichte etwas genauer an und fragen uns folgendes: 

wie viele Ungläubige kafir sind in den islamischen Eroberungskriegen umgekommen? 

Man kann eine Zahl bezüglich der einen oder anderen Schlacht erwähnt finden, die Antwort des Etablishments jedoch auf die Frage nach der Anzahl der durch jihad Ermordeten ist Null, niente, nichts.

 In Tat und Wahrheit gibt es keine Zusammenstellung der durch jihad getöteten Ungläubigen. 

Wie man sieht: 

Islam passiert einfach.


Es ist also ganz eindeutig: 

Der Islam war von Anfang an eine massive Bedrohung für Europa (und die Welt). 

Der Islam hat sich über weite Strecken durch Krieg, Genozid, Sklaverei und Zwangsislamisierung verbreitet von Spanien bis Indonesien von Mali bis Usbekistan.

Quellehttp://europenews.dk/de/node/455 (Ergänzungen durch: Der Prophet des Islam)

In dieser Zusammenstellung geht es nicht darum, ideelle Verfehlungen der Päpste und Könige wie auch Brutalitäten der Kreuzritter und Pogrome an Juden etc. zu rechtfertigen. 

Das ist hundertfach aufgearbeitet und zur Darstellung gebracht worden. 

Vielmehr wird hier belegt: 

die Kreuzzüge waren eine legitime Reaktion auf die mörderische islamische Aggression gegen Europa. 

Der Grund dafür, warum uns Europäern diese Kriege dauernd um die Ohren geschlagen werden liegt darin, daß uns Schuldgefühle eingeflößt werden sollen.

► Gängige Vorurteile über die Kreuzzüge und ihre Korrektur
► jihad und Kreuzzüge

Lesen Sie im Zusammenhang mit der Aufzählung des 1400 Jahre dauernden brutalen muslimischen jihad gegen den Westen und den Osten 

auch folgende Texte über Tatsache 

und Folgen des islamischen Imperialismus:

► Es ist Zeit zu sagen: „Jetzt reicht es“ 
► Europäer als Opfer des islamischen Kolonialismus
► Der Kreuzzug gegen Mahdia
► Sklaverei
► 
Sklaven im Islam
► 
History of Jihad
► 
Geschichtsfälschung durch den Islam
 Der indische Genozid
 Reconquista in Spanien
► Die Mär von den friedlichen Moslems und barbarischen Kreuzrittern
► Der Mythos vom toleranten Al-Andalus
► Andalusien – auf dem Weg zum jihad
 jihad und Kreuzzüge
 See der Angst


Dr. Bill Warner hat ein Video über die Geschichte der islamischen Eroberungskriege herausgegeben:

 

Hier die Zusammenstellung im Einzelnen:

632 n.Chr. (467 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): 

Tod Mohammeds. 


Zum Zeitpunkt des Todes Mohammeds war der Islam durch Kriegszüge über weite Teile der Arabischen Halbinsel verbreitet worden. 

Diese Kriegszüge wurden nach seinem Tode fortgesetzt und verwandelten den gesamten Mittelmeerraum für Jahrhunderte in einen Schauplatz permanenter Kriege.

 

633 n.Chr. (466 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge) Muslimische Araber unter der Führung von Khalid ibn al-Walid attackieren und erobern die Festung Al-Hirah.  

Schlacht von Zumail, das islamische Heer schlachtet die komplette Armee der arabischen Christen ab.

634 n.Chr. (465 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge) Überfall auf Caesarea (Gasa), ca. 4’000 christliche, jüdische und samaritanische Bauern sollen ermordet worden sein.

635 n.Chr. (464 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): 

Ein muslimisches Heer erobert das zum christlichen byzantinischen Reich gehörende Damaskus, die Hauptstadt des christlichen Syriens. 

Sofort beginnt die Zwangsislamisierung. 

Das bedeutet: Nichtmuslime müssen eine Kopfsteuer zahlen und sind praktisch aller Rechte und Schutzes beraubt. Nur wer kollaboriert (konvertiert) wird verschont.

(Kloster von Schakka, Hauran, Syrien, aufgegeben im 7. oder 8.  Jahrhundert)

636 n.Chr. (463 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Schlacht am Jarmuk (heutiges Jordanien): 

Das christliche byzantinische Heer wird von den Muslimen geschlagen. 

Ende der christliche Herrschaft in Syrien und Palästina.


Schlacht von Kadesia. 

Eroberung Mesopotamiens samt der sassanidischen Hauptstadt Ktesiphon. Sofort nach dem Gewaltsieg beginnen ausgedehnte Plünderungen. 

Khalif Umar ließ bei der Eroberung als Maßnahme der Zwangsislamisierung die große Bibliothek von Madâin (vergleichbar der Bibliothek zu Alexandria) verbrennen, 

und 

auch später noch suchte der mohammedanische Fanatismus alle antiken Schriften zu vernichten, wo er ihrer nur habhaft wurde.


637 n.Chr. (462 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): 

Ein muslimisches Heer erobert das zum christlichen byzantinischen Reich gehörende Jerusalem. 

Sofort beginnt die Zwangsislamisierung. 

Kirchen und Synagogen werden ausgeraubt oder geschleift, 

männliche Einwohner getötet, 

Frauen und Kinder vergewaltigt und versklavt. 

Priester werden zum Teil gekreuzigt.

Muslimische Truppen erobern und zerstören die Stadt Ktesiphon. 

Ktesiphon liegt ca. 35 km südöstlich von Bagdad und war vor dem Einfall des Islam der Sitz der christlichen Kirche Persiens.


639 n.Chr. (460 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): 

Ausrottung der nichtmuslimischen Gemeinden Al-Bahnsa, Faiyum, Abwait und Nikiu in Ägypten.


640 n.Chr. (459 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): 

Eroberung und Brandschatzung Kairos. Fast die gesamte männliche Einwohnerschaft wird niedergemetzelt, Frauen und Kinder vergewaltigt und versklavt. 

Die antike Bibliothek von Kairo geht in Flammen auf. 

Die Zwangsislamisierung beginnt umgehend.


641 n.Chr. (458 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): 

Die Festung Pelusium wird eingenommen. Das Militärlager Babylon wird vernichtet.


642 n.Chr. (457 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): 

Sieg über die Perser bei Nehawend. 

Entscheidungsschlacht bei Hamadan (Ekbetana) gegen das Sassanidenreich. 

Große Teile des heutigen Iran fallen in die Hand der muslimischen Eroberer. 

Das prachtvolle Ekbetana, die vermutlich älteste Stadt der Welt, wird fast vollständig zerstört. 

Unwiederbringliche Kunst- und Kulturschätze gehen verloren. 

Sofort beginnen ausgedehnte Strafaktionen, Plünderungen, Versklavungen und Zwangsislamisierung, die erst um das Jahr 900 abgeschlossen sind. 

Eroberung der Stadt Dvi. Die Bevölkerung wurde komplett vernichtet.

Ein muslimisches Heer erobert und zerstört das christlich-byzantinische Alexandria, die Hauptstadt des christlichen Ägyptens. 

Stadt und Land geraten unter den Furor der Eroberer. 

Schon in den ersten Monaten werden Hunderttausende Christen ermordet, Millionen versklavt. 

In einem beispiellosen Feuersturm vernichten die Eroberer nicht nur die ältesten christlichen Zeugnisse sondern auch alles, was das antike Rom und Ägypten errichteten. 

Die Bibliothek von Alexandria, Juwel der antiken Welt (restauriert nach dem versehentlichen Brand während der römischen Expansion) wird nun systematisch und gewollt vernichtet. 

Mehr als 4000 Jahre geschriebener Geschichte, früher Wissenschaft und Poesie gehen in Flammen auf. 

Eine islamische Invasionswelle erreicht auch das heutige Libyen, die byzanthinische Stadt Pentapolis wird erobert.


643 n.Chr. (456 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Tripolis wird zerstört.


645 n.Chr. (454 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): 

Ein muslimisches Heer erobert das christliche Barka in Nordafrika (Lybien) und vernichtet die uralte griechisch-römische Stadt vollständig. 

Die Einwohner gehen geschlossen in die Sklaverei.


649 n.Chr. (450 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Istachr, Die Residenz der Sassaniden, wird zerstört.


650 n.Chr. (449 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): 

Die letzten Gebiete des Königreichs Armenien werden überrannt, geplündert und zwangsislamisiert.


652 n.Chr. (447 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): 

Ein Angriff moslemischer Piraten (Korsaren) auf die Insel Sizilien wird zurückgeschlagen. 

Die Küstendörfer aber liegen in Ruinen. Viele Einwohner sind tot oder wurden versklavt.


653 n.Chr. (446 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): 

Nach einem Aufruhr der Zoroastrier im religiösen Zentrum Estakhr werden ca. 40’000 Menschen von den muslimischen Truppen abgeschlachtet.


667 n.Chr. (432 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): 

Weitere Angriffe moslemischer Piraten (Korsaren) auf die Insel Sizilien sind an der Tagesordnung, werden aber zurückgeschlagen. 

Küstendörfer und Kirchen müssen mehr und mehr befestigt werden. Trotzdem werden immer wieder Einwohner verschleppt.


670 n.Chr. (429 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): 

Muslimische Truppen überfallen die Halbinsel Kyzikos.


673 n.Chr. (428 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): 

Eroberung von Rhodos durch ein muslimisches Heer.


674 n.Chr. (425 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): 

Ein muslimischer Angriff auf Konstantinopel (Hauptstadt des christlichen byzantinischen Reiches und Sitz des christlichen Kaisers) wird abgewehrt.


700 n.Chr. (399 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): 

Die italienische Insel Pantelleria wird von Moslem erobert und die Einwohnerschaft versklavt. 

Die Insel entwickelt sich zu einem moslemischen Piratennest.


703 n.Chr. (396 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): 

Angriff auf Syrakus.


708 n.Chr. (391 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): 

Der muslimische Feldzug zur Eroberung des christlichen Nordafrikas erreicht die Atlantikküste. 

Auf seinem Vormarsch wurden sämtliche Städte und Siedlungen Nordafrikas geplündert und niedergebrannt. 

Mehr als 50% aller Einwohner Nordafrikas sind am Ende des Feldzuges tot. 

Millionen werden vergewaltigt, gefoltert und versklavt.


708 n.Chr. (391 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): 

Sizilien wird kurzfristig von Muslimen erobert kann jedoch unter schwersten Verlusten und Verwüstungen entsetzt werden.


710 n.Chr. (389 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): 

Mit der Eroberung der letzten christlichen Stadt Nordafrikas ist das gesamte ehemals christliche Nordafrika islamisiert. 

Fast alle der 400 christlichen Bistümer in Nordafrika gehen unter. 

Nordafrika war eine einstmals blühende christliche Welt, die bedeutende Theologen des christlichen Altertums hervorgebracht hat: 

Tertullian, Cyprian, Athanasius, Augustinus.


711 n.Chr. (388 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): 

Muslimische Heere überschreiten die Meerenge von Gibraltar und fallen in Europa ein. 

Beginn der Eroberung der iberischen Halbinsel

 (heute Spanien und Portugal). 

Sofort beginnt die grundlegende Zwangsislamisierung der eroberten Gebiete. 

Die Kopfsteuern sind höher und die Leibstrafen härter als sonstwo unter dem eisernen Stiefel des Islam.

► dhimmitude und Schutzgelderpressung

711 n.Chr. (388 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): 

Qutaiba ibn Muslim beginnt im Auftrag der arabischen Umayyaden Herrscher von Chorasan aus die Unterwerfung von Transoxanien. 

Er erobert die bedeutenden Städte Samarkand und Buchara welche restlos geplündert und beinahe entvölkert werden. 

Die Überlebenden enden in der Sklaverei oder werden zwangsislamisiert. Auch Choresmien und das Ferghanatal werden unterworfen.


711 n.Chr. (388 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): 

Entweihung der auf dem Tempelberg befindlichen Basilika Santa Maria zur al-Aqsa-Moschee (die „entfernteste“) durch Abd el-Wahd. 

Heute gilt diese Moschee als drittwichtigste im Islam, weil Muhammad dort auf seiner „himmlischen Reise“ gebetet habe, obwohl er zu diesem Zeitpunkt schon 79 Jahre in Medina begraben war. 

Diese prächtige Kirche war einst von Kaiser Justinian (527-565) erbaut worden. 

Für den Islam bedeutet die Umwandlung einer berühmten Kirche zugleich immer auch Sieg über das Christentum. 

Und Legendenbildungen sind in dieser Ideologie wichtiger als historische Tatsachen.

► Schriftverfälschung im Koran

712 n.Chr. (387 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): 

Die Eroberung Südspaniens ist abgeschlossen. 

Die nordafrikanischen Sklavenmärkte bersten über von europäischen Sklaven.


712 n.Chr. (387 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): 

Islamische Eroberer erreichen die Grenzen Chinas und Indiens. 

Hinter ihnen (so zeitgenössische Chronisten) stehen sämtliche eroberten Gebiete in Flammen.

Bald unternehmen die Araber auch erste Vorstöße nach Sindh. 

Ströme von Sklaven gelangen auf die Märkte des nahen Ostens.


Musa erobert mit einer Streitmacht von ca. 18’000 Soldaten die Städte Sevilla und Mérida. 

Muslimische Truppen erobern und plündern auch die Stadt Salamanca, die für längere Zeit unbewohnt bleibt. 

Die muslimische Eroberung und Zwangsislamisierung Südspaniens ist abgeschlossen.
 

Die nordafrikanischen Sklavenmärkte bersten über von europäischen Sklaven.


713 n.Chr. (386 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): 

Die Araber erobern Barcelona, 

überschreiten die Pyrenäen und beginnen mit der Eroberung Südfrankreichs

Rund neunzig Jahre nach Mohammeds Tod stehen muslimische Heere (nicht etwa muslimische Missionare!) im christlichen Reich der Franken 

(heute: Frankreich).


717 n.Chr. (382 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): 

Nachdem ein arabisches Heer die byzantinische Armee in Kleinasien geschlagen hat, überschreitet Maslama, der Bruder des Omajjaden-Kalifen Suleiman, die Dardanellen und belagert Konstantinopel (Hauptstadt des christlichen byzantinischen Reiches und Sitz des christlichen Kaisers)  mit einer 180’000 Mann starken Armee. 

Nur mit Hilfe des griechischen Feuers konnten die Byzantiner dem ersten Ansturm, der von 1800 arabischen Schiffen unterstützt wurde, widerstehen.

Konstantinopel (heute: Istanbul) wurde von Griechen um 660 v.Chr. als Byzantion gegründet und 326 n.Chr. in Konstantinopel umbenannt. In der Spätantike und im Mittelalter war Konstantinopel die Hauptstadt des Oströmischen Reichs. Militärisch galt Konstantinopel lange Zeit als uneinnehmbar und wurde als die stärkste Festung der Welt betrachtet. Die Araber belagerten Konstantinopel insgesamt drei Mal: von 668 n.Chr. bis 669 n.Chr., von 674 n.Chr. bis 678 n.Chr. und schließlich von 717 n.Chr. bis 718 n.Chr. Alle drei Belagerungen scheiterten. Vor allem die letzte Belagerung war für die muslimischen Angreifer verheerend, da die arabische Flotte, fast 1.800 Schiffe, nahezu vollständig zerstört wurde.

 Die Seeherrschaft im Mittelmeer war damit beendet. Historiker gehen davon aus, daß 130’000 bis 170’000 Araber bei der Belagerung ihr Leben verloren. 

Von diesem Rückschlag konnten sich die Araber jahrzehntelang nicht erholen. Die islamische Expansion in Richtung Europa wurde durch die erfolgreiche Verteidigung Konstantinopels aufgehalten und war daher von außerordentlich wichtiger geschichtlicher Bedeutung. Es wird vermutet, daß im Falle des Sieges der arabischen Angreifer der Weg des Islam ins Herz des christlichen Europas frei gewesen wäre.

Vollkommen unverhofft für Kaiser Leo III. kommt (der bulgarische): 

Khan Tervel mit 30’000 Panzerreitern den Byzantinern zur Hilfe. 

Die Araber stellen sich den Bulgaren jedoch nicht zum offenen Kampf.


718 n.Chr. (381 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): 

Nachdem die Araber nun ihrerseits zu Belagerten der Bulgaren geworden sind, und vom Nachschub abgeschnitten, infolge des harten Winters, Hunger und Epidemien bereits angeschlagen waren, stellen sie sich den Bulgaren schließlich doch zur Schlacht und werden in kurzer Zeit niedergemacht.


Die vereinten bulgarisch-byzantinische Truppen, zu denen auch Kontingente der Khasaren, Armenier und andere Kaukasier gehören, schlagen die Araber schließlich aus Europa bis an die Reichsgrenzen in Kleinasien zurück

Auf dem Rückzug des islamischen Heeres werden die Ländereien östlich des Bosporus dem Erdboden gleichgemacht, die Einwohner in die Sklaverei verschleppt.

Durch diesen Sieg wurde die Ausbreitung des Islams an der Ostgrenze Kleinasiens für die nächsten 6 Jahrhunderte gestoppt.

Dem Sieg Khan Tervels kommt ähnliche Bedeutung zu, wie Karl Martells Sieg bei Tours & Potiers 14 Jahre später. 

Während dem fränkische Hausmeier und seinen 7’000 Kämpfern lediglich 6’000 Araber gegenüberstehen sollten, hatte es Khan Tervel, als Herrscher seines noch nicht einmal christianisierten Reiches mit 180’000 Gegnern zu tun. 

Zum Dank für die Rettung von Byzanz wird Khan Tervel von Kaiser Justinian II. der Titel „Kessar“ verliehen.

Mit dem einzigartigen Felsenrelief des “Reiters von Madara“ wurde Khan Tervel ein Denkmal gesetzt (heute UNESCO Weltkulturerbe).

720 n.Chr. (379 Jahre vor Beginn der Kreuzzüge): 

Die Muslime erobern in Südfrankreich Narbonne und belagern Toulouse. 

Der Feldzug dient weniger der Zwangsislamisierung als dem Raub und der Beschaffung von Sklaven.


720 n.Chr. (379 Jahre vor Beginn der Kreuzzüge): 

Erneuter Landungsversuch moslemischer Truppen auf Sizilien bei dem es zu ausgedehnten Gefechten und Verwüstungen kommt.


725 n.Chr. (374 Jahre vor Beginn der Kreuzzüge): 

Plünderung von Autun.


731 n.Chr. (368 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): 

Plündernd brechen islamische Heere in Südfrankreich durch. 

Von Dijon bis Sens nahe der Loire, sowie Langres und Luxeuil fällt ihnen faktisch ganz Frankreich südlich der Loire in die Hände.


732 n.Chr. (367 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): 

Abwehrschlacht bei Tours und Poitiers. 

Sieg der europäischen Heere über die muslimischen Heere. 

Die Muslime werden hinter die Pyrenäen zurückgeworfen, verwüsteten und plündern auf dem Rückzug noch das Umland und können Tausende Gefangene in die Sklaverei führen. 

Sie behalten aber weite Teile der iberischen Halbinsel (heute Spanien und Portugal) in ihrem Besitz.


Karl Martell in der Schlacht von Poitiers
Historiengemälde von Carl von Scheuben zwischen 1834 und 1837

732 n.Chr. (367 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): 

Die Plünderung des reichen Klosterstadt Tours scheiterte durch die Niederlage in der Schlacht von Tours und Poitiers. 

Trotzdem verwüsteten und plündern die moslemischen Invasoren das Umland. 

Auf dem Rückzug können sie tausende Gefangene in die Sklaverei führen.


735 n.Chr. (364 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): 

Muslime greifen erneut Südfrankreich mit starken Heeren an. 

Zwar gelingt es ihnen nicht die angestrebten Städte und Länder zu erobern, doch alle Einwohner die ihnen in die Hände fallen werden versklavt, Frauen und Kinder zudem vergewaltigt.


751 n.Chr. (348 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): 

In der Schlacht am Talas besiegt ein muslimisches Araberheer mit 200’000 Mann erstmalig ein chinesisches Heer.


781 n.Chr. (318 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): 

Bei der Plünderung von Ephesus werden ca. 7’000 Griechen in die Gefangenschaft verschleppt.


810 n.Chr. (289 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): 

Islamische Truppen besetzen Korsika und benutzen es von nun an als Basis für Angriffe auf die Südküste Frankreichs.


813 n.Chr. (286 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): 

Nizza wird geplündert.


831 n.Chr. (268 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): 

Moslemische Truppen erobern und brandschatzen die sizilianische Stadt Palermo. 37’000 der 70’000 Einwohner werden getötet.


832 n.Chr. (267 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): 

Muslimische Einheiten überfallen und plündern Marseille, wobei große Mengen Sklaven und Waren erbeutet werden.


835 n.Chr. (264 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): 

Von Sizilien setzen die Muslime auf das Festland über und verwüsten Kalabrien.


838 n.Chr. (261 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge):

 Islamische Truppen überfallen erneut Südfrankreich und das Rhonetal, um zu plündern.


Plünderung der Stadt Amorium (Byzanz). 

Der Kalif al-Mu’tasim ließ 4’000 Einwohner ermorden, weitere 6’000 wurden nach einer Gefangenenrevolte hingerichtet.


840 n.Chr. (259 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): 

Tarent und Bari fallen in die Hände moslemischer Invasoren. 

Beide Städte werden aufs schwerste geplündert und gebrandschatzt. Tausende geraten in Sklaverei.


840 – 847 n.Chr. (259 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): 

Das unter fränkischem Schutz stehende Benevent wird von islamischen Angreifern besetzt.


841 n.Chr. (258 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): 

Brindisi fällt nach heftigen Kämpfen in die Hände moslemischer Invasoren.


841 n.Chr. (258 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): 

Capua (Kampanien/Italien) wird nach kurzer Belagerung vollständig zerstört und geplündert.


843 n.Chr. (256 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): 

Moslemische Truppen erobern und brandschatzen die sizilianische Stadt Messina.


843 n.Chr. (256 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): 

Arabische Eroberungsversuche auf Rom scheitern. 

Die Stadt und das Umland werden geplündert bzw. gebrandschatzt, die Bevölkerung gefangen und versklavt.


844 n.Chr. (255 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge) Eroberung der sizilianischen Stadt Modica.


848 n.Chr. (251 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): 

Im August wird die Stadt Ragusa auf Sizilien von den Arabern geplündert und zerstört, trotz der Tatsache (laut Ibn al-Athir), daß die Bewohner mit den Arabern Frieden geschlossen und ihnen die Stadt überlassen hatten.


848 n.Chr. (251 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): 

Muslimische Einheiten überfallen und plündern Marseille, das Umland wird schwer verwüstet. Geiseln und Sklaven werden genommen.


851- 852 n.Chr. (248 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): 

Das kurzfristig befreite Benevent (Kampanien/Italien) wird erneut von den Muslimen besetzt. 

Die Besatzer richten ein Blutbad unter der Bevölkerung an.


855 n.Chr. (244 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): 

Alle Christen der Stadt Hims in Syrien werden deportiert oder exekutiert, Zerstörung aller Kirchen.


856 n.Chr. (243 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): 

Arabische Invasoren attackierten und zerstörten die Kathedrale von Canossa in Apulien. 

Die Stadt wird geplündert und Sklaven genommen.


859 n.Chr. (240 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): 

Muslimische Truppen überfallen und plündern erneut in Südfrankreich.

Eroberung der Stadt Enna.


860 n.Chr. (239 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): 

Eroberung von Pamplona.

861 n.Chr. (238 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): 

Eroberung von Ascoli.


866 n.Chr. (233 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): 

Plünderung aller Kloster im Wadi Natrun (Libyen).


868 n.Chr. (231 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): 

Die Araber erobern die Stadt Ragusa auf Sizilien endgültig.


870 n.Chr. (229 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge):  

Die Araber erobern die Insel Malta und zerstören dort die fast 700 Jahre ungebrochen existierende christliche Kultur. Sie bleiben bis 1090.


878 n.Chr. (221 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): 

Moslemische Truppen erobern und brandschatzen die sizilianische Stadt Syrakus.


879 n.Chr. (220 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): 

Muslimische Sarazenen zerstören Numistro in der Provinz Potenza.


880 n.Chr. (219 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): 

Muslimische Truppen erobern und plündern Nizza.


882 n.Chr. (217 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): 

Muslimische Invasoren errichten an der Mündung des Garigliano zwischen Neapel und Rom, eine Basis von dem sie aus Kampanien sowie Sabinia im Latium angegriffen.


884 n.Chr. (215 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): 

Rametta erobert, Kloster Monte Cassino bei Rom zerstört, Syrakus nach neunmonatiger Belagerung erobert – Ermordung Tausender.


888 n.Chr. (211 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): 

Muslimische Truppen errichten in der Provence mit Fraxinetum einen neuen Brückenkopf, der sich den spanischen Mauren unterstellte. 

Von dort unternehmen sie Plünderungen im Westen bis nach Arles (Hauptstadt des Königreichs Burgund) sowie entlang der Rhone bis Avignon, Vienne (bei Lyon) und Grenoble.


900 n.Chr. (209 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): 

Eroberung der Stadt Catania.


901 n.Chr. (208 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): 

Massaker an Tausenden von Christen in Sevilla und Umgebung.


902 n.Chr. (197 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): 

Moslemische Truppen erobern und brandschatzen die sizilianische Stadt Taormina.


903 n.Chr. (196 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): 

Nach der Plünderung von Thessaloniki werden 20’000 Christen unter den arabisch-muslimischen Stammeshäuptern verteilt.


911 n.Chr. (188 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): 

Der Bischof vom Narbonne ist nicht in der Lage von Frankreich nach Rom zu gelangen, da Muslime die Alpenpässe besetzt haben. 

Wegelagerei, Sklaverei und Plünderungen sind an der Tagesordnung.


918 n.Chr. (181 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): 

Moslemische Truppen erobern und brandschatzen von Sizilien aus das auf dem benachbarten Festland liegende Reggio in Kalabrien.


920 n.Chr. (179 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): 

Muslime stoßen aus Spanien über die Pyrenäen vor, verwüsteten ungehindert die Gascogne und bedrohten Toulouse.


934 n.Chr.  (165 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): 

Genua und La Spezia werden von Muslimen überfallen, ausgeraubt und niedergebrannt.


935 n.Chr. (164 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): 

Genua und La Spezia werden erneut von Muslimen überfallen, ausgeraubt und niedergebrannt.


937 n.Chr. (162 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): 

Muslime wüten am Palmsonntag des Jahres 937 in Jerusalem, plündern und zerstören die Kirche auf dem Kalvarienberg.


939 n.Chr. (160 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): 

Moslemhorden stoßen im Norden über Genf bis zu den Schweizer Alpenpässen vor. Die Stadt wird ausgeraubt und Sklaven genommen.


942 n.Chr. (157 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): 

Moslemische Truppen marschieren sengend und mordend durch den Südosten Frankreichs und stoßen nach Oberitalien vor.


942 n.Chr. (157 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): 

Nizza wird von Muslimen überfallen, ausgeraubt und niedergebrannt.


952 – 960 n.Chr. (147 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): 

Ausgehend von den Alpenpässen erobern muslimische Truppen für annähernd 8 Jahre die Schweiz. 

Sie plünderten und zerstörten in den folgenden Jahren das Wallis, Teile Graubündens und der Ostschweiz

Zwischen 952 und 960 beherrschten die Araber nach der Schlacht bei Orbe weite Teile im Süden und Westen der Schweiz einschließlich des Grossen St. Bernhard-Passes und stießen im Nordosten ebenfalls bis St. Gallen vor, im Südosten bis Pontresina.


942 – 965 n.Chr. (137 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): 

Moslemische Truppen erobern das Herzogtum Savoyen.


906 – 972 n.Chr. (101 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): 

Moslemische Truppen erobern die Provence.


964 n.Chr. (130 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): 

Moslemische Truppen erobern und brandschatzen von Sizilien aus das auf dem Festland liegende Rometta.


979 – 988 n.Chr. (115 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): 

Sebük Tegin erklärt den “Heiligen Krieg“ gegen die Hindu-Schahis, deren König Djaypal (965-1001) er 979 und 988 besiegt. 

Alle Festungen innerhalb Afghanistans bis an die indische Grenze fallen in die Hand seiner Moslemkrieger.


985 n.Chr. (109 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): 

Eroberung von Barcelona.


987 n.Chr. (107 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): 

Eroberung von Coimbra.


997 n.Chr. (107 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): 

Santiago de Compostela wird dem Erdboden gleichgemacht.


997 – 1029 n.Chr. (97 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): 

Mahmud von Ghazni führt allein gegen Indien 17 Feldzüge.


1001 n.Chr. (93 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): 

antichristliche Pogrome in Bagdad.


1002 n.Chr. (92 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): 

Bari wird erneut von Arabern erobert und zerstört.


1002 n.Chr. (92 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): 

Genua wird von Arabern erobert und geplündert.


1004 n.Chr. (90 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): 

Pisa wird von Arabern erobert und geplündert.


1009 n.Chr. (85 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): 

Kalif Al-Hakim ordnete die systematische Zerstörung sämtlicher christlicher Heiligtümer in Jerusalem an. 

Auch die Grabeskirche einschließlich des Heiligen Grabes wird zerstört.


1010 n.Chr. (84 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): 

Mahmud von Ghazni überfällt die Stadt Multan, richtet ein Blutbad unter der Bevölkerung an und nimmt den Herrscher Daud gefangen.


1011 n.Chr. (83 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): 

Mahmud zerstört die indische Stadt Thaneswar bei Delhi.


1018 n.Chr. (76 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): 

Mahmud von Ghazni erobert die indische Stadt Mathura, tötet 50’000 ihrer Bewohner und versklavt den Rest.


1024 n.Chr. (75 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): 

Mahmud erobert Somnath und zerstört den heiligen Tempel Shiva-lingam; die Einzelteile des Tempels wurden mit dem geplünderten Tempelschatz nach Ghazni gebracht, wo die Bruchstücke dann zu Stufen am Tor der Hauptmoschee wurden; 50’000 erschlagene Hindus zierten die Vorplätze der Tempel.


1033 n.Chr. (66 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): 

Muslime massakrieren 6.000 Juden in Fez.


1055 n.Chr. (44 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): 

Die türkischen Seldschuken erobern Bagdad.


1057 n.Chr. (42 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): 

Tughrilbeg plündert die Stadt Balad am Tigris. Malatya erobert.


1066 n.Chr. (33 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): 

Ermordung aller 3.000 Juden von Granada.


1070 n.Chr. (29 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): 

Die Seldschuken, ein türkisches Nomadenvolk aus Innerasien, das sich im 10. Jh. n.Chr. zum Islam bekehrt hatte, gewinnt die Kontrolle über Jerusalem. 

Die friedliche Pilgerfahrt von Christen zu den heiligen Stätten wird zunehmend behindert.


1071 n. Chr. (28 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): 

Schlacht bei Mantzikert – ein christliches byzantinisches Heer wird durch ein muslimisches Heer vernichtend geschlagen. 

Die muslimischen Seldschuken erobern das Kerngebiet des christlichen byzantinischen Reiches: 

Kleinasien.


1077 n.Chr. (22 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): 

Muslimisch-seldschukische Türken erobern Jerusalem und massakrieren 3.000 Menschen. Zerstörung Ghanas (Sudan).


1086 n.Chr. (13 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): 

Schlacht von Zallaqa – Der Almoraviden-Herrscher Yusuf ibn Taschfin marschiert in Andalusien ein, um andere muslimsche Invasoren in Andalusien im Jihad gegen Nichtmuslime zu unterstützen. 

Bei der Schlacht gegen König Alfons VI von Kastilien am 23.Oktober starben allein unter den Kastiliern 59’500 Soldaten. 

Tashfin enthauptete 24’000 Menschen und ließ sie in Minarettenform aufspiessen. 

Das Schlachtfeld wurde Zallaqa (auf deutsch: rutschiger Boden) genannt, weil die Krieger aufgrund der enormen Mengen vergossenen Blutes wiederholt ausrutschten.


1194 n.Chr. (5 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): 

Der muslimische General Aibak erobert die indische Stadt Anahilwar Patan, tötet 50’000 ihrer Bewohner und versklavt weitere 20’000.


1095 n. Chr. (4 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): 

Der christliche byzantinische Kaiser Alexios I. Komnenos sendet eine Gesandtschaft an Papst Urban II. mit der Bitte um militärische Hilfe. 

Auf der Synode von Clermont wird der Kreuzzug beschlossen.


1099 n.Chr. bis 1293 n.Chr.: 

Nach knapp vierhundertundsiebzig Jahren islamischer Expansion durch das Schwert 

beginnen zwei Jahrhunderte der christlichen Kreuzzüge.


 

1100: Das Kanem-Gebiet östlich des Tschadsees wird erobert.

1137: Eroberung von Adana in Kilikien.

1144: Einnahme von Edessa. 6’000 Hinrichtungen, 10’000 junge Männer versklavt.

1153: Vollständige Zerstörung der Stadt Tikrit/Irak.

1171: Sämtliche Bewohner der Gegend um Malatya versklavt.

1187: Das christliche Königreich Jerusalem wird durch Sultan Saladin eingenommen.

1193: Der muslimische General Aibak erobert die indische Stadt Anahilwar Patan, tötet 50.000 ihrer Bewohner und versklavt weitere 20’000. Zerstörung der Stadt Nalanda.

1197: Zerstörung der indischen Stadt Bihar.

1202: Der muslimische General Aibak erobert die indische Stadt Kalinjar und versklavt 50’000 ihrer Bewohner.

1206: Sultanat Delhi. General Qutb-ud-Din Aibak übernimmt durch Meuchelmord des Herrschers die Macht im Land am Indus und gründete die so genannte Sklavendynastie (1206-1290) 

Das ganze Land wird zwangsislamisiert

Das Sultanat geht später als „Konkursmasse“ über ins ebenfalls islamische Mogulreich.


1232: Die Juden in Marrakesch werden massakriert.


1247: Die Stadt Tiberias wird von Baibars al-Bunduqdari zerstört.

1261: Muslime erobern Mossul.


1264: In Kairo werden Juden und Christen mit dem Feuertod bestraft, durch hohe Lösegeldsummen und unter Peitschenhieben können einige dem Tod enrinnen. 

Durch die Folter sterben dennoch zahlreiche Nichtmuslime.


1266: Rukn ad-Din Baibars läßt in Sis (Kozan) 22’000 Menschen umbringen .

Bewohner der Städte Adana, Ayas und Tarsus werden als Sklaven abgeführt.


1268: Baibars al-Bunduqdari erobert Antiochia. 

Der Großteil der Bürger wird ermordet, der Rest versklavt.


1273: Syrische Muslime aus Aintab (Gaziantep) und al-Bira (Birecik) überfallen das Gebiet Claudias am oberen Euphrat und verschleppen einen Großteil der Bevölkerung.


1275: Baibar und seine Truppen richten Massaker an, Mopsuestia wird komplett niedergebrannt und die Bevölkerung durch die muslimischen Truppen ausgelöscht. 

Plünderung von Sis durch muslimische Truppen.


1285: Muslime überfallen die Stadt Erbil und ermorden und verschleppen einen Großteil der Einwohner.


1286: 4.000 Muslim-Reiter plündern die umliegenden Dörfer von Mossul und attackieren und plündern anschliessend Mossul. 

Die Attacken richten sich gegen Juden und Christen.


1291: Akkon fällt in die Hände der Muslime. 

Die Mehrzahl der Einwohner wird abgeschlachtet.


1296: Täbris wird überfallen, alle Kirchen werden zerstört.

1313: Eroberung der Stadt Magnesia am Sipylos (heute Manisa).

1326: Sultan Orhan I erobert die Stadt Brussa (heute Bursa).


1357: Moslems erobern die Stadt Gallipoli. 

Es erfolgt eine großangelegte Ansiedlung von Muslimen aus Anatolien.


1361: Adrianopel (Edirne) erobert. Orissa erobert.

1364: Osmanische Truppen fallen 1364 in Plowdiw ein und benennen die Stadt in Filibe um.

1375: Die Osmanen erobern die Stadt Nisch.

1386: Sofia erobert.


1389: Schlacht auf dem Amselfeld: 

Ein christliches Heer der Serben, Bosnier und Bulgaren wird von einem muslimischen Heer vernichtend geschlagen. 

Die christlichen Balkanstaaten werden muslimische Vasallen.


1398: Tamerlan richtet am 17.12. in Delhi ein Massaker an und zerstört fast die gesamte Stadt. 

100’000 Hindus werden abgeschlachtet.


1400: In Aleppo werden alle jüdischen Männer durch Tamerlan getötet, die Frauen werden versklavt.

1413: die Osmanen erobern die Stadt Scala Nova (Kusadasi/Türkei).

1427: Muslimische Truppen erobern Krusevac.

1429: 3’000 Malteser versklavt.

1430: Thessaloniki  überfallen.


1453: Eroberung von Konstantinopel (heute: Istanbul), des Zentrums des oströmischen Reiches und der orthodoxen Kirche. 

Der christliche Kaiser fällt im Kampf. Ende des christlichen byzantinischen Reiches.

1465: Ermordung aller Juden in Fez.

1470: Negroponte auf Euböa erobert.

1478: Die Krim wird von muslimischen Truppen überfallen und annektiert.

1479: Osmanische Truppen erobern nach heftigen Kämpfen die venezianische Insel Euböa. 

Ein Großteil der Einwohnerschaft wird massakriert, Überlebende in die Sklaverei verkauft.

1480: Ein muslimisches Heer erobert Otranto in Italien. 

Die Stadt wird besetzt und der Willkür der muslimischen Eroberer preisgegeben. 

Zurück bleiben ausgebrannte Mauern und Straßen voller Gebeine. 17’000 Menschen wurden abgeschlachtet.

1481: Rückeroberung von Otranto durch ein christliches Heer.


1492: Nachdem die Spanier 1492 mit Granada das letzte muslimische Königreich in Westeuropa zurückerobert hatten, siedelten sich aus Spanien geflohene Morisken im Maghreb an. 

Zusammen mit einheimischen Arabern und Mauren rüsteten sie große Flotten aus und begannen von ihrer Basis Nordafrika aus als Korsaren einen permanenten Krieg gegen das christliche Europa, insbesondere gegen deren Schiffahrt und Küsten. 

Die Raubzüge der moslemischen Korsaren führten während der nächsten vier Jahrhunderte bis an die Küsten Flanderns, Dänemarks, Irlands und sogar Islands, wo sie aus küstennahen Dörfern und Städten Einwohner verschleppten und später als Sklaven verkauften. 

Häufigstes Ziel der Sklavenrazzien waren jedoch die Küsten Italiens, Spaniens und Portugals.


1499 – 1503: Türkische Einheiten dringen ins oberitalienische Friaul ein und bedrohen sogar Vicenza. 

Die apulische Hafenstadt Otranto (ca. 100 Kilometer südöstlich von Brindisi) wird erobert und zum Brückenkopf für weitere Raub- und Kriegszüge ausgebaut.


1521: Ein muslimisches Heer erobert Belgrad

Alle Kirchen werden zerstört oder in Moscheen umgewandelt. 

Priester werden gepfählt oder bei lebendigem Leib verbrannt, Männer niedergehauen, Frauen und Kinder vergewaltigt und/oder als Sklaven verkauft.


1526: Schlacht von Mohács – ein christliches Heer wird durch ein muslimisches Heer vernichtend geschlagen. 

Muslimische Heere erobern den größten Teil Ungarns und bedrohen Wien.


1526: Die Stadt Ragusa (heute Dubrovnik) wird von osmanischen Truppen erobert. 

Was folgt, sind Plünderungen, Vergewaltigungen und Zwangsislamisierung oder Sklaverei.


1526 – 1530: Großmogul Babur eroberte ausgehend vom Gebiet der heutigen Staaten Usbekistan und Afghanistan das Sultanat von Delhi sowie das indische Kernland rund um die nordindische Indus-Ganges-Ebene und die Städte Delhi, Agra und Lahore. 

100 bis 150 Millionen Menschen geraten in die Fänge dieses muslimischen Usurpators.


1529: Die erste Belagerung Wiens durch ein muslimisches Heer scheitert. 

Auf dem Vormarsch aber gehen die Städte Komorn und Preßburg (heute Bratislava) in Flammen auf. 

Die gesamten umliegenden Länder werden stark verwüstet. 

Abertausende geraten in muslimische Gefangenschaft und enden auf den Sklavenmärkten Istanbuls.

 


Verkauf einer christlichen Familie in Istanbul, 16. Jahrhundert


1534: Mit insgesamt 84 Galeeren überfallen und brandschatzen muslimische Piraten die südliche Westküste Italiens bei Reggio beginnend nordwärts durch das Tyrrhenische Meer bis hin nach Sperlonga, um anschließend beladen mit Tausenden Sklaven und unermesslicher Beute nach Istanbul zu fahren.


1537: Moslemische Piraten erobern die venetianischen Inseln Naxos, Kasos, Tinos und Karpathos.

1541: Osmanische Truppen erobern die Stadt Vác.

1543: Moslemische Berberpiraten belagern und plündern die Stadt Nizza.

1544: Chair ad-Din überfällt die Insel Ischia (vor der Küste Italiens), nimmt 4’000 Geiseln (welche nur gegen Lösegeld entlassen werden) und versklavt weitere 9’000 Einwohner (fast die gesamte Restbevölkerung).

1551: Turgut Reis versklavt die gesamte Bevölkerung der maltesischen Insel Gozo. Es werden 5.000 – 6.000 Menschen auf den libyschen Sklavenmärkten verkauft.

1553: Turgut Reis plündert Kalabrien, macht einen Überfall auf Elba und belagert dann Bonifacio auf Korsika.


1554: Moslem-Piraten überfallen die italienische Stadt Vieste. 

Die Stadt wird geplündert, und es werden 7’000 – 10’000 Sklaven gemacht, die auf den Märkten von Istanbul verkauft werden.


1555: Turgut Reis überfällt Bastia auf Korsika. Er versklavt 6’000 – 7’000 Menschen die auf den libyschen Sklavenmärkten verkauft werden. 

Beim Rückzug läßt er zahlreiche Küstenorte in Flammen aufgehen.


1558: Piraten der Berberküste erobern die Stadt Ciutadella (Minorca). 

Sie zerstören alle Gebäude, nehmen 3’000 Sklaven (die in Istanbul verkauft werden) und schlachten ansonsten die gesamte Stadt ab.


1563: Turgut Reis landet an der Küste der Provinz Grenada (Spanien). 

Er erobert und plündert sämtliche Küstenorte. 

Darunter Almuñécar, wo er 4’000 Sklaven nimmt und eine weitaus größere Anzahl niedermetzelt. 

In den Folgejahren werden die Balearen so häufig angegriffen, daß die gesamte Küste schließlich mit Wachtürmen und Wehrkirchen befestigt werden muß. 

Inseln wie Formentera werden durch Sklaverei, Massaker und Flucht vollständig entvölkert.


1565: Die Belagerung Maltas durch ein osmanisches Heer begann am 18. Mai und dauerte bis zum Abzug der Truppen am 8. September 1565. 

Dabei wurde die Insel fast vollständig zerstört, die Befestigungen zu Trümmern geschossen und über 42’000 Soldaten und Zivilisten getötet.

1570: Mustafa Pascha landet auf Zypern mit 120’000 Soldaten. Nicosia fällt.


1571: Belagerung der Stadt Famagusta, anschließend Kapitulation der Christen, denen freier Abzug gewährt wird; 

kurz nach der Öffnung der Tore wird das Versprechen verwehrt und alle christlichen Offiziere und Generäle werden entweder sofort enthauptet oder zu Tode gefoltert; 

dem Stadthalter, Marcantonio Bragadin, der die Kapitulation unterschrieben hatte, wird bei lebendigem Leibe und unter Beihilfe eines Arztes die Haut vom Leibe geschunden. 

Erst am dritten Tage dieser barbarischen Folter im Namen des Islam, stirbt Marcantonio Bargadin. 

Die Krimtataren dringen bis nach Moskau vor.


1579: Falethan-Muslime zerstören die Hauptstadt der Baduis Pakuwan, auch Sunda Kelapa genannt (Indonesien).


1588: Die Juden Libyens werden zur Konversion gezwungen, Nichtkonvertiten getötet.


1591: Ahmed al-Mansur und seine Truppen erobern Timbuktu und bringen mehrere tausend Sklaven nach Marokko.

1603: Verwüstung der südl. Steiermark durch die Osmanen.

1605: Verwüstung der westl. Steiermark durch die Osmanen.

1658–1707: Südexpansion des Mogulreiches und Zwangsislamisierung der eroberten Gebiete.


1617-1625: Attacken der Berberpiraten sind an der Tagesordnung. 

Überfälle ereignen sich im südlichen Portugal, Süd- und Ost Spanien, die Balearen, Island, Sardinien, Korsika, Elba, die italienische Halbinsel (Besonders in Ligurien, Toskana, Lazio, Campagnien, Kalabrien und Apulien) Weitere Überfalle und Raubzüge (inklusive Vergewaltigungen und Versklavung) ereignen sich auf Sizilien und Malta. 

Größere Überfälle im Format richtiger Kriegszüge richten sich gegen die iberische Halbinsel. 

Diesen Attacken der Berberpiraten fallen die Städte Bouzas, Cangas, Moaña und Darbo zum Opfer.


1627: Island wird mehrfach von türkischen Piraten geplündert und ein Großteil der Bevölkerung als Sklaven an der Berberküste verkauft. 

Jene, die Widerstand leisten, werden in einer Kirche zusammengetrieben und dort bei lebendigem Leib verbrannt.


1631: Murat Reis überfällt mit algerischen Piraten und auch regulären osmanischen Soldaten Irland

Sie stürmen die Küste nahe Baltimore (County of Cork). 

Sie brandschatzen und plündern die gesamte Stadt, nehmen beinahe alle Einwohner von Baltimore als Sklaven und verkaufen sie auf den Sklavenmärkten der Berberküste. Nur zwei kehren jemals wieder lebend heim.


1658 – 1707: Südexpansion des Mogulreiches und Zwangsislamisierung der eroberten Gebiete.


1609 – 1616: England allein verliert 466 Handelsschiffe (zwischen 15’000 und 40’000 Menschen) an die muslimischen Berberpiraten. 

Die Besatzungen werden massakriert oder enden in der Sklaverei.


1617 – 1625: Attacken der Berberpiraten sind an der Tagesordnung. 

Überfälle ereignen sich im südlichen Portugal, Süd- und Ost Spanien, die Balearen, Island, Sardinien, Korsika, Elba, die italienische Halbinsel (Besonders in Ligurien, Toskana, Lazio, Kampagnien, Kalabrien und Apulien) Weitere Überfalle und Raubzüge (inklusive Vergewaltigungen und Versklavung) ereignen sich auf Sizilien und Malta. 

Größere Überfälle im Format richtiger Kriegszüge richten sich gegen die iberische Halbinsel. 

Diesen Attacken der Berberpiraten fallen die Städte Bouzas, Cangas, Moaña und Darbo zum Opfer.


1677 – 1680: Weitere 160 britische Handelsschiffe (zwischen 8’000 und 20’000 Menschen) werden von algerischen Moslempiraten gekapert, die Besatzung massakriert bzw. versklavt.


1683: Die zweite Belagerung Wiens durch ein muslimisches Heer scheitert. 

Beim Vormarsch des osmanischen Heeres gehen die umliegenden Länder in Flammen auf. 

Alle Ortschaften werden restlos geplündert und entvölkert (Versklavung), soweit die Bewohner nicht bereits geflohen waren. 

Die abrückenden Osmanen hinterlassen ausschließlich verbrannte Erde.


1700 – 1750: Über 20’000 europäische Gefangene (nicht Sklaven) schmoren in algerischen Kerkern und warten auf Freikauf. 

Darunter nicht nur Mittelmeeranrainer sondern auch Dänen, Deutsche, Engländer, Schweden und sogar Isländer.


1756: Abdallah asch-Schabrawi hetzt Muslime der Al-Azhar-Universität gegen koptische Christen auf, Pogrome und Plünderungen.


1770: Der Anführer des griechischen Aufstandes auf Kreta, Daskalogiannis, stimmt 1770 Friedensverhandlungen zu, um das Leben seiner Weggefährten zu retten. 

Der Pascha von Chania stellt ihm jedoch eine Falle und lässt Daskalogiannis die Haut bei lebendigem Leibe abziehen (Vollstreckung am 17. Juni 1771 in Heraklion). 

Sein Bruder wird gezwungen, diese Tortur mitanzusehen und verliert daraufhin seinen Verstand.


1785: Hunderte von Juden von Ali Gurzi Pascha in Libyen ermordet.


1821: Der zypriotische Erzbischof Kyprianos wird zusammen mit 470 prominenten griechischen Zyprioten in Nicosia auf Zypern exekutiert. 

Hunderte von Griechen werden auf Kreta ermordet (Chania).


1822: Auf den Inseln Chios und Psara schlachten die Türken 50’000 Griechen ab und versklaven weitere 50.000.


1842 – 1846: Ermordung von 10’000 christlichen Assyrern durch die Türken.


1876: Aprilaufstand in Bulgarien. 15’000-60’000 Tote, Hunderttausende versklavt.


1894 – 1896: Ermordung von 200’000 armenischen Christen durch den türkischen Sultan Abdul Hamid.


1914 – 1923: Genozid an 300’000 bis 730’000 Griechen durch die Türken vor allem in der nordtürkischen Pontus-Region.


1915 – 1918: Genozid an den Armeniern. 

Die islamische Regierung der Türkei nutzt die Wirren des 1. Weltkriegs zur Auslöschung der christlichen Armenier. 

1,5 – 2 Millionen Armenier werden in Todesmärschen, Gefangenenlagern und bei örtlichen Massakern abgeschlachtet. 

Zudem werden 750’000 christliche Assyrer im Irak von den Türken ermordet.


1922: Beim Massaker von Izmir werden 25’000 Christen (Armenier und Griechen) ermordet, 200.000 vertrieben.


1933: Beim Massaker von Simmele/Irak ermorden die Türken 3’000 christliche Assyrer.


1936: antijüdische Pogrome in Bagdad und Basra (Irak).


1937: Im Verlauf eines Aufstandes in der türkischen Provinz „Tunceli“, ehem. „Dersin“, („Dersin-Aufstand“) werden 70’000 Aleviten von der türkischen Regierung abgeschlachtet.


1941: In Bagdad werden bei antijüdischen Pogromen 180 Juden abgeschlachtet.

1945: Pogrome mit 10 ermordeten Juden in Ägypten und 140 in Tripolis.

1947: Bei Pogromen werden in der jemenitischen Stadt Aden 82 Juden ermordet.

1955: „Pogrom von Istanbul” (plus Izmir und Ankara), angeblich nur 15 Tote, Sachschaden bis zu 500 Mill. US-Dollar, Exodus von rund 100.000 Griechen aus der Türkei (Es verblieben 2.500).


1955 – 2011: Fast 50 Jahre dauert der Unabhängigkeitskrieg des christlichen Südsudan gegen die islamische Kolonialmacht Nordsudan, der ca. 2 Millionen südsudanesische Zivilisten abschlachtet. 

Rund 1.400 Jahre lang war der Süden Jagdgebiet arabischer Sklavenjäger.


1969: Völkerrechtswidrige Annexion West-Papuas durch Indonesien mit nachfolgender Zwangsislamisierung und schweren Menschenrechtsverletzungen gegen die Urbevölkerung bis heute – und geduldet durch die UNO 

Umbenennung des Landes in Irian Jaya. 

Militärs verschleppen und ermorden über 100’000 Menschen und sind aktiv beteiligt am illegalen Holzeinschlag, der den Lebensraum der indigenen Bevölkerung zerstört. 

Durch Umsiedlungen ist ein großer Bevölkerungsteil heute indonesisch. 

2003 wird die Provinz Papua-Barat gegen den Willen der Papua von West-Papua abgetrennt.


1971: Während der Unabhängigkeitskämpfe der Ostbengalen wurden ca. 500’000 Hindus mit Unterstützung der Jamaat-e-Islami bestialisch ermordet. 

Insgesamt wurden drei Millionen Menschen von den Pakistanern abgeschlachtet sowie 200’000 Frauen vergewaltigt.


1974: Ermordung von 4’000 christlichen Zyprioten im Auftrag des türkischen Präsidenten Fahri Koroturk.


1975: Neun Tage nach der Unabhängigkeitserklärung der ehem. portugiesischen Kolonie Osttimor wird das Land von indonesischen Invasionstruppen überfallen.

 Im Verlauf von 25 Jahren werden rund 23% der überwiegend christlichen Bevölkerung bzw. 183’000 Menschen abgeschlachtet, unzählige vergewaltigt, gefoltert, zwangsumgesiedelt, eingesperrt, verbannt oder zwangssterilisiert. 

Andere Schätzungen gehen bis zu einer Gesamtopferzahl von 300’000 Menschen.


1976: Palästinensische und libanesische Muslime ermorden im Libanon im Ort Damour 600 christliche Einwohner.


1983: Ein Selbstmordanschlag auf die US-Botschaft in Beirut fordert im April 63 Tote.


1983: Zwei Selbstmordattentäter töten im Oktober in Beirut bei einem Bombenanschlag 299 Soldaten der multinationalen Streitkräfte und der Amerikaner sowie 6 Zivilisten.


1984: Bei einem Bombenanschlag auf die US-Botschaft in Beirut sterben im September 24 Menschen.


1988: Bei dem Anschlag auf ein amerikanisches Flugzeug durch libysche Agenten sterben 270 Menschen im schottischen Lockerbie.


1990 bis heute: In Kaschmir wurden bis heute ca. 10’000 Hindus von muslimischen Fundamentalisten ermordet.


1993: In Sivas in der Türkei wurde ein Hotel in Brand gesteckt, in dem alevitische Intellektuelle aus Anlaß eines Festes logierten. 

37 verbrennen, während draußen Tausende von Sunniten ihren qualvollen Tod feiern.

 

… ad infinitum

Rund 60 Millionen Christen wurden während der Eroberungszüge durch jihad vernichtet. 

Die Hälfte der glorreichen Hinduzivilisation wurde ausradiert; 

80 Millionen Hindus wurden umgebracht.

 jihad 

zerstörte den ganzen Buddhismus entlang der Seidenstrasse. 

Zirka 10 Millionen Buddhisten kamen um.

 Die Bezwingung des Buddhismus ist das praktische Resultat von Pazifismus.


In der Zeit seiner Existenz hat der Islam mehr als 1 Mio. Europäer versklavt und verkauft, mehr als 2 Millionen kamen dabei zu Tode. 

Islamische Sklavenhändler verkauften bis zu 12 Millionen Afrikaner gen Westen (Nord und Südamerika) und weitere 18 Millionen verschleppten sie in die islamischen Kernlande. 

Auf einen Sklaven kamen dabei im Durchschnitt 3 Verluste (Tote!). 

Was die Zahl afrikanischer Opfer des Islam auf bis zu 120 Millionen anschwellen lässt.

 In Afrika fielen demnach während der letzten 1400 Jahren über 120 Millionen Christen und Animisten dem jihad zum Opfer.


Ungefähr 270 Millionen Ungläubige starben während der letzten 1400 Jahren für den Ruhm des politischen Islam …

Von den Millionen Muslimen die ihrer eigenen Ideologie zum Opfer fielen gar nicht zu reden. 

Die Kriege zwischen den einzelnen Fraktionen des Islam füllen ganze Bibliotheken und sind beredte „Meisterwerke“ menschlicher Abscheulichkeiten 

(Steinigen, Pfählen, Verbrennen, Verstümmeln, langsames Erdrosseln, bei lebendigem Leibe zersägen etc. etc. etc.)

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Invasoren: Blutrache, Scharia und Polygamie

Posted by deutschelobby - 29/10/2015


 
 
 
 
 
 
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Die meisten Asylsuchenden kommen aus einer völlig fremden Welt – Anpassen werden sie sich hier nie

Berlin-Schoenefeld

Fast alle der Hunderttausenden von Zuwanderern mögen das gelobte Deutschland in der Regel mit wenig Habseligkeiten erreichen. 

Den schweren Ballast haben sie dafür in ihren Köpfen.

Viele sind durch archaische Kulturen geprägt, in denen Gewalt, Frauenfeindlichkeit und tiefverwurzelter Rassismus herrschen.


Für Gewaltforscher sind besonders diese Fragen wichtig: 

Ist ein Junge mit archaischen Männlichkeitsidealen aufgewachsen? 

Hat er zusammen mit Lesen und Schreiben auch kompromisslose Freund-Feind-Schemata gelernt? 

Sind ihm Blutrachefehden und Stammesdenken selbstverständlich? 

Ist er unter dem Einfluss einer totalitären Religion aufgewachsen? 

Die Antworten darauf entscheiden oft über Frieden oder Krieg, denn in den ersten 14 Lebensjahren erhält ein Mensch seine entscheidende Prägung. 

Sogar die Sprache, mit der jemand aufwächst, spielt eine Rolle. 

Arabischer Rassismus gründet auch in der Tatsache, dass Abid, das Wort für Sklave, gleichzeitig der umgangssprachliche Ausdruck für Afrikaner ist. 


Es ist töricht, derlei Erkenntnisse nicht zu berück-sichtigten. 

Vollkommen naiv ist es zu glauben, dass sich alle Menschen dieser Welt nur darin unterscheiden, dass sie unterschiedliche Sprachen sprechen und einen etwas anderen Geschmack in Bezug auf Musik, Kleidung und Essen pflegen. 

Ob ein Gemeinwesen eine Gruppe Amazonas-Indianer vom Stamme der Yanomami aufnimmt oder eine jainistische Glaubensgemeinschaft aus Indien ist ein fundamentaler Unterschied. 

Die Yanomami-Indianer gelten als kriegerischstes Volk der Welt. 

Schon ihre Kinder werden zu Härte und aggressiven Verhalten angespornt. 

Wer wehleidig erscheint, wird zur Strafe gezüchtigt. 

Der Jainismus dagegen gilt von allen Religionen als die friedlichste. 

Ihre Mönche fegen vor sich den Boden, wenn sie Spazierengehen, um auch versehentlich keine Lebewesen zu zertreten.


Wer auf die Asylbewerberheime in Deutschland blickt, möchte dort allerdings um Himmels Willen keine Jainisten untergebracht wissen. 

Es würde ihnen wohl schlecht ergehen. 

Die Menschen, die tatsächlich dort wohnen, scheinen sich eher an der Gewaltkultur der Yanomami-Indianer zu orientieren. 

Massenschlägereien, Vergewaltigungen, Machtkämpfe zwischen Ethnien und Nationaltäten sind an der Tagesordnung. 

Auch zu Mordtaten ist es schon gekommen.


Nur simple Gemüter können glauben, dass derlei Verhalten allein aus der Enge der Unterkünfte herrührt. 


„Wir importieren islamistischen Extremismus, nationale und ethnische Konflikte anderer Völker sowie ein anderes Rechts- und Gesellschaftsverständnis“, 

heißt es in einem unterschriftslosen Papier, das unter hochrangigen Sicherheitsbeamten des Bundes kursiert. 

Die „Welt am Sonntag“ hat es jüngst veröffentlicht.


Die Albaner beispielsweise kommen aus einem Land, in dem es selbstverständlich ist, das Gesetz in die eigenen Hände zu nehmen. 

„Im Chaos des postkommunistischen Albaniens kam es zu einer Renaissance der Blutrache in einer brutalisierten Form. 

Mit der beginnenden Migration von Nordalbanern in andere Regionen des Landes haben sich die Formen und Regelungen der Blutrache weiter verbreitet“, 

heißt es in einer Studie des Bundesamtes für Immigration und Flüchtlinge.


Auch der Blick nach Syrien zeigt ein Land, das vom westlichen Europa nicht nur ein paar Tausend Kilometer sondern geradezu Lichtjahre entfernt scheint. 


Petra Becker von der Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP) in Berlin hat bis 2012 viele Jahre in der Deutschen Botschaft in Damaskus gearbeitet. 

Für die SWP hat sie in einen Aufsatz die Zustände im Vorkriegssyrien analysiert. Sie beschreibt eine archaische Gesellschaft: 

„Es wird vielfach fälschlich davon ausgegangen, dass es sich bei Syrien um einen säkularen Staat handelt. 

Dem ist nicht so. In der Verfassung steht festgeschrieben, dass die Scharia die Hauptquelle der Rechtsprechung ist.“


Zum Verhältnis zwischen Mann und Frau stellt sie fest, dass die Polygamie erlaubt ist, dass die Scheidung durch Verstoßen durch den Ehemann nicht ungewöhnlich und legal ist. 

Mädchen werden oft im Alter von 14 oder 15 Jahren verheiratet. 

Frank Horns paz2015-44



















Wien: Asylhelferin vergewaltigt – Polizei lässt Täter nach Deutschland ausreisen

 
 
 
 
 
 
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Quellehttps://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2015/10/30/wien-asylhelferin-vergewaltigt-polizei-laesst-taeter-nach-deutschland-ausreisen/

“Es durfte kein Sterbenswörtchen nach außen verbreitet werden, weder durch die Polizei noch durch das Rote Kreuz. Dem Opfer wurde lediglich psychiatrischer Beistand gewährt,” so Erika F. (Pseudonym), freiwillige Helferin in einem Wiener Erstaufnahmelager.

Migranten-Krise in Europa

Migranten-Krise in Europa

Foto: NIKOLAY DOYCHINOV/AFP/Getty Images

Wenn Insider nicht hin und wieder den auferlegten Maulkorb abreißen würden, weil sie es nicht mehr aushalten können, würden viele Details der Migranten-Krise im Verborgenen bleiben. Hier kommen drei Helfer einer Partnerorganisation des Deutschen Roten Kreuzes zu Wort. Die Zustände, die sie schildern, sind grauenhaft.

Die folgenden Szenarien spielten sich in den Wiener Erstaufnahmezentren ab. Dabei dürften sie stellvertretend für alle anderen Asyleinrichtungen, auch für die in Deutschland stehen. Um die Identität der Helfer zu schützen, wird hier mit Pseudonymen berichtet, die Realnamen sind jedoch bekannt.

Tagesordnung: Gewalt, Diebstahl & Mißgunst

Die Helferin Erika F. berichtet von täglichen Gewalttaten unter den Bewohnern der Heime: 



Die Helferin Erika F. berichtet von täglichen Gewalttaten unter den Bewohnern der Heime: “Wir müssen bei der Verteilung der Neuankömmlinge streng auf Trennung der verschiedenen Ethnien achten, denn Iraker, Syrer oder Afghanen hauen sich sonst die Köpfe ein.” Auch Diebstahlsdelikte sind an der Tagesordnung. Besonders begehrt sind dabei teure Mobiltelefone. Wenn Kleidung und andere Ausrüstungsgegenstände verteilt werden, gibt es regelmäßig Raufereien. Was nicht gefällt oder nicht passt, werde “mit Urin oder Kaffee versaut, damit niemand anderer sie bekommt.”

Helferin vergewaltigt – Polizei schickt Täter weiter nach Deutschland

Ein Großteil der freiwilligen Helfer sind junge Frauen. Sie sind ständig sexuellen Belästigungen ausgesetzt. Manchmal passiert dann, was niemand erfahren soll: “Wir wissen von zumindest einem konkreten Fall, wo eine Rot Kreuz-Helferin von einem Asylanten vergewaltigt wurde. Der Täter wurde zwar festgenommen, kurze Zeit später aber wieder freigelassen. Seitens der Polizei hieß es, man könne seine Identität nicht ermitteln und er besitze außerdem bereits eine Zug-Fahrkarte nach Deutschland. Am nächsten Tag war er bereits außer Landes”, so Erika F.

Die Tat wurde im sogenannten Pavillon 10 im Geriatriezentrum Wienerwald (Ortschaft Lainz, 13. Wiener Gemeindebezirk Hietzing) begangen. Das Schlimmste jedoch für das Opfer und auch die Mitwissenden ist: “Es durfte kein Sterbenswörtchen nach außen verbreitet werden, weder durch die Polizei noch durch das Rote Kreuz. Dem Opfer wurde lediglich psychiatrischer Beistand gewährt”.




Die "BRD" wird völkerrechtlich (und nach den SHAEF-Militärgesetzen) durch eine Nicht-Regierungsorganisation (NGO) geleitet. 

Bei der UNO werden die NGO Staaten unter folgendem Link geführt:

<:link 



> Link zu "Wer oder was ist eigentlich der "BUND"?!

Mit Debellatio bzw. Debellation (lat.: "vollständige Besiegung, Kriegsbeendigung"; bellum "Krieg") bezeichnet man das durch vollständige Zerstörung und militärische Niederringung eines feindlichen Staates herbeigeführte Ende eines Krieges. 
Nach traditionellem ("klassischem") Völkerrecht konnte, aber brauchte damit nicht einherzugehen die Annexion, das heißt die Beseitigung der Staatsgewalt des debellierten Staates und die Inanspruchnahme des Staatsgebiets durch den Sieger. Die Einführung des Kriegsverbots im modernen Völkerrecht und demzufolge auch des Annexionsverbots beschränkt die Bedeutung der Debellation. 
Das deutlichste Beispiel einer Debellation ist die Unterwerfung Karthagos durch die Römer. Nach langen verlustreichen Schlachten wurde die Stadt völlig zerstört. (Quelle Wikipedia)

Widerstand ist Recht !



Hei_PI: Psychologisches Institut Heidelberg : Masterfeier 2014 mit Talar!


Code-Orange = Unterwerfung NWO plus Drakula-Umhänge wie unsere BRD-Rechtsverdreher!
Alumnifeier 2014 in Hörsaal 2

Alumnifeier 2014 in Hörsaal 2


http://f20.blog.uni-heidelberg.de/2014/12/14/masterfeier-2014-mit-talar/

Gruß Wolfgang Timm, 
Abschluß Diplom in Psychologie 1990 an ältester Uni in D, Uni Heidelberg

Alumni 1990 Diplom Timm, Wolfgang





LEGT EUCH WIEDER HIN, ES IST ALLES IN ORDNUNG ... ODER NICHT? PLUS WAHRHAFTIGE AUDIO-PREDIGT. (HELIODA1)


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Diese Beiträge stellen nicht die Meinung der Redaktion dar. 

Das erste Opfer des Krieges ist die Wahrheit!

Wissenschaftliche Referenz Gesamtschau-Digital: CARL HUTERs ORIGINAL-MENSCHENKENNTNIS & ETHISCHE SCHÖNHEITSLEHRE auf Hauptseite www.chza.de !